Nervensystem Beruhigen mit Ätherischen Ölen: Ein Weg zu Ruhe und Ausgeglichenheit

In unserer schnelllebigen Welt, die oft von Stress, Reizüberflutung und dem Gefühl ständiger Erreichbarkeit geprägt ist, suchen viele Menschen nach Wegen, um zur Ruhe zu kommen und ihr Nervensystem zu beruhigen. Eine besonders wirksame Möglichkeit hierfür bieten ätherische Öle. Die Aromatherapie hat in den letzten Jahren zunehmend an Popularität gewonnen und wird oft als wirksame Unterstützung für das körperliche und mentale Wohlbefinden eingesetzt. Obwohl manche ätherische Öle als rein esoterisch oder "Wellness-Hokuspokus" abgetan werden, zeigen wissenschaftliche Erkenntnisse, dass diese Öle spezifische biochemische Prozesse im Körper auslösen.

Die Grundlagen der Aromatherapie

Aromatherapie nutzt die Kraft der Düfte, um Körper und Geist positiv zu beeinflussen. Anders als Sprache oder bewusste Gedanken wirken Gerüche unmittelbar, oft sogar unbewusst. Genau wie Gefühle und Erinnerungen werden Gerüche im "Limbischen System" unseres Gehirns verarbeitet. Wusstest du, dass Gerüche auch einen positiven Einfluss auf unsere Gehirnaktivität und unsere Aufmerksamkeit haben können? Unser Geruchssinn kann auch auf bestimmte Gerüche konditioniert werden.

Ätherische Öle entfalten ihre Wirkung hauptsächlich über den Geruchssinn, aber auch über die Haut. Über die Haut (z. B. als Massageöl oder Badezusatz) gelangen die Wirkstoffe ins Gewebe und in den Blutkreislauf. Sie sind stark konzentrierte Pflanzenwirkstoffe und sollten deshalb niemals pur auf die Haut aufgetragen werden! Sie sollten immer mit einem sogenannten Trägeröl wie Mandel-, Jojoba- oder Hanfsamenöl verdünnt werden. Für den Körper sind bis zu 3 Tropfen auf 10 ml möglich.

Wie schnell gelangen ätherische Öle in den Körper?

Ätherische Öle entfalten ihre Wirkung überraschend schnell:

  • 22 Sekunden nach dem Einatmen erreichen die Moleküle das Gehirn und beginnen, die Gehirnzellen zu beeinflussen.
  • 2 Minuten nach Aufnahme (über Inhalation oder die Haut) können die Wirkstoffe im Blutkreislauf nachgewiesen werden.
  • 20 Minuten nach der Anwendung haben die ätherischen Öle eine Wirkung auf die Körperzellen und beeinflussen so Prozesse im gesamten Organismus.

Allgemeine Effekte von ätherischen Ölen: Wirkungen auf Zellebene

Ätherische Öle bestehen aus kleinen, fettlöslichen Molekülen, die Zellmembranen leicht durchdringen und im Körper verschiedene biologische Effekte hervorrufen können. Hier einige der bekanntesten Wirkungen:

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  • Antioxidative Wirkung: Viele ätherische Öle, z. B. Zitrone und Rosmarin, enthalten Antioxidantien. Diese Verbindungen schützen die Zellen, indem sie freie Radikale neutralisieren, die sonst die Zellmembran und die DNA schädigen könnten.
  • Entzündungshemmende Wirkung: Ätherische Öle wie Teebaum oder Weihrauch besitzen entzündungshemmende Eigenschaften. Sie können die Ausschüttung von entzündungsfördernden Botenstoffen reduzieren und so entzündliche Prozesse im Körper abschwächen.
  • Antimikrobielle Wirkung: Einige Öle, darunter Zitronengras und Oregano, haben antimikrobielle Eigenschaften. Sie können Bakterien, Viren und Pilze abtöten, indem sie deren Zellwände schädigen, und werden häufig zur Unterstützung der Hautgesundheit und bei der Bekämpfung von Infektionen eingesetzt.
  • Beruhigende Wirkung auf das Nervensystem: Ätherische Öle wie Lavendel und Zedernholz wirken auf das zentrale Nervensystem, indem sie beruhigende Neurotransmitter wie GABA (Gamma-Aminobuttersäure) beeinflussen. Das kann helfen, Stress und Angst zu reduzieren.
  • Beeinflussung der Zellrezeptoren: Die Moleküle der ätherischen Öle binden an spezifische Zellrezeptoren und beeinflussen so bestimmte Signalwege im Körper. Zum Beispiel wirkt Rosmarin und Pfefferminze über die Hemmung des Enzyms Acetylcholinesterase, wodurch mehr vom Neurotransmitter Acetylcholin zur Verfügung steht, was das Gedächtnis und die Konzentration fördern kann.

Die Biochemischen Effekte Ätherischer Öle

Ätherische Öle bieten weit mehr als nur angenehme Düfte - sie können gezielte Effekte im Körper auslösen, die durch biochemische Prozesse unterstützt werden.

1. Rosmarin für Konzentration und Gedächtnis

Rosmarinöl enthält aktive Verbindungen wie 1,8-Cineol und Alpha-Pinen, die auf zellulärer Ebene wirken. Eine der wichtigsten Mechanismen ist die Hemmung des Enzyms Acetylcholinesterase. Dieses Enzym baut den Neurotransmitter Acetylcholin ab, der wesentlich für die Konzentration und Gedächtnisbildung ist. Durch die Hemmung der Acetylcholinesterase bleibt mehr Acetylcholin verfügbar, was zu einer verbesserten Signalübertragung im Gehirn führt. Außerdem fördert es die Durchblutung und den Sauerstofftransport zum Gehirn, stimuliert das limbische System und den Hypothalamus. Das fördert kognitive Funktionen, indem es die Aufmerksamkeit erhöht und das Erinnerungsvermögen verbessert. Rosmarinöl stimuliert somit das sympathische Nervensystem und steigert die geistige Wachheit und Gedächtnisleistung - ideal für Phasen intensiven Lernens oder fokussierten Arbeitens.

2. Lavendel für Entspannung und Stressabbau

Lavendelöl ist bekannt für seine beruhigende Wirkung, und dies ist größtenteils auf seine Fähigkeit zurückzuführen, das GABA-System (Gamma-Aminobuttersäure) im Gehirn zu aktivieren. GABA ist ein hemmender Neurotransmitter, der eine entspannende Wirkung auf das zentrale Nervensystem hat. Die Inhaltsstoffe Linalool und Linalylacetat in Lavendelöl fördern die Freisetzung von GABA, was zu einer Reduktion von Angst, Anspannung und Erregung führt. So entsteht ein entspannter Zustand, der Schlaf fördert und hilft, Stress abzubauen. Dieser Mechanismus macht Lavendel zu einem natürlichen Helfer bei Schlaflosigkeit, innerer Unruhe und chronischem Stress. Lavendel wirkt beruhigend, angstlösend und schlaffördernd.

3. Wild Orange für gute Laune und Antrieb

Wild Orange enthält den Hauptinhaltsstoff Limonen, der durch die olfaktorische Stimulation des limbischen Systems - des emotionalen Zentrums im Gehirn - wirkt. Limonen kann die Serotonin- und Dopaminspiegel beeinflussen. Serotonin ist der „Wohlfühl-Neurotransmitter“ und spielt eine Schlüsselrolle in der Regulierung von Stimmung und emotionalem Wohlbefinden. Dopamin hingegen ist mit Motivation und Belohnung verbunden. Die Aktivierung beider Neurotransmitter sorgt für eine Anhebung der Stimmung und steigert die Motivation. Wild Orange reduziert zudem den Cortisolspiegel (Stresshormon) im Körper, was für zusätzliche Entspannung sorgt. Dies macht es zu einem idealen Begleiter in stressigen Zeiten oder zur Steigerung der Lebensfreude und Energie im Alltag.

4. Eukalyptus für freie Atemwege

Eukalyptusöl enthält den Wirkstoff 1,8-Cineol, der eine starke Wirkung auf die Atemwege hat. 1,8-Cineol wirkt schleimlösend und entzündungshemmend, indem es die Schleimhäute beruhigt und die Zähigkeit von Schleim verringert, sodass dieser leichter abtransportiert werden kann. Zudem stimuliert Eukalyptusöl die Rezeptoren der Schleimhäute, was zu einer Öffnung der Atemwege führt. Diese doppelte Wirkung macht es zu einem wirkungsvollen Mittel bei Erkältungen, Husten und anderen Atemwegsproblemen, da es die Luftwege frei macht und die Atmung erleichtert. Das Einatmen von Eukalyptusöl kann helfen, Stauungen in der Nase zu reduzieren und den Atem zu befreien.

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5. Fichtennadel für Erdung und Ausgeglichenheit

Fichtennadelöl bringt einen erdenden, beruhigenden Effekt mit sich, der auf seine Wirkstoffe Bornylacetat und Alpha-Pinen zurückzuführen ist. Diese Stoffe haben eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem und helfen, Stresshormone zu senken, wodurch ein Gefühl von Stabilität und Ausgeglichenheit entsteht. Fichtennadelöl wirkt indirekt auf das parasympathische Nervensystem und unterstützt so die Entspannung und Erdung. Es vermittelt ein Gefühl der Ruhe und fördert die Verbindung zur Natur - ideal für Momente, in denen man wieder „Boden unter den Füßen“ spüren möchte. Fichtennadelöl ist daher oft in Meditationen und Erdungsübungen beliebt, da es das Gefühl von Stabilität und innerem Frieden verstärkt.

Ätherische Öle im Alltag Anwenden

Aromatherapie muss kein aufwendiges Ritual sein. Oft reichen schon wenige Minuten, um dein Nervensystem zu beruhigen und Stress abzubauen. Hier sind einige einfache Möglichkeiten, wie du ätherische Öle in deinen Alltag integrieren kannst:

  • Raumbeduftung: Mit einem Diffuser oder einer Duftlampe erzeugst du eine entspannende Atmosphäre. Für einen entspannenden Raumduft reicht es, 3 bis 8 Tropfen des ätherischen Öls Zeit für Entspannung ins Wasser der Duftlampe oder des Diffusers zu träufeln.
  • Badezusatz: Ätherische Öle eignen sich auch für die Anwendung als Entspannungsbad. Mische 10 bis 15 Tropfen des ätherischen Öls mit einer Handvoll Badesalz oder 30 ml Sahne und gebe es zusammen in dein Vollbad.
  • Massageöl: In Kombination mit einem Trägeröl (z. B. Mandel-, Marula- oder Jojobaöl) werden ätherische Öle zum wertvollen Begleiter in deiner Gesichts- oder Körperpflege.
  • Riechstift oder Duftstein: Über die Nase wirken ätherische Öle direkt auf unser limbisches System - also unser Gefühlszentrum. Ein Riechstift oder ein Duftstein kann hier kleine Wunder wirken.
  • Zendou Duftknete: Der einfachste Weg, Aromatherapie und sensorische Entspannung zu verbinden.

Beispiele für entspannende Duftmischungen

  • Zeit für Entspannung: Eine harmonische Komposition naturreiner Öle aus Ho-Holz, Rose, Grapefruit und Lavendel entfaltet eine beruhigende Wirkung, stärkt die Selbstliebe und hilft dir, den Alltag loszulassen.
    • Ho-Holzöl wirkt sanft ausgleichend auf Körper und Geist und fördert das emotionale Wohlbefinden.
    • Das ätherische Rosenöl bringt eine blumige, zarte Note, die das Herz öffnet und für ein Gefühl von Geborgenheit und Harmonie sorgt.
    • Das erfrischende ätherische Öl der Grapefruit hebt die Stimmung und verleiht Energie.
    • Der beruhigende Lavendel beruhigt dein vegetatives Nervensystem und sorgt für einen tiefen Entspannungszustand.

Der Vagusnerv: Dein Verbündeter für Entspannung

Ständig unter Strom, kaum Zeit zum Abschalten - viele Menschen kennen das Gefühl, nie richtig zur Ruhe zu kommen. Stress, Sorgen oder Daueranspannung führen dazu, dass der Körper kaum noch in den Erholungsmodus wechselt. Genau hier kann der Vagusnerv helfen. Er ist ein wichtiger Teil unseres Nervensystems und sorgt dafür, dass Körper und Geist wieder runterfahren können.

Der Vagusnerv ist einer der wichtigsten Nerven im menschlichen Körper. Er ist Teil des sogenannten Parasympathikus, also des Nervensystems, das für Erholung, Verdauung und Entspannung zuständig ist. Unser Alltag ist oft geprägt von Stress, Hektik, Leistungsdruck und Sorgen. In solchen Momenten ist der Körper im sogenannten „Alarmmodus“ - der Sympathikus dominiert. Das ist kurzfristig völlig normal. Wissenschaftlich zeigt sich: Menschen mit einer schwächeren Aktivität des Vagusnervs haben oft auch höhere Stresswerte und geringere Erholungsfähigkeit.

Wie kann man den Vagusnerv aktivieren?

  • Bewusstes, ruhiges Atmen: Schon nach kurzer Zeit kann sich der Puls beruhigen, und der Körper schaltet in den Erholungsmodus.
  • Summen oder leises Singen: Durch Summen oder leises Singen entstehen Vibrationen im Hals- und Rachenraum, wo Äste des Vagusnervs verlaufen. Diese Vibrationen können ihn anregen.
  • Kälteanwendungen: Kälte löst im Körper einen kurzen Reiz aus, der den Parasympathikus anregt. Das erreichen Sie einfach, indem Sie sich morgens das Gesicht mit kaltem Wasser abspülen oder beim Duschen zum Schluss 10-20 Sekunden kaltes Wasser über den Nacken laufen lassen.
  • Leichte Bewegung: Leichte Bewegung wie Spazierengehen, Radfahren oder Yoga wirkt sich positiv auf den Vagusnerv aus.
  • Positive Emotionen: Lachen, freundliche Gespräche oder Nähe zu vertrauten Menschen fördern die Ausschüttung von Wohlfühlhormonen.

Ätherische Öle bei Angst und Depression

Mindestens einer von drei Erwachsenen leidet unter Angst, Stress oder Depressionen. Ätherische Öle können Entspannung und Sicherheit vermitteln. Vor allem die naturreinen Düfte von Lavendel, Orange und Neroli haben sich bewährt, wenn es darum geht, dem menschlichen Nervensystem über die Nase Signale zur „Entwarnung“ zu geben.

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"Angst ist grundsätzlich nichts Negatives, sondern eine natürliche und sinnvolle Reaktion unseres Körpers auf mögliche Gefahren. Angst kann Körper und Seele vor Gefahren warnen", erklärt Aromatherapie-Expertin Anusati Thumm.

Aromatherapie mit unverfälschten naturreinen ätherischen Ölen kann das Gehirn beeinflussen und die Freisetzung von Neurotransmittern wie Serotonin und Dopamin fördern. Untersuchungen bestätigen dies. In einer systematischen Übersichtsarbeit wurden 76 Studien mit insgesamt 6539 Patienten ausgewählt und die Auswirkungen der Inhalations-Aromatherapie auf Stress und Angst im klinischen Umfeld untersucht.

Neroli: Ein Notfall-Helfer bei Angst und Panik

„Die psychische Wirkung dieses Öls beeindruckt mich immer wieder“, berichtet Anusati. „Der Duft hilft bei Wintertrübsinn, ängstlichen und depressiven Verstimmungen, Traumabewältigung sowie bei Schock und Panik. 2 bis 3 Tropfen Neroli 10% pur auf ein Taschentuch oder die Handgelenke oder das Kinngrübchen auftragen und daran schnuppern. Neroli funktioniert auch sehr gut als „Notfall-Spray“, das jederzeit bei Bedarf auf Gesicht oder Dekolleté gesprüht werden kann.

Aromatherapie in der Naturheilkunde

Die Naturheilkunde kann bei verschiedenen Nervenstörungen hilfreich sein. Dabei kann die Aromatherapie eine Ergänzung durch die topische Behandlung bieten.

Ätherische Öle können durch verschiedene Inhaltsstoffe und entsprechende Wirkmechanismen bei Nervenstörungen Beschwerden lindern, zum Beispiel durch das schmerzlindernde Methylsalicylat, aus welchem Wintergrünöl hauptsächlich besteht.

Beispielsweise bei neuropathischen Schmerzen, dem Hand-Fuß-Syndrom, Restless-Legs-Syndrom und bei Migräne gibt es hilfreiche unterstützende Konzepte der Aromatherapie, die teilweise auch durch Studien untermauert werden.

Was macht ätherische Öle aus?

Ätherische Öle sind stark konzentrierte, durch Destillation gewonnene Extrakte aus diversen Duftpflanzen. Sie enthalten unterschiedliche pharmakologisch aktive Moleküle, welche teilweise eine erstaunlich besänftigende Wirkung auf das „Gewitter“ in den Nervenzellen ausüben können.

Schmerzlinderung mit Methylsalicylat

Über die Monoterpene hinaus gibt es in der Aromatherapie etliche „Spezialisten-Öle“ zur Schmerzlinderung, welche Menthol (zum Beispiel Pfefferminzöl), Eugenol (zum Beispiel Gewürznelkenöl) sowie das hocheffektive Methylsalicylat (zum Beispiel Wintergrünöl) enthalten. Methylsalicylat ist ein pharmakologisch sehr aktives, schmerzlinderndes Molekül in ätherischen Ölen. Es handelt sich um eine gebundene Form der Salicylsäure, die durch Enzyme auf der Haut umgewandelt und freigesetzt wird. Den höchsten Methylsalicylatanteil unter den ätherischen Ölen hat das Wintergrünöl.

Rezept Neuro-Peace

  • 20 ml Johanniskrautöl
  • 6 Tr. Lavendel
  • 3 Tr. Ylang Ylang
  • evtl. 5 Tr. Bio-Vanille-Extrakt

Die Zutaten in einer Braunglasflasche gut vermischen und bei Bedarf bis zu 8 × tgl. sanft auftragen.

Aromatherapie bei neuropathischen Schmerzen

Neuropathische Schmerzen sind häufige Begleiter von Patienten mit Diabetes mellitus, zudem sind sie eine fast unvermeidliche Begleiterscheinung bei der Therapie vieler Krebsarten. Kaum etwas scheint zu helfen. Hochwertiges Johanniskrautöl, also der ölige Auszug der gelben Blüten des Hypericum perforatum (in Olivenöl), kann oft etwas lindern. Lavendelöl kann die Wirkung verstärken.

Rezept Nerven-Bein-Balsam (bei Restless-Legs-Syndrom)

  • 10 ml Johanniskrautöl
  • 10 g natives Kokosfett
  • 6 Tr. Lavendel
  • 3 Tr. Rosengeranie
  • 2 Tr. Echter Majoran

Die beiden ersten Zutaten in einem gläsernen Kosmetiktiegel sanft schmelzen (warmes, nicht heißes Wasserbad oder Heizung), gut vermischen, etwas abkühlen lassen. Die ätherischen Öle sorgfältig einrühren und die Mischung fest werden lassen. 30 min vor dem Schlafengehen sanft auf die Unterbeine und Füße auftragen.

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