Neue Chefärzte in der Neurologie: Ein Überblick

Die Neurologie in Deutschland erlebt einen Generationswechsel an der Spitze einiger Kliniken. Dieser Artikel beleuchtet zwei bemerkenswerte Personalien: Prof. Dr. Bernhard Hemmer am Klinikum rechts der Isar der TU München und Prof. Höglinger am LMU Klinikum. Beide bringen umfassende Expertise und innovative Ansätze in ihre jeweiligen Positionen ein.

Prof. Dr. Bernhard Hemmer übernimmt am Klinikum rechts der Isar

Am Klinikum rechts der Isar der TU München hat Prof. Dr. Bernhard Hemmer die Leitung der Klinik für Neurologie übernommen. Er folgt auf Prof. Bastian Conrad, der die Klinik über 20 Jahre lang leitete und in dieser Zeit maßgeblich prägte.

Werdegang und Schwerpunkte von Prof. Hemmer

Prof. Hemmer war zuvor stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Düsseldorf. Sein Studium absolvierte er in Freiburg, seine Facharztausbildung am Uniklinikum Marburg. Seine wissenschaftliche Ausbildung führte ihn an die National Institutes of Health in den USA.

Seine Schwerpunkte liegen neben dem allgemeinen Spektrum der Neurologie besonders in der Neuroimmunologie, die sich mit Erkrankungen wie Multipler Sklerose und chronisch-entzündlichen Neuropathien befasst. Weiterhin widmet er sich akuten und chronischen Infektionen des Nervensystems, wie Borreliose und HIV, sowie erblichen Erkrankungen des Nervensystems.

Visionen für die Klinik

Prof. Hemmer sieht im Neuro-Kopf-Zentrum am Klinikum rechts der Isar ideale Bedingungen für anspruchsvolle Forschungsvorhaben und eine optimale Patientenversorgung. Er betont die Bedeutung einer engen Verbindung von Wissenschaft und klinischer Tätigkeit.

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Er plant, das bestehende Leistungsspektrum der Klinik weiter auszubauen. Schwerpunkte wie die Schlaganfallbehandlung, die Behandlung von Schmerzerkrankungen, Bewegungsstörungen (z.B. Parkinson) und Erkrankungen des peripheren Nervensystems sollen weiterentwickelt werden. Zudem sollen neue Schwerpunkte entstehen, insbesondere die Behandlung von entzündlichen Erkrankungen des Gehirns und von Gehirntumoren.

Interdisziplinärer Ansatz und Innovation

Prof. Hemmer legt großen Wert auf eine fachübergreifende Herangehensweise. Er betont, dass sowohl für exzellente Forschung als auch für die optimale Behandlung der Patienten die Expertise verschiedener Disziplinen notwendig ist. Er sieht die Universitätsklinik als Stätte medizinischer Innovation und setzt auf eine starke Grundlagenwissenschaft, um neue wirksame Therapien zu entwickeln.

Prof. Conrad übergab seinem Nachfolger eine gut bestellte Abteilung und zeigte sich zuversichtlich, dass Prof. Hemmer das aufgebaute Leistungsspektrum auf hohem Niveau weiter voranbringen wird.

Prof. Höglinger übernimmt am LMU Klinikum

Auch am LMU Klinikum gibt es einen neuen Klinikdirektor für Neurologie: Prof. Höglinger. Er bringt umfangreiche Erfahrung in der Diagnose und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen mit.

Werdegang und Schwerpunkte von Prof. Höglinger

Prof. Höglinger war vor seiner Berufung an das LMU Klinikum als Direktor der Klinik für Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) tätig. Davor hatte er einen Lehrstuhl für Translationale Neurodegeneration an der Technischen Universität München (TUM) des Klinikums rechts der Isar inne. Er war zudem stellvertretender Klinikdirektor am Universitätsklinikum Marburg.

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Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Diagnose und Therapie von neurodegenerativen Krankheiten, die zu Bewegungsstörungen führen, wie z.B. der Parkinson-Krankheit. Besonders wichtig ist ihm dabei, die Ursachen der Krankheiten besser zu verstehen, um früher diagnostizieren und präziser behandeln zu können. Ihm liegt die Entwicklung von neuartigen Therapien am Herzen, die das Fortschreiten der neurologischen Krankheiten verzögern oder deren Auftreten gar verhindern können.

Das gesamte Spektrum der Neurologie

Prof. Höglingers oberste Priorität als Klinikdirektor ist, „der gesamten Breite des Faches Neurologie auf höchstem Niveau gerecht zu werden“. Das klinische Spektrum der Neurologie reicht von akuter Notfallmedizin (wie z.B. Schlaganfall, Hirnblutung) über Infektionen (wie z.B. Hirnhautentzündung, Borreliose), Hirntumore, Krankheiten des peripheren Nervensystems (z.B. Nervenengpässe, Polyneuropathien), Muskelerkrankungen (z.B. Myasthenie, Muskelentzündungen), Kopfschmerzen (z.B. Migräne), Epilepsien, Schwindel- und Gleichgewichtserkrankungen, immunologische Krankheiten (z.B. Multiple Sklerose), bis hin zu neurodegenerativen Krankheiten (z.B. Parkinson, Alzheimer, ALS).

Prof. Höglinger betont, dass die Neurologische Klinik und Poliklinik des LMU Klinikums das Spektrum des Faches Neurologie in der Patientenbetreuung, Forschung und Lehre derzeit hervorragend abdeckt. Er sieht das Fach Neurologie jedoch in rascher dynamischer Weiterentwicklung.

Spezialsprechstunden und Therapieangebote am Klinikum rechts der Isar

Die Klinik und Poliklinik für Neurologie am Klinikum rechts der Isar bietet für bestimmte neurologische Erkrankungen, Fragestellungen und Therapien Spezialsprechstunden an. Diese sind auf die Beratung und Behandlung von Patientinnen und Patienten ausgerichtet, die an einer neurologischen Autoimmunerkrankung leiden. Sämtliche diagnostische Methoden zur Abklärung und Verlaufskontrolle neuroimmunologischer Erkrankungen stehen in der Klinik zur Verfügung. Dabei arbeitet sie insbesondere mit der Abteilung für Neuroradiologie eng zusammen. Ziel ist es, den Patienten eine individuell maßgeschneiderte Therapie zu ermöglichen, sowohl bei der Auswahl und Einleitung einer geeigneten immunmodulatorischen Therapie als auch bei der Begleitung während der Therapie. In der Ambulanz stehen alle Infusionstherapien zur Verfügung.

Bewegungsstörungen

Die Klinik behandelt das gesamte Spektrum von Bewegungsstörungen, die sich in der Regel durch eine unwillkürliche Verarmung (Hypokinese), ein Übermaß (Hyperkinese) an Bewegungen oder eine fehlerhafte Bewegungsausführung auszeichnen. Hierzu zählen z.B. Hemispasmus facialis und fokale Spastik. Es erfolgt eine umfassende Diagnosestellung (inkl. moderner bildgebender Verfahren und u.U. genetischer Untersuchung).

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Patienten mit einem Morbus Parkinson und atypischen Parkinsonsyndromen (Multisystematrophie, Progressive Supranukleäre Blickparese, Corticobasales Syndrom und Demenz vom Lewy Körperchen Typ) sowie differentialdiagnostisch abzugrenzende Erkrankungen werden ebenfalls behandelt. In fortgeschrittenen Stadien der Parkinson-Erkrankung wird das gesamte Spektrum weiterführender Therapien angeboten.

Es werden Patienten mit unterschiedlichen Dystonieformen betreut, hierzu zählen der Blepharospasmus/Meige-Syndrom, die zervikale Dystonie, Schreibkrampf und andere aktionsinduzierte Dystonien. Therapie der Wahl ist oft eine Behandlung mit Botulinumtoxin. Weiterhin wird der Spasmus Hemifacialis und eine fokale Spastik (z.B. nach Schlaganfall, posttraumatisch/ posthypoxisch, bei Multipler Sklerose) mit Botulinumtoxin behandelt. Momentan wird die Tiefenhirnstimulation bei Patienten mit Morbus Parkinson, Tremor-Erkrankungen (v.a. sog. essentiellem Tremor) und Dystonien durchgeführt.

Die Diagnose des RLS wird primär durch die klinische Untersuchung und die Anamnese gestellt. Neben laborchemischen Untersuchungen erfolgen, falls notwendig, auch elektrophysiologische, bildgebende Untersuchungen oder eine Überwachung im Schlaflabor. Wichtig ist, mögliche Risikofaktoren für ein RLS, z.B. in Zusammenhang mit anderen Erkrankungen, rechtzeitig zu erkennen und diese wenn möglich spezifisch zu behandeln. Die Therapie umfasst Verhaltensmaßnahmen zur Symptomlinderung und Verbesserung des Schlafes sowie auch eine medikamentöse Therapie. Es wird auch über aktuelle Forschungsprojekte beraten.

Die Klinik diagnostiziert und behandelt Patienten mit den verschiedensten Ursachen für choreatiforme Bewegungsstörungen. Bei ungeklärter Ursache wird ein breites Spektrum bildgebender, laborchemischer und genetischer Untersuchungsmethoden genutzt, um die Ursache der Erkrankung zu identifizieren. Patienten mit einer Huntington-Erkrankung können an dem Zentrum auch an longitudinalen Verlaufsbeobachtungsstudien und ggf. an interventionellen Studien teilnehmen.

Forschung

Die Klinik forscht intensiv an neuen Diagnose- und Therapieverfahren. So umfassen die Forschungsaktivitäten sowohl Projekte im neurobiologischen Grundlagenlabor, auf dem Gebiet der Biomarkerforschung, im Bereich der Bildgebung als auch im Bereich klinischer Studien, in denen neue Therapieansätze geprüft werden. Im Rahmen des Kompetenznetz Parkinson und des DZNE ist die Klinik mit anderen universitären Zentren verbunden, um gemeinsam die Erforschung von Bewegungsstörungen voranzutreiben.

Zentrum für interdisziplinäre Schmerztherapie (ZIS)

Chronischer Schmerz ist ein bio-psycho-soziales Geschehen, das biologische ebenso wie psychologische, soziale und kulturelle Komponenten hat. Da eine Schmerzkrankheit sehr vielschichtig ist, sollte deshalb auch eine ganzheitliche Therapie erfolgen. Genau hier setzt das ZIS an: Ziel ist es, alle Aspekte der Schmerzkrankheit zu erfassen. Die Einbindung verschiedener Fachdisziplinen ermöglicht im interdisziplinären Team eine optimale Behandlung. Dabei wird auf ein multimodales Konzept und eine auf die Patientinnen und Patienten individuell zugeschnittene Therapie aufgebaut.

Neurovaskuläre Ambulanz

In der neurovaskulären Ambulanz werden insbesondere Patienten mit komplexen neurovaskulären Erkrankungen (Erkrankungen der Hirn- und Rückenmarksgefäße) betreut. Es werden zudem Nachuntersuchungen nach einem stationären Aufenthalt aufgrund einer neurovaskulären Erkrankung angeboten, insbesondere wenn kontrollbedürftige Befunde erhoben wurden oder erneut über Art und Dauer sekundärpräventiver Maßnahmen entschieden werden soll (z.B. medikamentöse Therapie). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung niedergelassener Kollegen auch anderer Fachdisziplinen (wie Gefäßchirurgie, Angiologie) bei der Indikationsstellung für gefäßrekonstruktive Eingriffe. Es besteht eine enge direkte Zusammenarbeit mit dem zertifizierten interdisziplinären Gefäßzentrum sowie der Neuroradiologie des Klinikums rechts der Isar. Ausgewählte Fälle werden zusätzlich im wöchentlich stattfindenden interdisziplinären Gefäßboard besprochen. So kann im Rahmen der ambulanten Behandlung neben der initialen Diagnostik ein weiterführendes Behandlungskonzept unter Einschluss konservativer, operativer bzw. interventioneller Maßnahmen erstellt werden.

Die neurovaskuläre Ambulanz verfügt über das gesamte Spektrum moderner nichtinvasiver Untersuchungsverfahren.

Neuroonkologie

Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist für Diagnostik und Therapie notwendig, um für alle neuroonkologischen Patienten und Patientinnen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Prognose individuell die Diagnostik und ein optimales Behandlungskonzept festzulegen. Neben dem Einsatz modernster tumorspezifischer Verfahren müssen der Erhalt bzw. die Verbesserung der Lebensqualität höchste Priorität besitzen.

Ambulanz für Motoneuronerkrankungen

Motoneuronerkrankungen sind eine Gruppe von neurodegenerativen Erkrankungen, die mit dem Absterben von motorischen Nervenzellen (Motoneuronen) einhergehen. Diese Nervenzellen verlaufen vom Gehirn zum Rückenmark (1. Motoneuron) bzw. vom Rückenmark zum Muskel (2. Motoneuron). Zu der Gruppe der Motoneuronerkrankungen gehören u.a. die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und die Spinale Muskelatrophie (SMA). Zu den Aufgaben der Ambulanz gehört zunächst die Stellung bzw. Sicherung einer Diagnose oder die Beurteilung einer geäußerten Verdachtsdiagnose ("Zweitmeinung"). Der erste Schritt ist ein ärztliches Gespräch sowie eine umfassende körperliche Untersuchung. Im Anschluss erfolgen häufig laborchemische Analysen des Blutes und ggf. des Nervenwassers, elektrophysiologische Untersuchungen (z.B. NLG, EMG, MUNIX) und bildgebende Verfahren (z.B. MRT/CT). Im Rahmen der Ursachenfindung sind in manchen Fällen zudem gezielte molekulargenetische Untersuchungen einer Blutprobe erforderlich. Nach Diagnosestellung erfolgt eine detaillierte Beratung hinsichtlich der individuellen Prognoseabschätzung und Behandlungsmöglichkeiten. Das Therapiekonzept umfasst je nach persönlichem Bedarf den Einsatz von verschiedenen Medikamenten, Hilfsmitteln (z.B. Rollstuhl, Kommunikationshilfen, Hustenassistent) und Heilmitteln (Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie) sowie eine Unterstützung bei Schluck- und Atemstörungen. Wichtige Ziele sind die Verbesserung der Lebensqualität, die Verzögerung des Krankheitsfortschrittes sowie die Prävention und Behandlung von Komplikationen.

Die Klinik forscht intensiv an neuen Diagnose- und Therapieverfahren. So umfassen die Forschungsaktivitäten sowohl Projekte im neurobiologischen Grundlagenlabor, auf dem Gebiet der Biomarkerforschung als auch im Bereich klinischer Studien, in denen neue Therapieansätze geprüft werden.

Ambulanz für Muskelerkrankungen

Muskelerkrankungen können erbliche Ursachen (z.B. Muskeldystrophien) und erworbene Ursachen wie z.B. Entzündungen (Myositis) zugrunde liegen. Die Diagnostik bei Verdacht auf eine Muskelerkrankung umfasst neben einer gründlichen ärztlichen Untersuchung Laboruntersuchungen und elektrophysiologische Untersuchungen (Elektromyographie und Neurographie) sowie in ausgewählten Fällen eine Kernspintomographie (MRT) der Muskeln. In manchen Fällen ist eine Muskelbiopsie (Muskelprobe) notwendig (gerade bei Verdacht auf eine Myositis), die im Rahmen eines kurzen stationären Aufenthaltes in der Klinik entnommen wird. Die Untersuchung der Probe erfolgt in Kooperation mit dem Friedrich-Baur-Institut an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach der Diagnosestellung betreuen wir die Patienten langfristig ambulant weiter. Neben der Mitbetreuung einer ursächlichen Therapie, die bislang nur bei manchen Muskelerkrankungen verfügbar ist, wird Unterstützung bei der symptomatischen Therapie und Verordnung von Hilfs- und Heilmitteln geboten.

Ambulanz für erbliche neurologische Erkrankungen

Erbliche Erkrankungen gewinnen in der Neurologie zunehmend an Bedeutung. Dies betrifft insbesondere Muskelerkrankungen, Motoneuronerkrankungen, Polyneuropathien und Bewegungsstörungen wie z.B. Ataxien, aber auch bei Schlaganfällen gibt es manchmal erbliche Ursachen. Daher arbeitet die Ambulanz für erbliche neurologische Erkrankungen eng mit den anderen Spezialambulanzen der Klinik zusammen. Sowohl die diagnostischen Möglichkeiten („Next-Generation-Sequencing“) als auch die kausalen Therapieoptionen (z.B. Antisense-Oligonukleotid-Therapie und Genersatztherapie) befinden sich in einer rasanten Entwicklung. Bei Verdacht auf eine erbliche neurologische Erkrankung ist eine ausführliche Erhebung der Familiengeschichte wichtig, ggf. auch eine klinische Untersuchung von Familienmitgliedern. Bei vielen erblichen Erkrankungen kann mittlerweile durch den Fortschritt der molekulargenetischen Diagnostik ("Next-Generation-Sequencing") die Ursache in einer Blutprobe identifiziert werden. Manchmal ist zur Einordnung von Genveränderungen auch eine Untersuchung gesunder Familienmitglieder sinnvoll.

Ambulanz für Musikermedizin

Professionelle Musikerinnen und Musiker sind durch jahrelanges intensives Training sowie hohem Leistungs- und Konkurrenzdruck ganz besonderen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Dies kann zu sehr speziellen körperlichen aber auch psychischen Problemen führen. In der Ambulanz für Musikermedizin des Universitätsklinikums rechts der Isar arbeitet ein erfahrenes Team aus Ärzten und Ärztinnen verschiedener Fachrichtungen zusammen und bietet Musiker*innen ein spezialisiertes Präventions-, Diagnose- und Therapieangebot. Es wird in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musiker-Medizin (DGfMM) gearbeitet. Spiel- bzw. gesangsbedingte Beschwerden werden interdisziplinär, angepasst an die Bedürfnisse der Musikerinnen und Musiker und Sängerinnen und Sänger behandelt.

Die enge Zusammenarbeit mit professionellen Musikerinnen und Musikpädagogen und Musikpädagoginnen bildet eine ideale Basis zur besseren Erforschung der Ursachen und Entstehung berufsbedingter Erkrankungen bei professionellen Musikerinnen.

Weitere wichtige Informationen

Für einen Termin in den Spezialambulanzen der Klinik und Poliklinik für Neurologie werden ggf. ein Überweisungsschein vom Hausarzt oder der Hausärztin sowie ggf. Hörgerät bzw. Brille benötigt. Es sollte genug Zeit für den Termin eingeplant werden. Insgesamt dauert eine Erstvorstellung ca. 2-3 Stunden.

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