Die neurologische Versorgung ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsversorgung, insbesondere in ländlichen Regionen wie dem Vogelsbergkreis. Dieser Artikel beleuchtet die Erfahrungen mit Neurologen, insbesondere mit Dr. med. Jürgen Martin in Lauterbach, und gibt einen Überblick über die psychotherapeutische und neurologische Versorgungslandschaft im Vogelsbergkreis.
Neurologische und psychotherapeutische Versorgung im Vogelsbergkreis
Der Vogelsbergkreis bietet eine Vielzahl von Fachärzten und Therapeuten für neurologische und psychische Gesundheit. Neben Neurologen gibt es auch Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie Heilpraktiker für Psychotherapie. Die folgende Liste gibt einen Überblick über einige der verfügbaren Fachkräfte in verschiedenen Städten des Vogelsbergkreises:
Alsfeld
- Dr. med. Thomas Becker: Kinderarzt, Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychotherapie, Diagnostik, Psychosomatik (Marburger Str. 14, Tel.: 06631 44 44)
- Evelyn Flurschütz: Dipl. Psychologin, Verhaltens- und Psychotherapie (Ludwigsplatz 4, Tel.: 06631 70 76 805)
- Holger Schnegelberger: Dipl. Psychologe, Verhaltens- und Psychotherapie (Ludwigsplatz 4, Tel.: 06631 70 76 805)
- Martin Heil: Dipl. Psychologe, Tiefenpsychologie und Psychotherapie (Pfarrwiesenweg 9, Tel.: 06631 15 53)
- Hans-Joachim Haupert: Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie (Kirchplatz 2, Tel.: 06631 91 85 66)
- Dr. med. Joachim Rehm: Arzt für Neurologie und Psychiatrie (Georg-Dietrich Bücking-Str. 20, Tel.: 06631 91 83 06)
- Sabine Riese: Fachärztin für Gynäkologie, Sexualtherapie, Psychotherapie, Borderline (Markt 16, Tel.: 06631 91 91 35)
- Monika Scheibel: Dipl. Pädagogin, tiefenpsychologisch orientierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Paar- und Familientherapie, Mediation (Grünberger Str. 46a, Tel.: 06631 70 78 95)
- Margit Opper: Dipl. Sozialarbeiterin, Praxis für Kinder- und Jugendpsychotherapie (Grünberger Str. 46a, Tel.: 06631 97 53 190)
- Maria von Tenspolde: Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (Reibertenröder Weg 3, Tel.: 0174 7 90 11 59)
- Gabriela Obermeier: Psychologische Psychotherapeutin (Schellengasse 41, Tel.: 06631 70 90 535)
- Angela Janka: Psychologische Psychotherapeutin (Grünberger Str.)
Grebenhain
- Psychologin, Psychologische Psychotherapie (Bahhofstr. 51, Tel.: 06644 8 20 29 63)
- Adolf Deitermann: KBT-Therapeut, Konzentrative Bewegungstherapie (Jean-Berlit-Str. 31, Tel.: 06643 70 14 30 - Vogelsbergklinik)
Homberg (Ohm)
- Karin Röhe: Dipl. Kunsttherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie (Nebenstr.)
- Dr. rer. nat. Sigrid Kühl: Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (Marktstr. 23, Tel.: 06633 3 95 94 12)
- Manuela Pflicht: Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (Marktstr. 28, Tel.: 06633 6 43 93 50)
- Dr. med. Christa Uhlich: Fachärztin für Allgemeinmedizin, Ärztin für Psychotherapie (Frankfurter Str. 107, Tel.: 06633 64 05 0)
- Dr. med. Gisela Rühl-Erb: Dipl. Psychologin, Psychotherapie (Alsfelder Str.)
Lauterbach
- Petra Derenbach-Röckemann: Ärztin, Fachärztin für psychotherapeutische Medizin (Am Graben 5, Tel.: 06641 91 86 79)
- Beatrix Elwenn-Martin: Dipl. Psychologin, Verhaltenstherapie (Marktplatz 16, Tel.: 06641 91 92 25)
- Karsten Feld: Dipl. Psychologe Univ., Verhaltenstherapie (Vogelsbergstraße 40, Tel.: 06641 57 89)
- Elke Gärtner: Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (An der Kirche 2, Tel.: 06641 91 12 40)
- Silke Leifheit: Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (Goldhelg 16, Tel.: 06641 6 46 09 02)
- Dr. med. Jürgen Martin: Facharzt für Neurologie, Psychiatrie u. Psychotherapie (Marktplatz 16, Tel.: 06641 91 92 25)
- Carolin Nissen: Dipl. Pädagogin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (An der Kirche 2, Tel.: 06641 91 23 40)
- Elke Sobez: Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (Adolf-Spieß-Str. 25, Tel.: 06641 91 87 89)
- Ralf Thiede: Arzt für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin (Hunsrückweg 4, Tel.: 06641 7 01 98 82)
- Sebastian Töpper: Dipl. Pädagoge, Kinder- und Jugendpsychotherapie (Bahnhofstr. 62, Tel.: 06641 4 03 06 57)
Lautertal
- Eva Weingärtner: Dipl. Psychologin, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin (Bahnhofstr.)
Romrod
- Dr. med. Ulrike Bachmann: Ärztin, Fachärztin für Psychotherapie (Krummacker 19, Tel.: 06636 91 94 60)
- Jochen Dietz: Dipl. Psychologe, Verhaltenstherapie/WKV (Hügelstr.)
Schlitz-Hutzdorf
- Ulrike Lintl: Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin (Blumenweg 22b, Tel.: 06642 40 62 10)
- Dr. med. univ. Bettina Boettcher: Psychotherapeutisch tätige Ärztin (Marktplatz 4, Tel.: 06642 40 64 60)
- Dr. phil. Jochen Boettcher: Dipl.
Schotten
- Kirsten Füllner-Harrington: Dipl. Psychologin, Verhaltenstherapie f. Kinder u. Jugendliche (Am alten Markt 8, Tel.: 06044 98 97 90)
Ulrichstein
- Dr. med. Ingetraud Lein: Fachärztin für Psychiatrie u.
- Anette Lehmann: Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (Hauptstr.)
Diese Liste ist nicht erschöpfend, bietet aber einen guten Ausgangspunkt für die Suche nach geeigneter Unterstützung im Vogelsbergkreis. Es ist ratsam, sich vorab über die jeweiligen Schwerpunkte, Therapieangebote und Abrechnungsmöglichkeiten zu informieren.
Erfahrungen mit Dr. med. Jürgen Martin
Dr. med. Jürgen Martin ist ein Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in Lauterbach. Er praktiziert am Marktplatz 16 und ist telefonisch unter 06641 91 92 25 erreichbar. Die Erfahrungen mit Dr. Martin sind gemischt, wie Online-Bewertungen zeigen.
Positive Aspekte:
- Schnelle Terminvergabe: Einige Patienten berichten von einer schnellen Terminvergabe, was insbesondere in dringenden Fällen von Vorteil ist.
- Kompetente Hilfe: Einige Patienten fühlen sich von Dr. Martin kompetent behandelt und berichten von positiven Behandlungsergebnissen.
- Professionelle und effiziente Behandlung: Einige Patienten schätzen die professionelle und effiziente Art von Dr. Martin, auch wenn dies manchmal als "Abfertigung" wahrgenommen wird.
- Freundliches Praxisteam: Das Team um Dr. Martin wird oft als zielstrebig und freundlich beschrieben.
- Angenehme Praxisatmosphäre: Einige Patienten empfinden die Praxis als sauber und gut gelegen, mit guter Erreichbarkeit auch für motorisch eingeschränkte Patienten.
Negative Aspekte:
- Kurze Behandlungszeiten: Einige Patienten bemängeln die kurzen Behandlungszeiten und das Gefühl, schnell "abgefertigt" zu werden.
- Widersprüchliche Meinungen: Einige Patienten empfinden es als negativ, dass Dr. Martin dazu neigt, den Aussagen anderer Ärzte zu widersprechen und die eigene Meinung als "grottenfalsch" hinzustellen.
- Unfreundliche Art: Einige Patienten empfinden die Art von Dr. Martin als unfreundlich.
- Falsche Medikamentenverordnung: Ein Patient berichtet von einer Medikamentenverordnung, die er nicht vertragen hat.
Fazit:
Die Erfahrungen mit Dr. med. Jürgen Martin sind subjektiv und variieren je nach Patient. Während einige Patienten seine Kompetenz, schnelle Terminvergabe und effiziente Behandlung schätzen, bemängeln andere die kurzen Behandlungszeiten, die widersprüchlichen Meinungen und die unfreundliche Art. Es ist ratsam, sich vorab ein eigenes Bild von Dr. Martin zu machen und die eigenen Bedürfnisse und Erwartungen zu berücksichtigen.
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Die Rolle der Krankenhausreform von Karl Lauterbach
Die Krankenhausreform von Karl Lauterbach zielt darauf ab, die stationäre Versorgung in Deutschland qualitativ hochwertig und bezahlbar zu gestalten. Ein zentraler Punkt ist die stärkere Zentralisierung, was bedeutet, dass es künftig weniger, dafür aber größere Krankenhäuser geben soll. Viele Experten sehen die Notwendigkeit einer solchen Reform, da es in Deutschland zu viele Krankenhäuser gibt, die alle dasselbe anbieten.
Herausforderungen und Erwartungen:
- Finanzielle Not der Krankenhäuser: Viele Krankenhäuser befinden sich in einer finanziellen Notlage, die durch steigende Kosten und unzureichenden Inflationsausgleich verschärft wird.
- Demografischer Wandel: Die Patienten werden älter und multimorbider, was die Behandlung komplexer und teurer macht.
- Fachkräftemangel: Es herrscht ein Mangel an qualifiziertem Personal, insbesondere in der Pflege.
- Bürokratisierung: Die überbordende Bürokratisierung erschwert die Arbeit der Krankenhäuser und bindet Ressourcen.
Erwartungen an die Reform:
- Entbürokratisierung: Die Reform soll die Bürokratie abbauen und den Krankenhäusern mehr Handlungsspielraum geben.
- Angemessener Inflationsausgleich: Die Krankenhäuser benötigen einen angemessenen Inflationsausgleich, um die steigenden Kosten zu decken.
- Stärkere Zentralisierung: Die Konzentration auf weniger, dafür aber größere Krankenhäuser soll die Qualität der Versorgung verbessern und Kosten senken.
- Faire Rahmenbedingungen: Frei gemeinnützige Träger von Krankenhäusern dürfen nicht gegenüber öffentlichen Trägern benachteiligt werden.
Kritische Stimmen:
Einige Kritiker befürchten, dass die Reform zu einer weiteren Bürokratisierung führen wird und dass die Schließung von Krankenhäusern die Versorgung in ländlichen Regionen verschlechtern könnte. Es wird auch kritisiert, dass die Reform zu wenig auf die Bedürfnisse der Patienten eingeht und zu stark auf Kosteneinsparungen fokussiert ist.
Bedeutung von Selbsthilfe bei seltenen Erkrankungen
Selbsthilfegruppen spielen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von Menschen mit seltenen Erkrankungen wie Lungenhochdruck (PH). Sie bieten Betroffenen und ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich auszutauschen, Informationen zu erhalten und gegenseitig Mut zu machen. Eine frühe Diagnose ist entscheidend für den Behandlungserfolg, und die Selbsthilfe kann dazu beitragen, das Bewusstsein für seltene Erkrankungen zu schärfen und die Forschung voranzutreiben.
Psychische Gesundheit in Krisenzeiten
Krisen, Kriege und Katastrophen belasten viele Menschen psychisch. Es ist wichtig, sich in solchen Zeiten Unterstützung zu suchen und Strategien zur Bewältigung von Stress und Angst zu entwickeln. Psychologische Beratung und Therapie können helfen, die Herausforderungen mental zu bewältigen und die eigene Resilienz zu stärken.
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