Migräne mit Ohnmachtsanfällen: Ursachen, Diagnose und Behandlung

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die sich durch wiederkehrende, oft einseitige Kopfschmerzen auszeichnet. Diese können von Symptomen wie Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und Sehstörungen begleitet sein. In manchen Fällen kann Migräne auch mit Ohnmachtsanfällen einhergehen. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen von Migräne mit Ohnmachtsanfällen, die verschiedenen Arten von Ohnmacht, die diagnostischen Verfahren und die Behandlungsmöglichkeiten.

Anfallartige Ereignisse und ihre Herausforderungen

Anfallartige Ereignisse gehören zu den häufigsten Gründen für die Konsultation von Notärzten oder die Vorstellung in Kliniknotaufnahmen. Die Anamnese, also die Erhebung der Krankengeschichte, spielt eine entscheidende Rolle bei der Diagnosefindung. Bei Anfällen, bei denen Schmerzen im Vordergrund stehen, kann die Lokalisation oder der Charakter des Schmerzes bereits auf die Ursache hinweisen.

Häufig ist es jedoch schwierig, aus der Anamnese eine Krankheitsentität zu erkennen, insbesondere wenn die Angaben diffus und unpräzise sind oder wenn zu bestimmten Merkmalen der Attacke keine Informationen vorliegen. Dies betrifft z.B. Schwindelanfälle, die vom Patienten oft schwer verbalisierbar sind und deren anamnestische Abklärung durch gezielte Fragen bereits eine besondere Expertise des Diagnostikers erfordert. Vor allem solche Anfallssymptome, die sich als Veränderungen neurologischer oder psychischer Funktionen manifestieren, können oft vom Notarzt nicht adäquat eingeschätzt werden oder führen zu einer der beiden großen „Schubladen“ von Verdachtsdiagnosen „TIA“ (transitorisch ischämische Attacke) oder „Krampfanfall“.

Auch wenn nicht jeder Anfall mit neurologischer Symptomatik auch neurologische Ursachen hat (man denke etwa an die Hypoglykämie, die nahezu jedes fokal-neurologische Defizit hervorrufen kann), ist doch der Neurologe in der Regel derjenige ärztliche Kollege im Notaufnahmeteam, der die breitesten differenzialdiagnostischen Kenntnisse in Bezug auf Schwindel, Ohnmachtsanfälle, attackenartige Seh- oder Sensibilitätsstörungen oder paroxysmale psychische Veränderungen mitbringt. Der Neurologe als traditionell interdisziplinär orientierter Arzt sollte sich insbesondere auch mit solchen Differenzialdiagnosen auskennen, die schon grenzüberschreitend im Gebiet von Nachbardisziplinen liegen (z. B. der Morbus Menière als Schwindelursache in der HNO-Heilkunde oder die Panikattacke als Ursache von thorakalen Beklemmungen in der Psychiatrie).

Definition und Charakterisierung von Anfällen

Ein Anfall wird als ein diskretes Ereignis definiert, das durch das plötzliche Auftreten einer abnormen neurologischen oder psychischen Symptomatik gekennzeichnet ist. Mit „relativ umschrieben“ ist gemeint, dass weder der Beginn noch das Ende des Anfalls abrupt erscheinen müssen, sondern dass Aufbau und Abklingen der Symptomatik auch graduell erfolgen können. „Abnorm“ bedeutet, dass die Symptomatik nicht als normale (physiologische) Reaktion auf bestimmte Umweltbedingungen oder interne Signale verstanden werden kann (z. B. kurzzeitiges Erstarren bei ausgelöster Angst; Einnicken bei starker Müdigkeit). Das zeitliche Fenster kann für verschiedene Anfallsformen stark differieren und im Bereich von einer bis wenigen Sekunden (z. B. Kataplexie, Absence), von Sekunden bis Minuten (z. B. Synkope, generalisierter Anfall) und von Minuten und Stunden (z. B. Panikattacke, dissoziativer Anfall) liegen. Der Begriff Attacke soll hier synonym mit Anfall verwendet werden. Noch länger anhaltende, aber umschriebene Ereignisse sollten nicht mehr als Anfälle bezeichnet werden.

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Der erste Schritt zur Identifizierung der Anfallsentität ist die genaue und mehrdimensionale Beschreibung des Anfalls. Die Semiologie beschreibt das Muster der aufgetretenen Symptome in den verschiedenen neurologischen oder psychischen Funktionsbereichen. Dabei ist es zweckdienlich, Veränderungen des Bewusstseins, des Verhaltens, der Kognition, der Wahrnehmung, der Motorik, des Affektes und im Vegetativum getrennt zu beschreiben.

Für den Diagnostiker ist es nicht immer möglich, aus der Eigen- oder Fremdanamnese alle erforderlichen Informationen für die Rekonstruktion der Semiologie zu bekommen. Insbesondere, wenn für das Ereignis eine Amnesie besteht, wird man kaum etwas über die „Innenansicht“ des Anfalls erfahren.

Bei der Phasenabgrenzung geht es einerseits darum, zu erfassen, ob bereits vor dem eigentlichen Anfall typische Veränderungen eingetreten sind, die ggf. auf die Anfallsursache hindeuten (präiktale Phase, z. B. Präsynkope oder sensorische Aura vor einem epileptischen Anfall). Andererseits sollen Auffälligkeiten oder Symptome, die sich nach dem Anfall einstellen, beschrieben werden (postiktale Phase, z. B. verzögerte Reorientierung nach einem generalisierten Krampfanfall). Betont werden muss, dass eine solche Phaseneinteilung nur beschreibenden Charakter hat und nicht impliziert, dass das pathophysiologische Korrelat des Anfalls nicht auch phasenübergreifend aktiv ist. Die Beschreibung der Dauer des Ereignisses sollte nicht nur auf den eigentlichen Anfall, sondern auch auf die prä- und postiktale Phase abheben. Bei der Angabe der Anfallsfrequenz kann es ggf. wichtig sein, auch zu vermerken, ob diese zu bestimmten Zeiten gehäuft im Sinne von Clustern auftreten. Von besonderer Bedeutung für die artdiagnostische Einordnung von Anfällen ist schließlich der situative Kontext ihres Auftretens (aus dem Schlaf heraus? Konfliktsituation?) oder ob gar Provokationsfaktoren (z. B. Schlafentzug, Blutsehen) auszumachen sind.

Aus neurologischer Sicht macht es zunächst Sinn, zwischen epileptischen und nichtepileptischen Anfällen zu differenzieren. Viele Anfallsformen können jedoch mehrere oder wechselnde Leitsymptome aufweisen, sodass diese Anfallsleiden gleich an mehreren Stellen des Kapitels abgehandelt werden müssten. Bei der Abklärung von Anfällen hat sich darüber hinaus ein hypothesenprüfendes Vorgehen bewährt: danach ist es zumeist möglich, aus den vorliegenden anamnestischen und klinischen Informationen eine Verdachtsdiagnose zu stellen, von der ausgehend dann sowohl weitere stützende Diagnostik als auch solche zum Ausschluss von Differenzialdiagnosen hergeleitet werden kann.

Die Anamnese zielt zunächst einmal darauf ab, eine möglichst genaue Beschreibung des aktuellen Anfalls und ggf. auch früher stattgehabter Anfälle entsprechend der oben aufgeführten Dimensionen zu bekommen. Der Patient und mögliche Anfallszeugen sollten dafür nacheinander interviewt werden. Dabei sollte der Patient (oder der Zeuge) erst einmal ausreichend Gelegenheit bekommen, seine Erinnerungen an das Anfallsgeschehen mit seinen eigenen Worten zu schildern, ohne dass der Untersucher schon gezielt nach bestimmten Kontextmerkmalen oder Symptomen fragt. So kann verhindert werden, dass wichtige Umstände, die der Patient vielleicht spontan berichtet hätte, im Rahmen eines zu früh begonnenen hypothesengeleiteten Vorgehens gar nicht erst zur Sprache kommen. Bei unpräzise erscheinenden oder mehrdeutigen Angaben darf natürlich nachgefragt werden („Sie konnten also nicht mehr richtig sehen. Können Sie mir das noch genauer beschreiben?“). Der zweite Durchgang der Eigen- oder Fremdanamnese sollte dann durch die gezielten Fragen des Untersuchers geprägt sein. Hier geht es jetzt darum, ein möglichst vollständiges und präzises Bild von der Semiologie und den anderen Anfallsbeschreibungsdimensionen sowie auch der prä- und postiktalen Phase zu erhalten. Es bietet sich hier an, in einer möglichst patientennahen Sprache systematisch die einzelnen neurologischen und psychischen Funktionsbereiche (s. Übersicht oben) abzuarbeiten. Die im zweiten Durchgang gewonnenen Informationen ermöglichen oft schon einen begründeten Verdacht. Aus der Perspektive dieser Verdachtsdiagnose können dann in einem dritten Durchgang noch ergänzende Angaben erfragt werden, sei es zur Stützung der Diagnose oder zum Ausschluss von Differenzialdiagnosen (z. B. beim Verdacht auf Panikattacken Fragen nach assoziiertem phobischem Vermeidungsverhalten).

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Ursachen von Migräne mit Ohnmachtsanfällen

Die genauen Ursachen von Migräne sind noch nicht vollständig verstanden, aber es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischen, neurologischen und Umweltfaktoren eine Rolle spielt. Auch die Ursachen von Ohnmachtsanfällen sind vielfältig. Bei Migräne mit Ohnmachtsanfällen können folgende Faktoren eine Rolle spielen:

  • Vasovagale Synkopen: Diese werden durch eine Fehlregulation des autonomen Nervensystems ausgelöst, bei der sich plötzlich die Gefäße weiten und zu wenig Blut ins Gehirn gelangt. Emotionale Auslöser wie Schreck oder Angst, aber auch körperliche Aktivitäten wie starkes Husten oder Pressen können vasovagale Synkopen verursachen.
  • Kardiale Synkopen: Herzerkrankungen wie Herzrhythmusstörungen oder strukturelle Veränderungen des Herzens können zu einer verminderten Sauerstoffversorgung des Gehirns und somit zu Ohnmachtsanfällen führen.
  • Orthostatische Synkopen: Ein Blutdruckabfall beim Aufrichten des Körpers, insbesondere beim Aufstehen aus dem Bett, kann zu einer orthostatischen Synkope führen. Hohe Temperaturen, bestimmte Medikamente, längere Bettlägerigkeit oder neurologische Erkrankungen können diese Form der Ohnmacht begünstigen.
  • Vestibuläre Migräne: Diese Form der Migräne manifestiert sich meistens als attackenförmig auftretender Schwindel, mit Übelkeit und Erbrechen über mehrere Minuten bis zu einer halben Stunde mit anschließendem halbseitigen Kopfschmerz und den typischen Migräne Begeleitsymptomen wie Licht- und Lärmempfindlichkeit, Rückzugstendenz, Müdigkeit und Verschlechterung bei körperlicher Belastung. Die Attackendauer beträgt Minuten bis hin zu vielen Stunden und die Schwindelsymptomatik kann nur zu Beginn aber auch während der gesamten Attacke andauern. In bis zu 30% der Fälle kommt es gar nicht zu Kopfschmerzen, aber zu den typischen Migräne Begleitsymptomen, was die Diagnose dann manchmal sehr schwierig macht.

Arten von Migräne

Es gibt verschiedene Arten von Migräne, die sich in ihren Symptomen und Auslösern unterscheiden:

  • Migräne ohne Aura: Dies ist die häufigste Form der Migräne. Sie zeichnet sich durch moderate bis starke Kopfschmerzen aus, die zwischen 4 und 72 Stunden anhalten können. Oft tritt sie in Kombination mit Übelkeit und Erbrechen sowie Licht- und Geräuschempfindlichkeit auf.
  • Migräne mit Aura: Dieser Typ ist gekennzeichnet durch eine sogenannte "Aura"-Phase, die den Kopfschmerzen vorausgeht. Während der Aura können visuelle Störungen, Sprachstörungen oder körperliche Missempfindungen auftreten. Bei Betroffenen ist dann oft das Sichtfeld eingeschränkt und allgemein funktioniert die Wahrnehmung über die Sinne nur sehr eingeschränkt. Laut der DMKG (Deutsche Migräne und Kopfschmerzgesellschaft) tritt eine Aura bei 15-25% der Migränepatienten, meist vor eintreten der Schmerzen auf.
  • Chronische Migräne: Hierbei handelt es sich um Kopfschmerzen, die an mindestens 15 Tagen pro Monat auftreten, wobei mindestens acht davon Migränekopfschmerzen sein müssen. Laut eines Reports der Techniker Krankenkasse sind rund 10 % der Migräne Patienten von dieser Art betroffen.

Diagnose von Migräne mit Ohnmachtsanfällen

Zur obligatorischen Basisdiagnostik von Anfällen gehören neben der Anamnese die körperliche und die zumindest orientierende neurologische Untersuchung sowie ein 12-Kanal-EKG. Bei Ohnmachtsanfällen wird auch ein Stehtest (kurzer Schellong-Test mit 5-minütiger Liege- und 3-minütiger Stehphase mit minütlicher Puls- und Blutdruckmessung) empfohlen, um frühzeitig eine orthostatische Hypotension zu erkennen.

Um bereits aus der Anamnese eine zuverlässige Verdachtsdiagnose stellen zu können, ist der Einsatz des Sheldon-Scores I hilfreich. Damit konnten in der Untersuchungsstichprobe von 671 Patienten jeweils 94 % der Synkopen-Patienten und 94 % der Epileptiker richtig zugeordnet werden.

Weitere diagnostische Verfahren können sein:

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  • Anamnese: Der Arzt wird ein ausführliches Gespräch führen und nach der Vorgeschichte fragen. Wichtig ist zu wissen, ob es früher schon Ohnmachtsanfälle gab, ob Erkrankungen wie Parkinson, Diabetes oder Epilepsie vorliegen, welche Medikamente eingenommen werden, in welcher Körperhaltung die Ohnmacht geschah, was vorher gemacht wurde und ob es Warnzeichen oder Schmerzen gab. Auch Augenzeugen können wichtige Hinweise geben.
  • Körperliche Untersuchung: Die körperliche Untersuchung umfasst Puls- und Blutdruckmessungen im Liegen und Stehen sowie eine Herzstromkurve (EKG).
  • Weitere Tests: Je nach Verdacht können weitere Tests folgen, wie z.B. Stehversuch (Schellong-Test), Kipptischtest, Karotis-Sinus-Druckversuch, Langzeit-EKG, Herzultraschall (Echokardiografie), Belastungs-EKG, Hirnstrommessung (EEG), Ultraschall der Halsgefäße oder Blutuntersuchungen.

Behandlung von Migräne mit Ohnmachtsanfällen

Die Behandlung von Migräne mit Ohnmachtsanfällen richtet sich nach der Ursache der Anfälle. Es gibt sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten:

  • Medikamentöse Behandlung:
    • Akutbehandlung: Bei einer akuten Migräneattacke können schmerzlindernde Medikamente (Analgetika), spezielle Migränemedikamente (Triptane) und Antiemetika (gegen Übelkeit) helfen.
    • Prophylaktische Behandlung: Bei häufigen oder schweren Migräneattacken kann eine prophylaktische Behandlung mit Medikamenten wie Betablockern, Antidepressiva oder Antiepileptika in Erwägung gezogen werden.
    • Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Bei kardialen Synkopen kann ein Schrittmacher notwendig sein oder schnelle Rhythmusstörungen mit Medikamenten oder einer Katheterablation behandelt werden. In manchen Fällen wird ein implantierbarer Defibrillator (AICD) eingesetzt.
  • Nicht-medikamentöse Behandlung:
    • Selbsthilfemaßnahmen: Bei Reflex-Ohnmachten ist es hilfreich, Auslöser wie langes Stehen, überfüllte warme Räume und Alkohol zu meiden. Es ist wichtig, Warnzeichen zu erkennen und sich hinzusetzen oder hinzulegen, wenn eine Ohnmacht droht. Gegendruckmanöver wie Beine überkreuzen und fest zusammenpressen oder Gesäßmuskeln anspannen können ebenfalls helfen.
    • Verhaltensänderungen: Stressmanagement, ausreichender Schlaf, regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung können dazu beitragen, Migräneanfälle zu reduzieren.
    • Physiotherapie und Akupunktur: Manche Migränepatienten setzen auf eine regelmäßige Physiotherapie oder Akupunktur.
    • Ernährungsumstellung: Bestimmte Nahrungsmittel und Getränke können Migräneanfälle auslösen. Eine bewusste Umstellung der Ernährung kann daher einen positiven Effekt haben. Schokolade, Zitrusfrüchte, reife Käsesorten, Alkohol und koffeinhaltige Getränke sind beispielsweise häufige Trigger.
    • Entspannungstechniken: Das Erlernen von Techniken zur Stressreduktion, wie beispielsweise Yoga, Meditation oder Achtsamkeitsübungen, kann dazu beitragen, die Intensität und Häufigkeit der Migräneanfälle zu reduzieren.

Was tun, wenn jemand ohnmächtig wird?

Wenn Sie eine Ohnmacht einer anderen Person beobachten, sollten Sie folgende Schritte tun:

  1. Bringen Sie ihn aus Menschenmengen oder Gefahrenzonen
  2. Lagern Sie ihn flach auf dem Rücken und legen Sie seine Beine hoch
  3. Kommt er nicht sofort wieder zu sich, atmet nicht und reagiert nicht auf Ansprache, rufen Sie sofort den Notarzt (112)
  4. Beginnen Sie mit Wiederbelebungsmaßnahmen, bis der Notarzt eintrifft
  5. Atmet die Person, ist aber weiterhin bewusstlos, bringen Sie sie in die stabile Seitenlage

Auch wenn die Ohnmacht von selbst abklingt, sollte sicherheitshalber ein Arzt hinzugezogen werden.

Vorbeugung von Migräne mit Ohnmachtsanfällen

Es gibt verschiedene Maßnahmen, um Migräne mit Ohnmachtsanfällen vorzubeugen:

  • Vermeiden Sie Auslöser: Identifizieren Sie Ihre persönlichen Auslöser für Migräne und Ohnmachtsanfälle und vermeiden Sie diese so gut wie möglich.
  • Führen Sie ein Schmerztagebuch: Notieren Sie Ihre Migräneattacken und Ohnmachtsanfälle, um Muster zu erkennen und mögliche Auslöser zu identifizieren.
  • Achten Sie auf einen gesunden Lebensstil: Regelmäßiger Schlaf, ausreichend Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und Stressmanagement können dazu beitragen, die Häufigkeit von Migräneattacken und Ohnmachtsanfällen zu reduzieren.
  • Trinken Sie genug: Trinken Sie ausreichend Wasser, um eine Dehydration zu vermeiden.
  • Vermeiden Sie Alkohol und Nikotin: Diese Stoffe können Migräneattacken und Ohnmachtsanfälle auslösen.

Leben mit Migräne und Ohnmachtsanfällen

Migräne mit Ohnmachtsanfällen kann das tägliche Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen. Es ist wichtig, sich mit der Erkrankung auseinanderzusetzen, sich professionelle Hilfe zu suchen und Strategien zu entwickeln, um mit den Anfällen umzugehen. Eine offene Kommunikation mit Familie, Freunden und Kollegen kann ebenfalls hilfreich sein.

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