Parkinson, Polyneuropathie und Restless-Legs-Syndrom: Ein differenzierter Überblick

Die Neurologie befasst sich mit einer Vielzahl von Erkrankungen, die das Nervensystem betreffen und oft zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität führen. Parkinson, Polyneuropathie und das Restless-Legs-Syndrom (RLS) sind drei solcher Erkrankungen, die zwar unterschiedliche Ursachen und Symptome haben, aber dennoch in der neurologischen Praxis häufig vorkommen und differentialdiagnostisch abgegrenzt werden müssen. Dieser Artikel soll einen umfassenden Überblick über diese drei Krankheitsbilder geben, ihre jeweiligen Charakteristika herausarbeiten und die wichtigsten Unterschiede aufzeigen.

Restless-Legs-Syndrom (RLS)

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist eine neurologische Erkrankung, die durch einen unkontrollierbaren Bewegungsdrang der Beine gekennzeichnet ist, oft begleitet von Missempfindungen wie Ziehen, Kribbeln, Brennen oder Schmerzen. Diese Symptome treten vor allem in Ruhe auf, insbesondere abends und nachts, und können zu erheblichen Schlafstörungen führen.

Symptome des RLS

Die Beschwerden beim RLS werden vielfältig beschrieben:

  • Unruhe: Ständige Unruhe in den Beinen, Schwierigkeiten, ruhig zu sitzen oder zu liegen.
  • Missempfindungen: Zucken, Brennen, Kribbeln, Jucken oder ziehende Schmerzen in den Beinen.
  • Bewegungsdrang: Ein zwanghafter Drang, die Beine zu bewegen, um die Beschwerden zu lindern.
  • Schlafstörungen: Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen aufgrund der Beschwerden.
  • Tagesmüdigkeit: Infolge des Schlafmangels.

Die Symptome treten typischerweise im Sitzen und Liegen auf, also in Ruhephasen. Längere Wartezeiten, Kino- oder Theaterbesuche und Reisen können daher zur Belastung werden. Bewegung verschafft oft Linderung. Neben den Beinen können auch die Arme oder seltener die Brustwand betroffen sein.

Diagnose des RLS

Die Diagnose des RLS basiert in erster Linie auf der Anamnese, also der ausführlichen Erhebung der Krankengeschichte. Es gibt keine spezifischen Laborwerte oder Röntgenbefunde, die die Diagnose eindeutig bestätigen könnten. Der Arzt oder die Ärztin wird gezielt nach den typischen Beschwerden fragen, insbesondere nach dem zwanghaften Bewegungsdrang und der Linderung der Beschwerden durch Bewegung.

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Eine Untersuchung im Schlaflabor ist für die Diagnose nicht zwingend erforderlich, kann aber bei Schlafstörungen unklarer Ursache hilfreich sein. Dort werden Hirnströme, Beinbewegungen und die Atmung im Schlaf aufgezeichnet (Polysomnographie), um andere Erkrankungen wie Schlafapnoe auszuschließen und die unruhigen Beine als periodische Beinbewegungen im Schlaf (PLMS) zu erkennen.

Ursachen und Risikofaktoren des RLS

Die genauen Ursachen des RLS sind noch nicht vollständig geklärt. Es wird vermutet, dass eine Störung des Botenstoffwechsels im Gehirn eine Rolle spielt, insbesondere ein Mangel an Dopamin oder eine gestörte Dopaminverwertung. Auch der Eisenstoffwechsel scheint von Bedeutung zu sein.

Folgende Faktoren können das RLS begünstigen:

  • Genetische Veranlagung: Das Risiko ist erhöht, wenn Verwandte ersten Grades betroffen sind.
  • Eisenmangel: Ein niedriger Eisenwert im Blut kann die Dopaminproduktion beeinträchtigen.
  • Nierenschwäche: Nierenerkrankungen können das RLS begünstigen.
  • Polyneuropathie: Nervenschädigungen können mit dem RLS assoziiert sein.
  • Parkinson-Erkrankung: Patienten mit Parkinson haben ein erhöhtes Risiko für RLS.
  • Medikamente: Bestimmte Medikamente, wie Neuroleptika und Antidepressiva (z. B. Mirtazapin, Citalopram, Paroxetin, Venlafaxin), können RLS-Symptome auslösen oder verstärken.

Therapie des RLS

Die Therapie des RLS zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Sie umfasst sowohl nicht-medikamentöse als auch medikamentöse Maßnahmen:

  • Nicht-medikamentöse Maßnahmen:
    • Regelmäßige Bewegung und Sport
    • Entspannungsübungen (z. B. Yoga, Meditation)
    • Vermeidung von Koffein, Alkohol und Nikotin
    • Regelmäßige Schlafzeiten
    • Eisenreiche Ernährung oder Eisensupplementierung bei Eisenmangel (Ferritin unter 75 Milligramm pro Liter, Transferrinsättigung unter 20 Prozent)
  • Medikamentöse Therapie:
    • Dopaminagonisten: Diese Medikamente gleichen den Dopaminmangel im Gehirn aus und lindern die Beschwerden. Allerdings besteht bei längerer Anwendung die Gefahr, dass sich der Körper an die Medikamente gewöhnt und die Symptome verstärkt zurückkommen (Augmentation). Daher sollte die medikamentöse Therapie so spät wie möglich begonnen werden.
    • Andere Medikamente: In einigen Fällen können auch andere Medikamente wie Antikonvulsiva oder Opioide eingesetzt werden.

Polyneuropathie (PNP)

Polyneuropathien (PNP) sind generalisierte Erkrankungen des peripheren Nervensystems, also der Nerven, die außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks verlaufen. Sie sind mit einer Prävalenz von etwa 5-8 % die größte Erkrankungsgruppe in diesem Bereich. Bei einer Polyneuropathie werden die Nerven beschädigt oder zerstört, was zu einer Störung des Informationsflusses zwischen Gehirn und Körper führt.

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Ursachen der Polyneuropathie

Es gibt über 200 verschiedene Ursachen für Polyneuropathien. In etwa 20 % der Fälle kann die Ursache jedoch nicht eindeutig festgestellt werden. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Eine der häufigsten Ursachen für Polyneuropathie.
  • Alkoholmissbrauch: Chronischer Alkoholkonsum kann die Nerven schädigen.
  • Niereninsuffizienz: Nierenerkrankungen können zu einer Ansammlung von Giftstoffen im Körper führen, die die Nerven schädigen.
  • Infektionen: Bestimmte Infektionen, wie Borreliose oder HIV, können eine Polyneuropathie verursachen.
  • Autoimmunerkrankungen: Erkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Strukturen angreift, können auch die Nerven schädigen.
  • Vitaminmangel: Ein Mangel an bestimmten Vitaminen, wie Vitamin B12, kann zu einer Polyneuropathie führen.
  • Medikamente: Einige Medikamente, wie Chemotherapeutika, können als Nebenwirkung eine Polyneuropathie verursachen.
  • Entzündungen: Entzündliche Prozesse im Körper können die Nerven schädigen.
  • Längere Aufenthalte auf einer Intensivstation: Infolge von schweren Erkrankungen und deren Behandlung.
  • Angeborene Erkrankungen: Seltenere genetisch bedingte Ursachen.

Symptome der Polyneuropathie

Die Symptome einer Polyneuropathie können vielfältig sein und hängen davon ab, welche Nerven betroffen sind (sensible, motorische oder vegetative Nerven):

  • Sensible Symptome:
    • Wahrnehmungsstörungen: Kribbeln, Stechen, brennende Schmerzen, Taubheitsgefühl, Gefühl der Eingeschnürtheit, Hitze- oder Kältegefühl in Armen und Beinen.
    • Koordinationsschwierigkeiten: Unsicherer Gang, Schwierigkeiten beim Laufen.
    • Nachlassendes Temperatur- und Schmerzempfinden: Erhöhtes Verletzungsrisiko.
  • Motorische Symptome:
    • Muskelkrämpfe und Muskelzuckungen: Unwillkürliche Muskelkontraktionen.
    • Muskelschwäche und Muskelschwund (Atrophie): Abnahme der Muskelmasse und Kraft.
    • Lähmungen: Im fortgeschrittenen Stadium.
  • Vegetative Symptome:
    • Störungen der Organfunktionen: Beeinträchtigung der Steuerung von Herz, Kreislauf, Verdauung, Blasenfunktion usw.

Da die längsten Nervenfasern meist zuerst betroffen sind, beginnen die Symptome oft in den Füßen und Zehen.

Diagnose der Polyneuropathie

Die Diagnose einer Polyneuropathie erfordert eine sorgfältige neurologische Untersuchung und verschiedene technische Untersuchungen:

  • Anamnese: Ausführliches Gespräch über die Art und Entwicklung der Beschwerden.
  • Neurologische Untersuchung: Überprüfung der Sensibilität, Motorik, Reflexe und Koordination.
  • Elektroneurografie (NLG): Messung der Nervenleitgeschwindigkeit, um die Funktion der Nerven zu überprüfen.
  • Elektromyografie (EMG): Analyse der Muskelaktivität, um Schädigungen der Muskeln oder Nerven festzustellen.
  • Laboruntersuchungen: Blutuntersuchungen, um mögliche Ursachen wie Diabetes, Vitaminmangel oder Entzündungen zu identifizieren.
  • Untersuchung des Nervenwassers (Liquorpunktion): In bestimmten Fällen, um Entzündungen oder andere Erkrankungen des Nervensystems auszuschließen.
  • Bildgebende Verfahren: Magnetresonanztomografie (MRT) oder Ultraschall, um andere Ursachen auszuschließen oder Nervenstrukturen darzustellen.
  • Biopsie: Entnahme von Gewebeproben der Haut, von Muskeln oder Nerven, um die Ursache der Polyneuropathie zu bestimmen.

Therapie der Polyneuropathie

Die Therapie der Polyneuropathie richtet sich nach der Ursache der Erkrankung. Wenn die Ursache bekannt ist, wird diese behandelt (z. B. Einstellung des Blutzuckers bei Diabetes, Vitaminersatz bei Vitaminmangel, Behandlung von Infektionen oder Autoimmunerkrankungen).

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Zusätzlich zur Behandlung der Ursache können symptomatische Therapien eingesetzt werden, um die Beschwerden zu lindern:

  • Schmerzmittel: Gegen neuropathische Schmerzen.
  • Physiotherapie: Zur Verbesserung der Muskelkraft und Koordination.
  • Ergotherapie: Zur Anpassung des Alltags an die Einschränkungen durch die Polyneuropathie.
  • Hilfsmittel: Z. B. orthopädische Schuhe oder Gehhilfen, um die Mobilität zu verbessern.

Parkinson-Syndrom

Das Parkinson-Syndrom (PS) ist eine neurologische Erkrankung, die durch das Absterben von Nervenzellen im Gehirn gekennzeichnet ist, insbesondere in der Substantia nigra, einem Bereich, der für die Produktion des Botenstoffs Dopamin verantwortlich ist. Der Dopaminmangel führt zu einer Unteraktivierung der Hirnrinde, die die Motorik steuert, was sich in den typischen Parkinson-Symptomen äußert. In Deutschland sind etwa 400.000 Menschen betroffen.

Kardinalsymptome des Parkinson-Syndroms

Die Kardinalsymptome des Parkinson-Syndroms sind:

  • Akinese/Bradykinese/Hypokinese: Bewegungsverarmung und Verlangsamung, Schwierigkeit, Bewegungen zu initiieren, Verminderung der Bewegungsamplitude und der Spontanbewegungen. Dies ist das fundamentale Leitsymptom, ohne das die Diagnose nicht gestellt werden kann.
  • Ruhetremor: Zittern, das vor allem in Ruhe auftritt (4-6 Hz).
  • Rigor: Muskelsteifigkeit, erhöhter Muskeltonus.
  • Posturale Instabilität: Störung der reflektorischen Ausgleichsbewegungen bei passiver Auslenkung aus dem Gleichgewicht.

Differenzierung der Parkinson-Syndrome

Es ist wichtig, das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS), auch Morbus Parkinson genannt, von anderen Parkinson-Syndromen (sog. Parkinson-Plus-Syndromen) zu unterscheiden, da nicht alle Formen gleich gut auf Parkinson-Medikamente ansprechen und bei einigen Formen bestimmte Medikamente kontraindiziert sein können. Zu den wichtigsten Parkinson-Plus-Syndromen gehören:

  • Multisystematrophie (MSA): Eine neurodegenerative Erkrankung, die neben Parkinson-Symptomen auch Störungen des autonomen Nervensystems und des Kleinhirns verursacht.
  • Progressive supranukleäre Paralyse (PSP): Eine seltene neurodegenerative Erkrankung, die zu Störungen der Augenbewegungen, Gleichgewichtsstörungen und kognitiven Beeinträchtigungen führt.
  • Kortikobasale Degeneration/Syndrom (CBD/CBS): Eine seltene neurodegenerative Erkrankung, die durch asymmetrische motorische Störungen, kognitive Beeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten gekennzeichnet ist.
  • Lewy-Body-Demenz (LBD): Eine Demenzform, die mit Parkinson-Symptomen und visuellen Halluzinationen einhergeht.
  • Vaskuläres Parkinson-Syndrom: Durchblutungsstörungen im Gehirn verursachen Parkinson-ähnliche Symptome.
  • Normaldruckhydrozephalus (NPH): Eine Erkrankung, bei der sich zu viel Hirnwasser in den Hirnventrikeln ansammelt und zu Gangstörungen, Demenz und Harninkontinenz führt.
  • Medikamentös induziertes Parkinson-Syndrom: Bestimmte Medikamente können Parkinson-ähnliche Symptome verursachen.

Diagnose des Parkinson-Syndroms

Die Diagnose des Parkinson-Syndroms basiert auf den klinischen Symptomen und der neurologischen Untersuchung. Es gibt keine spezifischen Labortests oder Bildgebungsverfahren, die die Diagnose eindeutig bestätigen können. Eine Bildgebung des Gehirns (CT oder MRT) dient jedoch dazu, andere Ursachen für die Symptome auszuschließen.

Die Diagnosekriterien für das idiopathische Parkinson-Syndrom umfassen:

  1. Bradykinese (Verlangsamung in der Initiation und Ausführung von Willkürbewegungen mit Verlangsamung und Amplitudenreduktion bei Bewegungen) + eines der folgenden Leitsymptome:
    • Ruhetremor (4-6 Hz)
    • Rigor
    • Haltungsinstabilität (gestörte gleichgewichtsregulierende Reflexe), die nicht primär durch Störungen im Sehen, des Gleichgewichtorgans, des Kleinhirns oder der peripheren Nerven erklärbar sind
  2. Ausschlusskriterien: Es dürfen keine Ausschlusskriterien für ein IPS vorliegen (siehe oben).

Therapie des Parkinson-Syndroms

Die Therapie des Parkinson-Syndroms zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Sie umfasst:

  • Medikamentöse Therapie:
    • Levodopa: Ein Medikament, das im Gehirn in Dopamin umgewandelt wird und den Dopaminmangel ausgleicht.
    • Dopaminagonisten: Medikamente, die die Wirkung von Dopamin im Gehirn nachahmen.
    • MAO-B-Hemmer: Medikamente, die den Abbau von Dopamin im Gehirn verlangsamen.
    • COMT-Hemmer: Medikamente, die den Abbau von Levodopa im Körper verlangsamen und so die Wirkung von Levodopa verlängern.
  • Tiefe Hirnstimulation (THS): Ein neurochirurgisches Verfahren, bei dem Elektroden in bestimmte Bereiche des Gehirns implantiert werden, um die Symptome zu lindern.
  • Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie: Zur Verbesserung der Beweglichkeit, Koordination, Feinmotorik, Sprache und Schluckfunktion.
  • Weitere Therapien: Psychotherapie, Selbsthilfegruppen, Ernährungsberatung.

Parkinson-assoziierte Schmerzen

Chronische Schmerzen sind ein häufiges nichtmotorisches Symptom bei Patienten mit Parkinson. Die Schmerzen können direkt mit der Parkinson-Erkrankung assoziiert sein oder unabhängig davon auftreten. Es ist wichtig, Parkinson-abhängige von Parkinson-unabhängigen Schmerzen zu unterscheiden, da dies Auswirkungen auf die Therapie hat.

Eine Parkinson-Schmerzklassifikation (PSK) kann helfen, die Schmerzen zu differenzieren und den zugrunde liegenden Schmerzmechanismus zu identifizieren (neuropathisch, nozizeptiv oder noziplastisch).

Unterschiede zwischen Parkinson, Polyneuropathie und RLS

Obwohl Parkinson, Polyneuropathie und RLS neurologische Erkrankungen sind, die ähnliche Symptome aufweisen können, gibt es wichtige Unterschiede:

MerkmalParkinson-SyndromPolyneuropathieRestless-Legs-Syndrom (RLS)
HauptsymptomeAkinese, Ruhetremor, Rigor, posturale InstabilitätSensible, motorische und vegetative StörungenBewegungsdrang der Beine, Missempfindungen, Schlafstörungen
UrsacheDopaminmangel im GehirnSchädigung peripherer NervenUnbekannt, vermutlich Störung des Botenstoffwechsels im Gehirn
Betroffene StrukturenGehirn (Substantia nigra)Periphere NervenGehirn, möglicherweise periphere Nerven
BeginnMeist schleichendAbhängig von der Ursache, kann schleichend oder plötzlich seinMeist schleichend
Tageszeitliche SchwankungSymptome können im Tagesverlauf variieren (On-Off-Phänomen)Symptome können konstant sein oder variierenSymptome treten vor allem abends und nachts auf
Linderung durch BewegungTeilweise Besserung der Akinese durch BewegungKeine Linderung durch BewegungLinderung der Beschwerden durch Bewegung
DiagnostikKlinische Untersuchung, Bildgebung des GehirnsNeurologische Untersuchung, NLG, EMG, LaboruntersuchungenAnamnese, ggf. Schlaflabor
TherapieMedikamente (Levodopa, Dopaminagonisten), THSBehandlung der Ursache, symptomatische TherapieNicht-medikamentöse und medikamentöse Therapie

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