Im Osnabrücker Stadtteil Schinkel wird eine kompetente, persönliche und wohnortnahe fachärztliche Versorgung in den Bereichen Neurologie und Psychiatrie angeboten. Die Praxis untersucht und behandelt das gesamte Spektrum neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen und stellt eine Informationsplattform rund um diese Themen zur Verfügung.
Leistungsspektrum und diagnostische Möglichkeiten
Die Praxis bietet ein breites Spektrum an Leistungen und diagnostischen Möglichkeiten zur Untersuchung und Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen.
Öffnungszeiten
Die Praxis ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
- Montag: 08:00 - 15:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00 & 15:00 - 17:30
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 15:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Und nach Vereinbarung
Schwerpunkte und Spezialisierungen
Die Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation am Klinikum Osnabrück bietet ein breites Spektrum an spezialisierten Bereichen.
Parkinson-Syndrome
Die Parkinson-Erkrankung, erstmals 1817 ausführlich als "Schüttellähmung" beschrieben, ist eine neurodegenerative Erkrankung, bei der es aus verschiedenen Ursachen zu einem vorzeitigen Verlust dopaminerger Nervenzellen im Gehirn kommt. Diese Nervenzellen produzieren Dopamin, einen wichtigen Neurotransmitter. Ein Dopaminmangel führt zu klassischen Symptomen wie Zittern in Ruhe, Muskelsteifheit sowie Geh- und Gleichgewichtsstörungen. Frühsymptome können Riechstörungen, Depressionen und Traumschlafstörungen sein. Neben der Parkinsonschen Erkrankung gibt es ähnliche Formen eines Parkinson-Syndroms, deren exakte Diagnose wichtig ist.
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Neurologische Diagnostik bei Parkinson
Zur genauen Diagnose werden nach Beobachtung der typischen Parkinson-Symptome unterschiedliche diagnostische Verfahren eingesetzt:
- Bildgebende Untersuchung des Gehirns mittels CT oder Kernspintomographie
- Ultraschall der Dopamin produzierenden "Schwarzen Substanz" (Substantia nigra)
- L-Dopa-Test, um das Ansprechen des Patienten auf Dopamin zu testen
- DAT-Scan (nuklearmedizinische Diagnostik) in speziellen Diagnosefragestellungen
- Autonome Funktionstests wie Überprüfung von Blutdruck und Herzfrequenz bei Lagewechsel
- Überprüfung der Kupferkonzentration im Blut bei Auftreten der Symptome vor dem 50. Lebensjahr
Parkinson-Komplexbehandlung
Die Neurologie in Osnabrück bietet die Möglichkeit einer stationären Parkinson-Komplexbehandlung. Je nach Ausprägung der Symptomatik werden die Patienten 14 bis 20 Werktage aufgenommen. Die Behandlung umfasst neben der fachärztlichen neurologischen Betreuung ein speziell auf die Bedürfnisse von Parkinsonpatienten zugeschnittenes physiotherapeutisches Programm (LSVT-BIG), das logopädische Konzept LSVT-LOUD sowie eine intensive ergotherapeutische Begleitung.
Multiple Sklerose (MS)
Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Nervensystems mit sehr unterschiedlichen Verläufen. In Deutschland sind schätzungsweise 250.000 Menschen betroffen. Es handelt sich um die häufigste neurologische Erkrankung im jungen Erwachsenenalter, wobei etwas mehr Frauen als Männer betroffen sind.
Zertifizierte Schwerpunktpraxis für MS-Patienten
Die neurologische Abteilung im Marienhospital Osnabrück - Standort Natruper Holz ist mit einer Spezialambulanz besonders auf die Versorgung von MS-Patienten eingerichtet und als Schwerpunktpraxis der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft zertifiziert. Dieser Behandlungsschwerpunkt besteht seit mehr als 30 Jahren.
Ursachen und Symptome von Multipler Sklerose
Multiple Sklerose ist die häufigste chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie tritt am häufigsten bei jüngeren Menschen zwischen 20 und 40 Jahren erstmals auf. Zu Beginn der Erkrankung werden vorwiegend die Nervenumhüllungen durch das eigene Immunsystem angegriffen, im Verlauf auch der Nerv als solcher. Die Krankheit verläuft anfangs zu 80 % schubförmig. Ohne Behandlung findet meist ein Übergang in eine schleichend fortschreitende Form der Erkrankung statt. Genetische und immunologische Faktoren spielen ebenso wie äußere Einflüsse eine Rolle in der Krankheitsentstehung. Rund 150 Gene wurden bereits identifiziert, die mit MS in Zusammenhang stehen. Die Multiple Sklerose tritt umso häufiger auf, je weiter die Menschen vom Äquator entfernt leben.
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Diagnostik bei Multipler Sklerose
Für eine erfolgreiche Behandlung ist eine frühzeitige Diagnose wichtig. Die neurologische Abteilung im Marienhospital Osnabrück - Standort Natruper Holz hat sich mit einer umfassenden Diagnostik darauf eingerichtet:
- MRT-Untersuchung des zentralen Nervensystems
- Untersuchung der Sehnerven (visuell evozierte Potentiale (VEP) = Schachbrettmusteruntersuchung)
- Untersuchung der zentralen Nervenbahnen (MEP, SEP)
- Untersuchung des Nervenwassers (Liquor) und weitere spezielle Laboruntersuchungen
Therapie bei Multipler Sklerose
Angesichts der höchst unterschiedlichen Symptomatik und Verläufe bei Multipler Sklerose ist eine individualisierte Therapie essenziell. Die langfristige und engmaschige Versorgung der MS-Patienten bildet deshalb den Schwerpunkt der Arbeit. Das MS-Kernteam umfasst neben der Leiterin Dr. Andrea Neundorf und den beiden MS Nurses Frau Taszus und Frau Lammers auch Frau Kryvda als weitere ärztliche Ansprechpartnerin.
Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV)
Die ASV bietet Menschen mit komplexen Erkrankungen und besonderen Krankheitsverläufen eine qualitativ hochwertige Behandlung und Betreuung durch Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen. Diese arbeiten als Team zusammen und übernehmen gemeinsam und koordiniert die medizinische Versorgung. Dabei stellt das ASV-Team sicher, dass alle erforderlichen Untersuchungen und Behandlungen bei Bedarf erbracht werden. Zu der Behandlung können auch nichtärztliche Berufsgruppen und soziale Dienste hinzugezogen werden. Das Angebot wird von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen. Ziel ist es, die Versorgung der Patienten zu verbessern.
Vorteile der ASV
- Betreuung durch Experten
- Klare Strukturen
- Möglichst kurze Wartezeiten
- Ganzheitliche Behandlung
- Enge Vernetzung der Ärzte
- Umfassende Informationen
- Kostenfreie ASV-Teilnahme für Patienten
- Teilnahme an Studien möglich
- Kurzfristige MRT-Diagnostik
Zugang zur ASV
Um eine medizinische Versorgung in der ASV in Anspruch nehmen zu können, ist in der Regel eine Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt notwendig. Eine ASV kann jedoch auch von einem Krankenhausarzt am Ende eines stationären Aufenthaltes veranlasst werden.
Wahl des ASV-Teams
Grundsätzlich ja, die Wahlmöglichkeit kann jedoch dadurch eingeschränkt sein, dass es kein weiteres ASV-Team für die entsprechende Krankheit in der Nähe gibt. Ein Wechsel wäre jedoch auch während einer bereits begonnenen ASV-Betreuung möglich. Patienten können die ASV jederzeit auf eigenen Wunsch verlassen.
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Dauer der Behandlung in der ASV
Die Dauer der Behandlung ist sehr unterschiedlich und hängt von der Art der Erkrankung sowie der notwendigen Therapie ab. Solange das Krankheitsbild den Kriterien der ASV entspricht, kann die ambulante spezialfachärztliche Versorgung in Anspruch genommen werden.
Zusätzliche Unterstützungsangebote
Es gibt Angebote von Selbsthilfeorganisationen, sozialen Diensten oder nichtärztlichen Berufsgruppen. Patienten werden von ihrem ASV-Team über hilfreiche Angebote informiert.
Ansprechpartner im ASV-Team
Die Teamleitung für das ASV-Team ist ein Facharzt des Krankenhauses. Dieser ist erster Ansprechpartner für Patienten und koordiniert die Behandlung. Das Kernteam besteht aus der Teamleitung sowie weiteren, für die Behandlung notwendigen, Fachärzten. Sofern medizinisch erforderlich, können weitere Ärzte hinzugezogen werden. In die Entscheidungsfindung zu den einzelnen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen werden die Patienten umfassend eingebunden.
Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation
Die Leitung der Neurologischen Klinik erfolgt gemeinsam durch Prof. Dr. R. Dziewas, Priv.-Doz. Dr. Ch. Kellinghaus, Dr. P. Küpper und Prof. Dr. T. Warnecke. Jedes Jahr vertrauen mehr als 4700 Patienten aus der Region Osnabrück auf die langjährige und etablierte Erfahrung der neurologischen Abteilung am Klinikum Osnabrück. Das große Team ermöglicht jederzeit die schnelle und umfassende Akutversorgung sämtlicher neurologischer Notfälle inklusive der optimalen Schlaganfallversorgung und eigenständigen neurologischen Intensivmedizin. Landesweit außergewöhnlich ist die vollständige Integration von Akutneurologie, Neurologischer Intensivmedizin, Neurologischer (Früh-) Rehabilitation und umfassender stationärer und ambulanter Spezialangebote an einem Standort. Damit ist zu jeder Tages- und Nachtzeit an 365 Tagen im Jahr eine umfassende Diagnostik im Notfall, eine spezialisierte Therapie und die anschließende Rehabilitation neurologischer Erkrankungen in modernen Räumlichkeiten sichergestellt. Für Patienten mit Epilepsien sowie Parkinson-Syndromen und andere Bewegungsstörungen (Tremor, Dystonie, Chorea etc.) stehen darüber hinaus hoch spezialisierte Bereiche zur Verfügung. In diesen Bereichen, die aus ambulanten und stationären Einheiten bestehen, erfolgt die komplexe Differentialdiagnostik und Differentialtherapie dieser Krankheitsbilder.
Schwerpunkte der Klinik
Die Gesamtklinik hat folgende Schwerpunkte:
- „Neurovaskuläre Medizin und neurologische Intensivmedizin“ (Prof. Dr. R. Dziewas)
- "Epilepsie und Anfallserkrankungen (PD Dr. Ch. Kellinghaus)
- Parkinson-Syndrome und andere Bewegungsstörungen (Prof. Dr. T. Warnecke)
- „Neurologische Frührehabilitation“ (Dr. P. Küpper, M.Sc.).
Jährlich werden unter anderem über 1500 Patienten mit Schlaganfällen aus der gesamten Region Osnabrück und den angrenzenden Landkreisen behandelt. Zentraler Bestandteil der neurovaskulären Versorgung ist die Schlaganfalleinheit, die als einzige überregional zertifizierten Stroke Unit im Landkreis Osnabrück (zusammen mit der neurologischen Überwachungsstation 24 Betten) das höchste Zertifikat der Deutschen-Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) führt und darüber hinaus zum 01.01.2019 durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung als eines von drei landesweit Neurovaskulären Schlaganfallzentren mit überregionaler Netzwerkstruktur ausgezeichnet wurde. Kritisch kranke Patienten mit Versagen lebenswichtiger Organsysteme werden auf der eigenständigen neurologischen Intensivstation behandelt. Diese Intensivstation verfügt neben der üblichen intensivmedizinischen Ausstattung wie moderne Beatmungstechniken und Sedierungsverfahren, Hämofiltrationsverfahren und Monitoreinheiten zusätzlich über spezifische neurologische Überwachungs- und Behandlungsmethoden wie kontinuierliches EEG-Monitoring, Messung des intrakraniellen Drucks, Liquordrainageverfahren, Aphareseverfahren und Hypothermie. Ebenfalls unter dem gemeinsamen Dach der Neurologischen Klinik sind das zertifizierte Epilepsiezentrum (EMOS Epilepsiezentrum Münster Osnabrück, Standort Osnabrück), das gemeinsam mit der Klinik für Geriatrie betriebene Zentrum für Parkinson und Bewegungsstörungen (ZPSB), das Schluckzentrum (DyMOS Dysphagiezentrum Münster Osnabrück, Standort Osnabrück) das Multiple Sklerose Schwerpunktzentrum der DMSG für ambulante und stationäre Patienten und das Neuromuskuläre Zentrum Münster-Osnabrück-Weserbergland zusammengefasst. Der Bereich der Neurologischen Frührehabilitation stützt sich auf über 30 Jahre Behandlungserfahrung für die Region Osnabrück und weit darüber hinaus. Er gehört damit zu den ersten Einrichtungen auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation und unterteilt sich in 30 Betten der Phase-B und 13 Betten der Phase-C Rehabilitation. Für 10 schwer erkrankte Patienten steht die eigenständige Intermediate Care Station der Frührehabilitation zur Verfügung, in dem auch beatmete Patienten im Weaning und mit komplexen Schluckstörungen betreut werden können. Ergänzend werden nach Bedarf bis zu 3 Betten auf der neurologischen Intensivstation belegt.
Spezialambulanzen
Darüber hinaus werden Spezialambulanzen für Multiple Sklerose und andere entzündliche ZNS Erkrankungen, Epilepsie und andere Anfallserkrankungen, Morbus Parkinson und andere Bewegungsstörungen sowie neurovaskuläre und neuromuskuläre Erkrankungen angeboten. Aufgrund der Integration vieler Sprechstunden in das MVZ des Klinikums sowie der Etablierung von Ermächtigungsambulanzen stehen diese Spezialsprechstunden sowohl gesetzlich wie auch privat versicherten Patienten und Patientinnen offen. Angegliedert ist das überregionale Zentrum für Erwachsene mit Behinderungen (MZEB) sowie die neurologisch-psychiatrische ambulante Versorgung im MVZ des Klinikums. Die neurologische Klinik verfügt über gesamte Bandbreite der apparativen neurologischen Funktionsdiagnostik. In Zusammenarbeit mit der Radiologischen Klinik des Hauses steht das gesamte Spektrum der diagnostischen und interventionellen Neuroradiologie zur Verfügung (Computertomographie, Kernspintomographie, Angiographie). Die enge neurochirurgische Kooperation ist gewährleistet. Das Team der Neurologischen Klinik wird durch erfahrene Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Neuropsychologen auf sämtlichen Ebenen der Akutbehandlung sowie der Rehabilitation ergänzt. Als akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Münster ist es ein zentrales Anliegen Studierende in den verschiedenen Abschnitten des Medizinstudiums individuell auszubilden.
Fachärztliche Weiterbildung in der Neurologie
Das Leitungsteam der Klinik besitzt die volle Berechtigung für die Weiterbildung zur Fachärztin / zum Facharzt für Neurologie nach der aktuellen Weiterbildungsordnung (WBO 2023) der Ärztekammer Niedersachsen (48 Monate Neurologie). Seit vielen Jahren bietet die Klinik mit umfangreicher Erfahrung die erfolgreiche Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten in allen notwendigen Bereichen an. Auch die obligatorische Ausbildung in der neurologischen Intensivmedizin ist auf der abteilungsinternen Station im Rotationsprinzip sichergestellt.
Kontaktdaten
Neurologische Klinik
Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation
Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück
Sekretariat Neurologie Telefon: 0541 405-6500 (Ziffer 3)
(PD Dr. Kellinghaus, Prof. Dr. Dziewas, Prof. Dr. Dr. Dziewas:Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen und Schluckstörungen
Terminvereinbarung: 0541 405-6500 (Ziffer 1)
Privatambulanz PD Dr. Kellinghaus
Schwerpunkt Epilepsie und andere Anfallserkrankungen
Terminvereinbarung:0541 405-6555 (MVZ Neurologie)
Privatambulanz Prof. Dr. Dr. med. Christoph Kellinghaus, Helen Stromberg)
Sprechstunde Neuroimmunologie / Multiple Sklerose (Dr. med. Susanne Windhagen, Dr. med. Bettina Gräfe)
Sprechstunde Parkinson-Syndrome und andere Bewegungsstörungen (Dr. med. Michael Nagel)
Sprechstunde Neurovaskuläre Erkrankungen (Dr. med. Lars Krause)
Sprechstunde Neuroonkologie in Kooperation mit Klinik für Neurochirurgie
Neuromuskuläre Sprechstunde(Ermächtigungsambulanz Dr. med. Frank Neumann)
0541 405-6500 (Ziffer 1)
Schluckambulanz (Ermächtigungs-ambulanz Prof. Dr. Dziewas)
Terminvereinbarung: 0541 405-6552 Dienstag und Donnerstag 15:00 - 16:00 Uhr
Ambulanz für Neuroinfektiologie (Ermächtigungsambulanz Dr. Prof. Dr. Rainer Dziewas
Chefarzt der Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation Schwerpunkt Neurovaskuläre Medizin/Neurologische Intensivmedizin, Dysphagiezentrum DyMOS
Prof. Dr. Tobias Warnecke
Chefarzt der Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation Schwerpunkt Parkinsonsyndrome und neurodegenerative Erkrankungen Parkinsonzentrum PaMOS
Priv.-Doz. Dr. Christoph Kellinghaus
Chefarzt der Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation Schwerpunkt Allgemeine Neurologie und Epileptologie Epilepsiezentrum EMOS
Dr. Philipp Küpper, M.Sc.
Leitender Arzt der Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation Sektionsleitung Neurologische Frührehabilitation Internes Management
Oberärztinnen / Oberärzte
- Dr. M. Roesner (Leitender Oberarzt der Neurologischen Frührehabilitation)
- T. Ahrens (Oberarzt Neurologische Frührehabilitation)
- K. Bösking (Oberärztin Neurologische Frührehabilitation)
- Dr. K. Brodowski (Oberarzt Notaufnahme)
- Dr. Ö. Fazekas (Oberärztin Allgemeinneurologie)
- H. Stromberg (Oberärztin Allgemeinneurologie / Epileptologie)
- Dr. L. Krause (Oberarzt Stroke Unit / Neurovaskuläre Erkrankungen)
- Dr. S. Kumpf (Oberärztin Neurologische Intensivmedizin)
- Dr. L. Langenbruch (Oberärztin Allgemeinneurologie / Epileptologie)
- M. Mucha (Oberärztin Neurologische Frührehabilitation)
- Dr. M. Nagel (MVZ) (Oberarzt Allgemeinneurologie / Bewegungsstörungen)
- Dr. F. Neumann (Oberarzt Allgemeinneurologie / Neuromuskuläre Erkrankungen)
- B. Ostermann (Oberärztin Allgemeinneurologie/Bewegungsstörungen)
- Dr. M. Petersen (Oberärztin Stroke Unit / Neurovaskuläre Erkrankungen)
- Dr. V. Schulte (Oberarzt Neurologische Intensivmedizin)
- Dr. S. Strickmann (Oberärztin Stroke Unit / Neurovaskuläre Erkrankungen)
- Dr. C. Tentrop (Oberärztin Stroke Unit / Neurovaskuläre Erkrankungen)
- Dr. S. Windhagen (MVZ) (Oberärztin MVZ / Entzündliche ZNS Erkrankungen)
- Dr. S. Berning (Oberarzt Allgemeinneurologie)
Fachärztinnen / Fachärzte
- Dr. A. Brodowski
- Dr. C. Claassen
- Dr. W. Dieckerhoff
- K. Diedrich
- J. Homann
- Dr. B. Gräfe
- Dr. J. Hering (MZEB)
- Dr. H. Kampen
- E. Shtembari
- Dr. U. Winninghoff (Ärztlicher Leiter MZEB)
Ärztinnen / Ärzte in Weiterbildung
- Dr. J. Althaus
- K. Buhr
- S. Buhr
- E. Deda
- L. Dos Santos Dehner
- E. Elboray
- D. Franke
- L. Garcia Forero
- H. Huntemann
- N. Lamskemper
- L. van Lengerich
- D. Nazmi
- K. Nikolai
- A. Potratz
- M. Shtembari
- Dr. J. Stögbauer
- S. Strakeljahn
- M. Thiel
- A. Tokaj
- L. Tran
- L. Vienken
- N. Westphal
Pflegedienst
- Station 09.1: Karina Tiemeyer, Telefon: 0541 405-109100
- Station 09.2: Marcus Jakobus, Telefon: 0541 405-109200
- Station 09.2 IMC: Lena Knappe, Telefon: 0541 405-109205
- Station 19.1: Jan Henning Gisa, Telefon:0541 405-119100
- Station 39: Annette Niehaus-Scherpenberg, Telefon: 0541 405-139000
Der Tag in der Neurologie
Die Neurologie gehört heute zu den dynamischsten und leistungsfähigsten Fächern der Medizin. Moderne Forschung hat in den letzten Jahrzehnten zu einem ständigen Zuwachs an wegweisenden Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten beigetragen.
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