PowerPoint Präsentation Nervensystem: Aufbau und Funktion – Ein umfassender Überblick

Das Nervensystem ist ein komplexes Netzwerk, das die Grundlage für alle unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen bildet. Es steuert lebenswichtige Körperfunktionen und ermöglicht uns, mit unserer Umwelt zu interagieren. Diese umfassende Präsentation bietet einen detaillierten Einblick in den Aufbau und die Funktion des Nervensystems, ideal für den Einsatz in Kursen zur Ausbildung von Tierheilpraktiker:innen und für alle, die ihr Wissen in diesem Bereich vertiefen möchten.

Einführung in das Nervensystem

Das Nervensystem ist die zentrale Schaltstelle des Körpers und bildet zusammen mit dem Rückenmark das zentrale Nervensystem. Es besteht aus dem Gehirn, dem Rückenmark und den peripheren Nerven. Seine Hauptaufgabe ist die Steuerung und Koordination aller Körperfunktionen, von grundlegenden Prozessen wie Atmung und Herzschlag bis hin zu komplexen kognitiven Leistungen.

Das Gehirn: Aufbau und Funktion

Das Gehirn ist das komplexeste Organ des menschlichen Körpers. Es ermöglicht Denken, Fühlen und Handeln. Das menschliche Gehirn besteht zu etwa 70 % aus Wasser und wiegt durchschnittlich 1,3 Kilogramm. Die Funktion des Gehirns basiert auf einem komplexen Netzwerk von Nervenzellen, die durch elektrische Impulse miteinander kommunizieren.

Schutzmechanismen des Gehirns

Das Gehirn ist durch verschiedene Mechanismen geschützt:

  • Schädel: Der Schädelknochen bietet einen robusten Schutz vor äußeren Einwirkungen.
  • Hirnhäute (Meningen): Drei Schichten von Membranen, die das Gehirn umhüllen und schützen. Untergruppen sind die Meningeosis carcinomatosa, die M.
  • Liquor cerebrospinalis: Eine klare Flüssigkeit, die das Gehirn umgibt und als Stoßdämpfer wirkt. Der Liquor spielt eine besondere Rolle als Stoßdämpfer und füllt die Zwischenräume der Hirnhäute aus.

Die Gehirnhälften: Spezialisierung und Zusammenarbeit

Das Gehirn ist in zwei Hälften unterteilt: die linke und die rechte Hemisphäre. Die linke und rechte Gehirnhälfte haben unterschiedliche Aufgabenschwerpunkte, arbeiten aber stets als Einheit zusammen. Die linke und rechte Gehirnhälfte des menschlichen Gehirns haben unterschiedliche, aber komplementäre Funktionen, die für unser tägliches Leben unerlässlich sind. Die linke Gehirnhälfte ist primär für die Sprachverarbeitung und das analytische Denken zuständig. Sie verarbeitet Informationen sequentiell und logisch, was besonders beim Sprechen, Lesen und Schreiben wichtig ist. Die rechte Gehirnhälfte hingegen ist das Zentrum für räumliches Denken und bildhafte Zusammenhänge. Sie ermöglicht uns, Gesichter zu erkennen, Musik zu verstehen und komplexe visuelle Muster zu verarbeiten. Diese Gehirnhälfte steuert die linke Körperseite und ist besonders aktiv bei kreativen Tätigkeiten wie Malen oder Musizieren.

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Besonders interessant ist die Zusammenarbeit beider Hemisphären bei alltäglichen Aufgaben. Wenn wir beispielsweise ein Buch lesen, verarbeitet die linke Hemisphäre den Text, während die rechte Hemisphäre uns hilft, den Kontext und die emotionalen Aspekte zu verstehen. Diese Funktionsbereiche des Gehirns arbeiten wie ein perfekt eingespieltes Team zusammen. Die Kenntnis über den Aufbau des Gehirns einfach erklärt ist besonders wichtig für das Verständnis unserer täglichen Handlungen. Wenn Menschen bestimmte Tätigkeiten ausführen, werden oft beide Hemisphären gleichzeitig aktiviert.

  • Linke Hemisphäre: Sprachverarbeitung, logisches Denken, analytische Fähigkeiten.
  • Rechte Hemisphäre: Räumliches Denken, bildhafte Vorstellungskraft, emotionale Verarbeitung.

Wenn die linke und rechte Gehirnhälfte nicht zusammen arbeiten, können verschiedene kognitive Störungen auftreten. Bei einer rechten Gehirnhälfte geschädigt Situation können beispielsweise räumlich-visuelle Wahrnehmungsstörungen oder emotionale Verarbeitungsprobleme entstehen. Die Zusammenarbeit der Gehirnhälften ist für normale kognitive Funktionen unerlässlich. Rechte und linke Gehirnhälfte verbinden Übungen können helfen, die Kommunikation zwischen den Hemisphären zu verbessern.

Gehirn Funktionsbereiche und ihre Förderung

Die Gehirn Funktionsbereiche können durch gezielte Übungen gestärkt werden. Aktivitäten wie Puzzles lösen, Zeichnen oder das Erlernen einer neuen Sprache fördern die Zusammenarbeit beider Hemisphären. Bei neurologischen Erkrankungen oder Verletzungen wird die Bedeutung der Hemisphärenspezialisierung besonders deutlich. Wenn eine rechte Gehirnhälfte geschädigt ist, können Probleme bei der räumlichen Orientierung oder dem Erkennen von Gesichtern auftreten.

Kontinuierliche Aktivität des Gehirns

Besonders bemerkenswert ist die kontinuierliche Aktivität des Gehirns. Selbst während des Schlafes arbeitet es intensiv weiter, verarbeitet die Erlebnisse des Tages und speichert wichtige Informationen im Langzeitgedächtnis.

Die Großhirnrinde (Kortex)

Die 2-4 mm dicke Oberfläche der Großhirnrinde (Kortex) enthält ~ 20 Mrd. von Nervenzellen und erscheint demzufolge grau. Auf ihr lassen sich sog.

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Das Rückenmark (Medulla spinalis)

Das Rückenmark (Spinalmark) ist ein Strang von Nervengewebe, der sich vom Gehirn bis zum unteren Rücken erstreckt. Es dient als Kommunikationsweg zwischen Gehirn und Körper.

Aufbau des Rückenmarks

Das Rückenmark besteht aus grauer und weißer Substanz.

  • Graue Substanz: Enthält die Zellkörper der Neuronen.
    • Hinterhorn (Cornu posterius): Empfängt sensorische Informationen.
    • Vorderhorn (Cornu anterius): Enthält motorische Neuronen.
  • Weiße Substanz: Enthält die Nervenfasern (Axone), die Informationen zwischen Gehirn und Körper übertragen.
    • Vorderstrang
    • Seitenstrang
    • Hinterstrang

Im Vorderstrang und kreuzen erst auf Höhe seiner Endigung.

Funktionelle Organisation

Architektur angeordnet - d.h.

Aufsteigende und absteigende Bahnen

  • Aufsteigende Bahnen: Übertragen sensorische Informationen zum Gehirn.
  • Absteigende Bahnen: Übertragen motorische Befehle vom Gehirn zum Körper.

beeinflussen; T. vestibulospinalis (Gleichgewicht, Muskeltonus), T. T. oberer Extremität), T.

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Blutversorgung des Rückenmarks

Vertebral- und Segmentarterien (Aa. intercostales und Aa. die A. spinalis anterior und die beiden Aa. - Äste der A. - geben vor Vereinigung zur A. basilaris zwei dünne Aa. A.

  • A. (sog.

  • zwei Aa.

  • von ihren dorsalen Ästen und von den Aa. und LIII heran = A. - bilden ein Netzwerk, an dem eine V. spinalis anterior und zwei Vv.

Reflexe

Reflexe sind unwillkürliche Reaktionen auf einen bestimmten Reiz. Sie dienen dem Schutz des Körpers und der Aufrechterhaltung lebenswichtiger Funktionen.

  • Eigenreflexe (Muskeleigenreflexe): Reizort und Erfolgsorgan ident! auf die Ansatzsehne führt zur Kontraktion desselben Muskels.
  • Fremdreflexe: Reizort und Erfolgsorgan nicht ident! Interneurone (= polysynaptischer Reflex). - Abschwächung oder Ausbleiben der FR v.a.

Beispiele für Reflexe

  • Patellarsehnenreflex:
    • Auslösung: Schlag auf die Sehne des M.
    • Effekt: Anspannung des M.
  • Achillessehnenreflex:
    • Auslösung: Schlag auf die Sehne des M.
  • Pupillenreflex:
    • Auslösung: Beleuchtung eines Auges.
    • Effekt: Pupillenverengung des anderen Auges.
  • Würgereflex:
    • Auslösung: Berührung der Schlundenge (Gaumenbögen) bzw.
    • Effekt: Kontraktion des M.
  • Analer Reflex:
    • Auslösung: Reiz neben dem oder am After (z.B.
    • Effekt: Kontraktion des M.
  • Bauchhautreflex:
    • Auslösung: Reiz neben dem oder am After (z.B.
    • Effekt: Kontraktion des M.

Hirnnerven

Die Hirnnerven sind Nerven, die direkt aus dem Gehirn entspringen und verschiedene Funktionen im Kopf- und Halsbereich steuern. Es gibt zwölf Hirnnervenpaare:

  1. Nervus olfactorius: zuständig für das Riechen
  2. Nervus opticus: zuständig für das Sehen
  3. Nervus oculomotorius: Steuert die meisten Augenmuskeln
    • des m. levator palpebrae superioris, m. ciliaris, m.
  4. Nervus trochlearis: Steuert einen Augenmuskel
  5. Nervus trigeminus: leitet u.a.
  6. Nervus abducens: Steuert einen Augenmuskel
  7. Nervus facialis: Steuert die Gesichtsmuskulatur und ist für den Geschmackssinn zuständig
  8. Nervus vestibulocochlearis (N.
  9. Nervus glossopharyngeus: zuständig für den Geschmackssinn und das Schlucken
  10. Nervus vagus: Steuert viele Organe im Körper
  11. Nervus accessorius: Steuert Muskeln im Hals- und Schulterbereich
  12. Nervus hypoglossus: Steuert die Zungenmuskulatur

Blutversorgung des Gehirns

Eine ausreichende Blutversorgung ist für die Funktion des Gehirns unerlässlich. Sie wird durch ein komplexes Netzwerk von Arterien und Venen gewährleistet.

Arterielle Versorgung

Schlagadern gewährleistet. Wirbelarterie. Wirbelschlagader = A.

  • arterieller Zustrom durch A. bildet hier eine „Karotissiphon“ genannte Schleife (Abgang der A. bis zum Karotis-T, der Aufzweigung in die A. cerebri media und A. reicht. Occipitallappens, die vom hinteren Kreislauf gespeist werden. (Basalganglien, Thalamus) haben eine gemischte Versorgung.
  • A. vertebralis dextra et sinistra > aus A. Brücke zur A. RM (A. spinalis anterior), zum Hirnstamm und zum Kleinhirn (A. posterior und anterior, A. cerebelli superior). basilaris zu den beiden Aa. cerebri posteriores, die sich in die Aa. bzw. hinterem Hirnpol) sowie Teile des Zwischenhirns versorgen.
  • Stromgebiet (ACI und A. auf jeder Seite die A. cerebri media (ACM) mit der A. grundsätzlich (d. h.

Venöse Drainage

  • Vv. es über die Brückenvenen in den S.
  • Vv. und münden in den S. transversus und S. petrosus superior. Anastomosen: wichtigste ist die V. anastomotica superior, mündet in den S. superior und ist mit der V.
  • Marklager  Drainage in V. nur ca.1cm lang; gebildet durch den Zusammenfluss der beiden Vv. mündet in den S.
  • Vv.  Das venöse Blut verlässt den Schädel hauptsächlich über die V.

Blutleiter des Gehirns (Sinus durae matris)

Endothel ausgekleidet. münden. der Kopfschwarte, Venae emissariae, gibt. Schädelknochens zahlreiche Venen, Vv. cerebelli (Bildung der Dura) hervorgeht. unpaarer Blutleiter; gelangt vom C. Der C. sinuum ist der Zusammenfluss von S. rectus. Felsenbeins zum S.

  • S.
  • S.
  • S.
  • S.
  • S.
  • V. ophthalmica superior: verbindet die S. cavernosi über die V.
  • Vv.

Dura mater

  • sensible Innervation: Äste des N. ophthalmicus und N.

Ventrikel des Gehirns

Das Ventrikelsystem des Gehirns ist ein System von mit Liquor gefüllten Hohlräumen. Es besteht aus vier Ventrikeln:

  • zwei Seitenventrikeln in den beiden Großhirnhemisphären
  • dritten Ventrikel im Zwischenhirn
  • vierten Ventrikel (V.

enthält nur wenige Zellen (v.a.

Erkrankungen des Nervensystems

Es gibt viele verschiedene Erkrankungen des Nervensystems, die unterschiedliche Ursachen und Symptome haben können.

  • Meningitis: Entzündung der Hirnhäute (Meningen); Untergruppen sind die Meningeosis carcinomatosa, die M. M.
  • Spina bifida: Angeborene Fehlbildung des Rückenmarks, bei der sich die Wirbelsäule nicht vollständig schließt. die WS schneller wächst als das RM (= sog. der Hinterfläche des 2.

Das Herz-Kreislauf-System

Das Herz-Kreislauf-System ist eng mit dem Nervensystem verbunden und spielt eine wichtige Rolle für die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Aufbau des Herzens

Unser Herz pumpt pro Minute rund fünf bis sechs Liter Blut durch den gesamten Körper - so wird jede einzelne Zelle mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Das muskuläre Hohlorgan funktioniert als Druck- und Saugpumpe. Es liegt hinter dem Brustbein oberhalb des Zwerchfells, eingebettet zwischen den beiden Lungenflügeln. Der Aufbau des Herzens ähnelt einem Dreieck mit nach unten zeigender und abgerundeter Spitze. Ein gesundes Herz ist etwa 15 Zentimeter lang und 10 Zentimeter breit. Aufbau des HerzensDie Anatomie des Herzens spielt eine wichtige Rolle, damit das Organ seine lebenswichtige Funktion erfüllen kann. Das Herz lässt sich in eine linke und rechte Hälfte unterteilen. Jede Herzhälfte verfügt über einen Vorhof und eine Herzkammer. Zwischen beiden Herzhälften verläuft in Längsrichtung die sogenannte Herzscheidewand, das Septum.

Die Herzklappen

Aufbau des Herzens: Die HerzklappenIn jeder Herzhälfte befindet sich zwischen Vorhof und Kammer eine sogenannte Segelklappe. Sie trägt ihren Namen aufgrund ihrer segelartigen Struktur. Die rechte Herzklappe besteht aus drei Segeln und heißt Trikuspidalklappe (tri = drei, cuspis = Segel). Die linke Klappe verfügt über zwei segelförmige Strukturen und nennt sich auch Bikuspidal- oder Mitralklappe (Mitra = Bischofsmütze).Die Klappen des Herzens übernehmen die Funktion von Rückschlagventilen: Sie sorgen dafür, dass das Blut im Herzen nur in eine Richtung fließen kann.Zudem gibt es die taschenförmig angelegten Taschenklappen: Am Übergang von rechter Herzkammer zu Lungenarterie befindet sich die Pulmonalklappe.

Die Herzwand

Die Herzwand besteht aus drei Schichten:Das Endokard (endo = innen) kleidet das Herz von innen aus und überzieht auch die vier Herzklappen. Es besteht aus drei Schichten, wovon die oberste als Endothel bezeichnet wird. Dessen Aufbau ähnelt stark dem Endothel in den Blutgefäßen. Die Schichten des Endokards sind zusammen etwa 0,5 bis 1 Millimeter dick.Als Myokard (myo = Muskel) bezeichnet man den Herzmuskel. Es handelt sich hier im Gegensatz zur Skelettmuskulatur (quergestreifte Muskulatur etwa die Arm- und Beinmuskeln) histologisch um glatte Muskulatur, die nicht willentlich gesteuert werden kann, sondern über das vegetative Nervensystem und sogenannte Neurotransmitter (z B. Adrenalin) gesteuert wird. Das Myokard bildet den größten Teil der Herzwand. Bei gesunden Menschen ist es im Bereich der linken Herzkammer bis zu 1,2 Zentimeter dick, im Bereich des rechten Herzkammer deutlich dünner. Das Myokard bildet auch die Papillarmuskeln an welchen über Sehnenfäden Chordae tendineae) die Mitral- und Tricuspidalklappe befestigt ist und ihre Öffnungsbewegung initiiert wird. Im Myokard verläuft das für den Kontraktionsablauf des Herzens erforderliche Erregungsleitungssystem.Das Epikard (epi = auf) bedeckt die Oberfläche des Herzens und die Herzkranzgefäße. Es ist hauchdünn und sondert geringe Mengen einer klaren Flüssigkeit ab. Diese gewährleistet, dass das Herz während des Pumpvorgangs im Herzbeutel gleiten kann. Der Herzbeutel wird auch als Perikard bezeichnet.

Die Herzkranzgefäße

Die HerzkranzgefäßeDamit das Herz seine Aufgabe als Motor des Herz-Kreislauf-Systems erfüllen kann, muss es kontinuierlich mit Blut und Sauerstoff versorgt werden. Dies übernehmen die sogenannten Herzkranzgefäße beziehungsweise Koronararterien (corona = Kranz).

Funktion des Herzens

Das Herz bildet das Zentrum des Herz-Kreislauf-Systems und verbindet den sogenannten Lungen- mit dem Körperkreislauf. Durch seinen Aufbau ist das Herz optimal an seine Hauptaufgabe angepasst: Es pumpt beständig Blut durch den Körper und gewährleistet so, dass die Organe ausreichend mit Sauerstoff versorgt sind. Ein kompliziertes Erregungsleitungssystem steuert die Funktion des Herzens. Jede Pumpbewegung beginnt mit einem elektrischen Impuls, der zur Anspannung des Herzmuskels nötig ist. Dieser Impuls wird im Sinusknoten im rechten Vorhof erzeugt. Der Ablauf des Pumpvorgangs zeigt, wie perfekt die Anatomie des Herzens auf seine Funktion abgestimmt ist. Der Herzmuskel erschlafft. Durch die obere und unter Hohlvene strömt sauerstoffarmes Blut in den rechten Vorhof. Von dort gelangt es in die rechte Herzkammer. Gleichzeitig fließt aus der Lunge sauerstoffreiches Blut in den linken Vorhof und von dort in die linke Herzkammer. Der Herzmuskel zieht sich zusammen und versorgt dadurch das gesamte Herz-Kreislauf-System mit Blut: Er pumpt es aus den Kammern über die großen Blutgefäße in den Körper- und Lungenkreislauf. Die geschlossenen Segelklappen verhindern, dass Blut in die Vorhöfe zurückfließen kann. Mit zunehmender Entleerung fällt der Druck in den Herzkammern ab. Die verschlossenen Taschenklappen verhindern, dass Blut aus den großen Gefäßen zurück in die Herzkammern strömt. Durch den Druckabfall gelangt nun wieder Blut aus den Vorhöfen über die sich nun wieder öffnenden Segelklappen in die Kammern.

Blutfluss durch Herz und Körper

Blutfluss durch Herz und KörperIn den rechten Vorhof münden die obere und untere Hohlvene. Sie führen dem Herz das verbrauchte, sauerstoffarme Blut aus dem Körperkreislauf zu. Vom rechten Vorhof gelangt das Blut in die rechte Herzkammer. Von dort fließt es über die Lungenarterie (Pulmonalarterie) in den sogenannten Lungenkreislauf. In der Lunge findet der Gasaustausch statt: Kohlenstoffdioxid wird aus dem Blut abgegeben und gleichzeitig Sauerstoff aufgenommen.Aus der Lunge strömt das sauerstoffreiche Blut über die Lungenvenen in den Vorhof der linken Herzhälfte.

Fazit

Das Nervensystem ist ein komplexes und faszinierendes System, das für das Funktionieren unseres Körpers unerlässlich ist. Ein tiefes Verständnis seiner Struktur und Funktion ist für jeden, der im Gesundheitswesen tätig ist, von entscheidender Bedeutung. Diese Präsentation bietet eine umfassende Grundlage für das Studium des Nervensystems und kann als wertvolles Lehrmaterial in der Ausbildung von Tierheilpraktiker:innen und anderen Gesundheitsberufen dienen.

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