Dr. Adele Kiefer: Einblicke in eine neurologische Praxis

Dieser Artikel fasst Informationen über Dr. med. Adele Kiefer, eine Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, zusammen. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Adresse, Kontaktmöglichkeiten, Öffnungszeiten (sofern verfügbar), Bewertungen und allgemeine Informationen beleuchtet. Es werden auch einige Aspekte der Suche nach Informationen über Ärzte im Allgemeinen beleuchtet.

Adresse und Kontakt

Dr. med. Adele Kiefer ist unter folgender Adresse zu finden: Frankfurter Str. (Die genaue Hausnummer ist in den vorliegenden Daten nicht enthalten).

Die Kontaktmöglichkeiten zu Dr. med. Adele Kiefer sind vielfältig, werden aber in den vorliegenden Daten nicht näher ausgeführt. Dazu gehören typischerweise Telefon, Fax und E-Mail. Es ist ratsam, diese Informationen direkt zu recherchieren, um eine schnelle Kontaktaufnahme zu gewährleisten.

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten von Dr. med. Adele Kiefer sind in den vorliegenden Daten nicht explizit aufgeführt. Um diese Information zu erhalten, empfiehlt es sich, die Praxis direkt zu kontaktieren oder die Webseite der Praxis (falls vorhanden) zu besuchen.

Bewertungen und Erfahrungen

Bewertungen sind subjektive Meinungen von Nutzern verschiedener Portale. Die vorliegenden Daten enthalten keine spezifischen Bewertungen für Dr. med. Adele Kiefer, erwähnen aber, dass Bewertungen generell subjektiver Natur sind. Es ist wichtig, bei der Interpretation von Bewertungen zu berücksichtigen, dass diese die individuellen Erfahrungen einzelner Patienten widerspiegeln und nicht unbedingt repräsentativ für alle Patienten sein müssen.

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Preisspanne

Die vorliegenden Daten erwähnen Euro-Symbole, die zur Kennzeichnung der Preisspanne von Dr. med. Adele Kiefer verwendet werden. Es werden jedoch keine konkreten Preisinformationen oder die Anzahl der Euro-Symbole angegeben. Um Informationen über die zu erwartenden Behandlungskosten zu erhalten, ist es ratsam, sich direkt an die Praxis zu wenden.

Zuverlässigkeit der Informationen

Die 11880 Solutions AG betreibt seit 1997 eine von der Bundesnetzagentur lizensierte Auskunft. Die Firmeninformationen der Suche nach Dr. med. Adele Kiefer Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie bleiben stets aktuell. 11880.com hat mehr als 4,7 Mio. Einträge, was auf eine umfangreiche Datenbank schließen lässt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass trotz der Bemühungen um Aktualität und Genauigkeit Fehler auftreten können.

Weitere Ärzte in der Umgebung

Die vorliegenden Daten listen eine Reihe weiterer Ärzte in der Umgebung von Dr. med. Adele Kiefer auf, darunter:

  • Dr. Adelheid Paulwitz Fachärztin f.
  • Pneumologische Privatpraxis Dr.
  • Dr. Sandhya Funk Fachärztin f.
  • Dr. Anna-Jolanta Byczkowska-Hanst Fachärztin f.
  • Dr. Branka Tischberger-Friedrichs Fachärztin f.
  • Dr. Hanna Zappe Fachärztin f.

Diese Liste kann hilfreich sein, um alternative Ansprechpartner oder Spezialisten in der Nähe zu finden. Die Anzahl der guten Bewertungen (+1, +2, +3, +5, +10) ist ebenfalls angegeben, sollte aber im Kontext der oben genannten Subjektivität von Bewertungen betrachtet werden.

Die Rolle von Online-Verzeichnissen und Auskunftsdiensten

Die Informationen über Dr. med. Adele Kiefer stammen aus einem Online-Verzeichnis (11880.com). Solche Verzeichnisse spielen eine wichtige Rolle bei der Auffindbarkeit von Ärzten und anderen Dienstleistern. Sie bieten Nutzern die Möglichkeit, nach Fachgebieten, Standorten und anderen Kriterien zu suchen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Qualität und Aktualität der Informationen in solchen Verzeichnissen variieren kann. Daher ist es ratsam, die Informationen aus verschiedenen Quellen zu überprüfen und sich gegebenenfalls direkt an die Praxis zu wenden.

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Neurologie und Psychiatrie: Einblick in die Fachgebiete

Dr. med. Adele Kiefer ist Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie. Diese beiden Fachgebiete befassen sich mit Erkrankungen des Nervensystems bzw. psychischen Erkrankungen.

  • Neurologie: Die Neurologie beschäftigt sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, der peripheren Nerven und der Muskeln. Zu den häufigen neurologischen Erkrankungen gehören Schlaganfall,Multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit, Epilepsie, Migräne und Demenz.
  • Psychiatrie: Die Psychiatrie befasst sich mit der Diagnose, Behandlung und Prävention von psychischen Erkrankungen. Zu den häufigen psychiatrischen Erkrankungen gehören Depressionen, Angststörungen, Schizophrenie, bipolare Störung und Suchterkrankungen.

Die Überschneidung beider Fachgebiete liegt in der engen Verbindung zwischen Gehirn und Psyche. Viele neurologische Erkrankungen können psychische Symptome verursachen, und umgekehrt können psychische Erkrankungen neurologische Auswirkungen haben.

Die Bedeutung einer umfassenden Anamnese und Untersuchung

Bei der Diagnose und Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen ist eine umfassende Anamnese und Untersuchung von entscheidender Bedeutung.

  • Anamnese: Die Anamnese umfasst die Erhebung der Krankengeschichte des Patienten, einschließlich der aktuellen Beschwerden, der Vorerkrankungen, der Medikamenteneinnahme, der familiären Vorbelastung und der Lebensumstände.
  • Untersuchung: Die neurologische Untersuchung umfasst die Überprüfung der Hirnnervenfunktion, der Muskelkraft, der Sensibilität, der Koordination, der Reflexe und des Gangbildes. Die psychiatrische Untersuchung umfasst die Beurteilung des Bewusstseins, der Orientierung, der Aufmerksamkeit, des Gedächtnisses, des Denkens, der Wahrnehmung, der Stimmung, des Affekts und des Antriebs.

Die Ergebnisse der Anamnese und Untersuchung bilden die Grundlage für die weitere Diagnostik und Therapieplanung.

Moderne diagnostische Verfahren in der Neurologie und Psychiatrie

In der Neurologie und Psychiatrie stehen eine Vielzahl moderner diagnostischer Verfahren zur Verfügung, um die Diagnose zu sichern und die Behandlung zu optimieren.

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  • Bildgebende Verfahren: Zu den bildgebenden Verfahren gehören die Computertomographie (CT), die Magnetresonanztomographie (MRT), die Positronenemissionstomographie (PET) und die Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT). Diese Verfahren ermöglichen die Darstellung von Gehirnstrukturen und -funktionen und können bei der Diagnose von Schlaganfällen, Tumoren, Entzündungen und anderen Erkrankungen hilfreich sein.
  • Elektrophysiologische Untersuchungen: Zu den elektrophysiologischen Untersuchungen gehören das Elektroenzephalogramm (EEG), die Elektroneurographie (ENG) und die Elektromyographie (EMG). Diese Verfahren messen die elektrische Aktivität des Gehirns, der Nerven und der Muskeln und können bei der Diagnose von Epilepsie, Nervenschäden und Muskelerkrankungen hilfreich sein.
  • Laboruntersuchungen: Laboruntersuchungen können bei der Diagnose von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen hilfreich sein, indem sie Informationen über Entzündungen, Infektionen, Stoffwechselstörungen und andere Faktoren liefern.
  • Neuropsychologische Testung: Die neuropsychologische Testung dient der Beurteilung von kognitiven Funktionen wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Sprache und Exekutivfunktionen. Sie kann bei der Diagnose von Demenz,Hirnverletzungen und anderen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen hilfreich sein.

Therapieansätze in der Neurologie und Psychiatrie

Die Therapie neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen ist vielfältig und richtet sich nach der jeweiligen Diagnose und den individuellen Bedürfnissen des Patienten.

  • Medikamentöse Therapie: Medikamente spielen eine wichtige Rolle bei der Behandlung vieler neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen. Zu den häufig verwendeten Medikamenten gehören Antidepressiva, Antipsychotika, Antiepileptika, Schmerzmittel und Medikamente zur Behandlung von Demenz.
  • Psychotherapie: Psychotherapie kann bei der Behandlung von psychischen Erkrankungen und bei der Bewältigung von chronischen neurologischen Erkrankungen hilfreich sein. Zu den häufig verwendeten Psychotherapieformen gehören die kognitive Verhaltenstherapie, die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die systemische Therapie.
  • Physiotherapie: Physiotherapie kann bei der Behandlung von neurologischen Erkrankungen hilfreich sein, die mit Bewegungsstörungen einhergehen. Sie umfasst Übungen zur Verbesserung der Muskelkraft, der Koordination, des Gleichgewichts und der Ausdauer.
  • Ergotherapie: Ergotherapie kann bei der Behandlung von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen hilfreich sein, die mit Einschränkungen derAlltagsfähigkeiten einhergehen. Sie umfasst Übungen zur Verbesserung der Selbstversorgung, derHaushaltsführung und der beruflichen Fähigkeiten.
  • Logopädie: Logopädie kann bei der Behandlung von neurologischen Erkrankungen hilfreich sein, die mit Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen einhergehen.
  • Neurorehabilitation: Neurorehabilitation ist ein interdisziplinärer Ansatz zur Behandlung von Patienten mit neurologischen Erkrankungen. Sie umfasst die Kombination verschiedener Therapieformen, um dieFunktionsfähigkeit und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
  • Spezifische Therapieverfahren: In der Neurologie und Psychiatrie gibt es eine Reihe von spezifischen Therapieverfahren, die bei bestimmten Erkrankungen eingesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise die Tiefe Hirnstimulation bei Parkinson-Krankheit, die Immuntherapie bei Multipler Sklerose und die Elektrokonvulsionstherapie bei schweren Depressionen.

Die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit

Die Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen erfordert oft eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachkräfte, darunter Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Sozialarbeiter. Durch die Zusammenarbeit können die verschiedenen Aspekte der Erkrankung berücksichtigt und ein individueller Behandlungsplan erstellt werden.

Prävention neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen

Ein gesunder Lebensstil kann dazu beitragen, das Risiko für neurologische und psychiatrische Erkrankungen zu senken. Zu den wichtigen Faktoren gehören:

  • Ausreichend Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann das Risiko für Schlaganfall, Demenz und Depressionen senken.
  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten kann das Risiko für neurologische und psychiatrische Erkrankungen senken.
  • Vermeidung von Übergewicht: Übergewicht erhöht das Risiko für Schlaganfall, Demenz und Depressionen.
  • Nichtrauchen: Rauchen erhöht das Risiko für Schlaganfall, Demenz und viele andere Erkrankungen.
  • Moderater Alkoholkonsum: Übermäßiger Alkoholkonsum kann das Risiko für neurologische und psychiatrische Erkrankungen erhöhen.
  • Stressmanagement: Chronischer Stress kann das Risiko für neurologische und psychiatrische Erkrankungen erhöhen. Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation undAutogenes Training können helfen, Stress abzubauen.
  • Soziale Kontakte: Soziale Kontakte und ein unterstützendes soziales Netzwerk können das Risiko für Depressionen und andere psychische Erkrankungen senken.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen: Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können helfen, neurologische und psychiatrische Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

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