Morbus Parkinson ist eine fortschreitende neurologische Erkrankung, die weltweit Millionen von Menschen betrifft. Da die konventionelle medizinische Behandlung ihre Grenzen hat und oft mit Nebenwirkungen verbunden ist, suchen viele Betroffene nach ergänzenden Therapieansätzen. Akupressur und Akupunktur, beides traditionelle chinesische Heilmethoden (TCM), rücken dabei zunehmend in den Fokus. Dieser Artikel beleuchtet die aktuelle Studienlage und Anwendungsmöglichkeiten von Akupressur und Akupunktur bei Parkinson.
Grundlagen von Akupressur und Akupunktur
Die Akupressur ist ein der Akupunktur verwandtes Behandlungsverfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), das auf die Selbstheilungskräfte des Körpers setzt. Allerdings werden hier keine Nadeln platziert, sondern bestimmte Reizpunkte der Haut durch Druck aktiviert. So entstehen Signale, die als elektrische Ströme durch das Netz der Muskelhäute fließen und umliegende Organe beeinflussen. Die Akupressur ist folglich eine weitere Methode, die ganz ohne Geräte und Hilfsmittel auskommt und allenfalls der Kraft der Hände bedarf. So lässt sich Schmerz lindern, Stress abbauen und anderes mehr an körperlichen Beschwerden behandeln.
Die meisten Druckpunkte sind mit den Akupunkturpunkten der Traditionellen Chinesischen Medizin identisch. Diese liegen nach den Vorstellungen der Akupunkturlehre auf Energiebahnen, die den ganzen Körper durchziehen.
Akupressur: Anwendung und Wirkung
Eine Akupressur-Behandlung ist grundsätzlich für Menschen jeden Gesundheitszustands und jeglichen Alters geeignet. Sie kommt bei etlichen Beeinträchtigungen vor allem begleitend zum Einsatz, kann bei unkomplizierten Beschwerden aber durchaus die alleinige Therapieoption sein. Die Akupressur hilft bei der Vorbeugung und Behandlung verschiedener körperlichen Beschwerden; vor allem - und hier wird ihre Relevanz für die Parkinson-Erkrankung deutlich - bei der Bewältigung von Schmerzen.
Die Pressurpunkte werden einfach durch Druck des Daumens oder der Fingerspitze des Zeigefingers stimuliert; alternativ leistet das Gleiche der Fingerknöchel eines angewinkelten Zeigefingers oder ein massiver abgerundeter Gegenstand. Unter allenfalls dabei entstehenden leichten Schmerzen werden die Akupressurpunkte für wenige Sekunden bis zu drei, in Einzelfällen sogar fünf Minuten lang fest gedrückt. Ein vibrierendes, kreisendes, klopfendes Massieren verstärkt dabei häufig die Wirkung. Eine solche Behandlung erfolgt etwa eine Viertelstunde lang einmal täglich oder jeden zweiten Tag - bis die Beschwerden sich im Optimalfall lindern. Von Vorteil ist, dass jeder die Technik erlernen und selbst einsetzen kann - sofern man weiß, wo mit welcher Kraft zu drücken ist, und welche Effekte man wie an welchem Punkt erzielt.
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Studienlage zur Akupunktur bei Parkinson
Akupunktur hat in den vergangenen Jahren in der Behandlung der Parkinson-Erkrankung immer mehr an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile liegt für diese Behandlungsform eine kontinuierlich wachsende Evidenz vor, in deren Rahmen sich Akupunktur als effektive Methode zur Linderung der parkinsonspezifischen Symptome, zur Verzögerung des Voranschreitens der Erkrankung und zur Senkung der Parkinson-Medikation wie L-Dopa erwiesen hat.
Wissenschaftler um Anxin Zhang von der Universität für Chinesische Medizin in Guangzhou durchforsteten daher verschiedene Datenbanken nach randomisierten kontrollierten Studien. Verglichen mit einer ausschließlich medikamentösen Therapie oder einer Scheinbehandlung verbesserte die Akupunktur die Schlafqualität signifikant, was mithilfe der Parkinson’s Disease Sleep Scale (PDSS) erfasst wurde. Die Ergebnisse in der Unified Parkinson’s Disease Rating Scale (UPDRS) sprachen ebenfalls für einen Effekt. Auch in der Epworth Sleepiness Scale (ESS) und im Parkinson’s Disease Questionnaire-39 (PDQ-39) schnitten Patienten, die mit der Nadeltechnik behandelt worden waren, nachweislich besser ab. Ihrer Einschätzung nach ist damit belegt, dass Akupunktur neben dem Schlaf auch psychische Störungen, auffälliges Verhalten sowie den Gesamtzustand des Patienten günstig beeinflussen kann.
Eine weitere Studie von südkoreanischen Wissenschaftlern der Daejeon-Universität stellte ein Studienprotokoll für eine kontrollierte randomisierte Pilotstudie vor: Kann die Behandlung mittels bestimmter Akupunkturpunkte Gangstörungen bei Parkinson verbessern? Jung-Hee Jang und Kollegen wollen mithilfe der bisherigen Erkenntnisse nun belastbare Ergebnisse liefern. Sie planen eine Parallelgruppenstudie mit 26 Teilnehmern, die an Parkinson und Gangstörungen leiden. Diese werden nach dem Zufallsprinzip in eine Interventionsgruppe (n=13) und eine Kontrollgruppe (n=13) eingeteilt. Die Akupunkturpunkte, die verwendet werden, befinden sich dorsal und umfassen Yanglingguan (GB34), Weizhong (BL40), Chengshan (BL57), Feiyang (BL58), Sanyinjiao (Sp6), Huantiao (GB30), Yaoyan (EX-B7), Fengchi (GB20), Tianzhu (BL9), Shenshu (BL23), Dachangshu (BL25), Guanyuanshu (BL26) und Yongquan (KI1). Verwendet wird eine Nadel aus Edelstahl (0,3 mm x 40 mm), die manuell in eine Tiefe von 15 mm eingeführt und für zehn Minuten belassen wird. Vor Beginn, in Woche fünf und acht Wochen nach Beginn wird geprüft. Primäres Ergebnismaß ist die Ganggeschwindigkeit unter Verwendung der GAITRite-Analyse. Die Wissenschaftler erwarten Verbesserungen des Gangbildes, Veränderungen der Aktivität im motorischen und präfrontalen Kortex und Veränderungen der Neurotransmitteraktivität. Dies soll einen Einblick in den therapeutischen Mechanismus der Akupunktur bei Parkinson geben und die weitere Forschung auf diesem Gebiet unterstützten.
Meta-Analyse zur Akupunktur bei Parkinson
Sieben Datenbanken (MEDLINE, EMBASE, Cochrane Libary, China National Knowledge Infrastruktur [CNKI] und drei koreanische medizinische Datenbanken) wurden systematisch auf relevante Artikel durchsucht. Inkludiert wurden randomisierte Studien, in denen entweder manuelle Akupunktur, Elektro- oder Schädelakupunktur in Begleitung oder im Vergleich mit einer konventionellen Behandlung (Madopar, Levodopa), Placeboakupunktur oder keiner Behandlung bei Patienten mit der Diagnose Morbus Parkinson zur Anwendung kamen. Nach Ausschluss nicht zutreffender Publikationen standen den Wissenschaftlern noch 25 Studien zur Verfügung, in denen im Rahmen der Akupunkturbehandlungen insgesamt 65 verschiedene Punkte verwendet wurden. In keiner der Studien wurde nur ein einzelner Akupunkturpunkt stimuliert; alle verwendeten mehrere Punkte in Kombination. Die am häufigsten genadelten Punkte in der Therapie der Parkinsonpatienten waren LR3, GB34 und vor allem GV20.
Die in den Studien verwendete Verlaufsbeurteilungsskala zur Bewertung der parkinsonspezifischen Symptome bildete die sog. UPDRS-Skala (Unified Parkinson’s Disease Rating Scale), deren vier Abschnitte sich auf verschiedene krankheitsspezifische Beschwerden und Beeinträchtigungen konzentrieren: kognitive Funktionen/Verhalten und Stimmung, Aktivitäten des täglichen Lebens, Motorik und Komplikation der Behandlung (zeitnah gemessen). Außerdem wurde in einigen Studien die Webster Skala zur Erhebung des Schweregrads des Parkinson-Syndroms verwendet.
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Interessant ist das Ergebnis der gepoolten (zusammengefassten) Datenanalyse, die der Akupunkturbehandlung in Begleitung der konventionellen Therapie eine höhere Effektivität in der Linderung parkinsonspezifischer Symptome attestiert als keine oder aber eine alleinige Behandlung mit konventionellen Mitteln.
Es wird jedoch angemerkt, dass die Heterogenität der inkludierten Studien hinsichtlich der Verwendung verschiedener Akupunkturpunkte sowie Erhebung mittels unterschiedlicher Mess-Skalen zu groß ist, um von einer belegten klinischen Evidenz von Akupunktur in der Parkinsonbehandlung zu sprechen. Ob das Resultat der Meta-Analyse auf die westliche Welt übertragbar ist, bleibt ebenfalls unbeantwortet, wurden doch alle der inkludierten Studien in asiatischen Staaten wie Korea und China durchgeführt.
Implantat-Ohr-Akupunktur
Die Implantat-Ohr-Akupunktur wird seit wenigen Jahren bei neurologischen Erkrankungen in Deutschland eingesetzt. Hierbei wird immer wieder ueber eine Verbesserung der Symptome und Lebensqualitaet bei Patienten mit Morbus Parkinson berichtet. Systematische Anwendungsbeobachtungen aus der Praxis fehlen jedoch.
Eine prospektive und konsekutive Verlaufsbeobachtung untersuchte 79 Patienten ueber einen Zeitraum von 6 Monaten nach der Implantation per Interview. Die Implantat-Ohr-Akupunktur kann das Behandlungsspektrum bei Morbus Parkinson erweitern.
Hierbei werden kleine Nadeln aus medizinischem Rein-Titan an Ohr-Akupunktur-Punkte gesetzt. In China ist diese Methode schon seit ueber 1500 Jahren bekannt. Chinesische Aerzte setzten bei chronischen Schmerzpatienten sowie bei schwer heilbaren neurologischen Erkrankungen resorbierbare Kollagenfasern aus Darmsaiten an vordefinierte Ohr-Akupunkturpunkte.
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Um den Stellenwert der Implantat-Ohr-Akupunktur (I-O-A) bei Morbus Parkinson in dem bewaehrten westlichen Behandlungskonzept zu untersuchen, wurde eine prospektive Verlaufsbeobachtung eingesetzt. 82 Patienten mit Morbus Parkinson wurden konsekutiv von Januar 2005 bis Dezember 2006 in einer Parkinson-Sprechstunde fuer die nachfolgende Studie erfasst. Alle Patienten unterschrieben vor der Behandlung eine Einverstaendniserklaerung ueber den geplanten Eingriff sowie der telefonischen Nachsorge.
Waehrend der Behandlung wurden kleine Nadeln aus medizinischem Rein-Titan (IMPLAX" / Firma Lametec) an franzoesische und chinesische Ohr-Akupunkturpunkte gesetzt und implantiert. Alle Punkte wurden mit dem RAC (Reflexe auriculocardiaque) sowie der Very-Point-Technik (nach Gleditsch) ermittelt. Es wurden nur Titan-Nadeln gesetzt, wenn uebereinstimmend nach RAC und Very-Point-Technik aktive Punkte gefunden wurden. Alle 82 Patienten wurden vom selben Untersucher behandelt und ausgewertet. Vom Stichtag der Implantation wurden alle Patienten im Abstand von 4, 8 und 16 und 24 Wochen nach der Implantation telefonisch interviewt, ggf. auch persoenlich nachuntersucht. Hierzu wurde ein differenzierter Befundbogen prospektiv angelegt. Nach Pruefung der Ein- und Ausschlusskriterien konnten 79 Patienten vollstaendig ausgewertet werden. Fuer diese Patienten wurden jeweils 2 Endpunkte (158 Hauptgruende fuer Implantation) vor der Behandlung definiert. Zusaetzlich wurde erfasst, ob durch die Behandlung mit den eingesetzten Implantaten eine Reduzierung der bisher eingenommen Parkinson-Medikation erreicht werden konnte.
4 Wochen nach der Implantation berichteten 51% der Patienten von einer signifikanten Verbesserung zum Ausgangsbefund. 8 Wochen nach der Implantation war diese Zahl auf 62 % der Patienten angestiegen. In der Endpunktauswertung ergab sich 24 Wochen nach der Implantat-Ohr-Akupunktur (I-O-A) eine Verbesserung. Bei der Untersuchung der Nebenendpunkte (Nebengrund fuer Implantation) konnte eine Reduzierung der Medikamente in 21% aller Patienten erreicht werden. Bei 7 von 11 Patienten war eine Obstipation (Verstopfung) ruecklaeufig.
Alle vier Endpunkte (Tremor, Rigor, Bewegungsverlangsamung und Schmerzen) wurden von den Patienten nach ueber 6 Monaten als Verbesserung zum Ausgangsbefund bewertet. In allen Subanalysen zeigte sich eine Verbesserung der jeweiligen Befunde von ueber 60%.
Die Rolle der Akupunktur in der Schmerztherapie
Noch bis in die 90er Jahre wurde die chinesische Akupunktur als AuBenseitermethode betrachtet. Heute ist sie in der Schmerztherapie bereits als fester Bestandteil innerhalb der Schulmedizin integriert worden. Die Implantat-Ohr-Akupunktur (I-O-A) ist demgegenueber noch weitgehend unbekannt. In Deutschland wird die Methode bisher nur vereinzelt von spezialisierten Aerzten und anderen Therapeuten angeboten. Fuer die betroffenen Patienten ist daher die Qualifikation des Arztes sowie die individuelle Beratung ueber die moegliche Prognose von immenser Bedeutung.
Es wird angemerkt, dass es in Zukunft wuenschenswert waere, die Daten objektiver zu praesentieren. Daher sollte neben einer Patientenbefragung zukuenftig regelmaeBig der Parkinson's Disease Questionnaire (PDQ 39) durchgefuehrt werden. Insbesondere der motorische Teil des Tests (UPDRS) koennte indirekt darueber Aufschluss geben, ob durch die eingesetzten Implantate dem zentralen Nervensystem (ZNS) wieder vermehrt Dopamin und dopaminaehnliche Botenstoffe zur Verfuegung gestellt werden koennen. Somit koennte der Einsatz der Implantate gerade in der Fruehphase der Erkrankung die Gabe von Dopamin weiter herauszoegern.
Jede Form der Akupunktur hat einen indirekten Einfluss auf das vegetative Nervensystem sowie auf die Regulation verschiedener hormoneller Systeme. Eine Freisetzung von Endorphinen nach Akupunktur konnte in verschiedenen Tiermodellen und beim Menschen bestaetigt werden. Besonders interessant ist die Beobachtung, dass verschiedene Arten der Akupunktur zu einer unterschiedlichen Ausschuettung von Endorphinen fuehren koennen. Beschrieben sind Freisetzungen von B-Endorphin, Met-Enkephalin, Dynorphin und Endomorphin sowie auch von Serotonin, Noradrenalin, Substanz P, Calcitonin Generelated Peptide und GABA.
Hierzu koennte eine relativ neue Untersuchung, die DATSCAN-Methode einen wertvollen Beitrag liefern. Hierbei handelt es sich um eine nuklearmedizinische Untersuchung bei der ein Radiopharmakon (I-123-FP-CIT) injiziert wird, welches sich mit Molekuelen verbindet, die Dopamin innerhalb des ZNS transportieren. Diese Methode visualisiert daher indirekt den Dopaminumsatz im zentralen Nervensystem und kann daher feststellen, ob sich Unterschiede zum Ausgangsbefund evaluieren lassen. Auch das AusmaB der Erkrankung kann hiermit dokumentiert werden und ggf. In diesem Zusammenhang zeigte sich in den letzten Jahren, dass auch zunehmend Patienten mit Restless-Legs-Syndrom von der I-O-A profitierten. Aufgrund der Wirksamkeit dopaminerger Substanzen in dieser Indikation ist von einer Ursache im dopaminergen System auszugehen, wobei diesbezueglich durchgefuehrte bildmorphologische Studien widerspruechliche Ergebnisse ueber die postsynaptische dopaminerge Funktion in den Basalganglien erbrachten.
Wichtige Hinweise zur Anwendung der Implantat-Ohr-Akupunktur
Fuer die korrekte Durchfuehrung und Vergleichbarkeit muessen bestimmte Richtlinien bei der Anwendung der Implantat-Ohr-Akupunktur (I-O-A) beachtet werden. Im Sinne einer ganzheitlichen Beratung und Aufklaerung der Patienten sollten auch zusaetzliche MaBnahmen erwaehnt werden. Entgiftung des Koerpers von Schadstoffen und Verbesserung der Gehirndurchblutung. Sicherlich duerfen diese MaBnahmen nicht ueberbewertet werden, weil sie nicht kausal fuer die Entstehungsgeschichte des Morbus Parkinson verantwortlich zu machen sind. Evtl. koennen sie aber die Folgeerscheinungen durch die Grunderkrankung lindern.
Fazit
Die vorliegenden Studien deuten darauf hin, dass Akupunktur und Akupressur potenziell positive Auswirkungen auf die Symptome von Morbus Parkinson haben können, insbesondere in Bezug auf Schlafqualität, psychische Verfassung und motorische Fähigkeiten. Die Implantat-Ohr-Akupunktur zeigt ebenfalls vielversprechende Ergebnisse, insbesondere bei der Linderung von Tremor, Rigor, Bewegungsverlangsamung und Schmerzen.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Studienlage noch heterogen ist und weitere, qualitativ hochwertige Forschung erforderlich ist, um die Wirksamkeit und Sicherheit dieser Methoden umfassend zu belegen. Insbesondere randomisierte, kontrollierte Studien mit größeren Stichproben und standardisierten Behandlungsprotokollen sind notwendig, um die Ergebnisse zu bestätigen und die optimale Anwendung von Akupunktur und Akupressur bei Parkinson zu bestimmen.
Patienten, die Akupunktur oder Akupressur als ergänzende Therapie in Betracht ziehen, sollten dies mit ihrem behandelnden Arzt besprechen und sich von qualifizierten Therapeuten beraten lassen. Eine individuelle Anpassung der Behandlung und eine enge Zusammenarbeit mit dem behandelnden Ärzteteam sind entscheidend, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.
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