In unserer heutigen, oft hektischen Welt ist es eine Herausforderung, die Nerven zu behalten. Glücklicherweise gibt es vielfältige Möglichkeiten, das Nervensystem auf natürliche Weise zu unterstützen. Vitaminreiche Lebensmittel, Heilpflanzen und bestimmte Gewürze können eine wertvolle Hilfe sein, um Stress abzubauen und die innere Balance wiederherzustellen.
Die Bedeutung eines starken Nervensystems
Stress ist an sich keine negative Erscheinung. Er versetzt den Körper in Alarmbereitschaft und hilft uns, schnell auf Gefahren zu reagieren. Dabei werden Hormone ausgeschüttet, die Blutdruck, Muskelaktivität und Herzfrequenz erhöhen. Sobald die stressige Situation vorüber ist, kehrt der Körper normalerweise in seinen Ruhezustand zurück. Problematisch wird es jedoch, wenn wir ständig unter Strom stehen und die Erholung zu kurz kommt. Dies kann zu Symptomen wie Reizbarkeit, Schlafstörungen oder sogar Herzproblemen führen.
Heilpflanzen als natürliche Stresshelfer
Heilpflanzen sind ein bewährtes Mittel gegen Stress, insbesondere wenn die To-do-Liste länger ist als der Tag. Sie helfen, Körper und Seele mit sanfter Pflanzenkraft wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Anstatt sofort zu chemischen Mitteln zu greifen, können natürliche Alternativen oft eine schonendere und nachhaltigere Lösung bieten.
Beruhigende Kräutertees für den Alltag
Eine gute Hilfe bei Stress ist es, sich im Alltag kleine Auszeiten zu gönnen und einen Tee aus der richtigen Heilpflanze zu kochen. Hier sind einige bewährte Kräuter:
- Melisse: Vertreibt nervöse Unruhe und wirkt beruhigend.
- Lavendel: Lindert Anspannung und fördert die Entspannung. Lavendelsirup, zum Beispiel im Tee oder in kalten Getränken, wirkt ausgleichend. Dazu 500 ml Wasser mit 350 g Zucker und dem Saft einer Bio-Zitrone aufkochen, zehn Minuten köcheln lassen, etwas abkühlen lassen, dann fünf bis sechs Esslöffel getrocknete Lavendelblüten unterrühren, in ein verschließbares Glas geben, einen Tag durchziehen lassen, dann durch ein Sieb abseihen.
- Hopfen und Passionsblume: Beruhigen und fördern den Schlaf.
- Baldrian: Zählt zu den bewährten Kräutern zum Einschlafen. Für einen Tee zwei Teelöffel zerkleinerte Wurzel zwölf Stunden in einer Tasse kaltem Wasser ziehen lassen, danach abseihen, den Tee erwärmen und trinken. Auch Hopfentee kann in diesem Fall eine Hilfe sein.
- Taigawurzel oder Damiana: Machen belastbarer. Damiana stammt aus Mittelamerika und ist dort eine traditionelle Medizin gegen Stress. Neue Forschungen zeigen, dass die enthaltenen Flavonoide und Glykoside tatsächlich angstlösend und entspannend wirken. Die Pflanze kann als Tee oder Tinktur aus der Apotheke eingesetzt werden.
Weitere Heilpflanzen zur Stärkung des Nervensystems
- Jiaogulan: Auch bekannt als "Kraut der Unsterblichkeit", lindert Erschöpfung und stärkt den Organismus. Die Inhaltsstoffe der Blätter können für einen Tee verwendet werden.
- Weißdorn: Kräftigt das Herz und kann helfen, Stress abzubauen. Alternativ zu einem Tee gibt es Extrakte in der Apotheke.
- Rosenwurz (Rhodiola rosea): Senkt die Ausschüttung von Stresshormonen. Eine schwedische Studie konnte dies nachweisen. In Skandinavien wird das Naturheilmittel auch gegen saisonal bedingte seelische Verstimmungen eingesetzt.
- Echtes Johanniskraut: Wirkt bei leichten Depressionen und sorgt für einen ruhigen Schlaf. Sein Inhaltsstoff Hypericin vertreibt leichtere Depressionen und wirkt außerdem schlaffördernd.
Ernährung als Schlüssel zur Nervenstärkung
Auch die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Stärkung des Nervensystems und der Stressbewältigung. Eine ausgewogene Ernährung kann dazu beitragen, die Nerven zu beruhigen und den Stresspegel zu senken.
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Vollwertige Kohlenhydrate und B-Vitamine
Statt Weißmehlhaltiges wie Nudeln sollte man in stressigen Zeiten bevorzugt Vollkornprodukte verzehren. Ihre komplexen Kohlenhydrate und B-Vitamine stärken das Nervensystem. Insbesondere Vitamin B3 spielt für die mentale Gesundheit eine entscheidende Rolle: Es unterstützt die normale psychische Funktion. Haferflocken liefern dem Körper komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Auch B-Vitamine und Magnesium sind darin enthalten - und die sind nicht nur wichtig für unser Nervensystem, sondern auch für unseren Energiestoffwechsel. Perfekt zur Beruhigung der Nerven und für entspanntes Durchhaltevermögen!
Omega-3-Fettsäuren für starke Nervenzellen
Ebenfalls sehr zu empfehlen sind Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, denn diese Stoffe haben vielfältige positive Wirkungen. Sie schützen zum Beispiel die Nervenzellen und unterstützen ihre Arbeit im Körper. Und sie sind wichtig für eine normale Herzfunktion. Die Fettsäuren stecken vor allem in fettem Seefisch wie Lachs sowie in Lein-, Hanf- oder Walnussöl. Fisch ist die Omega-3-Quelle schlechthin: fettreiche Kaltwasserfische wie Lachs, Makrele oder Hering. Neben den positiven Effekten auf unsere Psyche und Gehirnfunktionen trägt die Fettsäure auch zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Besonders förderlich für Situationen in denen einem der Puls in die Höhe schießt.
Tryptophan für mehr Gelassenheit
Wichtig in Stress-Situationen ist zudem der Stoff Tryptophan. Der Körper braucht ihn, um das Hormon Serotonin herzustellen, das uns gelassener und zufriedener macht. Man nennt es nicht umsonst Glückshormon. Tryptophan findet sich in Hühnchenfleisch, Fisch und Eiern, aber auch in pflanzlichen Lebensmitteln wie Linsen und Cashewnüssen. Hülsenfrüchte, wie Linsen oder Kichererbsen, sind für zur Beruhigung der Nerven genau das Richtige! Sie enthalten die Aminosäure Tryptophan, die der Körper in Serotonin umwandelt. Dieses sogenannte Glückshormon hat nicht nur eine ausgleichende Wirkung auf unsere Psyche, sondern kann uns am Abend auch helfen zur Ruhe zu kommen: Sobald es dunkel wird, bildet unser Körper aus Serotonin das Schlafhormon Melatonin. Dies ist dafür verantwortlich, dass wir abends entspannen und müde werden.
Weitere Lebensmittel für starke Nerven
- Dunkle Schokolade: Eine Süßigkeit können Sie in stressigen Situationen zur Beruhigung der Nerven ganz ohne schlechtes Gewissen genießen: dunkle Schokolade. Und je höher der Kakaoanteil, desto besser. Die Grundzutat der Nascherei ist nämlich ebenfalls reich an der Aminosäure Tryptophan. Deshalb unser Tipp: In der Büroschublade immer eine Tafel dunkle Schokolade parat haben - dann bringt Sie auf der Arbeit (fast) nichts mehr aus der Ruhe und Ihr Nervenkostüm bleibt entspannt. Wer kein großer Fan des puren bitter-herben Geschmacks ist, kann beispielsweise sein Porridge mit Kakaonibs oder Backkakao verfeinern - sie haben den gleichen Effekt und die Haferflocken sorgen für doppelte Power zur Beruhigung der Nerven.
- Nüsse: Knabbern und zur Ruhe kommen: Nüsse sind der optimale Snack für unterwegs, zuhause oder die Arbeit - und die ideale Nervennahrung. Warum? Sie enthalten reichlich B-Vitamine und Magnesium, die die Nerven unterstützen und für Entspannung im Alltag sorgen. Auch die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind wertvoll: für unser Gehirn und laut Studien sogar für unser Stresslevel. Also zur Beruhigung der Nerven und wenn es stressig wird, einfach mal drauf losknabbern.
- Bananen: Fröhlich-gelb strahlen sie einem entgegen - kaum verwunderlich, dass auch Bananen reichlich Tryptophan enthalten und so die Produktion des Glückshormons Serotonin fördern. Auch Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium, die wichtig für unser Nervensystem sind, kommen in der süßen Frucht vor. Außerdem sind Bananen reich an Vitamin B6, was ein echter Anti-Stress-Allrounder ist: Psyche, Energielevel und unsere Nerven können davon profitieren.
Gewürze als natürliche Helfer für das Nervensystem
Gewürze sind nicht nur Geschmacksverstärker, sondern können auch eine positive Wirkung auf das Nervensystem haben. Viele Gewürze enthalten wertvolle Inhaltsstoffe, die entzündungshemmend wirken und die Nervenzellen schützen können.
Entzündungshemmende Gewürze
- Kurkuma: Das gelbe Gold Südasiens reinigt das Blut und wirkt Entzündungen entgegen. Es schützt die Leber, stärkt das Immunsystem und wirkt vielen Mikroorganismen entgegen. Bauen Sie präventiv Kurkuma täglich in Ihre Ernährung ein. Gemüsegerichte lassen sich wunderbar mit Kokosmilch und Kurkuma zu traumhaften Curries verwandeln. Bei akuten Infekten 3x täglich einen halben Teelöffel zusammen mit einer Messerspitze Pippali-Langpfeffer in warmem Wasser eingerührt trinken. Alternativ können Sie auch 3x täglich je 2 - 3 Presslinge einnehmen, wenn Ihnen der Geschmack zu intensiv ist.
- Ingwer: Wirkt entzündungshemmend und kann bei Erkältungsinfekten helfen.
- Zimt, Muskat und Nelken: Diese Gewürze stärken die Sinnesorgane und bringen das Nervensystem wieder ins Gleichgewicht.
Nervenkekse nach Hildegard von Bingen
Diese Kekse sind mehr als nur ein Genuss - sie sind eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Die feine Kombination aus Dinkelmehl, Muskatnuss, Zimt und Nelken entfaltet beim Backen nicht nur ein herrlich wärmendes Aroma, sondern hat auch eine tiefere Wirkung: Laut Hildegard von Bingen stärken diese Gewürze die Sinnesorgane und bringen das Nervensystem wieder ins Gleichgewicht. Perfekt für stressige Zeiten oder einfach als täglicher Begleiter, um die Konzentration zu fördern und innere Ruhe zu bewahren.
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Rezept für wohltuende Nervenkekse nach Hildegard von Bingen
- 1,5 kg Dinkelfeinmehl
- 350 g Butter
- 4 Eier
- 300 g Rohrzucker oder Honig (nach Belieben weniger verwenden)
- 1 Prise Salz
- 45 g Muskatnusspulver
- 45 g Zimt
- 10 g Nelkenpulver
- 200 g gemahlene Mandeln
- einige TL Wasser
Dinkelfeinmehl, Butter, Eier, Zucker oder Honig, Salz sowie die Gewürze Muskat, Zimt und Nelken in eine große Schüssel geben. Die gemahlenen Mandeln hinzufügen und alles zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Bei Bedarf teelöffelweise Wasser einarbeiten, bis der Teig geschmeidig ist. Den Teig kurz ruhen lassen, anschließend auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Nach Belieben Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze etwa 5 bis 10 Minuten goldbraun backen. Nach dem Abkühlen in einer luftdicht verschlossenen Blechdose kühl lagern.
Ayurveda: Ein ganzheitlicher Ansatz zur Nervenstärkung
Der Ayurveda bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Stärkung des Nervensystems und zur Stressbewältigung. Ayurveda gegen Stress oder Burnout einzusetzen hat das Ziel, das natürliche Gleichgewicht auf körperlicher und geistiger Ebene wiederherzustellen. Da jeder Mensch unterschiedlich ist, werden individuelle Strategien, die sich an den eigenen Doshas orientieren, empfohlen. Während manche Menschen mehr Ruhe und Erdung benötigen, profitieren andere stärker von regenerierenden Maßnahmen. Entscheidend ist, die eigenen Muster zu erkennen und gezielt auszugleichen, um das Nervensystem zu beruhigen.
Ayurvedische Ernährung
Eine ausgewogene Ernährung spielt im Ayurveda eine zentrale Rolle. Die ayurvedische Küche folgt dabei bestimmten Grundregeln, wie der gezielte Einsatz heilender Kräuter und Gewürze, regelmäßige Mahlzeiten zu festen Zeiten sowie bewusstes, achtsames Essen in ruhiger Atmosphäre. Warme, leicht verdauliche Speisen mit ausreichend gesunden Fetten und wohltuenden Gewürzen wie Kurkuma, Kardamom oder Zimt unterstützen die Verdauung, nähren den Körper und fördern innere Ruhe. So wird die ayurvedische Ernährung zu einer echten „Nervennahrung“, die Körper und Geist gleichermaßen stärkt.
Kräuter und Rasayanas
Bestimmte Heilpflanzen und sogenannte Rasayanas, also aufbauende Präparate, werden traditionell eingesetzt, um Körper und Geist zu regenerieren. Ashwagandha, Brahmi oder Shatavari sind bekannte Pflanzen, die das Nervensystem stärken, Stress abbauen und die innere Widerstandskraft fördern sollen.
Routinen und Rituale für innere Ruhe
Feste Tagesroutinen geben Struktur und Sicherheit. Regelmäßige Schlafzeiten, bewusste Pausen und kleine Rituale wie Meditation oder Teetrinken schaffen Momente der Entspannung und unterstützen das Nervensystem dabei, in Balance zu bleiben.
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Ayurvedische Anwendungen
Ayurvedische Massagen, Dampfbäder, Wärmetherapien, Entgiftungskuren oder Meditationen können beruhigend auf das Nervensystem wirken. Sie laden dazu ein, Anspannung sanft loszulassen und ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit zu erleben.
Beispiele für ayurvedische Kräuter und ihre Anwendung
- Amalaki: Gilt als das Verjüngungsmittel im Ayurveda. Die getrocknete Frucht unterstützt das Immunsystem, reduziert im Magen übermäßige Säure, stärkt die Augen und gilt als Tonikum für Haut, Haare und Nägel. Verrühren Sie täglich 1 Teelöffel der pulverisierten Trockenfrucht (Amalaki Churna) in einem Glas warmem Wasser und trinken Sie dieses morgens oder abends getrennt der Mahlzeiten.
- Ashwagandha: Die Winterkirsche zählt zu den bedeutendsten Pflanzen der Ayurvedamedizin. Ihre Wurzel gilt als Aufbaumittel für gesunde Muskulatur und Aphrodisiakum für eine gesunde Sexualität und Fortpflanzung. Sie stärkt das Nervensystem, lindert Atemnot, fördert den Schlaf und die Regeneration.
Cannabinoide und das Nervensystem
Wenn es um Entzündungshemmung und Neuroprotektion geht, stehen seit einigen Jahren Cannabinoide wie Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) im Zentrum des Interesses. Verschiedene Studien weisen darauf hin, dass CBD neuroprotektive Eigenschaften besitzt und Entzündungsfaktoren in Nervenzellen herunterregulieren kann. In der Schweiz hat das Thema medizinischer Einsatz von Cannabis in den letzten Jahren zu maßgeblichen gesetzgeberischen Anpassungen geführt. Personen mit ärztlicher Verschreibung können mittlerweile auf Produkte zurückgreifen, die speziell für den therapeutischen Gebrauch zugelassen sind. Medizinisches Cannabis in der Schweiz wird dabei zunehmend in der Schmerztherapie, bei neurologischen Erkrankungen und entzündlichen Prozessen eingesetzt. Erste klinische Daten deuten jedoch an, dass Cannabinoide sowohl bei chronischen Entzündungen als auch bei neurodegenerativen Prozessen eine Rolle spielen könnten. Tatsächlich fokussieren sich mehrere Forschungsprojekte bereits auf die Frage, in welchem Umfang sie Nervenzellschäden reduzieren oder sogar verhindern können.
Kräuter in der Küche
Kräuter bieten eine hervorragende Quelle für Antioxidantien sog. Radikalfänger, die Entzündungen und Alterungsprozessen entgegenwirken. Eine wichtige Rolle für den Gehalt an Antioxidantien spielt dabei die Zubereitung. Unbehandelte frische Kräuter enthalten mehr Antioxidantien als getrocknete Kräuter. Man kann frische Kräuter direkt auf den Salat streuen oder zum Schluss unter das gekochte Essen mengen.
- Basilikum: Benötigt viel Sonne und sollte geschützt stehen. Die süß-würzig, pfeffrig schmeckenden Basilikumblätter eignen sich zu Gemüse, für Salate, Tomaten und Soßen.
- Petersilie: Eignet sich roh für Salate und kalte Speisen - kann auch mitgegart werden. Würzt Gemüse, Suppen, Soßen und manches mehr.
- Schnittlauch: Benötigt Halbschatten und Feuchtigkeit. Der typisch lauchartige Geschmack ist deutlich milder als die der Zwiebel und ist für Salate, Suppen, Soßen und Quark geeignet.
- Zitronenmelisse: Benötigt sonnig bis Halbschatten und nicht zu feuchten Boden. Der fruchtige Geschmack passt zu Salaten, Suppen, Soßen, Süßspeisen und Getränken.
Zusätzliche Tipps für ein starkes Nervensystem
Neben Ernährung und Heilpflanzen gibt es weitere Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihr Nervensystem zu stärken:
- Regelmäßige Bewegung: Sport und Bewegung helfen, Stress abzubauen und die Stimmung zu verbessern.
- Ausreichend Schlaf: Ein guter Schlaf ist essentiell für die Regeneration des Nervensystems.
- Entspannungstechniken: Meditation, Yoga oder autogenes Training können helfen, Stress abzubauen und die innere Ruhe zu fördern.
- Soziale Kontakte: Pflegen Sie Ihre sozialen Kontakte und verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Ihnen guttun.
- Achtsamkeit: Üben Sie sich in Achtsamkeit und nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich selbst.
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