Bitte nicht nerven: Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag

In unserer schnelllebigen Zeit, in der Reizüberflutung und ständige Erreichbarkeit zum Alltag gehören, ist es keine Seltenheit, dass die Nerven blank liegen. Innere Unruhe, Nervosität und das Gefühl, ständig „unter Strom“ zu stehen, sind weit verbreitete Symptome. Doch was kann man tun, um sich nicht von den kleinen und großen Ärgernissen des Lebens aus der Fassung bringen zu lassen? Dieser Artikel gibt Ihnen praktische Tipps und Strategien an die Hand, mit denen Sie Ihre Nerven stärken und gelassener durch den Alltag gehen können.

Innere Unruhe: Wenn die Nerven flattern

Wenn die Gedanken ständig von Ängsten und Sorgen bestimmt werden, befindet sich der Organismus dauerhaft „im Alarmzustand“. Betroffene fühlen sich dann innerlich unruhig und nervös oder klagen über Herzklopfen, Spannungskopfschmerzen, Magenbeschwerden sowie Verspannungen, Schlafstörungen und Reizbarkeit. Wenn alles zu viel wird, Alltagssituationen zu unüberwindbaren Herausforderungen werden oder an Schlaf nicht mehr zu denken ist, sollten schnellstmöglich Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Andernfalls können sich im Laufe der Zeit auch schwerwiegendere Probleme (Bluthochdruck, Depressionen) entwickeln.

10 Tipps für starke Nerven

Hier sind zehn bewährte Tipps, die Ihnen helfen können, Ihre Nerven zu beruhigen und Ihre innere Balance wiederzufinden:

1. Den Körper spüren

Bewegung ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die Nerven. Studien zeigen, dass beim Sport ein Hormon (ANP) gebildet wird, das Panik lindert. Ein flotter Spaziergang in der Mittagspause oder eine lockere Runde Laufen nach Feierabend helfen dabei, Ängste zu „verstoffwechseln“. Zudem verschafft die körperliche Aktivität den Gedanken eine Verschnaufpause, die Sorgen rücken in den Hintergrund. Wichtig dabei ist, dass die Bewegung Freude bereitet und ohne Zwang erfolgt. Besonders gut tut Bewegung an der frischen Luft. Die Natur ist oft Balsam für die Seele und wirkt beruhigend auf gereizte Nerven.

2. Die Nerven mit Nahrung versorgen

Lebensmittel sind Nahrung für Körper und Geist. Was Menschen essen, bestimmt, wie sie sich fühlen. Der Blutzuckerwert hat beispielsweise Einfluss auf Gefühle wie Anspannung und Ärger. Wie stark dieser Zusammenhang ist, zeigt eine Studie mit Diabetes-Patienten: Bei sehr hohen und sehr niedrigen Blutzuckerwerten fühlten sich die Untersuchungsteilnehmer besonders angespannt und verärgert. Bei einem normalen Blutzucker fühlten sie sich hingegen glücklich und energiegeladen. Einige Nahrungsmittel enthalten neben Kohlenhydraten weitere stimmungsaufhellende Inhaltsstoffe. So liefern Bananen auch einen hohen Anteil des B-Vitamins Pyridoxin (B6). Dieses ist an vielen Prozessen im Nervensystem beteiligt. Außerdem enthalten sie Kalium und Tryptophan. Aus Tryptophan wird der Botenstoff Serotonin gebildet, der eine Vielzahl emotionaler Prozesse (z.B. Angst) beeinflusst. Auch Omega3-reiche Lebensmittel wie Fisch haben Einfluss auf eine gesunde Nervenfunktion. Für einen ruhigen Geist sollte die Ernährung also vollwertig und möglichst vielseitig sein. Dabei sollten hauptsächlich Obst und Gemüse, Salate, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte auf den Tisch kommen, Fleisch hingegen nur in Maßen und Fett, Zucker und Alkohol so wenig wie möglich.

Lesen Sie auch: Was steckt hinter "Bitte nerv mich nicht"?

3. Zur Ruhe kommen

Ein ausgeglichener Geist und ein leistungsfähiger Körper brauchen ausreichend Ruhepausen. Dazu gehört ausreichend Schlaf. Möglichst 7,5 Stunden pro Nacht empfiehlt die moderne Schlafforschung. Viele Menschen sparen in stressigen Phasen jedoch zuerst am Schlaf. Durch Schlafmangel erhöht sich die Reizbarkeit, die Belastungsfähigkeit und die Stressresistenz werden gemindert. Ängsten und Stressempfinden wird Vorschub geleistet, die Gedanken kreisen permanent, man bekommt nachts kein Auge mehr zu. Um diesem Teufelskreis vorzubeugen, sind auch tagsüber ausreichend Ruhepausen notwendig. Die psychologische Forschung zeigt, dass sich viele kurze Entspannungsphasen beispielsweise günstiger auf die Erholung von körperlicher Arbeit auswirken als wenige lange Pausen. Menschen, die viel arbeiten, sollten jede Stunde für einige Minuten innehalten. Bewusstes Durchatmen oder aufstehen und die Glieder bewegen, hilft kurz abzuschalten.

4. Auslöser kennen

Die Ursachen für kreisende Gedanken sind vielfältig: Reizüberflutung, ständige Erreichbarkeit, Versagensängste und hohe Ansprüche an sich selbst können zu nervösen Zuständen führen. Viele Menschen fühlen sich jedoch gestresst, ohne genau zu wissen warum. Dann hilft es Tagebuch zu führen, um den Auslösern auf den Grund zu gehen. Kennt man die Gründe für seine Sorgen, kann man gezielt Gegenstrategien entwickeln. Kommt der Geist z.B. aufgrund einer Überzahl an Reizen nicht zur Ruhe, kann man entscheiden welchen und wie vielen man sich täglich aussetzen möchte. Dann kann man z.B. bewusst darauf verzichten, nebenher vor dem Fernseher zu essen oder beim Kochen auch noch das Radio laufen zu lassen.

5. Achtsamkeit lernen

Gedanken und Bewertungen entstehen aus Sinneswahrnehmungen (Riechen, Sehen, Hören, etc.) und/oder Erinnerungen. Sie beeinflussen, wie sich etwas anfühlt (angenehm, unangenehm, neutral) und rufen dadurch unmittelbare Körper- und Verhaltensreaktionen (Herzklopfen, Weglaufen) hervor. Wer sich dieser Verbindung von Körper und Geist bewusst ist, fühlt sich weniger ausgeliefert und lernt zielgerichteter mit Grübelei und Sorgen umzugehen. Regelmäßige Atemübungen und Meditation helfen dabei, achtsamer zu leben.

Übung: Atem beobachten

  1. Schließen Sie die Augen.
  2. Atmen Sie durch die Nase ein. Konzentrieren Sie sich darauf, wie der Atem durch ihre Nase in die Lungen strömt.
  3. Halten Sie kurz inne.
  4. Atmen Sie danach durch den Mund aus. Konzentrieren Sie sich auf den natürlichen Rhythmus des Atems, ohne ihn verändern zu wollen.
  5. Bleiben Sie mit den Gedanken beim Atem: Denken Sie an die Worte „Einatmen/Ausatmen“. Es ist völlig normal, wenn Sie abschweifen, das ist Teil der Übung. Beobachten sie wertfrei, dass es passiert. Kehren Sie dann einfach sanft zur Atmung zurück.

Wichtig ist: Üben Sie regelmäßig, am besten täglich. Am Anfang 1 Minute, nach ein paar Tagen 2 Minuten, danach 3 Minuten und so weiter. Steigern Sie sich langsam. Den Fortschritt bestimmen Sie! Hauptsache ist: Sie bleiben dran.

6. Gedankenkontrolle üben

Jeder Mensch denkt am Tag zwischen 40.000 und 60.000 Gedanken. Der Großteil davon ist unbewusst. Fast 90 Prozent kreisen immer wieder um das Gleiche, insbesondere um Schwierigkeiten und Probleme. Gedanken sind Energie und haben die Kraft Gefühle zu erzeugen. Das Sprichwort „Mit der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an“ verdeutlicht diesen Zusammenhang. Menschen sind ihren Gedanken aber nicht hilflos ausgeliefert. Sie können lernen, diese bewusst auszuwählen und manipulative, ängstigende Gedanken loszulassen. Wenn Ängste und Unruhe das Gedankenkarussell nicht mehr still stehen lassen, gibt es eine Reihe von Übungen, die den Geist beruhigen.

Lesen Sie auch: ZNS und Schmerz

Übung: Gedankenstopp

Wenn Sie sich beim sorgenvollen Grübeln ertappen, beobachten Sie, welcher Gedanke Sie konkret belastet. Stellen Sie sich dann ein rotes Stoppschild vor und sagen Sie sich laut oder in Gedanken „Stopp“. Wenden Sie sich dann sofort etwas anderem (z.B. dem Atem, einem beruhigenden Gedanken) zu. Je öfter Sie üben, desto leichter fällt es Ihnen bald.

7. Gefühle annehmen lernen

Leidvolle Gefühle wie Angst oder Unsicherheit rauben Energie und trüben die Lebensfreude. Sie haben aber auch einen Nutzen: Angst beispielsweise setzt Adrenalin frei. Dadurch steigt das Energielevel, der Körper macht sich bereit zur Flucht oder Verteidigung. Gefühle setzen aber nicht nur Hormone frei, sondern werden auch von Hormonen beeinflusst. Stressempfinden, Überforderung und Ängstlichkeit stehen in enger Wechselbeziehung mit den Hormonen. Wie stark Gefühle den Körper beeinflussen, zeigt sich z.B. daran, dass bei Frauen durch starken Stress die Regelblutung ausbleiben kann. Gefühle sind aber kein Schicksal, dem Menschen hilflos ausgeliefert sind. Wie im Umgang mit den Gedanken lohnt es sich Gefühle, bewusst wahrzunehmen und nicht wegzuschieben. Durch die aktive Auseinandersetzung können Empfindungen auf positiv beeinflusst werden.

Übung: Gefühle fokussieren

Konzentrieren Sie sich auf ein momentan vorherrschendes Gefühl (z.B. Angst). Fühlen Sie, wie es sich im Körper anfühlt, wo es zu spüren ist. Nehmen Sie das Gefühl wahr, ohne es zu beurteilen. Richten Sie Ihren Fokus aber auf die Beobachtung (da ist Angst), um sich nicht im Gefühl zu verlieren. Durch das Bewusstmachen des Gefühls, verhindern sie, dass sie zu stark blockiert werden. Wenn Sie abschweifen, kehren Sie gedanklich zu dem Gefühl zurück. Droht das Gefühl Sie zu überwältigen, kann der Gedanke „Auch dies geht vorbei.“ Linderung verschaffen.

8. Die eigenen Ressourcen kennen

Quälende Ängste und Sorgen, zehren auf Dauer an den Kräften. Um dennoch leistungsfähig zu bleiben, sollten die Batterien regelmäßig auflageladen werden. Dafür sollte man die eigenen Kraftquellen kennen. Die folgenden Fragen helfen dabei, den eigenen Ressourcen auf den Grund zu gehen:

  • Was stärkt mich?
  • Was tut mir gut?
  • Was mache ich gerne?
  • Wann fühle ich mich lebendig?
  • Was entspannt mich?
  • Wo fühle ich mich wohl?

Bei der Beantwortung dieser Fragen gibt es kein „Falsch“ oder „Richtig“. Entscheidend ist, dass sie positive Gefühle auslösen und dadurch die Lebensqualität verbessern. Was das ist, darauf muss Jede(r) seine persönliche Antwort finden.

Lesen Sie auch: Vorlagen für die Antwort auf eure Hochzeitseinladung

9. Mit einem Arzt oder Therapeuten sprechen

Betroffene sollten mit einem Arzt sprechen, wenn sie sich dauerhaft unruhig und gereizt fühlen. Denn hinter diesen Symptomen verbergen sich manchmal auch behandlungsbedürftige, körperliche Ursachen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion, starker Bluthochdruck, Unterzuckerung bei Typ-1-Diabetes). Aber auch bestimmte psychische Erkrankungen wie z.B. Angststörungen oder Depressionen gehen mit Nervosität und innerer Unruhe einher. In diesen Fällen sollten psychotherapeutische Maßnahmen - beispielsweise eine Verhaltenstherapie - ergriffen werden.

10. Begleitende Maßnahmen nutzen

Gewohnheiten zu ändern und Erkrankungen abzuklären, sind wichtige Schritte auf dem Weg der Besserung. Auch ein Coaching (z.B. im Stressmanagement) kann den Umgang mit den Herausforderungen des Lebens verbessern. Daneben kann es sinnvoll sein, das aus der Balance geratene Nervensystem mit einem homöopathischen Komplexmittel wie dystoLoges® zu unterstützen. dystoLoges® ist ein einzigartiger homöopathischer 5-fach-Komplex mit der Leitsubstanz Reserpinum aus der indischen Schlangenwurzel.

Zusätzliche Strategien für mehr Gelassenheit

Neben den oben genannten Tipps gibt es noch weitere Strategien, die Ihnen helfen können, sich nicht von anderen nerven zu lassen:

  • Die eigenen Ansprüche hinterfragen: Oftmals sind es die eigenen hohen Ansprüche an uns selbst, die uns unter Druck setzen. Hinterfragen Sie, ob Ihre Erwartungen realistisch sind und ob Sie wirklich alles perfekt machen müssen.
  • Sich abgrenzen: Lernen Sie, "Nein" zu sagen und sich nicht von anderen ausnutzen zu lassen. Es ist wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und diese auch zu kommunizieren.
  • Schwierigen Menschen aus dem Weg gehen: Wenn möglich, vermeiden Sie den Kontakt zu Menschen, die Ihnen regelmäßig Energie rauben und Sie nerven.
  • Perspektivenwechsel: Versuchen Sie, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Fragen Sie sich, ob das Problem in einem Jahr noch relevant sein wird.
  • Humor: Lachen ist die beste Medizin. Versuchen Sie, auch in schwierigen Situationen den Humor zu bewahren.
  • Entschleunigung: Nehmen Sie sich bewusst Zeit für Entspannung und Erholung. Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltagstrubel.
  • Achtsamkeit im Umgang mit Medien: Reduzieren Sie die Flut an negativen Nachrichten und wählen Sie bewusst aus, welchen Informationen Sie sich aussetzen.
  • Soziale Kontakte pflegen: Verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Ihnen guttun und Ihnen positive Energie geben.
  • Hobbys und Interessen nachgehen: Widmen Sie sich Dingen, die Ihnen Freude bereiten und Ihnen helfen, abzuschalten.
  • Professionelle Hilfe suchen: Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie alleine nicht mehr weiterkommen, scheuen Sie sich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Umgang mit schwierigen Menschen

Im Alltag begegnen wir immer wieder Menschen, die uns durch ihr Verhalten auf die Nerven gehen. Ob es sich um nörgelnde Kollegen, besserwisserische Nachbarn oder aufdringliche Verkäufer handelt - der Umgang mit schwierigen Menschen kann sehr belastend sein. Hier sind einige Tipps, wie Sie in solchen Situationen gelassener reagieren können:

  • Empathie zeigen: Versuchen Sie, sich in die Lage des anderen hineinzuversetzen und zu verstehen, warum er sich so verhält.
  • Ruhe bewahren: Lassen Sie sich nicht von dem Verhalten des anderen provozieren, sondern bleiben Sie ruhig und sachlich.
  • Grenzen setzen: Machen Sie deutlich, welches Verhalten Sie nicht akzeptieren und wo Ihre Grenzen liegen.
  • Das Gespräch lenken: Versuchen Sie, das Gespräch in eine konstruktive Richtung zu lenken und auf das eigentliche Thema zurückzuführen.
  • Sich abgrenzen: Wenn ein Gespräch zu unangenehm wird, beenden Sie es höflich, aber bestimmt.
  • Nicht persönlich nehmen: Machen Sie sich bewusst, dass das Verhalten des anderen oft nichts mit Ihnen persönlich zu tun hat.
  • Humor: Versuchen Sie, die Situation mit Humor zu nehmen und sich nicht zu sehr darüber aufzuregen.
  • Ignorieren: In manchen Fällen ist es am besten, das Verhalten des anderen einfach zu ignorieren und nicht darauf einzugehen.

Burnout und Leistungsdruck

Besonders junge Menschen stehen heutzutage oft unter großem Leistungsdruck. In der Schule, im Studium oder im Beruf wird erwartet, dass sie Höchstleistungen erbringen und erfolgreich sind. Dieser Druck kann zu Stress, Erschöpfung und im schlimmsten Fall zu einem Burnout führen.

Wenn Sie das Gefühl haben, unter Burnout zu leiden, ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein Arzt oder Therapeut kann Ihnen helfen, die Ursachen für Ihren Zustand zu erkennen und geeignete Maßnahmen zur Behandlung zu finden.

Darüber hinaus können Sie selbst einiges tun, um Ihren Stress zu reduzieren und Ihre Lebensqualität zu verbessern:

  • Realistische Ziele setzen: Überfordern Sie sich nicht und setzen Sie sich realistische Ziele, die Sie auch erreichen können.
  • Pausen einlegen: Gönnen Sie sich regelmäßig Pausen, in denen Sie sich entspannen und neue Energie tanken können.
  • Nein sagen lernen: Lassen Sie sich nicht von anderen ausnutzen und lernen Sie, "Nein" zu sagen, wenn Sie etwas nicht schaffen oder nicht wollen.
  • Soziale Kontakte pflegen: Verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Ihnen guttun und Ihnen positive Energie geben.
  • Hobbys und Interessen nachgehen: Widmen Sie sich Dingen, die Ihnen Freude bereiten und Ihnen helfen, abzuschalten.
  • Achtsamkeit üben: Lernen Sie, im gegenwärtigen Moment zu leben und sich nicht von Sorgen und Ängsten überwältigen zu lassen.
  • Sport treiben: Bewegung hilft, Stress abzubauen und die Stimmung zu verbessern.
  • Gesund ernähren: Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten.
  • Ausreichend schlafen: Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, damit Ihr Körper und Geist sich erholen können.

tags: #bitte #nicht #nerven