Berufsbildungswerke für Epileptiker: Aufgaben und Chancen

Einführung

Berufsbildungswerke (BBW) spielen eine entscheidende Rolle bei der beruflichen Integration von jungen Menschen mit Behinderungen, insbesondere auch für solche mit Epilepsie. Diese Einrichtungen bieten ein umfassendes Spektrum an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) und sind auf die besonderen Förder- und Unterstützungsbedarfe dieser Zielgruppe zugeschnitten. Sie helfen jungen Menschen mit Epilepsie, einen Beruf zu erlernen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und erfolgreich in den Arbeitsmarkt einzusteigen.

Struktur und Angebote von Berufsbildungswerken

Berufsbildungswerke sind Anbieter von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA). Die Strukturmerkmale und Angebote der Einrichtungen entsprechen den Kriterien der Gemeinsamen Empfehlung "Einrichtungen für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nach § 35 SGB IX (§ 51 SGB IX-neu)" der BAR (Selbstauskunft der Einrichtung). Viele BBW sind Mitglieder in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW).

Abklärung der beruflichen Eignung und Arbeitserprobung

Zu Beginn steht die Abklärung der beruflichen Eignung und die Arbeitserprobung. Hierzu gehören:

  • Eignungsabklärung
  • Berufsfindung
  • Arbeitserprobung
  • Sonstige Maßnahmen zur Eignungsfeststellung

Berufsvorbereitung und Grundausbildung

Im nächsten Schritt folgt die Berufsvorbereitung und Grundausbildung, beispielsweise in Form von:

  • Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB)

Berufliche Ausbildung

Das Herzstück bildet die berufliche Ausbildung, in der Erstausbildungen mit IHK- oder HWK-Abschluss angeboten werden. Die Berufsschule befindet sich oft auf dem Gelände des Berufsbildungswerks.

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Spezialisierung und Zielgruppen

Viele Berufsbildungswerke haben sich auf bestimmte Behinderungsarten spezialisiert. Dazu gehören:

  • Neurologische Behinderung
  • Lernbehinderung
  • Psychische Behinderung
  • Mehrfachbehinderung

Die Aufnahme von Bewerbern mit bestimmten Beeinträchtigungen (z.B. akuter Drogen- und Alkoholabhängigkeit, schweren Körperbehinderungen oder Ablehnung medizinischer Versorgung) erfolgt nur nach besonderer Absprache.

Einige BBWs haben sich auf den Personenkreis junge Menschen mit psychischen Behinderungen spezialisiert und umfassende Kenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit diesem Personenkreis erworben. Alle ausbildungsrelevanten Inhalte in Theorie und Praxis werden unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse der jungen Menschen mit psychischen Behinderungen vermittelt (Personenzentrierter Ansatz). Des weiteren werden integrationsrelevante Zusatzmodule angeboten.

Qualitätssicherung

Die Qualität der Leistungen wird durch verschiedene Maßnahmen sichergestellt:

  • Qualitätsmanagementverfahren (z.B. Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 durch CERTQUA)
  • Förderpläne, die klar definierte Verantwortlichkeiten enthalten, an der individuellen Entwicklung orientiert fortgeschrieben werden, konsequent auf Integration in Beschäftigung ausgerichtet sind und zur Prävention vereinbarte Aktivitäten enthalten.

Räumlichkeiten und Ausstattung

Berufsbildungswerke verfügen über:

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  • Eigene Unterrichtsräume
  • Eigene Werkstätten
  • Eigene Wohn- und Freizeiteinrichtungen

Die Räumlichkeiten und die Unterrichtsgestaltung sind oft barrierefrei für Teilnehmer mit Körperbehinderungen.

Platzzahl und Personal

Die Platzzahl variiert, liegt aber oft bei mehreren hundert Plätzen. Die maximale Gruppengröße liegt bei etwa 10 Personen.

Zum festangestellten Fachpersonal gehören:

  • Ärzte
  • Psychologen
  • Ausbilder
  • Sozialarbeiter/Sozialpädagogen
  • Lehrkräfte
  • Medizinisches Fachpersonal für Gesundheitsberatung

Wohnen, Sport und Freizeit

Berufsbildungswerke bieten Internats- oder Wohnungsunterbringung an. Möglich sind Einzelzimmer, Wohngruppen oder Einzelappartements. Eine Betreuung durch qualifiziertes Personal ist gewährleistet.

Im Freizeitbereich werden betreute Angebote für interne und externe Teilnehmer vorgehalten:

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  • Cafeteria
  • Internetcafe
  • Ausleihe von Büchern, CD, Video, Spielen, Abspielgeräten sowie Haushaltsgeräten
  • Bowlingbahn
  • Sauna
  • Tischtennis
  • Sporthalle
  • Fitnessraum
  • Unterstützung der Teilnahme an kulturellen Angeboten

Finanzierung und Belegung

Kostenträger ist in den meisten Fällen die Agentur für Arbeit. In Einzelfällen sind Anmeldungen durch andere Rehabilitation-/Kostensträger der beruflichen Rehabilitation möglich.

Aufgaben von Berufsbildungswerken für Menschen mit Epilepsie

Die Aufgaben von Berufsbildungswerken für Menschen mit Epilepsie sind vielfältig und umfassen:

  • Berufliche Orientierung und Beratung: Unterstützung bei der Wahl eines geeigneten Berufsfeldes unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten, Interessen und Einschränkungen.
  • Diagnostik und Begutachtung: Feststellung des individuellen Förderbedarfs und Erstellung eines individuellen Rehabilitationsplans.
  • Berufsvorbereitung: Vermittlung vonGrundkenntnissen und Fertigkeiten, die für eine erfolgreiche Ausbildung erforderlich sind.
  • Berufsausbildung: Durchführung von Ausbildungen in verschiedenen Berufsfeldern, die auf die Bedürfnisse von Menschen mit Epilepsie zugeschnitten sind.
  • Sozialpädagogische Begleitung: Unterstützung bei der Bewältigung von persönlichen und sozialen Problemen, die im Zusammenhang mit der Epilepsie auftreten können.
  • Psychologische Betreuung: Angebot von psychologischer Beratung und Therapie zur Stärkung des Selbstbewusstseins und zur Förderung der Krankheitsbewältigung.
  • Medizinische Betreuung: Sicherstellung einer adäquaten medizinischen Versorgung, insbesondere bei der Einstellung auf Medikamente und bei der Behandlung von Anfällen.
  • Vermittlung in Arbeit: Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz und Begleitung beim Übergang in den Arbeitsmarkt.
  • Zusammenarbeit mitBetrieben: Aufbau von Kooperationen mitBetrieben, um Praktika und Arbeitsplätze für Menschen mit Epilepsie zu schaffen.

Herausforderungen und Chancen

Auch ohne eine epileptische Grunderkrankung ist das junge Erwachsenenalter ein Zeitfenster in der Gesamtentwicklung eines Menschen, das sich durch besondere Herausforderungen und Entwicklungsaufgaben auszeichnet. Dies gilt im Hinblick auf die berufliche Identität, die Geschlechtsrollenidentität, die Selbstständigkeitswerdung und damit zusammenhängend die Ablösung vom Elternhaus. Die Ablösung von der Familie wird aufgrund bestehender Ängste erschwert, das Gleiche gilt für die Geschlechtsrollenidentifizierung. Viele der betroffenen anfallskranken jungen Menschen haben aufgrund ihrer Anfälle Ausgrenzung und Demütigung erfahren. Ein Teil von ihnen hat Angst, alleine in die Öffentlichkeit zu gehen, da die Sorge besteht, bei einem auftretenden Anfall keine bzw.

Bei ca. 15 % - 20 % sind neben den epileptischen Anfällen oder auch nur ausschließlich dissoziative (psychisch verursachte) Anfälle vorhanden. Das ist individuell sehr unterschiedlich. Manche Teilnehmende sind vor Aufnahme in das BBW sehr gut differentialdiagnostisch untersucht und behandelt worden, bei anderen gibt es vage Hinweise auf eventuelle Störungsbilder. Bei einem nicht unerheblichen Teil der jungen Menschen wird ein psychisches Störungsbild erst im BBW Bethel erkannt. Oft werden die beruflichen Rehabilitanden im Vorfeld ihrer Aufnahme ins BBW durch die Psychologinnen und Psychologen in den Agenturen für Arbeit leistungsdiagnostisch begutachtet. Diese Ergebnisse liegen uns dann ggf.

Die Teilnehmenden ohne Epilepsie sind hinsichtlich ihrer Persönlichkeitsstruktur und psychischer Gesundheit ähnlich heterogen. Am ehesten finden sich Selbstunsicherheit und mangelndes Selbstwertgefühl, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen. Vereinzelt sind auch junge Menschen bei uns, die einzelne oder mehrfache psychische Auffälligkeiten haben. Die Angebote des Psychologischen Dienstes, wie Einzelberatung oder Gruppenangebote, sind niederschwellig. Unsere Teilnehmenden müssen keine Psychotherapie- oder Änderungsmotivation mitbringen. Es ist auch nicht nötig, dass sie mobil sind. Wenn die jungen Menschen an ihre eigenen Bewältigungsgrenzen stoßen, kommen wir dazu und unterstützen sie bei Problemlösungen, fördern Akzeptanz oder geben emotionale Entlastung in Krisensituationen. Falls eine berufliche Bildungsmaßnahme aufgrund erheblicher psychischer Minderbelastbarkeit nicht mehr zielführend ist, sucht der Psychologische Dienst nach alternativen Unterstützungsangeboten (z. B. In Einzelfällen bzw. bei Wunsch der Teilnehmenden kann auch der Kontakt zu einer psychologischen Beratungsstelle in Bethel angebahnt werden. Diese Beratungsstelle hat als einen Arbeitsschwerpunkt „Epilepsieerkrankungen“. Der Vorteil für die Teilnehmenden liegt darin, dass diese Beratungsstelle völlig unabhängig vom BBW arbeitet. Für einige junge Menschen ist das sehr wichtig.

Erfolgsgeschichten

Die Arbeit der Berufsbildungswerke zeigt sich im Erfolg und in der Entwicklung junger Menschen - in ihren persönlichen und beruflichen Geschichten.

Matthias Schütze

Matthias Schütze arbeitet als Ausbilder für Polster- und Dekorationsnäher im Ausbildungsbereich Textiltechnik des Berufsbildungswerkes Bethel. Im Alter von 15 Jahren wurde bei Matthias Schütze eine Epilepsie diagnostiziert. Aufgrund dieser Erkrankung konnte er seinen ursprünglich gelernten Beruf als Ergotherapeut nicht mehr ausüben. Im Jahr 2015 unterzog er sich einer epilepsiechirurgischen Operation im Fachkrankenhaus Mara in Bielefeld-Bethel. Seitdem ist er weitestgehend anfallsfrei. Über den Sozialdienst des Fachkrankenhauses entsteht der Kontakt zum Berufsbildungswerk, die beide dem Epilepsiezentrum Bethel angehören. 2017 macht Matthias Schütze zunächst eine Arbeitserprobung im Ausbildungsbereich Textiltechnik des BBW. Bereits nach kurzer Zeit stellt er fest, dass ihm die kreative Arbeit und das Nähen großen Spaß machen. Im Dezember 2018 hat Matthias Schütze seinen Abschluss zum Polster- und Dekorationsnäher in der Tasche. Während dieser Ausbildung absolviert er verschiedene Praktika, unter anderem bei den Bielefelder Werkstätten, die zum Bielefelder Textilverlag JAB Anstoetz gehören. Dort bekommt er ein Jobangebot direkt nach seiner Ausbildung. Seit Oktober 2023 ist er selbst als Ausbilder im Einsatz.

Adrian Jablonka

Adrian Jablonka lebt mit Zerebralparese und sitzt im Rollstuhl. Nach einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme startet er 2020 seine Ausbildung zum Fachpraktiker für Büromanagement im SRH Berufsbildungswerkes Dresden. Als einer der besten hat er abgeschlossen, sattelt er nochmal drauf und absolviert nach der theoriereduzierten Ausbildung zum Fachpraktiker jetzt die Vollausbildung zum Kaufmann für Büromanagement.

Isabell Hantow

Die 21-jährige Isabell Hantow leidet an Epilepsie. Aufgrund ihrer Erkrankung und einer dadurch bedingten Lernbehinderung besuchte sie eine Förderschule. Für Isabell Hantow war der theoriereduzierte Beruf „Fachpraktikerin im Lagerbereich“ im SRH Berufsbildungswerk Cottbus das Richtige. Schon vor ihrem Abschluss bewarb sie sich um einen Arbeitsplatz im Lager der Vetschauer Wurstwaren GmbH und unterschrieb nach einem Praktikum ihren ersten Arbeitsvertrag.

Weitere Beispiele

  • Tamara Grieß-Lopez: Ausbildung zur Gärtnerin im BBW Stuttgart, jetzt tätig in der Wilhelma Stuttgart.
  • Raphael Wild: Ausbildung zum IT-Systemelektroniker im bbw Südhessen.
  • Jana Tauscher: Ausbildung im BBW Timmendorfer Strand.
  • Leonie Zimmermann: Ausbildung im BBW Hettstedt im Metallbereich.
  • Marcel Himstedt: Tischlerausbildung im BBW Potsdam.
  • Philine Sturm: Ausbildung zur Malerin und Lackiererin im BBW Leipzig, heute als Malerin tätig und Prüferin für die Handwerkskammer.
  • Tobias Müller: Ausbildung im Bugenhagen Berufsbildungswerk Timmendorfer Strand, heute Kundenbetreuer bei der IHK in Lübeck.

Epilepsie und Arbeitsleben: Wichtige Aspekte

Epilepsie wirkt sich verschieden auf das Arbeitsleben aus, je nach Anfallsrisiko, Art und Häufigkeit der Anfälle, Wirkung der Medikamente, Beruf und Arbeitsplatz. Bei der Berufswahl sollten sich junge Menschen mit Epilepsie frühzeitig beraten lassen. Tritt die Erkrankung erst im Erwachsenenalter auf oder verändert sich ihre Erscheinungsform, müssen evtl. Eine Meldung an den Arbeitgeber oder eine Mitteilung im Vorstellungsgespräch ist nur nötig, wenn die Epilepsie die Arbeit erheblich beeinträchtigt, z.B. Eine private Absicherung gegen Berufsunfähigkeit ist bei Epilepsie schwierig. Es gibt jedoch viele Hilfen wie z.B.

Die große Herausforderung ist, persönliche Wünsche, Leistungsfähigkeit und Einschränkungen, die eine Epilepsie mit sich bringen kann, individuell abzustimmen. Statt die Berufswahl mit dem eingeschränkten Blick zu treffen, was alles wegen der Epilepsie nicht geht, sollte zuerst die Frage gestellt werden: Wo liegen die eigenen Neigungen, Interessen und Begabungen? Danach werden die möglichen Berufsfelder genauer betrachtet. Nicht immer kann der Wunschberuf erlernt werden, weil z.B. von einer Eigen- oder Fremdgefährdung auszugehen ist. Besonders, wenn Jugendliche neben der Epilepsie weitere Einschränkungen haben, z.B. eine Lernbehinderung, bieten die Berufsbildungswerke verschiedene Möglichkeiten.

Es gibt keine Berufe, die bei der Diagnose Epilepsie generell ungeeignet sind. Wie hoch ist das Anfallsrisiko noch? Welche Anfälle treten auf? Treten die Anfälle plötzlich auf, oder gibt es Vorboten (sog. Sind Anfälle während der Arbeitszeit wahrscheinlich, oder kommen sie z.B. Eine Eigengefährdung besteht z.B. bei der Gefahr, durch Anfälle mit gesundheitsschädlichen elektrischen Spannungen, infektiösen oder toxischen Stoffen in Berührung zu kommen. Fremdgefährdung ist z.B. gegeben bei anfallsbedingter Unterbrechung der Aufsicht von Minderjährigen bzw. Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen im Bereich sozialpflegerischer oder pädagogischer Berufe. Das lässt sich ggf.

Menschen mit Epilepsie müssen ihrem Arbeitgeber die Diagnose Epilepsie nur mitteilen, wenn es die Arbeit erheblich beeinflusst, also z.B. Betroffene müssen die Epilepsie in diesen Fällen selbst ansprechen, nicht nur, wenn der Arbeitgeber es erfragt. Treten Epilepsien erst nach der Berufsausbildung auf und können Betroffene deshalb ihre Tätigkeit trotz Behandlung nicht mehr ausüben, muss geprüft werden, welche Alternativen in Frage kommen. Möglicherweise können Betroffene im selben Unternehmen weiterbeschäftigt werden. Ermöglicht werden kann das z.B. Anpassung des Arbeitsplatzes, z.B. Wechsel an einen Arbeitsplatz, an dem weiterhin die Erfahrungen und Qualifikationen von Beschäftigten genutzt werden können, an dem eine Eigen- oder Fremdgefährdung aber ausgeschlossen ist, z.B. Kosten, die in diesem Zusammenhang entstehen, können unter Umständen im Rahmen der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben von verschiedenen Kostenträgern übernommen werden. Besteht aufgrund der Epilepsie eine Behinderung, dann gibt es zudem verschiedene Schutz-, Hilfs- und Fördermöglichkeiten.

Unterstützung und Beratung

  • Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg: Bietet überbetriebliche Ausbildungsmöglichkeiten für Menschen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen im Verbund der v. Berufsbildungswerke.
  • Integrationsfachdienst Hamburg: Berät Unternehmen, die Menschen mit einer Schwerbehinderung oder Gleichstellung beschäftigen oder beschäftigen möchten.
  • Berufsbildungswerke: Bieten umfassende Beratung und Unterstützung bei der Berufswahl und Ausbildung.
  • Selbsthilfegruppen: Bieten die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen und zur gegenseitigen Unterstützung.
  • Ärzte und Therapeuten: Können bei der Bewältigung der Erkrankung und bei der Anpassung an dieErfordernisse des Arbeitslebens helfen.

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