Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die mit vielfältigen Symptomen einhergehen kann. Die Neurologie und Psychiatrie sind die Fachgebiete und Schwerpunkte in der ärztlichen Behandlung von MS-Patienten. Neben konventionellen medizinischenAnsätzen gibt es auch alternative und komplementäre Therapieformen, die darauf abzielen, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Eine dieser Therapieformen ist die Spenglersan-Therapie, die im folgenden Artikel näher beleuchtet wird.
Diagnostische und therapeutische Schwerpunkte in der Neurologie
Im neurologischen Bereich werden in der Praxis überwiegend Krankheitserscheinungen wie Multiple Sklerose, Erkrankungen der Bandscheibe, Schüttellähmung, Anfallsleiden oder Schmerzen behandelt, aber auch Durchblutungsstörungen des Gehirns und vieles mehr. Der psychiatrische Bereich konzentriert sich auf die Behandlung von Erkrankungen wie Depressionen, Geisteskrankheiten, Persönlichkeitsstörungen und Angst oder auch Zwangserkrankungen. Ein Schwerpunkt im diagnostischen Bereich ist die Elektroakupunktur nach Voll. Mit dieser Methode lassen sich Krankheitsherde im menschlichen Organismus erörtern, die beispielsweise vom Zahn-Kiefer-Bereich her ausgehen. So können Toleranzen bzw. Intoleranzen von Zahnwerkstoffen ermittelt werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung von Gutachten. Dies betrifft Menschen, die durch verschiedenste Ursachen wie Mobbing am Arbeitsplatz oder Unverträglichkeiten durch spezielle Werkstoffe am Arbeitsplatz arbeitsunfähig sind.
Was ist die Spenglersan-Therapie?
Die Spenglersan-Therapie ist eine Form der Immuntherapie, die auf den Erkenntnissen des Schweizer Arztes Dr. Carl Spengler basiert. Sie wurde vor über 100 Jahren entwickelt. Spengler ging davon aus, dass viele chronische Erkrankungen, darunter auch MS, mit einer Störung des Immunsystems einhergehen. Die Spenglersan-Kolloide sind verdünnte Bestandteile von Bakterientoxinen, welche das Immunsystem regulieren und Krankheiten bessern können.
Wirkungsweise der Spenglersan-Therapie
Die Therapie zielt darauf ab, das Immunsystem zu modulieren und das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen. Sie basiert auf der Verwendung von Spenglersan-Kolloiden, die aus Bakterientoxinen und -antigenen gewonnen werden. Diese Kolloide werden entweder auf die Haut aufgetragen oder injiziert. Sie dienen der aktiven und passiven Immunisierung.
- Aktive Immunisierung: Der Körper wird angeregt, Antikörper zu bilden.
- Passive Immunisierung: Es findet eine passive Immunisierung statt.
Durch die Anwendung der Spenglersan-Kolloide soll das Immunsystem angeregt werden, spezifische Antikörper gegen die im Körper vorhandenen Erreger oder Entzündungsherde zu bilden. Dies soll dazu beitragen, die chronische Entzündung, die bei MS eine zentrale Rolle spielt, zu reduzieren und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.
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Anwendung der Spenglersan-Therapie in der Praxis
In der Praxis wird die Spenglersan-Therapie oft als Teil eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts eingesetzt. Neben der Anwendung der Kolloide können auch andere naturheilkundliche Verfahren wie Akupunktur, Homöopathie oder Phytotherapie zum Einsatz kommen.
Erfahrungsberichte und Studien zur Spenglersan-Therapie bei MS
Es gibt eine Vielzahl von Erfahrungsberichten von MS-Patienten, die über positive Effekte der Spenglersan-Therapie berichten. Diese Berichte umfassen unter anderem eine Linderung von Symptomen wie Müdigkeit, Schmerzen und Muskelkrämpfen, sowie eine Verbesserung der Lebensqualität.
Allerdings ist die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit der Spenglersan-Therapie bei MS begrenzt. Es gibt nur wenige randomisierte, kontrollierte Studien, die die Wirksamkeit dieser Therapieform untersucht haben. Einige Studien deuten auf eine mögliche positive Wirkung hin, während andere keine signifikanten Effekte zeigen konnten.
Es ist wichtig zu betonen, dass die Spenglersan-Therapie nicht als alleinige Behandlung von MS angesehen werden sollte. Sie kann jedoch in Kombination mit anderen Therapieformen eine sinnvolle Ergänzung darstellen.
Ergänzende Therapieansätze bei Multipler Sklerose
Neben der Spenglersan-Therapie gibt es eine Reihe weiterer komplementärer und alternativer Therapieansätze, die bei MS eingesetzt werden können. Diese Ansätze zielen darauf ab, die Symptome zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.
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Orthomolekulare Medizin
Die Orthomolekulare Medizin beschäftigt sich mit der gezielten Zufuhr von Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, um Mangelzustände auszugleichen und die Körperfunktionen zu optimieren. Im Bereich der Orthomolekularen Medizin erfolgt zunächst eine Laboranalyse, um die Ist-Situation zu ermitteln, um so zielgerichtet Mangelzustände auszugleichen, Ernährungsempfehlungen bzw. Verordnung von orthomolekularen Substanzen bzw.
Bei MS-Patienten können beispielsweise Mangelzustände an Vitamin D, B-Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren, Selen und Zink auftreten. Eine gezielte Supplementierung dieser Nährstoffe kann dazu beitragen, die Symptome zu lindern und die Progression der Erkrankung zu verlangsamen.
Darmsanierung
Eine gestörte Darmflora kann Entzündungsprozesse im Körper fördern und das Immunsystem negativ beeinflussen. Eine Darmsanierung zielt darauf ab, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Darmschleimhaut zu stärken.
Als Basis der Darmtherapie erfolgt eine umfangreiche Diagnostik des Mikrobioms, der Darmflora, von Verdauungsenzymen, Leaky-Gut-Parametern (Zonulin, Alpha-A1-Antitrypsin), Entzündungsparametern (Calprotectin, Lysozym), Parametern fürs Immunsystem (sIgA, beta-Defensin), Ballaststoffen (freien Fettsäuren) sowie der Verdauungsleistung. Aufgrund des Stuhlbefundes und der vorherrschenden Beschwerden erfolgt dann die Auswahl des richtigen Mittels zur Darmregulation (Enzyme, Bitterstoffe, Präbiotika, Ballaststoffe, Probiotika, Antipilzmittel) entsprechend ihres individuellen Testergebnisses.
Bei MS-Patienten kann eine Darmsanierung dazu beitragen, Entzündungen zu reduzieren, das Immunsystem zu stärken und die Aufnahme von Nährstoffen zu verbessern.
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Entgiftung und Ausleitung
Umweltgifte und Schwermetalle können sich im Körper anreichern und Entzündungsprozesse fördern. Eine Entgiftung und Ausleitung zielt darauf ab, diese Schadstoffe aus dem Körper zu entfernen. Zunächst wird getestet, ob Schwermetalle wie Quecksilber, Arsen oder Blei im Körper vorhanden sind. Je nach Schwermetallbelastung und individueller, genetischer Entgiftungskapazität wird eine Chelatinfusion oder Medikamenteneinnahme zur Ausleitung der giftigen Substanzen empfohlen.
Rizol-Therapie
Die Rizol-Therapie wurde von Dr. Gerhard Steidl (Uni Erlangen) beschrieben und weiter entwickelt. Es handelt sich um eine Methode zur Reduktion krankmachender Keime (Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze). Bei Rizolen handelt es sich um die Kombination von Rizol (einer Mischung von Ozon mit Olivenöl) und Bitterstoffen aus ätherischen Ölen. Der im Rizol gebundene Sauerstoff kann die Krankheitserreger direkt schädigen und die Körperzellen durch die Aufnahme von Sauerstoff stärken. Man kann die Rizole äußerlich und innerlich anwenden.
Sanum-Therapie
Sanum-Therapie nach Prof. Durch den Einsatz der isopathischen Präparate nach Prof. Enderlein wird das innere Körpermilieu, der Säure-Basen-Haushalt reguliert und die pathologische Mikroorganismen abgebaut, so soll wieder ein natürliches Gleichgewicht / Symbiose zwischen dem Organismus und den zum Leben dazugehörigen Mikroorganismen hergestellt werden.
Mikroimmuntherapie
Das Prinzip der Mikroimmuntherapie verbindet neueste schulmedizinische Erkenntnisse mit naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Das Ziel ist die Wiederherstellung körpereigener Abwehr- bzw. Selbstheilungskräfte. Gerät das Immunsystem in ein Ungleichgewicht und kann es Erreger/Viren nicht mehr effektiv bekämpfen, können Krankheiten entstehen und sich ausbreiten. Die Mikroimmuntherapie setzt Botenstoffen das menschliche Abwehrsystem wie Zytokine, Interferone und Interleukine ein. Sie kommen auch natürlicherweise im Körper vor und werden vom Immunsystem genutzt, um die Abwehr zu regulieren. So wird das Immunsystem entweder stimuliert oder im Falle von überschießenden Reaktionen abgeschwächt. Darüber hinaus wird über die Verschaltung der Nervenbahnen auch eine Fernwirkung auf Störzonen / Störherde (z.B.
UVB- und UVE-Eigenbluttherapie
Die photobiologische UVB- und UVE-Eigenbluttherapie ist ein erprobtes biologisches Heilverfahren, bei dem Blut entnommen, mit UV-Licht spezieller Wellenlänge behandelt und dann intravenös bzw. intramuskulär injiziert wird. Der zivilisierte Mensch leidet heute häufig an Mangel an Sonnenlicht. Die roten Blutkörperchen im menschlichen Blut benötigen ultraviolettes UV-Licht - wie in dieser Therapie angewandt - um aktivierten Sauerstoff bilden zu können. Ziel der UV-Behandlung ist eine verbessere Zellatmung, Sauerstoffverwertung in allen Geweben sowie Anregung und Stimulation von Stoffwechselprozessen.
Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger
Bei der intravenösen Oxyvenierung (nach Dr. Regelsberger) wird dem Patienten reiner medizinischer Sauerstoff in geringen Mengen direkt in die Vene verabreicht. Hiermit können Sauerstoffmangelzustände und chronische Krankheiten sowie Durchblutungsstörungen und die Wundheilung optimiert werden.
Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
Unter Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) versteht man vor allem das Heilen mit heimischen Pflanzen und Kräutern. Heute gibt es für einen Großteil der pflanzlichen Wirkstoffe neben der Anwendererfahrung auch wissenschaftliche Studien.
Procain-Basen-Infusion
Durch die Infusion von Procain (Lokalanästhetikum) und Natriumhydrogencarbonat (Base) wird das Schmerz-Leitungssystem (Schmerzrezeptoren) mit Störmeldungen aus Schmerz-, Verletzungs-, Verschleiß- oder Entzündungsarealen herabreguliert. Es kommt auch zur Weitstellung von Mikrokapillaren (Kleinstgefäßen), wodurch auch schlecht durchblutete Areale (chronische Entzündungs-/Schmerzareale und Krebsgewebe) erreicht werden und der Säure-Basen-Haushalt reguliert wird.
Aderlass
Bei erhöhter Blutdicke, Hypertonus, Tinnitus, Durchblutungsstörungen führen wir mit Erfolg einen bzw. eine Serie von Aderlässen durch. Im Gegensatz zur reinen Blutspende erfolgt unmittelbar nach dem Aderlass die Zufuhr einer Kochsalz- oder Vitamininfusion, wie es auch im Rahmen der Hämodilutions-Therapie von Prof. Dr. Lothar Wendt zur Therapie von chronischen Krankheiten empfohlen wurde.
Blutegeltherapie
Je nach Ort und Indikation werden 3-8 Blutegel angesetzt. Diese beziehen wir als medizinisches Produkt von der Biberthaler Blutegelzucht, welche diese in bester Qualität liefert. Im Rahmen des ca. 60 minütigen Saugeakts werden abschwellende, blutverdünnende, Thrombosen auflösende, antientzündliche und schmerzstillende Substanzen freigesetzt. Gute Ergebnisse lassen sich evtl. Arthrose von großen Gelenken (Hüfte, Knie, Schulter.
Homöopathie
Als Geburtsjahr der Homöopathie gilt das Jahr 1796. deutsche Arzt, Chemiker und Apotheker Dr. med. habil. dieses Prinzip. Erfolge bei richtiger und dem Individuum angepaßter Anwendung. Stoffen in leichter bis starker Verdünnung. Medizin. Arznei. Therapeuten geblieben ist. kann.
Zur Findung des Konstitutionsmittels ist eine ausführliche Anamnese erforderlich.
Konsequente Ernährungsumstellung
Bedingt durch die Entwicklung zur sog. und auch zu entsprechenden Krankheitssymptomen führen. Erkrankungen als ernährungsbedingt eingestuft. Nährstoffzufuhr trotz Überangebot und Vielzahl an Nahrungsmitteln. auch durch zahlreiche Studien innerhalb vieler Jahre nachgewiesen werden. produzieren kann. ihrer Kinder selbst übernehmen. stehen gesunde Lebensweise und optimale und bedarfsgerechte Ernährung. von Gesundheit und allgemeiner Leistungsfähigkeit. der Barrierenfunktion der Schleimhaut nicht ungünstig gestört wird. Verdauungskraft durch zunehmenden Enzymmangel nachlässt. Weg zu finden. Zeitraum der Gesundheitsprozess wesentlich gestärkt werden. (Zbsp. Multiple Sklerose, Krebserkrankungen, Darmentzündungen u.a.
- Möglichst wenig Omega-6- und möglichst viel Omega-3-Fettsäuren.
- Die Nahrung sollte reich an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen sein.
- An Gewürzen sollte nicht gespart werden.
Bachblüten
englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886 bis 1936) entwickelt. eine seelische Gesundheitsvorsorge und -fürsorge. häufig auch bestehende körperliche Symptome indirekt gebessert werden. bewältigen kann. Blütenmittel laut Dr. E. Bach eingesetzt werden. Five Flowers Remedy (Notfalltropfen, auch "Erste Hilfe Tropfen" genannt). Dr. E. Mutlosigkeit und/oder Verzweiflung bzw. starke Sorgen um andere. fördern das Auftreten von Krankheiten. Persönlichkeit bewirken. Einflussnahme auch auf körperliche Funktionsstörungen bzw. Entsprechend dem Seelenzustand Ihres Kindes bzw. Gespräch mit Ihnen eine individuell abgestimmte Blütenmischung, die Ihr Kind bzw. erwachsenen Patienten in diesem Prozess unterstützt. Beratungen einschließlich der Analysen nötig werden können. des Genesungs- und Entwicklungsprozesses eines jeden Krankheitsbildes ab.
Aromatherapie
Düfte beeinflussen unser Wohlbefinden auf besondere Weise. System über entsprechende und wohltuende Düfte. oder durch Extraktion bestimmter Pflanzenteile gewonnen werden. Organismus des Menschen. und Inhalation heilsam verwendet werden. auch bei entsprechender Notwendigkeit anregend. Bedürfnis nach innerer Balance für Körper, Geist und Seele. verabreicht. mit hautverträglichem Trägeröl (zBsp. Mandelöl, Arganöl usw.) verdünnter Form. entsprechend den Bedürfnissen des Patienten zusammen stellen. wunderbar duftende und wirksame Therapieform, die Sie mehrfach tgl.
Heilpilze (Mykotherapie)
Der Einsatz von Heilpilzen (Mykotherapie) ist eine vor allem in der asiatischen Medizin anerkannte Therapie. Mittlerweile hat sich die Wirkung der Heilpilze in vielen Studien (sogar bei Krebs) bestätigen lassen. Heilpilze wie Agaricus (ABM), Chaga, Cordyceps, Coriolus, Hericium, Maitake, Reishi, Shitake, Zunderschwamm werden zur Prophylaxe oder zur Therapie von Krankheiten eingesetzt.
Stressmanagement und Entspannungstechniken
Stress fördert Entzündungen. Alles, was entspannend wirkt, ist daher bei Autoimmunkrankheiten äußerst sinnvoll. Größere Konflikte und psychische Belastungen sollten erkannt und möglichst beseitigt werden, ggf. auch mit psychotherapeutischer Unterstützung. Stress ist mit ausgleichenden Entspannungsverfahren zu begegnen. Egal ob Yoga, Autogenes Training, Meditationen, Feldenkrais oder Progressive Muskelrelaxation. Jeder Patient mit einer Autoimmunkrankheit/Allergie sollte mindestens ein Entspannungsverfahren erlernen und regelmäßig praktizieren. Einfache Verfahren sind das 4/6-Atmen oder der Bodyscan.
Regelmäßige Bewegung
Regelmäßige Ausdauerbewegung (mind. 3×30 Minuten pro Woche) wirkt antientzündlich. Das Training kann langsam in der Dauer gesteigert werden, nicht jedoch in der Intensität. Diese sollte im Bereich der moderaten Belastung mit 50-75 % der maximalen Leistungsfähigkeit liegen. Der Puls sollte dabei 180 minus Lebensalter nicht wesentlich überschreiten. Eine einfache Faustregel besagt, dass man nicht außer Atem geraten sollte. Der Atem darf etwas schneller und tiefer werden, aber man sollte sich noch einigermaßen unterhalten können, ohne völlig außer Atem zu geraten.
Vermeidung von Noxen
- Nikotin: Rauchen ist für niemanden gut. Bei Autoimmunkrankheiten/Allergien geht es aber einfach gar nicht. Die Entzündung belastet den Körper schon mit freien Radikalen, da müssen nicht noch welche hinzukommen.
- Koffein: Kaffee ist nicht so schlecht wie sein Ruf. Er enthält sogar antioxidative Substanzen wie Chlorogensäure. Milch im Kaffee vermindert aber die Wirkung der Antioxidantien im Kaffee.
- Alkohol: Ein Schlückchen Bier oder Wein in Ehren sollte also auch bei Autoimmunkrankheiten niemand verwehren. Größere Mengen belasten allerdings die Leber.
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