Migräne-Medikamente: Verschreibungspflicht, Wirkstoffe und Anwendung

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die durch starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit gekennzeichnet ist. Die Behandlung von Migräne zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Häufigkeit und Intensität der Anfälle zu reduzieren. Es gibt verschiedene Arten von Medikamenten zur Behandlung von Migräne, die sich in ihrer Wirkung, Anwendung und Verfügbarkeit unterscheiden. Einige sind rezeptfrei erhältlich, während andere verschreibungspflichtig sind.

Arten von Migräne-Medikamenten

Es gibt drei Haupttypen von Migräne-Medikamenten:

  • Medikamente zur Akutbehandlung: Diese Medikamente werden eingenommen, um akute Migräne-Kopfschmerzen zu lindern. Sie wirken, indem sie die Schmerzsignale im Gehirn blockieren oder die Blutgefäße im Gehirn verengen.
  • Medikamente zur Vorbeugung: Diese Medikamente werden regelmäßig eingenommen, um die Häufigkeit und Intensität von Migräneanfällen zu reduzieren. Sie wirken, indem sie die zugrunde liegenden Mechanismen der Migräne beeinflussen.
  • Medikamente, die akut und vorbeugend wirken: Einige Medikamente können sowohl zur Behandlung akuter Migräne-Kopfschmerzen als auch zur Vorbeugung neuer Attacken eingesetzt werden.

Migräne-Medikamente zur Akutbehandlung

Diese Medikamente helfen nur, wenn Sie bereits Kopfschmerzen haben. Sie helfen also nicht vorbeugend. Folgende Wirkstoffe gegen Migräne-Kopfschmerzen sind zum Beispiel als Tabletten rezeptfrei in der Apotheke erhältlich (Ausnahmen gibt es für bestimmte Dosierungen beziehungsweise Darreichungsformen):

  • Acetylsalicylsäure
  • Almotriptan
  • Dexketoprofen
  • Diclofenac
  • Ibuprofen
  • Ketoprofen
  • Naproxen
  • Naratriptan
  • Paracetamol
  • Phenazon
  • Sumatriptan

Wirksam bei akuten Anfällen von Migräne sind auch Tabletten mit Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein kombiniert.

Verschreibungspflichtig (rezeptpflichtig) sind folgende Wirkstoffe zur Behandlung akuter Migräne-Kopfschmerzen:

Lesen Sie auch: Gleichgewicht und das Kleinhirn

  • Dexibuprofen
  • Eletriptan
  • Ergotamin
  • Frovatriptan
  • Lasmiditan
  • Metamizol
  • Propyphenazon
  • Rizatriptan
  • Zolmitriptan

Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR)

NSAR wirken, indem sie die Bildung von sogenannten Prostaglandinen hemmen. Diese Gewebshormone beeinflussen viele Vorgänge im Körper und sind u.a. für die Entstehung von Entzündungsprozessen und Schmerzen zuständig. Zu den am häufigsten eingesetzten NSAR gehören:

  • Acetylsalicylsäure (ASS): ASS wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend. Es ist in verschiedenen Dosierungen und Darreichungsformen erhältlich, darunter Tabletten, Brausetabletten und Zäpfchen.
  • Ibuprofen: Ibuprofen wirkt ebenfalls schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend. Es ist in verschiedenen Dosierungen und Darreichungsformen erhältlich, darunter Tabletten, Kapseln, Säfte und Gele.
  • Diclofenac: Diclofenac ist ein starkes Schmerzmittel, das auch entzündungshemmend wirkt. Es ist in verschiedenen Dosierungen und Darreichungsformen erhältlich, darunter Tabletten, Zäpfchen, Gele und Injektionslösungen.
  • Naproxen: Naproxen wirkt ähnlich wie Ibuprofen, hat aber eine längere Wirkdauer. Es ist in Tablettenform erhältlich.

Paracetamol

Paracetamol ist ein schmerzlinderndes und fiebersenkendes Mittel, das nicht zu den NSAR gehört, weil es nicht oder kaum entzündungshemmend ist. Wie das Mittel exakt wirkt, ist bisher nicht eindeutig erforscht. Experten gehen aber davon aus, dass es wie NSAR die Bildung von Prostaglandinen im Gehirn hemmt. Die schmerzlindernde Wirkung ist weniger stark als bei NSAR, dafür ist es fiebersenkend.

Triptane

Triptane sind eine Klasse von Medikamenten, die speziell zur Behandlung von Migräne entwickelt wurden. Sie wirken, indem sie die Blutgefäße im Gehirn verengen und die Freisetzung von Entzündungsstoffen reduzieren. Triptane sind in verschiedenen Dosierungen und Darreichungsformen erhältlich, darunter Tabletten, Nasensprays und Injektionen.

Zu den häufig verwendeten Triptanen gehören:

  • Sumatriptan: Sumatriptan ist eines der ältesten und am besten untersuchten Triptane. Es ist in verschiedenen Dosierungen und Darreichungsformen erhältlich, darunter Tabletten, Nasensprays und Injektionen.
  • Naratriptan: Naratriptan hat eine längere Wirkdauer als Sumatriptan, was es für Menschen mit lang anhaltenden Migräneanfällen geeignet macht. Es ist in Tablettenform erhältlich.
  • Rizatriptan: Rizatriptan wirkt schnell und ist daher gut geeignet für Menschen, die eine schnelle Linderung ihrer Migräneschmerzen benötigen. Es ist in Tablettenform erhältlich.
  • Zolmitriptan: Zolmitriptan ist in Tabletten- und Nasensprayform erhältlich. Es wirkt ähnlich wie Sumatriptan und Rizatriptan.
  • Almotriptan: Almotriptan wirkt rasch. So dürfen Sie mit einem Wirkungseintritt nach etwa 45 bis 60 Minuten rechnen.

Ergotamine

Ergotamine sind eine ältere Klasse von Medikamenten zur Behandlung von Migräne. Sie wirken, indem sie die Blutgefäße im Gehirn verengen. Ergotamine haben jedoch mehr Nebenwirkungen als Triptane und werden daher heute weniger häufig eingesetzt.

Lesen Sie auch: Gehirnvitamine: Ein detaillierter Überblick

Antiemetika

Antiemetika sind Medikamente, die Übelkeit und Erbrechen reduzieren. Sie können bei Migräne eingesetzt werden, wenn Übelkeit und ErbrechenBegleiterscheinungen des Anfalls sind. Häufig verwendete Antiemetika sind:

  • Metoclopramid: Metoclopramid regt die Bewegungen der Magenmuskulatur an.
  • Domperidon: Domperidon wirkt ähnlich wie Metoclopramid, hat aber weniger Nebenwirkungen.

Migräne-Medikamente zur Vorbeugung

Diese Medikamente helfen nicht bei akuten Migräne-Kopfschmerzen, sondern wirken nur vorbeugend. Dafür muss man sie aber regelmäßig anwenden. In Betracht kommen sie bei häufiger oder starker Migräne (etwa in Form von Tabletten oder Spritzen).

Welches prophylaktische Mittel gegen Migräne im Einzelfall am besten geeignet ist, hängt vor allem davon ab, wie häufig jemand Migräne-Attacken hat und welche Begleiterkrankungen gegebenenfalls vorliegen.

In der Regel sind Medikamente zur Vorbeugung (Prophylaxe) von Migräne rezeptpflichtig. Dazu zählen Präparate mit Wirkstoffen wie:

  • Amitriptylin
  • Atogepant
  • Bisoprolol
  • Botulinumtoxin A (Onabotulinumtoxin A)
  • Eptinezumab
  • Erenumab
  • Flunarizin
  • Fremanezumab
  • Galcanezumab
  • Metoprolol
  • Propranolol
  • Topiramat
  • Valproinsäure

Daneben gibt es rezeptfreie pflanzliche Tabletten (auf Basis von Mutterkraut), die aufgrund langjähriger Erfahrung zur Vorbeugung von migräneartigen Kopfschmerzen angewendet werden können.

Lesen Sie auch: Der Zusammenhang zwischen Medikamenten und Polyneuropathie

Die Wirkstoffe Eptinezumab, Erenumab, Fremanezumab und Galcanezumab sind als „Migräne-Spritze“ verfügbar.

Betablocker

Betablocker werden häufig zur Vorbeugung von Migräne eingesetzt. Sie wirken, indem sie die Wirkung von Adrenalin und Noradrenalin blockieren, was zu einer Entspannung der Blutgefäße im Gehirn führt. Häufig verwendete Betablocker sind Propranolol und Metoprolol.

Kalziumkanalblocker

Kalziumkanalblocker wirken, indem sie den Einstrom von Kalzium in die Muskelzellen der Blutgefäße blockieren, was zu einer Entspannung der Blutgefäße führt. Flunarizin ist ein häufig verwendeter Kalziumkanalblocker zur Vorbeugung von Migräne.

Antidepressiva

Einige Antidepressiva, wie Amitriptylin, können auch zur Vorbeugung von Migräne eingesetzt werden. Sie wirken, indem sie die Konzentration von Serotonin und Noradrenalin im Gehirn erhöhen, was zu einer Schmerzlinderung führen kann.

Antiepileptika

Einige Antiepileptika, wie Topiramat und Valproinsäure, können ebenfalls zur Vorbeugung von Migräne eingesetzt werden. Sie wirken, indem sie die Erregbarkeit der Nervenzellen im Gehirn reduzieren.

CGRP-Inhibitoren

Die CGRP-Inhibitoren verhindern die Effekte des inflammatorischen Neuropeptids Calcitonin gene-related peptide (CGRP) bei einem Migräneanfall. Der Entzündungsmediator CGRP wird unter anderem in den Nervenfasern des Trigeminus gebildet und während der Migräneattacke freigesetzt.

Das Neuropeptid bindet an entsprechende G-Protein-gekoppelte Rezeptoren der glatten Muskulatur intrakranieller Gefäße. Die folgende Signaltransduktion resultiert in der Phosphorylierung verschiedener Effektorproteine wie nozizeptive NMDA-Rezeptoren, was zur Schmerzsensibilisierung führen kann. Über eine Senkung der Calciumkonzentration kommt es weiterhin zur Gefäßdilatation. Diese beiden Wirkungen tragen maßgeblich zum Migränekopfschmerz bei.

Die CGRP-Inhibitoren verhindern die Effekte des Neuropeptids durch hoch spezifische und affine Antikörperbindung an ihr jeweiliges Target. Der Antikörper Erenumab bindet an den CGRP-Rezeptor, er weist dabei keine signifikante Aktivität gegen andere Calcitonin-Rezeptoren auf. Der IgG2-Antikörper Fremanezumab und der IgG4-Antikörper Galcanezumab fangen stattdessen den Liganden CGRP direkt ab.

Botulinumtoxin A

Botulinumtoxin A (bekannt als Botox) kann zur Vorbeugung von chronischer Migräne eingesetzt werden. Es wird in die Muskeln im Kopf- und Nackenbereich injiziert und wirkt, indem es die Freisetzung von Schmerzbotenstoffen blockiert.

Migräne-Medikamente, die akut und vorbeugend wirken

Rimegepant ist bislang der einzige zugelassene Wirkstoff, der sowohl gegen akute Migräne-Kopfschmerzen hilft als auch neuen Attacken vorbeugt.

Abgabevorschriften

In Deutschland sind herkömmliche Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Ibuprofen und Diclofenac rezeptfrei erhältlich. Dabei gelten teils Ausnahmen für höhere Dosierungen beziehungsweise bestimmte Darreichungsformen.

Bei Migräne-Medikamenten mit Triptanen ist es ebenfalls unterschiedlich: Sumatriptan, Almotriptan oder Naratriptan sind teils rezeptfrei, teils rezeptpflichtig. Alle anderen Triptane sind immer rezeptpflichtig.

Migräne-Medikamente zur Vorbeugung akuter Attacken sind - mit Ausnahme von Mutterkraut-Tabletten (traditionelles pflanzliches Arzneimittel) - verschreibungspflichtig.

Ebenfalls nur auf Rezept gibt es den Wirkstoff Rimegepant, der sich sowohl zur Vorbeugung als auch Akutbehandlung von Migräne-Attacken eignet.

Darreichungsformen

Medikamente gegen Migräne gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen. Dazu zählen:

  • Tabletten
  • Kapseln
  • Lösungen
  • Pulver
  • Säfte
  • Zäpfchen
  • Spritzen
  • Nasensprays
  • Infusionen

Welche Tabletten bei Ihrer Migräne helfen oder ob eine andere Darreichungsform für Sie besser geeignet ist, wählt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt anhand der Schmerzart und Schmerzdauer sowie nach Ihren persönlichen Vorlieben aus.

Nebenwirkungen

Wenn Sie bei Migräne herkömmliche Schmerzmittel (wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen) nehmen, müssen Sie am ehesten mit Magen-Darm-Problemen wie Bauchschmerzen, Sodbrennen und Übelkeit rechnen.

Bei Triptanen berichten Betroffene oft von Schwindel, Müdigkeit sowie spürbarem und beschleunigtem Herzschlag. Patienten und Patientinnen mit Herz-Kreislauf-Problemen sollten vor der Einnahme von Triptanen immer ärztliche Rücksprache halten.

Migräne-Spritzen sind in der Regel sehr gut verträglich. Zudem können sie bei übermäßigem Gebrauch selbst Kopfschmerzen verursachen. Mediziner sprechen dann von einem sogenannten Medikamenten-induzierten Kopfschmerz.

Um diesen zu vermeiden, wurde die 10-20-Regel entwickelt: Nehmen Sie Schmerzmittel (z.B. Ibuprofen-Tabletten) gegen Migräne oder andere Schmerzen an maximal zehn Tagen pro Monat ein. An den übrigen 20 Tagen sollten Sie eine Einnahme vermeiden.

Wichtige Informationen zu den möglichen Nebenwirkungen Ihres Migräne-Medikaments finden Sie in der Packungsbeilage. Wenden Sie sich an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke, wenn Sie Nebenwirkungen vermuten.

Gegenanzeigen

Migräne-Medikamente darf man im Allgemeinen nicht anwenden, wenn man überempfindlich oder allergisch auf den enthaltenen Wirkstoff oder einen anderen Bestandteil des Medikaments reagiert.

Fast alle herkömmlichen Schmerzmittel eignen sich nicht bei akuten Magen-Darm-Blutungen oder eingeschränkter Herz-, Leber- und Nierenfunktion.

Weil viele Migräne-Medikamente gefäßverengend wirken, dürfen sie nicht bei Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit (KHK), ischämischen Herzerkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Angina pectoris), Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen eingenommen werden.

Gab es in der Vorgeschichte Erkrankungen der Hirngefäße (z.B. Schlaganfall) oder liegen periphere Gefäßerkrankungen (wie Raucherbein = pAVK) vor, dürfen manche Migräne-Mittel ebenfalls nicht zum Einsatz kommen.

Mehr Informationen zu möglichen Gegenanzeigen finden Sie in der Packungsbeilage Ihres Migräne-Medikaments.

Wechselwirkungen

Wenn Sie wegen anderer Erkrankungen noch weitere Arzneimittel einnehmen, sind Wechselwirkungen mit Ihrem Migräne-Medikament möglich. Die Präparate können sich gegenseitig in ihrer Wirkung und/oder ihren Nebenwirkungen beeinflussen.

Besonders oft kommt es zu Wechselwirkungen bei herkömmlichen Schmerzmitteln oder bei vorbeugenden Migräne-Medikamenten, die als Tabletten eingenommen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin über alle Medikamente, die Sie einnehmen. So lassen sich mögliche Wechselwirkungen im Vorfeld besser abschätzen.

Migräne-Medikamente bei Kindern

Viele Medikamente, die Erwachsene gegen Migräne anwenden, sind nicht für Kinder geeignet. Lassen Sie Schmerzen bei Ihrem Kind immer kinderärztlich abklären. Migräne bei Kindern äußert sich oft anders als bei Erwachsenen. Der Kinderarzt oder die Kinderärztin kann Ihnen sagen, welche Medikamenten Sie Ihrem Kind bei Migräne-Schmerzen geben können.

Für die Behandlung von Migräne bei Kindern und Jugendlichen sind in Europa folgende Mittel zugelassen:

  • Ibuprofen
  • Paracetamol: für Kinder ab zwölf Jahren, auch in Kombination mit Metoclopramid
  • Sumatriptan: als Nasenspray für Kinder ab zwölf Jahren

Migräne-Medikamente in der Schwangerschaft und Stillzeit

Informieren Sie sich vor der Anwendung von Migräne-Medikamenten bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, wenn Sie schwanger sind oder stillen.

Die Experten des Pharmakovigilanz- und Beratungszentrums für Embryonaltoxikologie der Charité Berlin raten, akute Attacken von Migräne in der Schwangerschaft bis zur 28. Woche vorzugsweise mit Paracetamol oder Ibuprofen zu behandeln. Im späteren Schwangerschaftsverlauf ist Paracetamol das Mittel der Wahl. Bei besonders schweren Attacken können Ärzte und Ärztinnen das gut untersuchte Sumatriptan verordnen.

In den seltenen Fällen, wenn eine Migräne-Prophylaxe mit Medikamenten notwendig ist, sind Metoprolol und Amitriptylin zu bevorzugen.

Topiramat darf seit Herbst 2023 nicht mehr zur Migräne-Vorbeugung bei Schwangeren eingesetzt werden (außer es steht keine andere geeignete Behandlung zur Verfügung). Der Grund ist, dass Migräne-Medikamente mit diesem Wirkstoff schwere Fehlbildungen beim Kind verursachen können.

Selbstmedikation

Durch die Selbstmedikation haben Migräne-Patienten die Möglichkeit, ihre Beschwerden zu therapieren, ohne jedes Mal aufs Neue einen Arzt aufsuchen zu müssen. Da Migräneattacken sehr plötzlich eintreten können und bei vielen Patienten die Schmerzen oftmals gleich von Beginn an stark sind, ist eine schnelle Wirkung der Migräne-Tabletten essenziell.

tags: #welche #migrane #tabletten #helfen #und #sind