Die Asklepios Klinik Nord - Heidberg bietet ein breites Spektrum an neurochirurgischen Leistungen. Dieser Artikel fasst Informationen über die Klinik, ihre medizinischen Angebote und Patientenerfahrungen zusammen, um einen umfassenden Überblick zu bieten.
Neurochirurgisches Leistungsspektrum
Die Neurochirurgie der Asklepios Klinik Heidberg beschäftigt sich mit der Diagnostik und operativen Therapie von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems. Zum zentralen Nervensystem (ZNS) gehören Gehirn und Rückenmark, während alle außerhalb liegenden Nerven das periphere Nervensystem (PNS) bilden.
Die Klinik arbeitet eng mit anderen Disziplinen innerhalb der Asklepios Klinik Nord - Heidberg zusammen, insbesondere mit den anderen Kopffächern. Dank einer hochmodernen medizintechnischen Ausstattung können Patienten selbst bei besonders komplizierten Eingriffen ein Maximum an Sicherheit erwarten.
Die Klinik setzt neueste minimalinvasive, mikrochirurgische und endoskopisch assistierte Operationsverfahren ein. Die computerassistierte Neuronavigation erlaubt eine millimetergenaue Orientierung, während das intraoperative Neuromonitoring die funktionelle Überwachung der Hirnnerven und des Rückenmarks ermöglicht. Innovative Fluoreszenzverfahren stellen den Blutfluss in den Gehirngefäßen während der Operation dar. Einzigartig in Deutschland ist das intraoperative Kernspintomogramm im 2011 neu eröffneten Kopf-OP.
Medizinische Leistungsangebote
Die Asklepios Klinik Heidberg bietet ein breites Spektrum an medizinischen Leistungen im Bereich der Neurochirurgie an. Dazu gehören unter anderem:
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- Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems
- Minimalinvasive, mikrochirurgische und endoskopisch assistierte Operationsverfahren
- Computerassistierte Neuronavigation
- Intraoperatives Neuromonitoring
- Innovative Fluoreszenzverfahren
- Intraoperatives Kernspintomogramm
Personelle Ausstattung und Ausbildung
Die Klinik legt Wert auf qualifiziertes Personal. Es werden Praktikumsplätze für Pflegekräfte angeboten, was auf ein Engagement in der Ausbildung hindeutet. Mehrere Pflegefachfrauen und -männer B. Sc. sind Teil des Teams. Auch pflegerische Fachexpertise und Fachweiterbildungen sind vorhanden.
Patientenerfahrungen
Die Erfahrungen von Patienten mit der Neurochirurgie der Asklepios Klinik Heidberg sind vielfältig. Einige Patienten berichten von sehr positiven Erfahrungen, während andere weniger zufrieden waren.
Positive Erfahrungen:
- Kompetente Ärzte und Pflegekräfte: Mehrere Patienten loben die Kompetenz der Ärzte und die Freundlichkeit des Pflegepersonals. Ein Patient berichtete, dass er sich nach einem Schlaganfall im Rekordtempo untersucht, diagnostiziert und auf einen notwendigen Eingriff im Gehirn vorbereitet wurde. Er hatte keinen Moment das Gefühl, hier falsch zu sein.
- Empathie und Engagement: Einige Patienten hoben die Empathie der Ärzte hervor. Ein Patient berichtete, dass der behandelnde Arzt sich durch viele Telefonate umfassend über eine seltene Tumorform erkundigt und dadurch seiner Tochter das Leben gerettet hat. Ein anderer Patient lobte, dass die Neurochirurgie das Beste sei, was Heidberg zu bieten habe, mit kompetenten Ärzten und freundlichem, geduldigem Pflegepersonal.
- Erfolgreiche Operationen: Ein Patient berichtete von einer erfolgreichen Entfernung eines Akustikusneurinoms durch einen mikrochirurgischen Eingriff. Er konnte die Klinik bereits nach einer Woche wieder verlassen. Ein anderer Patient lobte die schnelle, saubere und korrekte Diagnose und Operation seines Schwannoms im Spinalkanal.
- Moderne Ausstattung und innovative Verfahren: Die Klinik verfügt über eine hochmoderne medizintechnische Ausstattung und setzt innovative Verfahren ein, was zu einer höheren Sicherheit bei komplizierten Eingriffen beiträgt. Das intraoperative Kernspintomogramm im Kopf-OP wird als einzigartig in Deutschland hervorgehoben.
Negative Erfahrungen:
- Kommunikationsprobleme: Einige Patienten bemängelten Kommunikationsprobleme. Ein Patient berichtete, dass es trotz vieler Versuche nicht gelungen sei, einen verantwortlichen Arzt der Neurochirurgie zu erreichen. Ein anderer Patient kritisierte, dass die Ärzte einen trotz Termin stundenlang warten ließen und dass es keine Kommunikation zwischen Krankenhauspersonal und Patient gebe.
- Mangelnde Physiotherapie: Ein Patient berichtete, dass seine Mutter nach einer Spinalkanalstenose-OP mit weitgehend gelähmten Beinen in eine Reha-Klinik verlegt wurde, ohne dass in erkennbarer Weise physiotherapeutische oder andere Maßnahmen seitens der Klinik ergriffen worden waren.
- Fehlende Empathie: Ein Patient kritisierte die emotionslose Art des Arztes, der die Diagnose Glioblastom Grad IV mitteilte.
- Organisationsmängel: Mehrere Patienten bemängelten organisatorische Mängel. Ein Patient berichtete, dass sein Vater nach einer kleinen OP im Krankenhaus mit Sars-cov-2 infiziert wurde und kurz darauf verstarb. Er kritisierte die laxen Schutzvorkehrungen im Krankenhaus und das Desinteresse am Wiederauffinden von Gegenständen, die dem Krankenhaus anvertraut wurden. Ein anderer Patient beschwerte sich über lange Wartezeiten trotz Termin und darüber, dass er als Notfall eingetragen wurde, aber trotzdem nicht behandelt wurde.
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