Brandt Diener Neurologie: Schwerpunkte und Aktuelle Entwicklungen

Die Neurologie ist ein sich ständig weiterentwickelndes Feld, in dem kontinuierliche Forschung und Weiterbildung von entscheidender Bedeutung sind. Dieses Artikels zielt darauf ab, einen umfassenden Überblick über wichtige Schwerpunkte in der Neurologie zu geben, basierend auf einer Vielzahl von Fachbüchern, Leitlinien und Forschungsergebnissen. Dabei werden sowohl etablierte Therapieansätze als auch neue Entwicklungen berücksichtigt, um ein umfassendes Bild der aktuellen neurologischen Versorgung zu vermitteln.

Umfassende Referenzwerke und Facharztbücher

Das große Referenz- und Facharztbuch zur klinischen Neurologie, herausgegeben von international renommierten Experten und mit Beiträgen von über 150 Fachleuten, bietet eine systematische Zusammenfassung des aktuellen Wissensstands zu Klinik, Verlauf und Therapie neurologischer Erkrankungen. Es werden sowohl häufige Erkrankungen wie Schlaganfall, Epilepsie, Multiple Sklerose und Morbus Parkinson als auch seltene und komplexe Krankheitsbilder behandelt. Die 7. Auflage bietet durch zusätzliche Kapitel zur Neuropädiatrie und Neurogeriatrie sowie thematische Neuausrichtungen, beispielsweise zu Tinnitus, Schlafstörungen, vaskulären Malformationen oder neurokutanen Syndromen, viele neue Informationen. Dieses etablierte Werk, das auf den Erfolgen der vorherigen Auflagen aufbaut, ist für die tägliche Arbeit von Fachärzten und Allgemeinmedizinern in Krankenhäusern und Praxen sowie für die Aus- und Weiterbildung unerlässlich.

Therapielexikon Neurologie: Mehr als nur Therapieempfehlungen

Das Therapielexikon Neurologie geht über reine Therapieempfehlungen hinaus und bietet ein kurzgefasstes Lexikon mit Erläuterungen zu Definition, Klinik, Differentialdiagnostik und Prognose verschiedener Krankheitsbilder. Medikamente werden einzeln mit Interaktionen, unerwünschten Arzneimittelwirkungen und Dosierungsempfehlungen aufgeführt. Zudem finden sich Definitionen verschiedener Symptome sowie Ausführungen zur Neuroanatomie.

Aktuelle Therapie in der Neurologie: Loseblattsammlung für Fort- und Weiterbildung

Die Loseblattsammlung "Aktuelle Therapie in der Neurologie" von Stefan und Mamoli trägt der schnellen Entwicklung in der Medizin und insbesondere der Neurologie Rechnung. Regelmäßige Aktualisierungen halten den Leser auf dem neuesten Stand. Der Schwerpunkt liegt auf den therapeutischen Empfehlungen, wobei Indikationen und Anwendungsarten der Medikamente aufgeführt werden. Teilweise werden diese, wie im Kapitel zu den Epilepsien, unter Berücksichtigung von Indikation und Kontraindikation, Nebenwirkungen und Pharmakokinetik aufgeführt.

Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen: Ein umfassendes Nachschlagewerk

Das Werk "Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen" von Brandt, Diener und Gerloff wurde gegenüber der letzten Auflage in vielen Kapiteln revidiert und erweitert und dem aktuellen Kenntnisstand angepasst. Neu aufgenommen wurden Kapitel über Apraxie, transiente globale Amnesie, mitochondriale Erkrankungen und Hypophysentumoren. Andere Kapitel wurden komplett überarbeitet oder neu geschrieben, wie z.B. die Kapitel über Tropenkrankheiten und Neglekt. Beibehalten wurde der bewährte Aufbau der Kapitelgliederung in: Klinik, Verlauf, therapeutische Prinzipien, pragmatische Therapie und Unwirksamkeit von Therapieverfahren. Eine erwähnenswerte Neuerung ist die Einführung des Buches als Online-Datenbank auf HTML-Basis, die schnelle, gezielte Nachfragen mittels intelligenter Suchfunktionen ermöglicht. Das umfangreiche Werk ist auch in seiner neuesten Auflage ein unentbehrliches Nachschlagewerk für den Neurologen.

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Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie: Eine Richtschnur für Entscheidungsprozesse

Die fünfte Auflage der „Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie" von Diener und Weimar darf als Richtschnur für diagnostische und therapeutische Entscheidungsprozesse genommen werden. Im Vergleich zur Vorauflage wurden die Inhalte erneut erweitert und dem aktuellen Wissenstand angepasst. Der inhaltliche Umfang ermöglicht es, für eine Vielzahl von Erkrankungen klare Handlungsempfehlungen zu finden, die mit Evidenzgraden versehen sind. Besonders hervorzuheben sind die „Schlüsselfragen", die spezifische Fragestellungen ausführlich behandeln.

Kognitive Neurowissenschaften: Einblick in die Hirnforschung

Das „Lehrbuch Kognitive Neurowissenschaften“ von Lutz Jäncke stellt ein umfassendes und tiefgehendes Werk dar, das sich in erster Linie an Neurowissenschaftler, aber auch an Neurologen und Psychologen richtet. Es vermittelt die komplexen Themen der Hirnforschung interessant, verständlich und zugleich wissenschaftlich fundiert. Erfasst sind nicht nur die Entwicklung und komprimierte Darstellung der Anatomie des Gehirns, sondern auch die Methoden der Neurowissenschaften, die verschiedenen Gedächtnisformen sowie die Themen Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Emotionen. Besonders hervorzuheben sind die in der Neuauflage ergänzten Kapitel zur Neuroplastizität und Hemisphären-Asymmetrie sowie die Ausführungen zu Sprache und zum „alternden Gehirn“.

Klinisch-neurologische Untersuchung: Das Rüstzeug des Neurologen

Die klinisch-neurologische Untersuchung bildet neben der Anamnese das wichtigste Rüstzeug eines jeden Neurologen. Da diese in aktuellen Lehrbüchern zunehmend zu kurz kommt, ist das Werk von Urban sehr zeitgemäß. Es ist dreigeteilt in die Kapitel Anamnese, allgemeine klinische Untersuchung und klinisch-neurologische Untersuchungstechniken bei ausgewählten Erkrankungen und Symptomen. Es gelingt dem Autor, sowohl die komplette Basisuntersuchung - inklusive der Neuropsychologie - als auch die spezifischen Untersuchungen - u.a. die Hirntoddiagnostik - detailliert darzustellen. Besonders interessant und hilfreich ist, dass auf spezifische Befunde und das Vorgehen der Untersuchung bei spezifischen Erkrankungen eingegangen wird. Auch differenzialdiagnostische Überlegungen fließen in die Darstellung der verschiedensten Symptome und Befunde ein. Hervorzuheben ist auch das Kapitel zur Detektion psychogener Störungen sowie die diesbezüglich im Text immer wieder eingestreuten Hinweise. Im Vergleich zur Vorauflage wurde es inhaltlich komplett überarbeitet.

Schwindel: Diagnostik und Therapie

Viele Patienten suchen aufgrund von Schwindel einen Arzt auf, erhalten aber oft keine definitive Diagnose. Dieses Problems haben sich die Autoren angenommen und die Funktion des vestibulären Systems, die präzise Anamneseerhebung sowie die klinische Symptomatik in den Fokus gerückt. Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen erläuternden Videos, die über einen eingebetteten Link abrufbar sind, und sowohl die Untersuchungstechniken als auch typische Befunde hervorragend veranschaulichen. Die Darstellung der Erkrankungsbilder ist in periphere und zentrale Schwindelformen unterteilt, wobei sich ergänzende Kapitel der vestibulären Migräne, dem funktionellen Schwindel sowie „verschiedenen Schwindelsyndromen“ widmen. Diese sind einheitlich dargestellt, ebenfalls mit Fokus auf der Anamnese sowie der speziellen klinischen Manifestation. Die Ausführungen sind sehr präzise und geben - insbesondere auch hinsichtlich differenzialdiagnostischer Überlegungen - wertvolle Hilfestellungen für den Praxisalltag. Erfreulicherweise befassen sich die Autoren auch mit dem Problem des „zervikalen Schwindels“, dessen Krankheitsentität noch immer umstritten ist.

Neuropsychologie: Störungen kognitiver Funktionen

Das vorliegende Buch präsentiert übersichtlich und prägnant die wichtigsten Störungsbilder und erfasst dabei sowohl klassisch definierte Symptome wie Aphasie, Agnosie, Neglect oder Apraxie als auch Symptombilder wie Störungen der Aufmerksamkeit, der visuellen und akustischen Raumorientierung oder exekutive Dysfunktionen. Die Darstellung ist prägnant, verständlich und übersichtlich. Mögliche Ursachen werden ebenso erörtert wie differenzierte diagnostische Methoden und therapeutische Ansätze. Der Leser erhält auf diese Weise eine gute Übersicht über diesen klinisch wichtigen Aspekt verschiedenster Erkrankungen des Gehirns. Dass Empfehlungen nicht nur zur Untersuchung mittels standardisierter neuropsychologischer Tests, sondern auch zur Bedside-Diagnostik vermittelt werden, erleichtert die Anwendung des erlernten Wissens auch im klinischen Alltag. Dank der mit diesem Werk vermittelten Grundlagen erhalten betroffene Patienten eine fundierte Diagnose und können rasch einer gezielten Therapie zugeführt werden.

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Multiple Sklerose: Aktuelle Aspekte zu Diagnostik und Therapie

Inhaltlich finden neben dem Grundlagenwissen wie Pathophysiologie, Pathogenese, Klinik sowie den Sonderformen der MS auch aktuelle Aspekte zur Erkrankung Eingang. Neue diagnostische Verfahren wie beispielsweise Kernspintomografie, optische Kohärenztomografie oder Biomarker wie der Neurofilament Light Chain sind ebenso dargestellt wie neue Entwicklungen in Form der Beobachtung von Impfreaktionen unter der Behandlung mittels immunmodulatorischer Medikamente. Das Kapitel zur Therapie der Multiplen Sklerose beschränkt sich nicht nur auf die Darstellung der neu zugelassenen immunmodulatorischen Präparate, sondern gibt auch spezifische Therapieempfehlungen hinsichtlich typischer Begleitsymptome. Die herausragenden klinischen Darstellungen sowie die genaue Dosierungsempfehlungen dürften sich im Praxisalltag als sehr hilfreich erweisen. Erfreulich ist, dass im Kapitel „eHealth-Lösungen für die MS“ auch neue technische Möglichkeiten zu Diagnostik, Therapie und Patientenmanagement präsentiert werden. Aufgrund der tiefgehenden Darstellung des Werkes und seines alle wesentlichen Bereiche abdeckenden Inhalts ist dieses Werk allen Ärzten, die MS-Patienten betreuen, uneingeschränkt zu empfehlen.

Elektroneurographie und Elektromyographie: Fallbeispiele zur diagnostischen Herangehensweise

Die 5. Auflage dieses Standardwerks bleibt dem bewährten Konzept treu: Anhand von inzwischen 98 Fallbeispielen wird die diagnostische Herangehensweise der Elektroneurographie und Elektromyographie erläutert. Die Fallbeispiele sind hierbei so gewählt, dass der Leser die Befunde der häufigsten peripheren Nervenläsionen, aber auch systemische Nerven- und Muskelerkrankungen kennenlernt. Die Darstellung der Fälle orientiert sich an der klinischen Arbeit: Anamnese, klinisch-neurologischer Befund, Arbeitshypothese, Ziele der elektrophysiologischen Untersuchung sowie Hinterfragen der erhobenen Untersuchungsergebnisse. Diese Herangehensweise schult das diagnostische Denken und das Verständnis für Erkrankung und Befunde. Die einleitenden Kapitel zur EMG-Untersuchung, zur Neurographie sowie zu Vorgehensweise und Befundinterpretation bei verschiedenen neuromuskulären Erkrankungen veranschaulichen dem Leser die Grundlagen der jeweiligen Untersuchungstechniken. Zahlreiche Videos, die online mittels eines im Buch enthaltenen Codes abgerufen werden können, ergänzen die Befunddarstellung. Im Anhang finden sich außerdem Normwerte sowie ein Glossar häufiger Begriffe der elektrophysiologischen Diagnostik. Neu aufgenommen wurde die Ultraschalldiagnostik der peripheren Nerven, die anhand von Videobeispielen erläutert wird. Aktualisiert wurde darüberhinaus das insbesondere für Anfänger ungemein wichtige Videomaterial der neurophysiologischen Diagnostik. Die aktuelle Auflage ist daher sowohl Neurologen zu empfehlen, die sich neu mit dieser Untersuchungsmethode vertraut machen wollen, als auch erfahrenen Kollegen zur Vertiefung ihrer Kenntnisse.

Neurologische Infektionserkrankungen: Ein klinischer Blickwinkel

Die übersichtliche Gliederung orientiert sich sinnvollerweise nicht an den verschiedenen Erregern, sondern führt die verschiedenen Krankheitsbildern aus einem klinischen Blickwinkel auf, anhand derer die verschiedenen Symptombilder der unterschiedlichen Erreger erläutert und durch differenzialdiagnostische Abgrenzungen ergänzt werden. Den Auftakt des Buches bilden - inklusive eines kurzen historischen Rückblicks - interessante Kapitel zur Epidemiologie, zur Taxonomie und den diagnostischen Methoden. Die Darstellung der Krankheitsbilder und die klinische Unterscheidung verschiedener Erreger sind den Autoren besonders gut gelungen. Auf diese Weise kann sich der Leser - am Symptombild orientiert - Gedanken über mögliche Erreger zu machen, anstatt es - wie ansonsten gängige Praxis - dem Labor zu überlassen, die in Betracht kommenden und auf dem Laboranforderungsbogen angekreuzten Erreger abzuarbeiten. Auch spezielle Aspekte wie die Problematik der Behandlung immunsupprimierter Patienten, die Reisemedizin, Schwangerschaft oder der geriatrische Patient kommen in diesem Werk zur Sprache. Wichtig und hilfreich ist darüber hinaus die kompakte Übersicht „Erregervignetten“ zu Viren, Bakterien, Parasitosen und Pilzen. Das abschließende Kapitel „Impfungen“ dürfte auch für den Neurologen im Praxisalltag von Bedeutung sein. Alles in allem überzeugt dieses Werk durchweg durch seine hervorragend aufgearbeiteten Inhalte, die Art und Weise der Darstellung sowie seinen Umfang, so daß es nicht nur klinisch tätigen Neurologen, sondern auch Neurologen in niedergelassener Praxis wärmstens zu empfehlen ist.

Neurologie für Studium und Klinik: Ein solides Grundlagenwissen

Die nun erschienene 5. Auflage wurde vollständig überarbeitet und aktualisiert. Dabei ist die Aufbereitung der Themengebiete didaktisch sehr gut gelungen. Der Fokus wird auf die klinische Symptomatik sowie die Diagnostik gelegt. Umfangreiches Bildmaterial mit Befunden sowie Illustrationen und zahlreiche Tabellen bieten eine sinnvolle Ergänzung zu den Textbeiträgen. Wichtige Inhalte sind in Form von Merkkästchen, "Keypoints" und "Praxistipps" hervorgehoben. Bezüglich der dargestellten Erkrankungen vermittelt das Werk ein solides Grundlagenwissen, das den Leser befähigt, im Rahmen seiner klinischen Arbeit zu folgerichtigen Diagnosen zu kommen. Hervorzuheben ist insofern auch das Kapitel zur klinisch-neurologischen Untersuchung, das den Leser verständlich anleitet. Insgesamt ist das Werk - nicht zuletzt aufgrund seiner zahlreichen, sehr guten Abbildungen - jedem zu empfehlen, der sich ein grundlegendes Wissen zum Fachgebiet der Neurologie aneignen möchte.

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS): Ein Wegweiser für Patienten und Angehörige

Die Diagnose ALS stellt für Betroffene und ihre Angehörigen eine enorme Belastung dar. Der Autor des vorliegenden Buches widmet sich dieser Problematik, indem er auf über 350 Fragen rund um das Thema ALS umfassende und verständliche Antworten gibt. Erörtert werden nicht nur Diagnostik, Verlauf und Prognose der Erkrankung, sondern insbesondere auch die therapeutischen Möglichkeiten. Aufgrund der Schwere der Erkrankung besteht hier allerdings ein großer Informationsbedarf, der dank der profunden Ausführungen mehr als befriedigt wird. Der Autor, der aufgrund seiner 20jährigen Tätigkeit in der ALS Ambulanz der Charité Berlin auf eine umfassende klinische Erfahrung zurückgreifen kann, beweist mit der durchdachten Gliederung des Werks sowie mit seinen ausführlichen Erörterungen insbesondere zu Fragen betreffend Symptomlinderung, Ernährung, Beatmung und Hilfsmittelversorgung ein gutes Gespür für die Aspekte, die für den Patienten und seine Angehörigen von primärem Interesse sind. Nachdem selbst Mediziner oft nicht über eine entsprechend große Erfahrung verfügen, dürfte dieser Wegweiser auch ihnen wertvolle Dienste im Hinblick auf die Beratung und Begleitung von ALS-Patienten leisten.

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Epileptologie: Antworten auf diagnostische und therapeutische Fragen

Das Werk aus der Reihe „Neurologische Fallbesprechungen“ ist als praktische Ergänzung zu den klassischen Lehrbüchern gedacht und soll auf diagnostische und therapeutische Fragen in der alltäglichen Arbeit Antworten geben. So werden z.B. der erste und der produzierte Anfall, der Status epilepticus, das Management anfallsfreier Patienten sowie allgemeine Probleme der Epilepsie-Therapie beleuchtet. Auch Therapie-Empfehlungen für spezielle Patientengruppen wie z.B. Patienten mit geistiger Behinderung sowie älteren Menschen finden Eingang in das Werk. Von besonderem Interesse für den Leser dürfte das Kapitel „Frauen und Epilepsie“ sein, da dieser Aspekt viele Behandler in der alltäglichen Praxis vor Probleme stellt und gleichwohl in zahlreichen Lehrbüchern unberücksichtigt bleibt. Die von den Autoren gegebenen Empfehlungen basieren zum einen Teil auf Studien, zum anderen Teil aber auch auf den langjährigen Erfahrungen der Autoren in der Epilepsie-Behandlung.

Aktuelle Forschung in der Neurologie

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) vergibt regelmäßig Preise und Ehrungen für herausragende wissenschaftliche Leistungen und Fortschritte bei der Erforschung neurologischer Erkrankungen. Einige Beispiele aus dem Jahr 2013 sind:

  • Wilhelm Erb-Gedenkmünze: Ehrung von Prof. Dr. Thomas Brandt für sein Lebenswerk im Bereich der Schwindel- und Gleichgewichtsforschung.
  • Heinrich Pette-Preis: Ehrung von Prof. Dr. Ulrike Bingel für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in der Schmerzforschung, insbesondere zum Placebo-Effekt.
  • Adolf Wallenberg-Preis: Ehrung von Priv.-Doz. Dr. Christian Foerch für seine Forschung zur Pathophysiologie von Antikoagulantien-assoziierten Hirnblutungen.
  • Felgenhauer-Symposium: Förderung eines Minisymposiums zu innovativen Bildgebungsverfahren in der neurologischen und psychiatrischen Diagnostik.
  • Deutscher Journalistenpreis Neurologie: Auszeichnung von Journalisten für die kompetente Aufbereitung neurologischer Themen in Wort und elektronischen Medien.

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