Die neurologische Versorgung in Solingen wird durch eine Vielzahl von Fachärzten sichergestellt, die sich der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems widmen. Dieser Artikel bietet einen Überblick über einige Neurologen in Solingen, basierend auf verfügbaren Informationen.
Fachärzte für Neurologie in Solingen
Augustin-Reuß Doris Dr. med.
Doris Augustin-Reuß ist Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie. Ihre Praxis befindet sich in der Bergstraße. Laut einer Rückmeldung zeichnet sich die Praxis durch eine sehr freundliche telefonische Annahme und zügige Rückmeldung aus. Patienten äußern die Bereitschaft, die Praxis bei Bedarf wieder zu kontaktieren.
Wiegand Brigitte Dr. med.
Brigitte Wiegand ist als Ärztin für Neurologie in der Stresemannstraße tätig. Weitere Details zu ihren Spezialisierungen oder Schwerpunkten sind aus den gegebenen Informationen nicht ersichtlich.
Poggel-Gerlach M.
M. Poggel-Gerlach praktiziert in der Zweibrücker Straße. Es liegen keine spezifischen Informationen über ihre Fachgebiete oder Patientenerfahrungen vor.
Jaschke Agnes Dr. med.
Agnes Jaschke ist in der Bergstraße ansässig. Es liegen keine näheren Angaben zu ihren Spezialisierungen oder Erfahrungen vor.
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Dr. Hübscher in der Praxis von Dr. med. Augustin-Reuß
In der Praxis von Dr. med. Augustin-Reuß ist Dr. Hübscher tätig, der über eine fachärztliche Qualifikation verfügt. Die genaue Rolle oder Spezialisierung von Dr. Hübscher wird in den vorliegenden Informationen nicht näher erläutert.
Bedeutung der Neurologie
Die Neurologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems befasst. Dies umfasst das Gehirn, das Rückenmark, die peripheren Nerven und die Muskeln. Neurologen behandeln eine Vielzahl von Erkrankungen, darunter:
- Schlaganfall: Eine plötzliche Unterbrechung der Blutversorgung des Gehirns, die zu neurologischen Schäden führen kann.
- Epilepsie: Eine neurologische Erkrankung, die durch wiederholte Anfälle gekennzeichnet ist.
- Multiple Sklerose (MS): Eine Autoimmunerkrankung, die das zentrale Nervensystem betrifft.
- Parkinson-Krankheit: Eine fortschreitende neurologische Erkrankung, die Bewegungsstörungen verursacht.
- Demenz: Ein Oberbegriff für eine Reihe von Erkrankungen, die zu einem fortschreitenden Verlust der kognitiven Fähigkeiten führen.
- Kopfschmerzen und Migräne: Häufige neurologische Beschwerden, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können.
- Neuropathien: Erkrankungen der peripheren Nerven, die zu Schmerzen, Taubheit und Schwäche führen können.
- Muskelerkrankungen: Erkrankungen, die die Muskeln betreffen und zu Schwäche und Muskelschwund führen können.
Diagnostische Verfahren in der Neurologie
Neurologen verwenden eine Vielzahl von diagnostischen Verfahren, um neurologische Erkrankungen zu diagnostizieren. Dazu gehören:
- Neurologische Untersuchung: Eine umfassende Beurteilung der neurologischen Funktion, einschließlich Reflexe, Muskelkraft, Koordination, Sensibilität und kognitive Funktionen.
- Bildgebende Verfahren: Verfahren wie Magnetresonanztomographie (MRT), Computertomographie (CT) und Ultraschall, die Bilder des Gehirns, des Rückenmarks und der Nerven liefern.
- Elektrophysiologische Untersuchungen: Verfahren wie Elektroenzephalographie (EEG), Elektroneurographie (ENG) und Elektromyographie (EMG), die die elektrische Aktivität des Gehirns, der Nerven und der Muskeln messen.
- Lumbalpunktion: Eine Punktion des Lumbalkanals, um eine Probe der Zerebrospinalflüssigkeit zu entnehmen, die zur Diagnose von Infektionen, Entzündungen und anderen Erkrankungen des Nervensystems verwendet werden kann.
- Blutuntersuchungen: Blutuntersuchungen können helfen, Stoffwechselstörungen, Infektionen und andere Erkrankungen zu identifizieren, die neurologische Symptome verursachen können.
Behandlungsmöglichkeiten in der Neurologie
Die Behandlung neurologischer Erkrankungen hängt von der jeweiligen Erkrankung und ihren Symptomen ab. Zu den gängigen Behandlungsmöglichkeiten gehören:
- Medikamente: Viele neurologische Erkrankungen können mit Medikamenten behandelt werden, um Symptome zu lindern, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen oder die zugrunde liegende Ursache zu behandeln.
- Physiotherapie: Physiotherapie kann helfen, die Muskelkraft, Koordination und Beweglichkeit zu verbessern.
- Ergotherapie: Ergotherapie kann helfen, die Fähigkeit zur Durchführung alltäglicher Aktivitäten zu verbessern.
- Logopädie: Logopädie kann helfen, Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen zu behandeln.
- Psychotherapie: Psychotherapie kann helfen, mit den emotionalen und psychologischen Auswirkungen neurologischer Erkrankungen umzugehen.
- Chirurgie: In einigen Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um neurologische Erkrankungen zu behandeln.
- Interventionelle Verfahren: Interventionelle Verfahren wie die Implantation von Nervenstimulatoren oder die Durchführung von Injektionen können zur Behandlung von Schmerzen und anderen Symptomen eingesetzt werden.
Die Rolle des Neurologen
Ein Neurologe ist ein Arzt, der sich auf die Diagnose, Behandlung und das Management von Erkrankungen des Nervensystems spezialisiert hat. Neurologen arbeiten in Krankenhäusern, Kliniken und privaten Praxen. Sie arbeiten oft mit anderen medizinischen Fachkräften zusammen, darunter Hausärzte, Neurochirurgen, Radiologen und Rehabilitationsspezialisten, um eine umfassende Versorgung der Patienten zu gewährleisten.
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