Alzheimer und Kopfschütteln: Ursachen und Zusammenhänge

Die Alzheimer-Krankheit ist eine unheilbare Hirnkrankheit, die ihre Opfer aller geistigen Fähigkeiten beraubt, sie hilflos und pflegebedürftig macht. Jährlich erkranken in Deutschland viele Menschen an Alzheimer, und Experten erwarten in den nächsten Jahren einen rasanten Anstieg der Patientenzahlen. Hauptrisikofaktor für die fatale Hirndegeneration ist hohes Alter. Für demenzkranke Alte bietet die Medizin kaum Hilfe, und viel Hoffnung macht auch die Forschung nicht.

Ursachen von Kopfschütteln bei Alzheimer

Kopfschütteln bei Alzheimer-Patienten kann verschiedene Ursachen haben. Es ist wichtig zu verstehen, dass nicht jedes Kopfschütteln automatisch mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung steht. Es kann auch andere Gründe geben, die unabhängig von der Demenz auftreten.

Neurologische Ursachen

Eine mögliche Ursache für Kopfschütteln bei Alzheimer ist die Schädigung bestimmter Hirnregionen, insbesondere der Basalganglien. Die Basalganglien sind eine Gruppe von Hirnstrukturen, die eine wichtige Rolle bei der Steuerung von Bewegungen spielen.

Der Begriff „extrapyramidales System“ (EPS) ist mit seinen ursprünglichen anatomischen und funktionellen Implikationen inhaltlich überholt. Die Basalganglien, die zunächst als anatomischer Sitz des EPS definiert wurden, sind komplex mit kortikalen Arealen verschaltet. Es ist daher davon auszugehen, dass die pathophysiologisch relevante Störung bei einigen der „extrapyramidalen“ Erkrankungen nicht in den Basalganglien selbst liegt oder zumindest nicht auf diese begrenzt ist.

Zu den Basalganglien zählen:

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  • Nucleus (N.) caudatus
  • Putamen
  • Globus pallidus (internus, externus, ventralis)
  • N. subthalamicus
  • Substantia nigra
  • N. accumbens
  • Teile des Tuberculum olfactorium

Von der Eingangsstation der Basalganglien (Striatum und Teile des N. subthalamicus) führen zwei Hauptwege zur Ausgangsstation (internes Pallidum und Substantia nigra pars reticularis), der direkte und der indirekte Weg. Dysbalancen zwischen diesen beiden Wegen wurden zur Erklärung von hypokinetischen versus hyperkinetischen Bewegungsstörungen herangezogen.

Weiterhin bestehen fünf basalganglionär-thalamokortikale Regelkreise („Basalganglienschleifen“), die nach aktuellem Stand in drei Familien untergliedert werden: motorische Schleifen, präfrontale Schleifen (für komplexe kognitive Funktionen) sowie limbische Schleifen. Sie projizieren streng somatotop getrennt und damit parallel von kortikalen Zellen oder wenigen Zellsäulen über unterschiedliche Kerne der Basalganglien zum Thalamus und von dort zu kortikalen Arealen. Diese Regelkreise bestehen also jeweils aus unzähligen „Privatleitungen“ („miniloops“).

Dysfunktionen der Basalganglien können komplexe Mischungen von Bewegungs- und Verhaltensstörungen verursachen.

Dystonie

Eine weitere neurologische Ursache für Kopfschütteln kann Dystonie sein. Dystonie ist eine Bewegungsstörung, die durch anhaltende oder intermittierende Muskelkontraktionen gekennzeichnet ist, welche abnorme, häufig repetitive, drehende Bewegungen, Haltungen oder beides verursacht. Dystone Bewegungen folgen typischerweise einem Muster und können mit Tremor oder Myoklonien einhergehen. Dystonien werden häufig durch Willkürbewegungen ausgelöst oder akzentuiert und sind mit Überlaufbewegungen assoziiert.

Es gibt verschiedene Formen von Dystonie, die unterschiedliche Körperteile betreffen können:

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  • Lidkrampf (Blepharospasmus)
  • Spastischer Schiefhals (Torticollis, zervikale Dystonie)
  • Stimmbandkrampf (Spasmodische Dysphonie)
  • Schreibkrampf, Fußdystonie (Gliederdystonie)
  • Mund-, Zungen-, Schlundkrampf (Oromandibuläre Dystonie)
  • Segmentale Dystonie: Die Bewegungsstörung betrifft einzelne Muskelgruppen mehrerer benachbarter Körperteile (z. B. Schiefhals und Stimmbandkrampf).
  • Multifokale Dystonie: Die Bewegungsstörung betrifft zwei nicht benachbarte Körperregionen (z. B. Schreibkrampf und Lidkrampf).
  • Hemidystonie: Die Bewegungsstörung betrifft die Muskeln einer Körperhälfte.
  • Torsionsdystonie: Die Muskeln des gesamten Rumpfes sind betroffen.
  • Generalisierte Dystonie: Die Bewegungsstörung betrifft den ganzen Körper, häufig beginnend als segmentale/fokale Dystonie.

Medikamentenbedingte Ursachen

Bestimmte Medikamente, insbesondere Neuroleptika, können als Nebenwirkung Bewegungsstörungen wie Kopfschütteln verursachen. Neuroleptika werden häufig zur Behandlung von psychischen Erkrankungen eingesetzt, können aber auch bei Demenz-Patienten zur Beruhigung eingesetzt werden.

Es ist wichtig, die Medikamentenliste des Patienten regelmäßig zu überprüfen und mit dem Arzt zu besprechen, ob ein Zusammenhang zwischen den Medikamenten und dem Kopfschütteln besteht.

Andere Ursachen

Neben neurologischen und medikamentenbedingten Ursachen können auch andere Faktoren zu Kopfschütteln bei Alzheimer-Patienten beitragen:

  • Schmerzen: Kopfschmerzen, Nackenschmerzen oder andere Schmerzen können dazu führen, dass der Patient den Kopf schüttelt, um die Schmerzen zu lindern.
  • Unbehagen: Unbehagen durch falsche Lagerung, Druckstellen oder andere körperliche Beschwerden kann ebenfalls zu Kopfschütteln führen.
  • Angst und Unruhe: Alzheimer-Patienten leiden häufig unter Angst und Unruhe, was sich in verschiedenen Verhaltensweisen äußern kann, einschließlich Kopfschütteln.
  • Kommunikationsversuche: Da die verbale Kommunikation bei Alzheimer-Patienten oft eingeschränkt ist, kann Kopfschütteln ein Versuch sein, etwas auszudrücken, z. B. Ablehnung, Unverständnis oder Unbehagen.
  • Stereotype Bewegungen: Im fortgeschrittenen Stadium der Demenz können stereotype Bewegungen auftreten, die keinen erkennbaren Zweck haben.

Chronisch Traumatische Enzephalopathie (CTE)

Eine weitere mögliche Ursache für kognitive Beeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten, die mit Alzheimer verwechselt werden können, ist die Chronisch Traumatische Enzephalopathie (CTE). CTE ist eine seltene, fortschreitende degenerative Erkrankung des Gehirns, die durch wiederholte Kopfverletzungen entstehen kann.

Ursachen und Risikofaktoren

CTE kann durch wiederholte Kopfverletzungen entstehen, besonders gefährdet sind Kontaktsportlerinnen und Kontaktsportler.

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Besonders gefährdet sind dabei Sportlerinnen und Sportler, die Kontaktsportarten betreiben, also Sportarten, bei denen es häufig zu Schlägen oder Stürzen kommt. Typisch hierfür sind American Football, Rugby, Fußball, Boxen, Eishockey oder Martial Arts. Auch Kopfverletzungen durch einen Sturz mit dem Fahrrad oder einen Verkehrsunfall können das Erkrankungsrisiko erhöhen.

Als besonders gefährlich gelten dabei wiederholte Schläge gegen den Kopf, die im Einzelfall nicht unbedingt schwerwiegend sein müssen. Bei einer Kopfverletzung wird das Gehirn durch die schnelle Beschleunigung des Kopfes gegen die Schädelknochen gepresst. Dabei können die empfindlichen Fortsätze der Nervenzellen im Gehirn beschädigt werden. Diese Fortsätze, auch Axone genannt, leiten Impulse an andere Nervenzellen weiter und sorgen so für die Informationsverarbeitung im Gehirn.

Werden diese Axone geschädigt, wird das so genannte Tau-Protein freigesetzt, das zu schädlichen Ablagerungen verklumpt. Diese Tau-Ablagerungen setzen einen Prozess in Gang, der zum allmählichen Absterben der Nervenzellen führen kann. Ähnlich wie bei der Alzheimer-Krankheit lösen Ablagerungen von Tau-Proteinen im Gehirn die Symptome aus.

Neben Kopfverletzungen könnten auch genetische Risikofaktoren eine Rolle bei der Entstehung der Chronisch Traumatischen Enzephalopathie spielen.

Ein Gen namens Apolipoprotein E4 (ApoE4) wird in diesem Zusammenhang besonders untersucht. Es erhöht auch das Alzheimer-Risiko, weshalb die genauen Ursachen noch weiter untersucht werden müssen.

Symptome und Verlauf

Symptome und Verlauf der Chronisch Traumatischen Enzephalopathie können sehr unterschiedlich sein. Wie die meisten Demenzerkrankungen beginnt CTE zunächst schleichend mit leichten kognitiven Einschränkungen, die in klinischen Tests bereits messbar sind, das Alltagsleben jedoch nicht wesentlich beeinträchtigen. Diese Phase dauert rund ein bis vier Jahre und wird auch als "Mild Cognitive Impairment (MCI)" bezeichnet. Die Krankheitszeichen ähneln denen anderer neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer, Frontotemporale Demenz und Parkinson. Menschen mit CTE können psychische, motorische und geistige Störungen entwickeln. Je nach betroffener Hirnregion sind die Symptome unterschiedlich.

Typisch für CTE sind Verhaltensauffälligkeiten und psychische Probleme, bei manchen Menschen stehen auch kognitive Defizite im Vordergrund. Auch wenn der Verlauf individuell sehr unterschiedlich ist, kann man grob zwischen vier Krankheitsphasen unterscheiden:

  • Phase 1: Die CTE beginnt mit Symptomen, die zunächst oft nicht mit einer beginnenden Demenz in Verbindung gebracht werden, wie leichte Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, Kopfschmerzen und leichte depressive Verstimmungen.
  • Phase 2: Mit der Zeit verschlechtert sich der Zustand und wird zunehmend zu einer psychischen Belastung. Typisch für die zweite Phase sind starke Stimmungsschwankungen, Verhaltensauffälligkeiten und schwere depressive Symptome.
  • Phase 3: Die kognitiven Störungen nehmen deutlich zu. Es treten weitere Symptome auf, wie die Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses, Probleme beim Planen, Organisieren und Handeln, Störungen der visuellen und räumlichen Wahrnehmung sowie Apathie.
  • Phase 4: Starke dementielle Symptome und Gedächtnisverlust treten auf. Auch die motorischen Defizite nehmen zu. Es treten Sprachstörungen und psychotische Symptome einschließlich Paranoia auf.

Diagnose und Behandlung

Die Diagnose einer CTE ist noch schwierig. Es gibt keinen Biomarker, der die Chronisch Traumatische Enzephalopathie zweifelsfrei nachweisen kann, also zum Beispiel einen bestimmten Blutwert oder ein verändertes Gewebe.

Neuropsycholgische Tests für Gedächtnis, Aufmerksamkeit und komplexere Hirnfunktionen geben Aufschluss über Art und Schwere der geistigen Defizite.

Auch eine Untersuchung der Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) auf bestimmte Proteine kann einen Hinweis auf die Erkrankung geben.

Die CTE ist nicht heilbar. Es gibt keine Medikamente, die eigens zur Therapie von CTE zugelassen sind. Die Symptome und Begleiterscheinungen können mit unterschiedlichen Medikamenten behandelt werden. Das kann den Verlauf der Erkrankung verzögern und die Lebensqualität verbessern.

Zur Behandlung von kognitiven Störungen können Alzheimer-Medikamente wie Galantamin, Donezepil und Rivastigmin eingesetzt werden.

Antidepressiva können bei Depressionen helfen. Deren Einnahme sollte jedoch engmaschig therapeutisch begleitet werden, um mögliche Nebenwirkungen frühzeitig zu entdecken.

Bei motorischen Problemen können Parkinson-Medikamente helfen, wie Levodopa und Dopaminantagonisten.

Gerade weil es für die Chronisch Traumatische Enzephalopathie noch keine Therapie gibt, ist es sehr wichtig, Risikofaktoren zu vermeiden und Kopfverletzungen vorzubeugen. Bei Sport- und Freizeitaktivitäten mit erhöhtem Sturzrisiko sollten Sie einen Helm tragen.

Prävention von Kopfverletzungen im Sport

In Deutschland werden von vielen Schädel-Hirn-Traumen jährlich mehr als viele alleine im Sport diagnostiziert, die Dunkelziffer liegt weit darüber. Oft verharmlost oder unerkannt kann diese ernstzunehmende Verletzung bei ausbleibender oder falscher Behandlung erhebliche Spätfolgen verursachen. Sowohl im Spitzen- und Profisport, als auch im Breiten- und Schulsport kommt es immer wieder zu Kopfverletzungen.

„Stürze, Zusammenpralle, aber auch Kopfbälle führen zu kurzen, aber teilweise heftigen Erschütterungen des Gehirns. Je größer die Erschütterung, desto stärker wird das Gehirn gegen die Schädeldecke hin und her geschleudert“, erklärt Dr. „Dadurch entstehen kleinste Verletzungen des Gehirns, sogenannte Mikrotraumen. Häufig ist auch die Formatio reticularis betroffen, ein komplexes Netzwerk im Hirnstamm, was sich in Bewusstseinsveränderungen zeigt“, weiß der sportbegeisterte Neurologe. Laut Statista machen Kopfverletzungen sechs Prozent der Verletzungen im Fußball aus, gefolgt von Halsverletzungen mit vier Prozent.

„Nicht jeder Kopfball oder Zusammenstoß führt gleich zu einem Trauma. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: Muskulatur, Technik, Aufprallposition am Kopf, Wucht des Zusammenstoßes und vieles mehr“, weiß Dr. Gemeinsam mit seinem Team betreut er Sportler:innen im Amateur- und Profibereich, unter anderem Fußball- und Handballmannschaften sowie Ringer der Regional- und Bundesliga.

„Glücklicherweise hat dieses Thema in der Vergangenheit an Aufmerksamkeit gewonnen“, erzählt Klemt. „Profisportler und -sportlerinnnen verschiedenster Kontaktsportarten trainieren die Bewegungsabläufe von klein auf, haben eine entsprechende Technik und Muskulatur und werden medizinisch bestens betreut. Anders sieht es bei Kindern aus. Ihre Schädelknochen sind noch nicht vollständig entwickelt und daher empfindlicher. Der Deutsche Fußball Bund empfiehlt deshalb, erst mit 13 oder 14 Jahren mit dem Kopfballtraining anzufangen - und dann zunächst mit einem Softball.

Bereits beim kleinsten Verdacht einer Gehirnerschütterung rät Dr. Klemt, den Spieler:in vom Feld zu nehmen und bei anhaltenden oder schwerwiegenden Beschwerden ärztlichen Rat einzuholen. Eine Wiederaufnahme des Trainings sei frühestens nach einer Woche ratsam, nach Abstimmung mit einer fachkundigen Person und unter Beachtung eines Stufenplans.

„Der einzelne Kopfball oder eine Gehirnerschütterung haben nicht umgehend langfristige Schäden zur Folge“, erklärt Dr. Ehrle-Anhalt. „Insbesondere Boxer und American Football-Spieler:innen sind hier zu nennen. Die Ergebnisse bisheriger Studien sollten wir jedoch nicht zwingend auf den Amateursport übertragen“, rät der Neurologe und ergänzt: „Halten Sie den Ball flach, achten Sie auf erste Anzeichen einer Gehirnerschütterung und schonen Sie den Sportler oder die Sportlerin und dessen Kopf nach Zusammenstößen umgehend.

Umgang mit Kopfschütteln bei Alzheimer

Der Umgang mit Kopfschütteln bei Alzheimer-Patienten erfordert eine sorgfältige Beobachtung und eine individuelle Herangehensweise. Es ist wichtig, die möglichen Ursachen zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um das Wohlbefinden des Patienten zu verbessern.

Beobachtung und Dokumentation

Beobachten Sie das Kopfschütteln genau:

  • Wann tritt es auf?
  • In welchen Situationen?
  • Wie oft und wie lange dauert es an?
  • Gibt es Begleitsymptome wie Schmerzen, Unruhe oder Angst?

Dokumentieren Sie Ihre Beobachtungen, um dem Arzt oder dem Pflegepersonal ein umfassendes Bild zu vermitteln.

Ursachenforschung

Versuchen Sie, die Ursache des Kopfschüttelns zu identifizieren:

  • Gibt es offensichtliche Auslöser wie Schmerzen, Unbehagen oder Angst?
  • Könnte es mit der Medikamenteneinnahme zusammenhängen?
  • Gibt es Anzeichen für eine neurologische Ursache wie Dystonie?

Maßnahmen zur Linderung

Je nach Ursache können verschiedene Maßnahmen zur Linderung des Kopfschüttelns ergriffen werden:

  • Schmerzmanagement: Bei Schmerzen sollten Schmerzmittel nach ärztlicher Anordnung verabreicht werden.
  • Lagerung: Achten Sie auf eine bequeme und korrekte Lagerung, um Druckstellen und Unbehagen zu vermeiden.
  • Angstreduktion: Schaffen Sie eine ruhige und vertraute Umgebung, um Angst und Unruhe zu reduzieren.
  • Kommunikation: Versuchen Sie, die Bedürfnisse des Patienten zu verstehen, auch wenn er sich nicht mehr verbal äußern kann. Bieten Sie alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie Zeigen oder Gesten an.
  • Medikamentenüberprüfung: Besprechen Sie die Medikamentenliste mit dem Arzt, um mögliche Nebenwirkungen zu erkennen und gegebenenfalls die Medikation anzupassen.
  • Physiotherapie: Physiotherapie kann helfen, Muskelverspannungen zu lösen und die Beweglichkeit zu verbessern.
  • Ergotherapie: Ergotherapie kann Strategien zur Bewältigung von Alltagssituationen vermitteln und Hilfsmittel empfehlen.

Ärztliche Beratung

Es ist wichtig, das Kopfschütteln mit dem behandelnden Arzt zu besprechen, um die Ursache abzuklären und eine geeignete Behandlung einzuleiten. Der Arzt kann gegebenenfalls weitere Untersuchungen veranlassen, wie z. B. eine neurologische Untersuchung oder eine Bildgebung des Gehirns.

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