Die Charité Universitätsmedizin Berlin bietet an ihren drei Standorten CCM, CVK und CBF neurologische Hochschulambulanzen mit Spezialsprechstunden für ein breites Spektrum neurologischer Erkrankungen an. Diese Spezialisierung ermöglicht eine umfassende Diagnostik, individuelle Therapieplanung und Betreuung von Patienten mit unterschiedlichsten neurologischen Beschwerden. Im Folgenden werden die verschiedenen Schwerpunkte und Angebote der Charité Neurologie Privatsprechstunde detailliert vorgestellt.
Neurologische Hochschulambulanzen und Spezialsprechstunden
An den drei Standorten CCM, CVK und CBF der Charité gibt es neurologische Hochschulambulanzen mit Spezialsprechstunden zu neurologischen Erkrankungen. Die Neurologische Klinik bietet an drei Standorten der Charité Sprechstunden zu verschiedenen neurologischen Schwerpunkten an. Die Klinik für Neurologie der Charité Berlin ist auf alle neurologischen Erkrankungen spezialisiert. Neben den oben genannten Erkrankungen behandelt das Team der Neurologie auch seltenere Erkrankungen wie Myasthenien, Dystonie, Ataxien, autoimmunen Enzephalitiden, Neuropathien, Muskelerkankungen und der Amyotrophe Lateralsklerose. Hier finden Sie für Ihre Fragen zur Neurologie den richtigen Ansprechpartner.
Die jeweiligen Standorte werden von den stellvertretenden Klinikdirektoren Prof. Dr. med. Stephan Brandt (CCM), Prof. Dr. med. Heinrich Audebert (CBF) und Prof. Dr. med. Christoph Ploner (CVK) geleitet. Prof. Dr. med. Matthias Endres ist der Direktor der Klinik für Neurologie an allen drei Standorten. Prof. Dr. med. Harald Prüß ist Direktor der Abteilung für Experimentelle Neurologie (CCM), Prof. Dr. Andrea Kühn Direktorin der Sektion Bewegungsstörungen und Neuromodulation (CCM und CVK).
Allgemeine Informationen zur Privatsprechstunde
Ambulant privat versicherte Patienten können sich gern in unserer Privatsprechstunde der Abteilung für Neurologie vorstellen.
Wir bieten Ihnen hier:
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- neurologische Einschätzung und Beratung durch den Chefarzt
- elektrophysiologische Diagnostik (EEG, VEP, AEP, SEP, NLG, EMG)
- Ultraschall der hirnversorgenden Gefäße (Neurodoppler)
- Ultraschall von Muskeln und peripheren Nerven (Nervensonografie, Muskelsonografie)
- neuropsychologische Testung und Beratung
Die Privatsprechstunde von Prof. Dr. Für die telefonische Terminvereinbarung stehen wir für Sie von Mo - Fr zwischen 08:30 Uhr - 12:00 Uhr sowie 13:00 Uhr - 15:00 Uhr unter der Durchwahl +49 30 450 560 002 gern zur Verfügung. Sie finden uns im Bettenhochhaus in der Luisenstraße 64, im 6. OG. Bitte folgen Sie dort der Beschilderung "Sekretariat Prof. Dr. med.
Die Privatsprechstunde von Prof. Dr. Für die telefonische Terminvereinbarung stehen wir für Sie von Mo - Fr zwischen 08:30 Uhr - 12:00 Uhr sowie zwischen 13:00 - 15:00 Uhr unter der Durchwahl +49 30 450 560 752 gerne zur Verfügung. Sollten Sie uns telefonsich nicht erreichen, können Sie auf dem Anrufbeantworter gerne eine Nachricht mit Ihrem Namen und Ihrem Anliegen hinterlassen. Sie finden uns im Hindenburgdamm 30, 12203 Berlin, Bettenhaus 1, 5. OG, Raum 5142.
Unterlagen, die Sie zur Ihrem Sprechstundentermin mitbringen sollten:
- Überweisungsschein für die Neurologie (aktuelles Quartal)
- Ihre Versichertenkarte
- Medikamentenplan
- Außerhalb der Charité behandelte Patientinnen und Patienten: Unterlagen zu Ihrer medizinischen Vorgeschichte (Arztbriefe)
- Außerhalb der Charité behandelte Patientinnen und Patienten: radiologische Originalaufnahmen auf CD, insbesondere Untersuchungen von Gehirn, Wirbelsäule oder Muskel
Spezialsprechstunden im Überblick
Bewegungsstörungen
Funktionelle Bewegungsstörungen sind häufige Erkrankungen an der Schnittstelle von Neurologie und Psychosomatik. Neben der diagnostischen Klärung bei Verdacht auf funktionelle Bewegungsstörungen erfolgt eine integrierte neuro-psychosomatische Beurteilung sowie eine individuelle Therapieplanung und gegebenenfalls Verlaufsbeurteilung. Zudem stehen wir zur Beratung des Behandler:innen-Netzwerks zur Verfügung. Kontakt Team der Neurologie: PD Dr. med. Dorothee Kübler-Weller, Dr. med. Melanie Astalosch Team der Psychosomatik: Dr. med. Matthias Hoheisel, Dr. med.
Die Schwerpunkte der Sprechstunde die Verbesserung der Behandlung von Parkinson-Patienten mit abwechselnd gehemmter und überschießender Beweglichkeit (sogenanntes On-Off-Phänomen). In diesem Rahmen lassen die Betroffenen ihren Zustand an 30 aufeinanderfolgenden Tagen im häuslichen Umfeld mit standardisierten Videoaufnahmen dokumentieren. Dieses Bildmaterial wird dann von Spezialisten der neurologischen Klinik zusammen mit dem zuweisenden Neurologen ausgewertet, um die Probleme des Patienten in seinem Alltag zu erfassen und mit gezielten Behandlungsschritten Abhilfe zu schaffen.
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Ort: Luisenstraße 64 (Charité Bettenhochhaus Mitte), 4. Schwerpunkte:Idiopathisches Parkinson-Syndrom (M. Parkinson) Dystonien (z.B. zervikale Dystonie, Schreibkrampf, generalisierte Dystonie) Tremor-Erkrankungen (z. B. Essentieller Tremor, Parkinson-Tremor) Seltene Bewegungsstörungen (z.B. Das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum steht hierzu zur Verfügung. Ausgedehnte Erfahrung besteht insbesondere in der Indikationsstellung und Anwendung folgender therapeutischer Maßnahmen:Medikamentöse Behandlung von M. Parkinson in allen Stadien der Erkrankung inklusive Apomorphin-und Duodopa-Pumpen-Behandlung. Als Charité-Studienzentrum führen wir eine Reihe von Therapie-Studien bei Bewegungsstörungen durch.
In der Sprechstunde behandeln wir Patienten mit allen Indikationen zur Botulinumtoxin-Therapie (z.B. Darüber hinaus bieten wir in Kooperation mit Prof. Dr. für spezielle Fragestellungen insb.
Die Chorea (griechisch für “Tanz“) ist eine Bewegungsstörung, die sich bei den Betroffenen mit schnellen, unwillkürlichen und irregulären Bewegungen zeigt. Die Ursachen der Chorea sind vielfältig (immunologisch, infektiös, Medikamenten-indiziert und neurogenetisch). Die korrekte Zuordnung der ursächlichen Störung ist die wichtigste Voraussetzung für eine adäquate Therapie. Im Speziellen behandeln wir Patienten mit familiären neurodegenerativen choreatischen Erkrankungen, wie der Chorea-Huntington. Patienten mit dieser Bewegungsstörung haben häufig mehrere motorische Schwierigkeiten, insbesondere bei der Koordination und Umsetzung von Bewegungsabläufen. Das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum steht hier zur Verfügung.
Wir bieten Patienten mit Bewegungsstörungen (insb. Parkinson, Dystonie und Tremor) Beratung hinsichtlich der Indikation zur Tiefen Hirnstimulation (THS, DBS, "Hirnschrittmacher") an.
Gedächtnisstörungen und Demenzen
Die Diagnostik und Versorgung von Patienten mit Demenz und kognitiven Störungen stellt als Gedächtnissprechstunde einen Schwerpunkt unserer Praxis dar. Hierfür stehen alle Untersuchungen der Neurologie zur Verfügung, um eine ambulante Abklärung einer Gedächtnisstörung (leichtes oder mildes kognitives Defizit) oder einer Demenz (z.B. Alzheimer-Demenz, Lewy-Body-Demenz, Frontotemporale Demenz (FTD)) zu ermöglichen. Dazu gehören neben einer medizinisch-neurologischen Abklärung eine ausführliche neuropsychologische Demenz Diagnostik sowie eine Lumbalpunktion zur Bestimmung von Demenzbiomarkern und weiteren Parametern im Liquor. Alle diese Leistungen können ambulant zeitnah durchgeführt werden. Für erblich bedingte Alzheimer- oder FTD-Demenzerkrankungen bieten wir eine spezielle genetische Beratung wie auch eine molekulargenetische Abklärung an. In der FTD- und Alzheimer-Forschung arbeiten wir mit mehreren nationalen (z. B. dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen) wie auch internationalen Partnern (z. B. Auch haben wir eigene klinische Forschungsprojekte die sich um eine bessere Versorgung, Therapie und Charakterisierung von Demenz-Patienten drehen. Hier arbeiten wir weltweit mit anderen Gruppen zusammen. Diese Patienten-orientierte Forschung ist chronisch unterfinanziert, gerne können Sie uns mit einer Spende unterstützen, fragen Sie uns gerne hierzu! Ein weiteres Angebot richtet sich an Personen mit nicht deutscher Muttersprache.
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In der Gedächtnisambulanz der Klinik für Neurologie am CBF findet die Diagnostik und Behandlung von Patientinnen und Patienten mit kognitiven Störungen und Demenzen statt. Zur ersten Vorstellung sollte sich die oder der Betroffene möglichst gemeinsam mit einer / einem nahen Angehörigen vorstellen. Falls vorhanden, sollten bei diesem Termin mitgebracht werden: Radiologische Untersuchungen des Kopfes (Computer oder Kernspintomographie, CT/MRT) - möglichst Originalbilder (elektronisch oder als Ausdruck) und Befunde Liste der regelmäßig eingenommenen Medikamente Weitere Vorbefunde und Blutuntersuchungen falls vorhanden
Epilepsie
Ort: 10117 Berlin-Mitte, Luisenstraße 64, Charité Bettenhaus Mitte (Hochhaus), 4. Kriterien für die Aufnahme in die Sprechstunde zeitnahe, umfassende diagnostische Abklärung von ersten epileptischen Anfällen Differentialdiagnostik zur Unterscheidung epileptischer Anfälle und nicht-epileptischer Ereignisse Optimierung der antiepileptischen Medikation im Fall von unerwünschten Nebenwirkungen oder fehlender Anfallsfreiheit; gegebenenfalls Beratung zu Epilepsiechirurgie Beratung zu Fahreignung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft und Stillzeit, sportlichen Aktivitäten, Reisen und Impfungen, Gebrauch von Genussmitteln und sonstigen Lebensbereichen Beratung und Behandlung von dissoziativen Anfällen (Spezialsprechstunde von Frau Dr. Bitte bringen Sie zu dem ersten Gespräch in unserer Ambulanz möglichst eine Person mit, die Ihren Anfall bzw. Ihre Anfälle gesehen hat und beschreiben kann. Wir nehmen uns Zeit für Sie als neue Patientin oder neuer Patient, wir planen für das erste Gespräch 45 Minuten ein.
Bitte bringen Sie zu dem ersten Gespräch in unserer Ambulanz möglichst eine Person mit, die Ihren Anfall oder Ihre Anfälle gesehen hat und beschreiben kann. Wir nehmen uns Zeit für Sie als neue Patientin oder neuer Patient, wir planen für das erste Gespräch 45 Minuten ein.
Neuroimmunologische Erkrankungen und Multiple Sklerose
In den letzten Jahren wurde eine immer differenziertere Behandlung dieser "neuroimmunologischen" Erkrankungen möglich. Um diesem Standard gerecht zu werden, stehen uns alle relevanten Untersuchungstechniken zur Verfügung (Liquor- und allgemeine Labordiagnostik, elektrophysiologische Verfahren etc.). Die Durchführung eingeleiteter Behandlungsmaßnahmen, wie z.B. Hochdosis-Kortisontherapien, Tysabri- und Mitoxantron-Infusionen, kann innerhalb unserer Ambulanz oder stationär erfolgen. Dies bezieht sich auch auf die Behandlung komplexer Probleme im Krankheitsverlauf, z.B. durch spasmolytische Injektionen von Botulinumtoxin (AG Bewegungsstörungen). Eine Terminvereinbarung durch Sie oder Ihren Hausarzt ist unter der rechts genannten Telefonnummer werktags von 08:00 bis 12:00 Uhr möglich.
In dieser Sprechstunde beraten, behandeln und betreuen wir Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose und anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen des zentralen Nervensystems (z. B.
Muskelerkrankungen
In der Spezialambulanz für Muskelerkrankungen werden schwerpunktmäßig Patientinnen und Patienten mit entzündlichen Erkrankungen der Muskulatur (Myositis) betreut. Es handelt sich dabei um eine vielfältige Gruppe autoimmun-entzündlicher Erkrankungen der Muskulatur. Im Rahmen einer Myositis kann es zu Beschwerden in verschiedensten Organsystemen (u. a. Muskeln, Gelenke, Haut) kommen. Myositiden zeichnen sich dadurch aus, dass die Erkrankungen selten vorkommen und dass sie in der Regel eine interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung erfordern. Die Betreuung unserer Patientinnen und Patienten erfolgt deshalb in interdisziplinärer Zusammenarbeit, u. a. mit der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie (einschl. Die typischen Beschwerden der Patientinnen und Patienten mit Myositis sind Muskelschwäche, Muskelschwund oder Muskelschmerzen. Im Labor fällt oft eine Erhöhung der muskelspezifischen Kreatinkinase auf. Häufig lassen sich auch Antikörper gegen Muskelstrukturen nachweisen. Als Patientin oder Patient können Sie, nach Überweisung durch einen neurologischen Facharzt, einen Sprechstundentermin in unserer Ambulanz vereinbaren. Bitte beachten Sie, dass eine fachärztliche Überweisung zur Terminvergabe unbedingt erforderlich ist.
Neuroonkologie
In enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Hämatologie / Onkologie, Gynäkologie sowie Neurochirurgie diagnostizieren und behandeln wir unter anderem folgende Krankheitsbilder:Unerwünschte Nebenwirkungen der Tumortherapie (Chemotherapie, Immuntherapie, Bestrahlung) Nervenschädigungen und neuropathische Schmerzen Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen bei Tumorerkrankung oder Tumortherapie Befall des Nervensystems im Rahmen der Tumorerkrankung, z.B.
in enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Neurochirurgie, Radioonkologie, Neuropathologie, pädiatrischen Neuroonkologie, Hämatologie/Onkologie sowie Charité Comprehensive Cancer Center behandeln und begleiten wir Patientinnen und Patienten mit unter anderem folgenden Krankheitsbildern:Tumorerkrankungen des Gehirns und Rückenmarks sowie Tumoren des peripheren Nervensystems Erbliche Tumorprädispositionssyndrome, u.a.
Schlafstörungen
Es werden Patienten aller Altersstufen ab dem 12. Im Besonderen sind wir auf folgende Fragestellungen spezialisiert:Verhaltensauffälligkeiten im Schlaf wie z. B. Schlafwandeln und/oder sonstige Bewegungen im Schlaf Abgrenzung von Parasomnien, schlafbezogenen epileptischen Anfällen und sonstigen Bewegungsstörungen im Schlaf Narkolepsie mit und ohne Kataplexie und sonstige Störungen, die mit einer erhöhten Tagesmüdigkeit und/oder oder Einschlafattacken einhergehen Syndrom der unruhigen Beine (Restless legs-Syndrom) Störungen in der Abfolge des Schlaf-Wach-Rhythmus (Phasenverschiebungen des Schlaf-Wach-Rhythmus) Abgrenzung zwischen primären Schlafstörungen von primär psychiatrischen Erkrankungen, die mit einer Schlafstörung einhergehen Schlafstörungen des Jugendalters alle sonstigen ungewöhnlichen SchlafstörungenFerner können sich Patienten vorstellen, bei denen im Zusammenhang mit einer bereits diagnostizierten Erkrankung des Nervensystems (z…
Periphere Nerven
Wir bieten Ihnen einmal wöchentlich (Donnerstag) an unserem Standort Campus Charité Mitte eine Spezialsprechstunde zur Behandlung von Erkrankungen peripherer Nerven an. Sie erhalten Beratung und Therapie von Problemen, Verletzungen und Kompressionssyndromen peripherer Nerven. Zur Diagnostik arbeiten wir intensiv mit den Kollegen der Neurologischen (elektrophysische und neurosonografische Untersuchungen) und Neuroradiologischen (MRT, Sonografie) Hochschulambulanz zusammen. Des Weiteren besteht eine enge Kooperation mit der Schmerzambulanz der Klinik für Anästhesie im Hause, inkl.
Schlaganfall und Gefäßerkrankungen
Die Schwerpunkte der Sprechstunde sind: Schlaganfall (Infarkte und Blutungen im Gehirn) Erkrankungen der Halsschlagadern (Verengungen der hirnversorgenden Arterien z.B.
Post-COVID-Syndrom
Auch nach anderen viralen Infektionserkrankungen, wie Influenza oder Ebstein-Barr-Virus (EBV) können residuelle Beschwerden auftreten. Vor allem neurologische Beschwerden sind häufig und gehen besonders mit einer Einschränkung der Lebensqualität einher.
Kopfschmerzen
Das Kopfschmerzzentrum der Klinik für Neurologie am Campus Mitte behandelt und betreut Patient:innen mit Kopf- und Gesichtsschmerzen.
Aufnahmesprechstunde
In der Aufnahmesprechstunde betreuen wir Patientinnen und Patienten mit allen neurologischen Krankheitsbildern vor und nach ihrem stationären Aufenthalt in unserer Klinik. Bei der ambulanten Vorstellung vor dem stationären Aufenthalt wird die Patientin / der Patient genau untersucht und die Notwendigkeit des stationären Aufenthaltes festgelegt. Es werden mit der Patientin / dem Patienten die geplanten Untersuchungen oder Behandlungen besprochen. Anschließend wird von unserer Patientenkoordinatorin mit der Patientin / dem Patienten ein Aufnahmetermin vereinbart. Wenn nach einem stationären Aufenthalt in unserer Klinik noch eine weitere Betreuung in unserer Klinik notwendig ist oder noch eine vollständige Auswertung der durchgeführten Diagnostik erfolgen soll, kommt die Patientin / der Patient nach dem stationären Aufenthalt erneut in unsere Sprechstunde. Wenn Sie als ärztliche Kollegin / ärztlicher Kollege eine Patientin / einen Patienten elektiv bei uns einweisen möchten, bitten wir Sie, sich direkt an einen der ärztlichen Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter der Aufnahmesprechstunde zu wenden. Dieses Vorgehen gilt selbstverständlich nicht für Patientinnen und Patienten, die sich als Notfall akut in unserer Klinik vorstellen müssen. Diese wenden sich bitte - gegebenenfalls nach vorheriger telefonischer Anmeldung - direkt an die Rettungsstelle. Außerdem gibt es telefonische Sprechzeiten jeweils freitags von 14:00 - 16:00 Uhr.
tags: #charite #neurologie #privatsprechstunde