Einführung
Die Homöopathie erfreut sich als alternative Behandlungsmethode wachsender Beliebtheit, auch bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen wie Epilepsie. Dieser Artikel beleuchtet die Erfahrungen mit Homöopathie bei Epilepsie, insbesondere im Kontext der Arbeit von Sabine Müller, einer erfahrenen Praktikerin der Klassischen Homöopathie für Tiere. Ziel ist es, einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie bei Epilepsie zu geben, sowohl aus Sicht von Therapeuten als auch von Betroffenen.
Sabine Müllers Ansatz in der Homöopathie
Sabine Müller verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung mit der Homöopathie. Fasziniert von der nachhaltigen und nebenwirkungsfreien Wirkung der Homöopathie absolvierte sie eine umfangreiche Ausbildung und eröffnete eine Vollzeitpraxis für Klassische Homöopathie, Verhaltenstherapie und Physiotherapie für Hunde und Katzen. Ihre Arbeit zeichnet sich durch einen ganzheitlichen Ansatz aus, der die individuellen Bedürfnisse von Tier und Besitzer berücksichtigt.
Ganzheitliche Betreuung von Tier und Besitzer
Müller nimmt sich viel Zeit für die Betreuung der Tiere und ihrer Besitzer. Sie begleitet oft schulmedizinische Behandlungen und sieht die klassische Homöopathie in vielen Fällen als eine echte Alternative zur Schulmedizin. Dabei ist sie sich jedoch immer der Grenzen bewusst und stimmt ihre Behandlung mit der notwendigen schulmedizinischen Behandlung ab. Ihrer Überzeugung nach ergänzen sich ganzheitliche Therapien und die Schulmedizin optimal.
Dozententätigkeit und Ausbildung
Seit 2019 ist Sabine Müller Dozentin und Tutorin für den Bereich Klassische Tierhomöopathie bei der ATM (Akademie für Tiernaturheilkunde). Ihre Ausbildung umfasste die Ethologie von Hund, Katze und Pferd, schulmedizinische Fächer, Pathologien, Arzneimittellehre, Klinische Symptomatologie und die Methodik der klassischen Homöopathie für Tiere, wobei Wert auf eine tierpsychologische Grundausbildung gelegt wurde.
Epilepsie: Eine Herausforderung für Betroffene und Therapeuten
Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch wiederholteAnfälle gekennzeichnet ist. Diese Anfälle entstehen durch abnorme elektrische Entladungen im Gehirn und können sich in verschiedener Form äußern, von kurzen Bewusstseinsverlusten bis hin zuGeneralisierten tonisch-klonischen Anfällen.
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Schulmedizinische Behandlung von Epilepsie
Die schulmedizinische Behandlung von Epilepsie konzentriert sich hauptsächlich auf dieAnfallskontrolle durch Antiepileptika. Diese Medikamente können jedoch Nebenwirkungen haben und sind nicht immer wirksam bei allen Patienten. Daher suchen viele Betroffene nach ergänzenden oder alternativen Behandlungsmethoden, wie z.B. der Homöopathie.
Homöopathie als ergänzende Behandlungsmethode
Die Homöopathie betrachtet Epilepsie nicht als isolierte Krankheit, sondern als Ausdruck einer tieferliegenden Störung des gesamten Organismus. Ziel der homöopathischen Behandlung ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und das individuelle Gleichgewicht wiederherzustellen.
Erfahrungen mit Homöopathie bei Epilepsie
Die Erfahrungen mit Homöopathie bei Epilepsie sind vielfältig und reichen von positiven Berichten über Anfallsreduktion bis hin zu Fällen, in denen keine Verbesserung erzielt wurde. Es ist wichtig zu betonen, dass die Homöopathie keine Heilung im schulmedizinischen Sinne verspricht, sondern vielmehr eine individuelle Unterstützung des Körpers zur Selbstregulation darstellt.
Fallbeispiele und Erfahrungsberichte
Es gibt zahlreiche Fallbeispiele, in denen Homöopathie bei Epilepsie erfolgreich eingesetzt wurde. Diese Berichte zeigen, dass eine sorgfältige Anamnese und die Wahl des passenden homöopathischen Mittels zu einer Reduktion der Anfallshäufigkeit und -intensität führen können.Ein Beispiel ist der Fall von Sabine Müller*, die vier Monate nach einem Schlaganfall ein erstes langes Wochenende in ihrer eigenen Wohnung verbrachte. Sie kämpfte mit Lähmungserscheinungen und kognitiven Einschränkungen. Durch die Unterstützung von Therapeuten und einer guten Nachbarschaft konnte sie ihren Alltag meistern.
Wissenschaftliche Studien zur Homöopathie bei Epilepsie
Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit der Homöopathie bei Epilepsie ist begrenzt. Einige Studien deuten auf positive Effekte hin, während andere keine signifikanten Unterschiede zu Placebo feststellen konnten. Es bedarf weiterer Forschung, um die spezifischen Anwendungsbereiche und Wirkmechanismen der Homöopathie bei Epilepsie besser zu verstehen.
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Die Rolle der Tierhomöopathie
Die Tierhomöopathie ist ein spezieller Bereich der Homöopathie, der sich auf die Behandlung von Tieren konzentriert. Sabine Müller ist eine erfahrene Tierheilpraktikerin mit Spezialisierung auf Homöopathie. Sie hat eine umfassende Ausbildung absolviert, die Ethologie, schulmedizinische Fächer, Pathologien, Arzneimittellehre und die Methodik der klassischen Homöopathie für Tiere umfasst.
Besonderheiten der Tierhomöopathie
Die Tierhomöopathie unterscheidet sich von der Humanhomöopathie in einigenAspekten. Zum einen können Tiere ihre Symptome nicht verbal äußern, weshalb der Therapeut auf genaue Beobachtung undAnamnese angewiesen ist. Zum anderen spielen tierpsychologischeAspekte eine wichtige Rolle, da das Verhalten und die Lebensumstände des Tieres einen Einfluss auf seine Gesundheit haben können.
Anwendungsbereiche der Tierhomöopathie
Die Tierhomöopathie kann bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt werden, darunter auch Epilepsie. Ziel der Behandlung ist es, das individuelle Gleichgewicht des Tieres wiederherzustellen und seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Grenzen der Homöopathie bei Epilepsie
Es ist wichtig zu betonen, dass die Homöopathie nicht in allen Fällen von Epilepsie wirksam ist. In manchen Fällen ist eine schulmedizinische Behandlung unumgänglich, um dieAnfälle zu kontrollieren undKomplikationen zu vermeiden.
Wann ist eine schulmedizinische Behandlung notwendig?
Eine schulmedizinische Behandlung ist insbesondere dann notwendig, wenn dieAnfälle sehr häufig auftreten, lange andauern oder mit schwerenKomplikationen verbunden sind. Auch bei akutenNotfällen, wie z.B. einemStatus epilepticus, ist eine sofortige schulmedizinische Intervention erforderlich.
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Homöopathie als Ergänzung zur Schulmedizin
In vielen Fällen kann die Homöopathie jedoch als ergänzende Behandlung zur Schulmedizin eingesetzt werden. Sie kann dazu beitragen, die Nebenwirkungen der Antiepileptika zu reduzieren, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und dieAnfallshäufigkeit zu verringern.
Die Bedeutung der individuellen Anamnese
Ein zentraler Aspekt der homöopathischen Behandlung ist die individuelleAnamnese. Dabei werden nicht nur die körperlichen Symptome, sondern auch die seelischen und geistigenAspekte des Patienten berücksichtigt.
Fragen und Ängste der Besitzer
Sabine Müller nimmt sich viel Zeit, um sich mit den Fragen und Ängsten der Besitzer auseinanderzusetzen. Viele Fragen bleiben unbeantwortet, da man im Augenblick der Untersuchung und Diagnose nicht in der Lage ist, genauer nachzufragen. Bei der Behandlung der kranken Tiere nimmt sie sich deshalb sehr viel Zeit, für die Betreuung der Tiere und deren Besitzer.
Die Wahl des passenden homöopathischen Mittels
Auf der Grundlage derAnamnese wählt der Homöopath das passende Mittel aus, das die individuellen Symptome des Patienten am besten abdeckt. Dieses Mittel soll die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und das Gleichgewicht wiederherstellen.
Weitere Therapieansätze und Fortbildungen
Sabine Müller hat ihr Wissen in zahlreichen Fortbildungen erweitert und andere Therapieformen erlernt. Die Jahre der Ausbildung waren für sie eine leidenschaftliche Entdeckungsreise. Sie ist stets bemüht, ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten und ihren Patienten die bestmögliche Behandlung zu bieten.
Seminare und Online-Angebote
Müller hat an zahlreichen Seminaren und Online-Veranstaltungen teilgenommen, die verschiedene Aspekte der Homöopathie und andererTherapieformen abdecken. Dazu gehören Seminare zur Ernährung, zur Sanum-Therapie, zu Autoimmunerkrankungen, Hautkrankheiten, Erkrankungen des Urogenitalapparates und des Hormonsystems. Sie hat auch an Seminaren zur Labordiagnostik, Dorn-Therapie und Akupunktur teilgenommen.
Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Müller hat eine Akupunktur-Ausbildung bei der Tierakupunkturschule Wuppertal absolviert und eine grosse Fachausbildung Traditionell chinesische Medizin für Pferde u. Hunde (Online Jahresausbildung) abgeschlossen. Die Akupunktur ist eineTherapieform, die aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) stammt und bei derAkupunkturpunkte auf denMeridianen stimuliert werden, um denEnergiefluss im Körper zu harmonisieren.
Erfahrungsbericht einer Schlaganfallpatientin
Sabine Müller* ist eine 77-jährige Frau, die einen Schlaganfall erlitten hat. Sie kämpfte mit Lähmungserscheinungen, Sprach- und Sprechproblemen, kognitiven Einschränkungen, Epilepsie oder Depressionen. Durch die Unterstützung von Therapeuten und einer gutenNachbarschaft konnte sie ihren Alltag meistern.
Rehabilitation und Unterstützung
Nach derAkutbehandlung kam Sabine Müller erst in eineFrühreha, dann in eine normale Rehaklinik und schließlich in eine ambulante Reha-Einrichtung. Die Ruhe der Therapeuten und der Austausch mit anderen Betroffenen halfen ihr sehr. Als die ambulante Reha nicht verlängert wurde, überlegte ihre Tochter mit ihr, wie es weitergehen könnte.
Tipps und Ratschläge
Sabine Müller hat der Tipp einer anderen Schlaganfallpatientin sehr geholfen: „Überlege dir, was du gerne wieder machen oder schaffen würdest. Verwirf es nicht gleich wegen deiner Einschränkungen. Sondern plane, was du dafür brauchst, lernen musst und wer dir dabei helfen kann."
Schmerzklinik Kiel: Neurologisch-verhaltensmedizinische Schmerztherapie
Die Neurologisch-verhaltensmedizinische Schmerzklinik Kiel bietet spezielleTherapien fürMigräne, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen und Rückenschmerzen an. Die Klinik legt Wert auf eine integrierte Versorgung der Patienten und arbeitet mit verschiedenen Krankenkassen zusammen.
Aufnahmeformalitäten
Für dieAufnahme in die Schmerzklinik Kiel sind folgende Schritte erforderlich: Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung von Krankenhausbehandlung aus. Der Arzt füllt dieAufnahme-Checkliste aus. Der Patient füllt den Schmerzkalender und den Schmerzfragebogen aus.Alle Unterlagen und Kopien aller relevanterArztbriefe, Röntgenbilder etc. werden an die Klinik gesendet.
Sabine Schulten: Tierheilpraktikerin mit Schwerpunkt Homöopathie
Sabine Schulten ist eine Tierheilpraktikerin mit einer umfassendenAusbildung in Homöopathie und anderenTherapieformen. Sie ist Mitglied imÄltesten Verband der THP Deutschlands seit 1931 e.V.
Ausbildung und Fortbildungen
Schulten hat zahlreiche Fortbildungen absolviert, darunterAusbildungen in Schüsslersalzen, Bachblüten, Tierkommunikation, Blutegeltherapie, Homöopathie,Akupunktur und Traditioneller Chinesischer Medizin. Sie ist zertifizierte Rayonex-Kooperationspartnerin im Bereich Bioresonanz nach Paul Schmidt.
Schwerpunkte
Schultens Schwerpunkte sind die Homöopathie,Akupunktur und Bioresonanztherapie. Sie bietet auchErnährungsberatung und andereTherapieformen an.
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