Neurologische Informationen des Bendorf Krankenhauses

Die Neurologie des Bendorf Krankenhauses bietet ein umfassendes Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Leistungen für Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems. Die Komplexität neurologischer Erkrankungen erfordert eine umfangreiche Diagnostik, die neurophysiologische Methoden, gezielte Labordiagnostik und Bildgebung umfasst.

Terminvereinbarung und Kontakt

Eine Behandlung im Bendorf Krankenhaus ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Patienten werden gebeten, idealerweise die Online-Terminbuchung zu nutzen. Bestandspatienten haben die Möglichkeit, Folgerezepte für Medikamente/Hilfsmittel sowie Überweisungen telefonisch unter der Nummer 0261 137-1403 anzufordern. Dabei ist es wichtig, den Anweisungen des Ansagetextes genau zu folgen. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeiter des Krankenhauses gerne zur Verfügung und bieten Auskunft und Hilfestellung. Benötigen Sie Informationen zur Behandlung Ihres Patienten, können Sie sich ebenfalls an das Krankenhaus wenden.

Leistungsspektrum des MVZ

Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) des Bendorf Krankenhauses steht Patienten in allen neurochirurgischen Fragestellungen zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit der Klinik für Neurochirurgie im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein umfasst das Leistungsspektrum die Diagnostik, ausführliche Beratung und Therapie (inklusive Operationen) neurochirurgischer Krankheitsbilder. Darüber hinaus übernimmt das MVZ die Vorbereitung neurochirurgischer Operationen und deren Nachbehandlung in Kooperation mit dem GK-Mittelrhein.

Schwerpunkte der Klinik

Die Klinik für Neurologie des Bendorf Krankenhauses deckt ein breites Spektrum neurologischer Erkrankungen ab, darunter:

  • Neurologische Intensivmedizin
  • Behandlung von Sprech- und Schluckstörungen

Die Klinik behandelt Patienten mit Sprech- und Schluckstörungen und bietet Symptom gerichtete Behandlungen in Gruppen.

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Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Die neurologische Klinik arbeitet eng mit anderen Fachabteilungen zusammen, um eine umfassende Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Dazu gehören Radiologen, Neuroradiologen und Internisten. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht eine schnelle und effiziente Diagnostik und Therapie komplexer neurologischer Erkrankungen.

Notfallmedizin

In der Notfallmedizin des Bendorf Krankenhauses werden eine Vielzahl von akuten und schweren Erkrankungen behandelt. Dazu gehören Herzinfarkte, Schlaganfälle, schwere Traumen wie Knochenbrüche und innere Blutungen sowie Atemnot und Anaphylaxie. Auch Vergiftungen, Verbrennungen und akute Infektionen wie Sepsis fallen unter die Zuständigkeit der Notfallmedizin.

Diagnostik in der Notfallmedizin

Die Diagnostik in der Notfallmedizin erfolgt oft unter großem Zeitdruck und muss extrem effizient sein. Einfache und schnelle Untersuchungen wie EKGs zur Überprüfung der Herzfunktion, Ultraschall zur Einschätzung von inneren Verletzungen sowie Bluttests zur Erkennung von Infektionen und anderen Anomalien sind standardmäßig verfügbar. Bildgebende Verfahren wie Röntgen oder CT-Scans kommen auch häufig zum Einsatz, um innere Verletzungen präzise zu lokalisieren und zu beurteilen.

Behandlungsmöglichkeiten in der Notfallmedizin

Die Behandlungsmöglichkeiten in der Notfallmedizin sind vielfältig und reichen von einfachen Erste-Hilfe-Maßnahmen bis hin zu komplexen, lebensrettenden Eingriffen. Zu den häufigsten Behandlungen zählen die Wiederbelebung mittels Herz-Lungen-Wiederbelebung (CPR), die Verabreichung von Medikamenten zur Stabilisierung der Herzfunktion oder zur Schmerzbekämpfung sowie die Durchführung von Notoperationen. Bluttransfusionen und die Versorgung von Wunden sind ebenfalls wichtige Bestandteile der Notfallversorgung.

Wann sollte der Notdienst gerufen werden?

Der Notdienst sollte bei akuten und lebensbedrohlichen Zuständen wie starkem Brustschmerz, Atemnot, schweren Verletzungen oder Bewusstlosigkeit gerufen werden.

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Welche Informationen sollte ich bei einem Notruf bereitstellen?

Genaue Informationen über den Zustand der betroffenen Person, den Ort des Vorfalls und eventuelle Vorerkrankungen oder Allergien sind bei einem Notruf wichtig.

Was kann ich tun, bis der Notdienst eintrifft?

Erste-Hilfe-Maßnahmen wie stabile Seitenlage, Druck auf blutende Wunden oder die Durchführung einer Herz-Lungen-Wiederbelebung können lebensrettend sein.

Was sollte in einem Erste-Hilfe-Kasten vorhanden sein?

Ein Erste-Hilfe-Kasten sollte unter anderem Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel, Schere, Pflaster, Handschuhe und eine Rettungsdecke enthalten.

Wie kann ich mich auf einen Notfall vorbereiten?

Sicherstellen, dass notwendige Telefonnummern leicht erreichbar sind, sowie die Teilnahme an Erste-Hilfe-Kursen können wertvolle Vorbereitungen sein.

Wie läuft die Versorgung in der Notaufnahme ab?

In der Notaufnahme erfolgt zunächst eine schnelle Triage, um die Schwere des Zustands zu bewerten. Anschließend werden notwendige Untersuchungen und Behandlungen eingeleitet.

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Decken Versicherungen Notfallbehandlungen ab?

In der Regel sind Notfallbehandlungen durch die Krankenversicherung abgedeckt.

Schlaganfallversorgung

Das Bendorf Krankenhaus verfügt über regionale Kompetenz in der Schlaganfallbehandlung, die eine interdisziplinäre und fachübergreifende Zusammenarbeit beinhaltet, um eine zeitnahe und effiziente Behandlung zu gewährleisten. In Zusammenarbeit mit dem St. Nikolaus-Stiftshospital erfolgt eine Schlaganfallversorgung, die grundsätzlich durch die Stroke Unit der Rhein-Mosel-Fachklinik gesteuert wird.

Stroke Unit

Stroke Units sind Schlaganfall-Spezialstationen, die von speziell geschultem Pflegepersonal sowie einem rund um die Uhr anwesenden Neurologen betrieben werden, um eine optimale Therapie zu gewährleisten. Die technische Ausstattung unterscheidet sich von einer ITS (Intensivstation) lediglich darin, dass für Betten einer Intensivstation eine zusätzliche Möglichkeit der maschinellen Beatmung besteht.

Ablauf der Schlaganfallbehandlung

Erleidet ein Mensch einen Schlaganfall, entscheidet der Notarzt über die Einweisung in das nächstgelegene spezialisierte Zentrum und meldet den Patienten auf der Stroke Unit an, damit das Personal optimal vorbereitet ist und die notwendigen Untersuchungen bereits vorbereiten kann. Neben einer neurologischen und internistischen Untersuchung werden eine Computertomografie, eine Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Blutgefäße und ein EKG unmittelbar nach Eintreffen des Patienten angefertigt, um die Ursache des Schlaganfalls zu ergründen. Die lebenswichtigen Körperfunktionen (Blutdruck, Herzfrequenz, Atmung, Körpertemperatur und die Bewusstseinslage) werden kontinuierlich überwacht, sodass Komplikationen früh erkannt werden. Im weiteren Verlauf können weitere Untersuchungen notwendig werden, wie zum Beispiel eine Kernspintomografie, eine Angiographie, eine Herzultraschalluntersuchung oder die Ableitung von EKG und Blutdruck über 24 Stunden. Bereits am ersten Tag beginnt die Frührehabilitation des Schlaganfalls durch Physiotherapeuten und Logopäden auf der Station.

Bedeutung der Stroke Unit

Die Behandlung auf einer Schlaganfallstation ist, verglichen mit der in einer allgemeinen internistischen Klinik, sehr effektiv und reduziert die Sterblichkeit um 18 bis 46 Prozent, Tod oder Abhängigkeit um 29 Prozent und die erforderliche Weiterbehandlung in einem Pflegeheim oder vollständige häusliche Pflege um zirka 25 Prozent. Dieser Effekt ist unabhängig von Geschlecht und Alter der Patienten sowie vom Typ des Schlaganfalls. Schlaganfallpatienten sollten in Kliniken aufgenommen werden, die über eine Schlaganfallstation (Stroke Unit) verfügen, wobei hierfür sogar ein weiterer Anfahrtsweg in Kauf genommen werden kann. Dadurch darf die Drei-Stunden-Frist zur Thrombolyse jedoch nicht überschritten werden.

Empfehlungen für die Schlaganfallbehandlung

  • Schlaganfallpatienten sollten in Schlaganfallstationen behandelt werden.
  • Der Schlaganfall ist als medizinischer Notfall anzusehen und erfordert das für Notfälle erforderliche Versorgungs- und Behandlungsnetzwerk sowie öffentliche Aufklärung.
  • Bei Auftreten eines Schlaganfalls ist unverzüglich der medizinische Notfalldienst zu verständigen und eine Einweisung in ein qualifiziertes Zentrum zu veranlassen.

Ursachen und Risikofaktoren für einen Schlaganfall

Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für lebenslange Behinderung in den industrialisierten Ländern. Kommt es in bestimmten Arealen des Gehirnes zu einer mangelnden Nährstoffversorgung entsteht ein Schlaganfall, wobei die minderversorgten Hirnareale ihre normale Funktion nicht mehr aufrecht erhalten können und absterben. Meistens (ca. 85%) liegt eine Verminderung der Durchblutung vor, in 15% aller Fälle kommt es zu einer Blutung in das Hirngewebe.

Die Verminderung der Hirndurchblutung kann verschiedene Ursachen haben: Unter einer Arterienverkalkung (Arteriosklerose) versteht man die Ablagerung von Kalkbestandteilen sowie Blutfetten im Bereich der Gefäßwand. Sie kann durch eine ungesunde Lebensführung sowie durch zahlreiche Risikofaktoren begünstigt werden. Im Laufe der Jahre kommt es zu einer zunehmenden Einengung von Hirngefäßen. Beträgt diese Einengung eines hirnversorgenden Gefäßes mehr als 70 bis 80% des normalen Gefäßdurchmessers, kann die Blutversorgung des betreffenden Hirngewebes beeinträchtigt werden. Sinkt z.B. der Blutdruck eines Patienten unter einen kritischen Wert ab, so wird das von einem stark eingeengten Blutgefäß versorgte Hirnareal nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und es kann zu einem Schlaganfall kommen. In diesem Fall spricht man von einem hämodynamischen Infarkt. Aus einem arteriosklerotischen Gefäß kann sich aber auch ein kompletter Gefäßverschluß entwickeln. Ist die Oberfläche der Kalkablagerungen rauh, können hier Blutplättchen aktiviert werden und aneinander haften. Erreichen sie eine kritische Größe, können die Blutgerinnsel mit dem Blutstrom abgespült werden und gelangen so in die immer feiner werdenden Äste des Hirngefäßbaumes, bis ihr Durchmesser größer ist als der des Gefäßes und sie das Gefäß verschließen - diesen Vorgang nennt man Thromboembolie.

Die Blutgerinnsel können auch im Herzen entstehen, beispielsweise durch ungenügende oder unregelmäßige Kontraktion des Herzmuskels, wie z.B. bei Herzrhythmusstörungen oder nach Herzinfarkt. Bei vielen Patienten kommt es auch zu arteriosklerotischen Veränderungen an den feinen Hirngefäßen selbst, insbesondere scheint hier die Diabetes mellitus eine Rolle als Risikofaktor zu spielen. Verschließen sich die kleinen Gefäße kommt es zu kleinen Schlaganfällen, die jedoch bei Betroffensein wichtiger Strukturen durchaus auch zu schweren Ausfallerscheinungen führen können. Hinzu kommt, dass durch den Befall vieler Gefäße häufig auch mehrere Schlaganfälle vorliegen können. Man nennt die Veränderungen der kleinen Hirngefäße auch Mikroangiopathie. Auch Gefäßentzündungen können zu einer Mikroangiopathie führen.

Die zweithäufigste Ursache für einen Schlaganfall sind Hirnblutungen. Sie sind für 10% bis 15% aller Schlaganfälle verantwortlich. Zugrunde liegt das Einreißen eines Gefäßes mit Entstehung einer Blutansammlung im Gehirn. Sowohl durch Veränderung der Gefäße (Arteriosklerose mit Verlust der Elastizität, Gefäßmissbildungen oder -tumore) als auch durch einen erhöhten Blutdruck oder durch traumatische Ereignisse kann eine Hirnblutung ausgelöst werden.

Risikofaktoren für einen Schlaganfall sind:

  • Alter
  • Bluthochdruck
  • Herzerkrankungen
  • Blutzuckererkrankung (Diabetes mellitus)
  • Nikotinabusus (Rauchen)
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Alkoholkonsum
  • Übergewicht
  • Migräne
  • Erbisiko

Transiente ischämische Attacke (TIA)

Wenn eine Durchblutungsstörung nur kurzzeitig besteht und sich die Symptome innerhalb von 24 Stunden wieder zurückbilden, spricht man nicht von einem Schlaganfall sondern von einer transienten-ischämischen Attacke (TIA). TIA's sind Warnsignale für einen drohenden Schlaganfall und sollten ebenso ernst genommen werden wie fortbestehende Durchblutungsstörungen. Zur Vermeidung weiterer Ereignisse muss eine stationäre Abklärung der Schlaganfallursache erfolgen.

Prolongiertes reversibles ischämisch neurologisches Defizit (PRIND)

Dauert die Durchblutungsstörung länger als 24 Stunden an und bildet sich die neurologische Symptomatik innerhalb von höchstens 7 Tagen wieder komplett zurück, so spricht man von einem prolongierten reversiblen ischämisch neurologischen Defizit, einem sogenannten PRIND. Hier geht man davon aus, dass das Gehirn durch seine Anpassungsfähigkeit in der Lage ist, den Untergang einiger weniger Nervenzellen zu kompensieren (Plastizität). Erst wenn sich die Ausfallerscheinungen nicht mehr zurückbilden spricht man von einem kompletten Hirninfarkt, einem ischämischen Schlaganfall. Hierbei sind bestimmte Hirnfunktionen für immer erloschen und erste Priorität hat neben der Rezidivvermeidung die rasche Rehabilitation.

Therapie bei Schlaganfall

Wird die Blutversorgung der Nervenzellen gestört, stellen sie sich zunächst auf einen "Notstoffwechsel" um, der die Zelle zwar noch am Leben lässt, ihr jedoch keine "Arbeit", also Funktion mehr gestattet. Nach kurzer Zeit, abhängig davon, wie stark die Blutzufuhr gestört ist, sterben diese Zellen jedoch endgültig ab. Durch eine frühzeitige Therapie können einige Hirnareale vor dem Zelluntergang bewahrt werden, insbesondere in den Randgebieten des Schlaganfalls. In einigen Fällen kann das verschlossene Gefäß innerhalb eines sehr engen Zeitraumes (3 bis max. 6 Stunden) durch Gabe eines Medikamentes wieder geöffnet werden. Dieses Verfahren ist nur in ausgewählten Fällen erfolgversprechend, die Indikation kann nur nach sorgfältiger Auswertung verschiedener Untersuchungen gestellt werden. Weder der Patient selbst noch der Notarzt kann jedoch entscheiden, ob eine derartige Therapie in Frage kommt, so dass prinzipiell jeder Patient in diesem Therapiezeitfenster von 3 Stunden in einem entsprechenden spezialisiertem Zentrum sein sollte.

Symptome eines Schlaganfalls

  • Sehstörungen
  • Kribbelmissempfindungen
  • extrem starker Kopfschmerz
  • Schwäche, Lähmung oder Gefühlsstörung einer oder mehrerer Gliedmaßen, üblicherweise halbseitig verteilt, Gesichtsschwäche oder Asymmetrie (gleichseitig oder gegenseitig zur Gliedmaßenschwäche)
  • Sprachstörungen
  • Sprechstörungen (Dysarthrie)
  • Störung des Gesichtsfeldes
  • Bewusstseinsveränderungen: Verwirrtheit, Erregtheit, Stupor oder Koma, epileptischer Krampfanfall
  • Schwindel
  • Doppelbilder
  • einseitiger Hörverlust
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Ataxie (Unfähigkeit der gleichmäßigen Bewegungsausführung)

Verhalten im Notfall

Da beim Schlaganfall, genau wie beim Herzinfarkt, jede Minute zählt, ist es wichtig, dass Angehörige über die Notfallrufnummer (112) sofort den örtlichen Rettungsdienst informieren. Wichtige Zeit kann verloren gehen, wenn zuerst Angehörige oder der Hausarzt informiert werden. Nachfolgend sollte man dem Betroffenen helfen, enge Kleidungsstücke zu öffnen oder zu entfernen, ihn beruhigen und für eine ausreichende Sauerstoffversorgung sorgen. Auch sollte man für freie Atemwege Sorge tragen. Hierzu ist es unter Umständen anzuraten, Zahnprothesen zu entfernen. Bewusstlose Patienten müssen in die stabile Seitenlage gebracht werden und die Atmung sowie der Herzschlag sollten ständig überwacht werden. Setzt die Atmung oder der Herzschlag aus, muss sofort mit einer Mund-zu-Mund-Beatmung und einer Herz-Druck-Massage begonnen werden. Trifft der Arzt ein, ist es wichtig, eine kurze Information über die Uhrzeit des Auftretens der Symptome, weitere Vorerkrankungen sowie Medikamente abzugeben.

Weitere Informationen

  • Besuchszeiten: Täglich ist ein Besuch durch zwei Angehörige möglich.
  • Anmeldungen: Anmeldungen durch vorbehandelnde Einrichtungen, niedergelassene Ärzte/Ärztinnen oder …
  • Stellenangebote: Informationen zu Stellenangeboten finden Sie bei der BDH-Klinik Vallendar.
  • Neuropsychologie: Neuropsychologie richtet mithilfe der Klinikmitarbeitenden BDH-Mini-Markt in Vallendar ein.
  • Sozialberatung: Schnelle Hilfe im Sozialrecht beim BDH. Sie haben Fragen zum Sozialrecht, gesetzlichen Krankenversicherungen, Pflege, Behinderung, Rente oder Grundsicherung?

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