Chronische Mandelentzündung: Auswirkungen auf das Nervensystem und andere Komplikationen

Eine chronische Mandelentzündung, auch rezidivierende akute Tonsillitis genannt, ist eine Erkrankung, die durch wiederholte Entzündungen der Gaumenmandeln gekennzeichnet ist. Obwohl die Hauptsymptome Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Fieber sind, kann eine chronische Mandelentzündung auch eine Reihe von Komplikationen verursachen, die verschiedene Organe betreffen, einschließlich des Nervensystems.

Was ist eine chronische Mandelentzündung?

Von einer chronischen Mandelentzündung (chronischen Tonsillitis) spricht man, wenn eine akute Mandelentzündung immer wieder aufflammt. Dazwischen gibt es in der Regel beschwerdefreie oder beschwerdearme Intervalle. Korrekter ist daher die Bezeichnung rezidivierende (akute) Tonsillitis. Laut aktueller Fachleitlinien ist aber nicht genau festgelegt, wie oft jemand eine Mandelentzündung haben muss, bevor Mediziner ein chronisches Leiden diagnostizieren können. Darüber hinaus sollte der Begriff "chronische Mandelentzündung" ohnehin nicht mehr verwendet werden, weil eine gewisse chronische Entzündung normal für die Mandeln ist. Fachlich korrekt ist vielmehr die Bezeichnung "rezidivierende (akute) Mandelentzündung" (RAT). Manche Mediziner sprechen aber weiterhin von chronischer Mandelentzündung, wenn die Entzündung über drei Monate schwelt und der Patient nie vollständig beschwerdefrei ist.

Ursachen einer chronischen Mandelentzündung

Der Ausgangspunkt einer rezidivierenden (chronischen) Mandelentzündung ist meist eine akute Mandelentzündung durch Bakterien, bevorzugt unter Beteiligung von bestimmten Streptokokken (beta-hämolysierende Streptokokken der Gruppe A). Normalerweise bekommt das Immunsystem eine solche akute Infektion in den Griff: Es beseitigt alle Bakterien in den Mandeln. Oder aber eine Antibiotika-Therapie hilft dabei, die bakterielle Mandelentzündung in den Griff zu bekommen. Es kann aber auch passieren, dass einzelne Keime in den tiefen Klüften (Krypten) oder abgekapselten Herden in den Gaumenmandeln zurückbleiben. Diese lösen unter Umständen immer wieder akute Mandelentzündungen aus. Mediziner sprechen dann von einer Reinfektion. In anderen Fällen unterhält abgestorbenes Keimmaterial die Entzündung. Auf diesem Boden sind die Mandeln "angreifbarer": Neue Erreger haben also leichteres Spiel (Neuinfektion). Ob bekannte oder neue Bakterien: Die Mandelentzündung kann auf diesem Wege "chronisch" werden, also immer wieder aufflammen (wiederkehren = rezidivieren). Dazwischen haben die Betroffenen keine oder kaum Beschwerden.

Symptome einer chronischen Mandelentzündung

Wenn eine Tonsillitis häufiger auftritt, kann eine rezidivierende (chronische) Mandelentzündung vorliegen. Betroffene haben meist wechselnde und überwiegend geringe Beschwerden wie einen kratzenden Hals. Zudem können folgende Symptome der "chronischen" Mandelentzündung auftreten:

  • Unangenehmer Mundgeruch
  • Seltsamer Geschmack im Mund
  • Dauerhaft vergrößerte Lymphknoten am Hals
  • Leichte Schluckbeschwerden
  • Halsschmerzen wechselnder Stärke

Manchmal können auch starke Beschwerden einer akuten Entzündung immer wieder auftreten und so auf eine rezidivierende (chronische) Tonsillitis hinweisen.

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Komplikationen einer Mandelentzündung

Sport sollte man bei einer (eitrigen) Tonsillitis meiden, da das Immunsystem bereits viel Energie für die Keimbekämpfung benötigt. Anderenfalls kann die Mandelentzündung Komplikationen nach sich ziehen. Denn bei körperlicher Anstrengung steigt auch das Risiko, dass Bakterien über die Blutbahn in andere Organe verschleppt werden. Überdies entstehen Komplikationen häufig dann, wenn eine bakterielle, eitrige Mandelentzündung gar nicht oder zu kurz mit Antibiotika behandelt wurde. Zudem besteht ein erhöhtes Komplikationsrisiko in der Schwangerschaft.

Hier eine Übersicht über wichtige Komplikationen einer eitrigen Mandelentzündung:

  • Mittelohr- und Nasennebenhöhlenentzündung
  • Peritonsillarabszess
  • Rheumatisches Fieber
  • Nierenkörperchen-Entzündung (Akute Poststreptokokken-Glomerulonephritis)
  • Sepsis

Auswirkungen auf das Nervensystem

Das akute rheumatische Fieber kann auch das Nervensystem betreffen und sich als sogenannte "Chorea minor" manifestieren. Diese Erkrankung zeigt sich einige Wochen bis Monate nach Abklingen der Mandelentzündung. Symptome sind blitzartig einschießende Bewegungen der Arme, des Rachens und Schlundes. Diese Zuckungen treten plötzlich auf und können nicht kontrolliert werden.

Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass chronische Infektionen, wie z.B. die chronische Mandelentzündung, eine Rolle bei der Entstehung von Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) spielen könnten. Viele Betroffene leiden zudem unter ausgeprägten Schmerzen wie Muskel- und Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen eines neuen Typus. Hinzu kommen Muskelzuckungen und -krämpfe, massive Schlafstörungen und neurokognitive Symptome wie Konzentrations-, Merk- und Wortfindungsstörungen (oft als „Brain Fog“ bezeichnet) sowie die Überempfindlichkeit auf Sinnesreize. Häufig beginnt ME/CFS nach einer Infektionskrankheit. Verschiedene Pathogene sind als Auslöser bekannt, so z. B. das Epstein-Barr-Virus und die Influenza. Nach der SARS-Pandemie 2002/2003 entwickelte ein Teil der Erkrankten ME/CFS. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie zeigt sich ebenfalls, dass eine Subgruppe nach einer Coronainfektion ME/CFS entwickelt. Die genauen Mechanismen der Erkrankung sind bisher noch ungeklärt. Neuere Studien weisen auf eine mögliche Autoimmunerkrankung und eine schwere Störung des Energiestoffwechsels hin.

Auch das Thoracic-Outlet-Syndrom (TOS) kann mit chronischen Entzündungen in Verbindung stehen. Beim Thoracic-Outlet-Syndrom (TOS) werden zwischen Hals und Brust Nerven oder Blutgefäße eingeengt. Mögliche Folgen: Schulterschmerzen, Nackenprobleme, Schwäche und Taubheit in Armen und Händen. Unterschieden werden drei Arten von Thoracic-Outlet-Syndrom, je nachdem welche Strukturen eingeengt sind. Am häufigsten sind Nerven betroffen (Nervenkompression). Am häufigsten kommt es zu einer Einengung von Nerven (Nervenkompression, neurogenes TOS). Mitunter werden die Symptome fälschlich als Herzenge (Angina pectoris) gedeutet, doch anders als bei der Herzkrankheit nehmen die Symptome beim TOS nicht unter körperlicher Belastung wie Treppensteigen zu, sondern beim Heben des Arms. Eine Einengung der großen Venen im Hals- und Brustbereich, das venöse TOS, führt zu geschwollenen, manchmal bläulich verfärbten Armen, Händen und Fingern sowie einem Schweregefühl im Nacken und in den Armen. Die seltenste und gefährlichste Form des TOS ist das arterielle Thoracic-Outlet-Syndrom, eine Kompression der Arterien. Es führt zu einer beeinträchtigten Durchblutung der Arme, Hände und Finger, die dann weiß erscheinen können. Eine Vielzahl von Knochen- und Weichteilveränderungen können die Gefäße und Nerven unter Druck setzen. Häufig entsteht die Engstelle in der natürlichen sogenannten Skalenuslücke zwischen den Skalenusmuskeln am seitlichen Hals (Skalenussyndrom). Risikofaktoren für das TOS sind schlechte Körperhaltung, das Tragen schwerer Lasten auf der Schulter, Schleudertrauma, Gewichtheben sowie Sportarten mit wiederholten Arm- und Schulterbewegungen (z.B. Schwimmen, Golf, Volleyball) ungünstige Schlafpositionen, aber auch Anspannung durch Depressionen und Stress. Weitere Ursachen sind Veränderungen am Schlüsselbein, beispielsweise nach einem Bruch. Das Thoracic-Outlet-Syndrom kann auch Folge einer sogenannten atavistischen Halsrippe sein. Diese eigentlich harmlose Anomalie, ein Relikt der Evolution, ist bei etwa jedem hundertsten Menschen am siebten Halswirbel zu finden und verursacht meist keine Beschwerden. Manchmal engt sie aber auch Nerven und/oder Blutgefäße ein und führt zu einem TOS.

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Schmerzen tief im Ohr oder Schmerzen am Knochen hinter dem Ohr können ihren Ursprung in einer Irritation der Nerven oder der Muskulatur aus dem zweiten oder dritten Halswirbelkörper haben. Stirn- und Gesichtsschmerzen sind nicht nur Folge einer Nebenhöhlenentzündung, sondern lassen sich auch auf eine Fehlfunktion der oberen Halswirbelsäule zurückführen. Auch bei Kindern mit ständigen Kopfschmerzen muss unter anderem eine Störung der Bandstrukturen des ersten oder zweiten Halswirbels in Betracht gezogen werden. Ursache hierfür ist eine ständige Fehlbelastung der HWS. Das Kloßgefühl im Hals kann seinen Grund in Pathologien der oberen HWS haben - ebenso Stimmstörungen mit Heiserkeit sowie Druck im Kehlkopf nach längerem Sprechen.

Weitere Komplikationen

  • Mittelohr- und Nasennebenhöhlenentzündung: Eine Mittelohrentzündung (Otitis media) entsteht meist, wenn die Belüftung der sogenannten Ohrtrompete (Verbindung vom Nasenrachen zum Mittelohr) durch die Schleimhautschwellung verhindert wird. Ähnlich verhält es sich mit einer Nasennebenhöhlenentzündung. Ohrenschmerzen beziehungsweise Druckschmerzen über der Kiefer- und Stirnhöhle sind dann typische Symptome. Mittelohr- und Nasennebenhöhlenentzündung sind häufige Begleiterkrankungen und/oder Folge einer Mandelentzündung, besonders im Kindesalter.
  • Peritonsillarabszess: Bei einer Mandelentzündung mit Peritonsillarabszess kapselt sich ein Entzündungsherd zwischen Mandel und umliegendem Bindegewebe ab (Peritonsillitis). Meistens wölbt sich die Rachenwand dann auf der betroffenen Seite deutlich nach innen. Betroffene haben zudem oft starke Hals- und Schluckschmerzen und können den Mund nur noch minimal öffnen (Kieferklemme). Weitere Symptome sind kloßige Sprache, vermehrter Speichelfluss, "Schiefhals" mit zu einer Seite geneigtem Kopf, Atemgeräusche (Stridor) und ggf. Atemnot bei zunehmender Schwellung und damit Einengung des Atemwegs. Menschen, die während einer Mandelentzündung rauchen, entwickeln häufiger einen Abszess. Ein weiterer Risikofaktor ist eine schlechte Mundhygiene.
  • Rheumatisches Fieber: Eine Streptokokken-Mandelentzündung kann ein rheumatisches Fieber nach sich ziehen. Dabei handelt es sich um eine Art Autoimmunreaktion, die durch Zellbestandteile der Streptokokken getriggert wird. Meistens bekommen Betroffene erneut Fieber. Zusätzlich können ein kreisförmiger, rötlicher Hautausschlag (Erythema anulare rheumaticum) und schmerzhafte Gelenkentzündungen auftreten. Letztere können bei ungünstigem Verlauf viele Jahre anhalten beziehungsweise immer wieder aufflammen. Außerdem kann sich im Zuge des rheumatischen Fiebers eine Herzentzündung entwickeln. Betroffen ist entweder die innere Herzschicht (Endokarditis), der Herzmuskel (Myokarditis) oder der Herzbeutel (Perikarditis) - oder aber alle Strukturen (Pankarditis). Diese Entzündungen können dazu führen, dass das Herz nicht mehr gleichmäßig schlägt. Entscheidend für die langfristige Prognose ist dabei die Endokarditis, weil sie dauerhafte Herzklappenfehler (meist Mitralklappe, auch Aortenklappe) nach sich ziehen kann.
  • Nierenkörperchen-Entzündung (Akute Poststreptokokken-Glomerulonephritis): Bei manchen Patienten ist eine akute Nierenentzündung (genauer: eine Nierenkörperchen-Entzündung) die Folge einer Mandelentzündung. Anzeichen dafür ist beispielsweise Blut im Urin. Manchmal handelt es sich allerdings nur um sehr kleine Blutmengen, die mit bloßem Auge kaum sichtbar sind, sondern nur im Labor sicher nachgewiesen werden können (okkultes Blut). Weitere mögliche Symptome sind Flankenschmerzen, verringertes Wasserlassen durch weniger Harn, Bluthochdruck (etwa mit Kopfschmerzen), Ödeme und Krankheitsgefühl. Etwa die Hälfte der Betroffenen haben keine Beschwerden, entwickeln jedoch in einigen Fällen trotzdem eine dauerhafte Nierenschädigung. Auch bei Kindern kann eine Streptokokken-Mandelentzündung eine Nierenentzündung auslösen. In schweren Fällen kann die Niere sogar gänzlich ausfallen. Meistens erholen sich die Kinder aber innerhalb von wenigen Tagen wieder.
  • Sepsis: Manchmal gelangen Bakterien, die eine Mandelentzündung verursacht haben, in die Blutbahn und verteilen sich im Körper. Man spricht hier von einer bakteriellen Blutvergiftung (Sepsis). Es handelt sich um ein schweres, lebensbedrohliches Krankheitsbild, bei der viele Körperorgane ihre Funktionsfähigkeit verlieren können. Hier ist intensivmedizinischen Versorgung nötig.

Diagnose einer chronischen Mandelentzündung

Wenn ein Patient über wiederholte Mandelentzündungen berichtet und die oben geschilderten Symptome zeigt, denkt der Arzt meist schnell an die Möglichkeit einer rezidivierenden (chronischen) Mandelentzündung. Außerdem wird er weitere Fragen stellen, etwa:

  • Wie oft hatten Sie eine Mandelentzündung?
  • Wann hatten Sie die letzte Mandelentzündung? Wie viele in den letzten 12 Monaten?
  • Haben Sie beschwerdefreie Zeiträume?
  • Wie sah die bisherige Behandlung aus? Wurden Sie schon einmal an den Mandeln operiert?

Der Verdacht erhärtet sich für gewöhnlich bei der Rachenuntersuchung. Meistens geht eine rezidivierende (chronische) Mandelentzündung mit einem geröteten Rachen einher. Die Oberfläche der Gaumenmandel erscheint stark zerklüftet, Narbenzüge weisen auf häufige Entzündungsprozesse hin. Aufgrund dieser Vernarbung sind die Mandeln mit einem Spatel kaum beweglich - ein wichtiges Anzeichen für eine rezidivierende (chronische) Tonsillitis. Drückt der Arzt mit dem Spatel gegen die Mandeln, tritt meist ein breiiges Sekret (Detritus) oder Eiter aus. Die Größe der Mandeln hilft nicht bei der Diagnosefindung: Bei rezidivierender (chronischer) Mandelentzündung können die Mandeln sowohl klein und verkümmert als auch vergrößert sein.

Manchmal sind weitere Untersuchungen hilfreich, beispielsweise Blutuntersuchungen (z.B. Messung von Entzündungswerten) oder ein Rachenabstrich (für den Erregernachweis).

Behandlung einer chronischen Mandelentzündung

Bei einer rezidivierenden (chronischen) Mandelentzündung empfehlen Ärzte oftmals, die Mandeln operativ zu entfernen. Diese sogenannte Tonsillektomie ziehen sie in Erwägung, wenn bei einem Patienten innerhalb von 12 Monaten drei bis fünf Episoden einer eitrigen Mandelentzündung diagnostiziert und mit Antibiotika behandelt worden sind. Kommt es dann innerhalb der nächsten sechs Monate zu weiteren Episoden (bis hin zur Zahl sechs), kann es sinnvoll sein, die Mandeln zu entfernen. Bei mehr sechs Episoden pro Jahr ist die Mandel-OP definitiv eine Therapiemöglichkeit. Vor der Mandelentfernung muss aber sichergestellt werden, dass die Beschwerden tatsächlich auf einer bakteriellen Mandelentzündung beruhen und nicht auf einer Virusinfektion. Wenn eine rezidivierende (chronische) Mandelentzündung Komplikationen oder Folgeerkrankungen nach sich zieht, raten Ärzte in der Regel ebenfalls zu einer Entfernung der Mandeln.

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Neben der Tonsillektomie gibt es auch konservative Therapieansätze, die bei Asklepios bei weniger schweren Fällen oder als vorbereitende Maßnahme vor einem chirurgischen Eingriff einsetzen. Die medikamentöse Behandlung umfasst in der Regel die Verabreichung von Antibiotika zur Bekämpfung bakterieller Infektionen sowie entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente. Zur Linderung der Symptome können Sie auch lokale Therapien wie Gurgellösungen oder Halssprays anwenden, die antiseptische und beruhigende Inhaltsstoffe enthalten. Die Auswahl der Behandlungsmethode hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Vorbeugende Maßnahmen

Um das Risiko einer chronischen Tonsillitis zu verringern oder die Anzahl der Entzündungsepisoden zu reduzieren, können Sie verschiedene vorbeugende Maßnahmen in Ihren Alltag integrieren. Diese tragen zudem zu einer allgemein besseren Gesundheit bei.

  • Mundspülung: Eine antiseptische Mundspülung kann helfen, die Menge der Bakterien im Mund zu verringern.
  • Vermeiden Sie Reizstoffe: Scharfe, saure oder sehr heiße Speisen und Getränke können die Schleimhäute reizen.
  • Rauchverzicht: Rauchen ist ein Risikofaktor für die Entwicklung einer chronischen Tonsillitis. Wenn Sie nicht rauchen, fangen Sie gar nicht erst damit an. Wenn Sie rauchen, hören Sie schnellstmöglich damit auf.
  • Vitamin D: Eine tägliche Ergänzung mit Vitamin D kann das Immunsystem unterstützen, insbesondere in den Wintermonaten.

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