Ursachen für Nachtschweiß, Mundtrockenheit, Fieber und Taubheitsgefühl in den Fingern

Die Symptome Nachtschweiß, trockener Mund, Fieber und Taubheitsgefühl in den Fingern können verschiedene Ursachen haben. Es ist wichtig, diese Symptome ärztlich abklären zu lassen, um die zugrunde liegende Ursache zu ermitteln und eine geeignete Behandlung einzuleiten.

Granulomatose mit Polyangiitis (Morbus Wegener)

Eine mögliche Ursache für die genannten Symptome ist die Granulomatose mit Polyangiitis (GPA), früher bekannt als Morbus Wegener. Die Granulomatose mit Polyangiitis ist eine seltene, chronisch verlaufende Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis), die mit der Bildung kleiner Gewebeknötchen (Granulome) einhergeht. Die Erkrankung kann sich im ganzen Körper ausbreiten und unbehandelt tödlich enden.

Definition und Ursachen

Die Granulomatose mit Polyangiitis zählt zur Gruppe der ANCA-assoziierten Vaskulitiden (AAV). Das sind Gefäßentzündungen, bei denen bestimmte Antikörper gegen körpereigene Strukturen (ANCA) gebildet werden. Die genaue Ursache der Granulomatose mit Polyangiitis ist unbekannt. Wissenschaftler gehen von einer Autoimmunerkrankung aus, bei der das Immunsystem Antikörper gegen körpereigene Zellen bildet. Genetische Faktoren und Infektionserreger könnten eine Rolle spielen.

Symptome und Verlauf

Die Granulomatose mit Polyangiitis kann verschiedene Organsysteme betreffen. Welche Organe wie stark in Mitleidenschaft gezogen werden, variiert von Patient zu Patient. Im Anfangsstadium sind meist der Hals-Nasen-Ohren-Bereich betroffen. Es können Symptome wie Schnupfen, Nasenbluten, Nasennebenhöhlenentzündung und Mittelohrentzündung auftreten. Auch allgemeine Beschwerden wie Fieber, Nachtschweiß, Müdigkeit und Gewichtsverlust sind häufig.

Im weiteren Verlauf der Erkrankung können sich die Entzündungssymptome im Körper ausbreiten. Betroffen sein können die unteren Atemwege (Luftröhre, Lunge), die Nieren, Muskeln und Gelenke, Augen, Haut und das Nervensystem. Mögliche Symptome sind Atemnot, blutiger Auswurf, Nierenentzündung, Gelenk- und Muskelschmerzen, Sehstörungen, Hautveränderungen und Taubheitsgefühle in Fingern und Zehen (Polyneuropathie).

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Diagnose

Besteht der Verdacht auf Morbus Wegener, sollte dieser möglichst schnell und sorgfältig abgeklärt werden. Das ermöglicht eine rasche Behandlung, falls tatsächlich eine Granulomatose mit Polyangiitis vorliegt.Der erste Ansprechpartner bei vermuteter Granulomatose ist der Hausarzt oder ein Internist. Je nach Bedarf sind zur weiteren Abklärung noch andere Fachärzte nötig, zum Beispiel Augenärzte und Neurologen.Zunächst wird der Arzt Ihre Krankengeschichte (Anamnese) erfassen. Hierbei haben Sie die Möglichkeit, Ihre Symptome genau zu schildern. Sie sollten dabei ruhig auf alles eingehen, was Ihnen aufgefallen ist. Auch Kleinigkeiten, die Ihnen selbst vielleicht unwichtig oder nebensächlich ersche.Zur Diagnose werden Blut- und Urinuntersuchungen durchgeführt. Bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen oder Computertomografie können helfen, die Organe zu beurteilen. Eine Gewebeprobe (Biopsie) kann die Diagnose sichern.

Therapie und Prognose

Die Therapie der Granulomatose mit Polyangiitis zielt darauf ab, die Entzündung zu unterdrücken und die Symptome zu lindern. Zum Einsatz kommen immunsuppressive Medikamente wie Kortison, Methotrexat, Azathioprin, Cyclophosphamid und Rituximab. In schweren Fällen kann eine Plasmapherese (eine Art Blutwäsche) erforderlich sein. Bei Nierenversagen kann eine Nierentransplantation notwendig werden.

Mit einer rechtzeitigen und passenden Behandlung lassen sich die Beschwerden meist beseitigen. Es kommt aber oft zu Rückfällen, die eine erneute Therapie erfordern. Unbehandelt ist die Prognose schlecht. Die Erkrankung selbst und die Therapie können die Sterblichkeit erhöhen (besonders im ersten Jahr).

Epstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber)

Eine weitere mögliche Ursache für Fieber und Lymphknotenschwellung, die mit anderen Symptomen einhergehen können, ist das Epstein-Barr-Virus (EBV), das das Pfeiffersche Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) verursacht.

Symptome und Verlauf

Das Pfeiffersche Drüsenfieber beginnt meist mit grippeähnlichen Beschwerden wie Unwohlsein, Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Appetitlosigkeit. Nach einigen Tagen steigt die Körpertemperatur auf 38 bis 39 °C. Typisch sind auch eine Lymphknotenschwellung, besonders am Hals und Nacken, sowie Entzündungen im Rachenbereich (Monozyten-Angina) mit schmutzig-grauen Belägen auf den Mandeln.

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Das Epstein-Barr-Virus kann auch auf Leber und Milz übergehen, was zu Übelkeit und Bauchschmerzen führen kann. Weitere Symptome sind Stimmungsschwankungen, Depressionen und Orientierungsstörungen.

Im Normalfall ist die Infektion nach ca. drei Wochen überstanden, es können aber weitere Wochen bis Monate vergehen, bis der Patient seine volle Leistungsfähigkeit wieder erlangt hat. Auch wenn die Symptome abgeklungen sind, bleibt der Betroffene Zeit seines Lebens Träger der Erreger, so dass die Erkrankung erneut auftreten kann, etwa wenn das Immunsystem vorübergehend geschwächt ist. In sehr seltenen Fällen geht die Infektion in eine chronische Form über. Dann bleiben die Symptome (Fieber, Müdigkeit, Erschöpfung, depressive Verstimmungen, Antriebsschwäche, Lymphknotenschwellung) mindestens über sechs Monate bestehen.

Morbus Addison (Nebenniereninsuffizienz)

Morbus Addison ist eine seltene, aber schwere Erkrankung, die zu Nebenniereninsuffizienz führt und tödlich verlaufen kann. Die Nebennieren produzieren die lebenswichtigen Hormone Kortisol und Aldosteron, deren Mangel die Erkrankung auslöst.

Symptome und Ursachen

Erste Symptome von Morbus Addison zeigen sich sehr spät. Viele der Beschwerden sind unspezifisch. Die Symptome können vor allem bei einer langsam voranschreitenden Form von Morbus Addison als Erschöpfungssyndrom (Fatigue) oder Alterserscheinungen fehlgedeutet werden. Typische Symptome sind Braunfärbung der Haut (Hyperpigmentierung), Erschöpfung und niedriger Blutdruck.

Morbus Addison wird meist durch Autoimmunprozesse ausgelöst, die die Zellen der Nebennierenrinde allmählich zerstören. Bei einer sekundären Nebenniereninsuffizienz ist der Kortisolmangel auf eine Störung der Hormon-Regulationszentren im Gehirn zurückzuführen.

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Diagnose und Therapie

Zur Diagnose von Morbus Addison werden die Blutwerte der Salze Natrium und Kalium und der Hormone Kortisol und ACTH (adrenocorticotropes Hormon) untersucht. Im Rahmen eines sogenannten ACTH-Stimulationstests wird das Hypophysenhormon ACTH dem Körper von außen zugeführt und anschließend der Kortisolspiegel im Blut bestimmt.

Die Therapie des Morbus Addison besteht in der lebenslangen Einnahme der fehlenden Hormone. Zu Beginn erfolgt die Therapie mit Hydrokortison- oder Prednison-Tabletten, wobei die höchste Dosis immer morgens eingenommen werden sollte. Die meisten Patientinnen und Patienten benötigen zusätzlich Fludrocortison, um die Ausscheidung von Natrium und Kalium zu normalisieren.

Leukämie

Leukämie ist ein Sammelbegriff für bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems. Es gibt verschiedene Typen von Leukämie, deren Krankheitsbilder sich ähneln.

Symptome

Symptome, die für eine Leukämieerkrankung typisch sind, gibt es nicht. Es gibt jedoch eine Reihe von Beschwerden, die auf eine Leukämieerkrankung hinweisen können. Allgemein gilt, dass Beschwerden bei akuten Leukämien meist unvermittelt, das heißt aus scheinbar völliger Gesundheit heraus, auftreten. In der Regel gehen akute Leukämien mit schweren Krankheitssymptomen und Fieber einher. Chronische Leukämien beginnen dagegen immer schleichend. Der Betroffene bemerkt oft lange Zeit nichts und fühlt sich in seinem Alltag gar nicht oder nur wenig gestört.

Häufig fühlen sich die Betroffenen müde und abgeschlagen, was ihre Leistungsfähigkeit deutlich mindert. Hinzu kommen können anhaltendes Fieber, nächtliche Schweißausbrüche und ungewollter Gewichtsverlust. Auch eine erhöhte Blutungsneigung kann auftreten.

Fibromyalgie

Fibromyalgie, auch bekannt als Fibromyalgiesyndrom (FMS) oder Faser-Muskel-Schmerz, ist eine chronische Schmerzerkrankung, die sich durch umfassende Schmerzen in Muskeln, Sehnen und anderen Weichteilstrukturen äußern kann.

Symptome und Ursachen

Typische Symptome sind chronische Schmerzen, Schlafstörungen und Erschöpfung (Fatigue). Auch kognitive Probleme wie Konzentrationsstörungen oder Vergesslichkeit können auftreten.

Die Ursachen der Erkrankung sind nicht vollständig geklärt, wenngleich eine Überempfindlichkeit des Nervensystems, beeinflusst durch Faktoren wie Stress oder Traumata, eine mögliche Rolle spielt. Auch genetische Veranlagung kann eine Rolle spielen. Weitere Faktoren, die mit Fibromyalgie in Verbindung gebracht werden, sind Bewegungsmangel, Rauchen und Übergewicht.

Diagnose und Therapie

Da es bislang keine spezifische Untersuchungsmethode gibt, die Fibromyalgie sicher nachweist, versuchen Ärzte nach und nach andere Ursachen auszuschließen, um das Fibromyalgiesyndrom festzustellen. Standardisierte Fragebögen und Schmerzindizes wie Widespread Pain Index (WPI) sollen dabei helfen, die Verbreitung der Schmerzen im Körper einzuschätzen.

Die Behandlung der Fibromyalgie zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Eine Kombination aus Bewegung und physikalischer Therapie kann helfen, die Schmerzen zu reduzieren und die Beweglichkeit zu verbessern. Auch eine kognitive Verhaltenstherapie (CBT) kann sinnvoll sein, um mit den psychischen Belastungen der Erkrankung umzugehen. Medikamente wie Antidepressiva und Antikonvulsiva können ebenfalls eingesetzt werden.

Rheumatoide Arthritis

Rheumatoide Arthritis ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die vor allem die Gelenke betrifft.

Symptome

Bei fast der Hälfte der Patienten mit rheumatoider Arthritis befällt die Erkrankung auch andere Organe. Entzündungen der Gefäßwände äußern sich oft in Durchblutungsstörungen, die zu kleinen punktförmigen Wunden (Kleingefäßvaskulitis), Hautgeschwüren oder großflächigerem Absterben von Gewebe führen können. Patienten mit rheumatoider Arthritis haben ein erhöhtes Herzinfarktrisiko (koronare Herzkrankheit). Werden im Handgelenk durch die Gelenk- und Sehnenentzündungen Nerven abgedrückt, kann dies Missempfindungen, Unempfindlichkeit und Schmerzen auslösen (z. B. Karpaltunnel-Syndrom). Selten kann es im Rahmen der rheumatoiden Arthritis auch in Verbindung mit einer Gefäßentzündung zu Nervenschädigungen im Bereich der Füße oder der Beine kommen, zu einer so genannten Polyneuropathie. Diese Nervenschädigungen gehen mit Missempfindungen, Taubheitsgefühl und oft brennenden Schmerzen einher. Die rheumatoide Arthritis kann auch die Tränen- und Speicheldrüsen befallen und das Drüsengewebe zerstören. Dieser Verlauf wird auch Sicca-Syndrom bezeichnet und betrifft etwa ein Drittel der Patienten.

Lupus Erythematodes (SLE)

Lupus, auch bekannt als systemischer Lupus erythematodes (SLE), ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem des Körpers fälschlicherweise gesundes Gewebe angreift. Dies kann zu Entzündungen und Schäden in verschiedenen Organen und Geweben führen.

Symptome

Die Symptome von Lupus variieren von Person zu Person und sind recht unspezifisch, da sie den gesamten Körper betreffen. Ein erster möglicher Hinweis auf Lupus sind Gelenkschmerzen ohne nachweisbare Gelenkentzündung (Arthralgien). Im Frühstadium kommt es bei einem Großteil der Betroffenen zu allgemeinen Krankheitssymptomen wie körperlicher Schwäche, ausgeprägter Müdigkeit (Fatigue) und Abgeschlagenheit - trotz ausreichend Schlaf und Ruhe. Auch Fieber, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust sind mögliche Warnsignale. SLE kann verschiedene Hautveränderungen verursachen, typisch ist etwa das Schmetterlingserythem (Malar-Rash): Dabei handelt es sich um eine symmetrische, schmetterlingsförmige Hautrötung (Erythem) über Nasenrücken und beiden Wangen. Bei einigen Lupus-Patientinnen entzünden sich die Blutgefäße, was als Vaskulitis bezeichnet wird. Die Gefäßentzündung kann zu einer Vielzahl von Beschwerden führen, abhängig davon, welche Organe oder Gewebe betroffen sind. Ein systemischer Lupus erythematodes betrifft in rund 7 von 10 Fällen auch die Niere und es kommt zu einer Nierenentzündung. Bei etwa 15 bis 30 Prozent der an Lupus erkrankten Personen tritt das Raynaud-Syndrom auf: Bei Kälte oder Stress werden die Blutgefäße in den Extremitäten, meist in den Fingern und Zehen, stark verengt. Das führt zu einer verminderten Durchblutung und einer bläulichen Verfärbung der Haut. Die Autoimmunerkrankung kann auch die Augen betreffen und hier zu Trockenheit und Entzündungen führen. Bei rund 15 bis 50 Prozent der Menschen mit SLE ist das Zentralnervensystem betroffen. Die damit einhergehenden Symptome können jedoch sehr unspezifisch sein und in ihrer Ausprägung stark variieren. Die Beschwerden reichen von Kopfschmerzen über Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit bis hin zu Psychosen und Depressionen. Lupus-Patientinnen haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Insbesondere während eines akuten Krankheitsschubs sind Entzündungen und Schwellungen der Lymphknoten möglich.

Mundtrockenheit (Xerostomie)

Mundtrockenheit, auch Xerostomie genannt, ist ein Zustand, bei dem die Speichelproduktion eingeschränkt ist. Vorübergehende Mundtrockenheit ist meist kein Grund zur Sorge. Betroffene haben einfach zu wenig getrunken oder sind nervös. Auch Medikamente können Mundtrockenheit verursachen. Hält die Xerostomie jedoch länger an, kann es zu Entzündungen der Speicheldrüsen sowie der Mundschleimhaut kommen. Auch Infektionen wie Mundsoor, Karies oder Zahnfleischerkrankungen sind mögliche Folgen.

Symptome

Ist die Speichelproduktion eingeschränkt und die Mundhöhle dadurch trocken, kann es zu diesen Symptomen kommen: Brennen oder Schmerzen im Mund, Trockenheit oder klebriges Gefühl im Mund, trockene Lippen, ein verminderter oder veränderter Geschmackssinn, Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Sprechen, Essen oder Schlucken, Mundgeruch. Länger anhaltende Mundtrockenheit kann auch zu Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen führen.

Ursachen

Verschiedene Faktoren verursachen oder begünstigen eine Xerostomie. Besonders häufig liegt Mundtrockenheit an einer Dehydrierung wegen mangelnder Flüssigkeitszufuhr, verstärktem Schwitzen oder Fieber. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente (wie zum Beispiel Arzneimittel, die bei Bluthochdruck, Herzerkrankungen oder Depressionen eingesetzt werden), Austrocknung durch Mundatmung, Diabetes mellitus, Angstzustände und Nervosität, fortgeschrittenes Alter, bestimmte Stoffwechsel- oder Autoimmunerkrankungen wie das Sjögren-Syndrom oder Sklerodermie sowie Strahlentherapien im Kopf-Hals-Bereich können zu Mundtrockenheit führen.

Maßnahmen

Bei Mundtrockenheit sollten Betroffene auf diese Maßnahmen achten: Nehmen Sie genügend Flüssigkeit zu sich - am besten anderthalb bis zwei Liter Wasser oder ungesüßte Getränke pro Tag. Regelmäßig kleine Schlucke zu trinken hält den Mundraum feucht. Auch Eiswürfel oder zuckerfreie Bonbons lutschen oder Kaugummi kauen kann Abhilfe schaffen. Eine gute Mundhygiene ist für einen gesunden Speichelfluss wichtig. Betroffene sollten daher verstärkt darauf achten, zweimal täglich die Zähne zu putzen und einmal zur jährlichen Vorsorge gehen. Verursacht eine Erkrankung die Mundtrockenheit, kann die Behandlung auch das Problem der Xerostomie lösen - etwa eine gute Einstellung des Blutzuckerspiegels bei Diabetes mellitus.

HIV-Infektion

Eine HIV-Infektion kann ebenfalls mit Fieber, Nachtschweiß und Lymphknotenschwellung einhergehen.

Symptome

Kurz nach einer HIV-Infektion können Symptome wie bei einer Grippe auftreten, zum Beispiel: Fieber, Abgeschlagenheit, Nachtschweiß oder Lymphknotenschwellung. Diese verschwinden in der Regel nach kurzer Zeit wieder. Im Anschluss gibt es meist eine lange Phase ohne Symptome. Ohne HIV-Behandlung ist das Immunsystem irgendwann so geschwächt, dass lebensgefährliche Erkrankungen auftreten. Dann spricht man von Aids.

Diagnose

Ob eine HIV-Infektion vorliegt, kann man nur mit einem HIV-Test feststellen.

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