Die Diagnose Parkinson-Krankheit stellt für Betroffene und ihre Partner eine große Herausforderung dar. Die fortschreitende neurologische Erkrankung kann nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die emotionale und sexuelle Beziehung stark beeinträchtigen. Dieser Artikel soll Partnern von Menschen mit Parkinson helfen, die Herausforderungen zu verstehen und zu meistern, um die Liebe und Intimität in der Beziehung zu erhalten.
Parkinson: Eine Herausforderung für die Liebe
TV-Legende Frank Elstner leidet seit mehreren Jahren an Parkinson, was ihn dazu brachte, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen und gegen seine Parkinson-Erkrankung zu kämpfen, die 2016 bei ihm diagnostiziert wurde. Er offenbarte, dass er schon Jahre vor seiner Diagnose typische Symptome bemerkt habe. Er habe das Glas mit beiden Händen festhalten müssen, um nicht zu zittern. Erst als er in einem Universitätsklinikum "auf den Kopf gestellt" wurde, bekam er die richtige Diagnose. Seitdem ist er mit Medikamenten, aber auch in Bezug auf seine Lebenshaltung eingestellt.
Symptome und Auswirkungen von Parkinson
Typische Symptome von Parkinson sind Zittern, Muskelsteifheit, verlangsamte Bewegungen und Gleichgewichtsprobleme. Bei 90% aller von der Parkinson Erkrankung betroffenen Personen entwickelt sich eine Sprechstörung. Die Sprechlautstärke reduziert sich, der Stimmklang verändert sich, es häufen sich Nachfragen bis hin zur Unverständlichkeit der Betroffenen. Der Betroffene weiß häufig selbst nicht, warum er nicht verstanden wird. Seines Erachtens spricht er laut genug.
Diese Symptome können den Alltag erheblich beeinträchtigen und zu Frustration, sozialer Isolation und Depressionen führen. Auch die Sexualität kann betroffen sein, da Parkinson Erektionsstörungen, vermindertes sexuelles Verlangen und Schwierigkeiten beim Erreichen eines Orgasmus verursachen kann.
Emotionale Belastung für Partner
Partner von Menschen mit Parkinson sind oft mit einer Vielzahl von emotionalen Herausforderungen konfrontiert. Sie erleben möglicherweise Trauer über den Verlust der früheren Fähigkeiten ihres Partners, Angst vor der Zukunft und Überforderung durch die zunehmende Pflegebedürftigkeit. Schuldgefühle, Wut und Resignation sind ebenfalls häufige Gefühle.
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Tipps für den Umgang mit Parkinson in der Partnerschaft
Offene Kommunikation
Eine offene und ehrliche Kommunikation ist das A und O in jeder Beziehung, besonders aber in einer, die von Parkinson betroffen ist. Sprechen Sie über Ihre Gefühle, Ängste und Bedürfnisse. Hören Sie Ihrem Partner aufmerksam zu und versuchen Sie, seine Perspektive zu verstehen.
Verständnis und Empathie
Versuchen Sie, sich in die Lage Ihres Partners hineinzuversetzen. Parkinson ist eine unheilbare Krankheit, die mit vielen Einschränkungen und Belastungen verbunden ist. Zeigen Sie Verständnis für die Schwierigkeiten, die Ihr Partner erlebt, und bieten Sie ihm Ihre Unterstützung an.
Gemeinsame Bewältigungsstrategien
Entwickeln Sie gemeinsam Strategien, um mit den Herausforderungen der Krankheit umzugehen. Dazu gehören beispielsweise die Anpassung des Wohnraums, die Organisation der Pflege, die Suche nach geeigneten Therapien und die Planung gemeinsamer Aktivitäten.
Unterstützung suchen
Scheuen Sie sich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Therapeuten können Ihnen und Ihrem Partner helfen, mit der Krankheit umzugehen und die Beziehung zu stärken.
Selbstfürsorge
Vergessen Sie nicht, auf sich selbst zu achten. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung. Nehmen Sie sich Zeit für Hobbys und soziale Kontakte. Nur wenn Sie selbst gesund und ausgeglichen sind, können Sie Ihrem Partner eine gute Stütze sein.
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Intimität und Sexualität
Parkinson kann die Sexualität beeinträchtigen, aber das bedeutet nicht, dass Intimität und Zärtlichkeit in der Beziehung verloren gehen müssen. Sprechen Sie offen über Ihre Bedürfnisse und finden Sie kreative Wege, um Ihre Liebe und Zuneigung auszudrücken.
Sexualität im Alter und bei Pflegebedürftigkeit
Sexualität ist auch im Alter ein Bestandteil der menschlichen Identität. Auch in Pflegeeinrichtungen und in der häuslichen Pflege hat sie eine Bedeutung für Wohlbefinden und Selbstwertgefühl und kann sich außerdem auf die Lebensqualität auswirken. Die Aufgabe von Pflegekräften, der Pflegedienstleitung sowie den Betreuungspersonen ist, die Intimität der Seniorinnen zu respektieren, ihre Grenzen zu wahren und Zustimmung klar einzuschätzen. Sexualität im Pflegeheim ist ein Recht der Bewohnerinnen, solange sie freiwillig und nicht übergriffig erfolgt. Ein Schutzkonzept definiert klare Regeln für den Umgang mit Sexualität und Intimität.
Erektionsstörungen
Erektionsstörungen bei neuer Beziehung - ein Problem, das relativ häufig auftritt und verschiedene Ursachen haben kann. Ein gesunder Umgang mit dem Thema ist in vielen Fällen schwierig, da die Beziehung häufig doch noch ungefestigt ist und die Kommunikation in diesem Stadium nicht immer reibungslos läuft. Dabei gibt es einige Strategien, die dabei helfen können, mit den Erektionsproblemen des Partners umzugehen.
Spezifische Herausforderungen und Lösungsansätze
Sprechstörungen
Bei 90% aller von der Parkinson Erkrankung betroffenen Personen entwickelt sich eine Sprechstörung. Die Sprechlautstärke reduziert sich, der Stimmklang verändert sich, es häufen sich Nachfragen bis hin zur Unverständlichkeit der Betroffenen. Der Betroffene weiß häufig selbst nicht, warum er nicht verstanden wird. Seines Erachtens spricht er laut genug.
Die Logopädie stellt eine Therapiemaßnahme zur Verbesserung der Schluck- und Sprechstörung (Dysarthrophonie) bei PS dar. Ziel der Logopädie ist, die Muskeln für das Stimmvolumen, die Atemtechnik und die Artikulation zu trainieren. Bewusstes Wiedererlernen von Zeitabläufen während der Sprachproduktion und die besondere Beachtung der Artikulationsschärfe sind in diesen Therapien enthalten. Das „Lee Silverman Voice Treatment (LSVT) LOUD“ stellt ein auf die Stimme fokussiertes, intensives Trainingsprogramm dar. Das Sprechen wird nach einer Übungshierarchie bis hin zur Ebene freier Konversation trainiert. Eine Verbesserung der Verständlichkeit wird allein über Erhöhen der Sprechlautstärke („think loud/shout“) erzielt. Die Schluckstörung ist charakterisiert durch verringerte Schluckfrequenz und Sialorrhö, verlängerte orale Transitzeit sowie verminderte Kehlkopfhebung und Aufmerksamkeit. Seltener treten gravierende sensible Defizite auf. Ziel der Logopädie ist, die am Schlucken beteiligte Muskulatur zu kräftigen und die Aufmerksamkeit bewusst auf die Schluckabläufe zu richten. Stimme:Der Schwerpunkt der Behandlung liegt auf der Stimme, wobei Lautstärke, Modulation und Tonhaltedauer trainiert werden. Kraft:Der Betreffende erreicht die erforderliche Lautstärke über Kraftanstrengung. Lernen:Der Betroffene nimmt seine Stimme wieder bewusst wahr und stellt sich mit diesen Lernvorgängen neu auf die Umwelt ein. Während dieser Therapie werden die Patienten an das normal laute Sprechen herangeführt. Es erfolgt eine Steigerung bis hin zur Alltags bzw. Durch diese Methode kommt es durch die Anhebung der Lautstärke Die Verständlichkeit verbessert sich. Sie führt somit zur Verbesserung verschiedener sprachlicher Ebenen, wie Artikulation, Lautstärke, Intonation, Spechtempo sowie Atmung. Auch nonverbale Fähigkeiten wie Mimik und Gestik verbessern sich.
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Schlafstörungen
Frank Elstner erzählte, dass er sehr unruhige Beine hatte, was vor allem nachts problematisch war: "Das ist ein schreckliches Gefühl. Du kannst nicht schlafen und wackelst mit den Beinen herum." Außerdem habe er hin und wieder "geboxt", was dazu führte, dass er im Laufe von etwa zwei Jahren mehrere Nachttischlampen "kaputtgehauen" habe. Seitdem haben er und seine Frau Britta zwei Schlafzimmer. Sie versuchen zwar die Nachtruhe meist gemeinsam zu genießen, doch manchmal müssen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden: "Wenn ich das Gefühl habe ich bin zu unruhig, ziehe ich mich lieber zurück. Ich habe keine Lust zum Verbrecher zu werden, weil ich dieses blöde Parkinson habe." Denn es könne vorkommen, dass Parkinson-Kranke ihre Partner:innen würgen.
Veränderungen im Verhalten und der Persönlichkeit
Parkinson kann auch zu Veränderungen im Verhalten und der Persönlichkeit führen. Einige Betroffene entwickeln Depressionen, Angstzustände oder Demenz. Andere werden reizbarer, impulsiver oder zeigen ein ungewöhnliches Verhalten. Es ist wichtig, diese Veränderungen zu erkennen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie auftreten.
Die Bedeutung der Liebe und Unterstützung
Trotz aller Herausforderungen ist es wichtig, die Liebe und Unterstützung in der Partnerschaft aufrechtzuerhalten. Zeigen Sie Ihrem Partner, dass Sie für ihn da sind, und erinnern Sie ihn an seine Stärken und positiven Eigenschaften. Gemeinsame Aktivitäten, Zärtlichkeit und Humor können helfen, die Beziehung zu stärken und die Lebensqualität zu verbessern.
Das Gehirn-Darm-Verbindung und Emotionen
Es gibt kaum zwei Organe, die so viel miteinander kommunizieren wie Gehirn und Darm. Man trifft die erste Liebe und schon fliegen die Schmetterlinge im Bauch. Eine große Prüfung steht bevor und der Stress schlägt auf den Magen. Und manchmal muss man wichtige Entscheidungen intuitiv aus dem Bauch heraus treffen. Warum spüren wir Gefühle intensiv in der Bauchregion, wenn doch alles im Kopf passiert? Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Gehirn und Darm eng miteinander verknüpft sind, obwohl beide unabhängig voneinander funktionieren. Ein Beispiel: Bereits beim Anblick von Essen signalisiert das Gehirn dem Darm, dass er sich langsam auf die Verdauung vorbereiten soll. Das Gehirn wiegt im Schnitt 1,3 Kilogramm. Das Gewicht des Gehirns von Männern und Frauen unterscheidet sich. Das Gehirn von Männern ist durchschnittlich um die 100 Gramm schwerer. Mehr als 100 Milliarden Nervenzellen verzweigen sich im menschlichen Gehirn. Läge man jede einzelne Nervenzelle nebeneinander, betrüge die Länge 5,8 Millionen Kilometer! Das Gehirn besteht aus zwei Hirnhälften, die sich in vier Hauptareale aufteilen: Großhirn, Hirnstamm, Zwischenhirn und Kleinhirn. Gefühle entstehen im limbischen System in der Großhirnrinde. Sie sind Reaktionen auf äußere oder innere Reize und helfen uns dabei, Situationen einzuschätzen. Trauer und Angst warnen uns vor einer Gegebenheit, vor der wir uns schützen wollen. Die Forschung rund um Gefühle ging bis 2017 davon aus, dass der Mensch nur sechs Gefühle empfinden kann: Trauer, Wut, Ekel, Angst, Glück und Überraschung. Empfinden wir Freude, lächeln wir oder machen Luftsprünge. Doch eine Emotion wirkt sich nicht nur auf unser Gemüt und Mimik und Gestik aus, sondern auch auf unsere Muskeln und Organe. Sind wir beispielsweise ängstlich, zittern die Muskeln und das Herz rast oder Schweiß bricht aus allen Poren. Das Schädelhirn übernimmt das Denken, während das Bauchhirn eigenständig und effektiv der Verdauung nachgeht. Frisch verliebt und Schmetterlinge schwirren im Bauch? Das Gefühl des Verliebtseins ähnelt einer Stresssituation. Das Gehirn steht mit keinem Organ in so engem Kontakt wie mit dem Darm. Der Darm ist dabei gesprächiger als das Gehirn. So kommen 90 Prozent der Informationen vom Darm. Die Kommunikation zwischen Gehirn und Darm läuft über den Vagusnerv. Vorzeigebeispiel für die Darm-Hirn-Verbindung: Wenn Sie etwas Verdorbenes essen, bemerkt der Darm Giftstoffe, die in den Körper eindringen. Er schlägt Alarm und sendet Reize an das Gehirn. Die Open Gate Theory geht davon aus, dass nur bestimmte Informationen vom Darm in das Gehirn gelangen. Irrelevante Informationen filtert das Gehirn filtert normalerweise heraus. Bei einigen Menschen ist dieser Mechanismus allerdings defekt. Das Gehirn wird mit zu vielen Informationen auf einmal gefüttert und ist überfordert. Das Gehirn gilt als der Ort, an dem Gefühle entstehen. Doch auch die Bewohner unseres Darms, die Darmbakterien, haben dabei vermutlich ein Wörtchen mitzureden. Die Bakterien sollen untereinander kommunizieren und Proteine absondern, die zum Gehirn gelangen. Wissenschaftler der University of California haben anhand von Stuhlproben und psychologischen Untersuchungen herausgefunden, dass sich bestimmte Bakterienstämme auf das Verhalten und die Laune eines Menschen auswirken können. Probanden, deren Stuhlprobe den Bakterienstamm Prevotella enthielten, neigten zu mehr negativen Emotionen. Der Bakterienstamm Bacterioids soll im Menschen wohl den gegenteiligen Effekt haben. Bakterien der Gattung Lactobacillus haben in einer Nagetierstudie den Vagusnerv stimuliert, wodurch der GABA-Spiegel erhöht wurde. Eine weitere Studie untersuchte eine Mäusegruppe, die in einer bakterienfreien Umgebung aufwuchsen, und eine weitere, die mit Bakterien konfrontiert wurden. Das Ergebnis: Die erste Mäusegruppe zeigten weniger Anzeichen von Angstgefühlen. In der McMaster University in Kanada wurde eine Stuhltransplantation bei Mäusen durchgeführt. Mäusen, die schüchterne Charakterzüge aufwiesen, wurde der Stuhl von abenteuerlustigen Mäusen transplantiert. Wissenschaftler haben in Studien an Mäusen untersucht, wie die Zusammensetzung der Darmflora mit Emotionen zusammenhängt. Die Forscher vermuten, dass Darmbakterien sich auf das Verhalten und die Emotionen auswirken können. Stress und Gefühle wie Angst schmecken Darmbakterien nicht. Angst kann zu Darmbeschwerden führen, die wiederum die Angst verstärken. Auch eine ungesunde Ernährung, die der Darmgesundheit schadet, oder eine Therapie mit Antibiotika können die Darmflora verrücktspielen lassen. Beispielsweise kann eine fettreiche Ernährung das Gefühl der Angst verstärken oder sogar zu depressiven Verstimmungen führen. Sogenannte Probiotika, gesunde Darmbakterien aus Lebensmitteln, können dem entgegenwirken. Die aktuelle Studienlage legt nahe, dass eine ungünstige Zusammensetzung der Darmflora zu psychischen Erkrankungen führen kann, und bestimmte Gefühle wiederum Darmerkrankungen auslösen können. Ärzte beobachten immer häufiger, dass Menschen, die an Autismus oder Depressionen erkrankt sind, auch an Darmproblemen leiden. Ein Reizdarm beschreibt Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, die keine ersichtliche Ursache haben. Zehn Prozent der Weltbevölkerung, vor allem Frauen, quälen sich mit den unerklärlichen Darmproblemen. Forscher der McMaster University in Kanada gehen davon aus, dass psychische Ereignisse wie Depressionen, Angst und Dauerstress einen Reizdarm begünstigen. Ärzte empfehlen Menschen mit einem Reizdarm-Syndrom, Entspannungstechniken durchzuführen, um Stress abzubauen und so ihre Beschwerden zu lindern. Wer an dem Reizdarm-Syndrom leidet, soll nach aktuellen Erkenntnissen emotional empfindlicher sein. Zudem tritt das Reizdarm-Syndrom zeitgleich mit Depressionen oder Angststörungen auf. Ebenso können Menschen mit Depressionen oder Angststörungen auch ein Reizdarm-Syndrom entwickeln. Forscher transplantierten eine Stuhlprobe von Menschen mit dem Reizdarmsyndrom in Mäuse. Der Mensch kann 27 Gefühle empfinden. Jedes Gefühl kann sich physiologisch auf unseren Körper auswirken. Der Darm ist das einzige Organ, das unabhängig vom Gehirn selbstständig arbeiten kann. Stress und Gefühle wie Angst führen zu Darmbeschwerden und umgekehrt. Das Reizdarm-Syndrom kann vermutlich durch Angststörungen und Depressionen entstehen.
Die Bedeutung von Freiheit und Individualität
Viele Männer sind regelrecht traumatisiert von den weiblichen Versuchen, ihn “umzuerziehen”, ihn “anzuketten”. Wichtig ist allerdings nicht nur IHR Verhalten, sondern die Hintergründe SEINES Verhaltens. Um den ersten Schritt zu gehen und zu VERSTEHEN, inwiefern Männer sich von Frauen unterscheiden und vor allem WARUM das so ist, möchte ich Ihnen mein kostenloses Ebook ans Herz legen.
Eifersucht in der Beziehung
Ich gehe so weit zu sagen: Liebe ohne Eifersucht gibt es nicht. Wenn der Beziehungsstatus gefährdet sein könnte durch eine andere Person, dann reagiert man eifersüchtig. 98 Prozent der Menschen kennen das Gefühl.