Zentren für Gehirntumorbehandlung: Ein umfassender Überblick

Hirntumoren und Rückenmarkstumoren stellen aufgrund ihrer Vielfalt und der Komplexität der Therapie eine besondere Herausforderung dar. Oftmals sind auch andere Organe durch Metastasen am Nervensystem beteiligt. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert daher die Expertise verschiedener medizinischer Fachrichtungen und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte der Gehirntumorbehandlung, einschließlich Diagnose, Therapieoptionen und spezialisierte Zentren.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg

Die Behandlung von Hirntumoren erfordert ein Zusammenwirken von Spezialisten verschiedener Fachgebiete. Am UKM wurde das Hirntumorzentrum Münster gegründet, um diese Zusammenarbeit zu gewährleisten. Es vereint alle an der Hirntumor-Therapie beteiligten Spezialisten und gewährleistet eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Kliniken. Diese Kooperation ist in Westfalen einzigartig.

Die Schön Klinik Vogtareuth legt großen Wert auf eine individuelle und integrierte Versorgung. In einer interdisziplinären Tumorkonferenz besprechen Spezialisten aus den Fachbereichen Neurologie, Neurochirurgie, Strahlentherapie, Onkologie, Radiologie und Pathologie die persönliche Diagnose und beraten über die weitere Vorgehensweise.

Das Klinikum rechts der Isar bietet dank umfassender Expertise, modernster Technologie und interdisziplinärer Zusammenarbeit hochspezialisierte Behandlungsmöglichkeiten auf höchstem Niveau.

An der Uniklinik Köln werden Patienten mit Hirntumoren vom Zentrum für Neurochirurgie, der Klinik für Neurologie, der Klinik für Strahlentherapie und weiteren Fächern interdisziplinär betreut. Die hohe Qualität der Therapien bei gleichzeitig sehr hohen Patientenzahlen führten bereits 2012 zur Zertifizierung als Neuroonkologisches Tumorzentrum im CIO.

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Diese Zentren arbeiten eng mit anderen Fachabteilungen sowie auch multizentrisch mit anderen neuroonkologischen Zentren zusammen und führen diverse klinische Studien durch, um die aktuelle Therapie weiter zu verbessern.

Diagnose von Hirntumoren

Die Diagnose von Hirntumoren umfasst verschiedene Schritte. Zunächst wird im Gespräch mit den behandelnden Ärzten überprüft, ob alle wichtigen Informationen und Befunde vorliegen. Falls nicht, werden entsprechende Untersuchungen veranlasst. Um festzustellen, ob es sich wirklich um einen Hirntumor handelt und wo er lokalisiert ist, wird eine Magnetresonanztomographie (MRT) vom Kopf des Patienten gemacht.

Sobald alle Befunde vorliegen, entscheiden Experten aus den Fachdisziplinen Neurochirurgie, Neurologie, Neuropathologie, Neuroradiologie, internistische Onkologie, Palliativmedizin sowie Strahlentherapie und Stereotaxie in den regelmäßig stattfindenden Tumorboards gemeinsam, um welche Art des Hirntumors es sich genau handelt und wie weit er fortgeschritten ist. Die Diagnostik von Tumoren des Nervensystems erfolgt dabei grundsätzlich anhand der aktuellen Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2016 und umfasst neben mikroskopisch nachweisbaren feingeweblichen Merkmalen des Tumorgewebes insbesondere auch moderne molekulare Diagnostikverfahren, die eine ganz genaue Diagnosestellung und individuelle Vorhersage des Ansprechens auf bestimmte Behandlungsverfahren und der Prognose erlauben.

Arten von Hirntumoren

Als einen Hirntumor bezeichnet man Raumforderungen im Gehirn, die verschiedene Ursachen haben können. Hier unterscheidet man Tumorzysten, gut abgegrenzte Tumore, aber auch Tumore, die aus dem Hirngewebe selbst entstehen. Viele dieser Tumore sind gutartig und durch eine komplette operative Entfernung zu heilen. Aber auch bei den nicht gutartigen Tumoren gibt es heute viele therapeutische Möglichkeiten.

Die häufigsten Hirntumoren sind:

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  • Meningeome
  • Metastasen
  • Gliome
  • Primäre ZNS-Lymphome
  • Medulloblastom

Hirntumor ist nicht gleich Hirntumor. Die Ärzte müssen nicht nur unterscheiden, ob es sich um einen primären Hirntumor oder ein Tochtergeschwulst einer anderen Krebserkrankung handelt: Die primären Hirntumoren unterscheiden sich außerdem anhand ihrer Verortung und der zelltypischen Eigenschaften.

  • Meningeome: Ein Meningeom ist ein Hirntumor, der in den meisten Fällen gutartig ist und nur langsam wächst. Die meisten Patienten erkranken zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr.
  • Hirnmetastasen: Bösartige Tumore im Körper bilden häufig Tochtergeschwülste (Metastasen) aus. Im Gehirn zählen so genannte Hirnmetastasen zu den am häufigsten auftretenden bösartigen Tumoren. Diese Tochtergeschwulste im Gehirn treten bei ca. 40 Prozent aller Krebspatienten auf und sind besonders häufig bei Patienten/innen mit Karzinomen der Lunge, der Brust oder der Niere sowie dem schwarzen Hautkrebs.
  • Gliome: Gliome sind so genannte hirneigene Tumoren, die man - je nach Zelltypus - in Astrozytome, Oligodendrogliome und Ependymome unterscheidet. Die günstige Eigenschaft dieser Tumoren ist ihre Begrenzung auf das Zentralnervensystem. Daher streuen diese Tumoren im Regelfall keine Tochtergeschwülste (Metastasen). Ein Nachteil ist allerdings die hohe Bewegungsaktivität der Tumorzellen innerhalb des Hirngewebes (Invasion) und das damit verbundene Eindringen der Tumorzellen in das gesunde Gewebe. Deswegen ist es bei vielen Patienten nicht möglich, ein Gliom mit einer Operation vollständig zu entfernen. Eine Nachbehandlung, zum Beispiel mit einer Strahlen- oder Chemotherapie, wird in diesen Fällen nötig.
  • Primäre Lymphome des Zentralnervensystems (ZNS): Primäre Lymphome des Zentralnervensystems (ZNS) sind in den meisten Fällen aggressive B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphome. Zur Sicherung der Diagnose eines ZNS-Lymphoms muss eine Gewebeprobe entnommen werden. Außerdem müssen alle Patienten mit Verdacht auf ZNS-Lymphom auf HIV getestet werden, da das Erkrankungsrisiko für diese Art der Lymphome bei HIV-Infizierten um ein Vielfaches höher ist. Behandelt werden primäre ZNS-Lymphome im CIO mit einer speziellen Polychemotherapie ohne ergänzende Strahlentherapie. Mit zunehmendem Alter sinkt Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Behandlung.
  • Medulloblastome: Medulloblastome sind seltene bösartige Tumore des Kleinhirns, welche aber bei konsequenter Behandlung eine sehr gute Prognose haben können. Meistens treten sie im Kindesalter auf.

Hirntumore werden aufgrund ihrer feingeweblichen (histologischen) und molekularen Eigenschaften und ihres Wachstumsverhaltens entsprechend der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation („WHO Classification of Tumours of the Central Nervous System“) in bis zu vier verschiedene Schweregrade eingeteilt. Etwa zwei Drittel aller Hirntumore sind gutartig, d. h. sie wachsen langsam und sind bei vielen Tumorentitäten auch vom umliegenden Hirngewebe abzugrenzen.

Therapieoptionen

Die Therapie von Hirntumoren ist vielfältig und wird individuell auf den Patienten und die Art des Tumors abgestimmt. Zu den wichtigsten Therapieoptionen gehören:

  • Chirurgie: Die Hirntumorchirurgie steht am Anfang der Behandlung aller neuroonkologischen Patienten. Trotz aller Fortschritte in der bildgebenden Diagnostik von Hirntumoren ist es nach wie vor erforderlich, Gewebeproben zu entnehmen, um die exakte Diagnose zu sichern und die molekularen Eigenschaften des Tumors näher zu charakterisieren. Diese Diagnose wiederum die Basis der nicht-chirurgischen Weiterbehandlung und die Prognose unserer Patienten. Hierzu kann eine Biopsie durchgeführt werden, die entweder mit Hilfe stereotaktischer Verfahren durchgeführt wird. Für die allermeisten Hirntumor-Entitäten konnte allerdings in zahlreichen Studien gezeigt werden, dass eine weitestgehende oder vollständige Entfernung des Tumors entweder zur Heilung oder zumindest zu einer Verlängerung der Lebenserwartung führt. Daneben führt eine Entfernung oder Verkleinerung des Hirntumors zur Verbesserung neurologischer Ausfallserscheinungen und Reduktion von epileptischen Anfällen. Für ein bestmögliches Operationsergebnis werden moderne OP-Techniken eingesetzt. Dabei ist die mikrochirurgische Operation unter Zuhilfenahme moderner OP-Mikroskope eine Selbstverständlichkeit. Eine besondere operative Herausforderung stellen Gliome dar, die als hirneigene Tumore ohne erkennbare Grenze zum gesunden Hirngewebe wachsen. Bei Kontrastmittel-aufnehmenden Gliomen kann das Tumorgewebe selektiv mit der fluoreszierenden Substanz 5-Aminolävulinsäure (5-ALA) angefärbt und mit Hilfe spezieller Filter unter dem OP-Mikroskop sichtbar gemacht werden. Darüber hinaus verfügt die Neurochirurgische Universitätsklinik Heidelberg über einen intraoperativen Hochfeld-Kernspintomographen (1.5 Tesla Feldstärke), mit dessen Hilfe ein Resttumor intraoperativ sichtbar gemacht und in der gleichen Operation entfernt werden kann. Im Vergleich zu konventionellen OP-Methoden kann das Ausmaß der Tumorentfernung dadurch deutlich erhöht werden. Zusätzlich nutzen wir intraoperativ modernste Technologien wie die Raman-Spektroskopie, die konfokale Lasermikroskopie oder auch die Nanopore-Technolgie. So können wir einerseits das Resektionsausmaß weiter optimieren sowie andererseits bereits intraoperativ eine Diagnose zu erhalten. Bereits präoperativ können bei Patienten funktionstragende Areale an der Hirnoberfläche (funktionelles MRT) sowie Faserbahnen in der Tiefe des Gehirns (Traktographie) dargestellt und für die OP-Planung berücksichtigt werden. Dies geschieht in wissenschaftlichen Forschungsprojekten sowie in Kooperation mit den Kollegen der Abteilung für Neuroradiologie. Da die präoperative funktionelle Bildgebung zwar eine gute Näherung, aber keine millimetergenaue Identifikation funktionstragender Areale erlaubt, wird intraoperativ in solchen Fällen stets das elektrophysiologische Neuromonitoring zur Lokalisation und Überwachung der motorischen, sensiblen und Sprachfunktionen eingesetzt (direkte kortikale und subkortikale Stimulation, motorisch/ somatosensorisch evozierte Potentiale, Stimulationssauger). So können neben Gliomen auch Tumore, die in engem Kontakt zu Hirnnerven operiert werden. Bei hirneigenen Tumoren v.a. im Bereich der Motorischen-Zentren und der Sprach-Zentren, kann die Operation auch beim wachen, schmerzfreien Patienten erfolgen, um die entsprechenden Funktionen während der Tumorentfernung zu überwachen und zu erhalten (Wachkraniotomie). Bei diesen Eingriffen steht ein hochspezialisiertes und eingespieltes Team aus erfahrenen Operateuren, Anästhesisten und Pflegekräften zur Verfügung. Außerdem ist die kontinuierliche Überwachung der Hirnfunktion gewährleistet. Auch nach der Operation stehen die Spezialisten den Patienten weiter zur Seite. In regelmäßigen Nachuntersuchungen überprüfen sie das Operationsergebnis. So können sie frühzeitig eine weitere Behandlung planen, falls es im Krankheitsverlauf zu einem erneuten Wachstum des Tumors (Rezidiv) kommen sollte. Je nach Art des Hirntumors kann eine chirurgische Entfernung ausreichen, um die Tumorerkrankung lebenslang zu stabilisieren.
  • Strahlentherapie: Die Strahlentherapie ist in ein interdisziplinäres Netzwerk eingebettet. Ziel ist es, Tumorgewebe hochpräzise zu bestrahlen und dabei das umliegende gesunde Hirngewebe optimal zu schonen. Besonders bei Patientinnen und Patienten mit mehreren Metastasen ermöglicht die Strahlentherapie effektive und schonende Behandlungsmöglichkeiten. Mithilfe modernster Technologie, wie dem Leksell Gamma Knife, können Hirnmetastasen oft in einer einzigen Sitzung behandelt werden. Als erste Klinik in Deutschland und Europa kann das Bonifatius Hospital die innovative stereotaktische Strahlenchirurgie (SRS) ZAP-X® anbieten. Sie stellt bei bestimmten Indikationen eine Alternative oder Ergänzung zur klassischen Chirurgie und Strahlentherapie dar. Tumore und Metastasen im Gehirn können durch eine hohe und präzise Bestrahlung bei maximaler Schonung des umliegenden gesunden Gewebes behandelt werden. Die Therapie ist schmerzfrei. Eine Narkose ist nicht erforderlich.
  • Chemotherapie: Je nach Krankheitsbild kommt auch eine Behandlung im Rahmen von Therapiestudien in Frage.
  • Stereotaktische Radiochirurgie: Stereotaktische Radiochirurgie bei Hirnmetastasen und Vestibularisschwannomen.
  • Immuntherapie: Die CAR2BRAIN-Studie ist eine innovative Immuntherapiestudie mit CAR-NK-Zellen bei Patienten mit einem Glioblastom in der Rezidiv-Situation.
  • Palliative Medizin: Allen schwer erkrankten Patientinnen und ihren Angehörigen ermöglichen wir grundsätzlich die Mitbetreuung durch die Palliativmedizin. Diese kann parallel zur therapeutischen Behandlung stattfinden.

Therapieentscheidungen werden interdisziplinär, auch in wöchentlich im NCT stattfindenden Tumorboards, getroffen und basieren auf aktuellsten Studienergebnissen.

Neuroonkologische Zentren und Zertifizierung

Ein DKG-zertifiziertes Neuroonkologisches Zentrum (NOZ) ist eine Einrichtung, welche die von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erstellten Normen im Zusammenhang mit der Behandlung von Hirntumorpatienten erfüllt. Dafür muss ein Zentrum regelmäßig nachweisen, dass es entsprechende fachliche Anforderungen erfüllt und zusätzlich ein etabliertes Qualitätsmanagement verfügt. Die Zertifizierung von Hirntumorzentren begann 2012.

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Aus Sicht der Deutschen Hirntumorhilfe sollte an die medizinische Versorgung einer Klinik, die sich als Gütesiegel "Hirntumorzentrum“ bzw. „Neuroonkologisches Zentrum“ nennen darf, strengere Maßstäbe angelegt werden, als die derzeit von der Deutschen Krebsgesellschaft geforderten Kriterien.

Die neuroonkologischen Tumorzentren im CIO sind von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert.

Forschung und Studien

Die neuroonkologische Forschung gehört zu den wissenschaftlichen Schwerpunkten im CIO - speziell die translationale Neuroonkologie. Das umfangreiche neuroonkologische Forschungsprogramm verfolgt dabei das übergeordnete Ziel, neue, personalisierte Diagnostik- und Behandlungsansätze zu entwickeln und das Verständnis über das Ansprechen auf bestimmte Behandlungen sowie über die Entwicklung einer möglichen Therapieresistenz zu verbessern. In ihren Entscheidungen orientieren sich die CIO-Experten an interdisziplinären Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der unterschiedlichen Hirntumorarten. Die Spezialisten des CIO haben dabei sowohl an der Erstellung der nationalen als auch der internationalen europäischen Leitlinien aktiv mitgewirkt. Darüber hinaus gibt es im CIO zu vielen Krebserkrankungen eigene Behandlungsleitlinien, die von den interdisziplinären onkologischen Projektgruppen (IOPs) erstellt wurden.

Es werden diverse klinische Studien durchgeführt, um die aktuelle Therapie weiter zu verbessern. Erwähnt seien hier z.B. die ATLAS /NOA-29-Studie ( Überlegenheit der anterioren Temporallappenresektion (ATL) gegenüber der vollständigen Resektion (GTR) bei Patienten mit neu diagnostiziertem Glioblastom des Temporallappens), die CAR2BRAIN-Studie (Innovative Immuntherapiestudie mit CAR-NK-Zellen bei Patienten mit einem Glioblastom in der Rezidiv-Situation), die PerSurge /NOA-30-Studie (klinische und translationale kontrollierte Studie zur perioperativen Perampanel-Behandlung von Patientinnen/Patienten mit progressivem Glioblastom) sowie die RadCav-Studie (Vergleich der Bestrahlung präoperativ vs. intraoperativ vs.

Unterstützung für Patienten und Angehörige

Der "Förderverein ZNS" steht Patientinnen mit neurochirurgischen Erkrankungen als Therapeuten-Team zur Seite und fördert Forschungsprojekte rund um das Thema Hirntumor. Für neuroonkologische Patientinnen gibt es die Möglichkeit, am Sportprogramm „Mobil mit Hirntumor - MMH“ teilzunehmen. Hierzu zählen individuelle Trainingseinheiten und ein wöchentliches Gruppentraining. Die Auswertung der Sportstudie für Glioblastompatient*innen („MMH-01-Studie“) ist als Publikation eingereicht und wird voraussichtlich bald veröffentlicht.

Allen schwer erkrankten Patientinnen und ihren Angehörigen ermöglichen wir grundsätzlich die Mitbetreuung durch die Palliativmedizin. Diese kann parallel zur therapeutischen Behandlung stattfinden.

Das INFONETZ KREBS ist ein Beratungsangebot für Erkrankte, Angehörige oder Freunde. Ein Team der Deutschen Krebshilfe, der Deutsche Krebsgesellschaft und der Stiftung Deutsche Leukämie- Lymphom-Hilfe beantwortet in allen Phasen der Erkrankung persönliche Fragen nach dem aktuellen Stand von Medizin und Wissenschaft. Sie vermitteln auch themenbezogene Anlaufstellen.

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