Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die durch Schädigung der Myelinscheiden der Nervenfasern gekennzeichnet ist. Diese Schädigung führt zu einer Vielzahl von neurologischen Symptomen, darunter Schmerzen, Spastizität, Missempfindungen und Muskelschwäche. Die Symptome können im Verlauf der Erkrankung variieren und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Glücklicherweise gibt es verschiedene Therapieansätze, die darauf abzielen, die Symptome zu lindern und die Funktionalität zu verbessern. Ein wichtiger Baustein in der Behandlung von MS ist die Physiotherapie, die darauf abzielt, die Nervenbahnen umzuprogrammieren und die motorischen Fähigkeiten wiederherzustellen.
Schmerzen und Missempfindungen bei MS verstehen
Viele MS-Patienten leiden unter Schmerzen und Missempfindungen wie Brennen und Kribbeln, die oft plötzlich auftreten und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Symptome nicht unvermeidlich sind und dass es Möglichkeiten gibt, damit umzugehen. Die Ursache des Schmerzes zu finden, ist der erste Schritt, um eine geeignete Schmerztherapie zu beginnen. Es ist ratsam, sich bei Missempfindungen oder Schmerzen an das Behandlungsteam zu wenden, da sich die Schmerzquelle im Laufe der Zeit verändern kann.
Spastizität bei MS: Ursachen und Auswirkungen
Spastizität, eine häufige Folge von MS, entsteht durch Schädigungen im zentralen Nervensystem, die die Kommunikation zwischen Gehirn und Muskeln stören. Dies führt zu einer andauernden Spannung der Muskeln, insbesondere in Armen und Beinen. Die Symptome der Spastizität können unterschiedlich ausgeprägt sein und reichen von Muskelsteifheit und unregelmäßigen Bewegungen bis hin zu schmerzhaften Muskelkrämpfen. Es ist wichtig zu wissen, dass der Lebensstil die Schwere der Symptome beeinflussen kann. Bewegungsmangel, falsche Körperhaltung und Stress können die Muskelanspannung verstärken.
Behandlung von Spastizität
Die medizinische Behandlung von Spastizität kombiniert verschiedene Methoden, um die Muskelanspannung zu reduzieren und die Funktionalität zu verbessern. Dazu gehören:
- Medikamentöse Therapie: Muskelrelaxanzien werden eingesetzt, um die übermäßige Muskelanspannung zu verringern.
- Botulinumtoxin-Injektionen: Diese Injektionen bewirken eine lokale Muskelentspannung und sind besonders effektiv, wenn nur bestimmte Muskeln betroffen sind.
- Physiotherapie und Krankengymnastik: Regelmäßige Bewegung und Dehnübungen sind grundlegende Bestandteile jedes Behandlungsplans.
- Entspannungstechniken: Stress kann die Spastizität verstärken, daher ist das Erlernen von Entspannungstechniken wie progressiver Muskelrelaxation wichtig.
- Ergonomie: Eine ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes und des Wohnraums kann helfen, die Muskelanspannung zu reduzieren.
Neuromuskuläre Elektrische Stimulation (NMES)
Die Neuromuskuläre Elektrische Stimulation (NMES) ist eine therapeutische Methode, die elektrische Impulse verwendet, um die Muskeln zu stimulieren. NMES-Geräte senden kontrollierte elektrische Signale an die Muskeln, die die natürlichen Impulse des Nervensystems nachahmen und Muskelkontraktionen auslösen. Durch die Einstellung unterschiedlicher Frequenzen und Intensitäten lassen sich verschiedene therapeutische Effekte erzielen.
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Frequenzspektrum und seine Auswirkungen
Die Wirksamkeit der NMES-Therapie hängt stark von der verwendeten Frequenz ab:
- Niedrige Frequenzen (1-10 Hz): Haben vorwiegend entspannende Effekte, reduzieren die Muskelspannung und verbessern die Durchblutung.
- Mittlere Frequenzen (20-50 Hz): Bieten ein gutes Gleichgewicht zwischen Entspannung und leichter Muskelkräftigung und können helfen, die Muskeln „umzuprogrammieren“ und die übermäßige Spannung zu verringern. Studien zeigen, dass der Frequenzbereich von 35-40 Hz am effektivsten zur Reduktion von Spastizität nach einem Schlaganfall ist.
- Höhere Frequenzen (50-100 Hz): Dienen eher dem Muskelaufbau und sollten bei Spastizität vorsichtig eingesetzt werden, da sie die Muskelspannung verstärken können.
NMES-Geräte für den Heimgebrauch
Mittlerweile gibt es zahlreiche NMES-Geräte, die für den Heimgebrauch geeignet sind. Bei der Auswahl ist die Größe und Anzahl der zu behandelnden Bereiche wichtig. Für kleinere Muskeln kann ein 2-Kanal-Gerät ausreichend sein. Wichtig sind eine breite Frequenzeinstellung und präzise Intensitätsregelung. Einige empfohlene Geräte zur Behandlung von Spastizität sind:
- Myolito Multifunktions-Elektrotherapie-Gerät: Bietet TENS-, EMS- und FES-Programme und ist speziell zur Behandlung von Muskelspastizität geeignet.
- Rehalito Muskelstimulations-Gerät: Bietet eine einfache Bedienoberfläche und ist speziell zur Behandlung von Muskelschmerzen und Muskelsteifheit entwickelt worden.
- Premium 400 Multifunktions-Elektrotherapie-Gerät: Bietet ein 4-Kanal-System, programmierbare Protokolle und ein breites Frequenzspektrum für eine präzise und effektive Behandlung der Spastizität.
- Genesy 1500 Multifunktions-Elektrotherapie-Gerät: Bietet eine fortschrittliche Lösung für professionelle und erfahrene Anwender.
Anwendung der NMES-Therapie zu Hause
Die Anwendung der NMES-Therapie zu Hause ist relativ einfach, aber es ist wichtig, einige Grundregeln zu beachten:
- Beginne immer mit niedriger Intensität und steigere sie schrittweise, bis du eine angenehme, aber spürbare Muskelkontraktion wahrnimmst.
- Die Behandlungsdauer liegt in der Regel zwischen 15 und 30 Minuten.
- Als Anfänger wende die Therapie einmal täglich an; wenn du sie gut verträgst, kannst du später bis zu zweimal täglich behandeln.
- Zwischen zwei Anwendungen sollte eine Pause von mindestens 4-6 Stunden eingehalten werden.
- Platziere die Elektroden an beiden Enden des zu behandelnden Muskels, möglichst entlang des Muskelverlaufs.
- Achte darauf, dass sich die Elektroden nicht berühren und die Haut vor der Anwendung sauber und trocken ist.
Sicherheitshinweis: Setze NMES niemals im Bereich des Herzens ein, während der Schwangerschaft oder wenn du einen Herzschrittmacher hast. Vermeide die Anwendung auf geschädigter Haut und sensiblen Bereichen (Hals, Kopf).
Kombination von NMES mit anderen Behandlungsverfahren
Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du NMES mit anderen Behandlungsverfahren kombinierst. Ergänzt man klassische Krankengymnastik mit NMES, kann die Wirksamkeit der Therapie deutlich verbessert werden. Eine nützliche Kombination ist z. B. die Anwendung von NMES nach einem warmen Bad, gefolgt von leichten Dehnübungen. Auch die Kombination aus Massage und NMES kann wirksam sein.
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Erwartungen und Vorsichtsmaßnahmen
Bei regelmäßiger Nutzung der NMES-Therapie zeigen sich meist nach 4-6 Wochen spürbare Verbesserungen hinsichtlich Muskelspannung und Bewegungsfreiheit. Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu haben, da die Behandlung von Spastizität ein langfristiger Prozess ist, der Geduld und Durchhaltevermögen erfordert.
Suche sofort ärztliche Hilfe, wenn sich die Spastizität plötzlich und deutlich verschlechtert oder neue Symptome wie starke Schmerzen, Rötung oder Schwellung auftreten. Achte bei der NMES-Anwendung auf Hautreaktionen. Bei anhaltender Rötung, Juckreiz oder Schmerzen reduziere die Intensität oder setze die Therapie aus. Bei gestörter Thrombozytenzahl, schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen und akuten Entzündungszuständen konsultiere vor Therapiebeginn deinen Arzt.
Das Bobath-Konzept: Neue Bewegungsmuster erlernen
Das Bobath-Konzept ist ein umfassendes Bewegungskonzept zur Rehabilitation von Patienten mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Es basiert auf der Annahme, dass das Gehirn des Menschen lebenslang lernfähig ist und dass intakte Hirnareale die Funktionen der geschädigten Bereiche übernehmen können. Durch immer wiederkehrende Bewegungsmuster werden die Nervenbahnen umprogrammiert, sodass der Patient Bewegungen neu einstudiert und wieder mobiler wird.
Integration in den Tagesablauf
Das Bobath-Konzept sieht keine starren Übungsabläufe vor, sondern integriert die Übungen in den Tagesablauf. So lernen die Patienten, die versehrten Körperteile wieder in alltäglichen Situationen wie Körperpflege, Essen sowie das An- und Ausziehen mit einzubeziehen.
Lagerung nach Bobath
Bei halbseitiger Lähmung empfiehlt sich die Lagerung nach Bobath. Dabei gibt es verschiedene Lagerungen:
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- Lagerung auf der betroffenen Seite: Der Auflagedruck stimuliert die beeinträchtigten Körperpartien, und die nicht betroffene Seite kann aktiv benutzt werden.
- Lagerung auf der nicht betroffenen Seite: Der Muskeltonus kann sich entspannen, und die betroffenen Personen fühlen sich meist wohler, weil sie ihre Lage aktiv mitgestalten können.
- Stabiles Sitzen im Bett: Hilft Menschen mit geringer Rumpfstabilität, wieder ein Gefühl für den eigenen Körper zu bekommen und den Kreislauf zu trainieren.
- Sitzen im Stuhl am Tisch: Stabilisiert Muskeltonus und Kreislauf und ist ein wichtiger Schritt zurück in ein soziales Leben.
Bei jeder Lagerung sollte die Unterlage relativ hart sein, weil dann der Auflagedruck stärker stimuliert.
Mobilisation und Waschen nach Bobath
Die Mobilisation nach Bobath beinhaltet, die Angehörigen aktiv in sämtliche Positionswechsel mit einzubeziehen. Es beginnt mit einfachen unterstützenden Bewegungsabläufen, zum Beispiel dem Aufsetzen im Bett. Beim Waschen nach Bobath arbeitet man stets von der gesunden zur kranken Seite hin, um die Körperwahrnehmung zu fördern.
Ziele des Bobath-Konzepts
Ziel eines jeden Bobath-Trainings ist, dass die Patienten trotz ihrer Erkrankung so viel Selbstständigkeit wie möglich zurückerlangen. Geeignet für die Gestaltung des ADL-Trainings sind neben der Körperpflege, das An- und Ausziehen, die Nahrungsaufnahme, aber je nach Mobilität auch der eigenständige Toilettengang.
Vojta als Ergänzung
In der Altenpflege kann die Krankengymnastik nach Vojta eine gute Ergänzung zum Bobath-Konzept sein. Hierbei aktivieren Physiotherapeuten die natürlichen menschlichen Bewegungsmuster über verschiedene Druckpunkte. Dadurch lassen sich Symptome wie beispielsweise Spastizität lindern und Bewegungsniveaus verbessern. Der Unterschied zu Bobath: Vojta soll angeborene Bewegungsmuster aktivieren, Bobath schafft neue Verknüpfungen im Gehirn.
Zusammenarbeit ist entscheidend
Damit das Bobath-Konzept funktioniert, müssen alle an der Pflege beteiligten Personen an einem Strang ziehen. Zusammen müssen Sie Ihren pflegebedürftigen Angehörigen während des gesamten Tagesablaufs an die Übungen heranführen. Beraten Sie sich am besten mit einem Physiotherapeuten, der auf Bobath spezialisiert ist.
Pflege bei MS: Individuelle Maßnahmen für mehr Lebensqualität
Die Pflege von MS-Patienten erfordert ein individuelles Vorgehen, das auf die spezifischen Bedürfnisse und Symptome des Einzelnen abgestimmt ist. Es ist wichtig, die Pflegedokumentation sorgfältig umzusetzen und alle Mitarbeiter entsprechend zu schulen. Die Maßnahmenplanung sollte individualisiert werden und auf den jeweiligen Bewohner oder Klienten zugeschnitten sein.
Basismaßnahmenplan
Ein Basismaßnahmenplan kann als Grundlage dienen und im weiteren Anpassungsprozess erweitert werden. Er sollte Informationen zu den individuellen Bedürfnissen und Einschränkungen des Pflegebedürftigen enthalten, z. B. Adipositas, Hemiplegie oder Herzinsuffizienz.
Maßnahmen bei Sprachstörungen
Bei Sprachstörungen, wie sie bei Frau Meier auftreten, ist es wichtig, die Kommunikation zu erleichtern und die Sprachfähigkeit zu fördern. Maßnahmen können sein:
- Lippen- und Zungenübungen zur Muskelkräftigung durch die Logopädin
- Unterstützung bei der Kommunikation durch Gesten und andere Hilfsmittel
- Vermeidung von Hektik, Stress und Anspannung, die die Sprachstörungen verstärken können
Maßnahmen bei Mobilitätseinschränkungen
Bei Mobilitätseinschränkungen, wie sie bei Herrn Müller auftreten, ist es wichtig, die Mobilität zu erhalten und zu fördern sowie Komplikationen wie Gelenkschäden, Muskelverkürzungen, Pneumonie und Thrombose vorzubeugen. Maßnahmen können sein:
- Regelmäßige Physiotherapie
- Mobilisation in die Vertikale
- Bewegung im Freizeitraum in der Nähe des Aquariums
- Low-dose-Heparinisierung zur Thromboseprophylaxe
Maßnahmen bei Wärmeintoleranz
Bei Wärmeintoleranz, wie sie bei Frau Meier auftritt, ist es wichtig, den Körper vor Überhitzung zu schützen und die Körperfunktionen zu unterstützen. Maßnahmen können sein:
- Konsequenter Schutz des Zimmers vor Hitze
- Kühle Duschen
- Nutzung von Kühlkleidung wie Kühlweste oder Kühlhose
Maßnahmen bei Spastiken
Bei Spastiken, wie sie bei Frau Meier auftreten, ist es wichtig, die Muskelspannung zu reduzieren und die Beweglichkeit zu verbessern. Maßnahmen können sein:
- Krankengymnastik
- Regelmäßige Wiederholung der von der Krankengymnastin empfohlenen Übungen
- Überwachung der korrekten Einnahme antispastisch wirksamer Medikamente
Maßnahmen bei Sensibilitätsstörungen
Bei Sensibilitätsstörungen, wie sie bei Herrn Müller auftreten, ist es wichtig, die Haut zu schützen und Reize zu vermeiden, die Spastiken auslösen können. Maßnahmen können sein:
- Vermeidung von kratzender Kleidung wie Wollpullovern
- Feste Berührungen mit der ganzen Hand statt "im Vorbeigehen"
- Vorsicht bei der Wassertemperatur beim Waschen und Duschen
- Dokumentation von Zeitpunkt und Auslösern der Parästhesien
Maßnahmen bei Infektanfälligkeit
Bei Infektanfälligkeit, wie sie bei Herrn Müller auftritt, ist es wichtig, Infektionen vorzubeugen und neurologische Beeinträchtigungen zu minimieren. Maßnahmen können sein:
- Engmaschige Überwachung bei Kortisontherapie
- Information des Arztes bei Anzeichen einer Infektion
Maßnahmen bei Schmerzen
Bei Schmerzen, wie sie bei Herrn Müller auftreten, ist es wichtig, die Schmerzbelastung zu erfassen und eine angemessene Schmerztherapie einzuleiten. Maßnahmen können sein:
- Erfassung der Schmerzbelastung mit Fragebögen und Schmerzskalen
- Applikation von Cannabinoiden als Spray zur Anwendung auf der Mundschleimhaut
Maßnahmen bei Muskelschwäche
Bei Muskelschwäche, wie sie bei Frau Meier auftritt, ist es wichtig, die Selbstständigkeit zu fördern und Stürze zu vermeiden. Maßnahmen können sein:
- Begleitung ins Badezimmer
- Nutzung eines Hockers vor dem Waschbecken
- Aufstützen der Ellenbogen beim Waschen, Zähneputzen und Schminken
- Nutzung einer Elektrozahnbürste
- Nutzung eines Duschrollstuhls bei Bedarf
Maßnahmen bei Schluckstörungen
Bei Schluckstörungen, wie sie bei Herrn Müller auftreten, ist es wichtig, die Nahrungsaufnahme zu erleichtern und Aspiration zu vermeiden. Maßnahmen können sein:
- Aufrechte Sitzposition bei der Einnahme der Mahlzeit
- Erinnerung an das Trinken
- Anpassung der Konsistenz der Nahrung
Maßnahmen bei Obstipation
Bei Obstipation, wie sie bei Frau Meier auftritt, ist es wichtig, die Stuhlfrequenz zu verbessern und den Stuhlgang zu erleichtern. Maßnahmen können sein:
- Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
- Bewegung mit dem Rollator
- Nutzung einer Toilettensitzerhöhung
Maßnahmen bei Blasenentleerungsstörungen
Bei Blasenentleerungsstörungen, wie sie bei Herrn Müller auftreten, ist es wichtig, die Harninkontinenz zu kontrollieren und Harnwegsinfekte zu vermeiden. Maßnahmen können sein:
- Versorgung mit Pull-Ons am Tag
- Regelmäßige Entleerung der Blase durch eine Pflegekraft
- Beckenbodentraining
Maßnahmen beim An- und Auskleiden
Beim An- und Auskleiden ist es wichtig, die Selbstständigkeit zu fördern und Hilfsmittel bereitzustellen. Maßnahmen können sein:
- Verwendung einer Strumpfanziehhilfe und einer Schuhanziehhilfe
- Bereitstellung von Kleidungsstücken, die leicht zu öffnen und zu schließen sind
- Ersetzen von kleinen Knöpfen durch große Knöpfe
Maßnahmen bei Schlafstörungen
Bei Schlafstörungen, wie sie bei Frau Meier auftreten, ist es wichtig, eine ruhige Schlafumgebung zu schaffen und Faktoren zu vermeiden, die den Schlaf stören. Maßnahmen können sein:
- Verzicht auf Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke am Abend
- Entspannungsübungen und Massagen
- Vermeidung von ausgedehnten Mittagsschläfen
- Anpassung der Medikation bei Bedarf
- Sicherstellung einer ruhigen Schlafumgebung
Maßnahmen bei erektiler Dysfunktion
Bei erektiler Dysfunktion, wie sie bei Herrn Müller auftritt, ist es wichtig, sensibel auf die Bedürfnisse des Bewohners einzugehen und gegebenenfalls psychologische Unterstützung anzubieten.
Maßnahmen bei Schwindel und Gangstörungen
Bei Schwindel und Gangstörungen, wie sie bei Frau Meier auftreten, ist es wichtig, Stürze zu vermeiden und die Mobilität zu erhalten. Maßnahmen können sein:
- Nutzung eines Gehwagens oder eines Rollstuhls
- Physiotherapie zur Verbesserung der Mobilität und zur Senkung des Sturzrisikos
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