Die Bindehautentzündung, auch Konjunktivitis genannt, ist eine Entzündung der Bindehaut, der Schleimhaut, die den weißen Teil des Augapfels und die Innenseite des Augenlids bedeckt. Sie kann durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden, darunter Infektionen, Allergien und Reizungen. Während die Bindehautentzündung in der Regel als eine lokale Augenerkrankung betrachtet wird, können in seltenen Fällen Komplikationen auftreten, die andere Bereiche des Körpers betreffen, einschließlich des Gehirns.
Ursachen und Symptome der Bindehautentzündung
Die Bindehaut benetzt das Auge mit einem Tränenfilm, macht es so beweglich und schützt es vor Verunreinigungen und Krankheitserregern. Wird diese Schutzbarriere durchbrochen, reagiert die Bindehaut mit einer Entzündung. Die Ursachen hierfür sind verschieden. Oft wird die Entzündung durch eine Infektion mit Viren oder Bakterien ausgelöst. Gerne folgt die Bindehautentzündung auf eine Erkältung. Durch das Putzen der Nase entsteht ein hoher Druck und Schleim wird in die Nebenhöhlen und den Tränennasengang gepresst, was die Infektionsgefahr stark erhöht. Aber auch allergische Reaktionen, ein heftiger Luftzug oder starke Sonneneinstrahlung, Reizungen durch chemische Substanzen oder Fremdkörper im Auge können die Entzündung verursachen. Es folgen die typische Rötung, das Brennen, Jucken und Tränen sowie der wässrige, schleimige oder sogar eitrige Ausfluss der Augen. Das verklebt die Augenlider vor allem im Schlaf und sorgt für verschwommenes Sehen.
Die Symptome einer Bindehautentzündung können je nach Ursache variieren, umfassen aber typischerweise:
- Rote Augen
- Juckreiz oder Brennen
- Tränende Augen
- Ausfluss (wässrig, schleimig oder eitrig)
- Verklebte Augenlider, besonders morgens
- Fremdkörpergefühl im Auge
- Verschwommenes Sehen
Mögliche Auswirkungen auf das Sehvermögen
Eine Bindehautentzündung kann das Sehen stark beeinträchtigen. Das verklebt die Augenlider vor allem im Schlaf und sorgt für verschwommenes Sehen. Unbehandelt kann eine Konjunktivitis auf andere Teile des Auges übergreifen und in schweren Fällen das Sehvermögen dauerhaft beeinträchtigen.
Seltene, aber ernste Komplikationen
In seltenen Fällen kann sich eine Bindehautentzündung auf andere Bereiche des Körpers ausbreiten und schwerwiegende Komplikationen verursachen. Dazu gehören:
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Ausbreitung auf die Augenhöhle: Vor allem bei Kindern kann sich eine Bindehautentzündung auf die Augenhöhle ausbreiten. Ein Warnzeichen dafür sind gerötete und geschwollene Augenlider (Lidödem). In diesem Fall ist eine Behandlung mit hochdosiertem Antibiotika und häufig eine Operation der Nebenhöhlen notwendig. Bei einer schweren Infektion der Augenhöhle, einem Eitereinbruch in die Augenhöhle (Orbitaphlegmone), handelt es sich um eine Notfallsituation.
Ausbreitung auf die Hirnhaut (Meningitis) oder das Gehirn (Enzephalitis): In sehr seltenen Fällen können sich die Krankheitserreger einer Bindehautentzündung auf die Hirnhaut oder das Gehirn ausbreiten und eine Meningitis oder Enzephalitis verursachen. Dies sind lebensbedrohliche Zustände, die sofortiger medizinischer Behandlung bedürfen.
Sinusitis als Auslöser für Komplikationen
Bei jedem Schnupfen wird immer auch die Schleimhaut der Nasennebenhöhlen in Mitleidenschaft gezogen. Daraus können chronische Entzündungen entstehen. Durch die Nähe zu Gehirn und Orbita kommt es vor, daß sie dorthin übergreifen. Eine Sinusitis kann sich etwa von der Stirnhöhle ins Gehirn ausbreiten. Auch bei orbitalen Komplikationen ist die Stirnhöhle eine Überleitungsstelle. Bei Kindern entstehen Entzündungen der Orbita relativ häufig aus einer Sinusitis der Siebbeinzellen, da diese im Gegensatz zu den anderen Nebenhöhlen bei Geburt schon ausgeprägt sind.
Stadien der orbitalen Komplikationen
Bei den orbitalen Komplikationen unterscheidet man verschiedene Stadien. Im Stadium I haben die Patienten ein entzündliches Lidödem mit Schwellung von Ober- und/oder Unterlid. Typisch für Stadium II ist die periorbitale Osteitis mit Ödem und Schmerzen. Beim subperiostalen und Orbitaabszeß (Stadium III und IV) ist die Beweglichkeit des Augapfels eingeschränkt und oft auch der Visus, die Patienten haben starke Schmerzen. Eine septische Thrombose des Sinus cavernosus (Stadium V) kann sich durch venöse Verbindungen auf das noch gesunde Auge ausbreiten und zur Erblindung führen.
Diagnose und Behandlung von Sinusitis-bedingten Komplikationen
Wegweisend für die Diagnose ist der klinische Befund des geschwollenen und geröteten Auges mit der Anamnese einer Rhinitis. Endoskopisch findet man ein Ödem der mittleren Muschel mit verlegtem mittleren Nasengang. Eine augenärztliche Kontrolle ist ebenfalls obligatorisch. Bei Verdacht auf einen subperiostalen Abszeß empfiehlt sich eine Computertomographie, ebenso die Bestimmung von Entzündungsparametern. Differentialdiagnostisch kommen Verletzungen, Erysipel, Konjunktivitis, Allergien, Insektenstich oder Entzündungen der Tränendrüse in Frage.
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In den Stadien I und II genügt meist noch die I.v.-Gabe eines Antibiotikums, wobei ein Cephalosporin das Mittel der Wahl ist. Bessern sich die Beschwerden nicht, hilft oft die Entleerung von Eiter aus der mittleren Muschel. Ab Stadium III ist eine operative Sanierung angezeigt, am besten die endoskopisch kontrollierte Eröffnung der Nebenhöhlen.
Intrakranielle Komplikationen
Intrakranielle Komplikationen gehen bei Erwachsenen am häufigsten von der Stirnhöhle aus, bei Kindern von den Siebbeinzellen und der Keilbeinhöhle, entweder direkt oder über eine orbitale Komplikation. Bei Entzündungen der Zähne ist auch eine Ausbreitung übers Blut möglich. Zur Diagnose eignen sich CT sowie MRT.
Breitet sich eine Sinusitis ins Gehirn aus, ist die häufigste Folge eine Meningitis. Das epidurale Empyem entsteht meist an der Hinterwand der Stirnhöhle. Überschreitet die Entzündung die natürliche Barriere der Dura, kann ein Subduralabszeß oder -empyem entstehen. Dessen Symptome können zunächst gering sein, erst bei Ausdehnung ins Gehirn kommt es zu neurologischen Herdstörungen oder Krampfanfällen. Hirnabszesse bilden sich vor allem im Frontalhirn sowie zwischen grauer und weißer Substanz, meist durch eine Thrombophlebitis.
Weiterhin kann sich eine Sinusitis auf die Knochen ausdehnen. Eine von der Stirnhöhle ausgehende Osteomyelitis des Stirnbeins ist Pott’s puffy tumor, der gehäuft bei Teenagern vorkommt. Symptome sind Lichtscheu, Kopfschmerzen, Schwellung der Orbita und der Stirn mit Rötung und Fieber bis zur Perforation der Haut und Fistelbildung. Die Infektion kann ferner eine Osteitis der Siebbeinlamellen verursachen oder von der Keilbeinhöhle auf die Schädelbasis übergreifen. Eine Osteomyelitis des Oberkiefers, häufig bei Kindern, geht fast immer von den Zähnen aus.
Warnzeichen und Symptome
Es ist wichtig, auf Warnzeichen und Symptome zu achten, die auf eine Ausbreitung der Bindehautentzündung hindeuten könnten. Dazu gehören:
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- Starke Kopfschmerzen
- Fieber
- Übelkeit und Erbrechen
- Steifheit des Nackens
- Verwirrtheit oder Desorientiertheit
- Anfälle
- Sehveränderungen (z. B. Doppelbilder, verschwommenes Sehen)
- Schwellung oder Rötung um das Auge herum
- Schmerzen bei Augenbewegungen
- Vorwölbung des Augapfels
Differentialdiagnose: Das rote Auge - Mehr als nur Bindehautentzündung
Rote Augen zählen zu den häufigsten Gründen für das Aufsuchen von Notfallambulanzen und nehmen in Folge der Pandemie zu, wie Experten registrieren. Meist sind sie harmlos, doch sie können auch auf schwere Erkrankungen hinweisen. Ein rotes Auge entsteht, wenn sich die Gefäße der Bindehaut oder der Lederhaut erweitern und verstärkt füllen. Zwar können Rote Augen auf vergleichsweise harmlose Ursachen wie trockene Augen oder Lidrand- und Bindehautentzündungen hinweisen, aber auch Anzeichen ernster und bedrohlicher Erkrankungen sein.
Zu den ernsten Fällen, die sich zuerst in roten Augen äußern können, zählen Entzündungen tiefer liegender Augenstrukturen wie der Lederhaut und der Regenbogenhaut, denen eine autoimmunologische Störung zugrunde liegt. „Bei 40 Prozent der Patientinnen und Patienten mit einer Lederhautentzündung stoßen wir beispielsweise auf eine rheumatologische Grunderkrankung“, berichtet Pleyer. So ist bei jungen Männern Aufmerksamkeit geboten, die an einem roten Auge in Folge einer Entzündung der Regenbogenhaut leiden. „Solch eine sogenannte vordere Uveitis ist nicht selten ein frühes Zeichen für einen Morbus Bechterew, der noch nicht bekannt ist“, erklärt der DOG-Experte.
Unverzügliches ärztliches Handeln ist angezeigt, wenn folgende Alarmzeichen mit einem roten Auge einhergehen: deutliche Lidschwellung, Sehminderung, Doppelbilder, eitriges Sekret und Allgemeinbeschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. „Diese Symptome können in Kombination mit roten Augen eine Notfallsituation anzeigen, etwa einen erhöhten Augeninnendruck bei einem Glaukomanfall, der bis zur Erblindung führen kann“, erläutert Pleyer. Ferner könne sich eine dringend behandlungsbedürftige Schilddrüsenfunktionsstörung, die Basedow-Krankheit, so äußern. Auch eine COVID-19-Infektion kann sich als Erstes mit roten Augen in Form einer Bindehautentzündung bemerkbar machen, die meist in den ersten drei Tagen nach Beginn der Infektion einsetzt. Überhaupt habe die Pandemie das Auftreten roter Augen verstärkt, bemerken DOG-Experten. „Ursachen dafür sind die vermehrte Bildschirmarbeit im Homeoffice und das Maskentragen, was die Augen austrocknet und reizt“, so Pleyer.
Fachkundiger Blick unerlässlich für die Suche nach der Ursache
Das Szenario ist ganz realistisch: Im Wartezimmer einer Augenarztpraxis sitzen drei Patienten, die auf den ersten Blick das gleiche Problem haben: Ein- oder beidseitig gerötete Augen. Es wirkt nicht dramatisch, doch zur Sicherheit wollen sie abklären lassen, was los ist. Nach der eingehenden Untersuchung im Arztzimmer zeigt sich, dass ihre Beschwerden gänzlich verschiedene Ursachen haben - und dass sie nicht immer harmlos sind.
Patient 1: Verletzung durch einen spitzen Gegenstand: Ein kleiner Junge hat mit einer Nadel gespielt und sich dabei verletzt. Das Auge sieht eigentlich gar nicht so schlimm aus, die Rötung betrifft nur den äußeren Augenwinkel. Doch die Verletzung ist nicht auf die Binde- und Hornhaut beschränkt, wie man bei der oberflächlichen Betrachtung des Auges meinen könnte. Erst beim Blick durch das Spezialmikroskop des Augenarztes, die Spaltlampe, zeigt sich, dass die Nadelspitze tief ins Augeninnere gedrungen ist und alle Schichten des Auges verletzt hat; sogar die Netzhaut blutet. Unbehandelt käme es zu einer Netzhautablösung und damit zur Erblindung des Auges. Der Augenarzt überweist das Kind umgehend in eine Augenklinik zur weiteren Behandlung.
Patient 2: Bakterielle Hornhautinfektion: Die zweite Patientin, eine junge Frau, trägt normalerweise Kontaktlinsen, doch seit einigen Tagen schmerzt ein Auge und die anfangs geringe Rötung hat deutlich zugenommen. Bei der Untersuchung mit der Spaltlampe zeigt sich, dass auch hier sofortiges und entschiedenes Handeln gefragt ist. Eine bakterielle Infektion - wahrscheinlich verursacht durch mangelnde Hygiene beim Einsetzen und Herausnehmen der Kontaktlinsen - hat zu einer Entzündung der Hornhaut geführt. Wird diese Infektion nicht zügig mit hochwirksamen Antibiotika behandelt, drohen bleibende Schäden. Im schlimmsten Fall kann eine Hornhauttransplantation (Keratoplastik) notwendig werden.
Patient 3: Durch Viren verursachte Bindehautentzündung: Bei der dritten Patientin, einem Mädchen im Kindergartenalter, fällt dem Facharzt auf, dass an der Bindehaut des Unterlides die oberste Zellschicht "abgestorben" ist. Eine solche Veränderung ist typisch für eine Infektion mit Viren. Gerade bei Kindern kann sie Anzeichen für eine Erstinfektion mit Herpes-simplex-Viren sein. Hier mit Antibiotika zu behandeln, wäre der vollkommen falsche Weg. Eine Augensalbe oder Augentropfen mit sogenannten Virustatika (Wirkstoffe, die die Vermehrung von Viren hemmen) sind erforderlich, um die Beschwerden zu lindern und möglichst für die Zukunft ein Rezidiv - ein Wiederaufblühen der Infektion - zu verhindern.
Eine Vielzahl von Krankheiten kommt als Ursache in Frage
Die Beispiele deuten es an: Eine Vielzahl von Erkrankungen kann ein rotes Auge verursachen. Die Rötung des Auges geht in aller Regel unabhängig von der Ursache auf eine Erweiterung der Gefäße der Bindehaut zurück. Diese Gefäßerweiterung ist ein sehr unspezifisches Zeichen. Auslöser sind meistens Verletzungen, Infektionen oder Erkrankungen des Abwehrsystems (immunologische Erkrankungen wie etwa rheumatische Krankheiten). Alle Gewebe des Auges bis hin zur Augenhöhle können betroffen sein, wie Bindehaut, Hornhaut, Regenbogenhaut/Aderhaut, Linse, Glaskörper, Netzhaut oder der Sehnerv, aber auch die Augenlider, die Tränenwege oder die Augenmuskeln. Eine oberflächliche Untersuchung reicht hier keinesfalls aus. Um die korrekte therapeutische Strategie entwickeln zu können, ist zunächst aufzudecken, was die Ursache der Symptomatik ist und welche Teile des Auges (mit)betroffen sind. Nur so ist der Erhalt oder die Wiederherstellung der Sehkraft möglich.
Gravierende Folgen: Rezidivierende Herpes-simplex-Keratitis
Wie wichtig die richtige Diagnose ist, zeigt sich anhand des Befundes von Patient 3, einer Infektion mit Herpes-simplex-Viren bei einem Kind. Die Viren werden leicht von Eltern mit Lippenherpes etwa bei einem Kuss auf die Lid- und die Bindehaut des Kindes übertragen. Sie lösen eine Bindehautentzündung aus, die ohne das Fachwissen und die Geräte des Augenarztes in aller Regel nicht von einer bakteriellen Infektion zu unterscheiden ist. Viel zu oft werden diese Entzündungen mit lokalen Antibiotika behandelt. Auch solch eine virale Bindehautentzündung heilt in der Regel spontan aus. Die Patienten hingegen führen die Heilung fälschlicherweise auf die Wirkung der Augentropfen zurück. Doch Herpes-simplex-Viren wandern über die Nervenbahnen bis in das Gehirn (über den Nervus ophthalmicus in das erste Ganglion des fünften Hirnnerven) und können dort über Jahre "schlummern". Bei etwa einem Drittel der Patienten kommt es irgendwann zu einem Rezidiv, einer erneuten Erkrankung: Die Viren wandern die Nervenbahnen zurück hinunter zum Auge. Dann vermehren sie sich allerdings nicht in der Bindehaut, sondern in der Hornhaut, der klaren "Windschutzscheibe" des Auges. Diese Herpes-simplex-Virus-Keratitis kann dann zu schweren Problemen führen, bis hin zur vollständigen Eintrübung der Hornhaut. Sogar eine Hornhauttransplantation kann notfallmäßig notwendig werden. Ein so schwerer Verlauf lässt sich vermeiden, wenn die Erstinfektion an ihren typischen Zeichen erkannt und mit virustatischen Mitteln konsequent behandelt wird. Doch diese richtige Einordnung ist nur dem Augenarzt an der Spaltlampe möglich. Ist er sich unsicher, so kann er im Zweifelsfall etwas Tränenflüssigkeit gewinnen und diese im Hinblick auf Virus-DNA untersuchen lassen.
Behandlung und Prävention
Eine Bindehautentzündung heilt in der Regel ohne Komplikationen aus. Trotzdem sollte man sie behandeln. Die Behandlung einer Bindehautentzündung hängt von der Ursache ab.
- Bakterielle Bindehautentzündung: Antibiotische Augentropfen oder Salben können helfen, die Infektion zu beseitigen.
- Virale Bindehautentzündung: Virale Bindehautentzündungen heilen in der Regel von selbst ab. Kalte Kompressen und künstliche Tränen können helfen, die Symptome zu lindern. In einigen Fällen können antivirale Medikamente verschrieben werden.
- Allergische Bindehautentzündung: Antihistaminika und Mastzellenstabilisatoren können helfen, die allergische Reaktion zu kontrollieren. Vermeidung von Allergenen ist ebenfalls wichtig.
- Reizbedingte Bindehautentzündung: Vermeidung von Reizstoffen ist der Schlüssel zur Behandlung dieser Art von Bindehautentzündung. Künstliche Tränen können helfen, die Augen zu befeuchten und zu beruhigen.
Um einer Bindehautentzündung vorzubeugen, können folgende Maßnahmen ergriffen werden:
- Häufiges Händewaschen
- Vermeidung des Berührens der Augen
- Verwendung sauberer Handtücher und Waschlappen
- Nicht teilen von Make-up oder Kontaktlinsen
- Vermeidung von Allergenen und Reizstoffen
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