Einführung
Die Wirkung von Geräuschen auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit ist ein komplexes Feld der Psychoakustik. Während einige Klänge Stress auslösen können, wirken andere beruhigend oder sogar konzentrationsfördernd. Dieser Artikel untersucht die psychoakustischen Grundlagen, warum bestimmte Geräusche als störend empfunden werden, und stellt Strategien vor, wie man eine angenehmere und produktivere Klangumgebung schaffen kann.
Psychoakustik: Die Wissenschaft des Hörens
Die Psychoakustik beschäftigt sich mit der subjektiven Wahrnehmung von Schall. Sie untersucht, wie unser Gehirn physikalische Schallereignisse interpretiert und welche psychologischen Auswirkungen diese Interpretationen haben. Ein wichtiger Aspekt ist dabei, dass nicht alle Schallereignisse gleich wahrgenommen werden. Einige Frequenzen, Lautstärken oder Klangmuster können als unangenehm, störend oder sogar schmerzhaft empfunden werden, während andere als angenehm, beruhigend oder anregend wahrgenommen werden.
Warum manche Geräusche nerven: Eine psychoakustische Analyse
Christoph Reuter, Professor für Musikwissenschaft an der Universität Wien, hat in einer Studie untersucht, warum bestimmte Geräusche Stress auslösen. Er ließ Versuchspersonen unangenehme Geräusche hören und maß dabei physiologische Parameter wie Atmung, Herzschlag, Blutdruck, Temperatur und Hautleitwert. Die Ergebnisse zeigten, dass vor allem Geräusche mit einer starken, wahrnehmbaren Tonhöhe Stress auslösten. Besonders stark war dieser Effekt bei Frequenzen zwischen 2000 und 4000 Hertz.
Die Rolle der Frequenz
Der Frequenzbereich zwischen 2000 und 4000 Hertz ist für die Sprachwahrnehmung besonders wichtig, da in diesem Bereich ein Großteil der Kommunikation stattfindet. Gleichzeitig ist dieser Bereich aber auch anfällig für Störungen. Wenn ein Geräusch in diesem Frequenzbereich auftritt und starke Frequenzen aufweist, kann es schnell als unangenehm empfunden werden.
Die Bedeutung der Basilarmembran
Ein weiterer Faktor, der zur Stresswirkung bestimmter Geräusche beiträgt, ist die Art und Weise, wie sie die Basilarmembran im Ohr anregen. Töne mit einer Tonhöhe reizen die Basilarmembran besonders stark, während Geräusche die Basilarmembran statistisch verteilt reizen. Wenn ein Geräusch zusätzlich eine Tonhöhe hat, kann dies den Nervfaktor erhöhen.
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Der Einfluss von Erwartung und Kontext
Die Wahrnehmung von Geräuschen wird nicht nur durch ihre physikalischen Eigenschaften beeinflusst, sondern auch durch unsere Erwartungen und den Kontext, in dem sie auftreten. In einer Studie von Christoph Reuter zeigten Versuchspersonen weniger Stressreaktionen, wenn sie über die Ursache des Geräusches eine Falschinformation erhielten. Wenn ihnen gesagt wurde, dass das Geräusch von einem Musikstück stamme, waren sie körperlich entspannter.
Ordnungssysteme in der Musik
Ein Grund, warum Tonhöhen in der Musik oft als angenehm empfunden werden, ist, dass wir in der Musik ein Ordnungssystem haben, in das wir diese Töne einordnen können. Geräusche hingegen sind oft unstrukturiert und unvorhersehbar, was sie als störend empfinden lässt.
Klangbegriffe und ihre Bedeutung
Um die Wirkung von Geräuschen besser beschreiben und verstehen zu können, ist es hilfreich, einige wichtige Klangbegriffe zu kennen:
- Aggressiv: Die Wiedergabe ist direkt und explosiv, kann aber bei ruhiger Musik nerven.
- Analytisch: Klangliche Details treten deutlich hervor, Instrumente sind gut erkennbar.
- Angenehm: Ein warmer, angenehmer Klang erzeugt ein Wohlgefühl und meditative Entspannung.
- Audiophil: Harmonischer und natürlicher Klang mit Feinzeichnung, Impulstreue und Detailreichtum.
- Ausgeglichen: Alles klingt wie aus einem Guss, neutral und ausgewogen.
- Bassbetont: Satter, kräftiger und voluminöser Klang, bei dem die Musik vom Bass dominiert wird.
- Detailreich: Ein detailreicher Klangcharakter legt alle Details offen und verschweigt keinerlei Feinheiten.
- Direkt: Eine direkt klingende Anlage gibt das Klanggeschehen unvermittelt, hautnah, ehrlich und präzise wieder.
- Dynamisch: Die Musik klingt lebendig, fetzig, mitreißend, temperamentvoll, kraftvoll und teilweise explosiv.
- Energisch: Kraftvoller Klang voller Dynamik mit Substanz im Bass, präsenten Mitten und klaren Höhen.
- Feinzeichnend: Detailreicher und feindynamischer Klang, der alle Details präzise und gleichzeitig harmonisch herausarbeitet.
- Frei: Von den Lautsprechern losgelöster, luftiger Klang.
- Frisch: Ein frischer Klang ist lebendig mit gut ausgeprägten, aber keinesfalls unsauberen oder überzogenen Höhen.
- Harmonisch: Glaubhaft rundes und ausgewogenes Klangbild mit lebendigen und in keinem Bereich überbetonten Klangfarben.
- Hart: Es klingt direkt, kraftvoll und trocken, wobei die oberen Frequenzlagen betont werden und zur Schärfe tendieren.
- Klar: Bei einem klaren Klangeindruck erscheinen die oberen Frequenzlagen etwas lauter, ohne unbedingt unsauber zu wirken.
- Knackig: Wiedergabe mit einem Tieftonbereich, der schnell und ohne Verzögerungen übertragen wird.
- Kompakt: Recht druckvoll und knackig, präzise und dynamisch, aber nicht unbedingt feinzeichnend und luftig.
- Kraftvoll: Starker, kompakter Klangeindruck mit massivem Bass, energischen Mitten und klaren Höhen.
- Lebendig: Auf natürliche Weise temperamentvoll, lebhaft, energisch und spielfreudig.
- Luftig: Transparenter und räumlicher Klang, leicht und frei.
- Mächtig: Druckvoller dynamischer Klang mit massivem Bass.
- Musikalisch: Natürlicher, lebendiger Klang mit tonaler Ausgewogenheit und harmonischem Gesamtcharakter.
- Natürlich: Im Idealfall klingt die Anlage so, als wäre sie gar nicht vorhanden.
- Neutral: Sauber, ehrlich und recht natürlich sowie insbesondere ohne Verfärbungen im Sprachbereich.
- Offen: Weiträumiges und freies Klangbild, das über die Lautsprecher hinausgeht.
- Ortbar: Die Instrumente sind an der richtigen Stelle hörbar und die Stimme steht felsenfest in der Mitte.
- Pegelfest: Dynamisch mit gleich bleibendem Klang ohne Kompressionserscheinungen bis hin zu sehr hohen Abhörlautstärken.
- Präzise: Die Anlage klingt präzise, wenn alle Details wiedergegeben werden, nichts verzerrt und der Bass nicht mulmig oder träge, sondern sauber und trocken wirkt.
- Räumlich: Sowohl eine ordentliche Weiträumigkeit als auch eine gewisse Raumtiefe ist erkennbar.
- Realistisch: Die Musik wirkt lebensecht, hautnah und gibt alle Klangfarben natürlich wieder.
- Ruhig: Die Musik spielt zurückhaltend im Hintergrund und drängt sich nicht auf.
- Rund: Bei einem runden Klangeindruck sind die Höhen tendenziell zurückhaltend, der Grundtonbereich ist gut ausgeprägt.
- Sanft: Weiches Klangbild, wenig präsente Mitten und zurückhaltende Höhen.
- Satt: Starker und vergleichsweise fetter Bass, gleichzeitig recht präzise und trocken.
- Sauber: Wirkt die Anlage sauber, ist sie im gesamten Frequenzbereich klar und präzise.
- Scharf: Aggressiver Klangeindruck mit zu lauten, wenig differenzierten Höhen.
- Schnell: Ein schneller Klangcharakter mit dem richtigen Timing verursacht unwillkürliches Fußwippen.
- Schlank: Wiedergabe mit fehlender Grundtonwärme und einem mageren Bassbereich.
- Souverän: Tonal ausgewogenes Klangbild mit homogenem Gesamtcharakter, ordentlicher Dynamik sowie Feindynamik.
- Spielfreudig: Lebendig und feindynamisch sowie mit dem richtigen Timing.
- Spitz: Überzogen laute Höhen in einem schmalen Frequenzbereich überbetonen die Zischlaute der Sprache und verhindern einen angenehmen Klang von Instrumenten und das natürliche Abklingen angeschlagener Glocken, Klangschalen oder eines Gongs.
- Stabil: Einzelne Instrumente verbleiben innerhalb des Klanggeschehens auf der gleichen Stelle, das ganze Klangbild wirkt zuverlässig konstant.
- Staging: Die einzelnen Instrumente werden in der richtigen Größe und auf den richtigen Positionen dargestellt und auch die Stimme ist in der Mitte ortbar.
- Stimmig: Klangcharakter mit überzeugender tonaler Balance, also ebenso guter Bass- wie auch Höhenwiedergabe und einem Mitteltonbereich, der sich harmonisch dazwischen einfügt.
- Straff: Von straffem Klang spricht man, wenn der obere Bassbereich differenziert, trocken und schnell zu Werke geht.
- Substantiell: Mit guter Grundlage im Tiefbass, Bass- und Grundtonbereich.
- Temperamentvoll: Lebendiger Klang, der einen schnellen und kraftvollen Eindruck vermittelt.
- Transparent: Das Klangergebnis erscheint durchsichtig, die einzelnen Instrumente sind klar herauszuhören.
- Trocken: Wiedergabe mit direktem und energiereichem anstelle eines schwabbelnden oder trägen Basses.
- Unausgewogen: Der Klang wirkt lästig, die Spachverständlichkeit ist mangelhaft.
- Unbeteiligt: Klingen die Musiker lustlos und unbeteiligt, mag keine rechte Spielfreude aufkommen.
- Undifferenziert: Wenig präziser bis matschiger Klang verhindert das Erkennen aller Instrumente und feinster Details.
- Voluminös: Voluminös klingt die HiFi-Anlage dann, wenn Bass- und Grundtonbereich stärker als Präsenz- und Hochtonbereich ausgeprägt sind.
- Warm: Bei einem als warm umschriebenen Höreindruck sind leicht zurückgenommene Höhen im Spiel, gepaart mit einer guten Ausprägung des Grundtonbereichs (untere Mitten).
- Weich: Die Musik klingt einschmeichelnd warm, aber ohne Nachdruck in der Basswiedergabe.
- Weiträumig: Lässt die HiFi-Anlage eine imaginäre Bühne oder den Aufnahmeraum erkennen, ist das Klangbild räumlich.
- Zeitrichtig: Von zeitrichtiger Wiedergabe spricht man dann, wenn alle Details exakt und schnell wiedergegeben werden, ohne dass einzelne Impulse zu träge wirken.
- Zurückhaltend: Es treten keine lästigen Eigenschaften hervor, gut geeignet für Hintergrundmusik.
Strategien zur Optimierung der Klangumgebung
Es gibt verschiedene Strategien, um die Klangumgebung zu optimieren und störende Geräusche zu reduzieren:
Schallmaskierung
Schallmaskierung ist eine Technik, bei der ein leises, unauffälliges Hintergrundgeräusch hinzugefügt wird, um die Sprachverständlichkeit zu verringern. Dies kann besonders in Büros oder Call Centern hilfreich sein, wo viele Menschen gleichzeitig sprechen. Das ASD PRIVACY SYSTEM verwendet beispielsweise Auszüge aus Naturklängen, um ein harmonisches und natürliches Schallfeld zu erzeugen.
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Wie Schallmaskierung funktioniert
Schallmaskierung bekämpft Lärm nicht direkt, sondern maskiert die Sprache, so dass die Inhalte für das menschliche Ohr schlechter wahrnehmbar werden. Der Pegel der Schallquelle bleibt davon weitgehend unberührt, d. h. man hört immer noch, dass in der Umgebung jemand spricht, aber die Inhalte sind weniger verständlich. Darüber hinaus ist zu beobachten, dass durch den Einsatz von Schallmaskierung Menschen automatisch leiser sprechen, da sie sich nicht mehr so gestört fühlen.
Was bei Schallmaskierung zu beachten ist
Schallmaskierung sollte immer in einer guten Raumakustik eingesetzt werden. Ist die Nachhallzeit zu hoch, kann es zu einer Überlagerung der Geräusche kommen, was zu psychischen Belastungen führen kann. Auch impulshaltige Klänge wie Vogelzwitschern sind für die Schallmaskierung ungeeignet, da sie die Sprachverständlichkeit nicht verringern. Stattdessen werden oft Wind- oder Wassergeräusche verwendet, wobei jedoch darauf geachtet werden muss, dass diese nicht zu anderen Problemen führen (z. B. häufigere Toilettenbesuche bei Wassergeräuschen).
Natürliche Klänge
Naturgeräusche wie Vogelzwitschern können eine beruhigende Wirkung haben und störende Geräusche überdecken. Sie können besonders in Wartebereichen oder Büros eingesetzt werden, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.
White Noise und Co.
White Noise, Pink Noise und Brown Noise sind Rauschvarianten, die alle Frequenzen in unterschiedlicher Lautstärke enthalten. Sie können helfen, Störgeräusche zu überdecken und die Konzentration zu fördern. White Noise ist in seiner Wirkung sehr gut erforscht und es ist bewiesen, dass auch Erwachsene davon profitieren.
Wie White Noise wirkt
Dein Gehirn reagiert sehr empfindlich auf Geräusche, weil die potenziell Gefahr signalisieren. Du kannst deine Ohren aber nicht abschalten. Im Großraumbüro oder neben einer Baustelle bedeutet das: Dein Gehirn ist im dauerhaften Alarm-Modus und Konzentration über einen längeren Zeitraum kannst du vergessen. Setzt du jetzt Kopfhörer auf und spielst White Noise ab, überdeckt das die Störgeräusche. Das gleichbleibende Rauschen bedeutet für dein Gehirn kein Gefahrensignal.
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Individuelle Anpassung
Auf myNoise kannst du dir über Schieberegler im Noise-Generator übrigens deinen eigenen White (oder andersfarbigen) Noise selbst zusammenstellen. Du regulierst also individuell, wie stark Bass, Mitten oder Höhen ausgeprägt sein sollen.
Musik
Musik kann eine sehr starke Wirkung auf unsere Stimmung und Leistungsfähigkeit haben. Es gibt jede Menge Forschung zum Einfluss von Musik auf unsere Leistungsfähigkeit, die Lernfähigkeit und Produktivität.
Was bei der Musikauswahl zu beachten ist
Wenn du konzentriert arbeiten willst, solltest du lieber auf instrumentale Musik zurückgreifen. Eine Studie aus dem Jahr 2009 der Fu Jen Catholic University aus Taiwan hat erforscht, welchen Einfluss Musik mit und ohne Gesang auf die Aufmerksamkeit und Leistung von Menschen hat. Die Ergebnisse zeigten, dass instrumentale Musik die Konzentration fördert, während Musik mit Gesang die Aufmerksamkeit ablenken kann. Auch besonders antreibende, stark abwechslungsreiche Musik ist keine gute Wahl, wie ein Interview der Zeit mit Psychologin und Geräuschforscherin Maria Klatte nahelegt.
Musik zur Stimmungsaufhellung
Langweilige Aufgabe - fröhliche Musik. Klingt einfach, ist grundsätzlich aber sogar richtig. Nur ganz so einfach ist es dann natürlich doch nicht. Aber für die Ablage oder den Hausputz - also Aufgaben, die endlich mal gemacht werden müssen, aber kaum Gehirnleistung von dir verlangen - kannst du jede Musik nutzen, die dir hilft, in die Gänge zu kommen und dich motiviert, dranzubleiben.
ASMR
ASMR steht für „Autonomous Sensory Meridian Response“, grob übersetzt also „unabhängige (Körper)reaktion auf Sinnesreize“. Dabei werden sogenannte Trigger - meist Geräusche, aber auch bestimmte Bilder - eingesetzt, um „Tingles“ auszulösen. Diese Tingles sind Körperreaktionen, die oft als eine Art angenehme Gänsehaut beschrieben werden oder als Kribbeln im Nacken und auf der Kopfhaut. Diese Reaktionen wirken beruhigend und entspannend.
Wie ASMR wirkt
ASMR ist noch nicht besonders gut erforscht. Aber es gibt wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Menschen, die auf die Videos mit Tingles reagieren, tatsächlich messbar profitieren.
Was bei der ASMR-Anwendung zu beachten ist
Nicht jeder Mensch erlebt diese körperlichen Reaktionen, wenn er sich ein ASMR-Video ansieht. Und selbst wenn du reagierst, wirken bestimmte Reize vermutlich stärker auf dich als andere. Du musst dir wohl oder übel ein bisschen Zeit nehmen, um herauszufinden, ob ASMR für dich funktioniert und welche Trigger du bevorzugst.
Binaural Beats
Binaural Beats sind eine weitere Methode, um die Konzentration zu fördern. Dabei hörst du auf dem rechten und dem linken Ohr zwei Töne, die sich in ihrer Frequenz leicht unterscheiden. Dein Gehirn gleicht diesen Frequenzunterschied durch Schwingung aus. Aus der Neurowissenschaft wissen wir, dass das Gehirn auf unterschiedlichen Frequenzen schwingt - je nachdem, ob du gerade schläfst, entspannst oder eben konzentriert arbeitest.
Wie Binaural Beats wirken
Willst du Binaural Beats also anwenden, um dich zu konzentrieren, soll dein Gehirn möglichst in Gammawellen schwingen (oder in Alphawellen, wenn du - um überhaupt in die Konzentration zu kommen - erstmal ruhiger werden musst).
Was bei der Binaural-Beats-Anwendung zu beachten ist
Eine Garantie, dass du mit Binaural Beats produktiver oder fokussierter wirst, gibt es allerdings nicht, denn noch fehlen ernsthafte wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit. Achte dabei darauf, dass du möglichst unkomprimierte Tondateien hörst.
Die Rolle des Corporate Sound
Auch Unternehmen können die Wirkung von Klängen nutzen, um ihre Markenwerte zu kommunizieren und eine positive Atmosphäre zu schaffen. Ein Corporate Sound ist ein individueller Klang, der die Identität eines Unternehmens widerspiegelt und in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden kann, z. B. in der Werbung, in Filmen oder in фирменных магазинах.
Wie ein Corporate Sound entwickelt wird
Mit Prozessen und Tools können Markenwerte in den Klang übersetzt werden. Jede zukunftsfähige Marke sollte sich mit ihrem Sound beschäftigen, denn Musik ist ein selbstverständlicher Teil der Corporate Identity. Das Foyer als Aushängeschild und erster "Touchpoint" ist dafür ein idealer Ort.