Rückenmarkdurchtrennung: Ursachen, Folgen und Therapieansätze

Die Rückenmarkdurchtrennung, auch bekannt als Querschnittlähmung, ist eine schwerwiegende Schädigung des Rückenmarks, die zu dauerhaften Lähmungen und Empfindungsstörungen führen kann. Die Folgen einer solchen Verletzung sind vielfältig und beeinflussen das Leben der Betroffenen in vielerlei Hinsicht. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Folgen und verschiedene Therapieansätze bei Rückenmarkdurchtrennungen, um ein umfassendes Verständnis dieser komplexen Thematik zu ermöglichen.

Aufbau und Funktion der Wirbelsäule

Um die Auswirkungen einer Rückenmarkdurchtrennung zu verstehen, ist es wichtig, die Anatomie und Funktion der Wirbelsäule zu kennen. Die Wirbelsäule besteht aus 32 bis 34 einzelnen Wirbeln, die in fünf Abschnitte unterteilt sind:

  • Halswirbelsäule (HWS, 7 Wirbel)
  • Brustwirbelsäule (BWS, 12 Wirbel)
  • Lendenwirbelsäule (LWS, 5 Wirbel)
  • Kreuzbein (5 Wirbel, miteinander verwachsen)
  • Steißbein (3-5 Wirbel, zum Teil miteinander verwachsen)

Die Wirbel sind durch Bandscheiben und kleine Gelenke, die Zwischenwirbel- oder Facettengelenke, miteinander verbunden, was der Wirbelsäule ihre Beweglichkeit verleiht. Innerhalb der Wirbelsäule verläuft das Rückenmark, das über Spinalnerven mit dem Körper verbunden ist und für die Übertragung von Nervensignalen zuständig ist.

Was ist eine Querschnittlähmung?

Bei einer Querschnittlähmung sind Nervenbahnen im Rückenmark unterbrochen, die für die Bewegung (motorische Nerven) oder für Sinneswahrnehmungen (sensible Nerven) zuständig sind. Die Ausprägung einer Querschnittlähmung hängt davon ab, in welcher Höhe und in welchem Ausmaß das Rückenmark geschädigt ist.

Formen der Querschnittlähmung

Die Formen der Querschnittlähmung können nach verschiedenen Kriterien unterschieden werden:

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1. Höhe der Verletzung (Läsion):

  • Paraplegie: Das Rückenmark ist auf Höhe der Brust- oder Lendenwirbelsäule geschädigt. Untere Extremitäten und Anteile des Rumpfs sind von der Lähmung betroffen.
  • Tetraplegie: Die Verletzung liegt im obersten thorakalen Segment (Th 1) und höher. Arme, Beine und der Rumpf sind betroffen.

2. Schweregrad der Schädigung (ASIA Impairment Scale, AIS):

Anhand des sogenannten ASIA Impairment Scale (AIS) der American Spinal Injury Association (ASIA) werden 5 Schädigungsgrade der Querschnittlähmung (A-E) unterschieden. Dabei wird häufig Bezug auf das „neurologische Niveau“ genommen.

3. Vollständigkeit der Lähmung:

  • Komplette Lähmung: Es fehlen Muskelkraft und Empfindungsvermögen von der Verletzungsstelle an abwärts. Sensibilität und Muskelfunktion am Anus sind nicht vorhanden.
  • Inkomplette Lähmung: Betroffene spüren Berührungen im Analbereich oder können dort willentlich den Schließmuskel bewegen.

4. Art der Lähmung:

  • Spastische Lähmung: Eine Schädigung des ersten Motoneurons oder dessen Axons führt zu einer spastischen Lähmung, die als Upper Motor Neuron Lesion (UMNL) bezeichnet wird.
  • Schlaffe Lähmung: Ist das Rückenmark in einem oder mehreren Segmenten zerstört (und damit auch die dort liegenden zweiten motorischen Neuronen), spricht man von einer Lower Motor Neuron Lesion (LMNL).

5. Ursachen:

  • Unfallbedingt (traumatisch): Verletzungen der Wirbelsäule durch Unfälle oder Stürze.
  • Krankheitsbedingt: Druck auf das Rückenmark oder direkte Schädigung im Rückenmark, z.B. durch Tumoren, Entzündungen oder Durchblutungsstörungen.
  • Angeboren: Selten.

Ursachen einer Rückenmarkdurchtrennung

Eine Rückenmarkdurchtrennung kann verschiedene Ursachen haben:

  • Traumatische Ursachen: Verkehrsunfälle, Stürze, Sportunfälle oder Gewalteinwirkung können zu Verletzungen der Wirbelsäule führen, die das Rückenmark schädigen oder durchtrennen. Insbesondere bei Unfällen mit hoher Geschwindigkeit oder Stürzen aus großer Höhe besteht ein hohes Risiko für Wirbelsäulenverletzungen mit Beteiligung des Rückenmarks.
  • Nicht-traumatische Ursachen: Krankheiten wie Tumoren, Entzündungen (z.B. Multiple Sklerose, Rückenmarkentzündung), Durchblutungsstörungen des Rückenmarks, Bandscheibenvorfälle oder degenerative Veränderungen der Wirbelsäule können ebenfalls zu einer Rückenmarkschädigung führen.
  • Angeborene Ursachen: In seltenen Fällen kann eine Rückenmarkdurchtrennung auch angeboren sein, beispielsweise aufgrund von Fehlbildungen der Wirbelsäule oder des Rückenmarks.

In Deutschland treten jährlich etwa 10.000 bis 12.000 Fälle von Wirbelsäulenverletzungen auf, wobei mehr als die Hälfte der Betroffenen zwischen 16 und 30 Jahre alt ist. Verkehrsunfälle sind die häufigste Ursache für Wirbelsäulenverletzungen, gefolgt von Stürzen.

Diagnose einer Rückenmarkdurchtrennung

Die Diagnose einer Rückenmarkdurchtrennung umfasst verschiedene Schritte:

  • Klinische Untersuchung: Der Arzt untersucht die motorischen und sensorischen Fähigkeiten des Patienten, um das Ausmaß der Lähmung und Empfindungsstörungen festzustellen. Auch eine Reiz- und Reflexprüfung findet statt.
  • Bildgebende Verfahren: Röntgenaufnahmen, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) werden eingesetzt, um die Wirbelsäule und das Rückenmark darzustellen und Verletzungen oder Schädigungen zu identifizieren. Mit einer Magnetresonanztomografie lässt sich das Rückenmark darstellen. Durch eine Röntgenuntersuchung oder eine Computertomografie (CT) kann der Arzt z.B. Wirbelbrüche oder Bandscheibenvorfälle feststellen.
  • Liquoruntersuchung: Um eine Infektion mit Bakterien oder Viren auszuschließen, die ebenfalls zu einem nicht-traumatischen Querschnitt führen kann, untersucht der Arzt das Blut des Betroffenen, sowie das Liquor (die Knochenmark-umgebende Flüssigkeit).

Folgen einer Rückenmarkdurchtrennung

Die Folgen einer Rückenmarkdurchtrennung sind vielfältig und hängen von der Höhe und dem Ausmaß der Schädigung ab. Zu den häufigsten Folgen gehören:

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  • Motorische Ausfälle: Lähmungen der Arme und/oder Beine, Verlust der Muskelkontrolle.
  • Sensibilitätsstörungen: Verlust oder Einschränkung der Empfindung von Berührung, Schmerz, Temperatur und Vibration.
  • Blasen- und Darmfunktionsstörungen: Inkontinenz, Harnverhalt, Verstopfung.
  • Sexuelle Funktionsstörungen: Erektile Dysfunktion bei Männern, verminderte Libido bei Frauen.
  • ** vegetative Dysfunktion:** Störungen der Herzfrequenz, des Blutdrucks, der Temperaturregulation und der Schweißsekretion.
  • Schmerzen: Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen.
  • Psychische Probleme: Depressionen, Angstzustände, Anpassungsstörungen.

Zusätzlich zu diesen direkten Folgen können auch indirekte Komplikationen auftreten, wie z.B. Dekubitus (Druckgeschwüre), Harnwegsinfektionen, Atemwegserkrankungen, Spastik, Kontrakturen und Osteoporose.

Therapieansätze bei Rückenmarkdurchtrennung

Die Therapie einer Rückenmarkdurchtrennung zielt darauf ab, die bestmöglicheFunktion und Lebensqualität für den Betroffenen zu erreichen. Die Behandlung umfasst verschiedeneAspekte:

  • Akutversorgung: Stabilisierung der Vitalfunktionen, Schmerzkontrolle,Entlastung des Rückenmarks durch Operation (z.B. bei Wirbelbrüchen oderBandscheibenvorfällen).
  • Medikamentöse Therapie: Schmerzmittel, Spasmolytika, Antidepressiva, Medikamente zurBehandlung von Blasen- und Darmfunktionsstörungen.
  • Physiotherapie: Erhaltung und Verbesserung derRestfunktionen, Kräftigung der Muskulatur,Mobilisation, Training vonAlltagsaktivitäten.
  • Ergotherapie: Training von Alltagsfertigkeiten,Anpassung des Wohnumfelds,Hilfsmittelversorgung.
  • Psychotherapie: Bewältigung der psychischenBelastung, Unterstützung bei derAnpassung an die neue Lebenssituation.
  • Rehabilitation: UmfassendesProgramm zur Wiederherstellung derFunktionsfähigkeit und zurEingliederung in das soziale undberufliche Leben.

Stammzelltherapie als innovative Behandlungsoption

In den letzten Jahren hat die Stammzelltherapie als vielversprechender Ansatz zur Behandlung von Rückenmarkdurchtrennungen an Bedeutung gewonnen. Stammzellen besitzen die Fähigkeit, sich in verschiedene Zelltypen zu differenzieren und geschädigtes Gewebe zu reparieren. Bei Rückenmarkdurchtrennungen könnten Stammzellen dazu beitragen, Nervenzellen zu regenerieren, Entzündungen zu reduzieren und dieFunktionsfähigkeit des Rückenmarks wiederherzustellen.

ANOVA bietet Therapien für Rückenschmerzen in einem personalisierten Behandlungsplan an, der auf Ihrem aktuellen Gesundheitszustand basiert. Bei keiner Behandlung kann ein Therapieerfolg 100% gewährleistet werden. Besonders bei experimentellen Therapien wie der Stammzelltherapie muss der behandelnde Arzt für jeden Patienten individuell abwägen, ob eine Behandlung dem Patienten einen Nutzen bringt. Wenn der potentielle Nutzen größer ist als die potentiellen Nebenwirkungen, kann der Arzt eine experimentelle Therapie empfehlen.

Verschiedene Zelltherapien haben sich bei verschiedenen Rückenschmerzen und Wirbelsäulenerkrankungen, Syndromen und Degenerationen als wirksam erwiesen. Alle Therapien, die das ANOVA Institute for Regenerative Medicine in Offenbach anbietet, sind individuell und auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten. Dies entspricht unserem grundlegenden Ansatz, jeden Patienten, seine Erkrankung und seine Ziele individuell zu analysieren und im Dialog mit dem Patienten eine maßgeschneiderte Therapie anzubieten. Bei den meisten Patienten sind Verletzungen oder Wirbel- und Bandscheibenschäden auf ein oder wenige Wirbelbereiche begrenzt, bei anderen sind mehrere oder viele Wirbelbereiche betroffen. Darüber hinaus behandeln wir Patienten mit sehr frühen Anzeichen von Bandscheibenschäden, aber auch Patienten, die bereits eine maßgebliche Bewegungseinschränkung aufweisen. Daher ist in jedem Fall eine patientenindividuelle Abstimmung der Behandlung und nachfolgend die Beratung zur empfohlenen Therapieform sehr wichtig.

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In der Regel ist BMC unser Therapeutikum der Wahl bei Rückenverletzungen, Rückenschmerzen und Bandscheibenschäden. Teilweise Durchtrennungen des Rückenmarks behandeln wir dagegen meist mit Sekretom (s.u.). Bei den meisten Patienten sind die Beschwerden auf ein oder wenige Wirbel oder Bandscheiben begrenzt. Es sind somit lokal auftretende Rücken-o der bandscheiben-Beschwerden z.B. der Halswirbel (cervikale Wirbel, C1 -C7), Brustwirbel (thorakale Wirbel, T1 bis T12) oder Lendenwirbel (lumbale Wirbel, L1 bis L5). In diesen Fällen behandeln wir konkret diesen Wirbelsäulen- oder Bandscheibenbereich.

BMC enthält sogenannte autologe, also körpereigene, Stammzellen, die wir in einem kurzen Eingriff unter Sedierung aus Ihrem Beckenkamm entnehmen.Die hier entnommenen Stammzellen sollen die Entzündung schnell eindämmen und so Ihren Schmerz lindern sowie die Regeneration des Bandscheiben- oder Bänderdefekts fördern. Für eine anhaltende Wirkung kombinieren wir BMC-Gaben oft mit PRP oder Hyaluronsäure (s.u.).

Unterstützend zu intensiver Physiotherapie oder HAL training (s.o.) behandeln wir teilweise Rückenmarksdurchtrennungen mit dem Sekretom (Exosomen, EVs) von mesenchymalen Stammzellen (MSC, AD-MSC), die wir in einer Mini-Liposuktion (kleine Fettabsaugung) aus Ihrem Bauchfett gewinnen. Wir sind weltweit die erste Praxis, die hierfür eine behördliche Erlaubnis erhalten hat und somit qualitativ hochwertige, sichere und behördlich kontrollierte autologe (körpereigene) Exosomen herstellt. Das Sekretom kann eingefroren werden, im Gegensatz zu lebenden Stammzellen, die hierdurch oft ihre Wirksamkeit einbüßen. Dies erlaubt es uns 10-20 Dosen herzustellen, welche dann über einen längeren Zeitraum verabreicht werden können, um kontinuierlich und anhaltend auf die Entzündungen einzuwirken bzw.

Arten von Stammzelltherapien

Es gibt verschiedene Arten von Stammzelltherapien, die bei Rückenmarkdurchtrennungen eingesetzt werden könnten:

  • Autologe Stammzelltransplantation: Hierbei werden dem Patienten eigene Stammzellen entnommen, vermehrt und anschließend wieder in das Rückenmark injiziert.
  • Allogene Stammzelltransplantation: Hierbei werden Stammzellen von einem Spender verwendet.
  • Embryonale Stammzellen: Diese Stammzellen haben das Potenzial, sich in jeden Zelltyp des Körpers zu entwickeln, ihre Verwendung ist jedoch ethisch umstritten.
  • Induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen): Diese Zellen werden aus adulten Körperzellen gewonnen und in einen embryonalen Zustand zurückversetzt, wodurch sie sich wieder in verschiedene Zelltypen differenzieren können.

Aktuelle Forschung und klinische Studien

Die Forschung im Bereich der Stammzelltherapie bei Rückenmarkdurchtrennungen ist noch in einem frühen Stadium, aber es gibt bereits vielversprechende Ergebnisse aus Tierstudien und ersten klinischen Studien. Einige Studien haben gezeigt, dass Stammzellen dieFunktionsfähigkeit des Rückenmarks verbessern, Lähmungen reduzieren und die Lebensqualität der Betroffenen steigern können.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Stammzelltherapie bei Rückenmarkdurchtrennungen noch nicht alsStandardbehandlung etabliert ist und weitere Forschung erforderlich ist, um die Wirksamkeit und Sicherheit dieser Therapie zu bestätigen.

Leben mit einer Querschnittlähmung

Eine Querschnittlähmung stellt für die Betroffenen und ihre Angehörigen einen erheblichen Einschnitt in das Leben dar. Neben den körperlichen Einschränkungen müssen sich die Betroffenen auch mit psychischen Belastungen, sozialen Herausforderungen und beruflichen Veränderungen auseinandersetzen.

Bewältigungsstrategien und Unterstützung

Es gibt verschiedene Strategien und Unterstützungsangebote, die Betroffenen helfen können, mit den Folgen einer Querschnittlähmung umzugehen:

  • Psychologische Betreuung: Eine Psychotherapie kann helfen, Depressionen, Angstzustände und Anpassungsstörungen zu bewältigen.
  • Selbsthilfegruppen: Der Austausch mit anderen Betroffenen kannMut machen und neue Perspektiven eröffnen.
  • Sozialberatung: Unterstützung bei Fragen zuFinanzierung,Rehabilitation undHilfsmittelversorgung.
  • Barrierefreies Wohnen: Anpassung des Wohnumfelds an dieBedürfnisse vonRollstuhlfahrern.
  • Berufliche Rehabilitation: Unterstützung bei derWiedereingliederung in dasBerufsleben.

Hilfsmittel und Technologien

Moderne Hilfsmittel und Technologien können Betroffenen helfen, ihre Selbstständigkeit und Lebensqualität zu verbessern:

  • Rollstühle: Es gibt verschiedene Arten vonRollstühlen, die an dieindividuellen Bedürfnisse angepasstwerden können.
  • Orthesen: Orthesen können helfen,Muskeln zu stabilisieren undBewegungen zu unterstützen.
  • Exoskelette: Exoskelette sindrobotergestützteSysteme, die esBetroffenen ermöglichen, wieder zugehen.
  • Assistenzsysteme: Assistenzsysteme könnenBetroffenen helfen,Alltagsaufgaben zuerledigen.

Prävention von Wirbelsäulenverletzungen

Da die traumatische Rückenmarkdurchtrennung eine der Hauptursachen für Querschnittlähmungen darstellt, ist die Prävention von Wirbelsäulenverletzungen von großer Bedeutung. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören:

  • Verkehrssicherheit: Achten Sie auf eine sichere Fahrweise, haltenSie sich an dieVerkehrsregeln und vermeiden SieAlkohol und Drogen am Steuer.
  • Arbeitssicherheit: Achten Sie auf sichereArbeitsbedingungen und tragen Sie dievorgeschriebeneSchutzausrüstung.
  • Sportunfälle: Tragen Sie beim Sport die geeigneteSchutzausrüstung undüberschätzen Sie nicht IhreFähigkeiten.
  • Stürze: Vermeiden Sie Stürze durch geeigneteMaßnahmen wie z.B. das Beseitigen vonStolperfallen in der Wohnung.

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