Aktivierungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Betreuung von Menschen mit Demenz. Sie dienen dazu, die Wahrnehmung anzuregen, Erinnerungen wachzurufen und die Lebensqualität zu verbessern. In der Altenpflege wird der Begriff "Aktivierung bei Demenz" oft synonym zu "Beschäftigung bei Demenz" verwendet.
Grundlagen der Aktivierung bei Demenz
Der Anknüpfungspunkt für alle Formen der Aktivierung in der Arbeit mit Menschen mit Demenz ist die persönliche Biografie der Betroffenen. Es ist wichtig, sich vor Augen zu führen, dass die Senioren mit all ihren Erfahrungen, Gefühlen, schönen und traurigen Erinnerungen im Mittelpunkt der Aktivierungen stehen. Manche Erlebnisse aus der Kindheit begleiten uns ein Leben lang, Beziehungen kommen und gehen, verändern sich, und manche Momente vergisst man nie. Genau hier setzen die Aktivierungen für Menschen mit Demenz an.
Schon früh im Verlauf einer Demenzerkrankung treten Veränderungen im Kurzzeitgedächtnis auf. Erinnerungen aus dem Langzeitgedächtnis können jedoch noch über einen langen Zeitraum hinweg abgerufen werden. Die Aktivierungsmaterialien zum Anschauen und "Begreifen" sind dabei hilfreich, um Gedanken und Erinnerungen an frühere Erlebnisse hervorzurufen.
Formen der Kurzaktivierung
Es gibt verschiedene Formen der Kurzaktivierung, die im Alltag eingesetzt werden können:
- Die 10-Minuten-Aktivierung: Dies ist wohl die bekannteste Form der Aktivierung für Menschen mit Demenz. Sie ermöglicht es, innerhalb relativ kurzer Zeit (etwa 10 bis 15 Minuten) Zugang zu den Betroffenen und ihrer persönlichen Biografie zu gelangen. Dies gelingt mithilfe von Aktivierungsmaterialien, biografischen Fragen und kurzen Übungen zur Wahrnehmungsanregung, Bewegung oder für das Gedächtnistraining.
- Aktivierungsstunden: Im Gegensatz zu den 10-Minuten-Aktivierungen sind Aktivierungsstunden komplett ausgearbeitete Stundenkonzepte für Gruppen von Senioren und Menschen mit Demenz. Sie können ganz unterschiedlich gestaltet werden. Prinzipiell ist es aber empfehlenswert, Elemente aus der Erinnerungsarbeit mit Bewegung, Musik und Übungen für das Gedächtnistraining miteinander zu kombinieren.
- Aktivierungskarten: Aktivierungskarten bringen Bewegung in die Aktivierung und verleihen ihr spielerische Züge. Sie können die Atmosphäre in Einzel- oder Gruppenangeboten oft auflockern. Die Karten mit Biografie- oder Rätselfragen, kleinen Aktionen oder Zahlen können von den Teilnehmern willkürlich gezogen oder mit Hilfe von Zahlen- oder Farbwürfeln erwürfelt werden.
Eigene Aktivitäten entwickeln
In der frühen Phase einer Demenz geht es vor allem darum, Aktivitäten zu finden, die Spaß machen und durch die Krankheit nicht oder wenig eingeschränkt sind. Dabei kann man an frühere Lieblingsbeschäftigungen anknüpfen, es können aber auch neue Hobbys ausprobiert werden wie Malen und künstlerisches Gestalten oder auch Theaterspielen bis hin zur Internetnutzung, die z. B. für Menschen mit einer Frontotemporalen Demenz durchaus noch erlernbar sein kann.
Lesen Sie auch: Demenz: Sommerfrische und Aktivierung
Gemeinsam etwas tun
Wenn die Krankheit weiter fortschreitet, geht die Fähigkeit, sich selbst zu beschäftigen, zunehmend verloren, ebenso wie die Möglichkeit komplexe Aufgaben zu bewältigen. Manche Demenzkranke entwickeln in dieser Zeit eine große Anhänglichkeit, sie folgen ihren Angehörigen auf Schritt und Tritt. Andere ziehen sich sehr zurück, werden fast apathisch und sind oft in sich versunken. Wieder andere sind häufig unruhig oder auch aggressiv.
In dieser Phase suchen Pflegende meist sehr dringend nach geeigneten Beschäftigungsangeboten, die einerseits die schwierigen Verhaltensweisen der Kranken positiv beeinflussen und andererseits ihre Stimmung verbessern und Lebensfreude wecken.
Nicht immer sind einfache Gesellschaftsspiele wie „Mensch ärgere Dich nicht“ das Richtige. Körperlicher Unruhe und depressiven Verstimmungen begegnet man besser mit körperlichen Aktivitäten, Spaziergängen oder Gymnastik. Wenn die Witterung längere Spaziergänge verhindert, sind häusliche Aktivitäten angezeigt wie gemeinsames Backen oder auch ein Hausputz. Alternativ könnte wieder einmal ein Museumsbesuch geplant werden. Und natürlich ist auch Musik ein wichtiger Türöffner in die Welt Demenzkranker, wobei gemeinsames Singen oder Bewegungsspiele mit Musik effektiver sind als eine musikalische Dauerberieselung im Hintergrund. Auch beim Tanzen erlebt man oft erstaunliche Beweise für noch vorhandene und aktivierbare Kompetenzen der Betroffenen. Inzwischen gibt es neben den relativ verbreiteten Tanzcafés schon vereinzelte Angebote von Tanzkursen für Demenzkranke und ihre Angehörigen.
Auch Menschen mit Demenz wollen das Gefühl haben, etwas Sinnvolles zu tun und sich nützlich zu machen. Reine Beschäftigungsangebote und Spiele werden deshalb manchmal nicht angenommen. Stattdessen kommen einfache Tätigkeiten im Haushalt oder im Garten in Frage wie Servietten falten, Handtücher zusammenlegen, Gemüse oder Obst putzen und klein schneiden, Blumen einpflanzen oder gießen, Handarbeiten … Dabei kommt es auf das Tun an, nicht so sehr auf das Ergebnis. Auch mit Lob und Anerkennung sollte nicht gespart werden.
Angebote machen
In der letzten Phase der Demenz, wenn die Kranken auch körperlich nur noch wenig mobil sind, muss Aktivierung immer stärker von außen erfolgen. Dabei geht es in erster Linie um eine Anregung der Sinne und Sinneswahrnehmungen, wie sie zum Beispiel durch die Basale Stimulation erfolgt. Besonders wichtig ist dabei die Berührung, die einerseits Nähe herstellt, andererseits den Kranken ein Spüren des eigenen Körpers und seiner Grenzen ermöglicht. Der Geruchssinn kann durch intensive angenehme Gerüche stimuliert werden, wie dem Duft nach frisch gebackenem Brot, frischem Kaffee, Blumen, Zitrusfrüchten, Kräutern und vielem mehr. Dabei geht es nicht um Abwechslung, es müssen nicht viele verschiedene Düfte nacheinander präsentiert werden, sondern jeweils nur ein bestimmter oder einige wenige, die dafür ganz wahrgenommen werden können.
Lesen Sie auch: 28 Ideen für Frühlingsgefühle
Auch das Hören ist wichtig. Selbst wenn keine sichtbare Reaktion erfolgt, nehmen Demenzkranke Sprache, Musik und besonders Rhythmen wahr. Diese Art der Anregung hilft dabei, den Kranken, die sich zunehmend verloren fühlen, ein Gefühl von Sicherheit und Kontakt mit der Außenwelt zu ermöglichen.
Auch wenn wenig Zeit ist: In 30 Sekunden kann man vieles tun, um kleine Lichtpunkte zu setzen und Menschen mit Demenz am Leben teilhaben zu lassen.
Beschäftigungsideen von A-Z
Nachfolgend finden Sie Beschäftigungsideen von A-Z. Sie sind als Anregungen gedacht. Probieren Sie aus, finden Sie heraus, was aktuell den Bedürfnissen und Fähigkeiten des Kranken entspricht, welche Aktivität zu seiner Lebensgeschichte passt, und vor allem, was ihm Spaß macht. Lassen Sie Ihre Phantasie spielen, entwickeln Sie eigene Ideen und testen Sie sie. Dann zeigen sich manchmal Fähigkeiten, die man den Kranken gar nicht mehr zugetraut hätte.
- Aromen und Düfte erschnuppern und raten
- Auto waschen, über Autos „fachsimpeln“
- Ballspiele
- Basteln
- Bügeln - vertraute, nützliche Tätigkeit
- „Büroarbeit“ (Blätter abheften, lochen …)
- Computer - z. B. die biografisch orientierten Spiele auf der CD-Rom „Demenz interaktiv“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft
- Flohmarkt besuchen (alte Kaffeemühle, Waschbrett, … finden)
- Fotoalbum gemeinsam anschauen und über die Bilder und ihre Geschichten sprechen
- Gartenarbeit (ggf. am Hochbeet)
- Gedichte (die früher in der Schule gelernt wurden)
- Gesellschaftsspiele (ggf. vereinfacht)
- Gespräche, Erinnerungen an früher
- Handarbeit (stricken, Wolle aufwickeln)
- Handpuppen (sie werden oft leichter angesprochen als „echte“ Menschen)
- Jahreszeiten thematisieren (mit Blumen, Getreidehalmen, Kastanien …)
- Kirchen, Gottesdienst besuchen
- Konzert besuchen
- Kochen und Backen
- Lachen, Humor
- Malen
- Massieren
- Musik: hören, singen, musizieren
- Nachrichten aus der Zeitung vorlesen und diskutieren (lokale Ereignisse, besondere Interessensgebiete)
- Obstsalat zubereiten
- Puzzeln
- Rad fahren, Tandem fahren
- Reisen, Ausflüge (z. B. mit dem Wohnmobil als „rollendes Zuhause“)
- Restaurant oder Café besuchen
- Rosenkranz beten, Religiöses
- Sinne anregen (Basale Stimulation)
- Spazieren gehen
- Sprichwörter raten/ergänzen
- Sport
- Tanzen
- Tiere ansehen, streicheln
- Urlaubssouvenirs betrachten
- Vorlesen (Zeitung, Märchen, …)
- Wandern
- Werkzeugkasten (aufräumen, sortieren)
- Zoo besuchen
Aktivierungskisten für Kurzaktivierungen
Insbesondere in Kurzaktivierungen bei Menschen mit Demenz hat sich in der praktischen Seniorenarbeit der Einsatz von Wahrnehmungsmaterialien bewährt. Für diese themenbezogenen Wahrnehmungsmaterialien können in der Praxis sog. Aktivierungskisten zusammengestellt werden, die thematisch sortiert, die Vorbereitungszeit für Kurzaktivierungen drastisch reduzieren oder ganz entfallen lassen können. Für Aktivierungskisten eignen sich kleine Kartons, Kisten oder auch Taschen.
Spiele und Beschäftigungsideen
- So schmeckt Deutschland: Jede Region Deutschlands hat ihre eigenen Spezialitäten. Ein einfaches Memo-Spiel zu diesem Thema lässt sich in den unterschiedlichsten Varianten spielen und bietet viel Gesprächsstoff über Reisen und Lieblingsspeisen.
- Dalli-Klick - Das unvergessene Ratespiel: Nachspielen des Spiels "Dalli Klick", bei dem ein verdecktes Bild nach und nach aufgedeckt wird, bis ein Kandidat errät, was zu sehen war.
- Kegelbrüder und Kegelschwestern: Rufen Sie Ihre eigene fröhliche Kegelrunde ins Leben.
- Das Streckennetz der Bahn: Ein einfaches Spiel für das sie nur einige Streichhölzer und einen Würfel benötigen.
- Spiele - rund um Film und Fernsehen: Fragen nach dem ersten Film oder an welche Fernseh- oder Kinowerbung man sich aus der Kindheit erinnern.
- Nüsse sortieren: Nüsse eignen sich für eine Vielzahl von Wahrnehmungsübungen, für Bewegungs- und Konzentrationsspiele und für die Erinnerungsarbeit.
- Biografie-Spiel - Fragen zur Jugendzeit: Begeben Sie sich gemeinsam auf eine Reise durch die vielen Stationen des Lebens und erinnern Sie sich gemeinsam an die vielen Mosaiksteine, die das Leben ausmachen.
- Schlager-Quiz: Eine wirklich vergnügliche Spielidee, die zum Lachen und Singen einlädt.
- Märchenquiz: Ein Märchenquiz für Senioren rund um die schönsten deutschen Volksmärchen.
- Volkslieder-Quiz: Quizspiele sind eine beliebte Beschäftigung für Senioren. Was liegt also näher, als beides miteinander zu verbinden?
- Koch-Quiz: Auf der Vorderseite der Karten steht der Name eines bekannten Gerichts. Überlegen Sie gemeinsam, welche Zutaten Sie für dieses Gericht benötigen.
- Tier-Quiz: Anhand immer konkreter werdender Hinweise können beliebte Tiere erraten werden.
- Sprichwörter und Redewendungen rund um Wald und Wiese: In der Natur können wir die Seele baumeln lassen und neue Kraft schöpfen.
- Schlager-Geschichten: Komplett ausgearbeitete Aktivierungsstunden zu den beliebtesten und bekanntesten Schlagern der vergangenen Jahrzehnte.
- Bewegungsspiele und Bewegungsgeschichten: Geschichten in Bewegungen umsetzen, und so spielerisch Gedächtnis und Motorik trainieren.
- Bewegungslieder: Bewegungsspiele und Bewegungslieder gehören zu den beliebtesten Beschäftigungen in der Seniorenarbeit.
- Bewegungs-Mau-Mau: Das bekannte Kartenspiel „Mau-Mau“ dient hier als Grundlage für ein lustiges Bewegungsspiel in geselliger Runde.
Beschäftigungsideen für Männer mit Demenz
- Europäische Hauptstädte: Kennen Sie sie alle? Und wie ist es mit Ihren Teilnehmern?
- Fußball: Das Thema Fußball aufzugreifen und ein bisschen Bewegung in die Runde zu bringen.
- Schlips und Krage: Diese Männer haben sich oft ihr Leben lang eine Krawatte umgebunden.
Kreatives Gestalten, Basteln, Heimwerken
- Vogelfutterglocke: Vögel zu füttern und zu beobachten ist immer interessant und bringt viel Freude.
- Freundlicher Holz-Schneemann: Dieser fröhliche kleine Schneemann „zum Anlehnen“ ist eine schöne, einfach herzustellende Winterdekoration, zum Beispiel für den Eingangsbereich.
- Weihnachtskugeln aus Papierstreifen: Diese Kugeln kann jeder ohne viel Aufwand nacharbeiten - ein wunderschönes Ergebnis in ganz kurzer Zeit!
- Mandarinen-Teelicht: Der Duft von Mandarinen und Orangen gehört zur Weihnachtszeit einfach dazu.
- Eine federleichte Vogelschar selber basteln: Störche, Stare, Kraniche … Immer im Frühling kehren die Zugvögel aus ihren Winterquartieren im Süden Europas oder aus Afrika zurück.
- Tassenwärmer stricken: Sich bei kaltem Wetter an einer Tasse Tee die Hände zu wärmen - wer genießt das nicht?
- Strohsterne basteln: Strohsterne sind eine Weihnachtsdekoration mit Tradition.
- Blätterbilder: Solche Blätterbilder kann man leicht selbst machen.
- Schneekugeln selber basteln: Schneekugeln können Sie auch gemeinsam selbst basteln.
- Frühlingserwachen: Holen Sie den Frühling daher einfach ins Haus.
Gedächtnistraining, das Spaß macht
- Gedächtnistraining - Verkleidungen: Ein gelungenes Gedächtnistraining für Senioren und Menschen mit Demenz ermöglicht spielerisch Erfolgserlebnisse.
- Alte Begriffe erkennen und erraten
- Alte Sprichwörter erkennen und erraten: Die Sprichwort-Sammlung ist ein unterhaltsames und bewährtes Gedächtnis- und Ratespiel.
- Stichworträtsel - 4 Wörter - 1 Begriff: Ziel dieser Gedächtnisübung ist es, die Bezugswörter anhand der vier Stichwörter zu erraten.
- Lustige Scherzfragen: Gleichzeitig machen Scherzfragen jede Menge Spaß und sind eine tolle Idee für ein lockeres und vergnügliches Gedächtnistraining.
- Die besten Übungen für den Winter
- Weihnachts-Abc: Was fehlt hier? Fügen Sie das passende Wort zum Thema "Weihnachten" ein.
- Wortschlange "Obstsorten": Finden Sie die Obstsorten, die in dem "Buchstabensalat" verborgen sind.
- Wörter-Domino: Ein gelungenes Gedächtnistraining für Senioren und Menschen mit Demenz ermöglicht spielerisch Erfolgserlebnisse.
Aktivitäten für Demenzkranke zur Unterstützung des Tagesablaufs
Nachfolgend haben wir Ihnen sechs effektive Tipps zu Aktivitäten zusammenstellt, die speziell auf Demenzkranke zugeschnitten sind und ihnen u. a. dabei helfen, die Gedächtnisleistung und motorischen Fähigkeiten zu trainieren.
Lesen Sie auch: Umfassende Informationen zum Nervensystem
- Spiele: Spiele bereiten vor allem Freude und Spaß.
- Memory: Memory ist eine hervorragende Aktivität für Demenzkranke.
- Puzzles: Puzzles fördern und trainieren sowohl die Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer als auch Feinmotorik demenzkranker Personen.
- Kreativität: Kreativität regt die Fantasie an, lässt etwas erschaffen und bietet Demenzkranken zugleich unterschiedliche sinnliche Erfahrungen.
- Sinne stimulieren: Unsere Sinne ermöglichen es uns, die Welt um uns herum wahrzunehmen und zu erleben.
- Gemeinschaftliche Aktivitäten: Gemeinschaftliche Aktivitäten für Demenzkranke sind von großer Bedeutung, da sie sozialen Austausch und emotionale Unterstützung bieten.
Wie können Aktivitäten für Demenzkranke in den Alltag integriert werden?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Aktivitäten in den Alltag von Senioren mit Demenz zu integrieren. Dabei ist es sinnvoll, zu Beginn die demenzkranke Person zu unterstützen und die Aktivitäten gemeinsam zu planen und einzuüben. Eine feste Tagesstruktur kann dazu beitragen, dass sich Senioren mit Demenz sicher und geborgen fühlen. Es ist wichtig, die Aktivitäten an den Interessen und Fähigkeiten der betroffenen Person anzupassen.
Gemeinschaftliche Aktivitäten
Gemeinsame Aktivitäten mit anderen Personen haben eine positive Auswirkung auf Menschen mit Demenz. So können Sie sie z.
Bewegungsaktivitäten
Tägliche Bewegungsaktivitäten in den Alltag einzubauen, ist sinnvoll. Dabei reichen bereits 10 bis 20 Minuten, z. B.
Die 10-Minuten-Aktivierung
Die 10-Minuten-Aktivierung ist eine hervorragende Übung, um innerhalb kurzer Zeit Zugang zur demenzkranken Person und ihrer persönlichen Biografie, ihren Fähigkeiten und Interessen zu bekommen. Es ist empfehlenswert, diese Übung täglich 1-Mal und zu zweit mit einem Angehörigen oder Pfleger durchzuführen. Dafür werden der dementen Person vertraute Gegenstände gezeigt und in die Hand gegeben.
tags: #kurzaktivierungen #fur #menschen #mit #demenz