Amazon „Nie wieder Migräne“ – Erfahrungen und Einblicke in ein Leben ohne Migräne?

Migräne ist mehr als nur ein starker Kopfschmerz. Es ist eine neurologische Erkrankung, die das Leben der Betroffenen erheblich beeinträchtigen kann. „Nie wieder Migräne“ ist ein Buch, das Betroffenen Hoffnung geben und neue Wege zur Linderung und Vorbeugung von Migräne aufzeigen will. Dieser Artikel beleuchtet die Erfahrungen mit diesem Buch und gibt Einblicke in die verschiedenen Aspekte der Migräne.

Was ist Migräne?

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die durch wiederkehrende, meist einseitige Kopfschmerzen gekennzeichnet ist. Die Schmerzen sind oft pulsierend oder pochend und können von Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit begleitet sein. Ein Migräne-Anfall kann unterschiedlich lange anhalten, typischerweise bis zu 72 Stunden.

Spannungskopfschmerzen oder Migräne?

Es ist wichtig, zwischen Spannungskopfschmerzen und Migräne zu unterscheiden. Spannungskopfschmerzen treten häufig am gesamten Kopf auf und haben meist keine spezielle Ursache. Migräne hingegen ist durch ihre Intensität und die Begleiterscheinungen gekennzeichnet.

Ursachen und Forschung

Die Ursachen von Migräne sind noch nicht vollständig geklärt. Es wird jedoch angenommen, dass eine genetische Veranlagung eine Rolle spielt. Bei Betroffenen reagiert das Gehirn und Nervensystem besonders empfindlich auf äußere und innere Einflüsse, sogenannte Trigger. Diese Trigger können vielfältig sein und von Person zu Person unterschiedlich sein.

Mögliche Trigger

  • Stress
  • Bestimmte Nahrungsmittel (z.B. Schokolade, Käse, Rotwein)
  • Schlafmangel oder unregelmäßiger Schlafrhythmus
  • Hormonelle Veränderungen
  • Wetterwechsel

„Nie wieder Migräne“ - Ein Hoffnungsschimmer?

Das Buch „Nie wieder Migräne“ von Dr. Strackharn verspricht, Migränepatienten neue Perspektiven und Lösungsansätze zu bieten. Es beschreibt detailliert die Ursachen der Migräne, migräneauslösende Faktoren sowie die Behandlungsmethode des Autors.

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Inhalt und Struktur des Buches

Das Buch ist umfassend und verständlich geschrieben. Es werden viele medizinische Begriffe verwendet, die jedoch erklärt werden. Dr. Strackharn unterstützt seine Ausführungen mit zahlreichen schematischen Darstellungen und Skizzen.

Die Behandlungsmethode nach Dr. Strackharn

Dr. Strackharn stellt in seinem Buch eine spezielle Therapie vor, die in seiner Klinik in Baden-Baden angeboten wird. Diese Therapie zielt darauf ab, die Ursachen der Migräne zu behandeln und nicht nur die Symptome zu lindern. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die aktive Mitarbeit des Patienten.

Erfahrungen mit dem Buch

Viele Leser berichten, dass das Buch ihnen geholfen hat, die Zusammenhänge zwischen Ursache und Auswirkungen von Migräne besser zu verstehen. Es ermutigt dazu, nicht aufzugeben und sich auf eine Therapie einzulassen. Einige Leser haben durch die im Buch beschriebenen Ratschläge ihre Anfälle reduzieren oder sogar vermeiden können.

Migränegeschichten - Fallbeispiele aus der Praxis

Das Buch enthält Migränegeschichten von Patienten, die von Dr. Strackharn behandelt wurden. Diese Fallbeispiele sollen Mut machen und zeigen, dass eine Heilung oder Linderung von Migräne möglich ist.

Klaus Bayerlein - Der Kfz-Mechaniker mit schwerer Migräne

Klaus Bayerlein litt unter schweren Migräneanfällen mit Kopfschmerzen, Halbseitenlähmung, Sprachlähmung und Bewusstlosigkeit. Nach einer Schmerz-Ursachen-Analyse und Behandlung bei Dr. Strackharn war er die Anfälle los.

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Martinus Flöck - Der Schüler mit chronischen Kopfschmerzen

Martinus Flöck hatte dauernd Kopfweh, konnte sich nicht konzentrieren und war zu schlapp für die Schule. Nach einer Behandlung bei Dr. Strackharn, die sich auf die Gelenksbeweglichkeit des Genicks konzentrierte, ist er heute schmerzfrei.

Gabi Musché - Die Frau mit der Augenmigräne

Gabi Musché litt seit dem 23. Lebensjahr unter Migräne mit Schmerzen im linken Auge, Übelkeit und Erbrechen. Nach einer genauen Analyse ihrer Schädelbasis und einer angepassten Injektionstechnik konnte Dr. Strackharn ihre Anfälle spontan auslöschen.

Anneliese Binz - Die junge Frau mit der traumatischen Vergangenheit

Anneliese Binz hatte eine schlimme Jugend mit einem alkoholabhängigen und gewalttätigen Vater. Sie litt unter Kopf- und Unterleibsschmerzen. Dr. Strackharn behandelte die Ursache ihrer Migräne im Genick und die Ursache ihrer Unterleibsschmerzen in der oberen Lendenwirbelsäule. Nach der Behandlung verschwanden ihre Schmerzen und sie wurde eine lebenslustige junge Frau.

Alternative Behandlungsmethoden und Tipps zur Vorbeugung

Neben der im Buch beschriebenen Therapie gibt es auch andere alternative Behandlungsmethoden und Tipps zur Vorbeugung von Migräne.

Medikamentöse Behandlung

  • Akutmedikation: Bei der Migräne haben sich Triptane bewährt. Sie wirken bei den allermeisten Betroffenen sehr gut und sind gut verträglich.
  • Prophylaktische Medikamente: Sie können bereits ab drei Migräne-Tagen im Monat sinnvoll sein, wenn der Leidensdruck hoch ist.

Nicht-medikamentöse Maßnahmen

  • Regelmäßiger Ausdauersport
  • Entspannungstechniken wie Meditation
  • Individuelle Suche nach Auslösern
  • Regelmäßige Mahlzeiten
  • Ausreichend Wasser trinken
  • Regelmäßiger Schlafrhythmus

Natürliche Hausmittel

  • Aromaöle und Tigerbalm
  • Gewichtete Augenmasken
  • Eisroller fürs Gesicht
  • Ingwer gegen Übelkeit
  • Elektrolyte für den Flüssigkeitshaushalt
  • Koffein (in geringen Mengen)
  • Salziges (in Maßen)
  • Kühle Kompressen auf Stirn oder Nacken

Migräne-Apps und Tagebücher

Um einen Überblick über die Migräne zu bekommen, helfen spezielle Kopfschmerzkalender oder Handy-Apps. Auch lässt sich mit Kalender oder App überwachen, wie oft man welche Medikamente genommen hat.

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Die Rolle der Deutschen Hirnstiftung

Migräne-Betroffene können sich von der Deutschen Hirnstiftung kostenfrei beraten lassen. Die Deutsche Hirnstiftung bietet online und telefonisch Beratung zu neurologischen Fragen, rechtlichen Fragen sowie Krankheitsbewältigung an.

COVID-19 und Riech- und Schmeckstörungen

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 kann den Geruchs- und Geschmackssinn erheblich stören - bis hin zum vollständigen Verlust. Bei COVID-19-Patienten ist der Riechverlust oft das erste Symptom und tritt auch bei Patienten auf, die gut durch die Nase atmen können. Glücklicherweise können sich die Nervenzellen im Geruchssystem erneuern, sodass der Geruchs- und Geschmackssinn mit der Zeit meist zurückkehrt.

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