Fortschritte in der Parkinson-Forschung: Schwedische Studien und neue Therapieansätze

Die Parkinson-Krankheit, eine der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen, betrifft Millionen von Menschen weltweit. In den letzten Jahren hat die Forschung in Schweden bedeutende Fortschritte im Verständnis der Krankheit, ihrer Frühdiagnose und potenziellen Therapieansätze erzielt. Dieser Artikel beleuchtet einige dieser Entwicklungen und gibt einen Einblick in aktuelle Studien und vielversprechende neue Behandlungsstrategien.

Neue Hoffnung für Parkinson-Patienten mit GBA-Mutationen

Ein vielversprechender neuer Therapieansatz konzentriert sich auf Patienten mit Parkinson-Krankheit (PD), die eine Mutation im Glukozerebrosidase-1-Gen (GBA1) aufweisen (GBA-PD). BIA 28-6156 ist der erste allosterische Aktivator der Beta-Glukozerebrosidase (GCase) seiner Klasse, der einmal täglich oral eingenommen werden kann und speziell für diese Patientengruppe entwickelt wird.

Die ACTIVATE-Studie (clinicaltrials.gov: NCT05819359) ist eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-2-Studie, die die Wirksamkeit, Sicherheit, Verträglichkeit, Pharmakodynamik und Pharmakokinetik von BIA 28-6156 in zwei festen Dosierungen (10 mg/Tag und 60 mg/Tag) untersucht.

Joaquim Ferreira, Professor für Neurologie und klinische Pharmakologie an der Lisbon School of Medicine, Prüfarzt der ACTIVATE-Studie und Mitglied des ACTIVATE-Lenkungsausschusses, kommentiert: „Der Abschluss der ACTIVATE-Studie durch den ersten Patienten ist ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg. Es ist ein weiterer Schritt nach vorn in dieser außergewöhnlichen Anstrengung, die Behandlungsmöglichkeiten für Parkinson zu verbessern, insbesondere für Patienten mit GBA1-Mutationen. Dieser Schritt folgt auf den bemerkenswerten Erfolg der Rekrutierungsphase, in der über 230 genetisch bestätigte GBA-PD-Patienten an 85 Standorten in Europa und Nordamerika aufgenommen wurden."

Mutationen im GBA1-Gen können zum Abbau des Proteins, zu Störungen des lysosomalen Targetings und zu einer verminderten Leistung des Enzyms im Lysosom führen. BIA 28-6156 ist ein kleines Molekül zur einmal täglichen oralen Verabreichung mit einem niedrigen Toxizitätsprofil und der Fähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Diese Eigenschaften wurden in vitro und in vivo sowie in umfangreichen toxikologischen Studien validiert.

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Die Ronnie Gardiner Methode: Ein multimodaler Ansatz

In den vergangenen Jahren hat die Ronnie Gardiner Methode in Schweden dank der Studien am Karolinska Institutet, der Stockholm Stroke Association (SLSF) und des Stockholm Pflegeheims stark an Anerkennung gewonnen. Darüber hinaus wurde am 1. Januar 2010 eine große wissenschaftliche Untersuchung nach den Effekten der Ronnie Gardiner Methode bei der Genesung nach einem Schlaganfall gestartet.

Die Ergebnisse der Studie, die als Teil eines interdisziplinären Projektes unter der Leitung von Prof. Prof. Michael Nilsson, Leiter Rehabilitationsmedizin des Universitätsklinikums Sahlgrenska in Götheburg, Schweden, Professor für Neurologie und Rehabilitationsmedizin, durchgeführt wurde, zeigen vielversprechende Ansätze. Nilsson äußert sich über RGM: „Ronnie Gardiner hat bahnbrechende Arbeit geleistet. In Zusammenhang mit neurologischen Schäden ist die Stimulation der externen Sinnesbahnen für eine erfolgreiche Rehabilitation unabdingbar. Wir arbeiten momentan an einer Effektstudie zur Ronnie Gardiner Methode. Höchstwahrscheinlich hat die Methode positiven Einfluss auf die Dopamin-, Noradrenalin- und Serotoninprozesse. Dies ist sinnvoll für einen der wichtigsten Faktoren in der Rehabilitation, die Motivation. Mit seiner RGM war Ronnie Gardiner einer der ersten, die Bewegung, Musik und Rhythmus zu einer Form der Behandlung kombinierten."

Ebenfalls in Schweden, am University Hospital Linköping wurde eine Pilotstudie nach dem Effekt der Ronnie Gardiner Methode auf Menschen, die an der Parkinson-Krankheit leiden, durchgeführt und am 12. März 2013 publiziert. Die Studie zeigt, dass Verbesserungen auf dem Gebiet der motorischen Fähigkeiten, des Gleichgewichts, der kognitiven Leistungen und der Lebensqualität zu verzeichnen sind.

Frühdiagnose durch Biomarker: NfL-Spiegel im Blut

In frühen Krankheitsstadien ist es schwierig, Parkinson von atypischen Parkinson-Syndromen (APD) abzugrenzen. Früh zu diagnostizieren ist jedoch wichtig, weil sich die Krankheitsprogression und der potenzielle Nutzen einer Behandlung zwischen Parkinson und APDs dramatisch unterscheiden: Atypische Parkinson-Syndrome sind selten, aber sie schreiten viel schneller voran und führen mit höherer Wahrscheinlichkeit zum Tod als Morbus Parkinson.

Ein vielversprechender Ansatz zur Frühdiagnose ist die Messung von Neurofilament-Leichtketten (NfL) im Blut. Mit hochsensitiven Einzelmolekül-Arrays (SiMoA) wurden die NfL-Spiegel im Blut gemessen. Die Forscher fanden starke Korrelationen zwischen den NfL-Konzentrationen in Blut und Rückenmarksflüssigkeit NfL (p ≤ 0,001). Bei Patienten mit atypischen Parkinsonsyndromen waren die NfL im Blut höher als die NfL-Konzentrationen bei Parkinson-Patienten und Gesunden (p < 0,001).

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Bei den schwedischen bzw. englischen Probanden wies der Bluttest eine Sensitivität von 82 Prozent bzw. 80 Prozent und eine Spezifität von jeweils 91 Prozent auf. Für Patienten in frühen Krankheitsstadien (< 3 Jahre) lag die Sensitivität bei 70 Prozent und die Spezifität bei 80 Prozent. So ließ sich die NfL-Blutkonzentrationen zwischen PD und APDs sogar schon zu einem frühen Krankheitszeitpunkt unterscheiden.

Ein Team aus Schweden arbeitet daran, einen Bluttest für den klinischen Gebrauch zur Verfügung zu stellen, der auch für Routinediagnosen zur Anwendung kommen soll.

Stammzelltherapie: Ein Blick in die Zukunft

Mit der Entscheidung der schwedischen Arzneimittelbehörde (MPA) wurde die Genehmigung für eine klinische Studie der Phase I/IIa für STEM-PD erteilt, ein auf humanen embryonalen Stammzellen basierendes Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit. STEM-PD ist ein aus Stammzellen gewonnenes Dopamin-Nervenzellprodukt, das die Dopaminzellen ersetzen soll, die im Gehirn von Parkinson-Patienten verloren gehen. Die schwedische Ethikkommission hat bereits die ethische Genehmigung für die Studie erteilt, und das STEM-PD-Team unter der Leitung von Malin Parmar von der Universität Lund in Schweden ist damit bereit, mit der Studie fortzufahren.

"Stammzelltherapien in die klinische Erprobung zu bringen, ist eine enorme Aufgabe, die durch eine großartige Zusammenarbeit zwischen unseren Teams in Lund und Cambridge und durch unsere enge Partnerschaft mit Novo Nordisk gemeistert wurde. Dies ist die erste pluripotente Stammzelltherapie für eine ZNS-Indikation, die in Europa in die klinische Prüfung geht, und das erste Zellprodukt auf pluripotenter Basis, das Patienten in Skandinavien verabreicht wird. Unsere Daten zeigen, dass das Produkt STEM-PD sicher und hochwirksam bei der Umkehrung motorischer Defizite in präklinischen Modellen der Parkinson-Krankheit ist."

Agnete Kirkeby, Associate Professor und Principal Investigator bei reNEW, UCPH, betont den Erfolg der zehnjährigen Teamarbeit zwischen Universitäten und Krankenhäusern in Schweden und dem Vereinigten Königreich. „Dieser Erfolg basiert auf Arbeiten, die 2009 begannen, als ich als Postdoc im Labor von Malin Parmar in Lund anfing. Nach den ersten positiven Ergebnissen von Zelltransplantationen in Tiermodellen der Parkinson-Krankheit im Jahr 2012 haben wir sehr hart daran gearbeitet, eine Stammzelltherapie zu entwickeln, die in Bezug auf Qualität, Reinheit und Sicherheit für die Transplantation in Menschen geeignet ist. Jetzt haben wir von den schwedischen Behörden die Genehmigung erhalten, mit diesem Produkt in die klinische Prüfung zu gehen, was hoffentlich bedeutet, dass wir bald die ersten Patienten transplantieren können. Es ist für mich sehr bewegend zu sehen, dass dieses Projekt so weit fortgeschritten ist“, sagt Agnete Kirkeby, die als Principal Investigator bei reNEW UCPH tätig ist und die präklinische Entwicklung des Stammzellprodukts an der Universität Lund leitet.

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Die Aszensionshypothese: Parkinson beginnt im Darm?

Die Verbindung zwischen Darm und Gehirn haben Parkinson-Forscher schon länger im Visier. Dieses Modell zum Krankheitsverlauf, die Aszensionshypothese, geht davon aus, dass Parkinson zumindest teilweise im Verdauungstrakt beginnt. Die Forschungsgruppe um den Direktor der Klinik für Neurologie an der TU Dresden, Professor Heinz Reichmann, konnte sie im Tiermodell bestätigen.

Ablagerungen von Alpha-Synuklein entstehen, womöglich durch den Einfluss von Umweltgiften, aber auch im Nervensystem des Magens und des Darms. Von dort aus, so die Hypothese, klettern die Ablagerungen ins Gehirn. Dabei nutzen sie den Vagusnerv und seine Verästelungen wie eine Steigleiter.

Für die Untersuchung nutzten schwedische Forscher eine nationale Gesundheitsdatenbank, um alle Patienten zu finden, die sich einer Vagotomie unterzogen hatten. Die Wissenschaftler verglichen dann die Häufigkeit von Parkinson-Erkrankungen unter Patienten, deren Vagusnerv ganz oder teilweise getrennt worden war, mit einer Kontrollgruppe aus der Bevölkerung.

Das Ergebnis: Von 9430 Patienten, die eine Vagotomie hinter sich hatten, erkrankten 101 an Parkinson, das entspricht 1,07 Prozent. In der Allgemeinbevölkerung lag die Rate bei 1,28 Prozent. Gegenüber der Kontrollgruppe war das Risiko, an Parkinson zu erkranken, nach einer vollständigen Vagotomie um 22 Prozent geringer, und wenn der Eingriff bereits mindestens fünf Jahre zurücklag, sogar um 41 Prozent.

TRACE-PD: Frühe Mechanismen der Parkinson-Krankheit verstehen

Was geschieht im Gehirn, bevor Parkinson sichtbar wird? Mit dieser Frage befasst sich das europäische Verbundprojekt TRACE-PD (Tracking the mechanisms of disease progression and functional compensation in the early phase of Parkinson’s disease), das am 1. Juni 2025 startet. Ziel des Forschungsverbunds ist es, die frühen Phasen der Parkinson-Krankheit besser zu verstehen - insbesondere jene Zeit, in der trotz fortschreitender Degeneration noch keine Symptome auftreten. Im Fokus steht dabei die Fähigkeit des Gehirns, krankhafte Veränderungen durch sogenannte Resilienz- und Kompensationsmechanismen auszugleichen.

Koordiniert von der Philipps-Universität Marburg unter der Leitung von Prof. Dr. David Pedrosa, soll TRACE-PD mit Hilfe modernster bildgebender Verfahren neue Erkenntnisse zur Krankheitsentstehung liefern - und den Weg für innovative Therapien ebnen. Das von der EU Forschungsinitiative Joint Programme - Neurodegenerative Disease Research (JPND) geförderte Projekt TRACE-PD bringt führende Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Schweden, den Niederlanden und Tschechien zusammen. Gemeinsam wollen sie zentrale Mechanismen der Krankheitsprogression untersuchen und neue Biomarker identifizieren, die künftig eine frühzeitige Diagnose und präzisere Therapien ermöglichen könnten. Ergänzt wird diese retrospektive Analyse durch neue Untersuchungen einer multimodalen Kohorte am Karolinska Institutet der Universität Stockholm in Schweden, bei der die Wirkung kompensatorischer Prozesse unter Dopaminersatztherapie im Mittelpunkt steht. Ziel des Verbundprojekts ist es, ein umfassendes Modell zur funktionellen Kompensation im Gehirn zu entwickeln sowie einen Biomarker auf Basis von Ruhe-MRT-Daten, der klinisch breit einsetzbar sein könnte.

Frühsymptome erkennen und den Lebensstil anpassen

Die Parkinsonkrankheit ist eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns, die durch das Absterben von speziellen Nervenzellen verursacht wird. Kennzeichen der Erkrankung sind Bewegungsstörungen wie Verlangsamung von Bewegungen, Steifigkeit der Muskeln, Zittern oder spezifische Veränderungen des Gangbildes. Häufig kann es viele Jahre, bevor diese typischen Symptome die Diagnose Parkinson erlauben, zu Vorboten kommen. Hierzu können zum Beispiel Verstopfung, Traumschlafstörungen (REM-Schlaf-Verhaltensstörung), Störungen der Geruchswahrnehmung oder Depressionen gehören.

Daniela Berg, Direktorin der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und Professorin an der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), erklärt: „Das sind bereits Zeichen der typischen Nervenzellschädigung bei Parkinson. Diese ist jedoch noch nicht in einem Ausmaß, das die typischen Bewegungsstörungen entstehen lässt, in dem zuständigen Bereich im Gehirn angekommen“.

Wichtig ist, dass Frühsymptome wie Verstopfung, Depression oder Riechstörung viele Ursachen haben können. Sie sind daher nicht spezifisch für die Parkinsonkrankheit. Das ist bei der sogenannten REM-Schlaf-Verhaltensstörung anders. „Wenn Menschen über 50 Jahren diese Form der Schlafstörung haben und keine anderen Ursachen dafür vorliegen, wie zum Beispiel Drogenkonsum, bekommen sie mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80 Prozent in den nächsten Jahren Parkinson oder eine parkinsonähnliche Erkrankung“, betont die Kieler Neurologin.

Berg betont: „Wenn man über den Verlauf der Parkinsonerkrankung etwas sagen möchte, muss man diese Frühphase ernst nehmen“. Aus Studien mit bildgebender Diagnostik gibt es Hinweise darauf, dass die für die Parkinsonerkrankung typische Veränderung des Proteins alpha-synuclein sich hauptsächlich über zwei Wege im Körper ausbreitet. Während bei einem Teil der Patienten die Krankheit im Darm beginnt und sich von dort über Nervenzellen und Nervenbahnen ins Gehirn ausbreitet (body first type), können die pathologischen Auffälligkeiten auch in bestimmten Regionen des Gehirns entstehen und sich von dort in andere Gehirnregionen und auch den Körper ausbreiten (brain first type). Im ersten Fall kommt es zunächst zu Verstopfung und anschließend zu der Traumschlafstörung, im zweiten Fall stehen diese Symptome nicht im Vordergrund, sondern eher so etwas wie Riechstörung oder Depression.

„Wir haben mit einer internationalen Arbeitsgruppe ein Modell entwickelt, mit dem man anhand von Frühsymptomen, genetischen Faktoren und bestimmten Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit berechnen kann, dass sich eine Person in der Frühphase der Erkrankung (Prodromalphase) befindet. Anhand der vorliegenden Symptome können auch Hinweise auf den Verlauf und weitere Symptome abgeleitet werden“, erklärt Berg.

Auch wenn es keine spezielle Therapie gibt, kann man den Menschen Mut machen. Eine Veränderung des Lebensstils, insbesondere vermehrte körperliche Aktivität und eine eher mediterran ausgerichtete Ernährung, senken das Risiko, später Parkinson zu bekommen, deutlich.

Langzeitstudien mit Stammzelltransplantationen

Forscher der Universität Lund haben in den späten 1980er und 1990er Jahren begonnen, Parkinson-Patienten mit embryonalen Stammzellen zu behandeln. Die klinischen Versuche wurden später aufgrund ethischer Hindernisse und unklarer Ergebnisse nicht weitergeführt, obwohl es bei einigen Patienten zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome gekommen war.

Dazu gehörte auch ein damals 59 Jahre alter Patient, dem mesenzephales Gewebe von vier menschlichen Embryonen an drei Orte des rechten Putamens transplantiert wurden. Der Patient, der vor der Operation unter L-Dopa bereits deutliche On-Off-Phänomene gezeigt hatte, was ein Versagen der Therapie anzeigt, erlebte nach der Operation eine deutliche Besserung.

Über fast vier Jahre konnte er L-Dopa sogar absetzen. Eine Untersuchung mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) zeigte, dass das Gehirn zehn Jahre nach der Operation Dopamin produzierte. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Ärzte die Immun­suppression bereits abgesetzt.

Das Team um Olle Lindvall, der in den 1980er Jahren das Transplantationsprogramm aufgebaut hatte, konnte nach dem Tod das Gehirn des Patienten untersuchen. Die Pathologen konnten die drei Implantate lokalisieren. Die transplantierten Zellen hatten sich vollständig in das Netzwerk des Putamens integriert, schreibt Lindvall. Das Enzym Tyrosine-Hydroxylase, das im Gehirn Dopamin produziert, war immunhistochemisch im Transplantat nachweisbar, nicht aber auf der anderen nicht behandelten Seite des Gehirns. Lindvall geht deshalb davon aus, dass viele transplantierte Zellen bis zum Tod des Patienten überlebt haben.

Die Ergebnisse sind für die schwedischen Forscher eine Motivation, ihre Stammzell-Forschung fortzusetzen.

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