Schwitzen durch gereizte Nerven: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Schwitzen ist eine überlebenswichtige Funktion des Körpers, die dazu dient, die Körpertemperatur zu regulieren. Wenn Schweiß verdunstet, entzieht er dem Körper überschüssige Wärme und stabilisiert so die Körpertemperatur. Auch beim Schwitzen durch Stress erfüllt der Schweiß diesen Zweck: Das Nervensystem versetzt alle Körperfunktionen in einen Angriffs- bzw. Fluchtmodus.

Übermäßiges Schwitzen kann jedoch zu einem sozialen Problem werden, insbesondere wenn es mit starker Geruchsbildung einhergeht, trotz ausreichender Körper- und Kleiderhygiene. Frauen in hormonellen "Ausnahmesituationen" wie den Wechseljahren oder unmittelbar vor der Periode müssen sich in der Regel keine Sorgen machen, da das Schwitzen in diesen Fällen meist hormonell bedingt ist.

Ursachen für übermäßiges Schwitzen

Viele Menschen leiden unter übermäßigem und starkem Schwitzen, ohne die genaue Ursache zu kennen. Ein spezielles Nervensystem, insbesondere der Sympathikus im vegetativen Nervensystem, kann eine große Rolle bei übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose) spielen. Das vegetative Nervensystem ist an der Thermoregulation des Körpers beteiligt und steuert die Schweißsekretion, wodurch der Körper gekühlt wird.

Manchmal kann dieses "innere Gleichgewicht" gestört sein, was zu einer Verschiebung der Erregungsleitung im vegetativen System führt. Dies kann dazu führen, dass Menschen beispielsweise unter den Achseln übermäßig schwitzen, selbst ohne körperliche Anstrengung.

Es gibt verschiedene Ursachen für übermäßiges Schwitzen, die in primäre und sekundäre Hyperhidrose unterteilt werden können:

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  • Primäre Hyperhidrose: Hierbei tritt das übermäßige Schwitzen ohne erkennbare Ursache auf und beginnt oft in der Kindheit oder Jugendzeit. Der Schweiß bricht vor allem an Handflächen, Fußsohlen, Achseln, Stirn, Kopf oder im Bereich der Leiste aus, typischerweise beidseitig und nie während des Schlafs. Diese Form wird auch als fokale Hyperhidrose bezeichnet.
  • Sekundäre Hyperhidrose: Diese Form tritt als Folge anderer Erkrankungen oder als Nebenwirkung von Medikamenten auf. Mögliche Ursachen sind:
    • Chronische Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder HIV
    • Krebserkrankungen, insbesondere Blutkrebs (Leukämie)
    • Hormonproduzierende Tumoren wie Phäochromozytom oder Karzinoid
    • Entzugssyndrom (z. B. bei Alkohol- oder Drogenentzug)
    • Diabetes mellitus
    • Schilddrüsenüberfunktion
    • Herzinsuffizienz
    • Blutarmut (Anämie)
    • Mangelernährung
    • Wechseljahre
    • Bestimmte Medikamente (z. B. Antidepressiva, Schmerzmittel, Betablocker)
    • Angststörungen
    • Parkinson-Krankheit
    • Schädigungen und Beeinträchtigungen des Sympathikusnervs

Symptome von übermäßigem Schwitzen

Die Symptome einer Hyperhidrose können je nach Form und Ursache variieren. Typische Anzeichen sind:

  • Übermäßiges Schwitzen, insbesondere bei seelischer Anspannung (z. B. bei Stress, Angst, Lampenfieber, Schmerzen)
  • Vornehmlich betroffene Körperstellen: Achseln, Handflächen, Fußsohlen, Stirn
  • Hautrötungen und/oder -schuppungen, vor allem in den Hautfalten
  • Vermehrtes Schwitzen, eventuell Nachtschweiß, mit Abgeschlagenheit und verminderter Leistungsfähigkeit
  • Begleitende Symptome je nach Ursache, z. B. Fieber, Gewichtsverlust, Gelenkschmerzen, Hautausschlag, Herzklopfen, Zittern, Schwindel, Übelkeit

Diagnostik bei übermäßigem Schwitzen

Es ist ratsam, jeden Verdacht auf eine Hyperhidrose ärztlich abklären zu lassen. Die erste Anlaufstelle ist eine allgemeinärztliche Praxis. Ein Gespräch mit dem Arzt und erste körperliche Untersuchungen geben oft schon Hinweise auf eine mögliche Ursache. Je nach Befund erfolgt eine weitere fachärztliche Abklärung.

Zur Diagnose einer Hyperhidrose können folgende Untersuchungen durchgeführt werden:

  • Anamnese: Erhebung der Krankengeschichte und der aktuellen Beschwerden
  • Körperliche Untersuchung: Beurteilung des Hautbildes und der Schweißverteilung
  • Schweißtest: Messung der Schweißmenge an bestimmten Körperstellen
  • Blutuntersuchung: Überprüfung auf zugrundeliegende Erkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktion oder Diabetes
  • Neurologische Untersuchung: Abklärung von Nervenschädigungen

Behandlungsmöglichkeiten bei übermäßigem Schwitzen

Die Behandlung von übermäßigem Schwitzen richtet sich nach der Ursache und der Schwere der Störung. Meist gehen Ärzte stufenweise vor. Bei Bedarf lassen sich mehrere Behandlungen kombinieren.

Therapieoptionen bei sekundärer Hyperhidrose

Ist eine Erkrankung der Auslöser der Hyperhidrose, bessern sich durch eine gezielte Behandlung häufig die Beschwerden. Hängt das übermäßige Schwitzen mit der Einnahme eines Medikaments zusammen, ist mit dem Arzt zu klären, ob es geeignete Alternativen gibt. In keinem Fall sollte man das Medikament eigenmächtig absetzen. Liegt es an bestimmten Lebensgewohnheiten, dass man stark schwitzt, kann es helfen, die Auslöser zu vermeiden.

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Therapieoptionen bei primärer Hyperhidrose

Lässt sich kein Grund für das übermäßige Schwitzen finden, kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten in Betracht:

  • Desensibilisierung der Schweißkanäle durch Antitranspirante: Antitranspirante enthalten Aluminiumchlorid, das die Schweißdrüsen zusammenzieht und die Schweißproduktion reduziert. Sie werden abends auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen.
  • Salbei-Extrakte: Diese sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und können ergänzend gegen das Schwitzen angewandt werden. Ihre Wirkung ist bisher aber wissenschaftlich nicht belegt.
  • Anticholinergika: Diese Medikamente hemmen die Wirkung von Acetylcholin - einem Botenstoff, der eine wichtige Rolle in der Regulation der Schweißproduktion spielt. Es gibt Präparate zum Auftragen auf die Haut oder als Tabletten.
  • Botulinumtoxin A (Botox): Das Nervengift wird unter die betroffenen Hautstellen gespritzt. Es unterbindet für eine gewisse Zeit die Bildung vom Botenstoff Acetylcholin und lähmt so die Schweißdrüsen. Diese Methode kommt bei bestimmten Formen der Hyperhidrose in Betracht, wenn Präparate zur äußerlichen Anwendung nicht ausreichend gut gewirkt haben. Die Wirkung hält etwa 4 bis 7 Monate an.
  • Leitungswasser-Iontophorese: Dabei fließt schwacher Gleichstrom in einem Wasserbad über die Haut in den Körper. Diese Methode kann vor allem gegen Schweißhände und Schweißfüße wirken.
  • Radiofrequenztherapie, Mikrowellen oder fokussierter Ultraschall: Mit diesen Verfahren wird Wärme erzeugt, welche die Schweißdrüsen und Nerven schädigen soll. Ärzte setzen diese Verfahren bislang vor allem für übermäßiges Schwitzen in den Achselhöhlen ein.
  • Operative Eingriffe: Sie kommen infrage, wenn alle anderen Therapien keinen Erfolg zeigen. Eine Möglichkeit ist, die betroffene Hautpartie mit den Schweißdrüsen komplett herauszuschneiden (Exzision). Es ist auch möglich, die Schweißdrüsen unter der Haut zu entfernen oder abzusaugen (Saugkürettage). Eine weitere Option ist die Sympathikolyse oder Sympathektomie: Dabei wird der Sympathikusnerv entweder kurzzeitig oder ganz ausgeschaltet oder teilweise oder ganz entfernt.

Es ist wichtig zu beachten, dass alle verfügbaren Therapien Vor- und Nachteile haben. Eine ausführliche Beratung zu den Behandlungsmöglichkeiten und ihren Risiken und Nebenwirkungen ist daher unerlässlich.

Medikamentöse Therapie bei Polyneuropathie

Herkömmliche Schmerzmittel zeigen bei Nervenschmerzen kaum Wirkung. Besser wirken Medikamente, die ursprünglich gegen Epilepsie und gegen Depression entwickelt wurden. Außerdem werden mögliche Begleiterscheinungen der Polyneuropathie bzw. ihrer Therapie behandelt: Bei Magen- und Darmproblemen helfen häufigere, aber kleinere Mahlzeiten. Übelkeit und Durchfall werden mit Medikamenten behandelt. Schwindel und körperliche Schwäche werden mit Stützstrümpfen und regelmäßigem Muskeltraining behandelt. Bestimmte Medikamente können Impotenz auslösen. Wirkstoffe wie Sildenafil können die Beschwerden lindern.

Chirurgische Behandlung der Hyperhidrose

Bei einer chirurgischen Behandlung der Hyperhidrose wird der Teil des sympathischen Nervensystems, der für die Regulation der Schweißdrüsen des Armes bzw. der Hand zuständig ist, entfernt. Dieser Teil des Sympathikus-Grenzstrangs liegt innerhalb des Brustkorbs, auf Höhe des dritten und vierten Rippenköpfchens, unmittelbar unter dem Rippenfell. Das sympathische Nervensystem bildet im Brustkorb eine lange Kette von Ganglien, von denen die Nerven für die Steuerung der Schweißsekretion an Gesicht, Händen und Achselhöhlen ausgehen. Um eine palmare Hyperhidrose zu behandeln, ist es notwendig, den Sympathikus auf Höhe des dritten Rippenköpfchens zu durchtrennen. Für die Behandlung der axillären Hyperhidrose wird der Nerv auf Höhe des vierten Rippenköpfchens durchtrennt, bei kombinierter palmarer und axillärer Hyperhidrose dann entsprechend an beiden Stellen. Während diese Operation in der Vergangenheit über eine Thorakotomie durchgeführt werden musste, wird die Sympathektomie heute minimalinvasiv, als sogenannte videoassistierte Operation („schlüssellochchirurgische Operation“) durchgeführt. Dabei wird in einer Vollnarkose eine kleine Kamera über einen etwa 0,5 cm langer Schnitt in den Brustkorb des Patienten eingeführt. Operiert wird mit speziellen Instrumenten, die über einen weiteren ebenso kleinen Schnitt in den Brustkorb eingebracht werden. Über einen Monitor kann der Chirurg das Operationsgebiet einsehen und die entsprechenden Abschnitte des sympathischen Nervenstrangs aufsuchen und elektrochirurgisch behandeln.

Erfolgsaussichten und Risiken der thorakoskopischen Sympathektomie

Die Erfolgsaussichten der thorakoskopischen Sympathektomie hängen mit der anatomischen Lokalisation des übermäßigen Schwitzens zusammen. Wie bei allen chirurgischen Eingriffen existieren auch hier einige Risiken - dazu zählen allergische Reaktionen auf bestimmte Medikamente oder Narkosemittel, sowie mögliche Infektionen. Weiterhin kann es zu Schäden im Bereich der Blutgefäße oder der Nerven in der Nähe der Rippe kommen, an welcher die Operationsinstrumente vorbeigeführt werden müssen, Folge davon sind Blutungen oder Nervenentzündungen. Bei älteren Patienten bestehen zudem Risiken in Form von Herzproblemen, Lungenentzündungen oder Embolien. Es ist jedoch anzumerken, dass die Häufigkeit dieser Komplikationen sehr gering ist. Die häufigste Nebenwirkung einer thorakoskopischen Sympathektomie ist das sogenannte kompensatorische Schwitzen. 50 bis 60 % der Patienten sind davon betroffen. Das kompensatorische Schwitzen kann in allen Bereichen des Körpers vorkommen (Gesicht, Bauch, Rücken, Arme und Füße). Möglicherweise wird durch dieses vermehrte Schwitzen der Verlust der Schweißabsonderung im Bereich der Arme und Hände kompensiert. Obgleich es von einer Vielzahl der Patienten als nicht unangenehm empfunden wird, kommt es bei etwa 5 bis 10 % der Patienten zu schwereren Schweißausbrüchen, die im täglichen Leben Probleme machen können. Sowohl das kompensatorische Schwitzen als auch das gustatorische Schwitzen bessern sich oft nach einigen Wochen. Vom sogenannten Horner-Syndrom sind nur ca. 1 % der Patienten betroffen. Die Symptome treten auf der operierten Seite auf: eine Augenlidsenkung, eine enge Pupille, ein Zurückziehen des Augapfels oder gelegentlich auch eine erschwerte Tränenbildung. Zu einem Horner-Syndrom kommt es, wenn das höchste Brustganglion des sympathischen Nervensystems bei der Operation geschädigt wird. Die Symptome bessern sich jedoch häufig nach einigen Wochen.

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Was hilft bei übermäßigem Schwitzen im Alltag?

Es gibt einige Dinge, die man selbst tun kann, um Beschwerden durch übermäßiges Schwitzen abzumildern:

  • Richtige Kleidung: Locker anliegende Kleidung aus natürlichen Fasern wie Baumwolle sorgt dafür, dass die Luft gut zirkulieren kann und Feuchtigkeit schnell abtransportiert wird. Zudem bilden sich anders als bei eng anliegender Kleidung weniger schnell Schweißflecken.
  • Häufiges Waschen der Kleidung: Dies verhindert, dass sich Bakterien vermehren, die sonst für eine unangenehme Geruchsentwicklung sorgen.
  • Richtige Ernährung: Übergewicht ist häufig mit vermehrtem Schwitzen vergesellschaftet, weil durch das ausgeprägte Unterhautfettgewebe die Thermoregulation gestört ist. Koffein, Nikotin und Alkohol regen durch ihre Wirkung aufs Nervensystem die Schweißproduktion an.
  • Kosmetische Produkte: Antitranspirante wirken direkt auf die Schweißdrüsen und verringern so die Schweißmenge. Gegen unangenehmen Geruch helfen auch Deos mit antimikrobieller Wirkung.
  • Luftdurchlässige Kleidung und Schuhe tragen
  • Achseln rasieren
  • Ausdauersport treiben
  • Wechselduschen und Sauna besuchen
  • Überschüssige Hornhaut abfeilen und viel barfuß laufen
  • Geruchshemmende Einlegesohlen verwenden
  • Wechselfußbäder und Fußbäder mit Gerbsäure nehmen
  • Stresslinderung und emotionale Akzeptanz: Betroffene müssen erlernen, wie sie in bestimmten Situationen ihre Emotionalität kontrollieren, damit der Körper dann nicht in den Kampf-oder-Flucht-Modus und die damit stattfindende starke Erregung übergeht.

Psychische Auswirkungen von übermäßigem Schwitzen

Starkes Schwitzen kann erhebliche psychische Belastungen verursachen. Negative emotionale Faktoren wie ein erhöhter Leistungs- und Leidensdruck können zu chronischem Schwitzen führen, was wiederum die psychische Belastung verstärkt. Betroffene sind sich oft der Schweißringe auf ihrer Kleidung bewusst, was zu Unsicherheit und Schamgefühlen führt.

Diese Gefühle können zu sozialem Rückzug führen, da Betroffene Angst haben, sich zu blamieren oder als schwach wahrgenommen zu werden. Psychisch bedingtes Schwitzen und Depressionen können sich gegenseitig beeinflussen. Antidepressiva können starkes Schwitzen begünstigen, während starkes Schwitzen zu depressiven Störungen führen kann, wenn Betroffene sich sozial zurückziehen, Selbstvertrauen verlieren oder Minderwertigkeitskomplexe entwickeln.

Es ist wichtig, diese psychischen Auswirkungen zu berücksichtigen und gegebenenfalls psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. In den Oberberg Kliniken erhalten Betroffene eine fundierte Diagnostik und einen individuellen Therapieplan, der an den Ursachen des Schwitzens ansetzt.

Polyneuropathie als Ursache für vermehrtes Schwitzen

Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung, bei der die Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark geschädigt sind. Die Nerven können ihre Aufgabe, Informationen zu übertragen, nicht mehr richtig erfüllen. Dies führt zu den typischen Beschwerden wie Taubheitsgefühlen, Kribbeln oder Schmerzen, vor allem in Händen und Füßen.

Die Beschwerden einer Polyneuropathie können sehr vielfältig sein und hängen davon ab, welche Nervenfasern genau geschädigt sind. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Missempfindungen in Händen und Füßen
  • Brennende, stechende oder elektrisierende Schmerzen
  • Muskelschwäche und Muskelkrämpfe
  • Koordinationsstörungen und Gangunsicherheit
  • Beeinträchtigungen von Organfunktionen wie Blasenschwäche oder Verdauungsprobleme
  • Gestörtes Schwitzen

Behandlungsmöglichkeiten bei Polyneuropathie

Die Behandlung einer Polyneuropathie hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab:

  • Bei einer diabetischen Polyneuropathie steht die Einstellung des Blutzuckerspiegels im Vordergrund.
  • Bei Mangelernährung oder Vitaminmangel sind Nahrungsergänzungsmittel und eine angepasste Ernährung wichtig.
  • Autoimmunerkrankungen werden oft mit Kortison oder anderen Medikamenten behandelt.
  • Polyneuropathien durch Medikamente oder Giftstoffe heilen oft aus, wenn die Ursache beseitigt wird.

Darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern:

  • Schmerzmittel, Antidepressiva und Antikonvulsiva gegen Schmerzen, Kribbeln und Missempfindungen
  • Physiotherapie mit Übungen zur Muskelkräftigung und Koordinationsschulung
  • Ergotherapie zur Anpassung des Wohnumfelds und Hilfsmittelversorgung
  • In Einzelfällen operative Nervenentlastungen oder Stimulationsverfahren

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