Demenz ist eine der häufigsten Erkrankungen im Alter, von der allein in Deutschland rund 1,6 Millionen Menschen betroffen sind. Da die Pflege von Demenzkranken sehr anspruchsvoll ist, leben viele von ihnen in speziellen Pflegeeinrichtungen. Umso wichtiger ist es, die Zimmer in diesen Einrichtungen so zu gestalten, dass sie den besonderen Bedürfnissen von Menschen mit Demenz gerecht werden und ihr Wohlbefinden fördern.
Die Bedeutung einer demenzgerechten Raumgestaltung
Die gewohnte Umgebung ist ein wichtiger Faktor für Wohlbefinden und Sicherheit. Orte, die wir kennen, stufen wir als vertraut ein und wissen, wie wir uns dort zurechtfinden. Menschen mit Demenz benötigen im Alltag besondere Unterstützung, da ihre Fähigkeit, sich in ihrer Umgebung zurechtzufinden, eingeschränkt ist. Vertraute Erinnerungsgegenstände und die gewohnte Ordnung helfen ihnen, sich zu orientieren, und vermitteln ein Gefühl von Sicherheit. Veränderungen in der Wohnung können hingegen als verwirrend und beängstigend erlebt werden. Anpassungen an Neues oder Ungewohntes bedeuten für die Erkrankten eine große Herausforderung. Dazu können zum Beispiel eine andere, fremde Umgebung im Urlaub, ein Krankenhausaufenthalt, eine neue Wohnung oder auch nur ein Ausflug in eine unbekannte Umgebung gehören. Aber auch das Einordnen von Gefahren und die Bewältigung und das Verstehen des Alltags werden mit fortschreitender Erkrankung zunehmend schwieriger. Darüber hinaus können Symptome wie Blickfeldstörungen, Abstraktionsstörungen oder verschiedene motorische Störungen auftreten. Betroffene können darauf mit depressiven Verstimmungen oder auch gereizt reagieren.
Die optischen und/oder akustischen Sinneswahrnehmungen demenziell erkrankter Menschen können um ein Vielfaches höher sein als die von gesunden Menschen. Dann kommt es zu einer Reizüberflutung, die so stark sein kann, dass sie kaum zu ertragen ist. Andererseits können Menschen mit Demenz durch Blickfeldstörungen in ihrer Wahrnehmung beeinträchtigt sein, so dass sie bestimmte Dinge gar nicht, lediglich weit weg oder auch um ein Vielfaches sehen.
Eine nicht krankheitsangemessen gestaltete Umgebung kann emotionale Störungen und Verhaltensprobleme wie Angst, Unruhe, Wandern, Katastrophenreaktionen, Depressivität und Aggressivität mitverursachen.
Grundprinzipien der demenzgerechten Raumgestaltung
Die oberste Grundregel bei der Raumgestaltung für Demenzerkrankte ist die übersichtliche und einfache Einrichtung des Wohnraums. Zu viele Sinneseindrücke überfordern Betroffene und erschweren eine Orientierung im Raum. Auf Überflüssiges zu verzichten, ist ein wichtiges Grundprinzip der demenzgerechten Raumgestaltung. Wichtig ist zunächst erst einmal, die Zahl der Gegenstände zu reduzieren, für viel Licht zu sorgen und Gefahrenquellen möglichst zu beseitigen. Zu viel Veränderung auf einmal bedeutet jedoch unnötigen Stress für die demenzerkrankte Person.
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Orientierungshilfen
Menschen mit Demenz haben im Verlauf der Krankheit zunehmend Schwierigkeiten, sich in ihrer Wohnung zurechtzufinden und vergessen beispielsweise, wo das Badezimmer ist. Manchmal kann die Orientierungslosigkeit auch zu Aggressionen bei Demenz führen.
- Türen: Türen können die räumliche Orientierung von demenzerkrankten Menschen beeinflussen und stellen damit eine Barriere dar. Offene Türen sind hingegen klar als Durchgänge erkennbar und jeder kann sehen, was draußen stattfindet. An einigen Stellen muss natürlich eine Tür bleiben, wie zum Beispiel beim Badezimmer. Für eine leichte Orientierung sollten Sie solche Türen mit Schildern kennzeichnen. Hilfreich können dann Hinweisschilder, Namen und Bilder an den Türen sein, um das eigene Zimmer, dem Aufenthaltsraum oder die Toilette zu finden. Allerdings nützt dies im fortgeschrittenen Stadium der Demenz nichts mehr.
- Fenster: Fenster bieten ebenfalls die Möglichkeit zur groben räumlichen Orientierung, wenn draußen markante Gebäude oder Landschaftsmerkmale zu sehen sind. Auch Fenster, die einen Blick in die Natur bieten, können einen ähnlichen Effekt haben, wie Kalender und Uhren.
- Geräusche: Geräusche, die von außerhalb eines Raumes kommen, sind für Demenzerkrankte oftmals schwer zuzuordnen und können zu Verwirrung führen.
- Zeitliche Orientierung: Auch die zeitliche Orientierung des Betroffenen können Sie mit einfachen Hilfsmitteln für eine demenzgerechte Raumgestaltung stärken. Ein Kalender mit extra großen Zahlen und ausgeschriebenem Monat und Jahr sowie einem Symbol für die jeweilige Jahreszeit erleichtert Demenzerkrankten, sich zeitlich zu orientieren.
Beleuchtung
Ältere Menschen, insbesondere ältere Menschen mit Demenz, benötigen viel mehr Licht im Wohnbereich als jüngere und gesunde Menschen.
- Helligkeit: Kaltweißes Licht ist für ältere Menschen besser zu sehen als warmweißes. Darauf sollten Sie beim Kauf von Leuchtmitteln achten. Für die Gestaltung der Räume werden freundliche Farben empfohlen, sowie eine helle, schattenarme Beleuchtung.
- Nachtlicht: Beim nächtlichen Toilettengang helfen LED-Nachtlichter mit Bewegungsmelder, sich in der Dunkelheit zu orientieren und Stürze zu vermeiden. Eine andere Möglichkeit sind Lichtbänder mit integrierten Bewegungs- und Helligkeitssensoren.
- Vermeidung von Spiegelungen: Spiegelndes Licht, zum Beispiel auf einem Boden mit glatter Oberfläche, sollten Sie vermeiden. Solche Lichtreflektionen können unter Umständen von den Betroffenen ganz anders wahrgenommen werden und führen dann zu einem verwirrenden Eindruck von der Umwelt. Vermeiden Sie irritierend spiegelnde Flächen, Glasvitrinen oder Hochglanzflächen. Bedecken Sie Spiegel oder entfernen Sie diese. Spätestens wenn das eigene Spiegelbild nicht mehr erkannt wird oder Ängste verursacht ist es Zeit, sich von den Spiegeln zu verabschieden.
Farben und Kontraste
Dementiell erkrankte Personen reagieren sehr sensibel auf Farben. Setzen Sie deshalb Farbakzente behutsam und gezielt ein. Helle und freundliche Farben sind angenehm für Demenzerkrankte. Dunkle Töne sollten Sie eher vermeiden, da sie negative Gefühle auslösen können.
- Kontraste: Kontraste hingegen sind sehr wichtig, denn sie helfen Demenzerkrankten, Details schnell wahrzunehmen. Ein Tisch ist zum Beispiel besser erkennbar, wenn der Rand eine kontrastierende Farbe zur Tischfläche hat.
- Dunkle Farben vermeiden: Eine dunkle Fußmatte oder ein dunkler Teppich zum Beispiel können im fortgeschrittenen Stadium der Demenz als nicht überwindbares Loch im Boden gedeutet werden. Beachten Sie bei Bodenbelägen: Dunkle Farben können als Abgrund wahrgenommen werden. Dunkle Farben in großen Mustern, wie ein Schachbrettmuster, können als Loch interpretiert werden oder Streifen und Unterbrechungen als Stufe wahrgenommen werden. Das kann Menschen mit Demenz daran hindern, weiter zu laufen oder führt zu Fehltritten. Sehr helle Bodenflächen erscheinen den Erkrankten hingegen oft als „bodenlos“ und auch hier wird der Gang unsicher. Besonders problematisch sind blaue oder blaugraue Böden, insbesondere, wenn sie spiegeln oder schimmern.
- Muster: Großflächige Muster sind sehr problematisch für Menschen mit Demenz, weil sie bei der Betrachtung sehr anstrengend wirken. Vermeiden Sie unruhige Muster - wie durch Tapeten (insbesondere Fototapeten) - und Bilder. Achten Sie bei Wandbildern auf einfache, gegenständliche und ruhige Motive. Persönliche Fotos können zu Gesprächen über eigene Erlebnisse oder Erinnerungen anregen. Nein, starke Muster an Wänden, Böden oder Möbeln wirken verwirrend oder sogar beängstigend auf Menschen mit Demenz.
Möbel und Raumgestaltung
- Funktionalität und Wohnlichkeit: Die Raumgestaltung sollte funktional und zugleich einladend sein. Es ist wichtig, dass die Möbel ergonomisch und barrierefrei gestaltet sind, um die Bedürfnisse der Bewohner zu berücksichtigen. Moderne Pflegebetten sehen gut aus und trotzdem müssen keine Einbußen bei der Funktionalität hingenommen werden. Die Pflegebetten verbergen Technik geschickt unter der Matratze, sodass das Pflegebett fast schon wie ein Boxspringbett aussieht.
- Formen: Manchmal haben Menschen mit Demenz Probleme bei der Tiefenwahrnehmung. Runde oder abgerundete Tische sind für diese Personen leichter optisch zu erfassen als eckige Möbel.
- Stolperfallen: Für die Sturzprophylaxe sollten Sie Stolperfallen wie lose Kabel und Teppiche entfernen. Bauen Sie Stolperfallen ab, besonders um die Sturzgefahr bei Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit zu senken. Nutzen Sie rutschsichere Bodenbeläge, entfernen Sie Teppichbrücken und schaffen Sie sichere „Laufwege“ in der Wohnung.
- Persönliche Gegenstände: Die Möglichkeit, das Pflegezimmer persönlich zu gestalten, trägt wesentlich zur Wohnlichkeit bei. Die Bewohnenden sollten die Möglichkeit haben, persönliche Gegenstände, Erinnerungsstücke und Dekorationen einzubringen, um ihre Individualität und Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Sei es der alte Wohnzimmersessel, ein Kunstwerk oder ein kleiner Teppich, der sich an die Wand hängen lässt. Alte Familienbilder oder Portraits der Enkel eignen sich gut für das Pflegezimmer - vor allem bei dementiell Veränderten. Menschen mit Demenz fällt es oft schwer, neue Informationen aufzunehmen. Deshalb ist es wichtig, mit Erinnerungsarbeit Erlebnisse wieder abzurufen. Beim Betrachten von Fotos, die mit positiven Gefühlen verbunden sind, entsteht ein Gefühl von Sicherheit. Oft sind es Bilder, aber auch ganz andere Dinge können wertvolle Anker für lebendige Erinnerungen sein. Versuchen Sie, solche Gegenstände zu identifizieren und zu bewahren. Gerne wählen Sie als Aufbewahrungsort eine besonders ruhige Ecke aus, in der die Person mit Demenz ohne Ablenkung und Störung in Erinnerungen schwelgen kann.
Umgang mit Unruhe und Bewegungsdrang
Innere Unruhe kommt bei den meisten Menschen mit Demenz vor. Oft äußert sie sich durch einen akuten Bewegungsdrang. Der akute Drang, Dinge von einem Ort zum anderen zu räumen ist eine bekannte Form. Denn das Herumräumen ist eher harmlos, solange dabei keine wichtigen Gegenstände verloren gehen. Oft hilft deshalb einfach ein offenes Regal mit Dingen, die nach Belieben hin- und hergeräumt werden können. Umgekehrt können Sie Schubladen mit wichtigen Sachen mit einem Schubladenschutz versehen.
Das Hinlaufen (früher auch „Weglaufen“) ist nicht harmlos, wenn die betroffene Person dabei in den öffentlichen Raum hinausgeht und dort umherwandert oder gar Auto fährt. Eine Möglichkeit, dem Vorzubeugen, ist das bereits erwähnte Ablenken des Interesses von der Haustür durch dunkle Farben oder schwache Kontraste. Wenn möglich, können Sie Rundwege innerhalb der Wohnung, des Gebäudes oder des Grundstücks schaffen, auf denen die Person gefahrlos herumlaufen kann. Oder Sie versehen die Ausgänge mit Klingeln, die einen Ton erzeugen, wenn eine Person hinausgeht.
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Sicherheit im Badezimmer
Das Badezimmer ist ein typischer Ort zum Ausrutschen - auch für Menschen, die nicht an Demenz leiden. Hilfreich sind dagegen oft Anti-Rutsch-Matten oder Haltegriffe. Haltegriffe erhöhen die Sicherheit im Badezimmer. Wenn der Betroffene gestürzt ist, kann es notwendig sein, dass Sie eine verschlossene Tür von außen öffnen. Hilfreich sind dann Schlösser mit einer Not- und Gefahrenfunktion.
Vermeidung von Gefahrenquellen
Zunehmende Desorientierung und Vergesslichkeit bei einer Demenzerkrankung bringen viele Risiken im Alltag mit sich. Alltägliche Dinge wie ein Herd oder Putzmittel werden mit einem Mal zu potenziellen Gefahren. Menschen mit Demenz können Dinge verwechseln und so kann es passieren, dass auf einmal Spülmittel in der Kaffeetasse landet.
- Herd: Daher können am Herd sogenannte Herdschutzknöpfe oder auch Schutzknöpfe installiert werden, die das Einschalten des Herds erschweren.
- Rauchmelder: Als weitere Sicherheitsmaßnahme sollten Sie in Wohnungen von Personen mit Demenz in allen Räumen Rauchmelder installieren, damit ein Brand sofort bemerkt wird.
Die Rolle der Angehörigen und des Pflegepersonals
Gewisse Veränderungen am Wohnraum sind nach der Diagnose notwendig, doch jede Veränderung kann eine Person mit Demenz stören und verwirren. Gehen Sie deshalb bei der Umgestaltung behutsam vor und lassen Sie die betroffene Person an den Veränderungsprozessen teilhaben. Denn Sie dürfen nie vergessen, dass die Person mit Demenz ein Individuum mit speziellen Vorlieben und Abneigungen ist. Seien Sie sensibel für die Gefühle und Fähigkeiten Ihres demenzerkrankten Angehörigen.
Es ist schwer zu sagen, welche Maßnahmen helfen, um Unfälle zu vermeiden und zugleich die Betroffenen darin zu unterstützen, so lange wie möglich selbstbestimmt zu leben. Vergesslichkeit, Wahrnehmungsstörungen und Persönlichkeitsveränderungen erhöhen das Risiko einer Selbst- und Fremdgefährdung. Der berechtigte Wunsch, die erkrankte Person zu schützen, kann leicht in Überwachen und Überbehüten umschlagen, was ihr die letzte Eigenständigkeit nimmt. Man sollte zudem mitbedenken, dass absolute Sicherheit unmöglich ist und ein Restrisiko - auch bei gesunden Menschen - immer ein Teil des Lebens bleibt. Gleichwohl ist es sinnvoll, die Wohnung der betroffenen Person auf Gefahrenquellen hin zu untersuchen.
Hand in Hand mit der Wohnraumgestaltung geht die Verwendung von Alltags- und Orientierungshilfen für Demenzerkrankte. Denn es gibt zahlreiche weitere Dinge, die den Alltag und den Umgang mit der Krankheit Demenz enorm erleichtern.
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Alternative Wohnformen für Menschen mit Demenz
Wenn die Pflege zu Hause nicht mehr möglich ist, gibt es verschiedene alternative Wohnformen für Menschen mit Demenz:
- Betreutes Wohnen: Beim Wohnen mit Service oder auch betreutes Wohnen leben Seniorinnen und Senioren in ihren eigenen Wohnungen und können je nach Bedarf Pflege, Mahlzeiten oder hauswirtschaftliche Dienste in Anspruch nehmen. Das Konzept des Wohnens mit Service sieht vor, dass die Wohnungen eines Hauses oder eines Häuserkomplexes seniorengerecht gestaltet werden und direkt vor Ort geschultes Personal zur Verfügung steht. Es gibt einen Fahrstuhl und Rollstuhlrampen an Treppen und Schwellen. Die Flure sind hell und übersichtlich und im Badezimmer befinden sich Stützen zum Hochziehen. Außerdem können die Bewohner per Notrufknopf rund um die Uhr professionelle Hilfe in ihre Wohnung holen.
- Demenz-Wohngemeinschaften: In Demenz-Wohngemeinschaften (Demenz-WG) teilen sich meist sechs bis zwölf Menschen mit Demenz eine Wohnung. Jedes WG-Mitglied bewohnt darin ein eigenes Zimmer mit eigenen Möbeln. Küche, Wohnzimmer und Bäder nutzen die Mieter gemeinsam. Professionelles Pflegepersonal kümmert sich um die Mieter. In beinahe allen Bundesländern gibt es Wohngemeinschaften für Menschen mit Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz und es werden ständig mehr.
- Pflegeheim: In Pflegeheimen leben geistig klare Menschen mit Menschen mit Demenz zusammen. Viele Pflegeheime gehen dazu über, spezielle Betreuungsangebote oder auch besondere Wohn- und Pflegebereiche für Menschen mit Demenz zu schaffen, damit diese bestmöglich versorgt werden können. Jedes Pflegeheim ist verpflichtet zusätzliche Betreuungs- und Aktivierungsangebote, welche über die normale Versorgung hinausgehen, anzubieten und durchzuführen. Dieses ist im § 43b SGB XI geregelt.
- Wohnen auf dem Bauernhof: Ein Bauernhof ist ein idealer Ort für Begegnung. Die ruhige Umgebung und die Begegnung mit Natur und Tier sind optimal, damit Menschen mit Demenz schöne Augenblicke erleben können.
Checkliste für eine demenzgerechte Zimmergestaltung
- Übersichtliche und einfache Einrichtung
- Vermeidung von Reizüberflutung
- Gute Beleuchtung mit ausreichend Helligkeit
- Vermeidung von Spiegelungen
- Freundliche Farben und deutliche Kontraste
- Sichere Möbel und rutschfeste Böden
- Persönliche Gegenstände und Erinnerungsstücke
- Orientierungshilfen wie Schilder und Kalender
- Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung von Gefahrenquellen
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