Osteopathie Hirnhaut Behandlung: Eine umfassende Betrachtung

Die Osteopathie Hirnhaut Behandlung, oft im Kontext der Cranio-Sacral-Therapie diskutiert, stellt einen faszinierenden und komplexen Bereich der manuellen Therapie dar. Dieser Artikel beleuchtet die Grundlagen, die Entwicklung, die Techniken und die potenziellen Anwendungsgebiete dieser Therapieform.

Einführung in die Cranio-Sacral-Therapie

Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine sanfte, manuelle Behandlungsmethode, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Sie konzentriert sich auf das sogenannte Cranio-Sacrale System, das aus den Schädelknochen (Cranium), den Hirnhäuten, der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis) und dem Kreuzbein (Sacrum) besteht. Die Therapie zielt darauf ab, Störungen in diesem System zu erkennen und zu behandeln, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Historische Entwicklung

Die Ursprünge der Cranio-Sacral-Therapie liegen in den frühen 1930er Jahren. Sie wurde von dem amerikanischen Osteopathen William Garner Sutherland (1873 - 1954) entwickelt. Sutherland, ein Schüler von Dr. Andrew Taylor Still, dem Begründer der Osteopathie, entdeckte die subtile Beweglichkeit der Schädelknochen.

Sutherlands Entdeckung

Noch als Student an der Osteopathieschule in Kirksville, USA, hatte Sutherland einen zerlegten Schädel betrachtet. Dabei erregten die eigentümlich gebildeten Verbindungsflächen zwischen dem großen Keilbeinflügel und der Schläfenbeinschuppe seine Aufmerksamkeit. Diese Verbindung erschien ihm gekantet, wie die Kiemen eines Fisches. Sie schienen auf eine gelenkige Beweglichkeit eines Atemmechanismus hinzuweisen. Die Frage nach dem Sinn der unterschiedlichen Anordnung der Schädelnähte ließ Sutherland jedes kleinste anatomische Detail der Schädelknochen studieren. Er kam zu dem Schluss, dass die Gelenkflächen der Schädelknochen eine Konstruktion darstellen, die nur den Zweck haben kann, Bewegung zu ermöglichen. Er fand heraus, dass die Schädelknochen durch Membranen im Schädel miteinander verbunden sind und ihre Bewegung durch diese Membranen koordiniert werden. Auch das Kreuzbein ist durch die Dura (äußerste Hirnhaut) im Rückenmarkskanal mit den intrakranialen Membranen und so mit den Schädelknochen verbunden. Immer wieder palpierte Sutherland seinen Schädel und die Köpfe seiner Patienten und begann etwas zu erspüren, das er sich nicht erklären konnte: Der Schädel bewegte sich tatsächlich - und zwar unabhängig vom Herz- und Atemrhythmus. Immer aufs Neue untersuchte Sutherland über 20 Jahre hinweg mit seinen „fühlenden, sehenden, denkenden (…) Fingern“ die Strukturen, kleinste Bewegungsmöglichkeiten und feinste Bewegungen im und am Schädel sowie vorhandene Restriktionen und ihre Behandlungsmöglichkeiten, bis er mit seinen Ergebnissen an die Öffentlichkeit trat. Sutherlands größter Verdienst war neben der konsequenten Anwendung der osteopathischen Prinzipien auf den Schädel, der bis dahin auch unter Osteopathen als unbewegliches Ganzes angesehen wurde, die Entdeckung eines Regulationssystems für den Gesamtorganismus, das sich durch eine rhythmische, langsame Bewegung am Schädel äußerte.

Weiterentwicklung durch John E. Upledger

Die heutige Ausprägung der Cranio-Sacral-Therapie, insbesondere als von der Osteopathie losgelöste Therapieform, erhielt sie im Wesentlichen durch den Osteopathen John E. Upledger. Gerade in den letzten beiden Jahrzehnten verbreitete sich diese Behandlungsweise dank dem amerikanischen Arzt Dr. John Upledger wesentlich.

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Einflüsse und Verbreitung

Harold Ives Magoun (1898 - 1981), erster Präsident der amerikanischen Akademie der Osteopathie (1947) und ein Schüler Sutherlands, veröffentlichte 1951 das Buch „Osteopathy in the Cranial Field“, das seitdem als Grundlagenwerk für jeden kraniosakralen Osteopathen gilt. Im Jahre 1964 unterrichteten Harold Magoun, Viola Frymann und Thomas Schooley in der „British School of Osteopathy“ in London die Grundlagen der kranialen Osteopathie. Als sie dort auf Ablehnung und Skepsis stießen, begannen sie mit der Unterstützung von Denis Brookes, einem englischen Osteopathen, noch im gleichen Jahr in Paris, neun Osteopathen und Ärzte in einem Zeitraum von vier Jahren in kranialer Osteopathie zu unterweisen. Eine Vielzahl von Veröffentlichungen erschien seitdem und eine zunehmende Zahl von Osteopathen und Wissenschaftlern hat die Forschung auf diesem Gebiet vorangetrieben und die Arbeiten von William G.

Das Cranio-Sacrale System

Das Cranio-Sacrale System erstreckt sich von den Schädelknochen bis zum Kreuzbein. Es umfasst die Knochen des Schädels, Gesichts und Mundes (cranialer Anteil) bis zu den Knochen des Beckens: Kreuzbein, Beckenschaufeln und Steißbein (sakraler Anteil).

Die Schädelknochen und ihre Beweglichkeit

Wenn wir uns unseren knöchernen Schädel, der aus verschiedenen Knochen zusammengesetzt ist, vorstellen, haben die meisten von uns die Vorstellung einer unbeweglichen, festen Struktur. Sutherland entdeckte, dass zwischen den einzelnen Schädelknochen eine feine, subtile Beweglichkeit besteht. In einem bestimmten Rhythmus, nämlich 6-12 mal in der Minute „öffnet“ und „schliesst“, bzw. dehnt und zieht sich der Schädel zusammen. Diese Erscheinung führt man auf den Produktions- und Rückresorptionsmechanismus der Hirnflüssigkeit, dem sogen. Liquor cerebrospinalis, zurück. Schädelknochen haben keine starre Verbindung. Sie sind beweglich und bewegen sich im sogenannten craniosacralen Rhythmus ca. 8-12 mal pro Minute. Bei Säuglingen sind sie noch nicht zusammengewachsen und man kann sie auch als Laie ertasten. Im Lauf der ersten Jahre wachsen sie zusammen und härten in der Pubertät vollständig aus. Es ist enorm wichtig, daß die Beweglichkeit in gewissem Ausmaß erhalten bleibt.

Die Hirnhäute (Meningen)

Innerhalb des Schädels befindet sich ein kompliziertes System aus bindegewebigen Häuten, die sog. „Hirnhäute“ und „Diaphragmen“. Dazwischen liegen flüssigkeitsgefüllte Hohlräume, die „Liquorräume“. Sie füllen und leeren sich in einem bestimmten Rhythmus, der die Beweglichkeit der Schädelknochen erfordert. Wäre der Schädel starr, hätten wir dauernd das Gefühl, uns würde der Kopf platzen. Eine therapeutisch besonders wichtige Hirnhaut ist die sog. harte Hirnhaut (Dura mater). Sie umschließt unser gesamtes Gehirn und Rückenmark. Bei Fehlstellungen oder assymetrische Spannungen ist sie für viele Arten von Beschwerden, wie z.B. Durch Behandlungen der Dura mater in ihrem gesamten Verlauf kann man die Spannung regulieren und normalisieren.

Die recht unelastische Harte Hirnhaut, Dura mater genannt, bildet quasi die Grenzmembran für das Cranio-Sacrale-System, Hirn und Rückenmark umhüllend. Sie ist an verschiedenen Stellen im Schädel, an Wirbeln und auch am Kreuzbein befestigt.

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Das Diaphragma Sellae

Bei den Diaphragmen unseres Schädels ist auch eins von besonderer therapeutischer Relevanz. Das Diaphragma sellae bewegt sich mit unserem Zwerchfell, dem Beckenboden und den anderen Diaphragmen unseres Körpers in synchronem Rhythmus. Dadurch können sich Fehlspannungen eines dieser Diaphragmen auf die Spannung in unserem Kopf auswirken und Schwindel,Druckgefühl der Ohren oder Ohrgeräusche (Tinitus) auslösen. Ähnliche Phänomene treten auf, wenn der Schädelknochen, durch den unser Innenohr verläuft, in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist, z.B. bei Kieferproblemen (CMD).

Die Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis)

Der craniosacrale Rhythmus entsteht durch die zerebrospinale Flüssigkeit (Gehirnwasser), die Gehirn und Rückenmark umgibt und rhythmisch pulsiert. Der Rhythmus wirkt sich über den Rückenmarkskanal bis zum Steißbein aus. Entsteht eine Störung des Gehirnwasserflusses, kann eine Vielzahl von Beschwerden auftreten. Der Liquor ist für die Entwicklung, Funktionsfähigkeit und das Wachstum des Gehirns notwendig. Die Theorie der cranialen Osteopathie geht davon aus, dass es neben dem Atemrhythmus und dem Puls noch andere weitere körpereigene Rhythmen gibt, so zum Beispiel einen Rhythmus des Liquors und anderer Flüssigkeiten. Die Bewegungen der Flüssigkeiten im Rückenmark und Gehirn zwischen Kreuzbein und Schädel werden von geübten OsteopathInnen als leichtes Pulsieren am ganzen Körper wahrgenommen.

Der Cranio-Sacrale Rhythmus

Der Cranio-Sacrale Rhythmus, ist die Bewegung der Gehirnflüssigkeit, die sich über die Schädelknochen (dem Cranium), über eine der drei Hirnhäute bis zum Kreuzbein ( (dem Sacrum) überträgt. Durch die achtsame Berührung des Therapeuten kann sich dieser lebenswichtige Rhythmus, der von Sutherland auch als „Atem des Lebens“ bezeichnet wurde, harmonisieren und stärken. Die heutige Ausprägung als von der Osteopathie losgelöste Therapieform erhielt sie im Wesentlichen durch den Osteopathen John E.

Die Behandlung

Bei der Cranio-Sacral-Therapie werden sanfte manuelle Techniken angewendet, um "Ungleichgewichte" innerhalb des CranioSacralen Systems und des gesamten bindegewebigen Systems zu diagnostizieren und zu behandeln.

Die Rolle des Therapeuten

Durch leichte Berührungen an Wirbelsäule, Kreuzbein und Schädel ertastet der Osteopath feinste Bewegungen und Rhythmen im Körper des Patienten. Unregelmäßigkeiten liefern Hinweise über Störungen im Organismus. Durch die Behandlung werden Einschränkungen und Blockaden im craniosacralen System aufgehoben und gleichzeitig die Selbstheilungskräfte des Immunsystems angeregt. Durch Berührung von Kopf und Rücken sammelt der Therapeut Informationen über mögliche Blockaden. Bewegungseinschränkungen in diesem System haben Einfluss auf Drüsen (z. B. Hormonregulierung), Nervensystem und das Gefäßsystem. Durch spezielle Griffe am Schädel und Kreuzbein kann auf das craniosacrale System Einfluss genommen werden. Dadurch können Verspannungen gelöst, Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Funktionsstörungen verbessert und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

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Die feinen Schwingungen werden auf Körperflüssigkeiten und umliegende Gewebe übertragen und können als Diagnosemittel genutzt werden. Störungen im craniosacralen System können sich beispielsweise in Migräne, Rückenschmerzen, oder auch einer Immunschwäche äußern. Entsprechende Störungen können durch Zahnbehandlungen, Verspannungen, Stress oder Unfälle ausgelöst werden. Bei der Behandlung kommen sanfte Zug- und Druckbewegungen sowie ein leichtes Halten verschiedener Punkte zum Einsatz.

Techniken und Vorgehensweise

Bei einer Cranio-Sacral-Therapiesitzung sitzt oder liegt der Patient während der Therapie auf dem Rücken. Eine Behandlung dauert in der Regel 50 Minuten. Ein geschulter Osteopath benutzt hierbei ausschließlich seine Handflächen und Finger. Durch minimale Zug- und Druckkraft werden Körperregionen wie Kopf, Nacken, Füße, Zwerchfell, Wirbelsäule, Becken, Kiefer oder Kreuzbein behandelt. Ziel der Behandlung ist es erfühlte Verspannungen zu reduzieren. Weiterhin soll durch intensives Ertasten eine Störung des kraniosakralen Rhythmus aufgespürt werden. Sutherland ging davon aus, dass die Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit eine rhythmische Bewegung besitzt, welche sich auf die umgebenden Regionen und äußere Gewebe überträgt. Darunter gehören zum Beispiel der Schädel, die Hirnhaut oder das Kreuzbein. Die rhythmischen Pulsationen der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit kann vom behandelnden Osteopathen durch Berühren des Körpers ertastet werden. Stellt selbiger an einer Körperregion ein Abweichen dieser rhythmischen Pulsation fest, wird diese behandelt.

Zur Behandlung trägt der Patient/die Patientin bequeme, nicht einengende Bekleidung und warme Socken. Er/sie liegt zumeist In Rückenlage auf der Behandlungsliege. Wenn die Rückenlage unangenehm oder unmöglich ist (zum Beispiel Bandscheibenvorfall, Schwangerschaft), kann die Behandlung auch in Seitenlage, im Sitzen oder sogar im Stehen erfolgen. Die gestörten Bewegungsabläufe können durch sanfte Techniken wieder in ihren ursprünglichen Rhythmus gebracht werden. Dabei legt der Behandler seine Hände dorthin, wo er eine Blockierung des Rhythmus erspürt hat. Das kann an einer Knochenverbindung am Schädel sein, an der Wirbelsäule oder auch an anderen Körperregionen. Die Hände üben bei der Behandlung nur einen sehr geringen Druck aus und versetzen Behandler und Patienten in eine tiefe Konzentration.

Als Beispiel für eine craniosacrale Technik sei die Schädelbasisentspannung genannt. Durch sanfte, ja subtile „Handarbeit“ kann der Therapeut Blockaden der craniosacralen Strukturen wahrnehmen und durch bestimmte Techniken auflösen. Dazu kann es sinnvoll sein, z.B. direkt am Schädel zu arbeiten, oder an Schädel und Kreuzbein gemeinsam, oder gar an weiter entfernten Orten, wie den Fersen.

Indikationen und Anwendungsbereiche

Die Cranio-Sacral-Therapie kommt bei Menschen jeden Alters zur Anwendung - vom Neugeborenen bis zum betagten Erwachsenen. Die Cranio-Sacral-Therapie ist für Menschen jeden Alters geeignet. Die Cranio-Sakrale Osteopathie spielt in der Schmerztherapie gynäkologischen Osteopathie und Kinderosteopathie eine relevante Rolle. Durch eine sanfte und tiefgreifende Behandlung am Körper des Patienten wird die Muskulatur entspannt und Schmerzen gelöst. Gleichzeitig erholt und regeneriert sich der Körper. Die Kraniosakraltherapie kann positiven Einfluss auf das Immunsystem, das Hormonsystem und die Psyche des Patienten haben. Durch eine Kraniosakraltherapie kann die Selbstheilung des Organismus aktiviert werden. Doch sie wird nicht nur in der Schmerztherapie angewandt. Genannte Behandlungsmethode finden zudem vermehrt in der Kinderheilkunde Anwendung.

Die Cranio-Sacral-Therapie kann als alleinige Therapie durchgeführt werden. Die craniale Osteopathie verfolgt das Ziel, den freien Fluss der Flüssigkeitssysteme an der Wirbelsäule bis zum Kreuzbein sowie im Schädel - insgesamt im sog. craniosacralen System - anzuregen bzw. bei Störungen wiederherzustellen.

Störungen im craniosacralen System können sich beispielsweise in Migräne, Rückenschmerzen, oder auch einer Immunschwäche äußern. Sie leiden regelmäßig unter Spannungskopfschmerzen und Migräne und wollen die Einnahme von Medikamenten reduzieren? Oder plagen Sie starke Nackenschmerzen? Lernen Sie die Behandlung mittels Cranio-Sakrale Osteopathie kennen.

Kontraindikationen

So sanft diese Therapie auch ist, so darf sie nicht angewendet werden bei einer akuten Blutung im Schädelinneren (z.B.

Die Bedeutung der Hirnhäute (Meningen)

Die Hirnhäute spielen eine zentrale Rolle in der Cranio-Sacral-Therapie. Sie umhüllen das Gehirn und das Rückenmark und sind an der Produktion und Zirkulation der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit beteiligt.

Die Dura Mater

Eine therapeutisch besonders wichtige Hirnhaut ist die sog. harte Hirnhaut (Dura mater). Sie umschließt unser gesamtes Gehirn und Rückenmark. Bei Fehlstellungen oder assymetrische Spannungen ist sie für viele Arten von Beschwerden, wie z.B. Durch Behandlungen der Dura mater in ihrem gesamten Verlauf kann man die Spannung regulieren und normalisieren. Die recht unelastische Harte Hirnhaut, Dura mater genannt, bildet quasi die Grenzmembran für das Cranio-Sacrale-System, Hirn und Rückenmark umhüllend. Sie ist an verschiedenen Stellen im Schädel, an Wirbeln und auch am Kreuzbein befestigt.

Auswirkungen von Spannungen

Durch die Behandlung von Spannungen der bindegewebigen Anteile verändern sich die Spannungsmuster innerhalb der Hirn- und Rückenmarkshäute und haben gleichzeitig positive Effekte sowohl auf eine verbesserte Funktion des Nervensystems als auch auf die selbstkorrigierenden Aktivitäten des Körpers.

Die Cranio-Sacrale Osteopathie als ganzheitlicher Ansatz

Die Cranio-Sakrale Osteopathie ist ein Teilgebiet der Osteopathie und wird oft auch als „Schädel-Kreuzbein-Therapie“ oder Kraniosakraltherapie bezeichnet. Die Cranio-Sakrale Osteopathie ist aus der kraniosakralen Osteopathie hervorgegangen und geht auf den US-amerikanischen osteopathischen Arzt William Garner Sutherland zurück. Er entwickelt um 1920 die sogenannte Cranio-Sakrale Therapie. Das heutige Therapiekonzept geht auf die Weiterentwicklung durch den Osteopathen John E.

Die Cranio-Sakrale Osteopathie ist ein ganzheitlicher Ansatz und setzt ein umfangreiches anatomisches Wissen voraus. Zudem besteht eine Wechselwirkung zwischen dem Cranio-Sacral-System und dem Zentralen-, sowie Peripheren Nervensystem und auch dem Muskel-, Gefäss-, Lymph-, Atmungs- und Hormonellen System. Dadurch ergibt sich für diese Therapie ein weites Indikationsspektrum, z.B.

Wissenschaftliche Anerkennung und Kritik

Bitte beachten Sie, dass die oben aufgeführten Therapien, wie viele andere ganzheitliche Therapieverfahren, nicht wissenschaftlich oder schulmedizinisch anerkannte Verfahren sind.

Der Bundesverband Osteopathie e. V. (BVO)

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