Die 5 biologischen Naturgesetze und ihre Anwendung bei Migräne

Die 5 biologischen Naturgesetze bieten einen neuen Ansatz zum Verständnis der Funktionsweise unseres Körpers, seiner Reaktionen und insbesondere der Ursachen von Krankheiten wie Migräne. Anstatt Symptome zu unterdrücken, zielen sie darauf ab, die zugrunde liegenden Konflikte zu erkennen und zu lösen, die zu den Beschwerden führen.

Einführung in die 5 biologischen Naturgesetze

Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und seiner Reaktionen: Der Organismus passt sich an eine neue und veränderte Lebenssituation an. Diese Naturgesetze beschreiben, wie der Körper auf Stress und Konflikte reagiert und wie Heilungsprozesse ablaufen. Sie basieren auf der Entdeckung, dass Krankheiten nicht zufällig entstehen, sondern sinnvolle biologische Sonderprogramme (SBS) sind, die dem Organismus helfen, mit unerwarteten Situationen fertig zu werden.

Die zwei Phasen eines biologischen Sonderprogramms (SBS)

Jedes SBS durchläuft zwei Phasen:

  1. Konfliktaktive Phase (CA): Nach einem unerwarteten Konfliktschock (DHS) schaltet der Organismus in einen Zustand des Dauerstresses. Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Auf psychischer Ebene kreisen die Gedanken zwanghaft um das Problem, während der Körper auf Hochtouren arbeitet, um eine Lösung zu finden.
  2. Konfliktgelöste Phase (PCL): Wenn der Konflikt gelöst ist, beginnt die Heilungsphase. Der Körper schaltet in den Ruhezustand, um die in der konfliktaktiven Phase verbrauchten Energiereserven wieder aufzufüllen. In dieser Phase können Symptome wie Schwellungen, Entzündungen und Schmerzen auftreten.

Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung und Lösung und neuerlichen Aktivierung und wieder Lösung und weiteren Aktivierung und Lösung usw. stattfinden.

Migräne aus Sicht der 5 biologischen Naturgesetze

Migräne ist eine spezielle Form von Kopfschmerz, die oft von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit und visuellen Störungen begleitet wird. Aus Sicht der 5 biologischen Naturgesetze ist Migräne ein Symptom der konfliktgelösten Phase eines bestimmten SBS. Die Ursache für die Migräne liegt in einem Konflikt, der zuvor unbewusst abgelaufen ist und nun gelöst wurde.

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Mögliche Konflikte im Zusammenhang mit Migräne

Die Ursache für die Krankheiten die von sich aus entstehen, ist monokausal der biologische Konfliktschock. Verschiedene Konflikte können Migräne auslösen, darunter:

  • Revierkonflikte: Diese Konflikte beziehen sich auf den Verlust oder die Bedrohung des eigenen Territoriums, sei es im übertragenen oder im wörtlichen Sinne. Bei diesen Revierbereichs-Sonderprogrammen - Bronchien, Herzkranzgefäße, Lebergallengänge, Harnweg - diese Hohlorgane sind immer mit Plattenepithel austapeziert und das ulceriert weg, so wie die äußere Haut. Dadurch wird aber das Lumen größer, der Querschnitt größer, ich krieg mehr Luft in die Lunge, mehr Blut zum Herzmuskel, ich kann mit mehr Urin das Revier besser markieren. Das ist der Sinn - also durch Zellminus eine Funktionsverstärkung. Und in der Heilung wird das unter Schwellung/Entzündung repariert.
  • Trennungskonflikte: Diese Konflikte entstehen durch den Verlust einer geliebten Person oder einer wichtigen Beziehung. Ein Trennungskonflikt geht auf die äußere Haut - Neurodermitis, Schuppenflechte, auf die Milchgänge - die Mastitis, auf die Knochenhaut - Rheuma, aufs Auge - Bindehaut, Hornhaut - Linse, die visuelle Trennung und eine Trennung in der Natur ist die Katastrophe. Wenn das Junge den Anschluss zur Mutter verliert, in der Natur ist das der sichere Tod für das Junge. „Liebe Mutter, dein Kind siehst du nie wieder, vergiss es“ und die Mutter vergisst ihr Kind. Alzheimer sind viele oder schwere Trennungskonflikte, bzw.
  • Selbstwerteinbruch: Dieser Konflikt entsteht durch das Gefühl, nicht gut genug zu sein oder versagt zu haben. Ein Mensch mit einem gesunden Selbstwert hat einen aufrechten Gang, jemand der im Selbstwert einbricht, hat Probleme mit dem Bewegungsapparat, Skoliose, Bechterew, Arthrose, Hexenschuss. Und wenn ich einen Selbstwerteinbruch nicht lösen kann, irgendwann bricht der Knochen, irgendwann reißt die Sehne und in der Natur bin ich Beutetier. Also hier hilft die Natur nicht gleich, da muss ich erst den Selbstwerteinbruch lösen, die zugehörigen Chirurgen heißen Bakterien, unter Schwellung wird der Knochen wieder aufgefüllt, am Ende der Heilung geht die Schwellung zurück, er bleibt aber dichter und dicker ein Leben lang, so wie beim Knochenbruch. Am Ende der Heilung ist die Bruchstelle dichter/dicker als vorher, damit das nicht mehr so leicht passieren kann. Also hier liegt der biologische Sinn - die Therapie der Natur, das 5.
  • Widerwertigkeitskonflikte: Diese Konflikte entstehen, wenn man etwas erlebt, was man als abstoßend oder widerlich empfindet.

Die Rolle der Händigkeit

Die Händigkeit spielt eine wichtige Rolle bei der Lokalisation des Konflikts im Gehirn. Bei Rechtshändern sind Konflikte, die die Mutter oder das Kind betreffen, in der Regel in der linken Gehirnhälfte lokalisiert, während Konflikte, die den Partner oder andere Personen betreffen, in der rechten Gehirnhälfte lokalisiert sind. Bei Linkshändern ist es umgekehrt. Und hier wurde auch das erste soziale Verhalten einprogrammiert, die Milchdrüsen und ab jetzt ist die Händigkeit entscheidend. Und wenn mir jetzt der Partner verunglückt oder das Kind verunglückt, dann startet bei mir - in der Entwicklungsgeschichte das erste Mal - ein soziales Programm, durch Zellteilung der Milchdrüsen mehr Muttermilch zu produzieren um dem Kind, um dem Partner, eine höhere Überlebenschance geben zu können.

Die Bedeutung von Schienen

Alles was chronisch verläuft, läuft über Schienen. Die Schiene ist die Allergie und im Prinzip ein Frühwarnsystem. Und wenn ich da einen Ärger habe, dann habe ich den Hamerschen Herd im Stammhirn, ich reagiere mit dem Darm und wenn ich da den Ärger mit dem Nachbarn habe, speichert sich der Nachbar mit ab. Habe ich den Ärger mit der Schwiegermutter, speichert sich die Schwiegermutter mit ab. Und auf die Schiene kommen heißt, es reicht die Schwiegermutter zu hören, es reicht von ihr zu träumen und ich reagiere allergisch und ich habe ein Rezidiv. Das ist nichts anderes wie ein Frühwarnsystem, so ein Echolot, so „piep piep piep, Achtung damals war es komplett gleich“ und zack und es startet schon wieder das Sonderprogramm, was mir helfen soll, mit dem Problem, mit dem Ärger Schwiegermutter fertig zu werden. Es ist ja nicht das Symptom das Problem, es ist die Schwiegermutter das Problem, ich sag es Ihnen, das sind die Schwiegermütter - meistens. So und bei den Althirnprogrammen - also Rezidiv - da müssen nicht mehr die 3 Kriterien erfüllt sein, hoch akut… Als "Schiene"kann alles gelten, was als Begleitumstand in einer früheren Erlebnissituation aufgetreten ist und der Organismus sich gemerkt hat. Sie waren als Nebeneffekt in irgendeiner Form auffällig. Dies kann sein: ein bestimmter Geruch, eine bestimme Farbe, ein Geräusch oder auch ein einzelnes Wort, oder anderes mehr. Der Organismus merkt sich solche auffälligen Effekte. Wenn nun ein solcher Effekt, ein solcher Begleitumstand einer früheren Erlebnissituation, wieder auftritt, so wird dies wie als eine Art Warnsignal realisiert: “Als dies damals auftrat, ist genau jene konfliktive Situation passiert!”. Und der Organismus reagiert und aktiviert das Sonderprogramm, evtl. auch nur für sehr, sehr kurze Zeit, worauf sehr rasch eine konfliktgelöste Phase mit ihren spezifischen Symptomen einsetzen kann. Hierbei ist aber auch häufig die eigentliche früher erlebte und empfundene Konfliktgeschichte kein großes Thema mehr.

Praktische Anwendung der 5 biologischen Naturgesetze bei Migräne

Die Kenntnis der 5 biologischen Naturgesetze kann helfen, die Ursache von Migräne zu erkennen und den Heilungsprozess zu unterstützen.

Analyse der Symptome

Es ist wichtig, die genauen Symptome der Migräne zu analysieren, um Hinweise auf den zugrunde liegenden Konflikt zu erhalten. Dazu gehören:

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  • Art des Schmerzes: Ist der Schmerz pochend, stechend, drückend oder brennend?
  • Lokalisation des Schmerzes: Tritt der Schmerz einseitig oder beidseitig auf? Ist er auf die Stirn, die Schläfen oder den Hinterkopf konzentriert?
  • Begleitsymptome: Treten Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit, visuelle Störungen oder andere Symptome auf?
  • Zeitlicher Verlauf: Wann treten die Migräneanfälle auf? Gibt es bestimmte Auslöser oder Muster?

Identifizierung des Konflikts

Um den zugrunde liegenden Konflikt zu identifizieren, ist es hilfreich, sich an Ereignisse und Situationen zu erinnern, die kurz vor dem ersten Auftreten der Migräne stattgefunden haben. Folgende Fragen können dabei helfen:

  • Gab es einen unerwarteten Schock oder ein traumatisches Erlebnis?
  • Haben Sie einen Verlust erlitten oder eine wichtige Beziehung beendet?
  • Fühlten Sie sich in einer bestimmten Situation hilflos oder ohnmächtig?
  • Gab es einen Streit oder eine Auseinandersetzung?
  • Haben Sie etwas erlebt, was Sie als abstoßend oder widerlich empfunden haben?

Es ist wichtig zu beachten, dass der Konflikt oft unbewusst abläuft und möglicherweise nicht sofort erkennbar ist.

Lösung des Konflikts

Sobald der Konflikt identifiziert wurde, ist es wichtig, ihn zu lösen. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen, z. B. durch:

  • Gespräche: Sprechen Sie mit einer Vertrauensperson über das Problem.
  • Therapie: Suchen Sie professionelle Hilfe, um den Konflikt zu verarbeiten.
  • Entspannungstechniken: Praktizieren Sie Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen, um Stress abzubauen. Ausgleich von konfliktiven Situationen mit Entspannungen, Meditationen/Ruhezeiten, Bewegungs- und Dehnungsübungen.
  • Kreative Ausdrucksformen: Nutzen Sie kreative Ausdrucksformen wie Malen, Schreiben oder Musik, um Ihre Gefühle auszudrücken.
  • Veränderung der Lebensumstände: Wenn der Konflikt durch bestimmte Lebensumstände verursacht wird, kann es notwendig sein, diese zu verändern.

Unterstützung des Heilungsprozesses

Während der konfliktgelösten Phase ist es wichtig, den Körper bei der Heilung zu unterstützen. Dazu gehören:

  • Ausreichend Ruhe: Sorgen Sie für ausreichend Schlaf und Ruhe, um die Energiereserven wieder aufzufüllen.
  • Gesunde Ernährung: Essen Sie eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. Weniger auf “gesunde” Ernährung (was soll das sein?), aber auf “gutes” Essen, was konkret schmeckt.
  • Viel Wasser: Trinken Sie ausreichend Wasser, um den Körper zu entgiften.
  • Bewegung: Bewegen Sie sich regelmäßig, um die Durchblutung zu fördern und Verspannungen abzubauen.
  • Vermeidung von Stress: Vermeiden Sie Stress und negative Einflüsse, um den Heilungsprozess nicht zu behindern.

Weitere Aspekte im Zusammenhang mit Kopfschmerzen

Es gibt verschiedene Arten von Kopfschmerzen, die durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden können.

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Spannungskopfschmerzen

Spannungskopfschmerzen sind die häufigste Form von Kopfschmerzen und werden oft als dumpf drückend beschrieben. Der Schmerz kann sich von den Schultern und dem Nacken über die Kopfseiten bis zur Stirn erstrecken und bis zu 7 Tage anhalten. Aus diesem Grund führen diese Schmerzen auch zu Nackenschmerzen. Dabei verstärken sich beide sogar gegenseitig. Regelmäßige Entspannungstechniken und Dehnübungen können helfen, die muskulären und faszialen Spannungen abzubauen und zukünftigen Kopfschmerzen vorzubeugen.

Cluster-Kopfschmerzen

Diese extrem intensiven Kopfschmerzattacken treten sehr einseitig im Bereich der Augen und Schläfen auf und können bis zu 8-mal täglich für bis zu 3 Stunden vorkommen. Cluster-Kopfschmerzen sind seltener und betreffen oft junge Männer in ihrem dritten oder vierten Lebensjahrzehnt.

Sekundäre Kopfschmerzen

Sekundäre Kopfschmerzen sind das Ergebnis anderer gesundheitlicher Probleme oder Erkrankungen. Zu den häufigsten Auslösern gehören Infektionen, Kopfverletzungen und Blutdruckprobleme.

Schulmedizinische Behandlungen von Kopfschmerzen

Die Schulmedizin behandelt Kopfschmerzen in der Regel symptomatisch mit Schmerzmitteln. Bei Migräne werden oft Triptane eingesetzt, die die Blutgefäße im Gehirn verengen und so den Schmerz lindern können. In einigen Fällen werden auch vorbeugende Medikamente eingesetzt, um die Häufigkeit von Migräneanfällen zu reduzieren.

Kritik an der schulmedizinischen Behandlung

Die schulmedizinische Behandlung von Kopfschmerzen konzentriert sich oft auf die Symptome, ohne die Ursache zu berücksichtigen. Dies kann zu einer chronischen Einnahme von Schmerzmitteln führen, die Nebenwirkungen haben können. Aus Sicht der 5 biologischen Naturgesetze ist es wichtig, die Ursache des Kopfschmerzes zu erkennen und zu lösen, anstatt nur die Symptome zu unterdrücken.

Die Rolle der Psyche bei Kopfschmerzen

Die Psyche spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Kopfschmerzen. Stress, Angst, Depressionen und andere psychische Belastungen können Kopfschmerzen auslösen oder verschlimmern. Es ist daher wichtig, psychische Probleme zu behandeln und Stress abzubauen, um Kopfschmerzen vorzubeugen.

Alternativen zur schulmedizinischen Behandlung

Es gibt verschiedene alternative Behandlungsmethoden, die bei Kopfschmerzen helfen können, darunter:

  • Akupunktur: Akupunktur kann helfen, Schmerzen zu lindern und Verspannungen abzubauen.
  • Chiropraktik: Chiropraktik kann helfen, Blockaden in der Wirbelsäule zu lösen und die Nervenfunktion zu verbessern.
  • Osteopathie: Osteopathie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die den Körper als Einheit betrachtet und versucht, Blockaden und Verspannungen zu lösen.
  • Homöopathie: Homöopathie ist eine alternative Behandlungsmethode, die auf dem Prinzip der Ähnlichkeit basiert.
  • Pflanzenheilkunde: Pflanzenheilkunde kann helfen, Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu reduzieren.

Die Bedeutung eines gesunden Lebensstils

Ein gesunder Lebensstil kann helfen, Kopfschmerzen vorzubeugen. Dazu gehören:

  • Ausreichend Schlaf: Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, um den Körper zu regenerieren.
  • Gesunde Ernährung: Essen Sie eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse.
  • Regelmäßige Bewegung: Bewegen Sie sich regelmäßig, um die Durchblutung zu fördern und Verspannungen abzubauen.
  • Stressabbau: Vermeiden Sie Stress und praktizieren Sie Entspannungstechniken.
  • Vermeidung von Triggerfaktoren: Identifizieren Sie Triggerfaktoren, die Kopfschmerzen auslösen können, und vermeiden Sie diese.

Die Rolle der Ernährung bei Kopfschmerzen

Einige Lebensmittel können Kopfschmerzen auslösen oder verschlimmern. Dazu gehören:

  • Alkohol: Alkohol kann Kopfschmerzen auslösen, insbesondere bei Migränepatienten.
  • Koffein: Koffein kann Kopfschmerzen lindern, aber auch auslösen, wenn man es regelmäßig konsumiert und dann plötzlich absetzt.
  • Zucker: Zucker kann den Blutzuckerspiegel schwanken lassen und so Kopfschmerzen auslösen.
  • Verarbeitete Lebensmittel: Verarbeitete Lebensmittel enthalten oft Zusatzstoffe, die Kopfschmerzen auslösen können.
  • Glutamat: Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, der in vielen Fertiggerichten enthalten ist und Kopfschmerzen auslösen kann.

Die Bedeutung von Entspannungstechniken

Entspannungstechniken können helfen, Stress abzubauen und Verspannungen zu lösen, die Kopfschmerzen auslösen können. Dazu gehören:

  • Meditation: Meditation kann helfen, den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen.
  • Yoga: Yoga kann helfen, Flexibilität und Muskeltonus zu verbessern und Stress abzubauen.
  • Atemübungen: Atemübungen können helfen, den Körper zu entspannen und Stress abzubauen.
  • Progressive Muskelentspannung: Progressive Muskelentspannung ist eine Technik, bei der man verschiedene Muskelgruppen nacheinander anspannt und entspannt.
  • Autogenes Training: Autogenes Training ist eine Technik, bei der man sich selbst Suggestionen gibt, um den Körper zu entspannen.

Die Bedeutung von Bewegung

Regelmäßige Bewegung kann helfen, Kopfschmerzen vorzubeugen. Bewegung fördert die Durchblutung, baut Verspannungen ab und reduziert Stress. Geeignete Sportarten sind z. B. Wandern, Schwimmen, Radfahren und Yoga.

Die Rolle von Vitaminen und Mineralstoffen

Einige Studien deuten darauf hin, dass bestimmte Vitamine und Mineralstoffe bei Kopfschmerzen helfen können. Dazu gehören:

  • Magnesium: Magnesium kann helfen, Muskelverspannungen zu lösen und Migräne vorzubeugen.
  • Vitamin B2: Vitamin B2 kann helfen, die Häufigkeit von Migräneanfällen zu reduzieren.
  • Coenzym Q10: Coenzym Q10 kann helfen, die Häufigkeit von Migräneanfällen zu reduzieren.

Die Bedeutung der Selbsthilfe

Es gibt viele Dinge, die man selbst tun kann, um Kopfschmerzen vorzubeugen und zu lindern. Dazu gehören:

  • Führen Sie ein Kopfschmerztagebuch: Notieren Sie, wann die Kopfschmerzen auftreten, wie sie sich anfühlen und was sie ausgelöst haben könnte.
  • Identifizieren Sie Triggerfaktoren: Versuchen Sie, Triggerfaktoren zu identifizieren, die Kopfschmerzen auslösen können, und vermeiden Sie diese.
  • Sorgen Sie für ausreichend Schlaf: Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, um den Körper zu regenerieren.
  • Essen Sie eine gesunde Ernährung: Essen Sie eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser: Trinken Sie ausreichend Wasser, um den Körper zu hydrieren.
  • Bewegen Sie sich regelmäßig: Bewegen Sie sich regelmäßig, um die Durchblutung zu fördern und Verspannungen abzubauen.
  • Praktizieren Sie Entspannungstechniken: Praktizieren Sie Entspannungstechniken, um Stress abzubauen.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

In den meisten Fällen sind Kopfschmerzen harmlos und können mit Selbsthilfemaßnahmen gelindert werden. In einigen Fällen ist es jedoch ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Dies gilt insbesondere, wenn:

  • Die Kopfschmerzen plötzlich und sehr stark auftreten.
  • Die Kopfschmerzen von anderen Symptomen begleitet werden, wie z. B. Fieber, Nackensteifigkeit, Erbrechen, Sehstörungen oder Lähmungen.
  • Die Kopfschmerzen häufiger oder stärker werden.
  • Die Kopfschmerzen das tägliche Leben beeinträchtigen.

Zusammenfassung

Die 5 biologischen Naturgesetze bieten einen neuen Ansatz zum Verständnis der Ursachen von Krankheiten wie Migräne. Anstatt Symptome zu unterdrücken, zielen sie darauf ab, die zugrunde liegenden Konflikte zu erkennen und zu lösen, die zu den Beschwerden führen. Die Kenntnis der 5 biologischen Naturgesetze kann helfen, die Ursache von Migräne zu erkennen und den Heilungsprozess zu unterstützen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die 5 biologischen Naturgesetze keine wissenschaftlich anerkannte Methode sind und nicht die schulmedizinische Behandlung ersetzen können.

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