Die Überschrift mag zunächst ungewöhnlich erscheinen, doch sie vereint auf den zweiten Blick einige zentrale Aspekte des menschlichen Lebens: Genuss, Alltagsroutine und das Streben nach Wohlbefinden. Dieser Artikel beleuchtet, wie einfache Freuden wie eine Bockwurst mit Senf, eingebettet in den Alltag, zur Ausschüttung von Dopamin führen und somit unser Wohlbefinden steigern können. Dabei werden auch gesellschaftliche und philosophische Betrachtungen einbezogen.
Muße und die kleinen Freuden des Lebens
In unserer schnelllebigen Zeit, geprägt von Stress und ständiger Erreichbarkeit, sehnen wir uns oft nach Muße und Entschleunigung. Gerade in ruhigen Zeiten, wie den vergangenen zwei Jahren, die von äußeren Einschränkungen geprägt waren, hatten viele Menschen die Möglichkeit, ihr Leben zu überdenken und sich auf die kleinen Dinge zu konzentrieren.
Dazu gehört auch der Genuss von einfachen Speisen wie einer Bockwurst mit Senf. Dieses Gericht mag unspektakulär erscheinen, doch es kann ein kleines Highlight im Alltag sein, ein Moment der Freude und des Genusses.
Der morgendliche Blick in den Alltag
Der Start in den Tag ist oft von Routinen geprägt. Die Fragen, die sich viele Menschen morgens stellen, sind banal, aber wichtig:
- Ist die Sonne aufgegangen?
- Läuft das Wasser im Bad?
- Ist das Wasser warm?
- Frisst der Hund?
- Brennt das Licht im Kühlschrank?
- Liegt die "Rheinpfalz" auf der Treppe?
Diese Fragen spiegeln die grundlegenden Bedürfnisse und Gewohnheiten wider, die unser Leben strukturieren. Sie geben uns Sicherheit und ein Gefühl der Normalität. Auch die Butter am Platz, die laut Regierung gesichert ist, gehört zu diesen kleinen Konstanten.
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Dopamin: Der Botenstoff des Glücks
Dopamin ist ein Neurotransmitter, der im Gehirn eine wichtige Rolle spielt. Er ist an der Steuerung von Bewegungen, der Aufmerksamkeit und des Gedächtnisses beteiligt. Vor allem aber ist Dopamin für die Belohnung und Motivation zuständig.
Wenn wir etwas tun, das uns Freude bereitet, schüttet unser Gehirn Dopamin aus. Dieses Gefühl der Freude verstärkt unser Verhalten und motiviert uns, es zu wiederholen. So kann auch der Genuss einer Bockwurst mit Senf zur Dopaminausschüttung führen und unser Wohlbefinden steigern.
Die allgemeine Lage und das Vermissen der Normalität
Die Beobachtung, dass die Straßen menschenleer sind und Kindergarten und Kita geschlossen sind, erinnert an die Zeit des Lockdowns. Das Vermissen des morgendlichen "Mam-Trafics" und der Busse zur Grundschule zeigt, wie sehr wir die Normalität und die sozialen Kontakte schätzen.
Der Vergleich mit der Piazza Venezia in Rom, dem Times Square in New York und der Piazza IX Aprile in Taormina verdeutlicht, dass diese Erfahrung weltweit geteilt wurde.
Ethische Überlegungen und die Gefahren der modernen Technologie
Das Telefonieren wird plötzlich zu einer ethischen Frage, und die Nachbarin wartet schon. Es lauern Gefahren, wie die gelbe, die das Telefon beeinflussen könnte. Die Angst vor der Überwachung durch Technologie wird thematisiert. Das Licht am Smartphone in der Nacht könnte genutzt werden, um auf uns zuzugreifen. Die Frage, ob Telefone ab Werk infiziert sind, wird aufgeworfen.
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Verschwörungstheorien und alternative Erklärungen
Jemand anderes vermutet, dass Corona vom Saturn kommt und am 24. April wieder verschwindet. Dies wäre die bessere Variante, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und das Verfassungsgleichgewicht wiederherzustellen.
Alltagssorgen und Enkeltrick
Die Sorge um das Kurzarbeitergeld und die Angst vor dem Enkeltrick werden angesprochen. Der Enkeltrick wird humorvoll abgewehrt.
Erinnerungen an vergangene Zeiten
Die Erinnerung an Urexweiler, wo man spät ans Fernsprechnetz kam, und die Geschichte vom Beinbruch, dem Transport im Sch Schubkarren zum Gasthaus Bock zur Frieda und dem Doktor, der mit der Kutsche aus Dirmingen kam, vermitteln ein Bild von vergangenen Zeiten.
Beobachtungen und Vergleiche
Die Beobachtung der Webcam an der Klagemauer und die vielen Schläfenlocken, die zunächst immun schienen, dann aber doch getroffen wurden, zeigt, wie schnell sich die Situation ändern kann. In Taormina tragen die Menschen jetzt auch Schutzmasken.
Die Bahnfahrt von Philadelphia nach Arlington und die überall aufgehängte blaue Wäsche der Amish werfen die Frage auf, ob Jeans nicht mit Indigo gefärbt werden.
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Problemviertel und nächtliche Szenen
In Urexweiler gab es keine Problemviertel, höchstens nachts um 2:00 bei Zapps Lenche am Tresen, wo es hoch herging und der Mandolinenverein im Nebenzimmer spielte.
Auswanderung und vergebliche Hoffnungen
Der rote Harry ist mit seiner Madam nach Kalifornien ausgewandert, um dem Corona zu entfliehen. Die Mücken in Kanada haben auch nicht geholfen. Die Bodyguards müssen jetzt selbst bezahlt werden.
Sex und blaublütige Prinzessinnen
Die Frage, wie Sex abhängig macht, wird aufgeworfen. Sind die Prinzessinnen in Europa ausgestorben?
Studium in Frankreich und die Kirche
Das Studium in Besancon, bekannt durch Stendhals "Le Rouge et le noir", und die Besichtigung des Priesterseminars werden erwähnt. Die Hauptmotivation der meisten Seminaristen sei der angenehme Lebensstand des Priesters. Die Kirche wird ins Spiel gebracht, um nicht hilflos ausgeliefert zu sein.
Schulzeit und Abifeier
Die Schulzeit im Knabenrealgymnasium, wo man nicht schummeln konnte, und die bestandene Abiturprüfung werden erwähnt. Es gab keine große Abifeier mit Abendkleid, sondern nur ein Herrengedeck in der Bahnhofstasse.
Jugend und Beichte
Es werden Gedanken gesammelt, die man im Petersdom beichten könnte. Es fehlt aber das Geld für das Herrengedeck, und der Papa muss angerufen werden.
Agadir und Glaubensfragen
Die Frauen in Agadir waren Belgierinnen, keine Schwedinnen. Am Wochenende ist es für einen Schriftsteller schwierig, da Moschee, Tempel und Kirche besucht werden müssen. An irgendetwas muss der Mensch doch glauben.
Samstägliche Verpflichtungen und Weltkrise
Der Terminkalender ist samstäglich mit gutbürgerlichen Verpflichtungen wie Strass und Gass fegen. Es gibt überbordende Telefonate und das Einweichen der Linsen für die Suppe. Das stundenlange Studieren der Sonntagsausgaben aller möglichen Zeitungen bringt keine neuen Erkenntnisse.
Fridays for Future und sexuelle Not der Jugend
"Fridays for Future" erwacht langsam aus der Schockstarre und will wieder demonstrieren. Es wird die sexuelle Not der Jugend angesprochen, die aufgrund der Corona-Maßnahmen eingeschränkt ist.
Nacktbaden und Schleimhaut
In Tschechien dürfen die Menschen nackt baden, aber mit Mundschutz. Der Urologe von der "Gorch Fock" interessiert sich für ganz andere Körperregionen.
Gartenarbeit und Romulus
Im Garten wird Unkraut gejätet und eine Furche für das Frühgemüse gezogen, wie Romulus mit seinem Einscharpflug um die 7 Hügel von Rom.
Illingen und Klicker spielen
In Illingen wurden Gruben auf der Bahnhofstrasse ausgehoben, um Klicker zu spielen. Wer gewonnen hat, bekam eine Glaskugel, die er auf dem Schulhof gegen eine Lyonerschmeer eintauschen konnte.
Familie aus Südamerika und fernmündliche Absolution
Eine Familie aus Südamerika kam in weißen Tropenanzügen an und wollte in die DDR auswandern. Die Jungs flüsterten einem alles notwendige bei, was der Pastor dann Samstagsabends von einem hören wollte. Fernmündliche Absolution ist nicht zu erwarten.
Zeichen für Homosexualität und Berufe mit Zukunft
Es wird gefragt, was ein untrügliches Zeichen dafür ist, dass das Söhnchen schwul ist. Man kann sich vom Arbeitsamt zum "CHURCHSITTER" umschulen lassen. Es gibt doch noch Berufe mit Zukunft.
Latein und heiligmachende Gnade
Früher konnte man das ganze "Confiteor ad altare dei…" in- und auswendig und war ununterbrochen im Stand der heiligmachenden Gnade.
Reisen und Grafenfamilie
Die Rubrik "Reisen" und die Begegnung mit einer französischen Grafenfamilie müssen in die Sonntagsausgabe verschoben werden.
Abschlussprüfung und Fahrkartenautomat
Es steht eine Abschlussprüfung an: "Der deutsche Fahrkartenautomat im Spiegel der händischen Fahrkartenausgabe bei der Räto-Romanischen Eisenbahngesellschaft. Ein Bildungsangebot für Senioren."
Alia iacta est und Bundesliga
"Alia iacta est" kann man auslegen wie man will. Es gab das kleine Latinum auf dem Krebsberg in Neunkirchen und die Eiskeller neben dem Ellenfeld. Borussia Neunkirchen spielte 1967 in der Bundesliga.
Zigeunerschnitzel und Fettwurm
Es wird gefragt, wie lange das Zigeunerschnitzel braucht, bis es die inneren Lieblichkeiten mit den Windungen der Kanalisation vermählt. In London gibt es einen kilometerlangen Fettwurm unter dem Buckingham Palast.
Megan und Hundesteuer
Megan übertreibt es ein bisschen. Henry war ein ganz ordentlicher Kerl und hat immer gern mit den Kumpels gesoffen. Es wird überlegt, wie der Hund heißt und ob die Hundesteuer bezahlt wurde.
Revolution und Spendenaktion
Wenn Außenstände bestehen, kommt der Labradoodle in eine Zwangsadoption nach Marpingen. Dann wird eine Revolution entfesselt und der Bischof von Speyer in Beugehaft genommen. Es wird eine Spendenaktion gestartet und ein Sitzstreik vor der Peterskirche gemacht.
Zahnarzt und Finca
Wäre man doch Zahnarzt geworden, dann hätte man jetzt eine Finca in Französisch-Guyana. Wahrscheinlich wäre die Gattin mit ihrem Schönheitschirurgen durchgebrannt.
Rubikon und Hotdog-Party
Man setzt sich an den Rubikon neben seinen Kumpel Cäsar und überlegt, wie man das jetzt mit seinen Feinden macht. Eine Hotdog-Party ist eine super Gelegenheit, Freundschaften zu vertiefen.
IKEA und SENAP MILD
Mit der IKEA App kann man sich Inspiration & Tipps holen. Rolle eine lange Bahn Papier aus, richte Hotdogs, Burger oder Tacos darauf an und schreibe mit einem Stift den jeweiligen Belag dazu. SENAP MILD Milder Senf gehört natürlich immer dazu.
KONCIS und FANTASTISK
Die Hotdogs und Brötchen werden in der KONCIS roasting erhitzt. Nimm eine FANTASTISK Papierserviette und ein Brötchen und garniere deinen Hotdog mit deinen Lieblingstoppings.
Alltagsritual und Gourmet-Variante
Halte es einfach, ohne Abstriche beim Geschmack. Hotdogs sind ein einfaches Gericht, das du aber auch in einer Gourmet-Variante zubereiten kannst!
Podcast und Werbepartner
Es wird über Podcasts und Werbepartner gesprochen. Die Schiffsband spielt weiterhin fröhlich vor sich hin, während die Titanic langsam auseinanderbricht und gen Meeresgrund sinkt.
Hotel Matze und Aufräumen
Vor zwei Jahren war er schon einmal im Hotel Matze zu Gast - damals stand „Aufräumen“ auf seiner inneren To-Do-Liste. Jetzt treffen wir uns wieder, mitten im Januar-Reset, und ich wollte von ihm wissen, was aus seinen Aufräumplänen geworden ist, wie er heute mit Kontrolle, Verantwortung und Loslassen umgeht und wie er sich die Extreme der heutigen Zeit erklärt. Es geht um Muster aus der Kindheit, um Dopamin und Adrenalin im Alltag, Extremsport, Nichtstun, das Gefühl, nicht genug zu sein - und um den (goldenen) Mittelweg.
Beziehung und Abgrenzung
Zum Jahresabschluss sitze ich mit Philip Siefer zusammen und schaue mit Hilfe unserer Das-Beste‑des‑Tages-Liste auf 2025: Beziehung und Abgrenzung, Vatersein, Gesundheit - und ein turbulentes Einhorn‑Jahr zwischen Krise, Ehrlichkeit und Neustart.
Winfried Kretschmann und Hannah Arendt
Winfried Kretschmann ist Ministerpräsident von Baden-Württemberg, erster grüner Regierungschef eines Bundeslandes und früherer Gymnasiallehrer. Wir sprechen über Schicksal und Verantwortung, Heimat, Kindheit und über Hannah Arendt.
Barbara Bleisch und Hochwasserhilfen
Es geht um Überforderung, Verpflichtungen, Shitstorms, die Misstrauens-Bubble in Deutschland, Merz’ Stadtbild-Satz, Sprache und Politik, die Vertrauen verspielt. Barbara Bleisch „Mitte des Lebens. Heute schnelle Hochwasserhilfen. Investitionen Bayern in den Klimaschutz. Haushaltsvolumen des Staatsministeriums für Umweltschutz und Verbraucherschutz: 1,252 Mrd.
Nora Imlau und bindungsorientierte Erziehung
Nora ist Autorin, Fachjournalistin für Erziehungsthemen, eine der prominentesten Vertreterinnen für bindungsorientierte Elternschaft. Ich wollte von ihr wissen, was bindungsorientierte Erziehung bedeutet? Wir sprechen darüber, welche Rolle Eltern dabei haben, wie man dem Perfektionsdruck nachgibt und sanft zu sich selbst bleibt. “Was Familie leichter macht. “Bindung ohne Burnout. “Meine Grenze ist dein Halt. Donald W.
Daniel Schreiber und Liebe
Daniel ist Autor und Essayist. Er hat über Zuhause, Nüchternheit und das Alleinsein geschrieben - und jetzt über die Liebe als politischen Akt. Ich wollte von ihm wissen, warum er seit einigen Jahren eine immer stärker werdende Welle des Hasses wahrnimmt und wieso er ausgerechnet in der Liebe eine politische Antwort darauf sieht. Wir sprechen darüber, wie sich seine eigene Angst und Retraumatisierung aus den 90ern anfühlt und warum Schweigen und Wegschauen für ihn keine Option mehr sind. Es geht um radikale Freundlichkeit, Nächstenliebe, über die Idee einer großen Allianz gegen rechtsextreme und neoliberale Eliten und die Frage, wie man mit Menschen spricht, die völlig andere politische Positionen haben. Daniels neues Buch “Liebe! March on Washington D.C.
Fabian Köster und Markus Söder
Fabian ist Comedian, Autor, Podcaster und vor allem heute-show-Reporter. Wir haben uns live in der Kölner Volksbühne vor Publikum unterhalten. Ich wollte von Fabian wissen, wie man so früh wie er bei der „heute-show“ landet, warum ihn Markus Söder seit Jahren nicht mehr loslässt und was seine Geheimwaffe im Job als Reporter ist.
Fehler und Angst
In dieser Folge spreche ich mit meinem Freund Philip Siefer über Fehler - von kleinen Schludrigkeiten bis zu den wirklich schweren, über die kaum jemand reden darf. Wir fragen uns, warum unsere Fehlerreaktion oft wie ein sechsjähriges Kind funktioniert: verstecken, ablenken, Witze machen - und warum Angst fast immer mehr Fehler produziert.
Désirée Nick und Frauenhaushalt
Désirée ist Schauspielerin, Autorin und Entertainerin/Unterhaltungskünstlerin - eine die aneckt und polarisiert. Wir sprechen darüber, wie es war, in einem Berliner Frauenhaushalt aufzuwachsen, was es bedeutet, ein Star aus Notwehr zu sein.