Einführung
Der Begriff Impotenz umfasst verschiedene Funktionsstörungen der männlichen Sexualorgane, die sich auf die Fähigkeit zum Geschlechtsverkehr und die Zeugungsfähigkeit auswirken. Eine Behandlung ist je nach Art der Dysfunktion durch Psychotherapie, operative Eingriffe oder durch Hilfsmittel wie beispielsweise eine Penispumpe möglich. Anejakulation, das Ausbleiben der männlichen Ejakulation, ist oft auf Wirbelsäulenverletzungen wie Querschnittslähmung oder andere neurologische Schäden zurückzuführen. Die Zeugungsunfähigkeit beim Mann entsteht durch eine nicht ausreichende Qualität des Spermas oder Funktionsstörungen beim Samentransport.
Eine Verletzung der Halswirbelsäule kann schlimme Folgen haben - insbesondere, wenn es zu einem Genickbruch kommt. Eine Verletzung der Halswirbelsäule liegt vor, wenn die knöchernen Wirbelkörper oder Wirbelfortsätze beschädigt sind. Aber auch eine Verschiebung (Dislokationen) der Wirbelkörper oder ein Bänderriss fallen unter diese Bezeichnung. Die schlimmste Form der Halswirbelverletzung ist die Halswirbelsäulenfraktur, umgangssprachlich auch Genickbruch genannt.
Dieser Artikel beleuchtet die komplexen Zusammenhänge zwischen Anal Thrombose, Querschnittslähmung und anderen urologischen Problemen, wobei Ursachen, Symptome und moderne Behandlungsansätze detailliert dargestellt werden.
Halswirbelsäulenverletzungen und ihre Folgen
Die Halswirbelsäule hat zwei große Aufgaben: Sie umgibt schützend die Nerven des Rückenmarks und ermöglicht die Beweglichkeit des Kopfs und Nackens. Sie besteht aus sieben Wirbelkörpern, C1 bis C7. Der erste Wirbelkörper (C1), auch Atlas-Wirbel genannt, verbindet die Schädelbasis mit dem zweiten Halswirbel (C2), dem Axis-Wirbel. Sie bilden zusammen das Kopfgelenk. Zwischen den Wirbelkörpern liegen die knorpeligen Bandscheiben sowie Bänder und Muskelfasern. Die Halswirbelsäule ist der beweglichste Teil der Wirbelsäule.
Ein Genickbruch entsteht meist, wenn das Genick stark gebeugt oder gestreckt wird, die Halswirbelsäule sich seitlich stark biegt oder der Kopf anschlägt. Zu den häufigsten Ursachen zählen Verkehrsunfälle, gefolgt von Arbeitsunfällen und Sportunfällen wie Kopfsprüngen ins Wasser, Rad- und Reitunfällen.
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Frakturen der oberen beiden Halswirbel treten eher selten auf. Meist kommt es bei Unfällen mit hoher Schlagkraft wie Kraftfahrzeugunfällen zu Genickbrüchen im Bereich der unteren Halswirbelsäule.
Durch einen Bruch können umliegende Strukturen wie das Rückenmark, die Bandscheiben oder Blutgefäße und Bänder verletzt werden. Typische Symptome sind Kopf- und Nackenschmerzen, eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung vor allem beim Drehen des Kopfes und Schwindelgefühl. Taubheitsgefühle in Armen und Händen sowie Blutergüsse und Schluckstörungen können ebenfalls vorkommen.
Wird die Halswirbelsäule schwer verletzt, kann dies auch Atmung und Herz-Kreislauf-Funktion beeinträchtigen. Selbst nach der Einweisung ins Krankenhaus müssen Patienten daher engmaschig überwacht werden.
Urologische Komplikationen bei Querschnittslähmung
Querschnittslähmung kann eine Vielzahl urologischer Probleme verursachen, darunter Blasenfunktionsstörungen und Anejakulation.
Blasenfunktionsstörungen
Neurogene Blasenfunktionsstörungen sind häufige Komplikationen bei Querschnittslähmung. Sie entstehen durch Schädigungen der Nervenbahnen, die die Blasenfunktion steuern. Dies kann zu Inkontinenz, Harnverhalt oder einer Kombination aus beidem führen.
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Anejakulation
Anejakulation, das Ausbleiben der Ejakulation, ist eine weitere häufige Folge von Querschnittslähmung. Diese Störung ist in den meisten Fällen auf die neurologischen Schäden zurückzuführen, die durch die Verletzung der Wirbelsäule verursacht werden.
Stuhlinkontinenz: Ursachen, Symptome und Diagnose
Stuhlinkontinenz ist etwas, über das Betroffene aus Scham nicht gerne reden. Dabei ist die Erkrankung gar nicht so selten: Experten schätzen, dass etwa fünf Prozent der westlichen Bevölkerung an Stuhlinkontinenz in unterschiedlich ausgeprägter Form leiden. Grundsätzlich kann eine Stuhlinkontinenz in jedem Alter auftreten, betrifft aber im Regelfall tendenziell ältere Menschen. Dazu erkranken Frauen vier- bis fünfmal häufiger an einer Darmschwäche als Männer, was auf die weibliche Anatomie zurückzuführen ist.
Ursachen von Stuhlinkontinenz
Es gibt verschiedene Ursachen einer Stuhlinkontinenz. Hauptgrund ist jedoch steigendes Alter, denn die Muskelmasse im Beckenboden- und Analbereich nimmt ab und die natürliche Fähigkeit den Schließmuskel unter Spannung zu halten, verringert sich. Weitere Gründe für Stuhlinkontinenz sind Verletzungen des Analbereichs nach umfangreichen Operationen oder auch vaginale Entbindungen. Entzündliche chronische Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Enddarmentzündungen (Proktitis) können die Funktion des Schließmuskels beeinträchtigen. Zudem können einige Medikamente Stuhlinkontinenz fördern. Wenn die Nervenwahrnehmung am Darmausgang gestört ist, verspüren die Betroffenen gar keinen oder verspäteten Drang zur Stuhlentleerung. Auslöser hierfür können Operationen, Diabetes mellitus - umgangssprachlich Zuckerkrankheit, Schlaganfälle, Multiple Sklerose, Demenz oder Querschnittslähmung sein. Außerdem können Verstopfungen und ausgeprägte Hämorrhoiden Stuhlinkontinenz begünstigen.
Symptome von Stuhlinkontinenz
Meist treten im Zusammenhang mit einer Stuhlinkontinenz mehrere dafür typische Symptome auf:
- Darmgase treten immer wieder ungewollt aus, wobei ihr Abgang nicht willentlich gesteuert werden kann.
- Leichte bis starke Verschmutzungen in der Unterwäsche oder im Schlafanzug, da Darmschleim oder Stuhl aus dem Darm treten.
- Flüssiger Stuhl kann nicht mehr gehalten werden.
- In einem späten Stadium kann auch fester Stuhl nicht mehr gehalten werden. Die Kontrolle über die Entleerung des Darms verschwindet gänzlich.
Diagnose von Stuhlinkontinenz
Zunächst führen die Ärzte der Allgemein- und Viszeralchirurgie im Marien Hospital Witten ein ausführliches Patientengespräch. Hierbei wird die Krankheitsgeschichte des Patienten erörtert, dabei spielen frühere Operationen und bei Frauen auch frühere Entbindungen eine wichtige Rolle. Weitere Diagnosekriterien sind die Häufigkeit, Konsistenz und Form des Stuhlgangs (Stuhltagebuch). Außerdem wird meist auch auf die Fähigkeit den Stuhlgang zu verzögern eingegangen und erfragt, ob ein Gefühl der unvollständigen Darmentleerung besteht. Im weiteren Verlauf der Behandlung wird der Arzt den Bauch abtasten und abhören. Transportstörungen sind durch Darmgeräusche in der Regel leicht erkennbar. Weiterer Bestandteil des Diagnoseverfahrens ist das Austasten des Enddarms, so können Tumore oder gutartige Wucherungen (Polypen) im Analbereich festgestellt werden. Häufig ist auch eine Spiegelung des gesamten Darms und Analkanals notwendig. Dabei wird ein beweglicher Schlauch, versehen mit einer Optik, in den After eingeführt. So kann der behandelnde Arzt Polypen, Darmentzündungen und Tumore feststellen und das Darminnere beurteilen. Zur Vorbereitung auf die Untersuchung erfolgt eine gründliche Reinigung des Darms.
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Falls die oben genannten Diagnoseverfahren keinen eindeutigen Befund ergeben, werden in Kooperation mit der Gastroenterologie des Marien Hospital Witten noch weitere speziellere Diagnoseverfahren durchgeführt. Mittels einer Ultraschalluntersuchung (Endosonografie) wird der Schließmuskel untersucht. Hierbei wird eine kleine Sonde, die mit Wasser gefüllt ist und um 360 Grad rotiert, in den Analkanal eingeführt. Eine weitere Diagnosemethode ist die MR-Defäkografie. Bei diesem Verfahren wird der Enddarm mit einem Röntgenkontrastmittel befüllt und der Ablauf der Stuhlentleerung im Magnetresonanztomogramm dargestellt. So werden die Abläufe während des Stuhlgangs analysiert, Aus- /Einstülpungen in der Darmwand nachgewiesen und die Problematik der Stuhlentleerung ist besser einzugrenzen.
Konservative und operative Behandlungsverfahren bei Stuhlinkontinenz
Konservative Behandlungsverfahren
Oft kann Patienten auch ohne einen operativen Eingriff weitergeholfen und die Lebensqualität stark verbessert werden.
- Ernährungsumstellung: Da breiiger oder wässriger Stuhl schlechter kontrolliert werden kann, gilt es oft als erstes Ziel den Stuhl zu festigen. Dies geschieht durch eine Umstellung der Essgewohnheiten, da die Ernährung einen direkten Einfluss auf die Darmaktivitäten und den Stuhl hat. Patienten mit Stuhlbeschwerden sollten generell ballaststoffreiche Nahrung zu sich nehmen, da diese das Stuhlvolumen erhöhen und die Konsistenz normalisieren.
- Beckenbodentraining: Häufig sind Inkontinenzprobleme auch ein Zeichen für eine Schwäche des Beckenbodens. Die Belastungen des Alltags und des Älterwerdens können dazu führen, dass die Muskulatur, Bänder und Nerven geschwächt oder überdehnt werden und absinken. Durch gezielte Beckenbodenübungen wird die Muskulatur gezielt gestärkt.
- Elektrostimulation: Ergänzend zum Beckenbodentraining wird auch die Elektrostimulation angeboten.
- Biofeedback: Ziel des Biofeedbacks ist die bewusste Wahrnehmung und Steuerung des Schließmuskels. Bei dieser Behandlungsmethode wird ein kleiner Ballon im Analkanal platziert, dann spannt der Patient den Schließmuskel an. Wenn eine bestimmte Spannung im Muskel erreicht ist wird ein Signal gesendet.
- Medikamente: Abführmittel sind zur Stimulierung des Darms gedacht. Einige Abführmittel machen den Stuhl voluminöser und wässeriger, andere Abführmittel hinterlassen auf der Haut des Afters eine Art Beschichtung um so den Stuhlgang zu erleichtern. Abführmittel sollten allerdings nur unter ärztlicher Betreuung eingenommen werden. Sie dienen nicht zur Selbsttherapie. Eine weitere medikamentöse Behandlungsform stellen Motilitätshemmer dar.
Operative Behandlungsverfahren
- Schließmuskelnaht-/implantation: Bei einer Schließmuskelverletzung ist meist eine direkte Naht des Schließmuskels nötig. Wenn ein Dammriss nach einer Geburt oder einer komplizierten Fisteloperation vorliegt, wird die Verletzung meist operativ durch eine Schließmuskelnaht behandelt. So kann der sichere Verschluss des Afters wieder gewährleistet werden. Ist der Schließmuskel jedoch nicht mehr funktionstüchtig, wird der Schließmuskel rekonstruiert. Hierfür werden entweder körpereigene Implantate verwendet - dabei wird zum Beispiel ein Teil des Oberschenkelmuskels entfernt und am After eingesetzt - oder es wird ein künstlicher Schließmuskel implantiert.
- Raffungsoperation (Lifting des Enddarmes): Wenn eine chronische Entleerungsstörung vorliegt, wird ein Teil des Enddarms, meist laparoskopisch, entfernt.
- Sakrale Nervenstimulation: Dieses Verfahren wird angewandt, wenn der Schließmuskel über noch intakte Nervenendstrecken verfügt. Die noch funktionierenden Nervenenden werden durch einen kleinen Schrittmacher, der elektrische Impulse sendet, stimuliert. So wird die Verbindung zwischen Beckenboden, Schließmuskel, Gehirn und Darm aufrecht erhalten. Wenn der Patient zur Toilette geht, wird der Schrittmacher vorher abgestellt.
- Kolostomie: Bei der Kolostomie wird eine künstliche Darmöffnung, auch Stoma genannt, durch die Bauchdecke an den Dickdarm geknüpft. An die Öffnung ist ein Beutel angebracht, in dem der Stuhl aufgefangen wird.
Thrombose: Ursachen, Arten und Behandlung
Von einer Thrombose spricht man, wenn ein Blutgefäß teilweise oder vollständig durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) verschlossen wird. Die Folge: Das Blut kann nicht mehr ungehindert fließen.
Ursachen und Risikofaktoren für Thrombose
Es gibt verschiedene Faktoren, die das Risiko einer Thrombose erhöhen. Das sind zum einen Erkrankungen oder Gegebenheiten, die die Betroffenen nicht beeinflussen können. Zum anderen kann ein ungesunder Lebensstil die Gefäßgesundheit negativ beeinträchtigen. Auch wenn das Blut langsamer fließt, etwa aufgrund von Bewegungsmangel, oder es eine besonders hohe Gerinnungsneigung hat, kann sich ein Blutgerinnsel bilden.
Arten von Thrombose
- Venöse Thrombose: Hier bildet sich ein Blutgerinnsel in einer Vene. Die Folge ist eine schmerzhafte Venenentzündung. Bei der tiefen Venenthrombose steckt der venöse Thrombus in einer tiefen Vene. Häufig sind die Beinvenen, seltener die Beckenvenen betroffen.
- Arterielle Thrombose: Hier bildet sich ein Blutgerinnsel in einer Schlagader (Arterie). Bei einer Koronarthrombose sind die Herzkranzgefäße betroffen. Bei einer peripheren arteriellen Thrombose sind Arme und Beine betroffen. Bei einer zerebralen Thrombose sind die hirnversorgenden Arterien betroffen.
- Pfortaderthrombose: Betrifft ein Blutgefäß im Bauch, das die Leber mit Blut aus dem Darm versorgt.
Diagnose von Thrombose
Der Ablauf der Thrombose-Diagnostik folgt in der Regel einem klaren Schema, um die Erkrankung möglichst sicher zu erkennen oder auszuschließen.
- Körperliche Untersuchung: Es folgt eine genaue Untersuchung der betroffenen Stelle. Eine oberflächliche Venenthrombose ist in der Regel auf den ersten Blick zu erkennen (OVT).
- Blutuntersuchung: Erhärtet sich der Verdacht einer Thrombose, werden im Labor die sogenannten D-Dimere bestimmt. Das sind Biomarker, die sich im Blut zeigen, wenn irgendwo in den Blutgefäßen eine Gerinnung stattgefunden hat. Außerdem werden die Entzündungswerte ermittelt, auch um andere Erkrankungen auszuschließen.
- Magnetresonanztomographie (MRT): Auch das MRT zeigt die genaue Lage und Ausbreitung der Thrombose.
Behandlung von Thrombose
Um den Thrombus zu verkleinern oder sogar aufzulösen, kann das Ärzteteam sogenannte Blutverdünner verabreichen. Dabei handelt es sich um Medikamente, die die Gerinnungsneigung des Blutes hemmen. Ist der Blutpfropf beseitigt, ist zunächst die Thrombose-Gefahr vorüber. Aber das Risiko eines neuen Blutgerinnsels besteht womöglich weiterhin. Mit der Kompressionstherapie wird ein gleichmäßiger Druck auf die Venen ausgeübt. Das verbessert den Rückfluss des Blutes zum Herzen. In der Regel kommen dazu Kompressionsstrümpfe der Klasse II zum Einsatz. Insbesondere bei der Thrombophlebitis ist Bewegung neben der Kompressionstherapie ein fester Bestandteil der Therapiemaßnahmen.
Thromboseprophylaxe
Eine Thromboseprophylaxe kommt nicht nur zum Einsatz, nachdem ein Patient bereits an einer Thrombose erkrankt ist. Sie kann schon früher eingesetzt werden - und zwar bei Menschen, die ein erhöhtes Thromboserisiko haben. Zur Thromboseprophylaxe gehören sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Vorbeugemaßnahmen wie bestimmte Bewegungsübungen und das Tragen von Kompressionsstrümpfen.
Badeunfälle und Querschnittslähmung
Nach Schätzungen von Marion Saur vom Querschnittgelähmtenzentrum der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau erleiden in Deutschland jährlich rund 2000 Menschen Querschnittlähmungen. Etwa fünf Prozent davon seien Folge von Unfällen im Wasser. Fast alle Unfallopfer sind junge Männer, meist sind sie zwischen 16 und 25 Jahre alt. Sie springen aus Imponiergehabe, wegen einer Mutprobe oder aus Leichtsinn in einen Gartenteich, von einer Brücke in den Fluss oder von einem Ast kopfüber in einen Badesee. Sehr oft ist dabei Alkohol im Spiel.
Besonders tragisch ist die sogenannte Tetraplegie. Dabei können Patienten wegen einer Fraktur der Halswirbel und einer daraus resultierenden Rückenmarksverletzung beide Arme und Beine gar nicht mehr oder allenfalls noch eingeschränkt bewegen. Im schlimmsten Fall kann der Betroffene dann nicht einmal mehr selbst atmen.
Prävention von Badeunfällen
- Nie in unbekannte Gewässer springen.
- Vor einem Sprung sollte geprüft werden, wie tief das Wasser ist.
- Auf Kopfsprünge sollte nach Auffassung der DLRG besser ganz verzichtet werden.
- Keiner sollte sich auf sogenannte Mutproben einlassen.
- Zudem sollte beim Baden auf Alkohol verzichtet werden.
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