Stiche und Schnitte gegen Migräne: Ein umfassender Überblick

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die von starken Kopfschmerzen begleitet wird, oft in Verbindung mit Übelkeit, Erbrechen und extremer Licht- und Geräuschempfindlichkeit. Obwohl Medikamente und Lebensstiländerungen häufig zur Behandlung von Migräne eingesetzt werden, suchen viele Menschen nach alternativen oder ergänzenden Therapien, um ihre Symptome zu lindern. In diesem Artikel werden wir verschiedene Stich- und Schnitttechniken untersuchen, die potenziell bei der Behandlung von Migräne eingesetzt werden können, einschliesslich Akupunktur, Schröpfen und Injektions-Lipolyse.

Der Zusammenhang zwischen Augenschmerzen, Kopfschmerzen und Migräne

Augenschmerzen und Kopfschmerzen treten oft gemeinsam auf und können miteinander verbunden sein. In manchen Fällen verursacht eine Augenerkrankung Kopfschmerzen, während in anderen Fällen eine Kopfschmerzform das visuelle System beeinträchtigt. Diese wechselseitige Beziehung wird in der Medizin als symptomatische Kopfschmerzen bezeichnet. Es ist wichtig, die Ursachen von Augen- und Kopfschmerzen professionell abzuklären, um eine geeignete Behandlung zu gewährleisten.

Einige Augenerkrankungen, die Kopfschmerzen verursachen können, sind:

  • Akutes Glaukom: Ein plötzlicher Anstieg des Augeninnendrucks, der zu intensiven Schmerzen am Auge, Druck auf den Augen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Sehstörungen führt.
  • Refraktionsfehler: Unkorrigierte Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Astigmatismus oder Altersweitsichtigkeit können die Augen stark belasten und zu müden Augen, Augenschmerzen und Kopfschmerzen im Stirnbereich führen.
  • Winkelfehlsichtigkeit: Eine latente Fehlstellung der Augen, die das Gehirn ständig ausgleichen muss, was zu Augenschmerzen, Kopfschmerzen im Bereich Stirn und Augen, Augenbrennen oder stechenden Schmerzen hinter dem Auge führen kann.
  • Entzündungen der Augen: Entzündungen der Hornhaut, Regenbogenhaut oder Lederhaut können mit starken Schmerzen im Auge und ausstrahlenden Kopfschmerzen einhergehen.

Auch andere Krankheiten können Augen- und Kopfschmerzen verursachen, darunter Migräne mit Augenbeteiligung, Cluster-Kopfschmerzen und Pseudotumor cerebri.

Tetanus (Wundstarrkrampf) und Wundversorgung

Tetanus ist eine bakterielle Infektion, die durch Clostridium tetani verursacht wird. Die Bakterien gelangen durch verunreinigte Wunden in den Körper, auch durch unscheinbare Kratzer, Stiche, Schnitte oder Bagatellverletzungen. Tetanus kann zu starken Krämpfen führen und ist potenziell lebensbedrohlich, wenn die Atem- und Schluckmuskulatur betroffen ist.

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Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen Erwachsenen, die Impfung gegen Tetanus und Diphtherie alle zehn Jahre aufzufrischen. Bei Verletzungen wird je nach Impfstatus eine Auffrischimpfung oder eine passive Immunisierung mit Antiserum verabreicht. Eine sorgfältige Wundversorgung ist ebenfalls wichtig, um das Risiko einer Tetanusinfektion zu minimieren.

Schröpfen gegen Migräne

Schröpfen ist ein traditionelles Heilverfahren, das in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und auch in Europa seit langem bekannt ist. Dabei werden Gläser auf die Haut gesetzt, in denen ein Unterdruck erzeugt wird. Dadurch wird die Durchblutung des geschröpften Bereichs verstärkt.

Wie Schröpfen angewendet wird

Schröpfen funktioniert mit Hilfe von Schröpfgläsern aus Glas oder Plastik. Der Unterdruck wird entweder durch spezielle Pumpvorrichtungen oder durch das Abbrennen von etwas Watte im Schröpfglas erzeugt. Es gibt drei verschiedene Schröpfmethoden:

  • Unblutiges, trockenes Schröpfen: Durch Unterdruck wird die Haut in das Schröpfglas gesaugt, was zu einer stärkeren Durchblutung und dem Austritt von roten Blutzellen führt. Es bilden sich blaue Flecken, Rötungen und Schwellungen.
  • Blutiges Schröpfen: Nach Desinfektion der Haut wird sie mit einer dünnen Nadel angeritzt. Beim Aufsetzen der Schröpfgefäße tritt Blut aus.
  • Schröpfkopfmassage: Die Schröpfgläser werden über eingeölte oder eingecremte Hautpartien hin und her bewegt, um den Effekt einer Schröpfbehandlung mit den Wirkungen einer Bindegewebsmassage zu kombinieren.

Wogegen hilft Schröpfen?

Schröpfen wird bei verschiedenen gesundheitlichen Problemen eingesetzt, darunter Muskelverspannungen, Kniegelenksarthrose, Karpaltunnelsyndrom, Schulter-Arm-Syndrom, Tennisellenbogen, Hexenschuss, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, Verdauungsstörungen, Wechseljahresbeschwerden, Bluthochdruck, depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit, Leber- und Gallenleiden sowie Asthma. Die Wirksamkeit von Schröpfen ist wissenschaftlich nicht gesichert, kann aber eine notwendige schulmedizinische Behandlung ergänzen.

Gefahren und Nebenwirkungen des Schröpfens

Schröpfen wird meist gut vertragen. Eine typische Nebenwirkung sind blaue Flecken, die aber ein erwünschter Teil der Behandlung sind. Das blutige Schröpfen sollte nur von ausgebildeten Behandlern vorgenommen werden, da hier strenge hygienische Vorkehrungen getroffen werden müssen.

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Es gibt einige Einschränkungen, bei denen auf das Schröpfen verzichtet oder es nur durch einen Therapeuten durchgeführt werden sollte:

  • Bei Einnahme von "Blutverdünnern" (Blutgerinnungshemmer)
  • Bei erhöhter Blutungsneigung
  • Bei akuten Entzündungen oder Verletzungen der Haut
  • Bei allergischen Veränderungen der Haut
  • Bei generalisierten Ödemen und schweren Herzerkrankungen
  • Bei Abwehrschwächen
  • Nach einer Strahlentherapie
  • Bei Hautveränderungen nach einer Kortisonbehandlung
  • In der Schwangerschaft

Nervenschmerzen und ihre Behandlung

Nervenschmerzen sind sehr starke Schmerzen, die von neurologischen Ausfällen begleitet sein können. Sie können durch Erkrankungen des Bewegungsapparats oder durch eigenständige Erkrankungen verursacht werden. Bei neuropathischen Schmerzen sind die Nerven selbst oder die sie versorgenden Blutgefäße erkrankt.

Die Behandlung von Nervenschmerzen basiert auf einer Kombination verschiedener Behandlungskonzepte, darunter medikamentöse Schmerztherapie, Antiepileptika, Lokalanästhetika und Psychotherapie.

Liftera®: HIFU-Ultraschall-Lifting zur Hautstraffung

Liftera® ist ein modernes HIFU-Ultraschall-Lifting, das Hauterschlaffung gezielt in den tieferen Hautschichten behandelt. Es kann zur Hautverjüngung und Straffung eingesetzt werden.

Endolift®: Minimalinvasives Lifting ohne Skalpell

Endolift® ist eine minimalinvasive Methode zur Hautstraffung ohne Skalpell. Es reduziert kleine Fettdepots und festigt die Haut wieder.

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LightScan®: Hautverjüngung mit Licht

Die LightScan® Laserbehandlung ist eine sanfte, fraktionierte Technologie, die die Haut von innen heraus erneuert - ganz ohne OP, Ausfallzeit oder Schmerzen. Durch präzise gesteuerte Lichtimpulse werden in den tieferen Hautschichten Mikrothermalzonen erzeugt, die die körpereigene Kollagenproduktion stimulieren.

Weitere ästhetische Behandlungen zur Hautverjüngung

Es gibt eine Vielzahl weiterer ästhetischer Behandlungen zur Hautverjüngung, darunter:

  • Biostimulation: Zur Verbesserung der Hautstruktur und -elastizität.
  • Glow-Behandlungen: Für einen frischen und strahlenden Teint.
  • Hyaluron-Behandlungen: Zum Auffüllen von Falten und zum Volumenaufbau.
  • Sculptra®: Ein Biostimulator auf Basis von Polymilchsäure, der die natürliche Kollagenbildung ankurbelt.
  • Microneedling: Eine minimal-invasive Behandlung, die die körpereigene Kollagenproduktion reaktiviert.
  • Vampire Lifting: Eine Behandlung mit Eigenblut zur Regeneration der Haut.
  • Fett-weg-Spritze: Zur gezielten Auflösung kleiner Fettpölsterchen.
  • Hylase-Behandlung: Zur Korrektur unerwünschter Hyaluron-Ergebnisse.

Erkrankungen und Operationen an den Nasennebenhöhlen

Akute und chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen sind häufig. Bei chronischen Entzündungen, die auf eine medikamentöse Therapie nicht ansprechen, kann eine Operation erforderlich sein. Die funktionelle endoskopische Nasennebenhöhlenoperation (FESS) ist ein schonendes minimalinvasives Operationsverfahren, mit dem chronische Nasennebenhöhlenentzündungen optimal behandelt werden können.

Bösartige Tumoren der Nasennebenhöhlen sind selten und können durch verschiedene Symptome auffällig werden. Die Entnahme einer Gewebeprobe zur Diagnosesicherung kann in einem unkomplizierten chirurgischen Vorgehen angeboten und durchgeführt werden.

Erkrankungen und Operationen der Schädelbasis

Als Schädelbasis bezeichnet man die Grenze zwischen Gehirn und Nasennebenhöhlen bzw. zwischen Gehirn und Mittel- und Innenohr. Im Rahmen von Unfällen kann es zu Rissen in der Schädelbasis mit Austritt von Nervenwasser (Liquor) in die Nase kommen. Gutartige und bösartige Tumore, die an der Schädelbasis lokalisiert sind, können zu vielfältigen Beschwerden führen.

Aufgrund der komplizierten Anatomie ist die Zusammenarbeit mehrerer Fachdisziplinen sinnvoll und notwendig. Eingriffe an der Schädelbasis werden i.d.R. computer-navigiert durchgeführt.

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