Migräne als Nebenwirkung der Chemotherapie: Ursachen, Behandlung und Prävention

Viele Therapieoptionen, die in der Krebsbehandlung eingesetzt werden, sind in der Regel gut verträglich. Jedoch können chemotherapeutische Wirkstoffe, Antikörper oder neuere Medikamente neben der erwünschten Zerstörung oder Hemmung der Tumorzellen auch Auswirkungen auf gesunde Zellen, Gewebestrukturen oder Organe haben. Dabei unterscheidet man zwischen akuten Nebenwirkungen, die während oder unmittelbar nach der Behandlung auftreten, und den Spätfolgen einer Behandlung, die oft erst Jahre später auftreten. Zu den möglichen Spätkomplikationen nach Strahlentherapien gehören unter anderem Migräne. Auch nach einer Chemotherapie können Langzeitfolgen wie Neurotoxizität auftreten.

Akute und Späte Nebenwirkungen von Krebstherapien

Akute Nebenwirkungen der Chemotherapie entstehen dadurch, dass die Substanzen, die den Tumor angreifen, auch gesunde Körperzellen beeinträchtigen. Betroffen sind insbesondere jene Zellen, die sich schnell teilen, wie z.B. die Schleimhäute in Mund und Darm, die Haarwurzeln und die blutbildenden Zellen des Knochenmarks. Die Stärke der Nebenwirkungen ist abhängig von der Art und Dosierung des Wirkstoffes, variiert aber auch von Patient zu Patient.

Während sich die akuten Nebenwirkungen meist in einem überschaubaren Zeitrahmen zurückbilden oder durch geeignete Maßnahmen während der Behandlung vermieden oder reduziert werden können, treten Spätfolgen oft erst Jahre nach der Behandlung auf. Ob und welche Nebenwirkungen eine Strahlentherapie in den Fällen mit lokalisiertem Befall verursacht, hängt von der Dosierung der Strahlen ab und davon, welche Körperregionen bestrahlt werden. Nur wenige Patienten erleiden schwere oder bleibende Nebenwirkungen. Bei den meisten Patienten treten nur vorübergehende Beschwerden auf, wie z.B. Schleimhautschäden in Mund, Speiseröhre und Darm, Müdigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit oder Kopfschmerzen, Anfälligkeit für Infekte und Zweittumore.

Kopfschmerzen und Migräne als Begleiterscheinung der Krebstherapie

Kopfschmerzen, einschließlich Migräne, können als Nebenwirkung sowohl der Strahlentherapie als auch der Chemotherapie auftreten. Eine Studie ergab, dass bei 9 von 50 Frauen verstärkte Kopfschmerzen während der Therapie auftraten. Migräne wurde bei 29 von 50 Patientinnen diagnostiziert (18 mit Menstruationsmigräne), Spannungskopfschmerz bei 9, und 12 Patientinnen waren frei von Kopfschmerzen. Migränepatientinnen waren im Schnitt jünger (48,4 vs. 60,5 Jahre).

Eine mögliche Erklärung für das Auftreten von Migräne im Zusammenhang mit der Chemotherapie könnte die Überstimulation eines Rezeptors im Gehirn sein, der normalerweise durch den Botenstoff Neurokinin aktiviert wird. Dieser Rezeptor spielt auch eine zentrale Rolle bei Migräne, Schmerzempfinden und starkem Juckreiz.

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Es wurde auch ein Zusammenhang zwischen Migräne und erhöhten Estrogen-Rezeptor-Werten sowie Spannungskopfschmerz und HER2-positivem Brustkrebs festgestellt.

Verträglichkeit von Antikörpern und BTK-Inhibitoren

Auch Antikörper wie Rituximab können Nebenwirkungen verursachen, insbesondere während der ersten Infusion. Zu den möglichen Beschwerden gehören Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit, Schwäche, Kopfschmerzen, Atembeschwerden, Schwellungen im Mund oder Rachenraum und Hautausschlag. Diese Beschwerden beginnen und enden meist innerhalb der Zeit, in der die Infusion durchläuft und können durch Zusatzmedikamente gut behandelt werden.

Der BTK-Inhibitor Ibrutinib wird in der Regel sehr gut vertragen, kann aber zu Blutungsneigungen und Herzrhythmusstörungen führen.

Behandlung von Migräne während und nach der Chemotherapie

Die Behandlung von Migräne als Nebenwirkung der Chemotherapie kann eine Herausforderung darstellen. Es ist wichtig, den jeweiligen Verlauf und das Anfallsmuster zu analysieren und vorbeugende Maßnahmen zu optimieren.

Akutbehandlung

Bei akuten Migräneattacken können Triptane und Schmerzmittel eingesetzt werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Einnahme von Triptanen und/oder Schmerzmitteln im Status migraenosus (Migräneattacken, die länger als 72 Stunden anhalten) mit jedem Tag weniger und kürzer wirksam ist und anstatt die Migräne zu beenden, die Medikamente die Attacke nur noch verlängern. Daher gilt die generelle Empfehlung, ab dem vierten Tage einer Migräne auf Schmerzmittel und Triptane zu verzichten.

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Zielführender sind Medikamente gegen Übelkeit wie Dimenhydrinat oder schwach wirksame Neuroleptika wie Promethazin oder Melperon. Im Ausnahmefall kann auch ein Beruhigungsmittel wie Diazepam erwogen werden, diese sollten jedoch wegen der möglichen Gewöhnungsproblematik sehr zurückhaltend eingesetzt werden.

Ein weiterer Therapieansatz ist, die dem Migräneschmerz zugrundeliegende Entzündung an den Blutgefäßen der Hirnhäute durch Gabe von Prednisolon oder anderen Kortison-Zubereitungen zu blockieren und damit dem Schmerz die biologische Grundlage zu nehmen. In der Notfallsituation wird das Kortison meist intravenös verabreicht, was den Vorteil eines relativ schnellen Wirkeintritts unter Umgehung der Aufnahme im Magen-Darmbereich bietet.

Vorbeugende Maßnahmen

Beim menstruationsassoziiertem Status migraenosus kann versucht werden, den Hormonabfall, der diese Migräneattacke triggert, durch eine Hormongabe auszugleichen. Eine weitere Option zur Vermeidung eines Status migraenosus ist die primäre Vermeidung von Wiederkehrkopfschmerzen. Gerade bei alleiniger Gabe von Triptanen ist der Wiederkehrkopfschmerz substanzabhängig bei 25 bis 50% der Attacken zu beobachten.

Treten Migräneattacken häufig auf, können auch andere medikamentöse und nichtmedikamentöse Optionen zur Migränevorbeugung in Betracht gezogen werden.

Polyneuropathie als weitere mögliche Ursache für Schmerzen

Viele von Krebs betroffene Menschen kennen das unangenehme Gefühl: Hände und Füße kribbeln oder sind taub und oft durchzucken Schmerzen wie kleine Stromstöße die Gliedmaßen. Dies ist ein Anzeichen für eine Polyneuropathie, die als Folge einer Chemo- oder Strahlentherapie auftreten kann. Eine Polyneuropathie (PNP) ist eine Erkrankung, die das periphere Nervensystem schädigt. Sie betrifft also die Nerven außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks. Dadurch können Reize nicht oder nur eingeschränkt an das zentrale Nervensystem weitergeleitet werden. Eine Polyneuropathie kann durch verschiedene Ursachen entstehen. Insbesondere platinhaltige Chemotherapien können zur Entstehung einer Polyneuropathie führen.

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Die Symptome der Polyneuropathie (PNP) zeigen sich hauptsächlich in Händen und Füßen. Sie äußern sich auf unterschiedliche Weise und können in der Ausprägung von Person zu Person schwanken. Viele Betroffene beklagen zunächst Schmerzen und Gefühlsstörungen in den Fußsohlen oder Fingerspitzen, die sich strumpf- und handschuhartig ausdehnen können. Auch kann es zu Taubheitsgefühlen -oder genau gegenteilig- zu Kribbeln in den Gliedmaßen kommen. Schmerzen: Die betroffenen Körperregionen können ein brennendes Schmerzgefühl auslösen. Sensibilitätsverlust: Es kann zu einem Verlust der Berührungsempfindung kommen. Schwäche und Muskelschwund: Die Polyneuropathie kann zu Schwäche, Kraftlosigkeit und Muskelschwund, sowie Bewegungseinschränkungen führen. Gang- und Gleichgewichtsstörungen: Aufgrund der beeinträchtigten Sensorik und Motorik kann es zu Problemen mit Gleichgewicht, Koordination und unsicherem Gang kommen.

Um die Symptome der Polyneuropathie zu mildern oder eine dauerhafte Chemotherapie-induzierte Neuropathie (CIPN) zu vermeiden, ist es wichtig, bereits frühzeitig zu reagieren und Maßnahmen einzuleiten. Dies kann beispielsweise eine Dosisreduktion Ihres Medikamentes nötig machen. Hier ist Ihr onkologisches Behandlungsteam Ansprechpartner erster Wahl.

Entscheidend für den Verlauf der Polyneuropathie ist die frühzeitige Behandlung Ihrer Beschwerden. Aus der Gruppe der Antikonvulsvia (Epilepsie-Medikamente, wie z.B. aus der Gruppe der Antidepressiva (z.B. Bei gelegentlich auftretenden Schmerzen können in Absprache mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Arzt Analgetika (z.B.

Ein Wundermittel gegen Polyneuropathie gibt es leider nicht. Einige Studien belegen die Wirksamkeit von sogenannter Kryotherapie während der Chemotherapie. Das bedeutet, während der Therapie tragen die Betroffenen Kältehandschuhe und -strümpfe. Eine weitere Möglichkeit ist die mechanische Kompression mit Operationshandschuhen, die den gleichen Zweck verfolgt. Üben Sie genau das, was möglicherweise durch die Neuropathie schlechter wird: Gleichgewicht und Koordination, aber auch Sensorik und Motorik. Haben Sie schon einmal von SENSI Bädern gehört? SENSI-Bäder dienen der Stimulierung Ihrer Nerven durch das Setzen verschiedener Reize. Sie können beispielweise in Schüsseln mit Linsen, Tannenzapfen, Watte, etc.

Neben Gleichgewichtsübungen auf einem zunehmend instabilen Untergrund kann auch ein Vibrationstraining helfen.

Weitere Nebenwirkungen der Chemotherapie und deren Behandlung

Neben Migräne und Polyneuropathie kann die Chemotherapie eine Vielzahl weiterer Nebenwirkungen verursachen.

Übelkeit und Erbrechen

Übelkeit und Erbrechen sind häufige Begleiter einer Chemotherapie. Gegen Übelkeit und Erbrechen gibt es Medikamente, die beide Nebenwirkungen verhindern oder zumindest dämpfen sollen. Sie heißen Antiemetika. Diese Arzneimittel wirken direkt auf das Brechzentrum im Gehirn. Meist erhalten Sie schon vor dem Beginn der Chemotherapie Antiemetika.

Haarausfall

Haarausfall ist wohl die bekannteste Nebenwirkung einer Chemotherapie, die fast alle Menschen mit dieser Behandlung verbinden. Durch den Haarverlust wird eine Krebserkrankung wie Brustkrebs oft erst für andere sichtbar. Die Chemotherapie greift die Haarwurzelzellen an und schädigt sie - dadurch fallen die Haare aus. Meist beginnt der Haarverlust etwa drei bis vier Wochen nach der ersten Chemotherapie. Die Haare fallen aber nicht alle auf einmal aus, sondern nach und nach. Das Kopfhaar lichtet sich immer weiter und der Kopf kann schließlich vollständig kahl werden.

Es gibt aber Versuche, dem Haarausfall mit Hilfe einer Kühlhaube entgegenzusteuern. Diese Kühlkappe sitzt während der Chemotherapie wie ein „Fahrradhelm“ auf dem Kopf. Die Idee dahinter: Die Kälte soll die Durchblutung der Kopfhaut vermindern und dafür sorgen, dass weniger Zytostatika in den Haarwurzeln ankommen. So soll der Haarverlust weniger gravierend ausfallen.

Haut- und Nagelveränderungen

Hautzellen teilen sich sehr schnell. Ungefähr alle 28 Tage erneuert sich die menschliche Haut. Auch Schleimhautzellen teilen sich rasch, etwa im Mund. Bei Hautausschlägen können Salben und Cremes helfen, die lokal auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen werden. Gegen Entzündungen im Mund gibt es zum Beispiel entzündungshemmende, betäubende oder desinfizierende Mundspülungen. Wichtig ist, Infektionen zu vermeiden.

Nagelveränderungen kommen im Rahmen der Chemotherapie häufig vor. Die Nägel können ihre Farbe verändern - je nach Art der eingesetzten Zytostatika. Cyclophosphamid lässt zum Beispiel die Nägel schwarz werden, Taxane dagegen verfärben sie orange. Zudem können die Nägel Furchen und Rillen bekommen. Dann werden sie brüchig und splittern leicht. Der Nagel kann sich außerdem vom Nagelbett ablösen, was schmerzhaft sein kann. Die meisten Nagelveränderungen bilden sich nach dem Ende der Chemo wieder zurück.

Einige Tipps zum Nagelschutz: Strapazieren Sie Ihre Nägel möglichst wenig mechanisch. Verzichten Sie auf übermäßige Maniküre, künstliche Nägel oder das Entfernen der Nagelhaut. Tragen Sie auch kein enges, drückendes Schuhwerk. Schützen Sie Ihre Nägel vor Wasser. Tragen Sie zum Beispiel beim Geschirrspülen Baumwollhandschuhe und darüber Schutzhandschuhe auf Vinylbasis. Wenden Sie keine Nagellackentferner und Reinigungsmittel an, die Aceton enthalten - diese Mittel greifen die Nägel zusätzlich an. Achten Sie auf eine ausreichende Nagelpflege.

Durchfall

Die Chemotherapie attackiert auch die Schleimhautzellen im Magen-Darm-Trakt - Durchfall kann die Folge sein. Besonders wichtig ist bei Durchfall, den Flüssigkeits- und Mineralienhaushalt wieder auszugleichen. Bei Durchfall verliert der Körper größere Mengen an Flüssigkeit und Elektrolyten - er trocknet aus (dehydriert). Achten Sie deshalb auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und nehmen Sie genügend Mineralstoffe auf. Es gibt auch fertige Elektrolytlösungen aus der Apotheke. Hilfreich können eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit, Bewegung und eine Ernährungsweise mit vielen Ballaststoffen sein (enthalten in Obst, Gemüse, Vollkornprodukten). Daneben können Abführmittel eine Möglichkeit sein.

Chemobrain

Viele Frauen mit Brustkrebs berichten im Rahmen einer Chemotherapie von Problemen mit der Konzentration, dem Denken, Gedächtnis und der Merkfähigkeit. Expertinnen und Experten haben dafür einen eigenen Begriff gefunden: „Chemobrain“, also „Chemo-Gehirn“. Wahrscheinlich ist das Chemobrain aber nicht allein durch die Chemotherapie bedingt, sondern es spielen auch noch andere Faktoren mit. Dazu gehören zum Beispiel die Brustkrebserkrankung selbst, weitere Krebstherapien und Ängste. Für diese kognitiven Beeinträchtigungen sind keine speziellen Behandlungen verfügbar. Manchen Frauen helfen Bewegung, Entspannungstechniken, Yoga, Meditation, Musik oder ein Achtsamkeitstraining.

Fatigue

Fatigue ist eine extreme Müdigkeit und Erschöpfung, die viele Menschen mit einer Krebserkrankung während und nach einer Chemotherapie erleben. Sie fühlen sich „immer müde und erschöpft“. Typisch für die Fatigue ist, dass sie sich auch durch ausreichend Schlaf und Ruhepausen nicht bessert. Wichtig bei Fatigue ist regelmäßige Bewegung, etwa ein täglicher, flotter Spaziergang. Auch körperliche Aktivität in Form von Sport kann helfen. Daneben kann sich die Fatigue durch psychologische Unterstützung bessern. Manchmal bleibt die Fatigue aber auch bestehen und wird chronisch.

Störungen des Blutbildes

Die Chemotherapie schädigt auch verschiedene Blutzellen, die zum Großteil im Knochenmark gebildet werden. Dazu gehören die roten Blutkörperchen (Erythrozyten), weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten). Störungen des Blutbildes sind keine Seltenheit bei einer Chemotherapie. Daher kontrollieren Ärztinnen und Ärzte auch das Blutbild regelmäßig. Es können verschiedene Blutzellen vermindert sein: Blutarmut (Anämie), Leukozytopenie (Leukopenie) und Thrombozytopenie (Thrombopenie).

Fruchtbarkeit

Zytostatika können die Eizellen (und Samenzellen) schädigen und die Fruchtbarkeit (Fertilität) vermindern. Wie stark dieser fertilitätsmindernde Effekt ausfällt, hängt unter anderem von der Art und Dosis des Zytostatikums ab. Lassen Sie sich bei einem Kinderwunsch vor dem Beginn der Chemotherapie zu fruchtbarkeitserhaltenden Maßnahmen beraten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Sie können sich zum Beispiel zuvor Eizellen entnehmen und diese einfrieren lassen.

Nachsorge und Unterstützung für Krebsüberlebende

Nach einer Krebstherapie empfehlen Fachleute aufgrund möglicher Langzeitnebenwirkungen und den speziellen Bedürfnissen der Betroffenen regelmäßige ärztliche Kontrollen. Für solche Fälle besteht ein Netzwerk aus vielfältigen medizinischen und sozialen Unterstützungs- und Beratungsangeboten, wo ehemalige Krebspatienten Hilfe finden können.

Survivorship-Programme zielen entsprechend den vielfältigen Folgen und Unterstützungsbedürfnissen der Patienten auf den Ausbau einer längerfristigen wie umfassenden medizinischen und psychosozialen Versorgung der Patienten. Das Survivorship-Programm erstellt zunächst einen Survivorship Care Plan. Dieser Plan gibt Auskunft über die Diagnose, die zurückliegende onkologische Therapie und Akutnebenwirkungen oder Komplikationen und enthält einen leitlinienbasierten, individualisierten Nach- und Vorsorgeplan sowie Informationen über mögliche Spät- und Langzeitfolgen, das Rezidivrisiko (Rückfallrisiko) und mögliche Zweitmalignome.

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