Nervenschmerzen im linken Fuß: Ursachen, Symptome und Behandlungen

Nervenschmerzen im Fuß können eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität darstellen. Sie können vielfältige Ursachen haben und sich in unterschiedlicher Weise äußern. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte von Nervenschmerzen im linken Fuß, von den möglichen Ursachen über die typischen Symptome bis hin zu den verfügbaren Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.

Einführung

Nervenschmerzen im Fuß, auch bekannt als Neuralgie, können durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst werden, darunter Verletzungen, Erkrankungen oder Kompression von Nerven. Die Symptome können von leichten Beschwerden bis hin zu starken, behindernden Schmerzen reichen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um chronische Schmerzen zu vermeiden und die Lebensqualität zu verbessern.

Ursachen von Nervenschmerzen im linken Fuß

Die Ursachen für Nervenschmerzen im Fuß sind vielfältig, können aber grundsätzlich in folgende Kategorien eingeteilt werden:

Polyneuropathie

Die Polyneuropathie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen und betrifft die peripheren Nerven, die für die Übertragung von Informationen zwischen dem Gehirn, dem Rückenmark und dem Rest des Körpers verantwortlich sind. Schäden an diesen Nerven können zu einer Vielzahl von Symptomen führen, darunter Kribbeln, Brennen, Taubheit und Schmerzen in den Füßen und Beinen.

Typische Symptome der Polyneuropathie:

  • Kribbeln, Brennen und Taubheit, die anfangs an beiden Füßen und Beinen auftreten
  • Gefühlsstörungen in den langen Nerven, die Muskeln, Haut und Organe mit dem Gehirn verbinden
  • Je nachdem, welche Nerven betroffen sind, können unterschiedliche Beschwerden im Vordergrund stehen

Ursachen der Polyneuropathie:

  • Diabetes mellitus (diabetische Neuropathie)
  • Alkoholismus
  • Infektions- oder Stoffwechselkrankheiten
  • Mangelernährung (z. B. Vitamin-B12-Mangel)
  • Medikamente
  • In vielen Fällen bleibt die Ursache unklar ("idiopathische Neuropathie")

Diagnose der Polyneuropathie:

  • Messung der Nervenleitgeschwindigkeit (Strom wird durch die Nervenbahnen geschickt)
  • Prüfung des Vibrationsempfindens mit einer Stimmgabel
  • Standardisierte Quantitative Sensorische Testung (QST) mit sieben verschiedenen Gefühlstests an der Haut
  • Thermode (computergesteuerte Temperaturreize zur exakten Messung des Temperaturempfindens)
  • Nerv-Muskel-Biopsie aus dem Schienbein zur feingeweblichen Untersuchung

Behandlung der Polyneuropathie:

  • Optimale Blutzuckereinstellung bei diabetischer Polyneuropathie
  • Abstinenz von Alkohol oder Wechsel der Medikamente bei Alkohol- oder medikamenteninduzierter Polyneuropathie
  • Schmerzbekämpfung mit Antidepressiva und Antikonvulsiva
  • Capsaicin-Pflaster zur Betäubung des schmerzenden Bereichs und zur Anregung der Neubildung kleiner Nervenfasern
  • Elektrotherapie (TENS-Gerät) zur Stimulation der Nerven durch Impulse
  • Gleichgewichtstraining in der Physiotherapie gegen Gangunsicherheit
  • Akupunktur

Small-Fiber-Neuropathie

Bei einer Untergruppe der Neuropathien sind insbesondere die dünnen, kleinen Nervenfasern der Haut betroffen. Diese werden unter dem Namen Small-Fiber-Neuropathien zusammengefasst. Die Nervenleitgeschwindigkeit, die die Funktion von dickeren Nerven misst, ist dann oft unauffällig. Für die richtige Diagnose ist die Quantitative Sensorische Testung mit Messung des Temperaturempfindens entscheidend. Darüber hinaus kann eine Gewebeprobe aus der Haut (Hautbiopsie) unter dem Mikroskop untersucht werden.

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Plantarfasziitis und Fersensporn

Stark brennende oder ziehende Schmerzen unter der Ferse oder dem Fuß - oder ein Gefühl, als laufe man über Glas: Oft ist die Entzündung der Sehnenplatte unter der Fußsohle die Ursache für solche Beschwerden. Fachleute sprechen dann von einer Plantarfasziitis. An der Fußsohle zieht sich wie ein breites Band eine Sehne entlang - die Plantarfaszie. Sie stützt den Fuß beim Gehen und Laufen. Wird sie stark belastet, kann sie sich entzünden. Deshalb sind zum Beispiel Läuferinnen und Läufer besonders oft von einer Plantarfasziitis betroffen. So unangenehm die Schmerzen sind: Bei den meisten Menschen lassen sie auch ohne Behandlung innerhalb eines Jahres nach.

Zusammen mit der Plantarfasziitis kann ein sogenannter Fersensporn auftreten. Manchmal werden die Begriffe „Plantarfasziitis“ und „Fersensporn“ gleichbedeutend verwendet, es handelt sich aber um zwei verschiedene Erkrankungen. Ein Fersensporn ist eine wenige Millimeter große, dornenförmige Verknöcherung an der Ferse, die selbst aber meist keine Schmerzen verursacht.

Symptome der Plantarfasziitis:

  • Die Fußsohle schmerzt beim ersten Auftreten morgens nach dem Aufstehen oder nach längerem Sitzen besonders heftig.
  • Die Schmerzen lassen nach, wenn man eine Weile läuft.
  • Nach sehr anstrengenden Tagen oder Aktivitäten können sie wieder zunehmen, etwa nach langem Stehen oder schwerem Tragen.
  • Eine Plantarfasziitis kann an einem Fuß oder an beiden Füßen gleichzeitig auftreten.

Ursachen der Plantarfasziitis:

  • Starke, anhaltende oder ungewohnte Belastungen der Ferse oder des Fußes
  • Sportliche Aktivitäten wie Laufen, Fußballspielen oder Tanzen
  • Zu schneller und intensiver Wiedereinstieg in den Sport nach einer Pause
  • Überlastung der Sehnenplatte
  • Kleine Verletzungen am Ansatz der Sehne unterhalb der Ferse

Diagnose der Plantarfasziitis:

  • Ärztliches Gespräch und körperliche Untersuchung
  • Abtasten des nach oben angezogenen Fußes an Sohle und Ferse nach schmerzempfindlichen Stellen
  • Betrachtung von Fußstellung und Gangbild
  • Prüfung, ob Achillessehne oder Wadenmuskulatur verkürzt sind
  • Ultraschalluntersuchung (manchmal vor einer Spritzenbehandlung)
  • Röntgen oder Magnetresonanz-Tomografie (MRT) (nur manchmal nötig, z. B. um einen Knochenbruch auszuschließen)

Behandlung der Plantarfasziitis:

  • Schonung des Fußes (aber keine Ruhigstellung)
  • Kühlung der Fußsohle (z. B. mit einer Kühlkompresse)
  • Schmerzmedikamente (für begrenzte Zeit)
  • Dehn- und Kräftigungsübungen
  • Orthopädische Einlagen (bei Fehlstellung des Fußes)
  • Gewichtsreduktion (bei starkem Übergewicht)
  • Kortisonspritzen
  • Extrakorporale Stoßwellentherapie
  • Chirurgischer Eingriff (als letzte Möglichkeit)

Morton-Neurom

Das Morton-Neurom, auch als Morton-Syndrom, Metatarsalgie oder Morton’sche Neuralgie bekannt, ist eine Erkrankung, die Schmerzen im Vorfußbereich, speziell zwischen den Zehen, hervorruft. Die Ursache liegt in der Verdickung des Gewebes um einen der Nerven, der zu den Zehen führt - meist zwischen der zweiten und dritten oder der dritten und vierten Zehe. Diese Verdickung, eine gutartige Wucherung des Nervengewebes, kann durch chronische mechanische Irritation wie Druck oder Reibung infolge von Fehlstellungen der Zehen oder des Fußgewölbes entstehen.

Ursachen des Morton-Neuroms:

  • Zu hohe Belastung: Enges Schuhwerk - insbesondere Schuhe mit hohen Absätzen - erhöht den Druck auf den Vorfuß und die Mittelfußknochen.
  • Sportarten, die hohe Stoß- und Druckbelastungen auf den Vorfuß ausüben
  • Fehlstellungen der Zehen: Anomalien wie Hammerzehen oder Spreizfüße verändern die Druckverteilung im Fuß
  • Verkürzte Wadenmuskeln und Arthrose: Verkürzte Wadenmuskeln, Arthrose im Großzehengrundgelenk oder eine eingeschränkte Beweglichkeit im Sprunggelenk können die Mechanik im Fuß beeinträchtigen
  • Genetische Veranlagung
  • Traumatische Verletzungen: Direkte Traumata am Vorfuß, wie Verstauchungen und Prellungen, können den Nerv schädigen

Symptome des Morton-Neuroms:

  • Stechende Schmerzen
  • Brennende Schmerzen
  • Kribbeln und Taubheitsgefühl
  • Gefühl, als ob man auf einem Knoten steht
  • Schmerzzunahme bei Druck/Schuhen
  • Linderung durch Ausziehen der Schuhe und Massieren des Fußes

Diagnose des Morton-Neuroms:

  • Gründliche Anamnese
  • Körperliche Untersuchung des Vorfußbereichs
  • Bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder Magnetresonanztomografie (MRT)

Behandlung des Morton-Neuroms:

  • Konservative Behandlung:
    • Druckentlastung durch weite Schuhe und Einlagen
    • Physiotherapie und Fußgymnastik
    • Injektionen mit Schmerzmitteln oder Kortikosteroiden
  • Operative Behandlung:
    • Nervenentlastung (Neurolyse)
    • Nervenentfernung (Neurektomie)

Tarsaltunnelsyndrom

Der Tarsaltunnel befindet sich im Bereich des Innenknöchels. Durch ihn verläuft der Schienbeinnerv (Nervus tibialis), der die Fußsohle versorgt. Beim Tarsaltunnelsyndrom wird dieser Nerv durch erhöhten Druck eingeklemmt, was zu Missempfindungen und Sensibilitätsstörungen wie beispielsweise Kribbeln, Taubheitsgefühle oder ein pelziges Gefühl führen kann. Ursache eines Tarsaltunnelsyndroms kann zum Beispiel eine Fußfehlstellung (z.B. Knick-Senkfuß) sein.

Diabetische Neuropathie

Die diabetische Neuropathie (Nervenschädigung), oder auch Diabetisches Fußsyndrom (DFS), ist eine der Hauptursachen von Fußschmerzen und kann zahlreiche Gefühlsstörungen auslösen, wie Fersenschmerzen, Taubheit der Fußsohle oder ein Verlust des Wärme- und Kälteempfindens.

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Weitere Ursachen

  • Fußfehlstellungen: Fehlstellungen des Fußes (z.B. Spreizfuß, Hallux Valgus, Hammerzehe, Knick-Senkfuß) können zu Nervenkompressionen und Schmerzen führen.
  • Verletzungen: Unfälle, Verstauchungen, Prellungen oder Knochenbrüche im Fußbereich können Nerven schädigen und Schmerzen verursachen.
  • Entzündungen: Entzündungen der Gelenke (z. B. Rheumatoide Arthritis, Gicht) können Nerven reizen und Schmerzen auslösen.
  • Stoffwechselerkrankungen: Neben Diabetes mellitus können auch andere Stoffwechselerkrankungen wie Gicht oder Rheuma Nervenschmerzen im Fuß verursachen.
  • Vaskuläre Erkrankungen: Erkrankungen, die die Blutgefäße beeinflussen, können Nervenschmerzen im Fuß verursachen, indem sie die Blutversorgung der Nerven beeinträchtigen.
  • Spinalkanalstenose/Neuroforamenstenose: Eine Spinalkanalstenose oder Neuroforamenstenose der Lendenwirbelsäule (LWS) kann definitiv zu Nervenschmerzen im Fuß führen. Diese Zustände beziehen sich auf Verengungen im Wirbelkanal oder den Nervenöffnungen der Wirbel, was zu Druck auf die Nervenwurzeln führt, die von der Wirbelsäule zum Fuß verlaufen.
  • Vitamin-B-Mangel: Ein Mangel an Vitamin B, insbesondere Vitamin B12, kann tatsächlich Nervenschmerzen im Fuß verursachen.

Symptome von Nervenschmerzen im linken Fuß

Die Symptome von Nervenschmerzen im Fuß können je nach Ursache und betroffenem Nerv variieren. Typische Symptome sind:

  • Schmerzen: Die Schmerzen können brennend, stechend, bohrend oder elektrisierend sein. Sie können plötzlich auftreten oder sich allmählich entwickeln.
  • Kribbeln und Taubheit: Ein Gefühl von Kribbeln, Prickeln oder Taubheit im Fuß oder in den Zehen ist ein häufiges Symptom.
  • Empfindungsstörungen: Der Fuß kann empfindlicher auf Berührung oder Druck reagieren.
  • Muskelschwäche: In einigen Fällen kann es zu Muskelschwäche im Fuß oder Bein kommen.
  • Veränderungen der Fußform: In seltenen Fällen können Nervenschmerzen zu Veränderungen der Fußform führen.

Nervenschmerzen im Fuß treten häufig nachts auf. Dies kann auf veränderte Körperhaltungen im Schlaf, erhöhte Nervenempfindlichkeit oder eine verringerte Ablenkung zurückzuführen sein.

Diagnose von Nervenschmerzen im linken Fuß

Die Diagnose von Nervenschmerzen im Fuß erfordert eine sorgfältige Untersuchung durch einen Arzt oder Fußspezialisten. Die Diagnose umfasst in der Regel:

  • Anamnese: Der Arzt wird Sie ausführlich nach Ihren Symptomen, Ihrer Krankengeschichte und möglichen Risikofaktoren befragen.
  • Körperliche Untersuchung: Der Arzt wird Ihren Fuß untersuchen, um die Schmerzquelle zu lokalisieren und mögliche Ursachen zu identifizieren.
  • Neurologische Untersuchung: Der Arzt wird Ihre Reflexe, Ihr Gefühl und Ihre Muskelkraft testen, um die Funktion Ihrer Nerven zu beurteilen.
  • Bildgebende Verfahren: In einigen Fällen können bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall oder MRT erforderlich sein, um die Ursache der Nervenschmerzen zu identifizieren.
  • Elektrophysiologische Untersuchungen: Elektromyographie (EMG) und Nervenleitgeschwindigkeitstests können helfen, das Ausmaß und die Art der Nervenschädigung zu bestimmen.

Behandlung von Nervenschmerzen im linken Fuß

Die Behandlung von Nervenschmerzen im Fuß hängt von der Ursache und dem Schweregrad der Schmerzen ab. Ziel der Behandlung ist es, die Schmerzen zu lindern, die Funktion des Fußes zu verbessern und die Lebensqualität zu erhöhen. Zu den Behandlungsmöglichkeiten gehören:

  • Konservative Behandlung:
    • Schmerzmedikamente: Schmerzmittel wie Paracetamol, Ibuprofen oder Opioide können zur Linderung von Schmerzen eingesetzt werden.
    • Antidepressiva und Antikonvulsiva: Diese Medikamente werden häufig zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen eingesetzt.
    • Topische Behandlungen: Cremes und Salben mit Capsaicin oder Lidocain können zur direkten Schmerzlinderung auf die Haut aufgetragen werden.
    • Physiotherapie: Physiotherapie kann helfen, die Muskeln zu stärken, die Flexibilität zu verbessern und die Schmerzen zu lindern.
    • Orthopädische Hilfsmittel: Einlagen, Schuhe mit guter Unterstützung und andere orthopädische Hilfsmittel können helfen, den Druck auf die Nerven zu reduzieren und die Fußfunktion zu verbessern.
    • Injektionen: Injektionen mit Kortikosteroiden oder Lokalanästhetika können zur Linderung von Entzündungen und Schmerzen eingesetzt werden.
    • Hausmittel: Einige Hausmittel wie warme Bäder, Massagen oder die Anwendung von Eis können zur Schmerzlinderung beitragen.
  • Operative Behandlung:
    • In einigen Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die Ursache der Nervenschmerzen zu beheben. Dies kann beispielsweise bei Nervenkompressionen, Tumoren oder schweren Fußfehlstellungen der Fall sein.
    • Nervenerhaltende operative Behandlung (Neurolyse bzw. Dekompression) zur Weitung des Bandes zwischen den Mittelfußknochen oder Umstellung der Zehenknochen durch eine minimalinvasive Osteotomie.
    • Nervenentfernung (Neurektomie) als Standardbehandlung bei einer Morton Neuralgie, wenn nervenerhaltende Vorgehensweise nicht möglich ist.

Medikamentöse Therapie

  • Gabapentin: Ein Medikament, das häufig zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen eingesetzt wird, einschließlich Nervenschmerzen im Fuß.
  • Pregabalin: Ein weiteres Medikament aus der Gruppe der Antikonvulsiva, das zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen eingesetzt wird.
  • Carbamazepin: Ein Medikament, das ursprünglich zur Behandlung von Epilepsie entwickelt wurde, jedoch auch bei neuropathischen Schmerzen eingesetzt wird.
  • Johanniskrautöl: Wird manchmal als pflanzliches Mittel zur Schmerzlinderung verwendet.

Homöopathische Mittel

  • Gelsemium: Ein homöopathisches Mittel, das gelegentlich zur Linderung von Schmerzen und Stress eingesetzt wird.
  • Aconit: Ein homöopathisches Mittel, das aus der Pflanze Aconitum napellus (Eisenhut) gewonnen wird und bei plötzlich auftretenden Schmerzen, die mit Angst oder Schock einhergehen, angewendet wird.

Übungen gegen Nervenschmerzen in den Füßen

  • Dehnübungen für die Wadenmuskulatur: Wall-Stretching oder Yoga-Posen wie der Herabschauende Hund.
  • Fußrollen: Mit einem Massageball oder einer Flasche können die Muskeln entspannen und die Durchblutung fördern.
  • Fußgymnastik: Greifübungen oder das Aufnehmen eines Handtuchs mit den Zehen können die Muskeln stärken und die Beweglichkeit verbessern.
  • Gleichgewichtsübungen und leichte aerobe Aktivitäten: Gehen, Schwimmen oder Radfahren können hilfreich sein, um die Fuß- und Beinmuskulatur zu stärken sowie die allgemeine Durchblutung zu fördern.

Prognose

Die Heilungsdauer und Prognose von Nervenschmerzen im Fuß variieren je nach Ursache und Schweregrad der Schädigung. In einigen Fällen können die Beschwerden vorübergehend sein und sich innerhalb weniger Wochen oder Monate verbessern. Bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Polyneuropathie können die Schmerzen jedoch langfristig bestehen bleiben. Die Behandlung kann Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern, aber eine vollständige Heilung ist möglicherweise nicht immer möglich.

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