Kopfschmerzen sind ein weit verbreitetes Leiden, das fast jeder Mensch kennt. Sie können in unterschiedlicher Form auftreten und verschiedene Ursachen haben. Wenn jedoch brennende oder stechende Schmerzen im Kopf oder Gesicht auftreten, können Nervenschmerzen, auch Neuralgien genannt, die Ursache sein. Neuralgien sind Schmerzen, die durch eine Schädigung oder Reizung von Nerven verursacht werden. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Ursachen von Nervenschmerzen im Kopf, insbesondere Neuralgien, deren Symptome und die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten.
Was sind neuralgische Kopfschmerzen?
Neuralgische Kopfschmerzen sind nervenbedingte Schmerzen, die im Versorgungsgebiet eines einzelnen Nervs auftreten. Typisch sind kurze, blitzartige Attacken, die als stechend, elektrisierend oder brennend wahrgenommen werden. Diese Schmerzanfälle können immer wiederkehren und werden oft durch alltägliche Reize wie Berührung, Kauen, Sprechen, Kälte oder bestimmte Körperhaltungen ausgelöst. Neuralgien zählen zu den neuropathischen Schmerzen. Sie unterscheiden sich von Kopfschmerzen, deren Ursprung nicht bei einem einzelnen Nerv liegt.
Im Vergleich zu Kopfschmerzen, etwa Spannungskopfschmerz oder Migräne, ist eine Neuralgie meist punktgenau und einseitig lokalisiert. Kopfschmerzen werden als diffus, drückend oder pulsierend beschrieben und betreffen oft größere Kopfbereiche. Neuralgien treten dagegen häufig im Umfeld eines einzelnen Nervs auf und werden durch spezifische Trigger wie Berührung, Kauen oder Kälte ausgelöst. Diese Unterscheidung ist entscheidend, denn sie beeinflusst die weitere Diagnostik und Therapieplanung.
Ursachen von Nervenschmerzen im Kopf
Nervenschmerzen im Kopf können verschiedene Ursachen haben. Häufig entstehen die Beschwerden, wenn ein Nerv durch Druck, Verletzungen, Entzündungen oder Stoffwechselstörungen gereizt wird. Zu den relevanten Auslösern zählen:
- Druck auf Nerven: Tumore oder Blutgefäße können auf Nerven drücken und so Schmerzen verursachen.
- Verletzungen: Verletzungen im Kopf- oder Gesichtsbereich können Nerven schädigen und zu Neuralgien führen.
- Entzündungen: Entzündungen, beispielsweise durch Herpes Zoster (Gürtelrose), können Nerven reizen und Schmerzen auslösen.
- Stoffwechselstörungen: Diabetes mellitus oder andere Stoffwechselerkrankungen können Nervenschäden verursachen und Neuralgien begünstigen.
- Infektionen: Bakterielle Infektionen der oberen Wirbelkörper (Osteomyelitis)
- Degenerative Veränderungen: Verschleißerscheinungen an der Halswirbelsäule (zervikale Spondylose)
Wird ein Nerv gereizt oder beschädigt, können Durchblutungsstörungen und Veränderungen der Nervenstruktur die Erregbarkeit erhöhen. Schon geringste Reize, etwa ein Luftzug oder eine leichte Berührung, genügen dann, um Schmerzen auszulösen. Auch Störungen im Zusammenspiel von Nerven und Gehirn spielen eine Rolle.
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Formen von Neuralgien im Kopfbereich
Die Bezeichnung Neuralgie richtet sich meistens nach dem betroffenen Nerv. Besonders häufig sind:
- Trigeminusneuralgie: Diese Neuralgie betrifft den Trigeminusnerv, der für die sensible Versorgung des Gesichts zuständig ist. Sie äußert sich durch plötzlich einschießende, heftige Schmerzen im Gesicht.
- Post-Zoster-Neuralgie: Nach einer Gürtelrose (Herpes Zoster) kann es zu einer Post-Zoster-Neuralgie kommen, die sich durch anhaltende Schmerzen im Bereich des zuvor betroffenen Hautareals äußert.
- Okzipitalneuralgie: Diese Neuralgie betrifft die Okzipitalnerven, die vom Nacken zum Hinterkopf verlaufen. Sie äußert sich durch stechende Schmerzen im Hinterkopf.
- Zervikalneuralgie: Falls die Schmerzen entlang der Nervenbahnen zum Kopf auftreten, spricht man von einer Zervikalneuralgie.
Okzipitalneuralgie
Die Okzipitalneuralgie ist eine Erkrankung, die durch Schädigung oder Reizung der Okzipitalnerven entsteht, die von der Wirbelsäule am Hals bis zum Hinterkopf verlaufen.
Die Symptome der Okzipitalneuralgie umfassen stechende, pulsierende oder brennende Schmerzen, die typischerweise vom Nacken aus in den Hinterkopf und bis zur Stirn ausstrahlen können. Häufig sind die Schmerzen einseitig und können durch Kopfbewegungen verstärkt werden.
Ursachen der Okzipitalneuralgie können Verspannungen der Nackenmuskulatur, Verletzungen, entzündliche Erkrankungen oder degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule sein.
Okzipitalneuralgie kann zu erheblichen Beeinträchtigungen im Alltag führen, da die Schmerzen oft plötzlich auftreten und durch alltägliche Aktivitäten wie Kopfbewegungen verschlimmert werden können.
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Trigeminusneuralgie
Die Symptome der klassischen Trigeminusneuralgie entstehen wahrscheinlich durch elektrische Ladungsübersprünge zwischen dem Blutgefäß, welches eng am Nervus trigeminus (fünfte Hirnnerv) anliegt, und dem Nerv selbst. Nicht immer sind es ausschließlich blitzartig einschießende, sekundenlang anhaltende Schmerzen, die dadurch ausgelöst werden.
Während die symptomatische Trigeminusneuralgie meist durch eine Grunderkrankung ausgelöst wird, gibt es bei der klassischen Form sogenannte Triggerreize. Diese beziehen sich nicht auf die Ursache der Erkrankung selbst, sondern auf den Auslöser der jeweiligen Schmerzattacke. Die Trigger können bei der Trigeminusneuralgie sehr unterschiedlich sein. Oft rufen ganz alltägliche Dinge den Schmerz hervor. Dazu gehören:
- Berühren des Gesichtes
- Lächeln beziehungsweise Lachen
- Kauen beziehungsweise Essen kalter oder heißer Speisen
- Trinken
- Zähneputzen
- Waschen des Gesichtes
- Sprechen
- Auftragen von Make-up
- Rasieren
- Zugluft
Unabhängig von Triggerreizen können die stechenden Schmerzen auch spontan auftreten, das heißt ohne Anlass. Sie strahlen meist in eines, selten in mehrere der drei Territorien der Gesichtshälfte aus, die durch die Äste des Nervus trigeminus versorgt werden. Am häufigsten ist der Gesichtsbereich betroffen, der vom Unterkieferast versorgt wird, seltener der Bereich des Oberkieferastes und in sehr seltenen Fällen der Bereich des Augenastes.
Da Patient:innen versuchen, mögliche Ursachen zu vermeiden, hat die Neuralgie nicht nur durch den starken Gesichtsschmerz selbst einen Einfluss auf die Lebensqualität.
Patienten berichten von folgenden Symptomen, die einzeln oder in Kombination auftreten können:
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- Schwere blitzartige Schmerzen, die sich wie ein Elektroschock anfühlen
- Spontane starke Schmerzen, die durch Berührung des Gesichtes oder Kauen und Sprechen ausgelöst werden
- Serien hintereinander einschießender, starker Schmerzen, die wenige Sekunden bis Minuten anhalten
- Episoden schwerer Schmerzattacken über Wochen oder Monate, die sich mit Perioden abwechseln, in denen Betroffene keine Schmerzen haben
- Ein andauerndes, brennendes Gefühl kann bereits vor dem eigentlichen Auftreten des Gesichtsschmerzes vorhanden sein
- Schmerzen in der Region, die vom Trigeminusnerv versorgt werden, beispielsweise Augen, Wange, Lippen, Kiefer, Zähne, Zahnfleisch
Während bei der klassischen Trigeminusneuralgie zwischen den bis zu 100 Schmerzattacken am Tag in der Regel Beschwerdefreiheit besteht, sind bei Patient:innen mit der symptomatischen Form die Schmerzen meist dauerhaft. Denkbar sind zudem auch Gefühlstörungen oder motorische Ausfälle im Versorgungsbereich des Nervus trigeminus. Nicht zuletzt ist der Augenast bei der symptomatischen Form häufiger betroffen, als bei der klassischen Form.
Zervikogene Kopfschmerzen
Zervikogene Kopfschmerzen werden durch eine Störung im Bereich der oberen Halswirbelsäule hervorgerufen. Der Schmerz zieht vom Hinterkopf nach vorn.
Der meist dumpf-ziehende Schmerz beginnt am Hinterkopf und zieht über den Kopf nach vorn. Er wird meist als moderat empfunden und hält über Stunden bis Tage an, wobei er sich zuweilen plötzlich verstärken kann.
Oft lässt sich der Schmerz durch Druck auf die Nackenmuskulatur oder bestimmte Kopfbewegungen auslösen, u. a. durch längeres Beugen oder Strecken des Kopfes. Zervikogener Kopfschmerz kann von verschiedenen Symptomen begleitet sein:
- Nackenschmerzen kommen häufig vor, aber nicht immer.
- Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, jedoch in geringerem Ausmaß als bei Migräne
- diffuse Schmerzen in Schulter oder Arm
- Selten treten Schluckstörungen, Schwindel, Tränenfluss, eine laufende Nase oder eine Schwellung im Augenbereich auf.
Der Schmerz entsteht durch die Reizung einer sensiblen Nervenwurzel eines oberen Halswirbels, die den Hinterkopf und Nacken versorgt. Über Nervenverbindungen strahlt der Schmerz weiter nach vorn aus. Die Reizung kann hervorgerufen werden durch:
- Entwicklungsstörungen am Übergang zwischen Wirbelsäule und Schädel
- Tumoren im Bereich des Übergangs zwischen Wirbelsäule und Schädel oder der oberen Halswirbelsäule
- Morbus Paget des Schädels - eine Knochenerkrankung, die zu Verformungen führt und sich auf die Halswirbel auswirken kann.
- rheumatoide Arthritis der oberen Halswirbelsäule
- Morbus Bechterew - eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule
- Verschleißerscheinungen an der Halswirbelsäule (zervikale Spondylose)
- Knochenbruch der oberen Halswirbelsäule
- Schleudertrauma
- eine bakterielle Infektion der oberen Wirbelkörper (Osteomyelitis)
- Verletzungen oder degenerative Veränderungen (Verschleißerscheinungen) der Gelenke der oberen Halswirbel
- eine Sehnenentzündung im Halsbereich (retropharyngeale Tendinitis)
- eine Störung der Muskelspannung im Halsbereich (Dystonie)
Symptome von Nervenschmerzen im Kopf
Eine Neuralgie äußert sich in der Regel durch anfallsartige, sehr intensive Schmerzen, die nur Sekunden bis wenige Minuten andauern. Die Beschwerden sind meist einseitig und treten im Umfeld eines einzelnen Nervs auf, etwa im Gesicht oder am Hinterkopf. Häufig bleiben Betroffene zwischen den Attacken beschwerdefrei. Als weitere Zeichen gelten Missempfindungen wie Taubheitsgefühle, Kribbeln oder eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit selbst bei leichten Reizen.
Diagnose von Neuralgien
Die Diagnose erfolgt anhand einer ausführlichen Befragung zu Schmerzcharakter, Auslösern und Dauer sowie einer klinischen Untersuchung. Bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie oder Laboruntersuchungen können bei konkretem Verdacht ergänzen. Eine frühzeitige ärztliche Abklärung ist wichtig, um eine gezielte Behandlung zu ermöglichen.
Behandlungsmethoden bei Nervenschmerzen im Kopf
Die Behandlung von Kopf- und Gesichtsschmerzen hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab. In den medizinischen Einrichtungen von Asklepios werden verschiedene bewährte Therapiemethoden angeboten, um Patient:innen Linderung zu verschaffen.
Medikamentöse Behandlung
Die medikamentöse Behandlung ist eine der häufigsten Methoden zur Linderung von Kopf- und Gesichtsschmerzen. Bei stärkeren Kopfschmerzen vom Spannungstyp oder leichteren Migräneattacken können klassische Analgetika wie Ibuprofen oder ASS eingesetzt werden. Bei mittelschweren bis schweren Migräneattacken werden oft Triptane eingesetzt, die spezifisch auf die Attacken wirken und Symptome wie Schmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit reduzieren können.
Bei der Trigeminusneuralgie ist Carbamazepin das Mittel der Wahl. Es wirkt stabilisierend auf die Nervenmembran und kann die Häufigkeit und Intensität der Schmerzattacken verringern. Andere Medikamente wie zum Beispiel Gabapentin oder Pregabalin werden ebenfalls verwendet, insbesondere wenn Patient:innen Carbamazepin nicht vertragen oder dieses nicht ausreichend wirksam ist. Bei Migräne und Clusterkopfschmerz kommt der medikamentösen Prophylaxe eine wichtige Bedeutung zu.
Arzneimittel, die ohne eine Zulassung für zervikogenen Kopfschmerz verwendet werden (Off-Label-Therapie), sind:
- Schmerzmittel wie Ibuprofen
- Medikamente, die die Muskeln entspannen und dadurch Schmerzen lindern sollen (Muskelrelaxanzien).
- bestimmte Antidepressiva
- Krampflösende Wirkstoffe (Antikonvulsiva), die eigentlich zur Behandlung von Epilepsie dienen.
Schlägt eine probeweise Behandlung nicht an, so soll sie bald wieder abgesetzt werden, da ein Übergebrauch von Schmerzmitteln Kopfschmerzen verursachen kann. Erwiesenermaßen unwirksam sind Botulinumtoxin und Opiate.
Chirurgische Verfahren
Die mikrovaskuläre Dekompression (MVD) ist ein chirurgisches Verfahren, das bei Patient:innen mit Trigeminusneuralgie angewendet wird, wenn ein Gefäß-Nerven-Kontakt (neurovaskuläre Kompression) als Ursache identifiziert wurde. Bei diesem Eingriff werden Blutgefäße, die auf den Trigeminusnerv drücken, vorsichtig verlagert, um den Druck auf den Nerv zu reduzieren.
Perkutane Verfahren wie die Thermokoagulation nach Sweet oder die Glyzerinrhizolyse sind minimalinvasive Behandlungsmethoden, die bei Trigeminusneuralgie eingesetzt werden können. Die stereotaktische Radiochirurgie ist eine nicht-invasive Behandlungsoption, die insbesondere für Patient:innen in Frage kommt, die für eine Operation nicht geeignet sind oder diese ablehnen. Mithilfe von hochpräziser Strahlung wird der betroffene Bereich des Nervs behandelt, um die Schmerzsignale zu reduzieren.
Supportive Therapien
Neben den genannten Behandlungsmethoden spielen supportive Therapien eine wichtige Rolle. Dazu gehören Physiotherapie, Entspannungsverfahren und psychologische Schmerztherapie.
Leichte Dehn- und Entspannungsübungen für den Nacken- und Schulterbereich können helfen, die Muskulatur zu lockern und den Druck auf die Okzipitalnerven zu verringern. Physiotherapeutische Techniken, einschließlich Wärme- oder Kältetherapie, können ebenfalls nützlich sein.
Weitere Behandlungsmethoden bei HWS Problemen
- Wärme & Entspannung: Wärme kann verspannte Muskeln und Sehnen lösen. Daher sollten Sie zunächst versuchen, den Halswirbelbereich zu wärmen. Legen Sie dazu eine Wärmflasche oder ein Körnerkissen in den Nacken. Auch Dehnübungen oder sanfte Massagen können zur Linderung der Beschwerden beitragen.
- Stoßwellentherapie: Die Behandlung mit Stoßwellen hat sich bei HWS Beschwerden als sehr erfolgversprechend erwiesen. Mit einer Stoßwellentherapie können Triggerpunkte für Schmerzempfindungen gezielt aufgelöst sowie Verspannungen und eventuelle Entzündungen reduziert werden. Dies führt zu einer raschen Linderung der Beschwerden.
- Übungen: Gezielte Übungen, die am besten durch einen erfahrenen Physiotherapeuten erläutert werden, können helfen, HWS Beschwerden zu lindern.
- Physiotherapie & Osteopathie: Eine manuelle Therapie als Teil einer physiotherapeutischen Behandlung besteht in erster Linie aus Massagen, die Blockaden mithilfe von Druck und Dehnung auflösen sollen. Verspannte Muskeln und Sehnen können so gedehnt und entspannt werden. Falls tiefergehende Zusammenhänge zwischen Organsystem und Bewegungsapparat behandelt werden sollen, kann dies auf Wunsch auch mithilfe der Osteopathie oder Akupunktur geschehen.
- Injektionen: Bei besonders starken Schmerzen können Injektionen mit schmerzstillenden Mitteln angezeigt sein. Diese werden entweder direkt in die Wirbelgelenke oder an die aus dem Spinalkanal herausragenden Nerven gesetzt. Die Injektion erfolgt dabei aus Sicherheitsgründen unter Röntgen- oder CT-Kontrolle.
- Operation: Eine Operation ist bei HWS Beschwerden nur selten notwendig. Falls sich jedoch mittel- bis hochgradige Lähmungserscheinungen zeigen, könnte es sich um einen zervikalen Bandscheibenvorfall handeln, der in manchen Fällen operativ behandelt werden muss.
Was kann ich gegen Kopfschmerzen und Neuralgien tun?
Um Schmerzen vorzubeugen, können Sie auch selbst aktiv werden - besonders bei Kopfschmerzen empfehlen sich folgende Maßnahmen:
- Verspannungen lösen: Wenn der Nacken verspannt ist, kann es schnell zu Kopfschmerzen kommen. Was dann helfen kann? Spezielle Dehn- und Kräftigungsübungen oder auch eine wohltuende Massage. Eine gute Sitzhaltung kann ebenso dazu beitragen, dass die Muskulatur rund um die Halswirbelsäule geschmeidig bleibt.
- Stress reduzieren: Regelmäßige Bewegung an der frische Luft tut nicht nur dem Kopf gut, sondern kann sich auch positiv auf den Stresspegel auswirken. Ebenfalls hilfreich bei einem turbulenten Alltag: verschiedene Entspannungstechniken wie Atemübungen oder Meditation.
- Kleine Veränderungen im Alltag: Regelmäßiges Lüften bringt frische Luft nach drinnen und sorgt für ein gutes Raumklima. Auch das Reduzieren der Bildschirmzeit und ausreichender und regelmäßiger Schlaf können für den Kopf eine wahre Wohltat sein - im wahrsten Sinne des Wortes.
- Lebensmittelunverträglichkeiten beachten: Bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Histamin können häufig Kopfschmerzen die Folge sein.
Wann zum Arzt?
Wenn Sie Symptome einer Trigeminusneuralgie verspüren, sollten Sie Ihre hausärztliche Praxis aufsuchen.