Alzheimer mit 64: Genetische Ursachen und Risikofaktoren

Die Alzheimer-Krankheit, die häufigste Form der Demenz, ist eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns, die vor allem ältere Menschen betrifft. Obwohl das Alter als der wichtigste Risikofaktor gilt, können genetische Faktoren und Lebensstilfaktoren ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen. Dieser Artikel beleuchtet die genetischen Ursachen von Alzheimer, insbesondere im Zusammenhang mit dem Auftreten der Krankheit im jüngeren Alter, und untersucht die verschiedenen Risikofaktoren, die zur Entstehung dieser komplexen Erkrankung beitragen.

Demenz verstehen: Definition, Formen und Ursachen

Demenz ist ein Sammelbegriff für verschiedene Krankheitsbilder, die mit einem fortschreitenden Verlust geistiger Fähigkeiten einhergehen. Dazu zählen Beeinträchtigungen des Gedächtnisses, der Sprache, der Orientierung sowie des Denkens und der Alltagsbewältigung. Der Begriff „Demenz“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet wörtlich „abnehmender Verstand“.

Demenz ist keine normale Folge des Alterns, sondern eine ernsthafte Erkrankung, die vor allem ältere Menschen betrifft. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz. Sie ist gekennzeichnet durch den allmählichen Abbau von Nervenzellen im Gehirn, was zu einem fortschreitenden Verlust der kognitiven Fähigkeiten führt. Typische Symptome sind Gedächtnisstörungen, Sprachprobleme und Persönlichkeitsveränderungen.

In Deutschland leben aktuell rund 1,84 Millionen Menschen mit einer Demenz (Stand 2024). Die Mehrheit von ihnen leidet an der Alzheimer-Krankheit. Im Laufe des Jahres 2023 erkrankten zwischen 364.000 und 445.000 Menschen neu an Demenz. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird die Zahl der Betroffenen bis zum Jahr 2050 auf etwa 2,3 bis 2,7 Millionen ansteigen.

Das durchschnittliche Alter, in dem Demenzsymptome erstmals auftreten, liegt bei etwa 65 Jahren. Mit zunehmendem Alter steigt das Erkrankungsrisiko kontinuierlich: Bei den über 90-Jährigen sind rund 30 bis 35 Prozent betroffen. Das hohe Lebensalter gilt als der wichtigste Risikofaktor für Demenz.

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Obwohl Demenz überwiegend ältere Menschen betrifft, leben in Deutschland auch rund 106.000 Menschen unter 65 Jahren mit einer Demenz - das sind etwa 6 Prozent der Betroffenen. Zudem sind mehr Frauen betroffen: Rund 2 Drittel der Demenzerkrankten sind Frauen.

Demenz ist nicht gleich Demenz, denn es gibt über 50 unterschiedliche Erkrankungsformen. Die häufigsten sind:

  • Alzheimer-Demenz: Tritt am häufigsten auf (60-70 % aller Demenzerkrankungen weltweit). Sie ist gekennzeichnet durch den Verlust von Nervenzellen in Bereichen, die für Gedächtnis, Sprache und Denken zuständig sind. Die Symptome entwickeln sich schleichend und beginnen mit leichten Gedächtnisproblemen und Schwierigkeiten bei der Orientierung. Im weiteren Verlauf kommt es zu Gedächtnisverlust, Sprachschwierigkeiten und Persönlichkeitsveränderungen.
  • Vaskuläre Demenz: Die zweithäufigste Demenzform mit etwa 250.000 Betroffenen in Deutschland. Sie wird durch Durchblutungsstörungen im Gehirn verursacht, die zu Schädigungen und Absterben von Nervenzellen führen. Häufig tritt sie als Mischform mit Alzheimer auf und äußert sich in ähnlichen Symptomen.
  • Lewy-Body-Demenz: Gekennzeichnet durch Ablagerungen von Lewy-Körperchen in den Nervenzellen des Gehirns. Die Symptome umfassen Verwirrtheit, Gedächtnisstörungen, Halluzinationen und zum Teil auch für die Parkinson-Krankheit typische Bewegungsstörungen. Die Diagnose kann aufgrund der Ähnlichkeit zu anderen Demenzformen schwierig sein.
  • Parkinson-Demenz: Etwa 30-40 % aller Parkinson-Erkrankten entwickeln im Verlauf eine Demenz. Sie äußert sich in Gedächtnis- und Orientierungsstörungen sowie verlangsamtem Denken und Sprechen.
  • Frontotemporale Demenz: Eine seltene Demenzform, die schnell fortschreitet und typischerweise zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auftritt. Betroffen ist die Gehirnregion hinter der Stirn und den Schläfen. Die Symptome umfassen Veränderungen im Sozialverhalten und der Sprache, erst später auch Gedächtnisprobleme.
  • Chronisch traumatische Enzephalopathie: Eine seltene Form, die durch häufige Kopfverletzungen verursacht wird. Die Symptome umfassen kognitive und motorische Störungen sowie Verhaltens- und Wesensveränderungen.

Die genaue Bestimmung der Demenzform ist entscheidend für die Therapie und Prognose. Während Alzheimer bisher nicht heilbar ist, können andere Formen, insbesondere die vaskuläre Demenz, durch gezielte Behandlung der Ursachen besser beeinflusst werden.

Genetische Ursachen der Alzheimer-Krankheit

Die Alzheimer-Krankheit kann klinisch in zwei Arten unterteilt werden: das frühe und späte Auftreten der Krankheit, wobei beide Typen eine genetische Komponente aufweisen.

Frühe (familiäre) Erkrankungsform

Die frühe Erkrankungsform der Alzheimer-Krankheit ist eindeutig erblich bedingt, macht aber einen nur geringen Prozentsatz aller Fälle aus. Betroffene erkranken in der Regel sehr früh, zwischen dem 30. und 65. Lebensjahr. Es sind bisher drei Gene bekannt, die für diese Form verantwortlich sind:

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  • Amyloid-Precursor-Protein (APP) auf Chromosom 21
  • Presenilin 1 (PSEN1) auf Chromosom 14
  • Presenilin 2 (PSEN2) auf Chromosom 1

Die meisten Fälle werden durch dominant vererbte Mutationen in einem dieser drei Gene verursacht, das heißt wenn ein Elternteil betroffen ist, besteht eine 50%ige Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder ebenfalls erkranken. Diese vererbbare Form wird auch „familiäre“ Alzheimer-Krankheit genannt.

Späte (sporadische) Erkrankungsform

In ca. 99% aller Fälle tritt die Alzheimer-Erkrankung spät auf. Bei dieser spät einsetzenden Alzheimer-Krankheit zeigen sich frühestens ab 65 Jahren Symptome. Es wurde kein spezifisches Gen gefunden, das direkt für die späte Form verantwortlich ist, aber Apolipoprotein E (ApoE)-Gen auf Chromosom 19 steht in direktem Zusammenhang mit dem Erkrankungsrisiko.

ApoE kodiert ein wichtiges Lipid-Trägerprotein im Gehirn, welches in drei verschiedenen Varianten (sog. Allelen) vorliegt: ApoE2, ApoE3 und ApoE4. Wie bei fast allen Genen tragen Menschen zwei Kopien von ApoE, die entweder die gleichen Varianten (z.B. ApoE4/ApoE4) oder verschiedene Varianten (z.B. ApoE3/ApoE4) sein können. Die jeweilige Variante des ApoE bestimmt das individuelle Erkrankungsrisiko einer Person:

  • ApoE2 ist relativ selten und kann einen gewissen Schutz vor der Krankheit bieten, da die Alzheimer-Krankheit bei Menschen mit diesem Allel in der Regel später im Leben auftritt als bei einem Menschen mit dem ApoE4.
  • ApoE3 ist die häufigste Variante und tritt bei etwa 64 % der Bevölkerung auf und wird als normale Variante bezeichnet. Sie soll eine neutrale Rolle bei der Krankheit spielen, d.h. sie wird weder das Risiko verringern noch erhöhen.
  • ApoE4 erhöht - verglichen mit der am häufigsten vorkommenden ApoE3-Variante - das Alzheimer-Risiko deutlich: es ist 4-fach erhöht bei Menschen mit einer Kopie von ApoE4 und bis zu 15-fach bei Menschen mit zwei Kopien dieser Variante. Alzheimerpatienten, die ApoE4 tragen, entwickeln Symptome der Erkrankung eher früher als Träger anderer ApoE-Varianten.

Lange dachte man, dass die ApoE4-Genvariante die Ablagerung von Amyloid β-Plaques und die Tau-Protein-Akkumulation begünstigt und dadurch zum schnelleren Ausbruch der Alzheimer-Krankheit beiträgt. Aber aktuelle Studien zeigen, dass ApoE4 mit dem Abbau der BHS durch eine Degeneration der Perizyten, also derjenigen Zellen, die die Hirnkapillaren umgeben und deren Integrität schützen, zusammenhängt. Interessanterweise treten diese Schäden an den Hirnkapillaren bereits ein, bevor die Kognition nachlässt.

Mechanismus der BHS-Schädigung: Die Perizyten scheiden das ApoE4-Protein aus, welches das Protein Cyclophilin A (CypA) aktiviert. Dieses löst einen nachgeschalteten Signalweg aus, der die Aktivierung der entzündlichen Proteinmatrix-Metalloproteinase-9 (MMP9) in Perizyten und möglicherweise auch in Endothelzellen beinhaltet. Dies führt über entzündliche Prozesse zu einer Unterbrechung der Übergänge zwischen benachbarten Endothelzellen, was letztendlich die Öffnung der BHS im Hippocampus zur Folge hat.

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Jedoch führt auch das Vorhandensein von ApoE4 nicht zum sicheren Ausbruch. ApoE4 gilt lediglich als Risikofaktor-Gen. Die Vererbung eines ApoE4 Allels bedeutet also nicht, dass eine Person definitiv Alzheimer entwickeln wird. Einige Menschen mit einem ApoE4 Allel bekommen die Krankheit nie, und andere, die Alzheimer entwickeln, haben kein ApoE4 Allel. Aber da die Schäden an den Blutkapillaren dem kognitiven Verlust vorausgehen, könnte möglicherweise eine frühzeitige Diagnose bei Menschen mit dem ApoE4-Gen über die Untersuchung der Hirngefäße erfolgen, was einen frühzeitigen Therapiebeginn ermöglichen würde.

Somit ist der überwiegende Teil der Alzheimer-Erkrankungen der späten Form zuzuordnen. Die Ursachen beinhalten neben der genetischen Komponente (Variante des ApoE-Gens) auch Umwelt- und Lebensstilfaktoren. Die frühe Form der Alzheimer-Erkrankung ist dagegen ursächlich durch genetische Ursachen geprägt.

Risikofaktoren für Demenz

Die genauen Ursachen von Demenzerkrankungen sind bis heute nicht vollständig geklärt. Sicher ist jedoch: Es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, die die Entstehung einer Demenz begünstigen können. Einige davon - wie das Alter, die genetische Veranlagung oder das Geschlecht - sind nicht beeinflussbar. Andere hingegen stehen in engem Zusammenhang mit dem Lebensstil und lassen sich gezielt verändern.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass weltweit bis zu 45 Prozent aller Demenzerkrankungen verhindert oder zumindest hinausgezögert werden könnten, wenn diese veränderbaren Risikofaktoren frühzeitig erkannt und reduziert würden. Insgesamt wurden 14 Risikofaktoren identifiziert, die das Demenzrisiko erhöhen. Viele davon sind beeinflussbar und bieten somit konkrete Ansatzpunkte für die Vorbeugung:

  1. Geringe Bildung: Geistige Anregung stärkt das Gehirn. Menschen, die in jungen Jahren wenig schulische oder berufliche Bildung erhalten, haben ein erhöhtes Risiko, im Alter an Demenz zu erkranken.
  2. Hörminderung: Ein nachlassendes Gehör führt dazu, dass das Gehirn weniger Reize erhält und mehr Energie für die Sprachverarbeitung aufbringen muss. Das kann langfristig die Denkleistung beeinträchtigen.
  3. Cholesterinspiegel: Vor allem bei Menschen unter 65 kann ein erhöhter Cholesterinspiegel die Ablagerung schädlicher Proteine im Gehirn begünstigen.
  4. Depression: Dauerhafte Niedergeschlagenheit, sozialer Rückzug und mangelnde Selbstfürsorge beeinträchtigen nicht nur das seelische Wohlbefinden, sondern auch das Gehirn.
  5. Häufige Kopfverletzungen oder Erschütterungen: Schwere oder wiederholte Kopfverletzungen können dauerhafte Schäden im Gehirn verursachen.
  6. Bewegungsmangel: Bewegung fördert die Durchblutung des Gehirns und unterstützt die Gesundheit von Nervenzellen.
  7. Diabetes Typ 2: Diabetes mellitus Typ 2 gilt als einer der bedeutendsten Risikofaktoren für Demenz.
  8. Rauchen: Rauchen schädigt Herz, Gefäße und Gehirn und erhöht das Risiko für Alzheimer und vaskuläre Demenz.
  9. Bluthochdruck: Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck - vor allem im mittleren Lebensalter - steigert das Risiko für alle Demenzformen erheblich.
  10. Starkes Übergewicht: Vor allem Bauchfett hat Auswirkungen auf das Demenzrisiko, da es entzündliche Prozesse begünstigt und die Gefäßgesundheit belastet.
  11. Übermäßiger Alkoholkonsum: Schon regelmäßiger Konsum größerer Mengen kann die sogenannte graue Substanz im Gehirn verringern und das Demenzrisiko erhöhen.
  12. Soziale Isolation: Menschen, die wenig soziale Kontakte haben oder sich dauerhaft einsam fühlen, erkranken häufiger an Demenz.
  13. Vitamin-D-Mangel:
  14. Schwerhörigkeit:

Demenz im jüngeren Alter: Herausforderungen und Besonderheiten

Demenzerkrankungen können auch im jüngeren Alter entstehen. Bei Demenz handelt es sich um Erkrankungen des Gehirns mit zunehmenden kognitiven Störungen, zum Beispiel Vergesslichkeit. Von einer Demenz im jüngeren Lebensalter spricht man, wenn die ersten Symptome vor dem 65. Lebensjahr auftreten. Grundsätzlich können alle Demenzformen auch vor dem 65. Lebensjahr auftreten. Menschen unter 65 Jahren sind häufiger von Demenzformen betroffen, die sich auf das Verhalten und die Persönlichkeit auswirken, wie zum Beispiel Frontotemporale Demenz.

Obwohl sich die Symptome nicht wesentlich von denen einer Demenz im höheren Lebensalter unterscheiden, bleiben frühe Demenzen oft zunächst unerkannt. So kommt es vor, dass jüngere Menschen mit Demenz erst Jahre nach Auftreten der ersten Symptome richtig diagnostiziert und behandelt werden. Verschiedene Faktoren spielen dabei eine Rolle:

  • Demenz wird oft mit Vergesslichkeit gleichgesetzt. In jungen Jahren wird eine Demenz nicht vermutet. Selbst Ärztinnen und Ärzte führen Symptome wie Vergesslichkeit oder auffälliges Verhalten häufig zunächst auf Depressionen, Burnout, Stress oder Beziehungsprobleme zurück.
  • Jüngere Menschen mit Demenz kommen erst gar nicht in die ärztliche Praxis - sei es, weil sie sich „nicht krank“ fühlen, sei es, weil sie aus Angst vor der Diagnose das Arztgespräch meiden.

Betroffene und Angehörige sollten daher auffällige Wesensveränderungen, Sprachprobleme oder psychische Beeinträchtigungen immer ernst nehmen und ärztlich abklären lassen. Es kann zwei bis vier Jahre dauern, bis jemand zum Facharzt kommt und die entsprechenden Untersuchungen gemacht werden. Mit 55 oder 60 Jahren denkt man bei Vergesslichkeit nicht unbedingt an Demenz.

Je früher eine Demenzerkrankung erkannt wird, desto größer sind die Chancen, den Krankheitsverlauf zu verzögern, Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Erste Anlaufstelle für die Diagnosestellung ist die hausärztliche Praxis. Demenzerkrankungen können und sollen in jedem Lebensalter behandelt werden.

Die Diagnose Demenz ist für jeden Betroffenen ein Schock. Für Jüngere, die mitten im Leben stehen, ist die Diagnose jedoch oft noch belastender als für ältere Erkrankte. Sie müssen sich nicht nur mit der einer unheilbaren, fortschreitenden Krankheit, sondern auch mit den damit verbundenen Veränderungen auseinandersetzen.

Zu den besonderen Herauforderungen gehören:

  • Die Akzeptanz der Diagnose: Demenzerkrankungen sind für Jüngere schwerer zu akzeptieren. Sie schämen sich, wollen es nicht wahrhaben und glauben, es müsse eine Heilung geben.
  • Der Verlust des „alten Lebens“: Die eigenen Finanzen regeln, Kinder oder Eltern zu betreuen, Verantwortung im Beruf übernehmen - das bisherige Leben aufgeben zu müssen, ist im jüngeren Lebensalter nur sehr schwierig zu bewältigen.
  • Die Auswirkungen auf die Familie: Familien von jungen Erkrankten müssen akzeptieren, dass sich mit der Diagnose die gesamte Lebenssituation verändert. Besonders hart für Partnerinnen und Partner ist der schleichende Verlust von Gemeinsamkeiten, von Erinnerungen, von der Möglichkeit, gemeinsame Sorgen zu teilen. Zwar ist der Mensch noch da, doch das alte Gegenüber geht verloren.
  • Stigmatisierung im Alltag: Menschen mit Demenz erkennt man nicht auf den ersten Blick. Problematisch ist auch, dass die meisten Pflege- und Betreuungsangebote nicht auf die Bedürfnisse von jüngeren Menschen mit Demenz ausgerichtet sind. Gerade wenn das Zusammenleben im gewohnten Zuhause nicht mehr möglich ist, sind sie oft gezwungen in Pflegeheime umzuziehen, in denen alles auf ältere Seniorinnen und Senioren ausgerichtet ist. Das beginnt bei der Gestaltung und Ausstattung der Räume über den Tagesablauf bis hin zum Angebot an sozialen und sportlichen Aktivitäten. Hinzu kommt, dass den Jüngeren in den herkömmlichen Einrichtungen der wichtige Kontakt zu Gleichaltrigen fehlt.

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