Bilaterale Stimulation des Gehirns: Wirkung, Anwendung und Bedeutung

Einführung

Die bilaterale Stimulation des Gehirns ist ein faszinierendes und vielschichtiges Thema, das in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Sie wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, von der Traumatherapie bis hin zur Förderung von Entspannung und Konzentration. Dieser Artikel beleuchtet die Wirkungsweise, die verschiedenen Techniken und die Anwendungsbereiche der bilateralen Stimulation, um ein umfassendes Verständnis dieser Methode zu ermöglichen.

Was ist bilaterale Stimulation?

Bilaterale Stimulation bezieht sich auf die Aktivierung beider Gehirnhälften durch rhythmische Reize, die abwechselnd auf der linken und rechten Körperseite präsentiert werden. Diese Stimulation kann visuell (z.B. Augenbewegungen), auditiv (z.B. Töne über Kopfhörer) oder taktil (z.B. Tippen auf die Hände) erfolgen. Das Ziel ist es, die Kommunikation und Koordination zwischen den beiden Hirnhälften zu verbessern und so die Verarbeitung von Informationen und Emotionen zu fördern.

Die Entstehung der EMDR-Therapie

Die bekannteste Anwendung der bilateralen Stimulation ist die Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR)-Therapie. Diese Methode wurde in den späten 1980er-Jahren von der US-amerikanischen Psychologin Francine Shapiro entwickelt. Shapiro machte eine interessante Entdeckung, als sie bei einem Spaziergang feststellte, dass belastende Gedanken weniger intensiv wurden, während ihre Augen sich auf natürliche Weise von einer Seite zur anderen bewegten. Diese Beobachtung veranlasste sie zu systematischen Forschungen, um herauszufinden, ob gezielte Augenbewegungen dazu beitragen könnten, emotionale Reaktionen auf traumatische Erinnerungen zu mildern.

In ersten Studien setzte Shapiro bilaterale Stimulation - meistens Augenbewegungen - bei Kriegsveteranen und Personen mit posttraumatischer Belastungsstörung ein. Die Ergebnisse waren überraschend positiv, und Shapiro veröffentlichte ihre Forschungsergebnisse 1989. Daraufhin gewann EMDR schnell an Interesse in der Psychotherapiegemeinschaft. Seitdem wurde die Methode kontinuierlich weiterentwickelt und wissenschaftlich untersucht, bis sie zu einem international anerkannten Verfahren zur Behandlung von Traumafolgestörungen wurde.

Wie funktioniert EMDR?

EMDR basiert auf der Idee, dass traumatische Erinnerungen nicht immer angemessen verarbeitet werden können und im Gehirn "eingefroren" bleiben. Durch eine Kombination von bilateralen Stimulationstechniken wie Augenbewegungen oder anderen seitenalternierenden Reizen wie Geräuschen, Lichtimpulsen oder Berührungen mit den Händen, hilft EMDR den Patient:innen dabei, ihre traumatischen Erinnerungen zu verarbeiten und emotional abzuschwächen.

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Während der EMDR-Sitzungen ruft die betroffene Person unter therapeutischer Anleitung eine belastende Erinnerung wach. Gleichzeitig führt der oder die Therapeut:in bilaterale Stimulationen durch. Diese Stimulation soll die natürliche Informationsverarbeitung des Gehirns anregen, ähnlich wie im REM-Schlaf, bei dem Augenbewegungen ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Im Gehirn werden so blockierte Erinnerungen und die damit verbundenen Emotionen „entkoppelt“ und in neutralere, weniger belastende Zusammenhänge gebracht. Daher kommt auch der Name "Eye Movement Desensitization and Reprocessing", was so viel bedeutet wie Desensibilisierung und erneute Verarbeitung durch Augenbewegungen.

Studien zeigen, dass EMDR die Aktivität in den emotionalen Zentren des Gehirns, wie der Amygdala, verringern kann. So kann die emotionale Ladung traumatischer Erlebnisse reduziert werden, und die Erinnerung verliert an Intensität. EMDR ermöglicht es so Betroffenen eine stabilere und gesündere Beziehung zu belastenden Erfahrungen zu entwickeln.

Techniken der bilateralen Stimulation

Ein zentrales Element einer EMDR-Sitzung ist die bilaterale Stimulation beider Gehirnhälften. Diese Stimulation kann in verschiedenen Formen vorgenommen werden:

  • Augenbewegungen: Am häufigsten wird mit bilateraler Stimulation in Form von Augenbewegungen gearbeitet, indem die Patient:innen den Fingern der Therapeut:innen folgen. Es kann hier auch ein Lichtbalken verwendet werden, bei dem sich ein Lichtpunkt von links nach rechts bewegt. Hierbei kann auch eine Lichtbrille (Eyemotion Glasses) eingesetzt werden, die bilaterale Lichtimpulse aussendet.
  • Taktiles Tapping: Eine weitere Möglichkeit der Stimulation ist das Tapping, eine taktil-bilaterale Stimulation. Hierbei wird auf bestimmte Körperstellen wie zum Beispiel die Hände, Oberschenkel oder Oberarme geklopft, wobei zwischen der linken und der rechten Körperseite gewechselt wird. Bei dieser Methode wird entweder manuell geklopft, es können aber auch Tapping-Stifte oder Vibrationsgeräte verwendet werden. Das Tapping kann hilfreich sein, wenn Patient:innen Schwierigkeiten haben, sich auf die schnellen Augenbewegungen zu konzentrieren. Außerdem ist das Tapping flexibel einsetzbar, da es nicht nur im Sitzen, sondern auch in anderen Positionen wie im Gehen durchgeführt werden kann.
  • Auditive Stimulation: Bei der akustischen Form der bilateralen Stimulation hören die Patient:innen abwechselnd Töne oder Klänge, die jeweils auf dem linken und rechten Ohr gespielt werden. Diese Töne können über Kopfhörer vermittelt werden und variieren je nach therapeutischem Bedarf in Intensität und Rhythmus. Eine spezielle Form davon ist die bilaterale Musik, die durch den Wechsel von Musik oder Rhythmen zwischen dem linken und dem rechten Ohr Angstgefühle lindern und Stressreaktionen reduzieren soll. Neuro-Soundeffekte sind spezielle akustische Signale, die gezielt beide Gehirnhälften synchronisieren, harmonisieren oder aktivieren.

Die acht Phasen der EMDR-Therapie

Bei der EMDR-Therapie gibt es acht Hauptphasen, die den Ablauf des Therapieprozesses strukturieren. Natürlich können diese Phasen flexibel sein und je nach Bedarf der Patient:innen individuell angepasst werden, um die bestmöglichen Ergebnisse für die Patient:innen zu erzielen.

  1. Anamnese und Planung: Diese erste Phase der EMDR-Therapie dient zum einen dazu, ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Patient:in und Therapeut:in aufzubauen. Hier verschaffen sich die Therapeut:innen einen Überblick über die Vorgeschichte der Patient:innen, insbesondere die traumatischen Erfahrungen und deren Auswirkungen. Zum anderen wird das Ziel der Behandlung festgelegt und vereinbart, mit welchen Erinnerungen gearbeitet werden soll. Es wird außerdem geprüft, ob die Patient:innen ausreichend Stabilität haben, um mit der traumatischen Erinnerung zu arbeiten.
  2. Vorbereitung: In der zweiten Phase werden die Patient:innen auf die bevorstehenden Sitzungen vorbereitet. Das heißt, dass die Therapeut:innen ihnen den Ablauf der Behandlung genau erklären, damit sie wissen, was sie erwartet. So vereinbaren sie hier etwa auch ein Stopp- und Weiter-Signal, um die bilaterale Stimulation durch die Therapeut:innen bei Bedarf zu stoppen oder gar zu verlängern. Ziel dieser Phase ist es, den Patient:innen Werkzeuge zur Selbstregulation an die Hand zu geben, etwa durch Entspannungsübungen oder „sichere Orte“, auf die sie bei Bedarf zurückgreifen können, falls intensive Emotionen aufkommen. So können sie sich in der Therapie den belastenden Erinnerungen langsam nähern, ohne sich diesen emotional ausgeliefert zu fühlen.
  3. Bewertung der Erinnerungen: Mithilfe der Therapeut:innen wird ein Bild der Erinnerung formuliert und die negative Glaubenssätze (z. B. „Ich bin hilflos“ oder „Ich bin schuld“) identifiziert. Auch ein positives Gegenbild oder eine positive Affirmation wird festgelegt, die die Patient:innen im Verlauf der Therapie anstreben. Diese Phase bildet die Grundlage für die darauf folgende Desensibilisierung.
  4. Desensibilisierungsphase und Durcharbeitung: In dieser Phase wird die belastende Erinnerung mit bilateralen Stimulationen, sogenannten Sets, aktiv bearbeitet, um die Intensität der negativen Emotionen zu reduzieren und die Erinnerung in einem neutraleren Licht zu sehen. Diesen Prozess können die Patient:innen jederzeit durch das zuvor vereinbarte Zeichen unterbrechen. Ansonsten dauert ein Set in der Regel etwa 30 Sekunden bis 2 Minuten. Nach jedem Set wird eine kurze Pause eingelegt, um die Veränderungen der Gedanken, Gefühle oder körperlichen Reaktionen der Patient:in zu beobachten und zu besprechen. Eine EMDR-Sitzung besteht meist aus mehreren Sets, die je nach Fortschritt der Patient:in wiederholt werden, bis die Erinnerung signifikant verarbeitet und die emotionale Belastung verringert ist.
  5. Verankerung: Wurde die emotionale Belastung der Erinnerung im Verlauf des Prozesses abgebaut, wird im Anschluss daran der positive Glaubenssatz, den der oder die Patient:in sich zu eigen machen möchte, verstärkt. Hierbei werden die Patient:innen immer wieder gebeten, die Sätze für sich nach Stimmigkeit einzuschätzen und gegebenenfalls gemeinsam umzuformulieren.
  6. Körper-Test: Hier wird überprüft, ob noch körperliche Spannungen oder Unwohlsein mit der Erinnerung verbunden sind. Die Patient:innen werden gebeten, sich körperlich auf die Erinnerung zu konzentrieren und zu schauen, ob noch unangenehme Empfindungen auftreten. Wenn ja, wird diese Körperreaktion ebenfalls mit bilateralen Stimulationen bearbeitet, bis die körperlichen Symptome verschwinden.
  7. Abschluss: Zum Ende der Sitzung werden die Patient:innen stabilisiert, indem die Therapeut:innen sie dabei unterstützen, wieder in einen Zustand der Entspannung und des Wohlbefindens zurückzukehren. Wenn während der Sitzung intensive Emotionen aufgetreten sind, werden die Patient:innen in einen sicheren Zustand zurückgeführt. Es werden auch Selbstberuhigungsstrategien erarbeitet, die die Patient:innen im Alltag und auch bei Notfällen anwenden können.
  8. Nachbefragung: In der nächsten Sitzung wird überprüft, wie die Patient:innen mit der bearbeiteten Erinnerung und dem positiven Glaubenssatz im Alltag zurechtkommt. Es wird besprochen, ob es noch ungelöste Aspekte gibt, oder ob die Erinnerungen weiterhin emotional belastend sind. Gegebenenfalls werden weitere Erinnerungen bearbeitet.

Anwendungsbereiche der EMDR-Therapie

Die EMDR-Therapie eignet sich besonders für Menschen, die an den Folgen traumatischer Erlebnisse leiden und Schwierigkeiten haben, belastende Erinnerungen allein zu verarbeiten. Sie wird häufig bei posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) eingesetzt. Patient:innen, die an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS und KPTBS), einer Anpassungsstörung oder aufgrund einer Traumatisierung an dissoziativen Störungen leiden, hilft die EMDR-Therapie dabei, traumatische Ereignisse aufzuarbeiten. Dabei ist das Ziel, die schmerzhaften Erinnerungen so zu verarbeiten, dass die Patient:innen die Kontrolle über ihr Handeln, ihr Fühlen und ihre Gedanken zurückerlangen und körperliche und seelische Symptome abklingen können.

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Die EMDR-Methode hat sich als effektive und zeitökonomische Behandlungsmethode für die posttraumatische Belastungsstörung etabliert. Die Methode ist in alle Richtlinien-Psychotherapien gut integrierbar. Für den guten Erfolg bedarf es vor allem einer qualifizierten Ausbildung der Therapeuten.

Allerdings scheint es, dass die posttraumatische Belastungsstörung keineswegs die einzig mögliche Folge einer psychischen Traumatisierung ist und weitere Störungsbilder gut auf eine traumaspezifische Therapie ansprechen. Mittlerweile liegen mehrere wissenschaftliche Arbeiten zum Einsatz von EMDR bei anderen chronifizierten Traumafolgestörungen und Störungsbildern vor. So konnten Studien zeigen, dass belastende Lebenserfahrungen ohne das A-Kriterium der PTBS (zum Beispiel erlebte Lebensgefahr) körperliche und seelische Folgen haben, die gut auf eine Behandlung mit der EMDR-Methode ansprechen.

Es gibt mehrere Bereiche, in denen sich die Methode mittlerweile durch Fallserien und kontrollierte Studien als effektiv gezeigt hat:

  • Phantomschmerz: Bei Patienten mit Phantomschmerz, im Sinne des Schmerzgedächtnisses, konnte bei mehr als der Hälfte von ihnen eine komplette Remission des Schmerzes erreicht werden.
  • Alkoholabhängigkeit: In der Behandlung alkoholabhängiger Patienten wurde ebenfalls der Einsatz der Methode untersucht. So konnte in einer kontrollierten Pilotstudie gezeigt werden, dass das Craving Alkoholabhängiger (der „Suchtdruck“) nach zwei kurzen EMDR-Sitzungen am Suchtgedächtnis gegenüber einer Kontrollgruppe mit Standardbehandlung signifikant stärker abnimmt. In der EMDR-Gruppe waren auch signifikant weniger Rückfälle zu verzeichnen.
  • Angststörungen: Im Bereich der Angststörungen legen einige Veröffentlichungen eine Wirksamkeit der EMDR-Methode nahe und machen weiteren Forschungsbedarf zu EMDR über die PTBS hinaus deutlich.

Bilaterale Stimulation im Alltag

Neben der Anwendung in der Traumatherapie kann bilaterale Stimulation auch im Alltag zur Selbstregulation und zum Stressabbau eingesetzt werden. Bilaterale Körperübungen spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Jugendlichen zu helfen, sich selbst besser zu regulieren, insbesondere in Stress- oder Krisensituationen. Studien haben gezeigt, dass körperliche Selbstberührungstechniken - wie bilaterale Stimulation - einen positiven Einfluss auf die Herzfrequenz und den Blutdruck haben können.

Einige Beispiele für bilaterale Stimulationstechniken, die im Alltag angewendet werden können, sind:

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  • "Däumchen drehen": Eine einfache und wirkungsvolle Methode zur Selbstregulation.
  • Ohrenmassage: Eine einfache, aber effektive Technik zur Selbstregulation, die helfen kann, Stress zu lindern und Ruhe zu finden.
  • Ankergriff: Eine einfache und wirksame Methode zur Selbstregulation, die helfen kann, Stress abzubauen und sich schnell zu beruhigen.
  • Schmetterlingsumarmung: Eine einfache, aber kraftvolle Technik, die nicht nur für Schüler, sondern auch für Lehrkräfte von großem Wert sein kann.
  • Bilaterale Musik: Das Anhören von Musik oder Tönen, die abwechselnd in dem einem Ohr und dann in dem anderen Ohr gehört werden, kann eine beruhigende Wirkung haben.

Die Bedeutung der bilateralen Stimulation

Die bilaterale Stimulation des Gehirns wirkt auf beide Gehirnhälften, die durch den Carpus Callosum verbunden sind, ausgleichend. Dies bedeutet, dass jede Gehirnhälfte gleich stark aktiviert wird und die Gehirnaktivität harmonisiert wird. Die bilaterale Stimulation kann dazu beitragen, die Verarbeitung von Emotionen und Erinnerungen zu verbessern, Stress abzubauen und die Konzentration zu fördern.

Gefahren und Kontraindikationen

Trotz der positiven Effekte der bilateralen Stimulation gibt es auch einige Gefahren und Kontraindikationen zu beachten. Eine unkontrollierte bilaterale Stimulation kann zu einer Retraumatisierung durch Überflutung von Traumamaterial führen, was zu belastenden und anstrengenden emotionalen, visuellen, auditiven, olfaktorischen und kinästhetischen Flashbacks (alten Erinnerungen) führen kann. Wenn die emotionale Stabilität durch eine vorausgegangene Traumaverarbeitung und Abbau von posttraumatischen Stress nicht gegeben ist, sollte keine gezielte bilaterale Stimulation im Alltag angewendet werden.

EMDR-Behandlungen können sehr kurz sein, dies hängt jedoch von der Komplexität des klinischen Problems und der dahinterliegenden Erinnerungsstruktur ab. F. Shapiro hat mit dem EMDR-Standardprotokoll einen behandlungstechnischen Rahmen geschaffen, der an die Komplexität der klinischen Probleme angepasst werden kann. So erfordert die Anwendung der EMDR-Methode in der Regel die Arbeit in den drei Dimensionen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Im Bereich Vergangenheit werden die dysfunktional gespeicherten, pathogenen Erinnerungen reprozessiert. In der Gegenwart sind erlebnisbezogene Alpträume, Verhaltensstörungen und Auslösereize (Trigger) Ansatzpunkte für EMDR. Die Arbeit im Bereich Zukunft dient der Veränderung des Vermeidungsverhaltens und der Entwicklung von Verhaltensalternativen. Jeweils wird dysfunktional gespeicherte, im Gehirn unverarbeitete Information zum Ziel der EMDR-Intervention.

Qualitätskontrolle und Ausbildung

Auch wenn EMDR auf den ersten Blick als einfache Methode erscheint, so ist doch das Behandlungsergebnis deutlich von der Ausbildung der Behandler und der Manualtreue der Anwendung abhängig. Um diese Behandlungsqualität sicherzustellen, sind weltweit EMDR-Fachgesellschaften gegründet worden, die psychotherapeutisch qualifizierte Behandler nach einer standardisierten Ausbildung als EMDR-Therapeuten (EMDRIA) zertifizieren.

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