Neurologen in Wiesbaden: Bewertungen und Erfahrungen

Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Neurologen in Wiesbaden, basierend auf öffentlich zugänglichen Bewertungen und Erfahrungen von Patienten. Ziel ist es, potenziellen Patienten eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten, indem sowohl positive als auch negative Aspekte verschiedener Praxen und Kliniken beleuchtet werden.

Einführung in die Neurologie und ihre Bedeutung

Die Neurologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems befasst. Dazu gehören das Gehirn, das Rückenmark, die peripheren Nerven und die Muskeln. Neurologische Erkrankungen können vielfältige Symptome verursachen, wie z.B. Taubheitsgefühle, Muskelschwäche, Schwindel, Kopfschmerzen und Bewegungsstörungen. Eine frühzeitige und korrekte Diagnose ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung und die Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen.

Überblick über verschiedene Neurologen in Wiesbaden

Im Folgenden werden verschiedene Neurologen und neurologische Einrichtungen in Wiesbaden aufgeführt, zusammen mit einer Zusammenfassung der verfügbaren Bewertungen:

  • Lucas Mario: Keine spezifischen Bewertungen verfügbar.
  • Mitze J.: Keine spezifischen Bewertungen verfügbar.
  • Dengl Barbara Dr. (Untere Albrechtstr.): Eine Patientin war sehr zufrieden und lobte das gute Gespräch und die Freundlichkeit der Ärztin. Das Gutachten der Ärztin führte zu einem gewonnenen Gerichtsverfahren.
  • Hartmann M. Dr.med. Keine spezifischen Bewertungen verfügbar.
  • Fickinger Markus Dr. med. (Friedrichstr.): Keine spezifischen Bewertungen verfügbar.
  • Grabow Tim Dr.med. Eine Bewertung kritisiert, dass ein Termin nicht zustande kam.
  • Claus Dieter Dr. med. Keine spezifischen Bewertungen verfügbar.
  • Kempkes Klaus Dr.med. , Thümler Björn Dr.med. Keine spezifischen Bewertungen verfügbar.
  • Korinth Stefan Dr.med. (Rheinstr.): Keine spezifischen Bewertungen verfügbar.
  • Deutsch-Schaab Nannette Dr.med. Ärztin u. Visbeck Anke Dr.med. (Carl-Schuricht-Str.): Keine spezifischen Bewertungen verfügbar.
  • Heesen von Axel Dr.med. (Sonnenberger Str.): Keine spezifischen Bewertungen verfügbar.
  • Mörsel-Zimmermann Christiane Dr.med. Ärztin für Psychiatrie u. (Wilhelmstr.): Keine spezifischen Bewertungen verfügbar.

Detaillierte Analyse der DKD Helios Wiesbaden (Deutsche Klinik für Diagnostik)

Die DKD Helios Wiesbaden ist eine Diagnostikklinik, die auch eine neurologische Abteilung umfasst. Die Bewertungen über die DKD sind gemischt und bieten ein differenziertes Bild:

Positive Aspekte

  • Umfassende Diagnostik: Die DKD bietet ein breites Spektrum an diagnostischen Möglichkeiten unter einem Dach. Dies ermöglicht eine effiziente und umfassende Abklärung von Beschwerden, insbesondere bei unklaren oder komplexen Fällen. Die Untersuchungen werden als umfassend und gründlich beschrieben.
  • Koordination und Organisation: Ein Behandlungsplan koordiniert die Termine, was zu kaum vorhandenen Wartezeiten führt. Patienten schätzen es, dass sie sich die Terminsuche bei Fachärzten sparen.
  • Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals: Viele Patienten loben die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Ärzte, des Pflegepersonals und der Mitarbeiter am Empfang. Besonders hervorgehoben werden die zuvorkommenden Krankenschwestern und die Zeit, die sich Ärzte für die Patienten nehmen.
  • Ganzheitlicher Ansatz: Einige Patienten berichten, dass die Ärzte über den Tellerrand hinausschauen und ein ganzheitliches Bild erstellen, indem sie den Input anderer Ärzte berücksichtigen. Dies ermöglicht die Stellung möglicher Diagnosen und die Erstellung von Therapievorschlägen.
  • Hohe Fachkompetenz und Empathie: Der Chefarzt der Neurologie wird als empathischer Arzt mit hoher fachlicher Kompetenz beschrieben, der sich viel Zeit nimmt, individuell auf seine Patienten eingeht und durch seine ruhige und genaue Art Ängste nimmt und Sicherheit ausstrahlt.
  • Gute Ausstattung und Komfort: Einige Patienten loben die Zimmerausstattung und den Komfort während ihres stationären Aufenthalts.
  • Professionelle und effiziente Behandlung: Patienten fühlen sich professionell, menschlich angenehm und sehr effizient behandelt bzw. diagnostiziert.

Negative Aspekte

  • Umgang mit Patienten: Einige Patienten berichten von negativen Erfahrungen im Umgang mit dem Personal, insbesondere am Empfang. Eine Dame wurde als unsympathisch und frech beschrieben, was zu einem erschreckenden Erlebnis führte. Es wird kritisiert, dass das Personal im Umgang mit Patienten, die oft schwer leiden, geschult werden sollte.
  • Oberflächliche Untersuchungen und Zeitdruck: Ein Patient mit Polyneuropathie bemängelte oberflächliche Untersuchungen, Zeitdruck und einen fehlerhaften Entlassbrief. Es wurde kritisiert, dass die aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie nur mangelhaft beherzigt wurden.
  • Fehldiagnosen und unpassende Behandlung: Ein Patientin berichtete von einer Fehldiagnose und einer Fixierung auf das Blutbild, was zu einer unpassenden Behandlung führte.
  • Arroganz und mangelnde Empathie: Ein Patient kritisierte die arrogante Art eines Arztes, der ihn nach kurzer Zeit psychosomatisch beurteilte und weitere Untersuchungen absagte.
  • Unzureichende Diagnose: Ein Patient bemängelte, dass trotz umfassender Untersuchungen keine Diagnose gestellt wurde und stattdessen unpassende Kommentare im Arztbrief standen.
  • Essen: Das Essen wird von einem Patienten als schauderhaft beschrieben.

Detailierter Einblick in spezifische Erfahrungen

Fallbeispiel 1: Positive Erfahrung mit Dr. Fogel

Eine Patientin begleitete ihre 87-jährige Mutter zu Herrn Dr. Fogel wegen nervösen Augenzuckens. Dr. Fogel nahm sich viel Zeit, untersuchte die Patientin gründlich und erklärte alles genau. Er analysierte die Unterlagen und MRT-Bilder und stellte eine eindeutige Diagnose und Behandlungsmöglichkeit vor. Die Patientin lobte, dass sie selten einen Arzt erlebt habe, der sich so viel Zeit für den Patienten nimmt.

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Fallbeispiel 2: Dankbarkeit gegenüber Prof. Dr. Sprenger

Ein Patient drückte Prof. Dr. Sprenger seine Dankbarkeit für seine hochprofessionelle Behandlung in Sachen Kopfschmerz aus. Aufgrund einer Fehldiagnose musste der Patient Medikamente mit erheblichen möglichen Langzeitnebenwirkungen einnehmen. Prof. Dr. Sprenger korrigierte die Diagnose, sodass der Patient die Medikamente nicht mehr einnehmen muss.

Fallbeispiel 3: Stationärer Aufenthalt in der Neurologie D-2

Ein Patient war vom 10.1.2022-13.1.2022 auf der Neurologie D-2 zur diagnostischen Abklärung von Schwindel und Bewegungsstörungen untergebracht. Er berichtete nur Positives von der Aufnahme bis zur Entlassung. Alle behandelten Ärzte bzw. das medizinische Fachpersonal waren sehr freundlich und kompetent und haben sich bei der Abklärung seiner Beschwerden sehr grosse Mühe gegeben. Er empfiehlt die Klinik, insbesondere die Neurologie, sehr.

Fallbeispiel 4: Negative Erfahrung mit einem Arzt in der DKD

Ein Patient berichtet von einer negativen Erfahrung mit einem Arzt in der DKD, der ihn beim zweiten Besuch fast anhand einer Iris Diagnose beurteilte. Der Arzt stufte alles als psychosomatisch ein und sagte bis auf eine Untersuchung alles ab. Der Patient war sehr enttäuscht und fühlte sich nicht ernst genommen.

Taubheitsgefühle: Ursachen und Behandlung

Taubheitsgefühle sind ein häufiges Symptom, das von vielen Menschen erlebt wird. Die Ursachen können vielfältig sein und reichen von harmlosen Missempfindungen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen. Taubheitsgefühle in Armen und Beinen entstehen häufig durch Störungen des peripheren Nervensystems. Reizungen, Schädigungen oder Entzündungen der sensiblen Nerven können zu einem kribbelnden Gefühl in den Gliedmaßen führen. Die Funktion der Nerven und Nervenbahnen hängt vom Hormonsystem und bestimmten Stoffwechselprozessen ab.

Neurologische Untersuchungsmethoden

Die neurologische Untersuchung umfasst verschiedene Methoden, um die Ursache von neurologischen Beschwerden zu ermitteln. Dazu gehören:

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  • Anamnese: Das persönliche Gespräch mit Erhebung der Krankenvorgeschichte ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnosefindung.
  • Körperlich-neurologische Untersuchung: Diese Untersuchung dient dazu, festzustellen, in welchem Teilbereich des Nervensystems möglicherweise eine Störung vorliegt.
  • Bildgebung: MRT (Magnetresonanztomographie) und CT (Computertomographie) werden eingesetzt, um Bilder des Gehirns und des Rückenmarks zu erstellen.
  • Funktionsuntersuchungen der Nerven: EEG (Elektroenzephalographie), SEP (somatosensorisch evozierte Potentiale), VEP (visuell evozierte Potentiale), NLG (Nervenleitgeschwindigkeit), EMG (Elektromyographie) und repetitive Nervenstimulation geben Aufschluss über die Funktion des zentralen und peripheren Nervensystems und der Muskulatur.

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