Tipps zum Deutschlernen: Zusammenspiel der Gehirnhälften für optimalen Erfolg

Das Erlernen einer neuen Sprache, insbesondere Deutsch, kann eine Herausforderung sein, aber auch eine lohnende Erfahrung. Es ist nicht nur das reine Auswendig-Pauken, sondern es geht darum, wie man Vokabeln oder Grammatikstrukturen der deutschen Sprache im Kopf speichert. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass der Spracherwerb die Nervenverbindungen zwischen den Hirnhälften deutlich stärkt, insbesondere zwischen den Bereichen, die die Bedeutung und den Klang von Wörtern verarbeiten. Dieser Artikel beleuchtet, wie Sie die rechte und linke Gehirnhälfte optimal nutzen können, um Deutsch effektiv zu lernen.

Die Rolle der Gehirnhälften beim Sprachenlernen

Fremdsprachen zu lernen stärkt die Verbindung zwischen den Hirnhälften. Schon lange weiß die Wissenschaft: Wer eine Fremdsprache lernt, bringt sein Hirn auf Trab. So stärkt der Fremdsprachenerwerb etwa das Gedächtnis, die Konzentrationsfähigkeit und Flexibilität für neue kognitive Herausforderungen. In einer seltenen Langzeitstudie haben Forschende vom Max-Planck-Institut nun neue, grundlegende Erkenntnisse darüber gewonnen, wie die linke und die rechte Hirnhälfte beim Fremdsprachenerwerb zusammenarbeiten.

Normalerweise dominiert bei der Sprachverarbeitung die linke Gehirnhälfte, besonders bei der Muttersprache. Die rechte Hirnhälfte spielt eine untergeordnete Rolle. Allerdings ist die linke Gehirnhälfte vor allem die Erfassung des Wortschatzes und der grammatischen Strukturen zuständig. Mit ihr denken wir analytisch, stellen Sätze in logische Zusammenhänge und können sprachliche Feinheiten, wie Begriffsunterschiede bei Wörtern, erkennen. In der linken Hemisphäre werden also vorwiegend die verbalen Aspekte von Sprache erfasst und bearbeitet.

Beim Erlernen einer neuen Sprache ändert sich dies. Gerade am Anfang ist die rechte Gehirnhälfte maßgeblich am Lernen beteiligt. Die Verringerung der Nervenverbindungen zwischen den Hälften bewirkt den Forschern zufolge, dass die rechte Hirnhälfte gegenüber der linken Vorrang bekommt, ihre Stärken voll ausspielen kann, ohne von links gehemmt zu werden. Links lässt rechts in diesem Fall machen, weil rechts es besser kann.

Die rechte Gehirnhälfte ist für die ganzheitliche Interpretation von Sprache und für die Erfassung der Sprachmelodie (wie das Erkennen von Akzent und Intonation) zuständig. Aufgaben bei der Reizaufnahme und -verarbeitung. Während unserer Kindheit kommt es zu einer wechselnden Dominanz dieser beiden Gehirnhälften. und der Erwerb der Sprache ist vor allem an nonverbale und sprachrhythmische Eindrücke geknüpft. und es kommt zur Ausbildung erster wortähnlicher Laute. und emotionale und affektive Aspekte gewinnen für den Spracherwerb entscheidend an Bedeutung. des Kindes vollzieht sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. gleichzeitig die Sicherheit beim Gebrauch der Sprache zunimmt. die derjenigen unserer frühen Kindheit nicht ganz unähnlich ist. Gerade am Anfang ist Ihre rechte Gehirnhälfte maßgeblich am Lernen beteiligt. sind Sie viel stärker auf nonverbale kommunikative Aspekte der Sprache angewiesen. (eines Gesprächspartners, Fernsehmoderators oder Rundfunksprechers etc.) zu erschließen. und erschließen sich so erste sinnhafte Strukturen und Elemente. desto mehr steigert sich wiederum die Dominanz ihrer linken Gehirnhälfte. am Spracherwerb ein wenig wecken zu können.

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Tipps zur Aktivierung beider Gehirnhälften beim Deutschlernen

Um den Lernprozess zu optimieren, ist es wichtig, beide Gehirnhälften anzusprechen und zu aktivieren. Hier sind einige Tipps, wie Sie das erreichen können:

1. Visuelle Hilfsmittel nutzen

Nutzen Sie selbstentworfene Bilder, um sich die Bedeutung eines Fremdwortes zu erschließen und sich so spielerisch auf die Fremdsprache einzulassen. Wenn zum Lernstoff eine bildliche Vorstellung abgespeichert wird, bleibt das Gelernte viel besser haften.

  • Karteikarten mit Bildern: Erstellen Sie Karteikarten mit dem deutschen Wort auf der einen Seite und einem Bild, das die Bedeutung darstellt, auf der anderen Seite.
  • Mindmapping: Nutzen Sie Mindmaps, um ein neues Thema zu strukturieren und die eigenen Gedanken visuell darzustellen. Visuelle Mittel wie Pfeile, Kringel, farbige Marker schaffen Übersicht.
  • Klebezettel: Schreibe jedes einzelne deutsche Wort mit der dazugehörigen Übersetzung (in deiner Fremdsprache) auf einen Klebezettel und suche bei dir zu Hause eine passende Stelle, wo du den Klebezettel hinkleben kannst. Zum Beispiel hast du die Vokabel „Spiegel“ - das heißt im Englischen „mirror“. Nun schreibst du das Wort „Spiegel“ und die Übersetzung „mirror“ auf einen Klebezettel und diesen Klebezettel klebst du auf einen Spiegel bei dir zu Hause. So siehst du jedes Mal diese Vokabel, wenn du in den Spiegel guckst. Du prägst dir die Rechtschreibung ein und kannst gleich die Aussprache lernen, indem du die Vokabel laut vor dich hinsagst.

2. Auditive Lernmethoden anwenden

Sie lernen besser über das Hören. Andere bevorzugen visuelle Darstellungen wie Übersichten oder passende Bilder. Wieder andere merken sich die Wörter einer Fremdsprache am besten in Gesprächen. Nicht zuletzt gibt es Menschen, die motorisch besser lernen können: Sie bewegen sich, während sie sich die neuen Vokabeln einprägen. Die folgenden drei Tipps beleuchten verschiedene Lernmethoden, die Eltern mit ihren Kindern erproben können. Das Gehirn kann sich Begriffe besser merken, wenn sie möglichst viele Sinne ansprechen. Außerdem vereint ein Mensch meist mehrere der oben genannten Lerntypen. Deshalb sollten Schüler die verschiedenen Sinne beim Vokabellernen miteinander kombinieren: die neuen Wörter laut aussprechen und sich die Begriffe anhören, entweder über ein Diktiergerät, ein Online-Wörterbuch oder eine Vokabel-App. Sie sollten sich die Wörter darüber hinaus bildlich vorstellen, beispielsweise die saftig-rote „fraise“ (frz. Erdbeere).

  • Hörbücher und Podcasts: Hören Sie deutsche Hörbücher oder Podcasts, um Ihr Hörverständnis zu verbessern und ein Gefühl für die Sprachmelodie zu entwickeln.
  • Eigene Aufnahmen: Du nimmst mit deinem Handy oder mit deinem Diktiergerät die Vokabeln wie folgt auf: Zuerst nennst du die deutsche Vokabel. Danach lässt du eine kleine Pause, damit du, wenn du dir dann die Aufnahme später anhörst, Zeit zum Nachdenken über die Übersetzung hast. Danach sagst du die Übersetzung der Vokabel auf. Das machst du ebenfalls mit allen Wörtern, die du lernen musst. Danach nicht das ABSPEICHERN vergessen!
  • Gespräche führen: Suchen Sie sich Tandempartner oder nehmen Sie an Konversationskursen teil, um das freie Sprechen zu üben.

3. Kreative Methoden nutzen

  • Geschichten schreiben: Wenn der Lernstoff in spannende Geschichten verpackt wird, sind abstrakte Themen leichter verständlich. Viele Kinder malen oder basteln liebend gerne zu einem Thema.
  • Kettenmethode (Mnemotechnik): Um sich lange Listen mit Wörtern zu merken, nutzen Gedächtnisprofis die Kettenmethode, auch Mnemotechnik genannt. Dabei lernen sie die einzelnen Begriffe, indem sie sie durch eine Geschichte miteinander verknüpfen. Rechte und linke Gehirnhälfte arbeiten in diesem Fall zusammen. Auch Schüler können diese Methode nutzen. Sie denken sich zunächst eine Begebenheit aus, die möglichst fantasievoll, lebendig und mit zahlreichen Details versehen ist, und lernen sie auswendig. Anschließend ordnen sie jedem Begriff der Geschichte eine Vokabel aus ihrer Liste zu. Ein Beispiel: Die Fliege hüpft vom dunkelbraunen Sofa auf die Yucca-Palme - das ist die Geschichte. Die ersten drei Vokabeln lauten flores (span. Blumen), tierra (span. Erde) und árbol (span. Baum). Es entsteht folgende Assoziation: Die Fliege mag flores.
  • Alltagsgegenstände beschriften: Integrieren Sie die deutsche Sprache in Ihren Alltag! Sie können z.B. verschiedene Alltagsgegenstände mit Post-Its versehen, auf denen das Nomen mit Artikel und Pluralendung vermerkt ist. Malen Sie Plakate und hängen Sie diese an die Wände oder an die Decke in Ihrem Badezimmer, so dass Sie während eines gemütlichen Schaumbads entspannt Grammatikstrukturen oder Wortlisten betrachten können. Auch der Kühlschrank ist ein beliebter Ort für solche Kreativbilder.

4. Logisches Denken und Analyse fördern

  • Grammatikregeln verstehen: Versuchen Sie, die Grammatikregeln der deutschen Sprache zu verstehen, anstatt sie nur auswendig zu lernen.
  • Wortanalyse: Betrachten Sie die Zusammensetzung von Wörtern wie "Armbanduhr", um die Bedeutung besser zu verstehen.
  • Sprachliche Eigenheiten erkennen: Lassen Sie die deutsche Sprache nicht nur in Ihr Gehirn, sondern auch in Ihr Herz! Doch wie macht man das? Zuerst muss man die neue Fremdsprache im Kopf akzeptieren. Das scheint am besten zu funktionieren, indem man sich die Eigenheiten der Sprache genau ansieht und die innere Logik schätzen lernt. Wörter wie Armbanduhr zeigen, wie plakativ die Bedeutung eines Objekts beschrieben wird, nämlich die Uhr, die an einem Band um den Arm getragen wird. Das gleiche gilt für das Verb umarmen. Diese Systematik zu analysieren, machte dem Studenten so viel Spaß, dass er sich nach eigenen Angaben in die deutsche Sprache verliebte und sogar begann auf Deutsch zu träumen.

5. Konzentration und Fokus verbessern

  • Ablenkungen vermeiden: Wenn du dich hinsetzt, um Deutsch zu lernen, dann solltest du diese Zeit auch wirklich effektiv nutzen. Leider machen die meisten das nicht, denn sie konzentrieren sich nicht zu 100% auf ihre Aufgabe. Sie lassen sich ablenken, sind mit den Gedanken woanders oder hören schnell auf, weil sie sich langweilen. Bist du auch so eine Person? Hast du manchmal Schwierigkeiten, dich richtig zu konzentrieren und wirklich vollkommen beim Lernen zu bleiben? Dann muss ich dir sagen, dass du dir selbst das Leben schwer machst. Du könntest schon deutlich besser Deutsch sprechen, wenn du mehr aus deinen Lerneinheiten herausholen würdest.
  • Multitasking vermeiden: Es existiert nicht, man muss es wirklich verstehen. Guck mal, wir können zwei Sachen machen, wenn eine davon automatisiert ist. Und auch die zweite Sache, wird darunter leiden. Das soll ich leider sagen, ja, wir sind einfach…Falls wir was erreichen möchten, müssen wir es lernen, uns auf eine Sache zu konzentrieren.
  • Pausen einlegen: Wer regelmäßig Pausen macht, lernt erfolgreicher. Denn das Gehirn braucht Zeit, um das Gelernte zu verarbeiten und zu strukturieren. Nach einer intensiven Lernphase ist Sport genau das Richtige. Um der Vergessenskurve entgegen zu wirken, gibt es einen ganz einfachen Tipp: Pausen zwischen den Lernintervallen einhalten. Und zwar im Idealfall mit sogenannten Powernaps, also kleinen Nickerchen von 20 - 45 Minuten. Ganz im Gegenteil dazu verhält es sich mit Ablenkungen durch Smartphone und Co: Ständiges Überprüfen des Handys, weil es mal wieder gepiept hat, führt zu erhöhter Unruhe und kostet den Lernenden gut 10-15 Minuten, um zum eigentlichen Thema zurückzukehren. Neben dem Smartphone sollte generell auf jegliche Medien, die zum Ablenken verleiten, verzichtet werden.

6. Die richtige Lernumgebung schaffen

  • Ruhiger Lernplatz: Eine ruhige Lernumgebung ist wichtig. Das muss nicht unbedingt ein eigenes Zimmer sein, nicht mal ein ganzer Schreibtisch, aber der Platz sollte nur zum Arbeiten reserviert sein. Denn feste Gewohnheiten sind eine große Lernhilfe.
  • Funktionalität und Gemütlichkeit: Der Lernplatz sollte funktional, aber auch gemütlich sein. Keine Ablenkungen bitte, Handy und Fernseher bleiben ausgeschaltet. Möglicherweise kann Ihr Kind sich mit leiser Hintergrundmusik besser konzentrieren.

7. Verschiedene Lerntypen berücksichtigen

Jeder Mensch lernt anders. Deshalb ist es wichtig, dass jeder die Technik findet, die für ihn am besten passt. Bei einigen Schülern können das auditive Lernmethoden sein. Das heißt, sie lernen besser über das Hören. Andere bevorzugen visuelle Darstellungen wie Übersichten oder passende Bilder. Wieder andere merken sich die Wörter einer Fremdsprache am besten in Gesprächen. Nicht zuletzt gibt es Menschen, die motorisch besser lernen können: Sie bewegen sich, während sie sich die neuen Vokabeln einprägen. Die folgenden drei Tipps beleuchten verschiedene Lernmethoden, die Eltern mit ihren Kindern erproben können. Das Gehirn kann sich Begriffe besser merken, wenn sie möglichst viele Sinne ansprechen. Außerdem vereint ein Mensch meist mehrere der oben genannten Lerntypen. Deshalb sollten Schüler die verschiedenen Sinne beim Vokabellernen miteinander kombinieren: die neuen Wörter laut aussprechen und sich die Begriffe anhören, entweder über ein Diktiergerät, ein Online-Wörterbuch oder eine Vokabel-App. Sie sollten sich die Wörter darüber hinaus bildlich vorstellen, beispielsweise die saftig-rote „fraise“ (frz. Erdbeere).

Für den Lernerfolg brauchen Schüler eigene Lernstrategien. Finden Sie zusammen mit dem Kind heraus, welche Lernmethode es bevorzugt. Nehmen Sie einen schwierigen Lernstoff und lesen ihn vor, malen dazu ein Bild, reden mit dem Kind darüber und lassen Sie es sich erklären, oder machen Sie ein Experiment dazu.

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Linkshändigkeit berücksichtigen

Linkshändigkeit ist angeboren und darf nicht umerzogen werden: Eine Umerziehung kann langfristige negative Folgen wie Sprachprobleme, Lernschwierigkeiten und geringes Selbstbewusstsein verursachen.Lehrkräfte sollten Linkshändigkeit frühzeitig erkennen und gezielt unterstützen: Beobachtungen im Alltag und Händigkeitstests helfen bei der Identifikation, einfache Anpassungen im Unterricht fördern die Schreibentwicklung.Alltags- und Unterrichtsmaterialien sollten linkshänderfreundlich gestaltet sein: Spezielle Scheren, Lineale, Tastaturen sowie eine geeignete Sitzordnung erleichtern Linkshänderinnen und Linkshändern den Schulalltag erheblich.

Achten Sie auf Anzeichen für Linkshändigkeit, sprechen Sie mit den Eltern und sensibilisieren Sie auch die Schülerinnen und Schüler dafür, dass sie Linkshänder sein könnten. Machen Sie dabei immer deutlich: Linkshändigkeit ist weder schlimm noch „unnormal“; und das Kennen und Nutzen der dominanten Hand ist tatsächlich essentiell. Im Internet finden Sie viele wertvolle Tipps und Anleitungen zum Schreibenlernen speziell für Linkshänder. Einige wichtige Punkte sind die folgenden: Die Schreibfläche sollte immer links liegen; auch die rechte Heftseite sollten die Schüler deshalb nach links schieben. Den optimalen Winkel sollten sie individuell testen, aber es hilft, das Papier nach rechts unten zu neigen. Mit der rechten Hand können die Schüler das Papier fixieren, während sie mit links schreiben. Eine Kleinigkeit mit großer Wirkung: Achten Sie darauf, dass Links- und Rechtshänder nicht so nebeneinander sitzen, dass sie beim Schreiben mit den Ellbogen aneinander stoßen.

Motivation und Spaß am Lernen

  • Positive Einstellung: Gedanken wie „Das schaffe ich sowieso nicht“ sind echte Motivationskiller. Setzen Sie das Kind nicht mit zu hohen Erwartungen unter Druck. Das Gefühl, Hochleistung bringen zu müssen, kann das Lernen blockieren. Das Kind soll wissen, dass es im Lernraum sitzt, wo Fehler erlaubt sind.
  • Interesse wecken: Lassen Sie die deutsche Sprache nicht nur in Ihr Gehirn, sondern auch in Ihr Herz! Doch wie macht man das? Zuerst muss man die neue Fremdsprache im Kopf akzeptieren. Das scheint am besten zu funktionieren, indem man sich die Eigenheiten der Sprache genau ansieht und die innere Logik schätzen lernt. Wörter wie Armbanduhr zeigen, wie plakativ die Bedeutung eines Objekts beschrieben wird, nämlich die Uhr, die an einem Band um den Arm getragen wird. Das gleiche gilt für das Verb umarmen. Diese Systematik zu analysieren, machte dem Studenten so viel Spaß, dass er sich nach eigenen Angaben in die deutsche Sprache verliebte und sogar begann auf Deutsch zu träumen.
  • Lerngruppen bilden: Bilden Sie Lerngruppen und fragen Sie sich gegenseitig die Bedeutung der verschiedenen Wörter! Erläutern Sie diese mit Beispielen oder umschreiben Sie sie mit Synonymen!
  • Sprachaufenthalte: Eine Fremdsprache lernt sich am schnellsten, wenn sie regelmäßig angewendet wird. Im kleinen Rahmen können Lernende beispielsweise ihre Lieblingsfilme und ‑serien in der Originalsprache anschauen oder interessante Bücher auf Englisch, Französisch oder Spanisch lesen. Ebenso können Schüler ihre Kenntnisse im Urlaub mit den Eltern oder während eines längeren Sprachaufenthalts im Ausland erweitern. Ein Intensivkurs in den Sommerferien kann für Kinder und Jugendliche ebenso zum Spracherlebnis mit viel Freude werden.

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