Das menschliche Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk, das den Körper vor schädlichen Eindringlingen schützt. Es besteht aus verschiedenen Komponenten wie Haut, Schleimhäuten, Lymphsystem, Blut und Darm. Diese arbeiten zusammen, um Krankheitserreger zu bekämpfen und den Körper gesund zu erhalten. Faktoren wie Ernährung, Bewegung, Trainingszustand und Stress beeinflussen die Effektivität des Immunsystems. Chronischer Stress kann das Immunsystem schwächen und die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, chronischem Stress entgegenzuwirken, beispielsweise durch Entspannungstechniken wie Yoga und Atemübungen.
Das Immunsystem: Ein komplexes Netzwerk zum Schutz des Körpers
Das menschliche Immunsystem ist ein komplexes System aus zahlreichen Bestandteilen, das wie ein Netz den ganzen Körper durchzieht. Es dient dazu, den Körper vor schädlichen Einflüssen von außen, wie Viren und Bakterien, zu schützen.
Die wichtigsten Bestandteile des Immunsystems
- Haut und Schleimhäute: Sie bilden eine erste Barriere gegen Eindringlinge von außen.
- Lymphatisches System: Es zieht sich parallel zu den Blutbahnen durch den ganzen Körper und dient als "Müllabfuhr" und "Immunpolizei". In den Lymphknoten wird die Lymphe gefiltert und Krankheitserreger bekämpft.
- Blut: Abwehrzellen kursieren im Blut und machen dort Erreger und Viren dingfest.
- Darm: Oftmals als größtes und wichtigstes Immunorgan bezeichnet. Die Darmschleimhaut stellt die größte Kontaktfläche des Körpers zur Außenwelt dar (ca. 300qm).
Einflussfaktoren auf das Immunsystem
Wie erfolgreich unser Immunsystem bei der Bekämpfung von Erregern und Fremdkörpern ist, kann sehr unterschiedlich sein. Ernährung, Bewegung, allgemeiner Trainingszustand, dies alles hat Einfluss auf das Immunsystem. Und dann wäre da noch der Stress. Stress mag unser Immunsystem gar nicht, vor allem betrifft das chronischen Stress.
Die Rolle des autonomen Nervensystems
Das autonome Nervensystem (ANS) spielt eine entscheidende Rolle bei der Steuerung unbewusster Körperfunktionen wie Herzschlag, Atmung und Verdauung. Es besteht aus zwei Hauptteilen: dem Sympathikus und dem Parasympathikus.
- Sympathikus: Aktiviert den Fight-or-Flight-Mechanismus bei Stress. Er bringt den ganzen Körper und die Psyche in Alarmbereitschaft und erhöht die nach außen gerichtete Aktionsfähigkeit bei tatsächlicher oder auch bei gefühlter Belastung.
- Parasympathikus: Bringt den Menschen in einen Ruhezustand und fördert Erholung und Regeneration.
Im besten Fall sind die beiden ausgeglichen und ergänzen sich in bester Weise.
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Stress und das autonome Nervensystem
Stress aktiviert den Sympathikus. In akuten Stresssituationen sind manche Abwehrzellen sogar aktiver - der Körper bereitet sich auf einen Kampf und die Heilung eventuell drohender körperlicher Schäden vor. Wenn nun allerdings Stress zu einer chronischen Belastung wird und dauerhaft anhält, fährt im Körper sowohl die angeborene, als auch die sogenannte adaptive oder spezifische Immunantwort herunter. Die Folge: wer dauerhaft gestresst ist, wird eher krank.
Psycho-Neuro-Immunologie
In zahlreichen Studien ist dies schon belegt worden: Das relativ neue Forschungsgebiet der Psycho-Neuro-Immunologie erforscht seit den 1980er Jahren die Zusammenhänge zwischen Psyche, zentralem Nervensystem und Immunsystem.
Der Gegenspieler: Der Parasympathikus
Zum Glück sind wir dem chronischen Stress - laut WHO übrigens die “größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts” - nicht schutzlos ausgeliefert. Der Parasympathikus ist der Antagonist, also Gegenspieler, zum Sympathikus. Der Parasympathikus bringt den Menschen in einen Ruhezustand: Ist er aktiv, gleitet der gesamte Körper in einen Zustand der Erholung und Regeneration. Beide, Sympathikus und Parasympathikus gehören zum autonomen, und damit zum zentralen Nervensystem. Im besten Fall sind die beiden ausgeglichen und ergänzen sich in bester Weise. Hier kommen dem schwächelnden körper-eigenen Wellness-Programm nun Entspannungstechniken, wie zum Beispiel Yoga, zu Hilfe.
Die Bedeutung der Atmung
Unsere Atmung hat nochmal einen ganz besonderen Status in Bezug auf das autonome Nervensystem, respektive den Parasympathikus. Wie ist Deine Atmung bei Stress? Wie ist Deine Atmung, wenn du entspannt (oder gerade in einer Yin Yoga Stunde) bist? Unsere Atmung zeigt an, in welchem Gemütszustand wir sind. Der Zusammenhang zwischen Atmung und Gemütszustand ist jedoch keine Einbahnstraße: Die Atmung ist die einzige Funktion des autonomen Nervensystems, die auch willentlich gesteuert werden kann. Probier doch mal aus, wie sich Dein Gemütszustand ändert, wenn du das nächste Mal gestresst oder verärgert bist: Anstatt dich in das Gefühl von Stress und/oder Ärger reinziehen zu lassen, atme 10 Mal tief ein durch die Nase und mindestens doppelt so lange aus durch den Mund. Diese bewusste Führung der Atmung - nichts anderes ist Breathwork. Liegt der Fokus auf der Einatmung wird der Sympathikus aktiviert, und entsprechend, liegt der Fokus auf der Ausatmung wird der Parasympathikus aktiviert. Dein persönliches Wellness-Programm kannst Du also bequem mit einer leicht verlängerten Ausatmung jederzeit aktivieren, wann immer Du es brauchst oder auch wenn Du gerade nichts besseres zu tun hast, in der Supermarkt-Schlange zum Beispiel.
Die Neurobiologie der Abwehr: Ein interdisziplinäres Forschungsgebiet
Die Neurobiologie der Abwehr ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das die komplexen Interaktionen zwischen Nervensystem, Verdauungstrakt und Immunsystem untersucht. Diese Verbindungen sind von entscheidender Bedeutung, da die drei Systeme eng miteinander kommunizieren, um die Homöostase des Körpers zu gewährleisten.
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Der Darm als Kontaktorgan
Im Zentrum der Interaktionen steht der Darm, der mit seiner enormen Oberfläche von ca. 400 Quadratmetern die größte Kontaktfläche des Körpers zur Außenwelt bildet. Diese beeindruckende Struktur setzt sich wiederum aus drei verschiedenen Barrieren zusammen, die in ihrer spezifischen Arbeitsaufteilung wie Wächter fungieren und präzise entscheiden, welche Substanzen in den Organismus aufgenommen werden und welche potenziell gefährlich sind.
Die Barrieren des Darmes
- Mikrobiota und Mikrobiom: Die Gesamtheit der Mikroorganismen und deren genetische Informationen im Darm. Eine Dysbiose (Störung der physiologischen Besiedelung) kann zu Erkrankungen führen.
- Zellen des Darmepithels: Kontrollieren den selektiven Stoffaustausch durch enge Zell-Zell-Verbindungen (Tight Junctions). Eine gestörte Integrität dieser Barriere (Leaky-Gut-Syndrom) führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Darmwand.
- Darmassoziiertes Immunsystem (GALT): Beherbergt etwa 70-80 % der Immunzellen des Körpers. Nimmt Antigene auf und leitet sie an Immunzellen weiter, um eine gezielte Immunantwort zu initiieren.
Stress und die Öffnung von Barrieren
Der menschliche Organismus ist evolutionär darauf optimiert, mit kurzfristigen Stresssituationen effizient umzugehen. In Stresssituationen aktiviert der Körper das autonome Nervensystem (Sympathikus) und die hormonelle Achse. Das Ziel ist die Bereitstellung und Maximierung von Glukose, Sauerstoff und Mikronährstoffen.
Auf physiologischer Ebene erfolgt dies durch die gezielte Öffnung von Barrieren, darunter auch der Darmbarriere. Im Darm wird eine Kaskade aktiviert, ausgelöst durch den direkten Einfluss von sympathischen Nervenfasern auf einen Glukose-Co-Transporter (SGLT). Dadurch werden die Tight Junctions zwischen den Darmendothelzellen geöffnet, was die Aufnahme von Nährstoffen beschleunigt, aber auch den Einstrom schädlicher Substanzen wie Bakterien und Toxine begünstigt.
Kurz- vs. langfristiger Stress
Während akuter Stress als evolutionär nützliche Anpassung zu betrachten ist, zeigt sich bei anhaltendem Stress eine dysfunktionale Reaktion, die erhebliche gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Durch die vermehrte Aufnahme pathogener Substanzen in den Blutkreislauf wird eine dauerhafte Immunaktivierung induziert, wodurch die weitere Produktion entzündlicher Zytokine befeuert wird. Diese entzündliche Endlosschleife ermöglicht überhaupt erst eine systemische Entzündung und ist die Grundlage für chronische Erkrankungen jeglicher Couleur.
Neuro-Immun-Zell-Einheit (NICU)
Die enge Wechselbeziehung zwischen dem Nervensystem und dem Immunsystem wird durch die jüngste Entdeckung der Neuro- Immun-Zell-Einheit (NICU) noch deutlicher. Die NICU repräsentiert die kleinste funktionelle Einheit und besteht aus einer Nervenzelle und einer Immunzelle, die durch eine bidirektionale Kommunikation miteinander verknüpft sind.
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Auswirkungen auf lymphatische Strukturen und Schleimhäute
Die Nasenschleimhaut, Rachenmandeln, Bronchien, Milz und der Urogenitaltrakt sind mit einem speziellen lymphatischen Gewebe ausgestattet. Diese Immunstrukturen werden mittels Rezeptoren ebenfalls über Neurotransmitter durch die NICU angesprochen. Auch verfügen Nervenzellen in diesen Strukturen über Rezeptoren, die auf Zytokine ansprechen. Dadurch beeinflusst und schwächt chronischer Stress diese lymphatischen Strukturen und schwächt die Barrieren.
Einfluss von Stress auf die Hämatopoese
Das sympathische Nervensystem hat einen direkten Einfluss auf die hämatopoetischen Stammzellen im Knochenmark, dem primären Ursprung der Blutzellbildung. Dies führt bei chronischem Stress zu einer verringerten Produktion aller drei Blutzelllinien (Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten).
Desynchronisierung von Sympathikus und HPA-Achse
Chronischer Stress führt zu einer Entkopplung des Sympathikus und der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA-Achse). Ein chronischer Anstieg proinflammatorischer Zytokine kann den zentralen Taktgeber der endogenen Rhythmik stimulieren, den Nucleus suprachiasmaticus (Ncl. SCN) im Hypothalamus. Die Verschiebung dieser zirkadianen Rhythmen hat weitreichende Auswirkungen auf die physiologische Homöostase, insbesondere auf den Schlaf-Wach-Rhythmus und die Funktion aller genannten Hormonachsen.
Psychoneuroimmunologie: Die Wechselwirkung von Psyche, Nerven- und Immunsystem
Die Psychoneuroimmunologie (PNI) ist eine wissenschaftliche Disziplin, die sich mit den Wechselwirkungen zwischen Psyche, Nerven- und Immunsystem beschäftigt und untersucht, wie sich psychosoziale Reize insb. auf die Abwehrkräfte auswirken.
Nerven-, Immunsystem und Stress
Nerven-, Immunsystem und Stress stehen in enger Verbindung: Stresszustände beschreiben eine körperliche Aktivität, die der Anpassung des Organismus an immaterielle, psychische und materielle Reizzustände zur sogenannten Homöostase dient. Gesteuert wird die Anpassungsleistung über unser Stresssystem, das aus dem Sympathikus und Parasympathikus (Vagusnerv) sowie der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, kurz HPA-Achse (Hypothalamus Pituitary Adrenal), besteht. Das Zielorgan für die Übermittlung von Stressoren ist unser Immunsystem.
Akuter vs. chronischer Stress
In akuten Stressreaktionen überwiegt die Wirkung der Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin. Diese Stresshormone sorgen dafür, dass alle Organfunktionen, die für unser Überleben zuständig sind, aktiviert werden. Anders sieht es bei chronischen Stresszuständen aus, bei denen Stressoren langfristig oder immer wieder auf uns einwirken und gefährliche Effekte für unsere Gesundheit hervorrufen können. Hier dominiert das Glukokortikoid, Cortisol.
Folgen von chronischem Stress
Dauerhaft anhaltende Anspannung kann u.a. unser Schlafverhalten beeinträchtigen, das Immunsystem schwächen, was zu einer erhöhten Infektionsanfälligkeit führt. Dauerhafte Stresszustände rufen chronische Entzündungen im Körper hervor, können uns krank machen und sich negativ auf unseren Körper, Gedanken und Gefühle auswirken.
Entzündungsmarker
Negative Emotionen und Stress können entzündliche Reaktionen im Körper anfachen, die langfristig eine negative Wirkung auf den Organismus ausüben. Ein typisches Entzündungsprotein ist das C-reaktive Protein, kurz CRP, das im Blut gemessen wird und auf entzündliche Prozesse im Organismus hinweist. Insbesondere dem Entzündungsmarker Interleukin-6 (IL-6) wird ein negativer Einfluss auf die Entwicklung von schweren Erkrankungen durch chronischen Stress zugeschrieben.
Das "bio-psycho-soziale"-Krankheitsmodell
Auf schädigende Krankheitserreger reagieren wir mit bestimmten Abwehr-, Schutz- und Regenerationsprozessen auf verschiedenen Ebenen. Diese Mechanismen werden in der PNI-Forschung im sogenannten „bio-psycho-sozialen“-Krankheitsmodell beschrieben.
Verhaltensimmunsystem
Neben den körperlichen Reaktionen beschreibt die Psychoneuroimmunologie auch ein sogenanntes Verhaltensimmunsystem oder Behaviorales Immunsystem. Der Mensch bekämpft pathogene Umweltreize nicht nur biologisch, sondern auch mit seiner Persönlichkeit und seinem Verhalten.
"Sickness Behavior"
Konnten das körperliche Abwehrsystem sowie das Verhaltensimmunsystem uns nicht ausreichend vor Entzündungstriggern schützen, werden wir krank und außer Gefecht gesetzt. In der Psychoneuroimmunologie gibt es das Konzept der sogenannten „Sickness Behavior“.
Therapeutische Ansätze
Daher sollten die Aspekte der Psychoneuroimmunologie auch in der Therapie von Patienten mehr berücksichtigt werden. Körperlicher und emotionaler Dauerstress spielt eine erhebliche Rolle bei der Entwicklung von Erkrankungen. Ebenso beeinflusst er Heilprozesse und Regenration. Wenn permanente Stresszustände als wesentliche Ursache für Beschwerden diagnostiziert werden, sollte sich die Behandlung auch darauf konzentrieren, was die dauerhafte Anspannung hervorruft. So kämen Maßnahmen wie eine Psychotherapie und das Erlernen von psychischem Wohlbefinden sowie Entspannungsverfahren in Betracht.
Positive Emotionen und das Immunsystem
Positive Gefühle wie Dankbarkeit, Freude und Begeisterung sollen sich im Sinne der Psychoneuroimmunologie positiv auf unser Immunsystem auswirken, so dass das gesamte System effektiver arbeiten und die Regenration nach Operationen und Erkrankungen besser verlaufen kann.
Soziale Bindungen
Enge soziale Bindungen zu anderen Mitmenschen aufzubauen, gehört zu den angeborenen Grundbedürfnissen von uns Menschen. Stabile Kontakte sorgen für mehr Zufriedenheit, wir bleiben im Denken beweglicher, sind kreativer im Lösen von Aufgaben und Problemen, haben nachweislich eine höhere Lebenserwartung und sind offener und aufgeschlossener im Miteinander.
Stressprävention
Zur gesundheitlichen Vorsorge ist die Stressprävention von besonderer Bedeutung. Dabei das Erlernen von Entspannungstechniken eine zentrale Rolle.
Forschungsergebnisse und klinische Studien
Der Entzündungsreflex
Die Studie ‚The inflammatory reflex‘ beschreibt die Rolle des inflammatorischen Reflexes als einen Kommunikationsweg, der das autonome Nervensystem mit dem Immunsystem verbindet. Diese Interaktion erfolgt hauptsächlich über den Vagusnerv, der bei Aktivierung anti-inflammatorische Signale aussendet. Dies führt zur Hemmung der Freisetzung von pro-inflammatorischen Zytokinen, was wiederum systemische Entzündungsreaktionen unterdrückt. Die Forscher stellen fest, dass die Stimulierung des Vagusnervs bei entzündlichen Erkrankungen zu einer signifikanten Verringerung der Symptome führen könnte. (Tracey, K. The inflammatory reflex. Nature 420, 853-859 (2002).)
Neuro-endokriner Reflex führt zu Infektionen
Wissenschaftler der Charité - Universitätsmedizin Berlin konnten in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), der Harvard Medical School in Boston und der Ohio State University in Columbus zeigen, dass die erhöhte Infektionsrate nach Rückenmarksverletzungen durch eine direkte Fehlsteuerung des geschädigten Nervensystems verursacht wird. Über einen neu entdeckten Reflexbogen kommt es zu einer gestörten Hormonfreisetzung in der Nebenniere, die die Abwehrkräfte des Organismus gegenüber Bakterien schwächt.
Jenaer Forschungsverbund "Neuroimmunologie und Schmerz"
Wissenschaftler aus Jena, Erlangen, Nürnberg und Berlin erforschen bessere Behandlungsmöglichkeiten für chronisch schmerzende Knochen- und Gelenkerkrankungen. Sie untersuchen dabei, wie dass Gehirn die Immunprozesse beeinflusst, die die krankhaften Veränderungen in den Gelenken bewirken, und wie das Immunsystem zur Entstehung der Schmerzen beiträgt. Ziel ist es, die Wechselwirkungen zwischen nerven- und Immunsystem besser zu verstehen und therapeutisch nutzbar zu machen.
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