Einführung
Der Begriff "Solarplexus Leoben" ist im gegebenen Kontext nicht direkt definiert. Um diesen Begriff zu erschließen und eine umfassende Betrachtung zu ermöglichen, werden im Folgenden verschiedene Konzepte und Praktiken untersucht, die in den bereitgestellten Informationen enthalten sind. Diese reichen von religiösen und spirituellen Traditionen über historische Persönlichkeiten bis hin zu modernen Ansätzen zur Inklusion in Unternehmen.
Chabad: Weisheit, Verständnis und Wissen
Chabad ist eine Abkürzung für die drei Sephiroth Chokmah (Weisheit), Binah (Verständnis) und Da'ath (Wissen). Es handelt sich um ein mystisches System des Chassidismus, das von Rabbi Schneur Salman (1747-1812) begründet wurde und die Rückkehr zur Kabbala propagierte. Salman wollte mit Chabad das chassidische Programm ins praktische Leben umsetzen, was zur Verfolgung durch rabbinische Organisationen führte und ihn ins Gefängnis brachte.
François Joseph Chabas: Ein Pionier der Ägyptologie
François Joseph Chabas (1817-1882) war ein französischer Ägyptologe, der aus einfachen Verhältnissen stammte. Ursprünglich als Kaufmann ausgebildet, wandte er sich autodidaktisch den Hieroglyphen zu und erwarb sich unter der Leitung von Emmanuel de Rougé (1811-1872) ansehnliche Kenntnisse in der Ägyptologie. Trotz seiner fehlenden Reisen nach Ägypten veröffentlichte er zahlreiche bedeutende Werke, darunter "D’une inscription historique du règne de Séti I" (1856) und "Le Papyrus magique Harris" (1861).
Chac: Der Maya-Gott des Regens und der Fruchtbarkeit
Chac ist der Regen- und Gewittergott der Maya, auch bekannt als Ah Hoya ("der Urinierende"), Ah Tzenul ("Der anderen Nahrung gibt") oder Hopop Caan ("Der den Himmel anzündet"). Er ist ein Wohltäter und Freund der Menschen, der sie die Technik des Pflanzenanbaus lehrte und die Maisfelder beschützt. Dargestellt wird er mit zwei großen Augen, einer langen Nase und einer komplizierten Frisur. Chac kommt aus den vier Richtungen des Universums und erregt mit seinen Steinäxten Blitze und Regen. Sein vertrautes Tier ist der Frosch.
Cha-cha: Rhythmus im Voodoo
Cha-cha ist im Voodoo eine mit Samenkörnern gefüllte Kürbis-Rassel, mit der bei den Tänzen der Rhythmus angegeben wird. In Kuba entwickelte sich aus Cha-cha.
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Chadhir: Der "muslimische Elias"
Chadhir ist der "muslimische Elias", der sufitischen Lehrern als Autorität galt. Der Sage nach soll Chadhir durch das Reich der Finsternis gewandert sein, bis er zu einem weißen Felsen kam, den er erklimmen konnte, um zur "Quelle des Lebens" zu gelangen.
Chado: Der "Tee-Weg" im Zen-Buddhismus
Chado (jap., "Tee-Weg"), oft auch Cha-no-yu genannt, ist ein zenbuddhistischer Weg, um das gewöhnliche Bewusstsein zu überwinden und das innere Selbst in Harmonie zu bringen. Das Zubereiten und Trinken von Tee nahm seinen Anfang in China. Im Chado fließen viele Einzelkünste wie Architektur, Gartengestaltung, Töpferei, Malerei und der Blumenweg (Kado) in Schöpfung eines Gesamtkunstwerkes zusammen, in dem alle Sinne an einer ganzheitlichen Erfahrung teilhaben.
Der Fall James L. Chaffin: Ein Testament aus dem Jenseits?
James L. Chaffin, ein Farmer in North Carolina, verfasste 1905 ein Testament, in dem er seine Farm seinem dritten Sohn Marshal vermachte. 1919 erstellte er ein neues Testament, in dem er erklärte, dass er seine Habe gleichmäßig unter den Kindern verteilen wolle. Nach seinem Tod im Jahr 1921 fand sein zweiter Sohn James P. 1925 nach mehreren seltsamen Träumen das neuere Testament in der Tasche des Mantels seines Vaters. Der Fall erregte großes Aufsehen und wurde als Beweis für das Fortleben der Verstorbenen und deren Einwirken auf die Lebenden gedeutet.
Marc Chagall: Maler der russischen Seele
Marc Chagall war ein russisch-französischer Maler, dessen Werk von der französischen Kunst beeinflusst ist, aber in seiner Thematik der Welt des Chassidismus und des russischen Märchens verhaftet bleibt. Er reiste viel und schuf zahlreiche bedeutende Werke, darunter die Bibelillustrationen.
Amélie Chagnon: Eine Wunderheilung in Lourdes
Amélie Chagnon wurde am 17. September 1874 in Poitiers (Frankreich) geboren und am 21. August 1891 im Alter von fast 17 Jahren in Lourdes geheilt. Sie litt seit ihrem 13. Lebensjahr an Tuberkulose im Knie und Fuß. Nach einer Wallfahrt nach Lourdes wurde sie augenblicklich geheilt.
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Chagrin: Ein böser Dämon der Zigeuner
Chagrin, auch Cogrino oder Harginn, ist ein Ausdruck der Zigeuner zur Bezeichnung eines besonders bösen Dämons in Form eines großen gelben Stachelschweins oder Igels. Er hat seinen Ursprung in Indien und Kaschmir und ist identisch mit dem Schadengeist Harginn. Seine bevorzugte Beute sind Pferde.
Chai: Formelles Fasten im Taoismus
Chai (chin., "Fasten") ist ein formelles Fasten, das sich zu einem der wichtigsten Feste im religiösen Taoismus entwickelt hat. Bei diesem Fest bekennen die Schüler gegenüber ihrem Lehrer oder Meister ihre Verfehlungen, die als Ursache aller Krankheiten gelten.
Chailasaeka: Dämonen der hinduistischen Mythologie
Chailasaeka sind nach der hinduistischen Mythologie ein großes Geschlecht von Dämonen, die sich nur von Ungeziefer ernähren. Sie entstammen den Schudras, der untersten der vier Kasten.
Chaitanya und Chaitanya-Purusha: Bewusstsein im Hinduismus
Chaitanya (sanskr.) ist ein Begriff aus dem Hinduismus. Chaitanya-Purusha (sanskr.) bezeichnet das Bewusstsein des Purusha. Obwohl der Mensch seinem wahren Wesen nach absolutes Bewusstsein (Chit) ist, benützt er Chaitanya-Purusha, um die Vorstellung zu bilden, Körper und Denken zu sein, wodurch er zum Jiva wird.
Chaitu: Ein Götze in Wolfsgestalt der grönländischen Mythologie
Chaitu ist in der grönländischen Mythologie ein Götze in Wolfsgestalt, der aus Kräutern und Gras gebildet und bei den Wohnungen der Kamtschadalen aufgestellt wird.
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Chaitya: Heiligtümer in Indien
Chaitya (sanskr.; Pali: Cetiya) ist ein Erdhügel in Indien, der als Grab eines Heiligen Verehrung genießt. Aus dem Chaitya-Heiligtum ging der Stupa hervor.
Chaitya-Purusha: Einzelseelen in der Sankhya-Philosophie
Chaitya-Purusha (sanskr.) bezeichnet Einzelseelen. Nach der Sankhya-Philosophie entsteht das Universum aus der Vereinigung der Weltseele (Purusha) mit der materiellen Natur (Prakriti). Die Weltseele vereinigt in sich alle Einzelseelen, die als Chaitya-Purusha bezeichnet werden.
Chakra: Energiezentren im Energieleib des Menschen
Chakra (sanskr., Rad, Kreis) ist ein Mittelpunkt "feinstofflicher" (psychischer) Energie (Prana, Kundalini) im Energieleib (Astralkörper) des Menschen, den man sich als Lotos vorstellt, vor allem im Tantrismus. Der menschliche Organismus braucht zum Leben kosmische Energie, die sich als Atem manifestiert und von sieben Chakren, gleichsam als Regulatoren, gesammelt und verteilt wird.
Solarenergie und Wärmepumpen: Eine mögliche Kombination zur Heizungsunterstützung
Die Diskussion über die Nutzung von Solarenergie zur Unterstützung von Heizungsanlagen und Wärmepumpen zeigt verschiedene Ansätze und Überlegungen auf. Ein zentraler Punkt ist die Frage, wie die Solarenergie effizient in einen Puffer eingespeist und zur Vorwärmung der Luft für eine Luftwärmepumpe genutzt werden kann. Dabei spielen die Dimensionierung des Pufferspeichers, die Kollektorfläche und die Systemtemperaturen eine entscheidende Rolle.
Ansätze zur Effizienzsteigerung von Wärmepumpen
- Luftvorwärmung durch Solarenergie: Die Idee, die Zuluft einer Luftwärmepumpe durch einen Solarkollektor oder einen mit Solarenergie gespeisten Puffer vorzuwärmen, zielt darauf ab, den Wirkungsgrad der Wärmepumpe zu erhöhen.
- Sole-Wärmepumpe mit Solarunterstützung: Bei einer Sole-Wärmepumpe kann die Solarenergie genutzt werden, um die Sole im Speicher vorzuwärmen und so die Effizienz der Wärmepumpe zu steigern.
- Pufferspeicher als zentrale Komponente: Der Pufferspeicher dient als Sammler für die Solarenergie und als Wärmequelle für die Wärmepumpe. Die Dimensionierung des Speichers ist entscheidend für die Effizienz des Systems.
Herausforderungen und Überlegungen
- Dimensionierung des Pufferspeichers: Ein zu kleiner Pufferspeicher kann zu einer schnellen Durchmischung und damit zu Temperaturverlusten führen. Ein zu großer Speicher kann unwirtschaftlich sein.
- Kollektorfläche: Die Kollektorfläche muss ausreichend dimensioniert sein, um genügend Solarenergie zu ernten.
- Systemtemperaturen: Niedrige Vorlauftemperaturen im Heizsystem sind ideal für den Betrieb einer Wärmepumpe.
- Wirtschaftlichkeit: Der Aufwand für die Installation einer Solaranlage und eines Pufferspeichers muss sich durch die Einsparungen beim Energieverbrauch amortisieren.
Alternative Ansätze
- Luftkollektor: Die Luftvorwärmung kann auch über einen Luftkollektor erfolgen, was ein einfacheres und unkomplizierteres System darstellen kann.
- Direkte Einspeisung der Solarenergie ins Heizsystem: Wenn die Solarenergie direkt nutzbare Temperatur hat, kann sie direkt ins Heizsystem eingespeist werden.
Inklusion in Unternehmen: Messung, Fortschritte und Best Practices
Die Diskussion über die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Unternehmen zeigt, wie wichtig es ist, Fortschritte zu messen, Ziele zu setzen und Erfolge transparent zu machen. Dabei spielen sowohl quantitative Kennzahlen wie der Anteil der Mitarbeitenden mit Behinderung als auch qualitative Faktoren wie Barrierefreiheit, Sensibilisierung und interne Netzwerke eine Rolle.
Messung von Inklusion
- Quantitative Kennzahlen: Der Anteil der Mitarbeitenden mit Behinderung ist eine wichtige Kennzahl, um den Fortschritt bei der Inklusion zu messen.
- Qualitative Faktoren: Barrierefreiheit, Sensibilisierung der Mitarbeitenden und interne Netzwerke sind wichtige qualitative Faktoren, die zur Inklusion beitragen.
- Doppelte Wesentlichkeit: Unternehmen sollten Umwelt-, Sozial- und Governance-Kennzahlen nach Wesentlichkeit beurteilen.
Erfolgsfaktoren für Inklusion
- Engagement der Geschäftsführung: Ohne die Unterstützung von oben wird es schwer, das Thema nachhaltig zu verankern.
- Professionelle Teams: Es braucht leidenschaftliche, professionelle Teams, die das Thema vorantreiben.
- Netzwerkstrukturen: Die Einrichtung von Netzwerkstrukturen wie einem Disability Manager oder Employee Resource Groups ist wichtig.
- Datenbasierte Entscheidungen: Daten, Zahlen und KPIs helfen, den Fortschritt zu messen und zu steuern.
Best Practices
- ÖBB: Die ÖBB hat ein Lösungscenter für Inclusion und Diversity eingerichtet und strukturierte Prozesse für alle DEI-Dimensionen geschaffen.
- REWE: REWE hat die Anzahl der Mitarbeitenden mit Behinderung durch einen strategischen Ansatz verdoppelt.
- Verbund: Verbund erfüllt die Quote und arbeitet aktiv daran, sie angesichts von Alterung und Pensionierungen zu halten.
- Ikea: Ikea ist stark zahlenorientiert und hat ein eigenes Reporting-System aufgebaut.
Herausforderungen
- Datenbeschaffung: Nicht jeder Mitarbeitende hat einen Feststellungsbescheid, und die Grundkennzahlen sind schwer zu erheben.
- Vergleichbarkeit: Es wäre ideal, wenn es einheitliche Standards für die Berichterstattung und Messung gäbe.
- Neurodiversität: Die Erfassung von Neurodiversität, wie Autismus, ist ein komplexes Thema.