Synapse Dune 2 VST Crack Download: Ein umfassender Überblick

Die Welt der virtuellen Synthesizer ist reichhaltig und vielfältig, und die Suche nach dem perfekten Sound kann ein spannendes, aber auch herausforderndes Unterfangen sein. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf Synapse Dune 2, einen beliebten VST-Synthesizer, und beleuchten gleichzeitig legale Alternativen und verwandte Themen.

Was ist Synapse Dune 2?

Synapse Dune 2 ist ein virtueller Synthesizer, der für seine Vielseitigkeit und seinen hochwertigen Klang bekannt ist. Er bietet eine breite Palette an Funktionen und Möglichkeiten zur Klangerzeugung, darunter subtraktive Synthese, Wavetable-Synthese und FM-Synthese. Dune 2 ist bei Musikproduzenten verschiedener Genres beliebt, von Trance und EDM bis hin zu Ambient und Filmmusik.

Die Versuchung des Cracks: Risiken und Konsequenzen

Im Zusammenhang mit Software wie Synapse Dune 2 taucht immer wieder die Frage nach "Cracks" auf. Ein Crack ist eine modifizierte Version einer Software, die ohne Lizenz genutzt werden kann. Das Herunterladen und Verwenden von Cracks ist jedoch illegal und birgt erhebliche Risiken:

  • Sicherheitsrisiken: Cracks enthalten oft Malware, Viren oder Trojaner, die Ihren Computer infizieren und Ihre Daten gefährden können.
  • Instabilität: Gekrackte Software ist oft instabil und kann zu Abstürzen oder Fehlfunktionen führen.
  • Keine Updates: Sie erhalten keine Updates oder Support für gekrackte Software, was bedeutet, dass Sie auf lange Sicht mit Problemen konfrontiert sein könnten.
  • Rechtliche Konsequenzen: Das Verwenden von Cracks ist eine Urheberrechtsverletzung und kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Legale Alternativen zu Synapse Dune 2

Glücklicherweise gibt es zahlreiche legale Alternativen zu Synapse Dune 2, die eine ähnliche oder sogar bessere Klangqualität und Funktionalität bieten:

Xfer Records Serum

Serum von Xfer Records ist ein "erwachsener" Wavetable-Synthesizer, der hochwertige Musik und exzellente Grafik mit kreativer Bedienung verbindet. Der Synthesizer ist für alle Musikliebhaber geeignet, die Spaß am Erstellen und Verändern von Klängen haben. Serum nutzt optische Wellenformen, sogenannte Wavetables, um Klänge zu erzeugen. Anwender wählen aus über 1.000 Wavetable-Kombinationen aus. Die Audio-Funktion des Programmes erzeugt gemeinsam mit dem Editor einzigartig klingende optische Wellenformen, sodass Nutzer ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten werden allesamt über die einfach zu bedienende Oberfläche gesteuert. Die Erstellung eigener Klangwelten mit dem integrierten Wavetable-Editor lässt kreativen Köpfen viel Freiraum, um Ideen in die Tat umzusetzen. Audio-Dateien zu importieren und anzupassen, ist mit Serum ein Kinderspiel. Das Programm zerlegt Audio-Dateien in Teile und speichert diese separat in Wavetables ab. Die so entstehende Wavetable-Bibliothek kann geordnet abgespeichert werden und lässt schnellen Zugriff zu. Serum von Xfer Records bietet Musikenthusiasten eine Spielwiese mit großer Bandbreite. Kompliziertheit wird dabei außen vor gelassen. Das Programm erfreut sich stetiger Erweiterung, sodass es für Anwender auch in Zukunft viel zu entdecken gibt.

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  • Kosten: Der Download von Xfer Serum kostet Anwender nichts. Die Demoversion erlaubt die kostenlose Nutzung der Software für drei Tage.

Zampler RX

Sampler Workstation für Musikprogramme haben immer noch ihre Berechtigung und bieten zahlreiche Vorteile in einer Musik Produktion. Geringer CPU Verbrauch trotz komplexer Sounds sowie Tausende von kostenlosen Samples zählen zu den schlagkräftigsten Argumenten. Das Beat Magazin stellt mit dem überarbeiteten Zampler RX eine kostenlose Plugin Version für PC und MAC parat, die ich im Detail vorstellen möchte. Zampler RX verarbeitet die weitverbreiteten Formate SFZ und REX zu denen es im Internet zahlreiche kostenlose Sounds gibt. Das Beat Magazin stellt auf der Zampler RX Webseite zudem einige Sound Bänke sowie ein hilfreiches Handbuch kostenlos zur Verfügung, womit sofort gestartet werden kann. Selbstverständlich können auch eigene Klangkreationen in den entsprechenden Formaten importiert und genutzt werden. Was den Zampler außerdem noch spannend macht, ist dessen gute Ausstattung, die bei einer kostenlosen Sample Workstation eher seltener vorkommt und für die sich Synapse Audio verantwortlich zeichnet. Die vier Filter(Lowpass,Bandpass,Highpass und Bandstop),stammen allesamt aus dem Dune Synthesizer von Synapse Audio und lassen gezielte klangliche eingriffe auf die Samples zu und ermöglichen somit ein breites Klangspektrum. Dazu passend sind drei ADSR Hüllkurven für Filter,Amp und Modulation vorhanden. Auch drei LFOs mit vier unterschiedlichen Wellenformen können bei der Klanggestaltung mit einbezogen werden. Der Beat Zampler RX besitzt außerdem ein paar gute Effekte. Neben Delay,Chorus,Phaser,Equalizer sind auch noch Reverb sowie Drive(Zerre bzw. klanglich färbender Verstärker) vorhanden. Was die Qualität der Effekte angeht, da kann wahrlich nicht gemeckert werden. Für eine kostenlose Workstation sind diese überraschend gut und der CPU Verbrauch hält sich ebenso in Grenzen. Innerhalb der Mod Matrix lassen sich bis zu zwölf Quellen miteinander routen und kombinieren. Nahezu jeder Parameter vom Zampler RX kann auf insgesamt 31 Ziele geroutet werden was unheimlich viele Möglichkeiten für die Klanggestaltung eröffnet. Damit lassen sich selbst harmlose statische Samples in lebendige und abwechslungsreiche Klänge verwandeln. Der interne Arpeggiator funktioniert eigentlich wie ein Step Sequencer, bietet 32 Schritte und diverse Abspiel Szenarien(Chord,One Shot,Duophonic,Dynamic,Simple und Modulation). Will man nur den Arpeggiator nutzen, finden sich unter User Pattern einige fertige Styles wieder. Man ist also nicht gezwungen, den Step Sequencer zu verwenden. Wer die fertige Sequenz noch den passenden Groove einhauchen möchte, kann dies mittels des Swing Parameters bewerkstelligen. Die Mod Matrix stellt somit das eigentliche Herzstück vom Zampler RX dar und erinnert mich stark an die Matrix des Revolta Synthesizer vom Music Maker. Das macht die Einarbeitung gleich ungemein einfacher für mich.

  • Fazit: Eine kostenlose Sample Workstation mit derartigem Funktionsumfang und wirklich solidem Klangcharakter machen den Zampler RX zu einer echten Überraschung. Einziges kleines Manko, es kann nur ein Sound bzw. Preset geladen und genutzt werden, für jeden weiteren muss eine zusätzliche Instanz herhalten. Bei dem recht verhaltenen CPU Verbrauch allerdings kein Problem. Wer auf der Suche nach einem Sample Player für SFZ und REX Dateien ist, bekommt hiermit das geeignete Plugin. FL Studio User sollten sich Zampler RX auch mal genauer anschauen denn es kann den internen Directwave Player eventuell als SFZ Player ablösen. Absoluter Freeware Tipp und derzeit gibt es keinen besseren SFZ Player.

Arturia Pigments

Wenige andere VSTs wurden derart begeistert aufgenommen wie Pigments von Arturia. Was Workflow und Benutzeroberfläche betrifft, hat das Plugin einen neuen Standard für Software-Instrumente gesetzt. Denn Synthesizer können mit ihren vielen Knöpfen und Buttons etwas verwirrend sein. Außerdem gibt es neben Wavetable noch andere Synthese-Arten im VST. Pigments Granular-Engine gilt als eine der vielseitigsten, wenn auch leider etwas CPU-lastigen, auf dem Markt. Und mit dem letzten Update kam zusätzlich eine „Harmonic Engine“ mit additiver Synthese hinzu. Ach, und dazu sind mal eben 1.400 Presets mit dabei.

Minimal Audio Current 2

Wo es sich Pigments auf dem Workflow-Thron bequem gemacht hat und Serum den Sweetspot zwischen Sound und Zugänglichkeit traf (plus Tausenden an Preset-Packs), schießt Current 2 von Minimal Audio den Vogal bei den Sounds ab. Auch liegt der Synth bei Bass-Sounds (wenn es kein Speziallist wie Sublab oder Repro-1 ist) ganz weit vorne. Wie das hier schiebt und drückt, egal ob Color Bass, Dubstep Growl oder zackiger EDM-Bass, das ist oft ganz nah an „production-ready“. Dazu bietet das Plugin auch noch einen Workflow, der an manchen Stellen etwas abweicht vom Gewohnten, aber immer so durchdacht ist, dass man Serum und Pigments schnell vergisst.

Vital

Nur wenige andere Plugins kamen dem originalen Serum in Optik und Workflow so nah wie Vital. Das VST kam vor gut fünf Jahren auf den Markt und bietet viele ähnliche Funktionen. Auch Vital ist ein Wavetable-Synthesizer. Dazu bietet das Plugin ähnliche Möglichkeiten bei der Modulation und zum Bearbeiten von Wavetables. Dazu gibt es mehr von allem. So gibt es drei statt zwei Oszillatoren, zwei statt einem Filter, bis zu sechs Hüllkurven und bis zu acht LFOs - ein echtes Modulationsmonster. Andererseits fehlen im Vergleich zum Nachfolger natürlich einige Elemente. Weder bietet Vital einen Granular-, noch einen Multi-Sample-, noch einen Spektral-Oszillator. Auch sind die Routing-Optionen weniger komplex und ein Arpeggiator (geschweige denn Clip Launcher) ist auch nicht dabei. Aber das Beste an Vital ist, dass es das Plugin kostenlos gibt. Ihr bekommt also alle erwähnten Funktionen und die um einiges moderne Benutzeroberfläche zum Nulltarif. In dieser kleinsten Version gibt es dazu 75 Presets und 25 Wavetables, was Vital zu unserem besten kostenlosen VST unter den Alternativen zu Serum macht. Allerdings sollte man darauf hinweisen, das es vermehrt Anzeichen gibt, dass die Weiterentwicklung des Plugins ihr Ende erreicht hat.

Kilohearts Phase Plant

Viele Sounddesigner wie auch eine ganze Reihe an YouTubern wie Andrew Huang schwärmen seit Jahren von Phase Plant von Kilohearts. Das Plugin kombiniert einen vertrauten Synthese-Workflow mit einer Modularität, die das VST um einiges leistungsfähiger macht, als fast alle Alternativen zu Serum. Denn während die meisten Synthesizer-Plugins auf unserer Liste mit einer festen Architektur ausgestattet sind, könnt ihr in Phase Plant so viele Oszillatoren, Filter, Hüllkurven und LFOs zu einem Synthesizer-Monster-Preset kombinieren, wie eure CPU es eben schafft. Dazu hat Kilohearts hat das Plugin vor Kurzem in einem Update mit noch mehr Modulatoren und einem optimierten Workflow verbessert.

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Native Instruments Massive X

NI hat sich seit dem Release viel Zeit gelassen, um Massive X Update für Update zu dem Plugin zu machen, was es eigentlich von Anfang an hätte sein sollen. Und fertig sind sie immer noch nicht. Aber allein MX’s Presets durchzuspielen ist ein wahrer Genuss.

U-He Hive 2

Es mag nicht unbedingt die abgefahrendste oder tollste Funktion sein, aber die Möglichkeit, einen Sound zu designen, ohne sich durch ein Dutzend Registerkarten und Seiten klicken zu müssen, ist ein Geschenk des Himmels. Und Hive 2 von U-He ist, was das betrifft, ein echter Volltreffer. Und was Updates und Bugfixes betrifft, kann man sicher sein, dass Urs Heckmann und sein engagiertes Team immer auf dem neuesten Stand sind, wenn es um neue Technologien geht. Von MPE über VST3 bis hin zur nativen Apple Silicon Kompatibilität und dem neuen Plugin-Format CLAP waren die Plugins von U-He war immer unter den ersten, für die es entsprechende Updates gab. Dazu bekommt ihr in Hive 2 über 2.400 Presets von renommierten Sounddesignern.

Weitere Alternativen

Bei Granular-Synthesizern lohnt ein Blick bei Dawesome Novum, AudioDamaga Quanta 2 und Imaginando FRMS. Was Alternativen zu Serum betrifft, konnten wir in dieser Liste nur an der Oberfläche kratzen. Von komplexeren Alternativen wie Omnisphere oder Kontakt bis hin zu kostenlosen VSTs wie Surge gibt es unzählige weitere Alternativen.

Preset-Packs und Sounddesign

Viele der genannten Synthesizer bieten eine große Auswahl an Presets, die als Ausgangspunkt für eigene Kreationen dienen können. Es gibt auch zahlreiche kommerzielle Preset-Packs, die von professionellen Sounddesignern erstellt wurden und spezifische Genres oder Stile abdecken.

  • Roland SH-4d: Für den Roland SH-4d gibt es einen neuen Editor von Momo Müller, der standalone oder als Plugin (VST2, VST3, AU ) auf macOS und Windows läuft.
  • ASM Hydrasynth: Mr. Card bietet ein neues Preset-Pack namens "Ambient Machine" mit 64 neuen Sounds für den Hydrasynth an.
  • Synapse Audio Dune 3: Otto K. Schwarz hat ein neues Preset-Pack namens "Hollywood" mit 50 Presets für Dune 3 erstellt, das Arps, Atmosphären, Drones, verschiedene Instrumente, Leads, Pads, Stimmen sowie ein Piano abdeckt.

Layering von Sounds

Layer-Sounds sind voller Magie. Es geht um Stacks mit mindestens zwei Klangebenen. Nichts ist unmöglich: Grand Piano, Fender Rhodes, Filterpad, Arpeggio-Synth, Drumloop und Naturgeräusche als Soundkulisse? Einen Spectrasonics Omnisphere 3 braucht man nicht mehr vorzustellen - schon bei einem Patch kombiniert er so einfach vier Layer. Mit dem passenden Plugin läuft das Layering deutlich flüssiger, als wenn man mehrere Plugins in der DAW kombiniert. Platzhirsche wie Spectrasonics Omnisphere 2, VPS Avenger 2, refx Nexus 5, NI Kontakt, UVI Falcon oder Steinberg Halion bringen natürlich großes Potenzial fürs Layern mit. Es geht aber auch preiswerter und manchmal sogar etwas praktischer.

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Was ist eigentlich ein Layer?

Bei manchen Synthesizern wie etwa beim Synapse Audio Dune 3 lassen sich bereits Oszillatoren stacken. Unter „Layering“ versteht man jedoch das Kombinieren von zwei oder mehreren Sounds, Patches oder Presets. Per Tastatur- und Dynamikzonen lassen sich die einzelnen Klänge dynamisch über die Tastatur verteilen. PluginGuru Unify 2 schichtet sogar beliebige Plugins - hier zum Beispiel ein dreifaches Layering mit Omnisphere, Wavestate und OB-E. Wahrscheinlich könnt ihr es euch schon denken: Die CPU nimmt hier deutlich mehr Platz in Anspruch als bei Single-Patches. Leider bieten die allermeisten Software-Synths nur typische Single Patches wie Pads, Bässe, Pianos oder auch Effektsounds. Bei Layer-Sounds geht es direkt ins Volle. Wie das in der Praxis klingt, zeigt unsere Auswahl verschiedener Plugins. Im Layer-Demo mit drei Parts hört ihr einen Mix aus Arpeggio-Bass, Voice-Pad und Piano. Zuerst erklingt der komplette Layer-Sound und anschließend die einzelnen Parts. Übrigens ist das Layering nicht auf Keyboardsounds beschränkt. Auch bei den Drums nutzt man diese Technik, so wie bei der Kick Drum oder dem generellen Drum Layering.

Plugins für Sound-Layering

  • PluginGuru Unify 2: Ein vorbildliches Multi-Host-Plugin ohne Alternativen: PluginGuru Unify 2 besticht mit echter Layering-Power. In einem Unify-Patch lassen sich mehrere Instrument-Plugins, Audio- und MIDI-Effekte laden und beliebig kombinieren. Von einigen Software-Synths gibt es bereits „Unified“ Libraries, die ihr direkt als Layer aufrufen könnt (Arturia, Cherry Audio, GForce, U-He etc.). Im Grunde lässt sich jedes beliebige Plugin in PluginGuru Unify 2 integrieren. Alternativ oder zusätzlich könnt ihr die internen Sounds und Effekte von Unify 2 verwenden.
  • Tracktion Theia: Bei Tracktion Theia handelt es sich um die preisgünstige Player-Variante des modularen Synthesizers Hyperion. Die Patches beider Plugins sind also zu 100 Prozent kompatibel. Mit dem Sound Layers Editor von Theia sind ein paar klangliche Eingriffe möglich und auch der Arpeggiator lässt sich verändern.
  • Arturia Analog Lab Pro: Das Instrument-Host-Plugin Arturia Analog Pro ist die Quintessenz der großen V-Collection des französischen Herstellers. Immerhin lassen sich hier zwei virtuelle Instrumente als Multi-Presets layern oder splitten. Für die Live-Performance bringt Arturias Analog Lab zwei Layer-Presets mit - ein sehr umfangreicher und qualitativ hochwertiger Player. Dabei hat man Zugriff auf über 2.000 Presets aus allen Instrumenten der V-Collection und denen von Pigments. Arturia Analog Lab Pro unterstützt im Stage-Modus die Live-Performance mit den eigenen Controller-Keyboards KeyLab, MiniLab und KeyStep.
  • D16 Group Lush-2: Der Lush-2 von D16 Group basiert auf dem legendären Analog-Synth Roland SH-101 und bringt ihn in einer stark erweiterten Version zurück. Kernstück ist die achtfache Multilayer-Architektur: Jeder Layer besteht aus einem virtuell-analogen Synthesizer mit bis zu 32 Stimmen.
  • KV331 Audio SynthMaster 3: Eine fähige Multi-Synthese-Engine inklusive Granular-Oszillator bietet KV331 Audio SynthMaster 3 - und da mit einem fast schon rekordverdächtigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei diesem Flaggschiff-Plugin stehen bis zu 16 Parts inklusive Sequenzer zur Verfügung. Sie lassen sich Presets aus zahlreichen Expansion Packs füllen.
  • Waldorf Microwave 1: Mit klassischer Wavetable-Synthese à la PPG Wave verwandelt sich der Waldorf Microwave 1 in ein Layer-Instrument. Dank achtfachem Layering eröffnen sich kreative Optionen.
  • GForce OB-E: Schon in den 1970er-Jahren keimte in Tom Oberheim die Idee, sein Synthesizer Expander Module (SEM) zu verachtfachen - und so das Layering mit einem Analog-Synthesizer möglich zu machen. 1977 verwirklichte er die Idee im beeindruckenden Oberheim Eight Voice, der über acht einzelne Stimmen verfügte. Mit dem OB-E emuliert GForce das Urgestein fast perfekt und stellt auch noch über 700 Factory Presets zur Verfügung.
  • Korg Wavestate native: Das Plugin des Korg Wavestate MKII ist für Soundcollagen aus mehreren Klangprogrammen prädestiniert. Tatsächlich bietet dieser enorm beliebte Wave-Sequencing-Synthesizer vier separate Layer für jeweils eigene Programme inklusive User-Samples, Effekten und Arpeggiator.
  • Cherry Audio Trident Mk3: Cherry Audio Trident Mk3 ermöglicht Keyboard-Layering im Vintage-Stil. Drei Sektionen - Synthesizer, Brass und Strings - erinnern hier an den originalen Korg Trident. Hinzu kommen umfangreiche Effekte, zwei Arpeggiatoren und ein Dual-Sequenzer.
  • Tracktion F.’em: Auch mit FM-Synthese ist Layering möglich - und das mit Sounds, die klanglich einmalig sind. Der Tracktion F.’em steht für komplexes Sounddesign mit vier Layern. Er bietet insgesamt elf Operatoren inklusive zweier Sample-Module mit WAV-Import und einem Noise-Modul. Pro Layer sieht das Plugin vier Effekt-Slots und einen Arpeggiator vor.

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