Aspirin® Migräne Brausetabletten sind ein bewährtes Mittel zur Behandlung von migränebedingten Kopfschmerzen mit und ohne Aura sowie der dazugehörigen Begleitsymptome. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) lindert schnell Migränekopfschmerzen, indem er die übermäßige Bildung von Schmerz-Botenstoffen (Prostaglandine) hemmt. Die Brausetablette löst sich dank des Puffersystems schnell auf, wodurch der Wirkstoff rasch vom Körper aufgenommen werden kann. Auch Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit werden deutlich gebessert.
Wirkweise von Aspirin® Migräne
Bei migränebedingten Kopfschmerzen mit und ohne Aura und den dazugehörigen Begleitsymptomen ist die Aspirin® Migräne Brausetablette eine gute Wahl. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) lindert schnell Migränekopfschmerzen, indem er die übermäßige Bildung von Schmerz-Botenstoffen (Prostaglandine) hemmt. Dank der Pufferstoffe wird die Löslichkeit des Wirkstoffs verbessert. Neben der Linderung von Migränekopfschmerzen werden auch Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit deutlich gebessert. Jede Brausetablette enthält 500 mg ASS neben den Pufferstoffen.
Anwendungshinweise und Dosierung
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren nehmen 2 Brausetabletten (1000 mg ASS) vollständig aufgelöst in einem Glas Wasser ein. Die Einzeldosis kann in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden (maximal 6 Brausetabletten pro Tag).
Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen
Aspirin® Migräne darf nicht eingenommen werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Asthma bronchiale
- Geschwüren im Verdauungstrakt (Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwür)
- Erhöhter Blutungsneigung
- Leberversagen
- Nierenversagen
- Herzschwäche
- Gleichzeitiger Einnahme von 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche
- In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft
Unter Umständen ist Vorsicht geboten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie:
Lesen Sie auch: Aspirin zur Prävention von Schlaganfällen: Eine Analyse
- Neigung zu Allergien haben
- Chronische und wiederkehrende Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden haben
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich hatten
- Nicht eingestellte Herzerkrankungen haben
- Eine eingeschränkte Nierenfunktion haben
- Eine eingeschränkte Leberfunktion haben
- Eine bevorstehende Operation haben
- Einen Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel haben (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
- Neigung zu Gichtanfällen haben
Kinder unter 16 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht anwenden.
In den ersten beiden Schwangerschaftsdritteln sollten Sie Aspirin Migräne nicht einnehmen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure nicht einnehmen. Während der Stillzeit sollten Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten lassen, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch Aspirin® Migräne Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Häufige Nebenwirkungen:
- Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen
Gelegentliche Nebenwirkungen:
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- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen
Seltene Nebenwirkungen:
- Schwerwiegende Blutungen wie Hirnblutungen
- Magen-Darm-Blutungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems
- Magen-Darm-Geschwüre
- Magen-Darm-Entzündungen
Sehr seltene Nebenwirkungen:
- Erhöhungen der Leberwerte
Häufigkeit nicht bekannt:
- Blutungen wie Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der Harn ableitenden Wege und der Geschlechtsorgane
Wichtige Hinweise und Wechselwirkungen
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen sollten vor der Anwendung ihren Arzt fragen.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden.
- Geben Sie vor einer Operation die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden.
Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparate-Gruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Arzneimittel beeinflusst werden:
- Blutgerinnungshemmende Arzneimittel
- Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen
- Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel
- Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten
- Alkohol
- Digoxin
- Blutzuckersenkende Arzneimittel
- Methotrexat
- Valproinsäure
- Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
- Diuretika
- ACE-Hemmer
- Harnsäureausscheidende Gichtmittel
Überdosierung
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
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Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal fort.
Zusätzliche Informationen
Aspirin® Migräne Brausetabletten enthalten Natriumverbindungen. Bitte Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Preisvergleich
Die Preise für Aspirin® Migräne Brausetabletten können je nach Anbieter variieren. Es empfiehlt sich, die Preise in verschiedenen Apotheken (online und vor Ort) zu vergleichen, um das günstigste Angebot zu finden. Achten Sie dabei auch auf eventuelle Versandkosten.
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